Beiträge von Papst78

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    Also wenn wir jetzt mal lokale Ausbrüche und die evtl. Folgen für die Rückreise ausser acht lassen, muss ich mal kurz nachfragen: Wenn der Augsburger zum Möbel kaufen und anschliessend noch nen Eis essen nach München fährt, oder der Balinger nach Vorarlberg, wo ist der Unterschied in der Ansteckungsgefahr - wenn wir mal voraussetzen dass man nicht in eine voraussehbar Bergamo-ahnliche Region fährt? Also bei ganz normalem Verhalten inkl. der hier geltenden Regeln, die man ja auch so einhalten würde.


    Wenn ich nach Südtirol fahren würde - was abgesagt ist, um das vorweg zu nehmen - würde ich dort sicher nicht mehr Sozialkontakte haben als hier. Eher weniger. Nämlich nur einen. Ich würde klar mehr auswärts essen gehen, gezwungenermaßen. Aber da das hier demnächst auch nicht mehr unmöglich, sondern wieder erlaubt ist, ist der Vergleich gestattet. Dafür gehe ich dort nicht in den Supermarkt. Also: Wo wäre also das erhöhte Risiko? Der Tankrüssel, weil ich unterwegs mal nachzapfen muß?

    Danke Martin. Wenn man jetzt mal meine zugegebenermaßen polemischen letzten Beiträge von mir aussen vor lässt: genau so sehe ich das ja auch. Insoweit verstehe ich es aktuell gleich Null warum eine Reise nach Österreich so ein Risiko sein soll. Wenn ich in München zum Essen gehen darf und über den Marienplatz worin besteht das Risiko das gleiche in Salzburg zu tun und in der Getreidegasse zu flanieren?

    Ich schlage mal vor, Du tourst in der Welt herum wie Du willst und gehst bei der Wiedereinreise erst mal zwei Wochen in Quarantäne. Sonst lebst Du Dein Leben nämlich gf. auf Kosten anderer.

    Nachdem mich meine Touren aktuell ausschließlich nach Österreich bringen würden ist mir das relativ Wurst. Und den Käse von wegen Quarantäne haben in einem anderen Bundesland auch schon die ersten Gerichte gestoppt.

    Ich würde Mal vorschlagen du gräbst dich daheim ein und lässt denjenigen die es möchten ihr Leben leben. Ich habe keinerlei Bedenken wieder aus Österreich oder Kroatien nach Hause zu kommen. Da brauchts bestimmt keine Bundeswehr oder sonstige Sondermaschinen.

    Quelle NTV:


    ++ 07:31 Forscher: 1,2 Millionen Kinder werden indirekt an Corona sterben +++

    In der Folge der Coronavirus-Pandemie könnte es zu einer verheerenden Zunahme der Kinder- und Müttersterblichkeit kommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Johns Hopkins School of Health in der medizinischen Fachzeitschrift "Lancet". In den kommenden Monaten könnten demnach täglich zusätzlich 6000 Kinder an verhinderbaren Krankheiten sterben, wenn Covid-19- Fälle Gesundheitssysteme schwächen und der Zugang zu Nahrung unterbrochen wird. Die Wissenschaftler schätzen, dass 170 Millionen Kinder in 37 Ländern nicht ihre planmäßige Masernimpfung bekommen werden. Knapp 370 Millionen Kinder, die bisher auf tägliche Schul-Mahlzeiten angewiesen waren, würden nun leer ausgehen. Laut Hochrechnungen werden weltweit 1,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren an den indirekten Auswirkungen der Corona-Krise sterben.

    Ich glaube da reden wir einfach aneinander vorbei und das, was du meinst, ist aus meiner Sicht eben absolut übertrieben. So hatte ich das nie gemeint. Sicherlich betrifft es nicht jedes Dorf, dafür aber auch so ziemlich jede Stadt mit einer verkehrsberuhigten Straße (Spielstraße - die heißt tatsächlich so, weil dort Kinder spielen dürfen). Bei meiner Verwandtschaft auf dem Dorf ist genau so eine Straße vor dem Haus und da kann man die Autos, die da am Tag lang fahren, problemlos an einer Hand abzählen. Ferner ist die Landschaft mit Wiesen und Feldern nicht weit. Den ganzen Tag mag man dann doch nicht auf der Straße spielen. Und zudem wäre das nur übergangsweise für einen kurzen Zeitraum eine Option, wenn man sich zudem darauf verlassen kann, dass trotzdem immer jemand auf die Schul- bzw. Vorschulkinder aufpasst.

    Ich habe selber zwar keine Kinder, aber Verwandtschaft mit kleinen Kindern. So manches Kleinkind davon ist da echt umgänglich und sollte im Home Office ohne Kinderbetreuung außer Haus nicht extreme Probleme bedeuten. Darunter ist aber auch ein echter Quälgeist, der mir jeden Nerv rauben würde. Jedes Kind ist da anders. Es gibt auch Kinder, die sich friedlich für einige Zeit auch mal selbst beschäftigen können, so wie ich das früher zum Beispiel auch geschafft habe. Und ich war deswegen auch nicht ständig draußen und den Gefahren ausgesetzt, die es natürlich gibt. Heutige Eltern sind durch Horrorgeschichten (Mundpropaganda, Facebook, Twitter, Newsportale, etc.) allerdings eindeutig vorgeprägt. Es steht außer Frage, dass Kinder schutzbedürftig sind und Eltern die Verantwortung tragen. Es ist aber gleichzeitig nicht so, dass man jederzeit ein Auge auf die Kinder werfen muss, weil es sonst von Kinderfängern geschnappt wird oder in den Brunnen fällt. Vorsichtsmaßnahmen setze ich einfach voraus...

    Achso du hast keine Kinder. Kannst aber aus dem ungemeinen Erfahrungsschatz von Kindern deiner Verwandtschaft zehren?

    Mir schwillt Grad der Kamm: Bums dir erst Mal ein Kind und dann reden wir weiter.

    Ich liebe meine Kinder abgöttisch. Aber es gibt Tage da wird es meiner Frau und mir einfach Mal zuviel in der jetzigen Situation.

    Und natürlich beschäftigen sich Kinder auch Mal alleine oder wir lassen se ne Stunde unbeaufsichtigt auf die Strasse. Aber ich denke auch dein Arbeitstag ist länger als drei Stunden. Falls dem nicht so sein sollte beglückwünsche ich dich.

    Aber Maße Dir nicht an über die Lebenssituation von Eltern zu befinden wenn du keine eigene Betroffenheit hast..

    Und genau deshalb fängt wohl nun auch langsam der Mainstream an aufzuwachen. - RKI an die Wand gefahren - Lookdown unnötig - Fehlalarm - ZDF - Berlin direkt - Kopie 11.5.2020 - - YouTube

    Tja. Wenn jetzt schon die sog. Staatsmedien ihren Politikern in den Rücken fallen was soll ich als blöder Bürger dann davon halten.

    Eigentlich bestätigt es meine Meinung die ich schon vor Wochen kund getan habe und die dann mit dem immergleichen Bildern hier abgetan wurden (bist ein Mörder. Bist unsozial. Bist einDepp). Die Massnahmen des Lockdowns ( ja Zinn schon klar ich konnte mir meinen fetten Hintern in der frischen Luft vertreten und brauchte keinen Passierschein wie in Frankreich. Ich konnte Sport im freien machen etc.pp). waren massiv übertrieben. Die wirtschaftliche Schädigung unseres Landes wurde ohne Not betrieben.

    Normale Sicherheitsvorkehrungen wie Abstand etc. hätten gereicht ohne alles an die Wand zu fahren. Aber man muss ja der Flüchtlingskrise noch einen weiteren Punkt draufsetzen....

    Danke. Werde ihn mir auch bestellen. Merci fürs Feedback...

    Also Vorsicht: Im Motorraum hamse zwar viele Kabel verbaut.

    Aber: DA GEHT DER MOTOR AB :D:hehe:

    Gute Fahrt. Bin auf Deine Langzeiterfahrungen gespannt....