Beiträge von Marion

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    Schocknachricht für Millionen Schwiegertöchter und Schwiegersöhne: Die Kontaktbeschränkungen sollen über die Weihnachtsfeiertage gelockert werden :m::rolleyes::ough:

    Dann folgt Plan B aus der Schule.

    Gletscherprise kaufen -> ordentliche Portion ziehen -> warten bis die Augen tränen und man so richtig rotzig klingt -> Anrufen ("Du, leider können wir nicht kommen. Mir geht seit gestern gar nicht gut und bevor wir jetzt noch was verbreiten...") -> Feiertage in Ruhe genießen

    Das Risiko für die Hersteller ist ja erstmal gering, es sollen ja zuerst die Risikogruppen geimpft werden.

    Sollte der Impfstoff dann wirklich problematisch sein, kommen die Jüngeren bestimmt besser damit zurecht und der Rest stirbt eben wieder an ihren Vorerkrankungen bzw. aufgrund ihres hohen Alters.

    Dafür gibt es keine Liveticker und berichtet wird darüber auch nicht, weil es keinen interessiert.

    Die Ansteckung ist erfolgt, ausgebrochen muss die Krankheit ja noch nicht sein.

    Schon klar, aber mir war nicht bewusst dass man den Virus schon nach ein paar Tagen nachweisen kann.

    Es gab da ja im Sommer die Diskussion wegen der Tests für die Reiserückkehrer. Da wurde ja gesagt, dass es keinen Sinn macht, die Leute direkt nach der Einreise zu testen, da ein negatives Testergebnis wegen der Inkubationszeit eine trügerische Sicherheit sein kann.

    Zitat

    Drei Tage nach dem Besuch erfährt Georg Alexander von Spahns Infektion, aus der Presse. Er sagt sofort seinen Freunden Bescheid. Einen Tag später bekommt Caren Streletzki ein positives Testergebnis.

    Hmm, ich dachte bisher, man geht von einer Inkubationszeit von 5 - 10 Tagen aus?

    Eine Ansteckung der Dame wäre dann ja schon ein großer Zufall.

    .... Man soll die älteren und Vorerkrankten einfach nicht treffen....

    Diese allgegenwärtige Parole ist ja schön und gut, aber vielleicht sollte man das den Alten auch mal sagen.

    Sehr viele der älteren Herrschaften dackeln auch während der letzten zwei Wochen immer noch genau da rum, wo am meisten los ist: spätnachmittags beim Einkaufen, am Wochenende im Einkaufszentrum wenn die Besucherzahl wieder auf Anschlag ist etc.

    Da bringt es wenig immer mit dem Finger auf die Jüngeren zu zeigen und zu fordern, man soll die Oma nicht besuchen, wenn sich Oma Erna und Opa Klaus munter unters Volk mischen "weil's daheim halt langweilig" ist.

    Es sollte doch eigentlich kein Problem sein, auf dem eigenen Smartphone angezeigt zu bekommen, wann und wo der Risikokontakt stattfand. Dann kann man das freiwillig angeben, wenn eine Infektion vorliegt.

    Kein Problem mit dem Datenschutz und besser als bisher, wo man es nicht immer nachvollziehen kann.

    Da möchte ich mal die Reaktionen derer bei uns hören, die schon jammern weil ihr Fitness-Studio geschlossen hat...

    Bitte nicht immer alle Fitness-Studio Nutzer in eine Ecke stellen.

    Es ist schon ein Unterschied ob man in einem Studio ärztlich verordneten Rehasport aufgrund Schlaganfall, OP oder Unfall etc. macht oder ob der Franz eine Stunde aufm Stepper macht weil er aus Faulheit die lausigen 5km mit dem Auto in die Arbeit fährt.

    Für erstere ist es schon relevant, ob man jetzt wieder für mindestens 4 Wochen nur ergänzende Übungen zu hause ohne Betreuung machen kann. Bei letzteren gebe ich dir allerdings recht.

    Zitat

    Im Kampf gegen das Coronavirus werden in Bayern ab dem 2. November noch strengere Kontaktbeschränkungen gelten als von Bund und Ländern vereinbart - nämlich ausdrücklich auch in Privaträumen. Zudem werden bis Ende November Veranstaltungen aller Art untersagt und nicht nur solche, die der Unterhaltung dienen. Ausnahmen gelten nur für Gottesdienste und Demonstrationen. Das hat das bayerische Kabinett am Donnerstag in München beschlossen.

    Dafür hätte ich ja gerne mal eine Erklärung gehört. Der Anteil der Besucher solcher "Veranstaltungen" dürften doch zum Großteil der Risikogruppe angehören.

    Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Regierung bis tief in die Nacht Maßnahmen ausarbeitet, die gesetzlich keinen Halt haben und nur einen Tag später, wenn auch nur teilweise, wieder gekippt werden.

    Das müssen die doch wissen?

    Wie will man denn so Verständnis und Akzeptanz in der Bevölkerung bekommen?

    Bei sowas frage ich mich immer, ob das nicht für jeden vorhersehbar ist. Einen Tag vorher kommen und man hätte seinen Bedarf ebenso decken können und wäre mit nicht mal der Hälfte an Kundenfrequenz konfrontiert gewesen. Es ist irgendwie immer das Selbe bei diesen Konstellationen. Es wäre so einfach, das zu umgehen. Aber wehe an so einem Tag sind um 23:12 Uhr die Lauchzwiebeln ausgegangen. :D

    Zum Glück habe ich aktuell noch Arbeit, da kann ich leider erst am späten Nachmittag hin und dann aber auch nicht jeden Tag.

    Mir ging's auch nicht nur direkt um die Wartezeit, nur waren bereits alle verfügbaren Kassen offen, mehr durften wegen der Maßnahmen nicht aufmachen. Und wie CP-1015 schrieb, Abstandhalten, wie es aktuell eigentlich sein sollte, war nicht mehr gegeben.

    Also wenn ich die Wahl hätte zwischen fünf Minuten an der Kasse den Mindestabstand zu anderen Menschen etwas zu unterschreiten, oder ständig von anderen Kunden umgeben zu sein, weil ich deutlich länger in einer Schlange im Hauptgang anstehen muss, dann würde ich erstere Möglichkeit wählen. Aber das sieht halt in der aktuellen Situation jeder etwas anders.

    Bei uns im Stamm-Edeka sind seit gestern aufgrund Coronamaßnahmen zwei Kassen vorübergehend geschlossen. Die letzten sechs Monate war das aber offenbar kein Problem und ich glaube nicht, dass sich die Kassen aus Langeweile von selbst auf einen anderen Platz bewegt haben. :rolleyes:

    Resultat war jedenfalls, dass sich drei Riesenschlangen vom Kassenbereich bis ans andere Ende des Marktes gebildet haben, da sich aufgrund der Regale etc. die Leute erst spät auf die verfügbaren Kassen aufteilen können.

    Als ich das letzte Mal auf die Uhr schaute, stand ich bereits 20 Minuten in einer der Schlangen und es waren bestimmt noch 10 Kunden vor mir. So schlimm war das bisher noch nicht mal zu Weihnachten/Ostern.

    Bei solchen Aktionen kann man nur den Kopf schütteln. Leidtragende sind mal wieder der Markt bzw. die Angestellten, die sich bestimmt zu den Haupteinkaufszeiten wieder einiges von den genervten Kunden anhören mussten.

    Wir sind ja nicht mal ein Hotspot. :sz: