Beiträge von Mathias

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    Der Nachfolger R230 soll deutlich agiler sein, nicht zuletzt weil er ein aktives Fahrwerk serienmäßig hat. Gefahren bin ich allerdings noch keinen -- aber bevor ich mir mein nächstes Auto kaufe werde ich das definitiv tun, könnte ein Kandidat sein. Bei der Recherche dazu hatte ich das immer wieder mal gelesen, dass er lange nicht so schwerfällig sei wie der R129.


    Das tiefe Sitzen dürften allerdings beide gemein haben.


    Von Rostproblemen am R230 hatte ich dabei bisher nichts gelesen, vermute (hoffe) daher dass das wirklich kein Thema ist. Zumal auf mobile etliche stehen die nicht gerade nach super-gepflegtem Drittwagen aussehen...

    Offenbar verändern sich einige bekannte Charaktere durch die Situation.

    Mmhm... Entweder das oder es liegt an der nur schriftlichen Kommunikation, wo ja gegenüber einem persönlichen Gespräch doch einiges fehlt. Oder beides


    Rex: wir kennen uns mittlerweile ja schon lange persönlich von den Usertreffen -- und ich habe jetzt zwar nicht alles hier im Thread verfolgt, aber habe bei manchen der Beiträge von dir hier das Gefühl, da schreibt jemand ganz anderes??

    Bitte nicht übel nehmen, und hoffe es ist ok dass ich es hier öffentlich schreibe, aber dachte es nützt vielleicht so auch der Diskussion hier, wenn ich meinen Eindruck hierher schreibe...


    :hi::trink:


    Nachtrag: die letzten beiden Postings hab ich erst gelesen nachdem ich geschrieben hatte... ändert nichts an meiner Aussage aber danach hätte ich es jetzt womöglich nicht mehr geschrieben :blumen::top:

    Und was brächte es?

    Ob nun von PCR-Getesteten 10% erkranken oder von einer möglichen doppelt so hohen Dunkelziffer 5% erkranken, der Effekt und die Abhängigkeit bleibt.

    Wenn die Dunkelziffer konstant wäre, dann wäre sie hier tatsächlich egal.


    Aber da wir sie nicht kennen, wissen wir das ja nicht...


    Also wissen wir nicht ob sie einen Einfluss hat, und können sie daher nicht vernachlässigen.

    Das Angst-Level muss hoc gehalten werden.

    Wie Ostern:

    An Ostern hat man die niedrigen Zahlen durch die Feiertage relativiert ("Keine Zahlen gemeldet"),

    in der Folgewoche wurden bei den dann höheren Zahlen die Nachmeldungen aber mit keiner Silbe erwähnt.

    Hmm, in dem einen Screenshot von Martin vorhin wurde das doch gerade erwähnt?


    Sorry falls es so aussieht, soll jetzt keine Besserwisserei sein, möchte aber eben anmerken dass es nicht "immer in die eine Richtung verfälscht" wird.


    Wobei ich schon glaube dass allgemein eher schlechte Nachrichten betont und gute abgeschwächt werden, das scheint ja ein Prinzip der Presse zu sein, dass sich schlechte Nachrichten angeblich besser verkaufen (kann ich persönlich allerdings nicht nachvollziehen, habe noch nie eine Zeitung gekauft weil sie besonders viele schlechte Nachrichten bringt, und wüsste nicht warum man das tun sollte? :sz:)

    Das erinnert mich gerade dass Elmi gerne Musik gespielt hat von Erich Klappstuhl, oder auch von Elvis Pressluft (passend zum Thema des Threads ;)), und dass bei Bretzelfeld öfters Stau war (heißt glaub Pretzfeld oder so ähnlich) :D

    In dem Gesetz muss doch definiert sein wie man die Inzidenz berechnet, wenn sie dort als so zentrales Kriterium auftaucht.


    Diese Frage kam mir dieser Tage mal schon, hatte bisher aber keine Lust den Entwurf zu lesen, ob und was dazu drinsteht. Weiß es jemand zufällig?


    In den bisherigen Verordnungen stand soweit ich mich erinnere sowas wie, dass das das lokale Gesundheitsamt feststellt. Ob es dafür eine konkrete Definition gibt wie das Amt diese Zahlen ermittelt, hab ich keine Ahnung... :sz: Sollte m.E. aber der Fall sein, kann ja nicht sein dass jedes Amt da selber irgendwas auswürfeln darf/muss.

    Wenn ich nicht recht entsinne hatten wir hier mal einen Link zu einem Brief in dem das mit dem Impfen während einer Pandemie auch so dargestellt wurde. Überzeugend war das allerdings nicht und eher eine Mindermeinung...

    Glaub Du meinst den Brief von einem Professor(?) aus den Niederlanden?


    Lauterbach hat in einem Interview mal was ähnliches erwähnt, also dass sich die Gefahr von Mutationen erhöht wenn man während der Pandemie impft. So hab ich ihn jedenfalls verstanden, und es erinnerte mich an die Aussage in dem erwähnten Brief.


    Soweit ich in Erinnerung hab nannte Lauterbach als Grund, dass wenn es gleichzeitig noch viele Infizierte gibt und viele bereits Geimpfte, dass dann Mutationen die gegen die Impfung resistent sind eine größere Chance haben sich zu verbreiten. Dagegen soll helfen, schnell möglichst viele zu impfen, damit die Zahl der Infizierten möglichst klein bleibt bzw wird.


    Keine Ahnung ob das so stimmt, erscheint mir als Laie aber zumindest plausibel...

    Hab es vorhin auch gelesen :top:


    Wobei es wohl nicht inhaltlich gekippt wurde, sondern nur weil das Land dafür nicht zuständig sei. Bleibt also zu hoffen dass nun nicht der Bund (vermute mal dass der die Zuständigkeit hätte) auf dumme Gedanken kommt. Immerhin wurde es soweit ich es verstanden hab inhaltlich garnicht geprüft, ist also selbst wenn es der Bund beschließt noch nicht gesagt ob es dann verfassungsgemäß ist.

    Dann dürften wohl einige ihre Impfdosis schnell einklagen. Wenn, dann muss es jedem möglich sein. Zeitnah.

    und

    Sobald die Priorisierung wegfällt, laufen solche Klagen dann auch in‘s Leere, dann kann sich ja jeder einen Termin geben lassen, und wenn der dann in 6 Monaten ist, dann hat derjenige halt Pech gehabt....:ough:


    Munter bleiben: Jan Henning

    das ist genau das Szenario, was ich hier vor ein paar Wochen befürchtet hatte: RE: Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus und RE: Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus


    Und hier glaube ich so langsam nicht mehr an Inkompetenz, dazu passt es einfach zu gut zusammen - erst behauptet man felsenfest, dass es keine "Privilegien" für Geimpfte geben wird, und sobald es absehbar ist dass die Priorisierung eh bald entfällt macht man es dann auf einmal doch :kotz::kotz:

    Diese Umfragen ob nun verschärft oder gelockert werden soll wundern mich schon eine ganze Weile. Nicht das Ergebnis an sich, also ob die Mehrheit jetzt sagt es soll verschärft werden oder gelockert, das kann ich nicht beurteilen bzw gerade deswegen macht man ja repräsentative Umfragen, um zu sehen was die Meinung so ist.


    Aber die Antworten sind eigentlich immer "Maßnahmen sind zu streng" / "genau richtig" / "es sollte verschärft werden"


    Ich wüsste garnicht wie ich da antworten sollte. Ich finde manche der Maßnahmen richtig, manche überflüssig, und manches würde ich weiter einschränken. Ich könnte also bei so einer Umfrage nur sagen "weiß nicht" :sz:


    Fände daher interessant wieviele dort "weiß nicht" ankreuzen, aber das stand zumindest in den Artikeln die ich bisher gelesen habe nicht drin :sz:

    Hi Otti,


    ganz bedenkenlos sehe ich das in der Tat auch nicht, das Medikament kann Nebenwirkungen haben aufs Herz und auch auf die Leber. Daher wird es regelmäßig untersucht (also Blut und EKG), und bisher war da bei mir nichts auffällig, von daher habe ich jetzt keine großen Bedenken. Auf Dauer sollte es natürlich trotzdem irgendwann abgesetzt werden, aber solange es noch recht häufig die Rückfälle gibt wäre das noch zu früh. Wenn ich vergleiche welche positive Wirkung ich davon habe und bisher keine akuten Nebenwirkungen, ist für mich keine Frage es erstmal weiter zu nehmen...


    In Deinem Fall, wenn es Krebs sein könnte, würde ich es wohl ähnlich sehen, also lieber jetzt mal eine Zeit das Medikament nehmen (wenn das der ärztliche Rat ist). Drücke Dir jedenfalls alle Daumen dass es sich als harmlos herausstellt :top::top:

    Mir hilft u.a. ein Antidepressivum... Allerdings nicht ursächlich wegen der Pandemie, habe leider eine längere Vorgeschichte mit Depressionen und nehme dieses Mittel jetzt seit knapp 2 Jahren. In dem ca. dreiviertel Jahr vor der Pandemie hatte ich damit eine sehr deutliche Verbesserung gegenüber vielen Jahren vorher -- und so war auch 2020 für mich persönlich trotz der Pandemie, eines der besten Jahre (wie es erst ohne Pandemie gewesen wäre, darüber mag ich garnicht nachdenken...). Trotzdem habe ich noch alle paar Wochen einige Tage ein ziemliches Tief, gerade erst vergangene Woche wieder, heute wird es gerade wieder besser.


    Mittlerweile habe ich mich davon verabschiedet. Es ist mir egal ob und wann man wieder Urlaub wie früher machen kann. Ich mache einfach so mein kleines Ding und genieße das Dasein. ... Oder kleine Treffen mit einzelnen Freunden oder wenigen Familienmitgliedern - meist draußen.

    Genau so geht es mir auch. Insbesondere verfolge ich die Nachrichten zur Pandemie nur recht dosiert bzw. punktuell, im Wesentlichen interessiert mich noch das Thema Impfungen, da ich denke (hoffe...) das ist letztlich das einzige was wirklich hilft wieder annähernd ein Leben wie vorher zu bekommen. Und um mich dabei nicht über das Chaos in D/EU ärgern zu müssen habe ich sozusagen als Plan B, zu schauen wie es in anderen Ländern so läuft, ob sich vielleicht irgendwo mal die Impfung mit einem Urlaub verbinden lässt...


    Ansonsten sehe ich auch so, dass meine Situation vergleichsweise gut ist -- die Arbeit läuft normal weiter, außer nun komplett im Home Office, und die Branche ist von der Pandemie nicht betroffen, eher noch im Gegenteil -- also keine finanziellen Sorgen, und lebe allein in einer großen Wohnung, in einer Gegend wo andere Urlaub machen... so lässt es sich zumindest aushalten.