Beiträge von Fox323

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    Also ich habe mir nun auch immer wieder überlegt, ob nicht doch ein BMW i3 aus 2014-2016 mit dem kleinen Akku vllt sogar den E39 ersetzen soll, zumal der E39 quasi nur in der Garage steht. Mit dem i3 könnte ich die Strecke zur Arbeit (wenn man denn überhaupt mal wieder in die Firma darf ... ) von 12km einfach auch im Winter problemlos absolvieren. Laden wäre an der öffentlichen Ladesäule im Ort via CCS im Winter und gelegentlich 220V-Schuko vom Küchenfenster machbar. In der Firma wäre kein Lademöglichkeit vorhanden und zu Hause eben eigentlich auch nicht.

    Meine erste Wahl wäre hier im Grunde ein Skoda Citigo-e iV gewesen für rund 16k als Neuwagen mit Förderung, ist aber kaum noch zu bekommen...

    Der BMW i3 gefällt mir unheimlich gut macht auch ordentlich Fahrspass, würde als Gebrauchtwagen so rund 14-15k kosten mit 30-50tkm aus 2014-2016 mit mindestens Sitzheizung/Schnellladen & Wärmepumpe.


    Somit ist aktuell eben die Frage, ob man sich so einen 5-6 Jahre alten BMW i3 60Ah PreLCI zulegen kann problemlos, oder ob das Risiko bzgl. Akku und dessen Haltbarkeit einfach zu hoch ist. Was wird ein BMW i3 mit plattem Akku (vllt noch 50% max Nutzbarkeit) und 200tkm und 13 Jahren noch wert sein? Wird der Akku & die Karbonkarosserie nicht immer einen gewissen Restwert sichern?

    genau die gleichen Überlegungen habe ich auch...

    Aus Spaß an der Freude hätte ich Bock auf einen gebrauchten i3 zum Pendeln. Was mich abhält? Eigentlich nur das Thema Wiederverkauf... und verstärktes HomeOffice :D


    Wenn es preislich keinen großen Unterschied macht, würde ich aber eher einen mit REX nehmen, damit er auch langstreckentauglich ist (und evtl. auch wieder besser verkäuflich).


    Da man aber die Strompreise nicht außer Acht lassen darf, wäre es eine eher wirtschaftliche Entscheidung. Vielleicht wird es auch ein Prius III. Auf jeden Fall möchte ich mich schon an das Thema rantasten, denn ganz langfristig muss auch der A4 mit LPG ersetzt werden (wird natürlich so lange wie möglich gefahren).

    Nur zur neutralen Einwordnung der Zahlen:


    Zitat

    Die aktuellen Infektionszahlen seien mit denen im Frühjahr „nicht vergleichbar“. Das ifo hat abgeschätzt, wie hoch die Infektionszahlen im April gewesen wären, wäre damals genauso getestet worden wie heute. Nach der Modellrechnung wären damals dann mehr als 16.000 Neuinfektionen am Tag registriert worden, also mehr als 2,5-mal so viele wie damals gemessen.

    Quelle

    Ich weiß nicht, für mich führt das immer wieder zum Bevölkerungswachstumsproblem zurück. Kampf gegen Windmühlen.


    Was beileibe nicht heißen soll, dass ich nix tue. Aber irgendwie, hmmm schwierig. Hättest mit dem Zafira auch noch lange fahren können statt nen Neuwagen zu nehmen, das hätte viel mehr bewegt als ein paar Kilometer Rad zu fahren. Bitte nicht falsch verstehen, das ist nur ein Beispiel um zu zeigen, dass du deine Maßnahmen anderen nahelegst obwohl andere vielleicht (ohne groß darüber zu reden) auch "genug" tun.

    Ätzend dass man sich jedesmal manuell die Anzahl der Tests vs. Anzahl Infizierte heraussuchen muss. Warum nicht mehr Transparenz? Schaut man mal in die Niederlande, sieht man dass die Anzahl der Tests eine erhebliche Rolle bei der Bewertung der Zahlen spielen MUSS. Die haben sicherlich nicht ihr komplettes Verhalten geändert, so dass die Zahlen nun 5x höher sind als im April. Im Gegenteil, es wird ja auch weniger gereist und die meisten sind vorsichtiger. Das muss also woanders her kommen. Wäre das Verhältnis der Zahlen von April zu Oktober bei uns so, würden die Medien wohl austicken.

    Gibt es irgendwo eine Aussage, welcher Anteil der positiv getesteten tatsächlich ansteckend ist und bei wie vielen es sich nur um tote Viren oder zu wenig handelt, die also trotz positivem Test nicht weiter verbreiten?

    Zieht man den Ct Wert heran, geht man wohl davon aus, dass um die 30% nicht ansteckend sind, soweit ich mich an einen Artikel letzte Woche erinnere.


    edit: Nochmal nachgelesen: Je nachdem wo geprüft wurde, zwischen 20% und 63%...



    Aber stattdessen bleibt die Politik lieber bei ihrer nichtssagenden Zahl und senkt diese auch noch weiter ab :rolleyes:

    Maßnahmen, ja... ok! Was mich unendlich nervt ist das inkonsequente uneinheitliche Handeln auf angeblicher Basis der Ministerien. Beispiel: 3 Kindergärten in der Gemeine (7000 Einwohner, also nicht sonderlich komplex:rolleyes:)


    - Bis gestern durfte man mit Maske in die Einrichtung und die Kinder abgeben. Ansteckungsgefahr also sehr niedrig, Abstände gewahrt, kein Kontakt, alles gut! Dann kurzfristige Info per Mail an die Eltern: Kinder sind bitte nur noch an der Tür zu übergeben (mit Maske). Folge morgens beim Andrang: Ein Pulk mit (unvorbereiteten, da noch ahnungslosen) Eltern, deren (kleine) Kinder zum Teil panisch darauf reagieren (Geschrei -> steckt die anderen an), an der Tür eine einzige völlig überforderte Erzieherin, dann im Freien ein Pult an dem man TÄGLICH einen Zettel ausfüllen muss, auf dem man bestätigt, dass das Kind gesund ist. Und das Beste: EIN Kuli, den jeder anfasst und natürlich kein Desinfektionsmittel. Es war ein Schauspiel :kotz: Bei solch dämlichen Aktionen hört für mich jedes Verständnis auf!

    - Kindergarten 2 & 3 handhaben es natürlich völlig unterschiedlich:party:

    Liegt doch in der Natur der Sache, dass wenn ein kritischer E-Artikel gepostet wird, er von den Befürwortern zerpflückt wird und bei einem positiven E-Artikel die Skeptiker dagegen halten. Es wiederholt sich halt. Im Gegensatz zu einer persönlichen Diskussion oder Talkshow, die eben ein Ende hat und beide Parteien auseiander gehen, kann man hier jeden Tag von vorne starten.


    Ihr dreht euch doch 200 Seiten im Kreis. Warum nicht einfach mal akzeptieren, dass ihr nicht der gleichen Meinung sein werdet? Die Argumente wurden doch oft genug ausgetauscht.


    Wie so oft bei der momentanen Spaltung der Gesellschaft in vielen Themen sollte man vielleicht mal versuchen, einen gesunden Mittelweg zu finden. Es ist weder alles gut, noch schlecht. Und gutes wird sich von alleine durchsetzen, auch wenn Förderungen mal beendet werden.


    Ich finde die Vorteile toll (leise, stark, wenig komplex) und bin gleichzeitig skeptisch. Nicht wegen der Ladeinfrastruktur, denn die kann wachsen. Aber das Thema Strompreise kann schon zum Killer werden.

    ja war bei mir auch einer der Gründe

    der prophezeite Preisverfall hat aber nicht stattgefunden; jedenfalls nicht für Euro 5 Diesel

    Korrekt. Nicht überall gibt es Umweltzonen, im Großteil Deutschlands kann man nach wie vor sorgenfrei ältere Diesel fahren und diese lassen sich auch absolut vernünftig verkaufen. Bin selbst verwundert darüber, sogar im direkten Vergleich mit grün beklebten Benzinern.

    Das sind astreine Fake-News, die aktuell durch nichts sinnvoll zu belegen sind.


    Nana! Also ich habe mal (wirklich) interessehalber einige BMW i3 geparkt weil ich mir dachte für zwischen 10 und 15k als Attagspendler könnte man nicht so viel falsch machen damit. Die Dinger stehen sich die Räder platt, wenn der Preis nicht gerade megasuperattraktiv ist. Will wohl keiner mehr so "alte" Technik aus dem Jahr 2015. Wird das 2025 oder 2030 anders sein?


    Ebenso die Zoes mit ihrer Batteriemiete... auch Standuhren.

    ID4 gefällt mir.


    Mal eine echt laienhafte Frage, weil ich mich mit den Karren nicht auseinandergesetzt habe: Kann man die neu erscheinenenden Modelle immernoch ganz herkömmlich sanft über eine normale Steckdose laden und wenn ja, wird das absehbar so bleiben (auch wenn sie viel mehr können)?

    Ok, sind natürlich nicht nur politische Aspekte, die eine Rolle spielen.


    Ich werde absolut in Betracht ziehen, nach 10 Jahren auch mal Gewinnmitnahmen zu realisieren, noch wären sie steuerfrei. Städte verändern sich auch nicht nur zum positiven und auch gute Viertel können sich negativ verändern. Und trotz AfA muss man bedenken, dass die Häuser nicht jünger werden und größere Invests nach sich ziehen. Ist natürlich eine jeweils sehr individuelle Rechnung, aber es gab hier im Thread schon einige Vorstöße der wohl leider zukünftig Regierenden, die mich dazu bringen, eine Immo eher als momentanes Spekulationsobjekt statt als Altersvorsorge zu sehen. Und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn damit erreichen "die da oben" eigentlich genau das Gegenteil von dem, was sie propagieren.


    Aber ich sehe noch nicht so schwarz wie viele Immogegner, verstehe aber dass man mit 1-2 schlechten Erfahrungen sehr schnell die Nase voll haben kann.

    basti, ich stimme dir weitgehend zu und habe bisher auch gute Erfahrungen gemacht. Das große Aber: Die Politik kann das ganz schnell kaputt und unattraktiv machen und dann bröckelt deine virtuelle Wertsteigerung plötzlich schneller wieder als man heute vielleicht glaubt. Zumal das ja kein Normalzustand ist, was wir die letzten Jahre in guten bis sehr guten Lagen gesehen haben.


    Zitat

    Es ist doch aktuell so, dass die Wohnung erstmal eine Geldanlage ist und die Miete theoretisch nur den Aufwand tragen müsste.


    Hier würde ich auch widersprechen. Im Normalfall ist die Miete die Rendite, nicht der Wertzuwachs (außer ein bißchen Inflationsschutz).