Beiträge von EAMA

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    Frag bei der ADAC Autovemietung.


    Oder einfach bei der Autowerkstatt deines Vertrauens, wie viel sie für einen gebrauchten Kombi für 4 Wochen als Quasi-Werkstatt-Ersatzauto haben wollen.

    Empfehlung:

    An die erste Steckdose: AVM 1220E (per LAN-Kabel an der Fritzbox angeschlossen)

    An die zweite Steckdose: AVM 1260E (baut das gewünschte WLAN auf)


    Bei mir laufen zwei Exemplare des AVM 1220E (also nur LAN-Anschluß, kein WLAN) und funktionieren gut.

    Bei Vermietung ist das immer so eine Sache. Anbei ein paar Überlegungen:


    - Fördermöglichkeiten für den Umstieg von der alten auf die neue Heizung klären (u.a. BAFA) - falls es sie auch für vermietete Objekte gibt.


    - Nachtspeicheröfen: sicher nicht mehr zeitgemäß (v.a. wenn das Haus auf neuzeitlichen Stand gebracht werden soll)


    - Vorhandener Kachelofen: würde ich - als Ergänzung - schon deshalb behalten, weil es heutzutage dafür wieder viele Liebhaber gibt. Aber vorher mit dem Kaminkehrer klären.


    - Zentralheizung als Grundversorgung gehört heute einfach zum Standard


    - Mieter erwarten immer und sofort warmes Wasser. Daher hinreichend großen zentralen Speicher vorsehen. Aufheizung würde bei Bedarf mit Erdgas wahrscheinlich am schnellsten gehen. Aus rein energetischen Betrachtungen wäre eine solare Beheizung des Warmwasserspeichers im Sommer sicher sinnvoll. Ob es bei einem vermieteten Haus wirtschaftlich ist, das ist eine andere Frage. Aber möglicherweise ist die Einbeziehung einer erneuerbaren Energiequelle heutzutage ohnehin Voraussetzung für eine finanzielle Förderung.


    Im Fall eines selbstgenutzten (!) Hauses würde ich aufgrund eigener Erfahrungen eine Holzpellets-Zentralheizung nehmen, wenn du den Platz im Keller für den Pellets-Bunker und die Pufferspeicher für Heizung und Warmwasser hast. Man muß sich aber darüber klar sein, daß eine Pellets-Heizung beim Start ein etwas träges System ist (nicht mit einem Gas-Durchlauferhitzer vergleichbar). Hinreichend große Pufferspeicher für Heizung und Warmwasser sind daher Pflicht. Daher auch der Hinweis auf die Vorstellungen von Mietern. In großen Wohnanlagen nimmt man nicht zuletzt deshalb eher Erdgas-Systeme.

    Drehstrom ist unnötig.

    Wenn du über Nacht nur das nachladen willst, was du tagsüber verfahren hast, reicht eine 16A Schukosteckdose völlig aus.

    In 8 Stunden kann man daran Strom für weit über 100 km laden.

    Nur wenige fahren täglich mehr.

    Mag sein, daß du Drehstrom für unnötig hältst.

    Es soll aber auch Leute geben, die zumindest gelegentlich Langstrecke fahren und daher 11 kW haben möchten. Und falls eh eine neue Leitung verlegt werden muß, kann man gleich Nägel mit Köpfen machen.

    Bloß wie komme ich an Strom in meiner TG??

    Wende dich an deinen Vermieter bzw. Verwalter deiner Wohnung mit Hinweis auf das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz von Ende 2020:


    https://www.bundesregierung.de…ngseigentumsrecht-1733600


    Ein Antrag zur Installation eines Ladeanschlusses kann somit nicht mehr einfach so in der Eigentümerversammlung abgelehnt werden. Die für die Installation aufzuwendenden Kosten trägt natürlich derjenige, der den Anschluß haben möchte (und nicht etwa die Eigentümergemeinschaft).


    In der Praxis wird es bezüglich der Kosten natürlich auch darauf ankommen, wie der vorhandene Stromanschluß für die Tiefgarage dimensioniert und ausgelastet ist - und ob/wie er ggf erweitert werden muß.


    Es wäre daher natürlich sinnvoll, vorher auch mal andere Eigentümer zu fragen, ob sie ggf auch gleich einen Drehstromanschluß für ihren Stellplatz haben möchten.

    Man kann natürlich sagen, bei so einem Ritt (Ich war an diesem Tag Fahrzeit + Arbeitszeit rund 18 Stunden unterwegs) ist jede Minute mehr eine Minute zu viel. Aber für mich ist es inzwischen Normalität geworden.

    Mag sein, daß so was bei Beratern zum üblichen Alltag gehört. Aber bei insgesamt 18 Stunden an einem Tag solltest du mal über das Thema 10h-Regelung und Bundesarbeitszeitgesetz nachdenken... jedenfalls dann, wenn du selbst gefahren bist.

    Wer kann und mag, möge sich ein Cabrio kaufen - und einfach die Freude am Fahren genießen (unabhängig vom Antrieb).


    Und andere mögen die Freude am (e-) Bike genießen - jeder, wie er mag.


    Aber bitte ohne dem jeweils anderen irgendwelche Vorschriften über den "einzig richtigen" Antrieb machen zu wollen...

    Haben wir denn Betreiber unter uns, deren Einspeisungsvertrag Ende 2020 ausgelaufen ist. Meines Wissens wurden ja die ersten Verträge im Jahr 2000 begonnen, so dass sie jetzt "abgearbeitet" sein sollten. Wie läuft es jetzt weiter? Gibt es noch eine Einspeisungsvergütung?

    Sollte ich mich um ein Jahr vertan haben, bitte ich die Moderatoren, diesen Post am 1. Januar 2022 in diesen Thread wieder einzustellen :p

    Von Betroffenen weiß ich, daß es vom Netzbetreiber abhängt, bei dem man einspeist.

    De facto läuft es darauf hinaus, zunächst mal für die nächsten N Jahre weiterhin einspeisen zu können, aber für eine sehr überschaubare Vergütung im unteren einstelligen cent-Bereich pro kWh.


    Eine andere Möglichkeit, die man zumindest mal anschauen könnte, wäre so was wie die Sonnen-flat-direkt oder ähnliche Angebote,

    sonnenFlat direkt - die Lösung für auslaufende EEG-Anlagen

    Stefan:


    Wie du schon angesprochen hast: die vom Antrieb aufzubringende Leistung errechnet sich im Wesentlichen aus den Anteilen zur Überwindung von Luftwiderstand, Rollwiderstand und Steigung.

    Auf ebener Strecke bei hoher Geschwindigkeit ist der Luftwiderstandsanteil mit Abstand am größten.


    Das gilt natürlich völlig unabhängig vom Antriebskonzept.


    Von daher sollte sich dann auch niemand wundern, daß sich bei schnellerer Fahrt der Akku eines E-Fahrzeugs deutlich schneller leert als in der Stadt oder in den einschlägigen Zulassungszyklen.


    Aber auch eine ruhige gleichmäßige Fahrweise bringt generell Vorteile - auch hier völlig unabhängig vom Antriebskonzept. Wer hohen Tempomat-Anteil fährt, weiß, was ich meine... Die meiste Antriebsleistung wird nämlich für den Instationärbetrieb benötigt, also für häufiges Beschleunigen. Völlig egal, ob ein Verbrennungsmotor oder ein E-Motor im Auto steckt.

    Wenn es um das Thema Nachtanken geht, mußt du halt einen vernünftigen Kompromiß finden zwischen Tempo und Reichweite.

    Die Frage ist halt immer, wie viel Zeit man am Ende wirklich gespart hat.


    Aber unabhängig davon: Langstrecke + hohes Tempo = großer Diesel als empfehlenswerte Motorisierung. Die Gleichung gilt eigentlich nach wie vor.

    Mal rein technisch betrachtet (unabhängig von steuerlicher Förderung) wäre für regelmäßige 600 km-Fahrten der 30d die empfehlenswerte Variante.


    Und mach mal einen Test: wenn du den Tempomat bei freier Strecke mal auf 160 statt 180 einstellst - wie weit kommst du dann?

    Das Formular zur Anmeldung eines weiteren Wohnsitzes (und Beibehaltung der Erstwohnung) gibt es normalerweise als pdf vom Einwohnermeldeamt.


    Zu Hause ausfüllen, unterschreiben, per Post zum Einwohnermeldeamt abschicken ... falls es noch so einfach gehen sollte wie früher.


    Im ungünstigsten Fall verlangt die Gemeinde Zweitwohnungssteuer.