Beiträge von TomTom

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    Das ohnehin niedrige Innengeräusch hat sich im Vergleich zum N47 nochmals leicht reduziert. Hat man mal ein Fenster nicht vollständig geschlossen, empfindet man das stärkere Rauschen sofort als störend und versucht die Geräuschquelle ausfindig zu machen. Das sagt meiner Meinung einiges über das erreichte Niveau aus. Energisches Gas geben deckt das Verbrennungsprinzip des Motors nach wie vor auf.

    Die Ausstattung:
    -Automatic Steptronic
    -Ahk elektr.
    -Rückfahrkamera
    -Alarmanl.
    -Dachreling
    -Driving Assistant (Spurverlassenswarner, Auffahrwarner)
    -LED-Nebler
    -Multif. Instr. Display
    -Speed Limit Info
    -Sonnenschutzverglasung
    -Sportlenkrad
    -Comf. Paket
    -Edition Sport
    -Navi. Paket Connected Drive (Navi Professional, Smartphoneanbindung)
    -Lordose für Fahrer und Beifahrer
    -Stoffsitze beheizt, teilelektrisch
    -Minerelgrau
    -18" Doppelspeiche 609

    Die Seriensitze sind ein Kompromiss, da dieses vorkonfigurierte Fahrzeug das einzige im Fundus mit Ahk war. Die Sportsitze im Vorgänger waren bislang gefühlt nicht signifikant besser, bei freier Wahl hätte ich diesen jedoch sicher wieder den Vorzug gegeben.

    Nach den durchweg positiven knapp 3 Jahren im 520dA F11 war eigentlich klar, dass es das LCI-Modell wird. Mittlerweile stehen bei diesem 5xxx km auf dem Zähler und die erfreuliche Bilanz scheint nahtlos ineinander zu greifen. Wenn auch die leicht gestiegenen Leistungsdaten (190 PS, 400 Nm) nicht wirklich vom Popometer zu greifen sind, bewegt sich der Aktuelle zumindest ähnlich leichtfüßig (Tacho 200 stehen wie gewohnt nach kurzem intensiven Druck unten rechts auf der Uhr) wie der Vorgänger. Der F11 fährt, wie man das von einem "Mercedes" erwartet und zwar im positivsten Sinne. Man steigt ein und hat direkt dieses "Welcome Home"-Gefühl, begibt sich auf die Autobahn und gleitet mit 160-170 dahin und kommt irgendwann entspannt an. Der 25 Jährige wird dabei eine gewisse Emotionslosigkeit verspüren, das gesetztere Alter dagegen schätzt es. Mit dem Neuen hat nun auch das "große" Navi Einzug gehalten und glänzt mit so netten Annehmlichkeiten wie dem Concierge-Service. Hat man keine Lust auf eigene Recherche, einfach dem netten Berater sein Anliegen nennen und flugs ist die gewünschte Information/Route auf dem Screen vor einem. Spurverlassens- und Auffahrwarner sind nun auch an Bord aber noch ohne den großen :top:-Effekt.


    Es gibt natürlich auch leichte Kritik:
    -Der Verbrauch will trotz dosiertem Gasfuß die 7,4 Liter Marke (Vorgänger 6,3) nicht nach unten verlassen. Das wird sich aber wohl bei steigender Kilometerleistung und Außentemperatur noch nach unten korrigieren. Bei der Größe des Fahrzeugs grundsätzlich natürlich ein akzeptabler Wert.
    -F11 ist nicht F11 LCI->der geänderte Fußraum im Fond (Verbesserung nicht messbar) zwingt zur abermaligen Neuanschaffung von Winterfußmatten. Das gesetzlich geforderte Reifendruckkontrollsystem (RDC) machte bei mir die Neuanschaffung von Winterrädern erforderlich, da die Aufrüstung der 236er 17 Zoll-Felgen (ca. 400 €) mit 5,5-6mm Restprofil auf den Contis wenig Sinn machte. Nun gut, jetzt gibt es im Winter beim Schuhwerk eine frische 18 Zoll-Optik.
    Die nur leicht geänderte Farbe, Sophisto- wich Mineralgrau, schafft imo in Verbindung mit den nun abgedunkelten Scheiben ab B-Säule eine etwas sportivere Optik aus.
    Alles in allem, Stand heute, macht sich das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, breit.

    nightflight
    Bspw. stehen da auch 80 Euro wegen Rostansatz an der Dachleiste. Ohne mechanische Einwirkung versteht sich!

    Interessant!
    Genau das wurde bei Abgabe meines letzten (e61) auch bemängelt und mit den Minderkilometern verrechnet.
    Komplett Durchwinken ist anscheinend unzulässig.

    Die ausgestellten Kotflügel hinten haben offensichtlich keinen Schutz vor Steinschlag. Das wird nach kurzer Zeit übel aussehen. Beim ersten Porsche turbo mit breiten Backen wurde an der Stelle eine Steinschlagfolie verwendet. Genau die würde ich als M2 Eigner auch benutzen.

    Kann ich nur unterstreichen. Mir wird Schlag den Raab definitiv abgehen, da ich dem ganzen anderen Samstagabend-Programm schon lange nicht mehr folge. Die Geschicklichkeitsspiele haben wir in der Familie, soweit möglich, schon oft nachgespielt. Die launigen Kommentare von Raab und Steven, bestes Beispiel bei der Freee-Aktion, sorgen schon mal für großes Feixen.

    Der Motor des Audi ist wirklich ein Gedicht, optisch gefällt mir der BMW allerdings besser. Bei dem kurzen Radstand wirken die hinteren Türausschnitte meiner Meinung nach eher unharmonisch. Ohne die RS-Applikationen wäre der Wagen der perfekte Wolf im Schafspelz. Die Fakten sprechen für den Audi.

    Kurze Ergänzung zu den Raumverhältnissen für den Fahrer: Meinen 1,95m werden hinter dem Lenkrad versammelt grundsätzlich genügend Platz geboten, außer dem linken Bein. Dieses steht unbequem im dort erhöhten Fußraum und bewirkt eine unnatürliche Abwinklung des Knies. Fahrzeug war mit Automatikgetriebe ausgerüstet.

    Schön zu hören, dass der Motor zufrieden stellt. Der F10/11 ist ein toller Gleiter, der einen nach einem stressigen Bürotag mit seiner gediegenen Atmosphäre empfängt und herrlich entspannen lässt. Auf lange Urlaubsfahrten freut man sich, weil man auch nach 700-800 km ohne Verspannungen aussteigen kann. Verbrauch, Unterhalt, Raumangebot, Optik, Automatik, Fahrleistung, alles so wie man es sich vorstellt. Einzig die unverständliche Vericherungshochstufung vom e61 zum F11 hat mich geärgert-dafür kann der Wagen natürlich nichts.

    Bei uns in der Nachbarschaft haben sie vor zwei Wochen einen F11 entwendet. Im Haus nächtigten 5 Personen im 1. Stock. Der Hausherr hatte erst gegen 3 Uhr morgens das Wohnzimmersofa mit dem Bett getauscht. Das Zeitfenster endete um 7 Uhr mit dem Aufstehen des Hausbesitzers. Der Schlüssel hing am Schlüsselbrett im EG und war von der Terrassentür aus zu sehen. Dort stieg man ein. Ferner wurden die Fahrzeugpapiere, ein "Messerblock" und ein "Wäscheständer" entwendet. Scheinbar Dinge, die zu Kleingeld zu machen sind. Der zweite Schlüssel und diverse Smartphones, Laptops etc. blieben am Ort. Die Straße ist eine Sackgasse und die Nachbarn relativ nah beieinander. An und für sich ungünstig für solche Aktionen.

    Grundsätzlich geht's mir bei der Sendung um das Unterhalten werden. Wenn ich dabei Niki Schelle im Lancia Delta S4, Nissan GT-R Broemmler und/oder dem Walther Röhrl bei der Porsche-Lenkradakrobatik zusehen kann, ist das schon besseres Niveau. Das MM von den Machern als Zugpferd gesehen wird, ist zwar tragisch, aber verglichen mit anderen Sendern (Ich heiße P. Petridu und bin Griechin. Verkaufen liegt mir im Blut) noch zu verkraften. Wer Ideen hat, was er in der Sendung gern sehen möchte, schreibt dies einfach in zwei, drei Sätzen an die Redaktion. Habe ich gemacht und schwupps, gab's die Challenge am Berg mit MM, Schelle und Röhrl.

    So habe ich das nicht gesagt. Ohne Vorbestellen eines Tisches war es schier unmöglich, in einem der besseren Lokale einen Platz zu bekommen. Im Urlaub ist es genau das, was ich eher weniger möchte.
    Im Lidl deckt man den sonstigen Bedarf ab (ich dachte, das wäre selbstredend:rolleyes:). Die Preise im Lidl hatten übrigens im Vergleich zum deutschen Lidl den Faktor 1,4-1,7, wir lagen da also auch schon auf gehobenem Niveau.

    Wir waren vor ca. 10 Jahren mit damals einem Kind (5 Jahre) in Leucate (ähnlich zu Residenz La Pêcherie I et II). In Erinnerung geblieben sind ein wunderschöner, weißsandiger Strand und eine tolle Wasserqualität. Die Tagestouren führten uns u.a. in die von den anderen genannten Orten. Besonders gefallen hat uns das imposante Carcassone. Desweiteren ist Perpignan gut erreichbar, allerdings ohne besondere Erinnerung. Die Temperaturen im Juli waren knackig, zum Campen mit kleinen Kindern eher ungeeignet. Nicht gefallen haben uns die kulinarischen Angebote (spontanes abendliches Speisen nur auf Mc Donalds-Niveau möglich). Bei den Tagestouren kann ich mich beim Pont Du Gard an besonders stramme Kurse für Erfrischungsgetränke und Fastfood erinnern. Die Selbstversorgung nahe des Ferienhauses stellte allerdings kein Problem dar, da es einen Lidl vor Ort gab. Die abendlichen Schlendermöglichkeiten mit Kinderwagen waren vorhanden, aber einigermaßen begrenzt. Kein Vergleich z.B. zum regen Treiben am Gardasee.

    Fahre auf langen Strecken AB noch immer gern zügig (160-190), schon allein um aufmerksam zu bleiben. Dieses LKW-Einheitstempo ist weniger mein Ding. Auf Landstraßen habe ich mich mittlerweile extrem zurückgenommen, da die Polizei, "Dein Freund und Dich Steller" gefühlt an jeder Ecke steht und blitzt.