Beiträge von Obi

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    Hallo,

    Gibts hier eigentlich auch welche mit Billig-Automatikuhren?

    Hab da inzwischen einige (egal ob jetzt Hommage oder eigenständiges Design) und finde es schon faszinierend, was man für den Preis bekommen kann.


    ...


    Dass man diese Uhren nicht mit hochwertigen Uhren vergleichen sollte ist mir natürlich klar, aber ich trage viele der Uhren genauso gern wie z.B. meine Tag Heuer (auch das weiß ich natürlich, dass da die Meinungen bei der Marke auseinandergehen) - da kann ich doch nicht der Einzige sein :)


    nein, bist Du nicht. Ich habe mir mal einen Schwung Seikos so nach und nach zugelegt.


    Für den Preis kann man nichts verkehrt machen (und sie kosten zusammen weniger als eine "Gescheite", welche ich auch ab und an trage :saint:).


    Das sind die mechanischen (Modell - Kaliber):


    mech-seikolix2.jpg


    und die beiden "Quark-Uhren" sind mir irgendwie auch noch zugelaufen:


    quark-seikofuj2.jpg


    Letztere ist zwar von der Technik her nett, aber fürchterlich zum Ablesen.



    Aber, eine Grand Seiko steht wohl auch noch mal auf meiner Liste...


    Gruß

    Obi


    PS: Die Seiko 5er machen süchtig ^^

    Hallo,


    Ganz genau. Die Corvette ist um 50 kmh im 3. Gang flüsterleise. So wird wohl gemessen.


    ee ist schon erstaunlich was im FZS steht.




    Die Corvette hat IMHO bei U.1 94dB(A) stehen. Mein Mustang 93 mit serienmäßigen Klappenauspuff und OPF. Bei U.3 sind es deren 74.



    So, und nun der Vergleich zu einem Yaris HSD: U.1 74 dB(A) / U.3 73 dB(A).




    Der Mustang brüllt im Stand, während der HSD nichts von sich gibt (es sei denn er ist kalt oder der TüV-Modus ist an.




    Bei U.3 wird es noch lustiger. Der V8 soll nur 1dB(A) lauter sein...




    Nun ja, bei 50 km/h +/- 5 km/h mag das sein und mehr ist nicht gefordert.




    Gruß


    Obi




    PS: Manchmal ist sogar mir der Stang zu laut...

    Hallo,



    ich möchte diesen Thread mal wieder beleben, da es ja nun bereits das Modelljahr (MJ) 2019 gibt/gab und MJ 2020 in den Startlöchern steht.



    Evtl. kennen mich einige ältere Mitglieder hier noch. Immerhin ist meine hiesige Mitgliedschaft entzwischen volljährig. In diesen 18 Jahren bin ich nun vom BMW 540iA touring kommend, über Lexus RX350 und Infiniti FX50, beim Mustang GT Convertible gelandet. Dieser ist nun fast ein halbes Jahr und 10tkm bei mir. Zeit um hier einen kleinen Bericht zu diesen MJ zu schreiben.



    Fangen wir mit dem Kauf eines Wildpferdes an. Dies kann eine quälend lange Sache über 5,6,7 oder mehr Monaten sein oder es geht, wie bei mir, innerhalb von 14 Tagen. Diese Zeitspanne kann der zukünftige Dompteur selbst dadurch bestimmen, indem er entweder einen vom Händler bereits blind georderten Mustang direkt aus dem Hafen kauft (so wie ich) oder indem man all seine Wünsche kompromisslos in die Bestellung diktiert (und dann halt warten muss).



    Wie dem auch sei, bei mir wurde es ein ruby-rotes Cabrio mit beigen Sitzen, Navi (Extra) und klimatisierten Sitzen (Extra). Warum ich hier die Extras so betone, ist dem Umstand geschuldet, dass man zu den beigen Sitzen kein Premium-Paket ordern kann. Ein rotes Cabrio mit hellen Sitzen ist, ähm, wohl die teuerste Version eines „normalen“ Mustangs (Bullitt, GT350 und GT500 aus 2020 mal ausgenommen). Egal, so sieht er aus:




    Das Testexemplar ist also ein:

    • Ford Mustang Gen. 6 FL (wer hätte es gedacht)
    • EZ: 02/2019
    • 5.0 V8 mit 450 PS
    • Automatik mit 10 Gängen
    • Convertible
    • ohne MagneRide
    • mit Windschott


    Gut, nun steht das Pony im heimatlichen Stall und ich kann die Unterschiede zum 2015-2017er (vFL) herausarbeiten.



    Motortechnisch ist der Hubraum ist von 4951 auf 5038 cm³ angewachsen und die Leistung ist um 29PS auf deren 450 gestiegen. Es handelt sich aber weiterhin um den bekannten Motor mit dem Namen „Coyote“.



    Da die ältere Version einige Sternchen im Sicherheitsbereich verloren hat, wurde das neuere Modell mit einem adaptiven Tempomaten inkl. Precollision Assistenzsystem und einigen anderen Dingen ausgestattet.
    Zusätzlich gab es u.a. auch eine 4-flutige Abgasanlage mit Klappen serienmäßig, welche nicht in die „Sternchen“ eingeht. Ebenso wurde das Multimediasystem auf Sync 3 (bei mir in der Version 3.3) angehoben und der Audiolieferant ist nun B&O. Auch wurden die analogen Instrumente durch deren digitale Nachfolger (aka LED Display) ersetzt.



    Geblieben ist allerdings der nur 60l fassende Tank und die, wie soll ich es sagen, typisch amerikanische Qualität (aber dazu später mehr).
    Da das ungeschulte Auge die Modelle der 6. Generation (vFL und FL) eh nicht auseinander halten kann, fangen wir mit dem wesentlichsten Merkmal im Innenraum an: Das digitale Display, welches sich auch bei Sonne und offenen Dach gut ablesen lässt. Für Spielkinder hat Ford hier alle Register gezogen. Folgende Bilder (aus https://www.youtube.com/watch?v=gTWq-UKRqlQ) zeigen dies sehr anschaulich.
    Los geht es mit der morgendlichen Begrüßung




    Über verschiedene Ansichten, welche auch mit den unterschiedlichen Fahrprogrammen verknüpft werden können:









    Bis hin zum persönlichen Anstrich der Instrumente






    Nebenbei gibt es auch diverse „Sonderfunktionen“ wie z.B. Line Lock. Das Diagramm im Display zeigt ganz gut, wie man damit zum besten Freund des Reifenhändlers wird.






    Es werden die Bremsen der Vorderräder angezogen und hinten dreht es kräftig durch…



    Nachdem das Display nun genug gewürdigt wurde, ein Blick auf die Materialien und deren Verarbeitung.



    Wie oben schon geschrieben, habe ich nun persönlich die Vergleichsmöglichkeit mit E39 und japanischen Nobelmarken. Sagen wir es mal so, ein US-Car (erst recht zu dem Preis) wird diese Verarbeitungsqualität nie liefern können. Allerdings sind deren Unterschiede teilweise schon erheblich. Nehmen wir mal die Sitze: Außen herum Kunstleder und auf der Seite zum Mitteltunnel nur Stoff. Einzig die Sitzbahnen bestehen aus Leder. Kann man so machen, aber stinkt gegen vorherige Autos enorm ab.



    Auch wurde, wie im vFL, reichlich Kunststoff verarbeitet, aber dieser fühlt sich nicht schlecht an und ist allemal ehrlicher als so manch Softlack umzogene Schalter einiger Premiummarken aus Wolfsburg. Zumindest lösen sich die Schalter im Mustang nicht auf, auch was wert.
    Ehrlich gesagt, der E39 hatte ähnlich viel Plastik im Innenraum, wenn man etwas näher hingesehen hat. Quintessenz: Mit dem Aussehen des Innenraums kann ich leben.



    Wie sieht es Außen aus? Hier wird es schon komplizierter. Während der 5er ganz ok war, hat die Verarbeitung der Japaner voll überzeugt. Ich habe es mal flapsig so formuliert: Reingeworfen ist auch verbaut. Der Kofferraumdeckel sitz z.B. von oben betrachtet schief, dafür sind die Spaltmaße senkrecht am Heck gerade. Man kann ja nicht alles haben. Apropos haben, Geräusche hat man dafür genug. Während der 5er damals am Ende nur etwas aus dem Gebälk gestöhnt hat, die Japaner sich nichts anmerken ließen, hört man die Innenverkleidung des Mustangs schon sehr, sehr gut. Mal sehen wie sich dies in den nächsten 6-10 Jahren entwickelt. Fazit: Die Verarbeitung ist für mich schon etwas gewöhnungsbedürftig.
    Ist Euch etwas aufgefallen? Bisher hat sich der Wagen im Testbericht keinen Zentimeter bewegt. Zeit dies zu ändern. Ein Druck auf den mit der Frequenz eines ruhenden Mustangs (also das Pferd) blinkenden Startknopfs erweckt das Biest mit einem deftigen und tiefen Blubbern. BTW: Hier hat Ford eine weitere Neuerung im FL eingebaut. Den, auch zeitgesteuerten, Freundlicher-Nachbar-Modus: Alle Klappen sind zu und das Pony ist relativ leise.



    So, er ist nun an und schon beginnt die Qual der Wahl. Was soll ich heute einstellen? Getriebe auf D oder Sport? Lenkung in Comfort, Normal oder Sport? Und ja, auch das Setup will richtig gewählt sein: Nass, Normal, Sport oder Sport+? Gut das man sich sein persönliches Profil nach dem Start programmieren kann. So geht es also bei mir in D, Normal und Normal los.



    Dies sollte in der Regel die beste Einstellung für den täglichen Betrieb sein. Getriebe auf Sport haut die Gänge einfach nur rein und schaltet sehr hart und unvermittelt runter. Das Setup ist mit einem leichten rechten Fuß auch am besten in Normal aufgehoben, da sich ansonsten das Pony bei Nässe mit seinen hinteren 275er Hufen gerne mal als Wildpferd aufführt und kräftig auskeilt. Überwiegend endet dies dann im Straßengraben. Mit schweren Gasfuß geht dieses auch mit dem Nass-Modus. Das ESP greift in jedem Modus spät, sehr spät ein, aber dies ist bei einem Ponycar wohl eher so gewollt. Muss man halt wissen.



    Auch das einfache Fahrwerk erledigt seinen Dienst wohlwollend, sodass man z.B. auch 1200km nach Südfrankreich einfach am Stück abreißen kann. Lediglich im Tempobereich 30-60km/h erzittert die Karosserie gerne mal an Gullideckeln oder Bodenwellen (dummerweise ist dies genau der Bereich in der Stadt). Dies nicht ganz so schön, dafür wurde der Motorhaube eine zusätzliche Dichtung an der Front spendiert, welche das Flattern der Motorhaube eliminiert.



    Nun denn, das Pony läuft und benötigt daher auch etwas Futter. Dabei ist es nicht sehr wählerisch und frisst von 95er ROZ E10 bis 1xx ROZ eigentlich alles und davon überraschender Weise „recht wenig“. Ich habe jeden Tag sieben km einfache Fahrt durch die Stadt. Dazu kommen zu ca. je 1/3 Autobahn und Landstraße. Da ich mir die Hörner im 540er bereits abstoßen habe (-> digitale Fahrweise), lasse ich es inzwischen sehr entspannt angehen und fahre üblicherweise mit 145km/h auf der AB in Deutschland bzw. 131km/h J in Frankreich. Tja, und hier kommt wieder der kleine 60l Tank ins Spiel. Selbst in Frankreich musste/wollte ich mit dem Gaul nach 515km zur Tränke und dies bei nur ca. 9,8l/100km. In der Stadt geht dies auch nach ca. 300km, da dann 15l/100km verbrannt werden. Über alles gesehen liege ich nun bei 11,5 l/100km über ca. 10tkm.




    Ach ja, apropos verbrennen, im Gegensatz zu meinem alten FX50 wandelt das Pony den Sprit beim Anfahren zuerst in Lärm und dann in Vorschub um. OK, ich latsche auch nicht voll drauf, aber man merkt ihm seine 1,9t beim Anfahren schon an. Nichts desto trotz kann man mit ihm auch Kurven räubern. Gerne auch auf dreistelligen D-Straßen in Frankreich und wer die kennt…



    So, Zeit wieder anzuhalten und den Blinker rechts zu setzen. Dies geht dank der Brembo-Bremsen gut dosiert und effizient. Aber warum ich den Blinker erwähne? Nun, ich muss ja eine Überleitung zum Geräusch eben dieses Blinkers herstellen. Das künstliche Geräusch ahmt den Hufschlag eines Mustangs nach. Ist doch auch ganz nett, oder?



    Was jedoch nicht so nett ist, ist (inzwischen) die Routine beim Ölstandmessen. Ford hat es tatsächlich geschafft eine Ölwanne aus Kunststoff mit eben einer solchen Ablassschraube zu montieren. Dem nicht genug, es gibt keine Ölstandanzeige mehr und der Ölmessstab ist irgendwo hinten am Block als besseres Schätzeisen eingebaut. Warum dies erwähnenswert ist, ergibt sich aus dem Ölverbrauch. Ich liege mit ca. 1l/10tkm noch ganz gut, aber ich habe auch von ganz anderen Verbräuchen gehört. Das Volumen zwischen Min. und Max. beträgt nur 1l. Naja, zuletzt habe ich solche Gedanken bei unserer alten Suzi (JLX) gehabt, aber Retro ist ja in…



    Überraschender Weise ist das Pony als Convertible jedoch für zwei Personen voll alltagstauglich und selbst 2 Wochen Südfrankreich sind mit dem Kofferraum kein Problem. Das Pony macht halt Spaß, erst recht, wenn das Dach unten und der Windschott oben ist.




    Falls ich jetzt jemanden auf Abwege gebracht haben sollte, so tut mir dies nicht leid. Fragt mich einfach, falls Ihr noch was übers Pony wissen möchtet.
    Was man so munkeln hört, wird sich das 2020er MJ nicht allzu sehr unterscheiden, es gibt jedoch neue Farben.



    So, und nun muss das Pony in den Stall
    Obi

    Hallo,



    Ein Bild von der Rückseite wäre besser, da man dort den Anstoß sieht.


    Ggf. passt da auch was anderes.


    Gruß
    Obi


    PS: Für die Ebels kaufe ich z.B. auch nur noch "Nachbauten" aus der Schweiz. Die Bänder sind geschraubt....

    Hallo,



    :cool:
    Mache ich auch so, jedoch mit 5 Automaten und 2 Smart Watch



    tja, wenn man mal dem Wahnsinn verfallen ist :)



    Die Seikos sind übrigens auch alles Automatik-Uhren.



    Gruß
    Obi



    PS: Die anderen eigentlich auch, bis auf die Eternas, da sammle ich die Executive 4000er...

    Hallo,



    ...
    Ich suche also eine Uhr, Preisrahmen bis ca. 400 EUR, die ich jeden Tag tragen kann, soll also kein Rendite-Objekt werden ;). Deswegen ist mir das Armband auch wichtig, das Lederarmband der alten Uhr sah recht schnell ziemlich unansehnlich an. Bin aber eigentlich kein Freund von Metall-Armbändern. Was für Alternativen gäbs denn dann noch?
    ...



    evtl. habe ich den Link zu den Seiko Uhren hier schon einmal gepostet.



    Insbesondere die Seiko 5 ist als Alltagsuhr absolut zu empfehlen. Kostet fast nichts und ist unkaputtbar.



    Die Metallarmbänder sind lang genug (ich muss immer 2-3 Kettenglieder entfernen) und es gibt eine Feineinstellung an der Faltschließe.



    Für den angegebenen Preis von 400€ gibt es 2-3 Seiko 5 (je nachdem wo man sie kauft...).



    Und da es langweilig ist, immer dieselbe zu tragen, hier meine Seiko 5er für den Alltag :)



    • SRP513K1
    • SNKD99K1
    • SNZH53
    • SNZG13K1


    Etwas edler und keine 5er



    • SRPA25K1


    Gruß
    Obi



    PS: Mühle, Ebel und Eterna wird nur ab und an getragen :)

    Hallo,


    ach so viele schöne "Zwiebeln" hier.


    Mal abgesehen von der Diskussion Breitling/Rolex, dies hier ist noch immer mein Traum (die alte, runde Da Vinci aus Ende der 80er):




    Falls jemand von Euch diese zu einem vernünfigen Preis sieht (und nicht gleich wegkauft) bitte ich um einen Hinweis.


    Ach ja, zurückstellen kann man das Datum bei dem Wecker auch nicht selbst :cool:


    Gruß
    Obi

    Hallo,


    ich setze es einfach mal unter diese Rubrik.


    Eine Bekannte von uns hat folgendes Angebot eines Z4 gefunden und würde diesen auch ggf. kaufen.


    Mir kommen 11tkm und BJ 7/2013 (dies sind ca. 2,2 tkm/anno) etwas seltsam vor, zumal die Bilder wohl direkt vom Messestand sind? Andererseits ist das Autohaus wohl doch recht bekannt und bietet eher andere, abgehobenere Fahrzeuge an...


    Was haltet Ihr davon? Bzw. was darf ein gebrauchter Z4 dieser Art kosten?


    Ich bin leider schon zu weit weg von BMW, um dies für sie selber beantworten zu können.


    Danke und Gruß
    Obi


    PS: Antworten gerne auch als PN, falls es hier nicht alle lesen sollen.

    Hallo


    ...
    Hauptsache das Ding geht genau, sieht vernünftig aus, ist kein 300gr-Klotz, ich muss es nicht zum Duschen oder Schwimmen abnehmen und dass die einzige Wartung darin besteht, dass ich alle 5 Jahre mal eine neue Batterie einsetzen lasse. Und vielleicht auch, dass ich nicht bereits beim kleinsten Kratzer bereits einen Schaden von ein paar tausend Euro an der Uhr habe, ich hab das Ding nämlich auch beim Arbeiten an. ;)

    Meine olle Orient Quartz hat mich dreiviertel meines Lebens begleitet.


    da, wie weiter oben schon geschrieben Orient zu Seiko gehört, kannst Du Dir ja mal folgende Seite über die Seiko 5 ansehen.


    Das Uhrwerk 7S36 gilt eigentlich als Trekker und bedarf keiner Revision (und falls doch, kauft man sich nach 20 Jahren die nächste ;) ) und der Batteriewechsel entfällt auch.


    Neben einigen "noblen" Uhren habe ich z.Z. auch folgende in der Sammlung: SNZH53 und SNZG13K1. Diese haben auch das von Dir gewünschte Metallarmband und sie bringen ca. 160-170g auf die Waage.


    Gruß
    Obi

    Hallo,


    inspiriert durch den Abgesang auf die letzten V8 Sauger (QX70 5.0l) in der letzten Autobild, möchte ich mich hier nach zwei Jahren noch einmal melden.


    Also, der Infiniti FX/QX70 5.0l ist und bleibt ein Exot. Am 01.01.2016 (es gibt keine neueren Daten) waren nur 172 in D zugelassen.


    Meiner hat nun fast 120tkm auf der Uhr und läuft wie eh und jeh. Als Kosten kamen neben Versicherung und Sprit nur die Wartung hinzu. Diese beschränkte sich auf Ölwechsel und dem einmaligen Gängigmachen der Feststellbremse, da diese durch konsequenten Nichtgebrauch schwergängig war. Ach ja, es waren nochmals die Bremsen zu erneuern, was nicht weiter wundert. Das war es!


    Mein Verbrauch liegt in den letzten 70tkm bei ca. 15,5l/100km, was für dieses Auto und meinem üblichen Mix (Stadt/AB) doch erstaunlich wenig ist.


    Also, falls Ihr Euch überlegt noch einmal (rechtzeitig) einen neuen V8 Sauger zuzulegen, der QX70 ist eine Empfehlung.


    Gruß
    Obi

    Hallo,


    Hallo
    ... jetzt abgeschrieben im 7. Jahr und hat 80tkm runter. ...


    Es hilft wahrscheinlich alles nichts, ich müßte mal eine Probefahrt machen...


    ...Macan GTS...


    nach meinem Lexus RX350 stand ich auch vor dem Problem mir einen neuen und netten SUV zuzulegen.


    Es standen Cayenne, Touareg, Jeep GC auf der Liste, aber ...


    Ich habe mir mal die Aufpreisliste vom kleinen Porsche SUV angesehen und muss sagen, das ist schon heftig.


    Falls es kein "Premiumprodukt" sein muss (was nicht heißt, dass das folgende Fahrzeug schlechter ist), so kannst Du Dir ja auch mal mein Walross (Preisliste) oder diesen Prospekt in natura, also das Auto, ansehen.


    Listenpreis: 70.100 €
    Mögliche Extras:


    • Metallic Lackierung: 950€
    • Innenausstattung in schwarz mit Alu: 350€


    Das war die komplette Aufpreisliste!


    Bis auf die LED Scheinwerfer (welche nicht lieferbar sind) alles aus obiger Liste o.Ä. enthalten. Ach, Sitzheizung hinten ist auch nicht möglich.


    Zusätzlich gibt es dafür 30 PS, 2 Töpfe, "etwas" Hubraum und den Exotenstatus kostenlos dazu.


    Ausgehend vom Listenpreis des Porsche, kann man (Mann) für ca. 20t€ Ersparnis den Mehrverbrauch locker bezahlen :)


    Es gibt halt bei dem Preis kein Renommee, dafür um so mehr Fragen an der Tanke oder sonstigen Parkplätzen rund um den Wagen:)


    Gruß
    der markenfremde Obi


    PS: Mir ist niemand bekannt, der den Listenpreis bezahlt hätte ;)


    PPS: Meiner hat nach nun 90tkm in 3,5 Jahren nur Inspektionen und einen Satz Bremsen in der Wartung gekostet. Auch nicht schlecht!

    Hallo,


    lassen wir mal den (Eisdielen-) Geländewagen von 1993-2006 weg, so fahre ich seit 2007 einen SUV. Zuerst einen Lexus RX350, welcher mich (vom 540er kommend) entschleunigte und das Reisen zum Ziel gemacht hat. 2014 war es an der Zeit einen neuen SUV zu finden, welcher auch bei selbst verordneten langsamen Tempi viel Spaß macht. Es wurde ein Infiniti FX50S.


    So und nun zu den Vorurteilen bzw. deren Wahrheitsgehalt (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar):


    Kofferaum
    Den gibt es auch in kleineren Fahrzeugen deutlich größer


    Einstieg
    Mit kaputten Knie sehr gut


    Ausstieg
    Mit kaputten Knie scheußlich. Falle mehr oder minder aus dem Wagen, aber aus etwas Flachem käme ich auch nicht mehr raus :(


    Verbrauch
    Liegt am Fahrer. 145-155 km/h als Reisegeschwindigkeit ist ok. Bei 250km/h säuft er natürlich wie ein Loch und ich schreibe hier von Benzinern. Insofern hat mich der SUV wirklich entschleunigt.


    Neidfaktor
    Bei Japanern kein Problem :)


    Kosten
    Ebenfalls kein Problem bei Japanern, außer die extrem teuren Versicherungen im Vergleich zu deutschen Marken. Ansonsten fahren die Dinger einfach.


    Übersicht
    Nach vorne meistens gut. Je nach Modell nach hinten nicht vorhanden. Aber 2-4 Kameras machen dies dann


    Innenstadt-Tauglichkeit
    Altes Parkhaus -> no go, normale Parkplätze -> no go
    Ich nehme dann lieber den kleinen Zweitwagen um in die Stadt zufahren


    Gruß
    der markenfremde Obi


    PS: Ich mag das Walross...

    Hallo,


    den Bericht hatten wir hier noch nicht: Versuchter Diebstahl einer Geschwindigkeitsmessanlage und dessen Folgen.



    Zitat: "Das Auto mit dem sie unterwegs waren, war still gelegt. Der Fahrer hatte allerdings von einem anderen Fahrzeug, die Kennzeichen angebracht. Doch auch diese waren zur Entstempelung ausgeschrieben. Versichert war das Fahrzeug auch nicht, zudem hatte der 37-Jährige Fahrer keinen Führerschein."


    Von Suff steht da nichts, aber wie kommt man dann auf so eine Idee?


    Gruß
    Obi

    Hallo,


    egal wie, aber die deutsche Autolobby hat doch gut gearbeitet.


    Zitat: "Hybride mit ergänzendem Verbrennungsmotor werden mit 3000 Euro pro Fahrzeug gefördert".


    Leider haben sich noch ein Volvo, ein Mitsubishi und ein Prius Plug-in (IMHO nicht mehr als Prius IV im Angebot) in die so tollen Hybrids von VW/ABM eingeschlichen. Quelle: Spon


    Oder anders gesprochen: Autos, die 10-20 km mit Batterie fahren und danach nur auf Benzin/Diesel (mit entsprechenden Verbräuchen) werden gefördert, aber Voll-Hybride (Toyota) fallen unter den Tisch.


    Plakativer: Ein 416 PS Panamera (Plug-in) wird gefördert da utopische 3,1l/100km, ein Vollhybrid Yaris (100 PS Systemleistung, mit erreichbaren 3,3 l/100km) nicht.


    Es lebe der Wahnsinn
    Obi

    Hallo,


    der Versuch mit dem Infiniti läßt sich bisher sehr gut an.


    Morgen läuft die Garantie aus und ich kann auf 75tkm zurück blicken.


    War etwas ungewöhnliches? Mal nachdenken, ach ja, ich mußte die Bremscheiben/-beläge bei 60tkm wechseln lassen. Öl und Filter wurden natürlich bei den fälligen Inspektionen gewechselt. Das war es.


    Der Spritverbrauch hat sich bei ca. 15 l/100km eingependelt. Hierzu ist anzumerken, dass ich morgens und nachmittags nur ca. 7km mit kalten Motor durch die Stadt fahre.


    In Österreich oder Frankreich sind ca. 11-12 l/100km drin. Mit WW (120 km/h :o) oder Expresszuschlag (>= 240 km/h :)) können es auch mal ca. 20 l/100km sein.


    Insofern ein zu erwartender Schnitt, der anhand der Tankrechnungen ermittelt wurde.


    Zusammengefasst: Es (das Walross) kommt nach den RX350 (das Dickschiff) und bleibt hoffentlich für die nächsten sieben Jahre genauso genügsam.


    Steuerlich ist der Wagen nun nur noch 50% wert und hat damit 0,46€/km mittels Abschreibung verbrannt.
    Inkl. Abschreibung, Service, Benzin, Versicherung und anderen Kosten (Autowäsche, Navi Update, SR 265/45 mit 21" Felgen (autsch), weiteren Zubehör, etc.) stehen aktuell ca. 1,20€/km an, was für die Wagenklasse auch anzunehmen war. Da ich in 2016 noch ein paar km fahren werde, verteilen sich die diesjährigen Fixkosten (Versicherung, Steuer) noch etwas. Daher wird dieser Wert Ende 2016 auch noch geringer sein.


    Leider werden Japaner, insbesondere größere, bei den Versicherungen noch immer mit einem gewissen Malus eingestuft.


    Gruß (von einem zufriedenen)
    Obi


    PS: Ein Exot ist es (leider) immer noch, aber ich genieße dies. Gölfe gibt es genug :)