Beiträge von hansJ

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    Hallo hansJ. Ich hatte vorige Woche auch mir einen sehr inkompetenten BMW-Team zu tun. Kannst du mir bitte schreiben aus welcher Region du kommst. Vielleicht ist es ja der selbe Händler. Hab auch schon das selbe von anderen BMW Fahrern aus meiner Region gehört... Kann ja nicht sein das man nicht wenig Geld für sein Auto hinlegt und dann so über den Tisch gezogen werden soll.


    ... ich wohne bei Pforzheim. Grundsätzlich bin ich mit dem Händler eigentlich bisher nicht unzufrieden gewesen, hatte aber bisher auch wenige grössere Probleme mit meinen BMW's. Generell sind meine BMW's eigentlich recht zuverlässig gewesen und ich fahre diese alle recht lange, eigentlich immer über 300.000 km und in einem Fall ca. 420.000 km (neu gekauft!).

    Eine Neukalibrierung des Lenkwinkelsensors hat keine Besserung gebracht oder wurde das erst gar nicht versucht ?



    Ich weiss das nicht, die BMW Werkstatt hat den Lenkwinkelsensor, das Verteilergetriebe und ein Steuergerät auf dem Kostenvoranschlag angegeben.


    In der freien Werkstatt wurde nur der Stellmotor des Verteilergetriebes ersetzt und das Öl des Verteilergetriebes getauscht um diesen Fehler zu beheben.


    Bei der gleichen freien Werkstatt stand ein E60 mit angeblichem Getriebeschaden der auch von derselben BMW Werkstatt diagnostiziert war. Kosten ca. € 8.000,- und dabei war lediglich zu wenig Getriebeöl vorhanden. Getriebe musste abgedichtet werden, Öl aufgefüllt, das war es.

    Liebe BMW Freunde,
    bei unserem E53 gingen vor ca. 2 Wochen die 4x4, DSC und die ABS Kontrolleuchten an.


    Das Auto habe ich 2006 neu gekauft und es wird seit einigen Jahren von meiner Tochter genutzt. Es ist ein 3.0d mit nun etwas über 200.000 km. Dies ist unser zweiter X5 und generell ist er recht zuverlässig. Vor ca. 20.000 km gab der Turbolader seinen Geist auf, aber ansonsten gab es nicht allzuviel Grund zur Klage, bis jetzt.


    Zur Fehleranalyse habe ich meine Tochter zum BMW Händler geschickt bei dem wir den Wagen auch gekauft haben und der die meisten Services gemacht hatte.


    Die Fehleranalyse drückte sich in einem Kostenvoranschlag von € 3.980,- aus, wobei der Kostenvoranschlag schon € 133,- kostete. Den Preis für den Kostenvoranschlag halte ich für akzeptabel, wenn denn die Diagnose stimmig wäre.


    Folgendes wäre zu reparieren:



    • Verteilergetriebe im Austausch, Steuergerät und Lenkwinkelsensor
    • die Batterie sei auch nicht mehr gut, die sollte getauscht werden
    • die Glühstifte und das zugehörige Steuergerät sollten auch getauscht werden


    Der Wagen springt problemlos an, steht auch in einer Garage, insofern wundern mich die Glühstifte ein wenig.


    Den Hinweis des Werkstatt Mitarbeiters dass sich eine Reparatur kaum lohne hat meine Tochter zwiespältig aufgenommen. Der Hinweis, dass man sich doch einmal Gedanken über einen Neuwagen machen sollte interpretierte sie so, dass das dann aber unbedingt ein Audi Q5 sein sollte.


    Zum Fehler habe ich mich hier im Forum und an anderer Stelle ein wenig schlau gemacht und bin dann zu einem freien KFZ Meisterbetrieb gegangen dessen Besitzer ich recht gut kenne. Er schaute sich die Sache an und ersetzte den Stellmotor für das Verteilergetriebe, wechselte das Öl im Verteilergetriebe und baute auch eine neue Batterie ein.


    Kostenpunkt € 1.100,-


    Tja, was soll ich da sagen, seriös sieht sicher anders aus.