Beiträge von Cosmic

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    DER Checker war das Konzept - mit der Lina als irgendwie putzige Draufgabe. Der Checker ohne den Checker geht halt nicht - so wie Derrick ohne Derrick kein Derrick ist. Hätten sie wenigstens einen anderen coolen Glatzenmann (mich zum Beispiel? :D ) engagiert, hätte die Sendung 'ne Chance. Aber so besteht die einzige Chance darin, in der Versenkung zu verschwinden. Schade eigentlich, obwohl ich nur Gelegenheits-Checker-Gucker war.

    Was auch immer er bekommt, er hat es verdient. Nicht, weil ich ihn so unglaublich toll finde. Aber was er anfasst, gelingt auch. Und es wird sich für alle Beteiligten rechnen.

    Anders gesagt - ohne ihn gäbe es die ganzen Turmspringen/Wok/Stockcar/schlag-den-Raab Dauerwerbesendungen nicht. Und auch nicht die Einnahmen daraus. Wenn er es schon generiert, warum soll er nicht auch davon profitieren?

    Gruß
    Stefan



    Absolute Zustimmung. Ohne Raab mögen zu müssen, wollte ich meine Anmerkung auch in keinem Fall als Kritik verstanden wissen. Was er anfasst, wird zu Gold und ich glaube, er ist zudem 1. enorm fließig und 2. hat er offenbar irgendwie einen Plan, der vielen anderen Leuten mehr oder minder gut bezahlte Arbeit gibt.



    Zitat aus dem Spiegelartikel:
    "Die Brainpool-Gruppe machte laut elektronischem Bundesanzeiger 2009 einen Umsatz von 73,1 Millionen Euro und verbuchte einen Nachsteuergewinn von 8,5 Millionen Euro."

    NACH Steuern - nette Umsatzrendite, selbst wenn man nur 12,5 % an der Gesellschaft hält. :)

    Wobei darüber hinaus auch beachtlich sein dürfte, was Raab als Frontmann so als "Gehalt" bezieht... ;)

    Das sieht auf dem Foto aus wie eine kleine Azalee (würde auch zu den asiatischen Anleihen des Gartens passen), die im Frühjahr wunderschön blüht. Die bleibt aber auch nach Jahren recht niedrig und steht mEn auf der sonnenabgewandten Seite.

    :)Wenn man sich so durch die letzten Seiten liest kann schnell der Gedanke aufkommen, BMW-Fahrer sind intolerant, dulden keine langsame n PKW auf der linken Spur und fahren mindestens immer 160km/h.:)
    Ich fahre gerne im Bereich oberhalb von 200, aber auch auf längeren Strecken Tempomat 140 oder 150. Wenn rechts frei ist, ab auf die rechte Spur und es darf überholt werden. Aber ich zwänge mich nicht in jede Lücke um die Spur frei zu machen.

    So, jetzt beweist mir bitte, dass der Anfang in :)....:) falschist, damit kein falsches Bild entsteht.

    LG



    Einige der jüngeren Beiträge scheinen dieses Klischee wohl doch eher bestätigen zu wollen. ;)

    Im übrigen ist es natürlich AUCH die Verkehrsdichte, die die Verhältnisse auf deutschen Autobahnen negativ beeinflusst. Vor allem ist es aber die Denke in vielen Köpfen und das damit verknüpfte Fahrverhalten. Die Agressivität in einigen Beiträgen legt ein beredtes Zeugnis davon ab. :)

    Die Kassettenpergola hat den Vorteil, dass die Beschattung individuell "einstellbar" ist, da die Beschattung durch mehrere verstellbare Jalousien gewährleistet wird.

    Was die Bepflanzung betrifft:
    Es gibt unterschiedliche Bambusarten. Die größeren sind oft rhizombildend, d.h. sie "wandern" bzw. breiten sich aus (wie generell viele Gräserarten). Bei solchen Pflanzen handhabe ich es im Garten so, dass ich sie in unten aufgeschnittete bzw. am Boden grob durchlöcherte Plastikgefäße, je nach Größe angefangen von alten Malereimern bis hin zu 200 Ltr. Regentonnen aus dem Restpostenmarkt einpflanze.

    Eine große, sichtbare Wasserfläche mag schön aussehen. Durch die offenbar geringe durchschnittliche Tiefe wirst Du im Sommer immer mit hohen Wassertemperaturen und deshalb mit starkem Algenbefall zu kämpfen haben. Beschattung darf dann nicht zu weit oben ansetzen, sollte sich also nahe der Wasseroberfläche abspielen, um auch die Fläche für den Wärmeaustausch zu reduzieren.

    Ich bin mittlerweile froh, dass die Seerosen bei uns
    1. den Teich gut beschatten und damit den Fischen Rückzugsmöglichkeiten bieten und gleichzeitig die Temperaturschwankungen im Sommer stark reduzieren und
    2. dem Teichwasser durch ihre hohe Wüchsigkeit Nährstoffe entziehen.
    Beides Maßnahmen, die den Algenbewuchs klein halten.

    Seerosen pflanze ich übrigens gar nicht im eigentlichen Sinnen aus bzw. ein, sondern binde die Wurzel ohne (!) Substrat (höchstens sehr groben Ostseekies) in einem großen Plastikbehälter an einen Stein, denn nach meiner Erfahrung ist in kleineren Gartenteichen immer ausreichend Nährstoffüberschuss im Wasser selbst (das sieht man an den Algen), was zusätzliches Pflanzsubstrat überflüssig macht. Wird die Seerose zu groß (was z.T. recht schnell gehen kann), wird der "Topf" hochgezogen, die Wurzel um die Hälfte gekürzt und der Topf wieder versenkt. Pflanzaufwand ca. 5 Minuten, Pflegeaufwand ca. 2 Minuten, und gefällt es nicht, Topf ziehen, Pflanze entsorgen oder verschenken und gut ist es. ;)

    Da es ja scheinbar doch (vorrangig) um die Terrasse am Haus geht, bringe ich jetzt doch den Vorschlag der Kassettenpergola, eventuell kombiniert mit einer Bepfanzung der Pergola auf der sonnenzugewandten Seite, ins Spiel.

    Um den Teich effektiv zu beschatten, wirst Du aus meiner Sicht um eine stärkere Bepflanzung im (insbesondere in den sehr flachen Teichbereichen mit großblättrigen Pflanzen - z.B. Froschlöffel - und großblättrigen Seerosen vor dem Holzdeck des Gartenhauses) und um den Teich (z.B. mit einem großen Bambus auf der Südwestseite, was zum Stil des Gartens sehr gut passen würde) eigentlich nicht herum kommen.

    Wir waren vor der Geburt unseres Mäuschens fast jedes Jahr in Südfrankreich (und zwar immer mit BMWs ;) ). Einfache Strecke Greifswald-Marseille ca. 1750 km. Der Reisestress ließ nach, sobald man deutsches Gebiet verlassen hatte, also etwa nach der Hälfte der Strecke. Nirgendwo ist der Reisestress größer als auf deutschen Autobahnen - und nirgendwo ist die Anzahl der gefahrenen Kilometer pro Stunde auf Autobahnen kleiner als im unlimitierten Deutschland - und nirgendwo der dabei gefahrene Verbrauch höher. :)

    In der Bombardier saßen 76 Leute drin. Ich glaube, die hatten in dem Moment nicht so wirklich Spaß. ;)

    Mich würde mal interessieren, was bei dem Touchieren an den beiden Maschinen so zu Bruch ging.

    Sodele, ich hab in dieser Woche auch zugeschlagen: E-Sky A300, als RTF-Set für 89,-- beim ortsansässigen Händler bestellt und am nächsten Tag schon da gewesen! :top:
    Natürlich gleich mal die 1. Flugversuche durchgeführt...macht schon massig viel Spaß, bloß die Akkuleistung hält leider nicht länger als knappe 10 Minuten. :):mad:



    Netter Semi-Scale-Heli, gefällt mir. :)

    Bei fast allen Helis aller Größen halten Akkus in der Regel jeweils nur 6-12 Minuten. Also hilft es nur, sich eine Handvoll Akkus hinzulegen. Vielleicht gibt es passende Akkus für Deinen Heli bei Hobbyking. Wenn Du Glück hast, gibt es sie sogar beim German Warehouse meines Lieblingschinesen. ;)

    Vielleicht mal eine ganz andere Idee: Ich würde wahrscheinlich über eine Beschattung mittels bepflanzter Pergola nachdenken. An einem richtigen Haus könnte man auch über eine Kassettenpergola nachdenken, die sich hier aber aus meiner Sicht gar nicht anbietet.

    Moin moin,

    ich war ja längere Zeit nicht im Forum und bin beim Stöbern auf diesen Thread gestoßen und muss ihn mal "hochholen": ;)

    Geliebäugelt hatte ich schon eine Weile mit einem Indoor-Hubi, hatte aber mangels Zeit, Erfahrung und Modellbauladen vor Ort noch nichts gekauft. Kurz vor Weihnachten war ich bei einem Bekannten in dessen Klamottenladen und bei ihm auf dem Schreibtisch stand noch eingepackt ein 3-Kanaler Koax-Indoor-Hubi, aus der Metro. Den wollte er seinem Sohn (4 Jahre) zu Weihnachten schenken, aber natürlich muss man sowas ja vorher mal ausprobieren. Gesagt getan, ausgepackt, Akku geladen und los gings. Die ersten Flugversuche waren recht holprig, aber es wurde mit jedem Flug besser.

    Am 27. Dezember war ich was einkaufen und siehe da, im Kaufhaus stand ein Silverlit Z-Bruce (IR, 4-Kanal, Indoor, Single-Rotor!) im Weihnachtsabverkauf für 30 statt 50 Euro. Die nächsten Tage hatte ich mächtig viel Spaß damit. Fliegt sich stabil wie ein Koax, ist aber schon etwas wendiger.

    Mittlerweile habe ich etwas :D aufgerüstet:
    1 x Nine Eagles Draco (Indoor, Koax, 4-Kanal, 2,4 GHz-FB))
    2 x Nine Eagles Solo Pro (Indoor, Single-Rotor, 4-Kanal, 2,4 GHz-FB)
    1 x Krick 1&21 baugleich Walkera 180D (typischer Hallen- und Gartenheli, wenn windstill)
    seit neuestem: 1 x Walkera 4#3B (Indoor, Single-Rotor, 2,4 GHz-FB, der Zappelphillipp unter den Micro-Hubis :eek: )

    Der Koax - ist mir mittlerweile zu langweilig - wandert jetzt ins zu meiner Holden ins Büro. Dort fliegen schon zwei ihrer Kollegen und sie wird in den "Büro-Cup" eingreifen. Die Solo Pro sind recht anspruchsvoll zu fliegen, aber es wird immer besser. Der 4#3B frisst im Moment noch Heck- und Hauptrotoren. Längste Flugdauer bisher ca. 10 Sekunden.

    Der Silverlit Z-Bruce fliegt übrigens immer noch, und das nach gefühlt 1.000 Abstürzen. Wenn mir nochmal ein Z-Bruce für so kleines Geld über den Weg läuft, wird der ohne jedes Überlegen sofort gekauft. Voelkner & Co. führen ihn für 40 Euro; auch dieser Preis ist absolut okay. :top:

    Es ist eine Sucht, ganz schlimm... :crazy:

    Gruß

    Dirk

    Hallo Andreas,

    ich für meinen Teil spiele derzeit mit 4 Optionen.

    1. den Octavia nach Ablauf der Finanzierung als 3 1/2 Jahreswagen mit dann ca. 65.000 km noch weiterfahren und in zwei Jahren abgeben. Vorteil: Ich kenne den Wagen als bislang absolut problemloses Gefährt, er fährt prima und ich finde ihn immer noch attraktiv. Nachteile: In zwei Jahren stehen auf dem Tacho rund 100.000 km, was den Verkauf sicher nicht einfacher macht. Darüber hinaus sind die Polster relativ empfindlich und wenn ich daran denke, dass unser Mäuschen (jetzt knapp 2 Jahre alt) immer selbständiger wird, ahne ich, wie die Polster der Rückbank in zwei Jahren aussehen könnten. Darüber hinaus ist ihr Kindersitz recht voluminös, so dass ihre Füße ständig die ebenfalls ziemlich empfindliche Rückseite des Vordersitzes "malträtiert". Vor allem dort hätte ich gern mehr Platz und dort hätte ein E61 (im Superb käme sie die nächsten 3 Jahre nicht im Traum mit den Füßen überhaupt bis zum Vordersitz ;) ) tatsächlich mehr Raum zu bieten.

    2. Den bisherigen Octavia gegen einen Octavia Jungwerkswagen tauschen. Vorteil: Das Angebot ist groß, die Wagen sind gut ausgestattet (es sollte dann ein L&K werden) und die Preise sind überschaubar. Nachteil: Die Platzproblematik speziell auf der Rücksitzbank bleibt bestehen. Nur dass das Leder (wenn gut gepflegt) deutlich weniger fleckenempfindlich wäre.

    3. Den Octavia gegen einen Superb Combi mit dem 170 PS-Motor und voller Ausstattung tauschen. Das wäre eigentlich meine liebste Option. Das einzige, aber möglicherweise entscheidende Problem ist die schlechte Verfügbarkeit von Superb Combis (derzeit gerade mal 2 Stück in der Skoda-Börse).

    4. Den Octavia abgeben und gegen einen Wagen einer anderen Marke tauschen (bevorzugt E61 520dA).

    youngdriver:

    Ich habe den (neuen) Superb als Limo schon 2008 Probe gefahren, als wir auf der Suche nach einem Nachfolger für den E39 waren. Nicht weil er für uns in Frage kam, sondern weil der Verkäufer den Octavia nur als 105 PS-TDI auf dem Hof hatte, wir aber wissen wollten, wie sich der 140-PS TDI fährt. Da der Superb als Limo kaum schwerer ist als der Octavia als Combi, haben wir dann eine ausgedehnte Probefahrt mit dem Superb (mit Schaltpaddels am Lenkrad, fand ich klasse :) ) gemacht. Prinzipiell kann ich all Deine positiven Eindrücke bestätigen und der Platz im Fond ist wirklich der Hammer.

    Gruß

    Dirk

    Hört sich für mich eher nach dem VW-Fahrer Standardmanöver deinerseits an: Lücke für Überholenden zuknallen weil sich da einer reinzudrängeln droht.
    Wären alle in der Schlage so dicht wie du am Vordermann gefahren hättest du keine Vollbremsung ohne Massenkarambolage hinlegen können.

    Gruß
    g.h.



    Ich weiß zwar nicht, was an meinen Ausführungen derart misszuverstehen war, aber damit selbst Du es verstehst, noch der Hinweis, dass ich den Wagen erst gesehen habe, als er in meinem linken Augenwinkel auftauchte. Der Mensch in dem Wagen hinter mir sah das Unheil glücklicherweise vor mir (kein Wunder, er wurde ja offenbar zuerst überholt) und hat offenbar schon mal für den Typen im ML mitgebremst. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich aus dem Alter, in dem ich mich mit Verkehrsrowdys messen muss, raus bin - und das nicht erst seit unser Kind mitfährt.

    Moin moin,

    ich habe um mich selbst recht wenig Angst. Hat man aber ein zweijähriges Kind mit an Bord, sieht man spätestens dann rücksichtslose Manöver aus einem anderen Blickwinkel. Erst am Wochenende (wir fuhren nach einer ampelgeregelten Baustelle auf einer Bundestraße mit ca. 75 km/ in Kolonne, vornweg ein LKW, dahinter ca. 20 PKW, ich war irgendwie der 15.) mit den unter solchen Umständen üblicherweise relativ geringen Abständen. Da schon weiter vorn mitten in der Kolonne überholt wurde und die Fahrzeuge wegen laufenden Gegenverkehrs irgendwie und irgendwo wieder einscheren mussten, schob sich die Kolonne dahinter wieder zusammen und es wurde nach hinten durchgehend gebremst, was die Abstände noch weiter verringerte.

    Mitten in das Abbremsen hinein schob sich plötzlich ein von weiter hinten überholender ML auf Höhe meines vorderen, linken Kotflügels wild bremsend auf die rechte Spur (war ja auch wirklich eine Frechheit vom Gegenverkehr, dort "plötzlich" entgegen kommend dort aufzutauchen - Vorsicht: Ironie). Wäre ich nicht voll auf das Bremspedal gelatscht, wären wir wohl beide von der Fahrbahn geflogen. Er wohl noch eher als wir, denn eine instabil werdende Hinterachse bei dem Tempo und mitten im Lenken und Bremsen ist eigentlich der Garant für einen filmreifen Abflug. Der Octavia bremst glücklicherweise recht gut; uns hat es im Auto mächtig durchgeschüttelt und Töchterchen auf der Rückbank im Kindersitz hat sich so erschrocken, dass sie losweinte und erst nach einer Weile wieder zu beruhigen war.

    Wir haben überlegt, noch aus dem Auto heraus telefonisch Anzeige zu erstatten, es aber (leider) gelassen, weil wir die Erfolgsaussichten als relativ gering eingeschätzt hatten. Etwas später waren wir uns aber einig, es beim nächsten, ähnlichen Manöver eines motorisierten Idioten zu tun. Selbst wenn es nur dazu dient, ihn mit Schriftkram und Zeitaufwand zu belästigen.

    Dirk

    Moin moin Ihr Lieben,

    nach langer Abstinenz möchte ich mal wieder was von mir hören lassen. ;)

    Vielleicht so viel vornweg:
    Es ist immer noch der Octavia und wir haben den Kauf bisher keine Sekunde bereut. Mittlerweile hat der Wagen 60.000 völlig problemfreie Kilometer auf dem Buckel. Bis heute knirscht und knarzt er nur auf wirklich üblen Pisten (wo aber auch alle früheren BMW's dies taten). Die Türen öffnen und schließen nach wie vor ziemlich satt (hatte vor ein paar Tagen den Vergleich zu einem jüngeren Skoda Fabia und da hatte ich leider das Gefühl, ich hätte soeben irgendwas kaputt gemacht). Ein Sparwunder ist er nicht; der Durchschnittsverbrauch liegt bei im Vergleich zu meinem Ex-E39 525d ähnlichen Fahrleistungen auf einem ebenfalls ähnlichen Niveau (Durchschnitt derzeit 7,3 ltr/100 km). Bei Geschwindigkeiten jenseits der 160/170 km/h nimmt die Geräuschkulisse deutlich zu, wobei ich kaum mal in diesen Regionen unterwegs bin, denn...

    Vater bin ich mittlerweile, und unser entzückendes Töchterchen wird in 16 Tagen schon zwei Jahre alt, was zu einer nochmaligen Zunahme an Vernunft geführt hat. ;)

    "Das Bessere ist der Feind des Guten.", meint Voltaire und da wir derzeit über die "Anschaffung" eines zweiten Kindes nachdenken (mehr Platz im Auto also gern willkommen ist, es jedoch kein Minivan werden soll) und im August die Finanzierung unseres Octavias ausläuft, hat also schon heute das Nachdenken über einen möglichen Nachfolger des Octavia eingesetzt.

    Da wir eigentlich sehr zufrieden mit unserem Octavia sind, er mir auch heute noch gefällt und unser hiesiger Skoda-Händler (Auto-Eggert, Mehrmarkenhändler in Greifswald) einen wirklich perfekten Service bietet (großes Lob an die gesamte Besatzung des Autohauses, darunter zwei ehem. Damen meines Ex-BMW-Händlers, der mittlerweile auch keiner mehr ist), liegt ein Superb Combi nahe. Leider liegen die Lieferzeiten jenseits von Gut und Böse (ja nach Ausstattung 30-50 Wochen!), was auch zu einem absoluten Engpass bei den (von uns aus preislichen Gründen bevorzugten) Jung/Jahreswagen führt. Mit der Folge, dass wir/ich als eingefleischte BMW-Fahrer nun doch wieder über unseren Skoda-Tellerrand schauen werden. :)

    Episode am Rande:
    Eggert führt auch Saab. Als wir unseren Octavia vor 2,5 Jahren gekauft haben, stand dort ein 9.3 Kombi (Diesel mit 180 PS, Automatik, Leder etc., schick), der uns aber zu teuer war. Bei unserem letzten Besuch im Autohaus am verg. Samstag (Wechsel auf Sommerräder) fiel mir ein neuer (mittlerweile recht einsamer) Saab 9.3 Kombi dort auf. "Volle Hütte", Hauspreis 29.000 Euro statt 38.000. Zwar keine Kaufoption (weiß ich, ob ich morgen noch ET für einen Saab bekomme?), mich beschlich dennoch ein "Verdacht", dem ich nachgehen musste und der sich auf Nachfrage bestätigte: Baujahr 2008, steht seitdem dort - der selbe Wagen also immer noch. Hammer, oder? :eek:

    Wenn es mangels Verfügbarkeit als Jung/Jahreswagen (ein Skoda Superb für mehr als 42.000 Euro in der Wunschausstattung kommt für uns nicht in Frage) kein Superb Combi werden kann, wird sich für uns der Kreis schließen und wir werden möglicherweise wieder bei BMW landen und es könnte ein gebrauchter E61 FL werden. Unschlüssig bin ich noch bezüglich der Motorisierung (Laufleistung 15-18.000 km pro Jahr). Mit den 163 PS des E39 525dA kamen wir eigentlich gut klar. Es könnte also möglicherweise ein 520d (ich fahre seit 2,5 Jahren einen 4-Zylinder und habe es überlebt ;) ) mit 177 PS und Automatikgetriebe werden.

    Fazit:
    Skoda baut richtig gute Autos. Mein Octavia ist mir echt ans Herz gewachsen und ich fahre ihn sehr gern. Mit zwei Kindern könnten wir aber gern etwas mehr Platz im Auto haben, womit der Superb eigentlich die Idealbesetzung wäre. Mangelnde Verfügbarkeit ist aber ein großes Problem. In Sachen Service bietet Eggert das Beste, was mir in den letzten 20 Jahren untergekommen ist - und ab Ende April 2011 wird Eggert auch in Greifswald (bisher nur auf Rügen) offiziell BMW-Händler sein. Ich müsste also nicht mal das Autohaus wechseln. :)

    Ich halte Euch auf dem Laufenden und werde bis dahin mal ein wenig in den diversen Kaufberatungen zum E60 stöbern. ;)

    Dirk

    PS: Die Antenne des Octavia (Zitat: "Verbauchsmaterial") ist übrigens noch die originale. ;)