Beiträge von Marion

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    Ich habe zufällig auf der Rechnung entdeckt, dass mir hinten diese Scheiben eingebaut wurden. War mir zuerst egal, bis mir dummerweise wieder eingefallen ist, dass ein Kollege mit einem 323CiC mal meinte, dass er etwas bestimmtes nicht mehr fahren darf. Nur leider weiß ich nicht mehr, was das war bzw. ob das mit der Bremse oder mit dem höheren Gewicht zusammenhing.
    Das würde ich nun gerne wissen.

    Hi Leute,


    beim 3er gibt ja bei einigen Modellen auch größere Bremsscheiben hinten (Cabrio, SA Nutzlasterhöhung).
    Gibt es bei so einem Modell irgendwelche Abweichungen bei Rad-/Reifengrößen oder anderen Sachen zu beachten?

    Mein 323er Coupé ist seit heute auch wieder offiziell auf der Straße unterwegs. :)
    Ich habe den Schaden bei einem Unfallinstandsetzer beseitigen lassen. War um einiges billiger als bei BMW und dem TÜV hat's auch gefallen.
    Nun heißt's nach fast 6 Monaten Abstinenz endlich wieder Freude am Fahren. :D

    Hallo,


    ich habe gestern die erste Ausfahrt nach dem Winter (ca. 4 Monate Standzeit) gemacht. Dabei bin ich in unserer TG erst ein paar mal vor- und zurückgefahren, um das leichte Schleifen der Bremse wegzubekommen. Danach muss man, um raus zu kommen, ein paar Meter bergauf fahren. Dabei hörte es sich an, als ob irgendwo ein Blech schleifen würde bzw. knapp am Abfallen wäre. Als ich oben auf der Straße war, war auch das Geräusch weg und es gab keine weiteren Probleme.
    Bei der Rückfahrt machte ich dann doch noch den Geräuschetest bei offenem Fenster, und siehe da, beim Gasgeben und Kupplungtreten tritt ein schnarrendes Geräusch auf (hört sich an wie ein loses Blech). Zuerst dachte ich an ein Schleifendes Blech an der Bremse vorne, aber nachdem es auch auftritt, wenn man die Kupplung tritt, kann es damit nichts zu tun haben.
    Jemand eine Idee?

    Ich hätte mal zwei Fragen an diejenigen, die das Bodenblech beim Karosseriefachbetrieb haben machen lassen.


    Wurde da auch die Hinterachse ausgebaut?
    Gab es bei irgendjemanden danach technische Probleme, also z.B. Auto fährt nicht mehr geradeaus oder solche Sachen?

    Tja, hat dann leider doch nicht funktioniert. :( Nach 3 Stunden habe ich mal nachgeschaut und da war schon eine Fehlermeldung und die Phasen 5 und 6 leuchteten gleichzeitig. Habs dann doch noch drangelassen, vielleicht ist das bei Recond normal, aber es hatte sich auch nach über 4 Std. nicht mehr geändert.
    Also muss doch eine neue her.

    Ja, ich konnte die Batterie gerade so tragen. :) Die war aber schon recht schwer. Vom Keller bis ins EG geht es aber, ich hatte da mehr Angst, ob diese filigranen Kunststofftragebügel halten.


    So, ich habe sie jetzt angeklemmt. Erkannt wurde sie gleich richtig als Autobatterie und geladen wird sie anscheinend auch, was ja schon mal gut ist hoffe ich.
    Aber: ist das normal, dass es gleich in der 4. Phase lädt? Nach dem Einstecken ist es schnell von 1 auf 2, auf 3 und dann innerhalb von vielleicht 2 Minuten auf die Stufe 4. Und das leuchtet jetzt dauerhaft. Ansonsten leuchtet nur der Automodus und Netzspannung.

    Hallo herby, ich muss die Batterie sowieso bei mir in der Wohnung aufladen, da im Keller und in der TG kein eigener Anschluss verfügbar ist. Ich werde sie morgen einfach anschließen und den normalen Modus starten. Dann wird sich's zeigen, ob sie wirklich kaputt ist. Kann man die Batterie eigentlich auf 2x Laden? Also bis 80%, dann vom Stromnetz trennen und z.B. am nächsten Tag fertig laden?

    So Jungs, hab mir jetzt doch ein Ladegerät (CTEK Multi XS 4003) gekauft, da ich es nächsten Winter sowieso brauchen werde. Ich werde es dieses WE mal anschließen. Woran erkenne ich denn, ob die Batterie doch hinüber ist? Unterbricht dann das Ladegerät den Ladezyklus oder bleibt dann nur Ausprobieren, wenn es fertig ist?

    Hallo Georg und Henry,


    ich muss mal schaun, wie sich das in den nächsten Monaten entwickelt mit den Fahrten. Aber ich denke, dass ich eher wenig fahren werde, deshalb auch die Tendenz zur neuen Batterie, die kann sowas wahrscheinlich besser ab, als eine (eventuell) angeschlagene.
    Werde ich das Auto trotzdem mal länger stehen lassen, würde sich der Vorschlag von Georg anbieten, nächsten Winter baue ich die Batterie aber auf jeden Fall aus. Leider habe ich keine Einzelgarage mit Stromanschluss, das wäre perfekt für ein Erhaltungsladegerät.

    Hm ok, das ist dann Pech.
    Ich denke, die vernünftigste Lösung bei mir ist eine neue Batterie. Eigenes Ladegerät habe ich nicht und ich müsste erstmal jemand finden, der mir eins ausleihen kann, das auch mit so weit entladenen Batterien umgehen kann.
    Dann ist es aber so, dass ich das Auto selten nutze, und es nach dem Aufladen wahrscheinlich wieder 3 Wochen stehen wird. Wenn ich es dann brauche, ist sie bei meinem Glück wahrscheinlich wieder tot.

    Also, ich habe gerade die Batterie ausgebaut und gemessen. Sie liefert noch ca. 3V.
    Kann man da mit den wenigen Infos schon sagen, ob es sich lohnt, einen Versuch mit einem Ladegerät zu machen?
    Falls ja, nimmt man da auf jeden Fall den Regenerationsmodus (falls vorhanden) oder den "Weichstartmodus"?

    Vorerst werde ich diese Woche versuchen mir eins auszuleihen. Hoffentlich ist die Batterie nicht komplett tot. Eventuell werde ich mir aber dann im laufe des Jahres ein eigenes kaufen, da ich nächsten Winter das Auto den Winter über wieder stehen lassen werde.

    Na dann erstmal danke euch beiden. :)
    Ich werde mir dann mal ein Batterieladegerät besorgen und zumindest versuchen, ob ich sie reanimieren kann. Einen Startversuch probiere ich sicherheitshalber dann auch gar nicht.
    Ich hatte auch gar nicht gedacht, dass es so schlimm werden könnte für die Batterie, da es in der TG ja nie wirklich kalt wird. Aber beim nächsten planmäßigen Überwintern (bei mir war's dieses Jahr eine spontane "Zwangsüberwinterung) bin ich dann schlauer.
    Ich hoffe aber mal, dass es bei mir nur zu den Komfort-Problemen kommt (Fensteranschlag, Radio etc. und nicht was richtig problematisches.

    Hallo Leute,


    ich wollte heute mein Coupé aus dem Winterschlaf holen (ca. 4 Monate in TG abgestellt). Leider ist es komplett tot, soll heissen es leuchten nicht mal mehr die Kontrolllampen. :(
    Stellt sich die Frage: kann ich eventuell durch Starthilfe zumindest den Motor wieder starten oder ist die Batterie jetzt sowieso komplett tot und ich brauche eine neue?
    Könnte ich jetzt noch andere Probleme haben, weil das Auto über eine längere Zeit komplett stromlos war?


    Danke

    Die Verkaufszahlen von BMW sprechen für sich...
    Anscheinend ists den Kunden egal.


    Die Verkaufszahlen sagen ja nur etwas über Neuwagenverkäufe aus.
    Solange man immer einen Neu- oder Jahreswagen kaufen kann und auch diesen nur 1, 2 Jahre fährt, wird man solche Probleme, wie sie jetzt hier einige User haben, nie bekommen.
    Problematisch wird's erst, wenn man sich wieder einen Gebrauchten der ersten Baujahre für teuer Geld kauft, mit der Absicht, diesen auch noch längere Zeit zu fahren.


    Andererseits bekommt man so rasch die gebrauchten vom Markt (bevor diese die vorgesehene 12 Jahres Rostgrenze = Lebensdauer erreicht haben) und es wird Platz für neue :)


    Naja, nur sofern die Betroffenen bereit sind, sich wieder für ein "Premium-Produkt" aus M zu entscheiden, was aber viele nicht mehr machen werden.

    Fotos habe ich keine. Laut Karosseriemeister wurde Hinterachse komplett ausgebaut, Aufnahmepunkte geschweißt und neues Bodenblech eingesetzt, ebenso an der rechten Seite. Unterbodenschutz, Schweißstellen im Kofferraum lackiert und Hinterachse vermessen. Dauer 5 Tage. Wenn der Schaden einige Monate früher aufgetreten wäre, hätte ich mir viel Geld und Ärger erspart. Laut Zählliste bin ich aber nicht der erste 316er.


    Beziehen sich die 5000€ auf den Kostenvoranschlag bei BMW oder beim Karosseriebauer? Finde das sehr viel, mir wurde beim BMW-Händler gesagt, es kostet ca. 3500€.