Beiträge von Grizzly2000

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    Es gilt in einigen Gebieten durchaus als Zeichen von Wohlstand und Reichtum. Meinte es nur als Beispiel, weil es genauso widersinnig ist, dort von Neid zu sprechen, nur weil man gegen etwas ist.


    Es ging mir auch nicht darum dir persönlich Neid vorzuwerfen.



    Für mich galt immer der Spruch:“Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt.“
    Von daher kann sich ruhig jeder einen SUV kaufen, aber dann bitte auch akzeptieren, wenn sie aus der Stadt bleiben müssen. Dazu wird es ja nicht kommen. Stattdessen wird eher versucht, dass die fetten Eimer genügend Resourcen vor der Stadt verbraten, um dann mit dem E-Antrieb in die Stadt zu kommen. Natürlich sollten sich Begrenzungen für die Stadt nicht an einer Gattungs-Abkürzung festmachen, sondern eher an Verbrauch, Gewicht, Leistung etc.


    Das ist ein hehrer Spruch aber schon im nächsten Satz negierst du ihn wieder in dem du dann bestimmte, dir nicht nicht genehme, Fahrzeuge aussperren willst. Also du magst keine SUV und möchtest die deswegen nicht in der Stadt sehen. Mein Nachbar mag vielleicht keine Cabrios und Sportwagen also die auch raus. Ich mag keine Elektroautos also weg damit. Merkst du was? Es geht nun mal nicht nach deinem persönlichen Empfinden sondern solche Maßnahmen müssen Fakten als Hintergrund haben. Die frei erfundenen Grenzwerte der EU sind allenfalls Mumpitz aber weit weg von Fakten.




    Den man in der Stadt aber auch nicht braucht. Das ist aber mitunter ein Henne/Ei-Problem. Möglichkeiten gibt es genug, aber wenn die Fahrer das nicht nutzen müssen, werden die Kommunen/Firmen auch nich zuerst die ganzen Verbindungen, Leihstationen etc. bauen.


    Ach so da kommt´s ja endlich das alte Sozialistische Credo von der Umerziehung zum Bessermenschen.


    Das hat bei den Nazis genauso wenig funktioniert wie bei Stalin, Mao oder Honecker. Und das wird auch bei unseren heutigen Ökoterroristen von Grünen bis zur DUH nicht funktionieren.




    Ja nu... klar. Aber wenn sie mit dem Polo nicht den Beifahrer rauslässt, bevor sie rechts an der Wand parkt, passt links daneben immer noch einer hin.


    Wenn die gute das mit dem Polo hinbekommt dann würde sie das auch mit dem SUV schaffen. Ich denke realistisch würde dann auch der Polo quer über zwei Parkplätze stehen. Kann man auch schön beobachten in Parkhäusern in denen es schon sog. XL Parkplätze gibt, achte mal drauf wer oder besser was da so parkt.




    Also ich fuhr früher Ford Capri. Ein Modell welches in den 70ern auf den Markt kam und heute ein 9cm breiteres Auto (ohne Spiegel) mit 10cm mehr Innenraumbreite (F22). Das passt noch. Aber wenn heute (schon seit längerer Zeit) selbst ein Golf die 2m (mit Spiegeln) reisst, dann sehe ich es als falsches Zeichen, dass man einfach die Autobahnbaustellen breiter macht. Da muss man irgendwo mal den Anfang machen und den Leuten sagen, dass sich ruhig fette Karren kaufen können, aber dann bitte in den Baustellen rechts bleiben. Irgendwo muss man mal in Wallung kommen. Natürlich nicht pauschal die SUVs bestrafen, sondern ab 2020 bleiben 400+ PS aus der Stadt, ab 2025 dann 300+ PS, oder ähnlich. Aber wenn man das Rumgeeiere sieht und das es nur darum geht, die Wirtschaft und somit die Reichen zu schützen, dann wird der Unmut bei dem Rest der Bevölkerung nur noch größer.


    Nur weil etwas dir nicht passt muss es noch lange nicht verboten werden. Sorry aber das ist ziemlich Kindisch.


    Wir fahren sowieso bis der letzte Tropfen Öl verbraucht ist.
    Auf den Weg dahin wird es Einschränkungen geben und je eher die für Alle gelten, desto weniger schlimm wird später der große Umstieg.


    Jo davon hat schon der Club of Rome in den 70ern fabuliert hat aber irgendwie auch nicht gestimmt.


    Meine Großeltern wollten mir erzählen, sie hätten nicht mitbekommen, wie 10% ihrer Nachbarschaft eingesammelt und weggebracht wurden. Wir können uns dann bald überlegen, wie wir unseren Enkeln erzählen, dass wir nichts vom Klimawandel mitbekommen haben. Schlechte Informationen können wir nicht mehr anführen.


    Hab schon auf die obligatorische Nazikeule gewartet. :crazy:

    Dann fang doch mal an, ein paar Argumente rüber zu schieben. :D
    ...oder lieber nicht, denn eigentlich war das ja schon gar nicht das Thema.


    Stimmt SUV oder Sozialneid waren auch nichts Thema also BTT.


    In Deutschland wird halt gerne übertrieben und wer es wagt, das aufzusprechen, auf den wird gerne gezeigt und „Sozialneid“ gerufen.
    Selten ist es halt so absurd wie beim SUV. Man ist ja auch nicht neidisch auf Leute, die einen dicken Bauch haben.
    Oder sollten die Dicken vielleicht auch mal „Sozialneid“ rufen, schließlich können sich schlanke Leute auch nicht so fettes Fleisch und Schokolade leisten.


    Naja also Übergewicht ist, zumindest in extremer Form, eine Krankheit für die die meisten wesentlich weniger können als man landläufig denkt. Bei den SUV Käufern ist es etwas anderes da ist es einfach ihr Recht sich das Fahrzeug zu kaufen das den eigenen Bedürfnissen am besten Entspricht. Das dies mit engen und zugeparkten Innenstädten und zu kleinen Parkhäusern kollidiert liegt nicht unbedingt immer am SUV Fahrer. Grade die Innenstädte sind in den letzten Jahrzehnten von Grünen und Roten so Autofeindlich wie möglich gemacht worden. Womit wir auch den Bogen wieder zur aktuellen Diesel Diskussion spannen können. Wobei das eher eine Hetzjagd auf den Individualverkehr ist. Nach dem der Diesel abgefrühstückt ist kommt mit Sicherheit der Benziner über CO2 und danach das Elektroauto über den Feinstaub. Am Ende wird es dann Individualverkehr nur noch für die oberen 10% der Gesellschaft geben der Rest darf zu Fuß gehen oder sich in dreckige enge Busse und Bahnen quetschen.



    Beim Sportwagen gibt es halt Leute, die damit sportlich fahren und Silberlocken, die damit Jugend vortäuschen wollen.
    Beim SUV sagt auch keiner was, wenn der Jäger damit sein Wild zum Hof bringt.
    Nur wenn die Soccer Mum damit in eine deutsche Großstadt fährt und zum Problem für andere wird, kann man die Fahrzeugwahl anprangern, ohne das irgendwer wieder was von Neid schreiben muss.


    Wenn die Soccer Mum zwei Parkplätze im Parkhaus mit ihrem Q7 belegt liegt das zum einen am Fahrerischen Unvermögen oder einfach Gedankenlosigkeit aber zum anderen auch daran das die meisten Parkhäuser einfach aus den 60ern und 70ern stammen und die Parkbuchten für heutige Autos einfach zu klein sind. Da bekommt man auch mit so manchem Coupe oder Sportwagen ein Problem beim aus und Einsteigen.

    Diese Denke ist genauso archaisch wie das von Detlef umschriebene psychologische Profil eines SUV-Fahrers. Vor 40 Jahren stimmte das. Da waren große Autos Luxus und kompaktere Autos Holzstuhlklasse. Mittlerweile kann man sich auch Kompaktwagen mit allem Luxus und Komfortmätzchen als auch mir viel PS ausstatten. Die kosten dann auch entsprechend viel. So muss ein Profilneurotiker im Grunde nicht zwingend mit einem Leicht-LKW die Straßen und Parkräume verstopfen.


    Mehr Ladekapazität bieten SUV zumindest in der Regel nicht. Und nur die wenigsten fahren damit auf unbefestigten Straßen.


    Aber auch diesen Blödsinn wird die Menschheit überleben :crazy: :D!



    Naja aber nicht umsonst kommt vielen beim Blick auf einen potenten Sportwagen das Wort "Penisverlängerung" in den Sinn. Seine Neurosen kann man in allen Klassen ausleben. Nach meiner Beobachtung ist ein großer Teil der SUV Fahrer weiblich. In den USA nennt man das dann Soccer Mum. Ich muss sagen mir ist es auch lieber wenn meine Familie mit einem 2,2 Tonnen Panzer durch die Gegend fährt als mit einem 1,2 Tonnen Kleinwagen. Da ist es mir dann auch herzlich egal wen das stört.:D

    Da stellt sich auch die frage, was die hersteller anbieten würden. Gerade bei den turbobenzinern könnte man da hohe leistungen auch in der 2l klasse anbieten. Der 190ps 2l benziner ist bei vw ja auch so ein renner. Ich könnte mir den motor auch mit 250-280ps vorstellen.


    Gibt es doch schon zb. im Skoda Superb mit 2.0 tsi und 280 ps. Ich glaube sogar die 300 PS Seat Cupras haben nur ein 2.0 als Basis.

    Ja, weil die Leute immer nur erzählen, aber wenns drauf ankommt und die Leute sich einschränken müssten, sieht es wieder anders aus.
    Würde der Sprit das gleiche wie in den USA kosten, hätten wir wohl auch die gleichen Motoren, oder jeder Golf wäre zumindest ein R36.


    Denkst du wirklich jemand der sich einen Golf 1.6 tdi oder nen 1.5er tsi kauft macht das weil der weniger Sprit frisst? Vielleicht vordergründig aber bei den meisten sieht es doch so aus das sie das Maximum an Auto für ein Minimum an Geld haben wollen. Außerdem frisst ein GTI oder R36 auch nicht wirklich mehr Sprit als ein 1.5er außer man legts drauf an.



    Du kommts hier grad rüber wie der übliche Großstadt Hippster der sich in seinem i3 Ärgert das um ihn herum die SUV´s Kreisen. Schon mal drüber nachgedacht das der SUV der zwei Parkplätze belegt dort nicht von selbst geparkt hat sondern nen Fahrer oder ne Fahrerin hatte die höchstwahrscheinlich auch mit nem Mini nicht anders geparkt hätte? Ich denke das bei SUV´s zwei Sachen zusammenkommen nämlich ein ziemlich großes Fahrzeug mit einem ziemlich schlechten/gedankenlosen Fahrer.


    Mindestens 80% der Leute die immer auf den SUV wettern, und zwar grade im Inet, würden insgeheim auch gerne was in der Preisklasse fahren können aber aus diversen Gründen nicht.


    Jede Stadt bekommt die Politiker die sie verdient würde ich sagen...:crazy:

    Wann gibt es bei Foulspiel im Strafraum eigentlich einen Elfer? Sowohl die Aktion gegen Ribery als auch Goretzka hätte imho Elfmeter geben müssen. Waren die da in Köln im Darkroom grad anderweitig beschäftigt? :rolleyes:


    Zu der Slapstickeinlage von Boateng und Neuer beim Ausgleichstreffer der Bremer -zugegeben erzielt von einem wahren Kopfballungeheuer- sag ich jetzt mal nichts. :kpatsch:


    Bei Sky war in der Szene mit Goretzka gut zu erkennen das er vor dem Strafraum gefoult wurde damit dürfte die Entscheidung Gelb und kein Strafstoß OK gewesen sein. Der Boateng wird immer mehr zur tragischen Figur ich glaub dem Jungen dürfte ein Vereinswechsel wirklich gut tun.

    Warum träumen? Neuer auf die Bank und für den Anfang Boatang und Hummels auf die Tribüne. Wenn dann nach der Winterpause Coman und Gnabry wieder fit sind, dann wandern Robben und Ribery hinterher. Deren Verträge würde ich auch nicht mehr verlängern. Die Meisterschaft ist doch eh weg, also kann man imho auch mal was wagen.


    Tolle Idee wir setzten nen Welttorhüter auf die Bank und nehmen dann wen? Ulreich war letzte Saison zwar ein passabler Ersatz aber in den wichtigen Spielen war zu merken das er an einen (eingespielten) Neuer lange nicht rankommt. Auch die Abwehr war in der letzten Rückrunde bei weitem nicht so schwach wie diese Saison. Boateng und Hummels würde ich möglichst schnell verscherbeln und in zwei motivierte Abwehrspiele investieren. Bei Robben könnte man noch überlegen, wenn der gut drauf ist kann er immer noch seine alte Spielklasse abrufen. Bei Ribery ist der Zug wohl abgefahren da fehlt mittlerweile einfach die Schnelligkeit um die Klasse zu halten. Müller ist zwar eine Münchner Ikone aber bringt leider wirklich nicht viel auf dem Platz. Selbst Lewandowski trottet bei vielen Spielen eher lustlos übern Platz. Insgesamt fehlen zwei oder drei echte Weltklassespieler bei Bayern. Wenn man mit der Europäischen Spitze mithalten will dann muss man auch die Preise akzeptieren. Dann müssen halt auch mal 300 Mio´s investiert werden, auch wenn Uli weint.

    Das Klima und die Umwelt hat doch bei niemandem ernsthaft eine Rolle gespielt. Billig mußte er sein. Und das schien er ja auch vielen, weil der Kraftstoff billiger war, und der verbrauch niedriger. Als Dreckschleudern galten Diesel schon immer. Hat nur zuvor keinen gestört. Und stört auch heute eigentlich weiterhin kaum jemanden. Aber halt, wir haben da ja eine EU-Verortung.... Ich habe es ja schon in meiner Signatur stehen: Was ist das entwertendste was Sie dem Recht antun können?....


    Munter bleiben: Jan Henning


    Für die meisten Pendler ist das Thema Kosten halt sehr wichtig. Ich bin vor 7 Jahren auch nur zum Diesel geschwenkt weil sich bei über 25.000km pro Jahr einfach kein gleichstarker Benziner gerechnet hat. Jetzt wo ich nur noch 10.000km im Jahr fahre habe ich mir wieder einen Benziner bestellt weil die Spritkosten bei der Jahresleistung eher zu vernachlässigen sind.


    Trotzdem finde ich die Arroganz die von einigen, meist Benziner Fahrern, hier an den Tag gelegt wird nicht Zielführend. Wenn die Ökofuzzis mit dem Dieselbashing durch sind und alles unterhalb Euro6d keinen Wert mehr hat kommt wieder das Thema Feinstaub und C02 um die Ecke womit dann auch der Benziner dran ist.

    Was ist da dran hausgemacht?


    Die Nachfrage bestimmt den Preis, selbst wenn du die Mieten staatlich regulieren würdest, es hat nicht mehr Wohnungen.


    Die wo in die Aglomeration ziehnen, haben anderen Lebenskomfort wie in der Innenstadt, günstigere Mieten dafür halt teureren Arbeitsweg, was in der Regel immer noch günstiger ist wie die höhere Innenstadtmiete.


    Die Mieten zu regulieren wird wie bei allen Planwirtschaftlichen Eingriffen schief gehen. Man erinnere sich bitte an die Ostdeutschen Städte direkt nach der Wende. Dort waren die Mieten bezahlbar aber das Klo auf der halben Etage. Das kann auch keiner Ernsthaft wollen schon gar kein Großstadthipster.


    Aber wenn man so rechnet, muss ich dir recht geben, dann wird auch niemand auf den ÖNPV umsteigen, ausser mach macht es fast kostenlos, schraubt den Benzinpreis massiv rauf und lässt es so subventionieren


    Ich denke das wäre eine Milchmädchenrechnung, zum einen würden die Einnahmen aus den Benzin/Dieselpreisen schnell sinken weil viele auf den nun Kostengünstigen ÖPNV umsteigen zum anderen zerstören wir damit eine der wichtigsten Säulen unserer Industrie.

    Der eigentliche Skandal ist nicht das ein paar Hersteller eine Software eingesetzt haben die die Abgaswerte nur auf dem Prüfstand erreicht oder das alle anderen Hersteller die Prüfstandvorgaben bis auf den letzten Buchstaben ausgenutzt haben. Nein der eigentliche Skandal ist das auf dem Rücken der Dieselkäufer ein Lobbykrieg mit allen Mitteln betrieben wird. Anders ist nicht zu erklären warum der Dieselskandal nicht schon längst Wissenschaftlich aufgearbeitet und die Hersteller zu Nachrüstungen und ggfs. Strafzahlen verdonnert worden sind.


    Sobald der Diesel fertig gemacht wurde wird wieder das Co2 in den Fokus rücken und damit die Benziner. Sollte das noch nicht reichen wird eben das Ass Feinstaub gezückt um auch die letzten Zweifel zu beseitigen. Und wofür das alles? Nur um die Ideologische Totgeburt Elektroauto mit aller Gewalt durchzusetzen um dann zu merken das Strom auch Geld kostet? Die Energiewende lässt schön Grüßen...:rolleyes::top::top:

    Hiess es nicht immer das eine Aufrüstung von Euro5 auf Euro6 ohne Hardware (SCR Kat, AddBlue oder beides kombiniert) gar nicht machbar ist?


    Und nun schüttelt BMW mal eben im Vorbeigehen ein Softwareupdate aus dem Ärmel das bei Beibehaltung aller relevanten Daten (Leistung, Drehmoment, Verbrauch usw) ein Upgrade auf Euro6 ermöglicht.


    Das kann ich irgendwie gar nicht glauben.


    Meinem Wissen nach ist eine signifikante Verringerung des NOx Ausstoß nur möglich wenn auf anderen Seite der CO2 Ausstoss in einem ähnlichen Verhältnis steigt. Na dann mal Herzlichen Glückwunsch man darf dann zwar wieder in die Innenstädte fahren müsste aber wahrscheinlich mit 2-3 Litern Mehrverbrauch und einer höheren KFZ-Steuer (da CO2 Abhängig) rechnen. Hört sich nach einem tollen Deal an.:top::rolleyes:

    Jemanden der zumindest bei dem Betrug aufräumt. Frau Hendricks probiert es ja, aber das Bundesumweltministerium wird von den Lobbyisten einfach untergebuttert. Wenn die Hersteller selbst Abschnitte des Untersuchungsberichts schreiben, dann läuft so einiges schief... merkt man das in Bayern nicht?


    @bbbbbbbbbbbb: eben doch, schau dir die Verkaufszahlen von Benzinern an, dank der Dieselsubvention spielen die nur eine untergeordnete Rolle. Selbst die Grenze bei Euro 3 ist nicht vermittelbar, selbst ein Euro 2 Benziner* (Saugrohreinspritzer) ist praktisch sauberer als ein Euro 6 Diesel. Und eh die Dieselfraktion wieder kommt: Ja, der Benziner stößt mehr CO2 aus, was den Treibhauseffekt fördert, aber es ist kein Schadstoff...


    Da sind wir übrigens auch wieder beim Lobbyismus: was ist Umweltschädlicher ein Euro 2 Youngtimer (nehmen wir mal als Beispiel nen E34 540i mit 12l/100km) der im Jahr 5 Tkm gefahren wird, oder der Niegelnagelneue Euro 6 Diesel (als Beispiel mal nen 520d mit real 7l/100km) mit 30 Tkm im Jahr?




    Ist auch völlig egal was für eine Elektrokarre fakt ist es gibt kein Zero-Emission-Fahrzeug.


    Ist ja süss das die Ökolobby jetzt auf einmal nicht mehr die Sau CO2 durchs Dorf treibt mit der uns über Jahre der pöse pöse Klimawandel erklärt wurde. Jetzt ist es halt der Feinstaub mit dem die Melkkuh Autofahrer gemolken wird.

    Zu den Plaketten: statt immer wieder neue einzuführen, könnten sie in dem Zuge gleich eine für Zero-Emission-Fahrzeuge einführen, dann kann die Stadt entscheiden bestimmte Bereiche für alle Verbrenner zu sperren.


    Zero-Emission-Fahrzeuge ???:rolleyes: Ich lach mich tot. Was soll den bitte das für ein Fahrzeug sein? Ein Elektroauto passt schon mal nicht da diese mit Strom gefüttert werden der bei Deutschlands Energiemix zu einem nicht unerheblichen Teil aus Kohlekraftwerken kommt. Dazu dürfte dieses Fahrzeug weder über konventionelle Reifen noch Bremsen verfügen da diese in nicht unerheblichem Grad Feinstaub erzeugen. Zuguter letzt verfügen viele Elektroautos über einen Range Extender, was nur eine anderes Wort für einen klassischen Verbrenner ist, womit das Thema Zero-Emission-Fahrzeug dann vollständig erledigt wäre.


    Noch kurz zur blauen, grauen oder grün-rot gepunkteten Plakette. Bei den momentanen Vorhersagen zur kommenden Bundestagswahl läuft alles wieder auf eine GroKo mit Mutti an der Spitze hinaus. Damit wird auch die CSU wieder die Hand am Verkehrsministerium haben. Ob der Minister dann Dobrindt heisst ist nebensächlich aber eine weitere Plakatte wird es mit einem CSU Verkehrsminister, meiner Meinung nach, nicht geben und das ist gut so.:top:

    Zitat

    Da wäre ich mir nicht sicher - der Sharan verkauft sich doch auch besser als der Alhambra, obwohl das beides die gleichen Fahrzeuge sind (bis auf die VW- und Seat-Logos)...


    Wenn BMW den 2erAT noch mal unter der Marke MINI herausbringen würde hätte das einen ähnlichen Effekt einfach weil der Kunde bei der Wahl zwischen zwei, technisch, gleichen Autos meistens das Original bevorzugt. Die große Frage ist aber, ist der Kunde bereit noch einmal etwas tiefer in die Tasche zu greifen um einen BMW zu kaufen?