Beiträge von Fox323

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    Und heute Intel? Die Produkte sind gut, der Bedarf müsste langfristig gegeben sein, sie sind nicht so China abhängig, sie investieren kräftig, sie haben riesen Marktanteil, sie bauen das erste Mal konkurrenzfähige Grafikkarten, könnten also auch bald NVidia Konkurrenz machen, jede Menge Cash, + Dividende... ich hab schon 3x nachgekauft. Bauchgefühl, weil ich die schlechte Stimmung nicht durchschaue. Klar sind die Zahlen aktuell schlecht - aber ich sehe fast nur Chancen :idee:


    Du hast Recht, die 3.191,31€ sind das vermeintliche Problem. Da diese aber rechnerisch doch nachvollziehbar sind, passt es sogar. Mein Beispiel war blöd gewählt, der Gasverbrauch und die Kosten passen tatsächlich, der Kuchen ist also pro Einheit wirklich entsprechend teurer geworden. Haken dran!


    edit: Beim Wasser ist es viel schlimmer, dort hat sich der Preis pro Einheit verdoppelt - hier muss ich nochmal tiefer in die Belege einsteigen. Der Wasserverbrauch ist um 40% gesunken während die Wasserkosten nur um 10% gesunken sind. Das ist der Hauptpunkt. Desweiteren ist für die Erwärmung des Warmwassers mehr kWh pro m³ (+40%) Energieaufwand notwendig gewesen als im Vorjahr. Das verstehe ich technisch nicht. Mal die Erklärungen der HV abwarten.


    Dass der Verbrauch insgesamt so stark gesunken ist, ist erklärbar. Wie gesagt, deutlich weniger Personen im Haus. Ist auch anhand der Zähler nachvollziehbar.


    Danke für alle bisherigen Anregungen.

    Guter Punkt, aber die NK Abrechnungen aller Parteien existieren, habe Einblick in die Unterlagen. Es haben sich einfach nur die Verbräuche deutlich verschoben. Wir haben etwas gespart, das Haus hat gewaltig gespart. Unser Anteil am Kuchen ist größer geworden.


    Aber ich werde mir die Verbräuche der anderen Parteien nochmal genauer anschauen.

    Hallo zusammen,



    ich habe hier grad nen Knoten im Hirn. Habe mich zugegebenermaßen mit der Abrechnung der Techem nicht großartig auseinandergesetzt, da die Preise ja bisher auch immer im Rahmen waren und auch nicht groß schwankten von Jahr zu Jahr. Diesmal haben wir eine erhebliche Nachzahlung trotz weniger Verbrauch und ich habe gemeinsam mit der Hausverwaltung versucht zu eruieren, woran das liegt.



    Es ist ein 5-Parteien Haus mit Gaszentralheizung, also auch Wasser. Abrechnung ist 100% nach Verbrauch, kein 70/30 oder 50/50! (jaja ich weiß, anderes Thema…)



    Auf meiner Abrechnung steht im Prinzip nur Preis je Einheit * meine verbrauchte Einheiten = Summe. Das Ganze jeweils für Heizung, Kaltwasser und Warmwasser. Der Preis je Einheit ist errechnet aus: Gesamtkosten geteilt durch Gesamtverbrauch.


    JahrGesamtkosten (Haus)GesamteinheitenPreis je EinheitIhre Einheiten (mein Verbrauch)Meine Kosten
    20212.894,67€24.806,000 kWh0,116692x1987 kWh231,87 €
    20223.191,31€16.950,000 kWh0,188278x1924 kWh362,25 €
    Simulation alte Konditionen*2.518,76€16.950,000 kWh0,148600x1924 kWh285,91 €




    Beim Wasser sieht das noch viel schlimmer aus, da hat sich der Preis je Einheit verdoppelt! Nun wollte ich natürlich im Detail wissen, welche Faktoren Einfluss auf den Preis pro Einheit haben, denn der Gaspreis ist nicht im gleichen Maße gestiegen. Dann würde ich gerne den Preis je Einheit nachrechnen.



    Faktoren:



    1. Gaspreis/Wasserpreis

    2. Fixe Nebenkosten wie Wartung, Schornsteinfeger, Zählerwartung/Miete etc.

    3. Bei Wasser: Faktor zur Errechnung des Gasverbrauchs für Warmwassererwärmung (schwankt zwischen 22 und 25%)

    4. Gas-Gesamtverbrauch des Objekts (?)


    Jetzt habe ich eine Excel Tabelle erstellt um zu sehen, welche Faktoren welchen Einfluss haben. Ein Teil der Preissteigerungen ist auf die ersten 3 Faktoren zurückzuführen. OK verstanden! Was mir aber nicht in den Kopf geht ist, dass es einen spürbaren Einfluss hat, wie hoch der Gas-Gesamtverbrauch des gesamten Objekts ist. Der Gasverbrauch des Objekts ist in Summe fast 30% gesunken im Vergleich zum Vorjahr (damals u.a. mehr Bewohner in den anderen Einheiten) und das führt nun dazu, dass der Preis pro Einheit steigt. Das heißt also, wenn ich nur Faktor Nr. 4 verändere, sich also der Preis pro Einheit ändert und somit jede kWh für mich teurer wird. Das müsste doch fairerweise eine fixe Größe sein, so dass mein Preis pro kWh immer gleich bleibt?


    *Zum Test habe ich rechnerisch simuliert, dass die Kosten (also Faktoren 1-3) sich nicht geändert hätten, sondern nur die niedrigen Verbräuche von 2022 angenommen. Und siehe da, natürlich erhöht sich rechnerisch auch da der Preis je Einheit trotz gleicher Gaspreise und Fixkosten.


    Ja, es hat sich der gesamte Kuchen so verschoben, dass wir 2022 prozentual vom Gesamtverbrauch mehr brauchen, aber das dürfte es doch nicht teurer machen für uns? Sobald ich simuliere, dass unser prozentualer Anteil an den Gesamtkosten gleich bleibt, passt der Preis je Einheit wieder.



    Steigt da jemand durch oder kennt die Thematik? :idee:

    haben 30% Warmwasser gespart zum Vorjahr und zahlen umgerechnet auf die Menge fast das doppelte für Warmwasser. Der Nebenkostenabrechnung kann ich den Grund nicht wirklich entnehmen. Dort ist der "Preis pro Einheit" massiv gestiegen. Gaszentralheizung mit 5 Parteien.


    Hausverwaltung sagt, dass der Preis pro Einheit steigt ist normal wenn der Gesamtverbrauch weniger ist. Das werde ich mir mal ausführlich erklären lassen... :sz::idee:

    Intel hab ich auch schon 3x nachgekauft ^^


    Wenn's nochmal günstiger wird, werde ich Cisco und Fraport nachlegen...


    Alle im Kaufrausch hier? ^^


    Das Dividenden Thema ist aber, wenn wir bald über 3% aufs Festgeld haben nicht mehr ganz so interessant wie in der Niedrigzins Zeit...

    Gar nicht so wenig Geld für maximal 1000 komische Vögel :confused:


    Ein bisschen muss ich dabei ans Freikaufen und an den Zertifikatehandel denken. Wer ein schlechtes Gewissen hat, zahlt lieber unkompliziert ein kleines Sümmchen und lebt dann weiter wie gehabt?


    Geldregen für Aktivisten: "Letzte Generation" spricht
    Die Klimaaktivisten finanzieren sich über Spenden. Einige von ihnen erhalten sogar Gehälter. Doch wie das genau abläuft, dazu schwiegen sie. Bis jetzt.
    www.t-online.de

    Mein Vater hatte, als ich rund 13, 14 Jahre alt war, einen rosafarbenen VW Kübel. Damit hat er mich morgens vor der Schule abgesetzt. Was meint ihr wie groß meine Freude über diese olle Kiste war :kotz::m:

    Ich sehe hier kaum etwas gutes. Das fängt schon beim Namen dieses Gesetzes an.


    Die Beiträge in dem verlinkten Forum gehen ja stark in diese Richtung, und so sehe ich das bisher auch:


    Zitat


    Das ist einfach ein gutes Beispiel dafür, wie digitale Strukturen ausgenutzt werden, wenn sie einem in den Kram passen


    :kpatsch:

    Ich könnte schon wieder :kotz::kotz::kotz:



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    Tja das ist es doch, vor dem einige die Augen verschließen. Der deutsche Rentner im deutschen Dorf in Spanien ist sicherlich kein Paradebeispiel für Integration, aber er trägt keine andere Religion mit anderen "Wertvorstellungen" da hin.


    Es ist prozentual natürlich schwer zu beziffern, aber vermutlich reichen ja 5% radikale oder in Ansätzen dafür anfällige junge Leute um hier im Land zu den bekannten Problemen zu führen. Ob es nun in der Realität nur 2% oder doch 10% sind, spielt dabei ja keine Rolle. Das ist der schlimmere Teil, weil die vermutlich keine guten Gedanken zur westlichen Welt in sich tragen. Das ist sehr religiös geprägt.


    Der harmlosere, aber auch schwierige Teil ist der des (anerzogenen) kulturellen Verhaltens und dem Wille und Interesse zu Veränderung. Da scheinen sich leider viele nicht darum zu scheren, wie ihr Auftreten hier wahrgenommen wird. Das sind Kleinigkeiten wie Lautstärke oder Mülltrennung/Sauberkeit :crazy: bis hin zum fehlenden Respekt gegenüber Frauen etc.


    Ich kann nur sagen, mir ist die Nationalität auf dem Papier und im Pass völlig latte. Das einzige was zählt ist, ob man hier gut zusammenleben kann, kulturell und weitestgehend ohne soziale Hängematte. Und ich vermute, das sehen die meisten hier so. Wenn Nachbar Ali mich genauso grüßt wie ich ihn, er nicht bis in die Nacht laute Partys mit komischer Musik schmeißt, seinen Kindern bestmöglich versucht einen guten Start zu ermöglichen und nicht den ganzen Tag vor dem bürgergeldbezahlten TV sitzt, dann ist mir der Name meines Nachbars egal. Das sind alles Dinge, die ich mir von nem deutschen Nachbarn auch wünsche und somit völlig losgelöst von der Nationalität auf dem Papier. Dann ist auch ruckzuck die Äußeres-Aussehen-Schublade zu und beide Seiten wären dank ihres Beitrags der Rassismus Falle entgangen.

    Geistig klingts ja ganz gut. Es ist oftmals erstaunlich wie "erhellend" eine Brille für Personen sein können, die bisher noch dachten, sie sehen gut. Das schleicht sich halt so ein. Ich drücke die Daumen, dass es nur das ist.