Beiträge von EAMA

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    Einfach super komfortabel und natürlich auch eine schöne Befriedigung des Nerd Spieltriebs (sehe das Auto auch als technisches Gadget an). Schade, dass ich zu Hause aufgrund mangelnder eigener Lademöglichkeit das so nicht nutzen kann.

    Hallo Micha,


    wenn du sowieso quasi die ganze Zeit bei Kunden unterwegs bist:

    Hast du schon mal daran gedacht, raus aus der Stadt zu ziehen und im Umland ein eigenes Häuschen mitsamt Garage (und 11kW-Anschluß) zu kaufen?


    Nächtliches Laden in der eigenen Garage dürfte wohl am wenigsten Aufwand verursachen.


    Ansonsten zum Thema Spieltrieb: kann man natürlich so sehen, wenn man das Auto in erster Linie als "SW-Device" ansieht. Es dürfte allerdings genügend Autofahrer geben, die dazu eine etwas pragmatischere Einstellung haben.

    Egal auf welches Auto es rausläuft: für diese Altersgruppe dürfte eine erhöhte Sitzposition und gute Übersichtlichkeit interessant sein.

    => vor dem Probefahren komm als erstes das Probesitzen.


    Bezüglich der Sitze würde ich auch empfehlen, mal sowohl ein Fahrzeug mit Normalsitzen als auch mit Sportsitzen "probezusitzen".


    Rückfahrkamera wäre zwecks Übersichtlichkeit auf jeden Fall empfehlenswert.


    Der X1 würde sich gut als mögliche Alternative zum Active Tourer anbieten (gleiche technische Basis, wahrscheinlich ähnlich hohe Sitzposition, ähnliche kompakte Abmessungen...). Auf dem Markt sollte es ja genügend junge Gebrauchte geben.

    Wer auf dem Land aufgewachsen ist, kennt die damit verbundenen Fragen nach Infrastruktur, Entfernung zur nächstgrößeren Stadt, etc.


    Eines ist klar:

    In einer ländlichen Gegend braucht man (mindestens) ein Auto. Träumereien von autoloser Gesellschaft sind da ganz schnell ausgeträumt.


    Und eine gut funktionierende Nachbarschaft, wo man sich gegenseitig hilft, kann sicher auch nicht schaden. Wobei das für die Stadt genauso gilt.

    Wer den Bayerischen Wald kennen und schätzen gelernt hat, genießt dort Landschaft, Ruhe und großzügige Platzverhältnisse. Und wenn man nicht gerade zum Geldverdienen in die Großstadt muß, leben Leute ohne Großstadtambitionen auf dem Land deutlich angenehmer.


    Daß das für "geborene" Großstädter nicht immer nachvollziehbar ist, steht auf einem anderen Blatt.

    In km ist das schwer abzuschätzen.


    Auf jeden Fall war der Wechsel schon sinnvoll - sowohl was den weißen Belag betrifft als auch die Funkeneingrabungsspuren am Isolator. Und da du ja ohnehin selbst schraubst, dürften sich die Kosten sowieso in Grenzen gehalten haben.

    Hallo Tom,


    der weiße Belag auf den Kerzen hat meiner Meinung nach nicht notwendigerweise etwas mit unpassendem Öl zu tun. Vielmehr handelt es sich um einen üblichen Additivbestandteil im Öl (mal etwas mehr, mal etwas weniger). Das heißt, die Menge des weißen Belags hat etwas mit dem Ölverbrauch zu tun. Und der ist bei deinem Motor mit 0.2L/1000 km eben etwas höher als heutzutage üblich.


    Rechtzeitiges Wechseln der Kerzen ist jedenfalls immer sinnvoll.

    Geht ihr am Sonntag auf der AB zur Entspannung spazieren?

    Gehen nicht - es soll Gerüchten zufolge aber tatsächlich Leute geben, die am Sonntag bei schönem Wetter ganz entspannt mit dem offenem Cabrio über die Autobahn durch eine schöne Landschaft fahren ;-)


    Wenn man der Seite Audi A2 Club Deutschland e.V. und deren Kilometer-König-Statistik glaubt, soll es übrigens in Leipzig auch einen offfensichtlich begeisterten Fahrer eines Audi A2 TDI geben, der schon 300000 km auf dem Tacho hat - ganz offensichtlich scheint das Fahren mit einem Auto wohl auch Spaß machen zu können ;-)

    Bei mir läuft schon seit Jahren eine Pellets-Zentralheizung. Mit Schauergeschichten kann ich nicht dienen. Die Anlage läuft gut.


    Wichtig sind folgende Punkte:

    - Nicht bei der Qualität der Pellets sparen. Dann gibt es auch keine Probleme mit zerbröselten Pellets in der Förderschnecke

    - Die beste Anlage ist in der Praxis diejenige, mit der sich der örtliche Heizungsbauer am besten auskennt und für die er die wichtigsten Ersatzteile vorhält.

    - Die Sache mit der Länge des Einblaseschlauchs solltest du auf jeden Fall vorher mit dem Heizungsbauer und einem zuverlässigen lokalen Pellets-Lieferanten klären.

    - Zu einer sinnvoll geplanten Pellets-Anlage gehört auch ein hinreichend dimensionierter Pufferspeicher für das Heizungswasser und für das Warmwasser.

    - So alle 4-6 Wochen muß mal der Aschekasten geleert werden.

    - Der Kaminkehrer kommt zweimal pro Jahr.


    Wer lieber mit anderen Energieträgern heizt, soll das tun. Es gibt aber aus meiner Sicht keinen Grund, eine ordentliche Pelletsheizung schlecht zu reden. Schon gar nicht mit dem bei Ideologen so beliebten Thema Feinstaub. Die entsprechenden Abgaswerte einer guten Pelletsheizung bewegen sich am untersten Limit.


    Die Österreicher haben langjährige Erfahrung mit dieser Technik. Kein Wunder, daß bekannte Hersteller von Pellets-Heizanlagen gern aus Österreich kommen.

    Was bringt der Partikelfilter eigentlich wenn sowieso nur Euro 4? Dann wäre ja einer ohne Partikelfilter besser, scheint nach etwas lesen auch bis auf vereinzelte Turbo Schäden das größte Problem an dem Motor zu sein, bei Kurzstrecken sicherlich noch deutlicher...

    Was der Partikelfilter bringt?


    Ganz einfach: von Partikeln gereinigtes Abgas.


    Und das gilt völlig unabhängig davon, welche Emissionsstufe für die gasförmigen Schadstoffe erfüllt wird.


    Über die Sinnhaftigkeit z.B. eines Katalysators zur Abgasreinigung müssen wir heutzutage doch auch nicht mehr diskutieren, oder?

    Dann sollte gleiches auch für den Partikelfilter gelten.