Beiträge von 2fast&2furios

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    Hi,

    warum den so negativ?

    Natürlich werden div. Einstellungen personalisiert gespeichert. Jetzt nennt sich das eben "Profile".

    Die kann man sogar auf USB-Stick exportierten und z. B. in ein anderes Fahrzeug, z. B. einen Leihwagen, mitnehmen.

    Was befürchtest du denn konkret mit der Sitzheizung?

    cu

    2fast&2furios




    Na dann schau mal genau hin.

    Beim klassischen IK ist der Zeiger unten im Kreis "gelagert" und die Skala bildet dazu ein Segment ab.

    Beim Multi-IK ist der Zeiger mittig gelagert und die Skala orientiert sich am äußeren Kreis. Außerdem gibt es viel zu viele Skalenstriche für den kleinen Kreis, wie ich finde.

    IMHO sieht ersteres wesentlich eleganter und wertiger aus und war bei BMW schon seit ewigen Zeiten so.

    Wenn etwas gut ist, dann darf man's auch ruhig mal lassen.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    ich habe auch lange überlegt. Bin dann aber auch beim Black-Panel Display geblieben.

    Warum?

    Ich fahre häufig nachts und da ist das Black-Panel-Display einfach unschlagbar. Die Zahlen entsprechend in der Helligkeit einstellbar und dahinter einfach nur schwarz. Dagegen wirkt das große Display fast grau, bzw. ist einfach nicht so schwarz. Für mich war dieser Aspekt mit einer der wichtigsten.

    Weiterhin hat mich gestört, dass die Position und größen der Anzeigen nicht identisch sind. Hier finde ich das klassische Instrumentenkombi einfach harmonischer, eleganter. Ich finde, dass die zwei mittleren Anzeigen zu groß sind. Vor allem die Position und Darstellung der Tankanzeige und des Thermometers hat mich gestört.

    Was ich dagegen beim neuen Display cool fand, war die Schaltpunktanzeige.

    Ansonsten würde das neue Display natürlich super Möglichkeiten zur Informationsdarstellung bieten, aber BMW setzt das Ganze etwas reißerisch auf.

    Ich sag mal, wenn das Display in die zweite oder gar dritte Generation geht, die Displaytechnologie den Kontrast der Black-Panel Anzeigen hat und BMW noch Feinarbeit reinsteckt, dann könnte das was werden.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    will mich hier noch einmal einklinken.

    Das kuriose daran ist ja, dass das CBS z. B. im E60 äußerst korrekt arbeitete. Da stimmte die angezeigte Restreichweite quasi so genau, dass bei einer Restreichweite von 1000 km auch der Sensor in den Belägen kam.

    Warum das jetzt in den F-Modellen nicht mehr funktioniert, das bleibt vermutlich das Geheimnis der Münchner Gurus.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    sei froh, mit der Laufleistung und 4 mm ist das ja noch i. O.

    Bei meinem musste ich bei ca 27.000 km die hinteren Beläge wechseln lassen.

    Auch bei meinem war die Restreichweite im CBS wesentlich weniger als in der Realität.

    Ich hatte das auch reklamiert, da ich bei 19 - 20.000 km bereits so wenig Reichweite hatte, dass ich es absolut als zu wenig erachtete. Man kam mir mit allerhand Ausreden wie dass das DSC auch unmerklich eingreift und ein starkes Auto...

    Der Gipfel war, dass man mir eine forsche Fahrweise unterstellte. Dabei waren auf den Reifen noch mehr Profil als auf den Bremsbelägen.

    Fakt ist, das CBS rechnet falsch. Das kann der Händler bis zu einer Restreichweite von 3.000 km (meine ich, bin mir aber nicht mehr ganz sicher) über den Tester wieder korrigieren. Sollte die CBS unter der Grenze sein hilft nur weiterfahren, bis der Kontakt in den Belägen kommt. Man muss halt dann mit der Serviceaufforderung bei jedem Start so lange leben.

    Auch Fakt ist, dass die Bremsbeläge an der HA wirklich im Zeitraffer verschleißen. Bei meinem E60 konnte ich 75.000 km fahren und erst dann waren die hinteren Beläge fällig. Da brauch ich beim F10 mindestens die "Dritten". ;)

    Lt. BMW-Kundenbetreuung wäre das aber normal, die selben Ausreden wie die Händler, blablabla.

    Eigentlich sollte man mal einen Benz kaufen...

    cu

    2fast&2furios

    Nochmal zum Motor:

    Der 535d hat eigentlich keine Antrittsschwäche. Egal in welchem Gang zieht das Auto ab 1000 U/min los. Der Einsatz des Turbos ist fast nicht zu merken.

    Der 530d hat typischerweise bis 1500 U/min weniger Drehmoment und so merkt man deutlicher den Einsatz des Turbos.´

    In dem besagten Test ging es um das Ansprechverhalten auf das Gaspedal und da war der 530d wohl am spontansten. Tja, kann ich nix zu sagen, was die gemessen haben.

    Ich fühlte mich jedenfalls während meiner Probefahrt damals im 530d wohl und war überrascht, dass er, in Anbetracht des Gewichts und der Größe im Vergleich zum meinem 530d E60 doch so gut ging.

    Allerdings zieht der 535d schon sehr souverän los.

    cu

    2fast&2furios


    ...
    Ich hätte auch damit leben können, wenn er vor der guten halben Stunde Fehlersuche das Kontrastmittel eingefüllt hätte und mich dann erstmal damit fahren lässt und sagt kommen sie in x Kilometern wieder zur Fehlersuche. Dann wäre ich zunächst mal mit der Hälfte des Betrages hin gekommen.

    Viele Grüße
    Sven



    So hätte er es natürlich machen können.

    Das Problem liegt IMHO daran, dass heutzutage die Mechaniker (ich weiß, ich pauschaliere, es gibt auch noch echte "Gelernte":top:) nur noch mit Diagnosetool arbeiten können.

    Und ohne Diagnose keine Arbeit. Verstehst du? ;)

    Das Problem sehe ich jetzt darin, dass du quasi nicht wirklich das Ergebnis der Diagnose kennst.

    Du weißt nicht wieviel Kältemittel gefehlt hat und das Ergebnis der Vakuumierung.

    Das wäre halt für die weitere Fehlereingrenzung relevant.

    Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn es sich tatsächlich um ein Leck durch einen Steinschlag handelt, ist das Kältemittel innerhalb kürzester Zeit weg und zwar nahezu ganz weg. Weiterhin ist ein derartiges Leck bei der Vakuumierung meist auch feststellbar.

    Wenn jetzt aber nur die entscheidenden paar Gramm gefehlt haben und die Anlage im Prinzip noch ungefähr die Hälte Kältemittel hatte, dann würde ich eher auf andere Leckagen tippen.

    Es könnte sein, dass die Verrohrung einen Haarriß hat, wie es schon einmal beim E39 gab. Es könnte sein, dass die Schläuche geringfügige Undichtigkeiten aufgrund Materialfehler (Risse) und/oder Verarbeitungsmängel an den Verpressungen haben.

    Es könnte auch sein, dass die Kompressorabdichtung defekt ist.

    Oder, oder, oder...

    cu

    2fast&&2furios

    p. S.: Wenn es sich wirklich um eine minimale Undichtigkeit handelt, dann ist diese u. U. wirklich nur bei absoluter Dunkelheit unter dem UV-Licht zu entdecken.

    Hi,

    normalerweise kann bei Dunkelheit mit der Schwarzlichtlampe austretendes fluoreszierendes Kältemittel recht gut geortet werden.

    Deshalb wäre der erste Schritt, nach einer normalen Sichtprüfung mal mit dieser einfachen Methode nach dem Leck zu suchen.

    Sollte das Kältemittel nicht fluoreszierend sein, so gehört sich die Anlage evakuiert und wieder befüllt und Kontrastmittel dazu. Dann kann man den ersten Schritt auf jeden fall durchführen.

    BTW: Beim evakuieren kann ein versierter Mechaniker bereits feststellen, ob die Anlage ein größeres Leck hat.

    So wie du schreibst, hat die Klima bis dato einwandfrei funktioniert und das Versagen kommt jetzt plötzlich.

    Deshalb sollte das Leck eigentlich schon lokalisierbar sein.

    Eine Teilkasko übernimmt normalerweise Marderschäden. Ich z. B. habe eine ohne SB.

    Feine Sache, wenn mal was ist.

    cu

    2fast&2furios

    Ja,

    so hab ich es auch. 351M als 8,5" rundum mit 245ern. Incl. Schneekettenfreigabe.

    Allerdings ist diese Kombi nicht als Komplettradsatz von BMW direkt zu bekommen. Der Händler muss 4 Felgen und 4 Reifen bestellen und selbst montieren.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    das mit den kleinen R6 ist so ne Sache. Damals der 320i mit seinen 129 PS war echt ein Schnittchen.

    Eine Laufkultur, ein Sound, so wie ihn danach selten ein BMW wieder hatte. Die Fahrleistungen waren auch sehr in Ordnung. Dank der extremen Drehfreude und der kurzen Übersetzung.

    Damals schwärmten alle von dem Auto.

    Doch so schön und betörend das Auto für damalige Verhältnisse war, ist es heute doch überholt.

    Mal im ernst: Für heutige Maßstäbe ist der Durchzug aus unteren Drehzahlen unter aller S.. und keiner würde für diese Leistung ein Auto so hoch drehen. Abgesehen davon würde für diese Fahrleistungen keiner mehr diesen Spritverbrauch akzeptieren.

    Vor einiger Zeit bin ich mit einem E46 320i gefahren. Im Prinzip war es mir bereits nach kurzer Zeit lästig, immer so "heizen" zu müssen, damit was geht.

    Natürlich fahre ich sehr gerne einen Sechs-Zylinder. Aber an all diejenigen, die einen Vierzylinder nicht als "richtigen" BMW anerkennen:

    Der M3 hatte damals 4 Töpfe, der erste 323i meine ich auch. Und davor die 2002er auch.

    Das BMW-Verwaltungsgebäude ist der "Vierzylinder".

    Unser 123d hatte auch nur 4 Zylinder, aber das Auto machte fast süchtig, forderte den Fahrer immer zum racen auf. Meine Frau z. B. mochte den 123d viel lieber als den 330d.

    Alles ist im Fluß. Und wenn ich mir nüchtern die aktuellen 4-Zylinder anschaue, dann hat BMW doch wirklich keine schlechten Job gemacht.

    Aber hier geht es nicht um Fakten, sondern um Emotionen. Das ist das schwierigste an dieser Debatte.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    ein wesentlicher Punkt:

    Ein DKG schaltet ohne Zugkraftunterbrechung. Das kann das SMG nicht.

    Grundsätzlich bleibt bei beiden Varianten beim Anfahren nur eine Lamellenkupplung. Hier besteht kein wesentlicher Unterschied.

    Das DKG braucht drei Wellen und zwei Lamellenkupplungen, das SMG nur zwei Wellen und eine Lamellenkupplung. Beide Getriebe übertragen die Kraft über herkömmliche Zahnradsätze und sind im Prinzip automatisierte Schaltgetriebe.

    Beide Getriebe können keine Direktsprünge.

    Hier kann der 8-Gang Wandler punkten. Der kann z. B. direkt vom 8. in den 2. Gang schalten. Der Wandlerautomat hat einen ganz anderen Aufbau und realisiert die Übersetzungen mit Planetenradsätzen.

    Im Prinzip erfüllen alle drei Getriebe ihren Zweck, wobei ein SMG ich im Prinzip heutzutage als überholt ansehe. Technisch würde mir kein Grund einfallen, daran festzuhalten. Allerdings ermöglicht dieses Getriebe die herrrlichen Gasstöße beim Herunterschalten, die sich so sportlich anhören.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    das liegt vielleicht auch daran, dass im F10 das "Fahrerlebnis" insgesamt recht niedrig ist. Das Auto ist im Prinzip der ideale Kilometerfresser, gut gedämmt und extrem souverän. 200 km/h merkt man fast nicht und das Gefühl, dass die Fuhre richtig flott unterwegs ist, bekommt man im F10 erst mit Richtung 400 PS oder halt, wenn man den direkten Vergleich hat.

    Und ich meine, dass vor allem in dieser Karosse der 535i, da er halt auch eher gleichmäßiger durchzieht als noch die Saugbenziner früher insofern "verblasst" (Zitat nightflight, thx ;)) weil er eigentlich keinen richtigen Charakter erkennen lässt.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    die Polizei geht bei einem Auffahrunfall in aller Regel zuerst einmal davon aus, dass, wer auffährt auch Schuld hat.

    Allerdings ist das in deinem Fall kein klassischer Auffahrunfall, da dir der LKW eher in die Seite als hinten reingefahren ist.

    Das Problem ist: Wer die Spur wechselt, darf andere nicht behindern. Hier kommt es in deinem Fall IMHO auf deinen Zeugen an.

    Wenn dieser bestätigt, dass der LKW bei deinem Spurwechsel noch weit genug weg war, so dass du diesen nicht behindert hast, könnte das für dich sogar zu 100% ausgehen.

    Wenn der Zeuge aber eher zweifelhafte Aussagen bringt, dann könntest du im dümmsten Fall auch eine Teilschuld bekommen.

    Unter Umständen könntest du ein Bußgeld wegen des nicht ganz einwandfreien Spurwechsels bekommen.

    Es kommt auch auf die Auffassung der Polizisten an. Was hat denn die Polizei gemacht: Haben Sie dich als Beteiligter oder als Zeuge angehört?



    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    die beiden werden sich wohl insgesamt nicht sehr viel nehmen. Ich persönlich bin neulich mal wieder mit einem klassischen BMW-Benziner (320i E46, 150 PS) gefahren und muss sagen, dass ich zwischenzeitlich diese BMW-typische Motorcharakteristik überhaupt nicht mehr gut finde.

    Der 535i ist hier natürlich viel bulliger. Wenngleich, und das gilt es zu bedenken, nutzt der 535iA vor allem die Gänge 1 - 6 als Fahrgänge. Gang 7 und vor allem Gang 8 sind schon lang übersetzt.

    Der 535d hat die gleiche Gangabstufung bei einer anderen HA-Übersetzung und nutzt 7 Gänge als Fahrgänge. Dadurch sind die Gangabstufungen recht eng und es findet sich im Prinzip stets der passende Gang.

    Ich kenne jetzt den 535i nicht besonders gut, aber der d ist schon ein Bulle. Man hat eigentlich nie das Gefühl, untermotorisiert zu sein. :)

    Was für mich ein Punkt ist: Bei flotter Autobahnfahrt bin ich der Meinung, konsumiert der d deutlich weniger. Das ist für mich z. B. ein wesentlicher Pluspunkt.

    Auf jeden Fall lass mal nach der Probefahrt hören, wie dein Eindruck von den beiden Motoren ist.

    cu

    2fast&2furios

    Hi,

    hatte einmal bei meinem 528i einen Ölwechsel bei ATU machen lassen, den folgenden Ölwechsel habe ich selbst gemacht und hatte genau das Problem wie der TE.

    Habe alle Reste säuberlich rausgepopelt. Hatte damals nichts weiter ausgemacht.

    Vielleicht war der 528i-Block da auch robuster.

    Das interessante damals war, dass ich den Ölfiltereinsatz damals von BMW erst kurz davor gekauft hatte, weil ich den Ölwechsel selber machen wollte und ich zu ATU ging, weil ich selbst keine Zeit fand. Dort hatte man dann den - originalen - BMW-Einsatz abgelehnt, wegen Gewährleistung etc.

    Seither nie, aber wirklich auch nie wieder ATU.

    cu

    2fast&2furios

    Bezüglich der Berechtigung einer Gebühr für den ÖR:

    Ich bin der Meinung, dass zwischenzeitlich das Modell der Grundversorgung derart überholt ist, dass es sich schlichtweg abgeschafft gehört.

    Es ist ja nun auch nicht so, dass im ÖR die Qualität des ausgestrahlten Programms besser wäre, als bei den Privaten.

    Dann bin ich schon eher für ein Pay-TV-System. Sollen die ÖR ihre Programme doch direkt versuchen abzusetzen. Ein spannender Gedanke...

    Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die Haushaltsabgabe dem Grundgesetz entspricht.

    cu

    2fast&2furios

    Ich weiß überhaupt nicht, was das soll, mit der GEZ.

    Für was bitte soll ich bezahlen, wenn ich tatsächlich keinerlei Rundfunkgeräte bereithalte?

    Ich sehe das einfach nicht ein, pauschal jeden Haushalt eine Abgabe aufzubrummen. Das kann doch mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sein.


    Wie sieht hier überhaupt die Rechtslage aus? Weiß das jemand?

    cu

    2fast&2furios