Beiträge von Mathias

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    Soo einfach is das alles nicht.

    Du kannst ja auch nen 2l Vierzylinder nicht einfach auf 4l hochrechnen und hast dann doppelte Leistung.

    So einfach ist die Physik nicht. Und die Drehzahlregelung auch nicht.

    Klar, ein einfacher linearer Zusammenhang besteht da nicht, aber das meinte ich auch garnicht... Sondern dass man bei der Entwicklung den Motor und Getriebe in jedem Fall so auslegen kann, dass eine gewünschte Höchstgeschwindigkeit erreicht werden kann ohne den Motor zu überdrehen und ohne ein mehrstufiges Getriebe einzusetzen. Einzig wird das System dann im niedrigen Geschwindigkeitsbereich um so ineffizienter, je höher die vorgesehene vmax ist (wie gesagt, kein linearer Zusammenhang, aber der Richtung nach schon).


    Mit einem mehrstufigen Getriebe kann man die gleiche vmax erreichen, ohne dass der Motor so große Drehzahlunterschiede abdecken muss. Wenn man ihn dementsprechend auslegt, wird er bei niedrigen Geschwindigkeiten tendenziell effizienter laufen als bei einem System mit einstufigem Getriebe und gleicher vmax.


    Dr. Google sagt man will mit gedrosselten Höchstgeschwindigkeiten die Reichweite verlängern. Keine Ahnung ob das stimmt.

    Wo ich das obige grad geschrieben hab, fällt mir auf dass das ja auch hierbei dahinterstecken könnte: wenn man nicht mehr so hohe vmax vorsieht, kann man Motor/Getriebe entsprechend anders auslegen, und tendenziell laufen die dann im im Alltag üblichen Geschwindigkeitsbereich effizienter. Wie viel das in der Praxis tatsächlich ausmacht, hab ich aber keine Ahnung... :sz:

    Ich hab mich zwar noch nie mit den Antrieben im E-Auto befasst, aber aus elektrotechnischer Sicht ist bei einem Drehstrommotor bei 87 Hz Ende.


    Ganz grob erklärt:

    Ich kann nicht bei einem Motor der bei Netzfrequenz von 50 Hz bspw. 2000 U/min macht, die Frequenz auf 100 Hz verdoppeln und dann denken, der macht dann seine 4000 U/min.

    Ah ok, dass es hierbei so einen festen Zusammenhang gibt hatte ich jetzt nicht auf dem Schirm...


    Und ich weiss jetzt auch nicht welche Typen von E-Motoren in den Fahrzeugen üblicherweise eingesetzt werden -- aber angenommen es wären die Drehstrommotoren, dann könnte man die doch so auslegen dass die Höchstgeschwindigkeit gerade bei den 87 Hz erreicht wird oder? (bzw evtl etwas unter den 87 Hz um noch etwas Reserve zu lassen)

    Ob das Tesla das beim Plaidt auch so macht entzieht sich meiner Kenntnis, ich würde Tesla aber auch durchaus zutrauen, dass sie einfach die Motoren überdrehen lassen :duw:

    Passen würd es auf jeden Fall, bei dem überdrehten Chef... :crazy:


    Im Ernst: ich weiß es auch nicht, hab allerdings noch nie von einem Getriebe bei Tesla gehört, aber habe mich auch noch nicht näher mit dem Plaid usw beschäftigt. Tendiere daher zur Vermutung dass es kein schaltbares Getriebe gibt. Zumal die Motoren doch sicherlich auch auf die höheren Drehzahlen ausgelegt werden können, also dass sie dabei nicht "überdreht" sind...mal abgesehen von der Effizienz, die wird dann sicherlich schlechter.

    Aufgrund des Altersunterschiedes zu meinen Eltern habe ich nie wirklich mit einem Erbe rechnen können auf das ich warten könnte ohne selbst vorher etwas geschaffen zu haben. Anscheinend entlastet das die Psyche enorm wenn man weiß, dass die nicht das eigene Erbe sondern das meiner Kinder versaufen. :hehe:


    Mit 34 auf die Eltern angewiesen sein - offensichtlich trotz Jobs? - um eine eigene Wohnung finanzieren zu können, ist aber schon auch etwas strange. :idee: Der angebliche Originalartikel der Mail ist übrigens nicht mehr da, da geht es jetzt um ein anderes Top-Thema, Eltern mit offensichtlichem Dachschaden. :top:

    Bei mir ist der Altersunterschied zwar recht durchschnittlich (um 30 Jahre), aber auch dabei fand ich es nie sinnvoll auf ein mögliches Erbe zu warten. Ist ja nicht ungewöhnlich 90 und älter zu werden, also könnte man locker bis über 60 auf das Erbe warten, da stellt sich ja schon die Frage was man bis dahin macht... bzw es kommt eben das raus wie bei dem jungen Mann im Artikel, der mit 34 noch auf Geld seiner Eltern angewiesen ist :rolleyes: ;)


    Wobei für mich dabei auch immer eine Rolle gespielt hat, unabhängig sein zu können, und nicht womöglich sich in Entscheidungen reinreden lassen zu müssen weil man sonst kein Geld mehr bekommt oder enterbt wird o.ä.


    Der Originalartikel ist übrigens jetzt (wieder?) da, hab ihn jedenfalls gerade gelesen. Der ist doch etwas ausführlicher als das im Focus -- ein Punkt darin ist dass manche jüngere finden dass es ihre Eltern in der damaligen Zeit leichter hatten was Einkommen im Verhältnis zu den notwendigen Ausgaben angeht. Das höre ich immer wieder mal, kann es aber ehrlich gesagt selbst nicht beurteilen, fände es aber durchaus interessant das mal an Zahlen festgemacht zu sehen...

    Meiner persönlichen Meinung nach könnte der Sexualkundeunterricht in der Schule ruhig aus 45min Säuglingsgeschrei und zeitgleich der immer selben Peppa the Pig Folge in Dauerschleife bestehen. Mal schauen wie viel Krippenplätze wir in Zukunft dann überhaupt noch brauchen.

    :top::hehe:


    Dazu fiel mir gerade ein Spot ein der sich vermutlich auch gut eignen würde dafür:


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    :p

    Der Sohn ist zwar nicht mehr ganz so jung, aber die Geschichte ist doch schwer zum schmunzeln, deshalb poste ich das mal hier im Jugend-Thread ^^


    https://www.focus.de/finanzen/…in-erbe_id_259780181.html

    Da er anscheinend noch auf finanzielle Unterstützung der Eltern angewiesen ist, passt "Jugend" doch gut, bzw bei seinem Alter könnte man auch sagen er ist schon Berufs-Jugendlicher :crazy:


    Erstaunlich finde ich dabei das:

    Zitat

    Offenbar kein Einzelfall: Wie „ Voxday.net “ unter Berufung auf eine Studie von „Moneyfarm“ berichtet, kocht bei zwei von fünf erwachsenen Kindern „das Blut“ bei der Vorstellung, dass ihre Eltern ihr Erbe für Luxusurlaube ausgeben.

    Dass 40% so drauf sein sollen hätte ich jetzt nicht erwartet 8|:m:

    Vom Ansatz und Programm her schon. Aber was bei der FDP-Beteiligung an einer Regierung rauskomman kann, kann man ja derzeit bewundern.

    Naja bei der aktuellen Regierung denke ich mir immer, wie schlimm es wohl wäre wenn die FDP nicht dabei wäre. Ist ein schwacher Trost, ich weiß...

    Zitat

    Die FDP wird halt immer die kleinste Partei in einer Koalition sein, wenn sie denn 2025 überhaupt noch dabei ist.

    Das stimmt leider.

    FDP? abgesehen vom vorletzten Punkt vielleicht...

    Hmm stimmt, die Akkus werden großteils nicht in der EU gefertigt, insofern wären E-Autos gegenüber Verbrennen bevorzugt wenn man nur die innerhalb der EU bei der Produktion verbrauchte Energie berücksichtigt (so meintest du das, oder?).


    Um so mehr ein Grund, das gesamte CO2 zu berücksichtigen egal wo das Fahrzeug und seine Einzelteile letztlich produziert wurden. Und das sage ich als E-Auto-Fahrer der auch wieder ein E-Auto kaufen würde wenn ich jetzt ein neues bräuchte. Wobei für mich dabei das Thema CO2 nicht das ausschlaggebende ist, also selbst wenn E-Autos dabei schlechter sein sollten als Verbrenner würde ich wahrscheinlich so entscheiden. Würde aber eben gerne wissen wie es denn tatsächlich ist, ohne ein schönrechnen in irgendeine Richtung.

    Das Aus vom Aus???

    Naja, in dem Artikel heißt es ja:

    Zitat

    Ob die neuen Regeln tatsächlich einen Wandel weg vom Verbrenner-Aus in der EU bedeuten, ist noch völlig offen. Im Vorschlag zur Verordnung findet sich dazu nichts.

    Aber ganz unabhängig davon, halte ich für eher wahrscheinlich dass das Verbrenner-Aus gekippt oder zumindest verschoben wird. Bis 2035 sind es noch elf Jahre, da kann politisch ziemlich viel passieren...

    Zitat

    Mit dem Vorschlag würden bei der Treibhausgasbilanz von E-Autos auch die zur Herstellung nötigen Stroms erzeugten Emissionen berücksichtigt werden. Bisher hätten E-Autos laut Focus eine Bilanz von null Gramm CO₂.

    Klar, so kann man sich natürlich alles schönrechnen...und auf so einer Basis trifft man dann Entscheidungen wie das Verbrenner-Aus...und wundert sich dann über Politikverdrossenheit :rolleyes:

    Zitat

    Es fehle jedoch immer noch die Produktion und das Recycling des jeweiligen Fahrzeugs in der Bilanz, bemängelt die österreichische Konservative. E-Autos, die außerhalb der EU produziert werden, hätten somit einen unfairen Vorteil.

    Naja das Argument dass E-Autos die außerhalb der EU produziert werden einen Vorteil hätten ist etwas schwach; den gleichen Vorteil haben ja Verbrenner die außerhalb der EU produziert werden auch, bzw E-Autos die in der EU produziert werden haben ihn nicht.


    Letztlich sollte aber natürlich eh auch das bei Produktion außerhalb der EU entstehende CO2 in die Bilanz eingehen, dem Klima ist ja egal wo es tatsächlich entstanden ist. Ist wahrscheinlich nicht so leicht zu erfassen wie bei Produktion innerhalb der EU, aber finde wenn man das nicht berücksichtigt kann man es auch gleich ganz sein lassen... :rolleyes:

    Von einem zu viel sind in Zeiten von unter-40-Stunden-Wochen IMHO die meisten Menschen weit entfert. Ein "Burn-Out" droht da weniger als ein "Bored-Out"-Syndrom. Das macht natürlich auch unzufrieden.


    Munter bleiben: Jan Henning

    Hmm, ich glaube dass es in erster Linie garnicht die Zeit ist sondern auch oder eher die Art der Arbeit -- zum einen ob sie einem individuell liegt oder nicht, das macht meiner Erfahrung nach einen merklichen Unterschied dabei wie sehr die Arbeit belastet -- zum anderen höre ich immer wieder dass allgemein die Arbeit immer mehr verdichtet sei (ich schreib das im Konjunktiv, weil ich selbst es ehrlich gesagt garnicht direkt beurteilen kann), also dass mit der Zeit immer weniger Leute eingesetzt werden für eine bestimmte Menge an Arbeit, und zwar über das Maß hinaus was durch Automatisierung eingespart werden kann, wodurch eine Arbeitsstunde tendenziell immer belastender wird...

    Zum Thema...dass es zwischen X3 und GLC einen Unterschied gibt in der allgemeinen Wahrnehmung glaube ich auch nicht. Eher noch dass Farbe und sonstige äußere Ausstattung einen Unterschied macht, unabhängig vom Modell, wie andere ja hier auch schon geschrieben haben...

    Evtl 5% Shrinkflation von ehemals 250g :idee:


    Immerhin wurde der Preis gar um 20% reduziert ^^

    Hab gerade das Gefühl das war womöglich etwas zu verklausuliert(?) Was ich meinte war, dass es evtl früher mal 250g waren in der Packung, und anstatt den Preis um 5% zu erhöhen hat man die Menge um 5% reduziert (deswegen "Shrinkflation" ;) ). Dann kommt man genau auf die 237.5g :zf::)

    E36 besitzen kein DSC (ESP). Damit wollte ich heutzutage nicht mehr auf öffentlicher Straße unterwegs sein, schon gar nicht mit Kids onboard.

    Genau das wollte ich auch schon schreiben; zudem ist auch die passive Sicherheit sowie das Licht beim E36 in heutigen Maßstäben einfach schlecht. Da ist schon der E46 deutlich besser, E90 und 1er E87 sowieso.


    Für gelegentliche (Spaß-)Fahrten sicherlich okay, aber für den Alltag mit Kindern und wenn dann noch 700km Autobahnfahrten im Raum stehen, eher nicht so optimal...