Beiträge von McLane

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    Wenn man nur die Summe betrachtet, übersieht man den Zeitfaktor. Das Problem bei den erneuerbaren Energien ist, dass sie nicht auf Wunsch jederzeit zur Verfügung stehen - Photovoltaik geht halt nur tagsüber und Windkraft nur, wenn Wind weht. Wenn sie zur Verfügung stehen, dann oft im Übermaß. Die Solarzellen auf dem Dach nutzen mir halt nix, wenn ich mein E-Auto über Nacht in der Garage laden will. Insofern kann es schon sinnvoll sein, EINEN TEIL der überschüssigen Energie in e-Fuels zu verwandeln, wenn auch mit schlechtem Wirkungsgrad, bevor ich die Energie verschenke oder einfach nicht nutze. Eine 100%-Lösung ist das nicht, wie so vieles. Aber vielleicht ein Baustein, denn ich denke nicht, dass in absehbarer Zeit Nutzfahrzeuge und Baumaschinen elektrisch betrieben werden können.

    Für den 3D-Druck braucht man eine STL-Datei, das können die meisten CAD-Programme ausgeben. Die wird dann von einem Slicer-Programm (z.B. Cura) eingelesen, das dann daraus den GCode für den spezifischen 3D-Drucker erzeugt.

    Welche sinnvolle Freiheit hattest du jetzt bei der Alternative BEV - Verbrenner wenn du einen deutschen Markenhersteller nehmen wolltest?

    JETZT habe ich persönlich überhaupt keine Freiheit bei der Antriebswahl, weil kein Hersteller ein Cabrio mit E-Motor im Programm hat :pVielleicht ändert sich das in der Zukunft mal. Wenn nicht ist es mir auch egal, dann kauf ich halt was verfügbar ist. Ausser irgendwelche Ideologen wollen es mir verbieten, womit wir wieder beim Thema sind.


    Wenn meine Frau ein neues Auto braucht, hat sie dagegen alleine schon bei VW die volle Auswahl: Den Golf gibts ja als Benziner, Diesel, Hybrid und vollelektrisch. Ist doch toll.

    Mir persönlich ist es im Grunde egal, was für ein Antrieb in meinem Auto steckt. Benzin, Diesel, Elektro haben jeweils ihre Anwendungsbereiche, in denen sie stark sind, und dementsprechend wähle ich das aus, was für mich am besten passt. Daher finde ich es auch gut, dass im E-Auto-Bereich die Entwicklung endlich Fahrt aufnimmt und mehr und mehr Modelle auf den Markt kommen. Irgendwann ist schon das passende für mich dabei, denke ich. Die riesige Palette bei den konventionellen Autos hat sich ja auch erst entwickeln müssen.


    Allerdings reagiere ich ziemlich allergisch auf Versuche, mir Wahlfreiheiten wegzunehmen, vorwiegend aus ideologischen Gründen. Das ist nicht nur hier bei den E-Autos so.


    Ich finds toll, dass es neben Diesel und Otto nun einen dritten konkurrenzfähigen Antrieb gibt. Weniger toll dagegen finde ich den Versuch, daraus eine Monokultur zu machen. Einschränkungen im Betrieb kann ich verstehen, wie beispielsweise irgendwann die Zufahrt in die Innenstadt nur noch elektrisch zu erlauben. Der leisere Betrieb und die lokale Emissionsfreiheit dürften in den Städten ihre Vorteile haben. Das Klima retten werden die E-Autos aber nicht, dazu ist die CO2-Ersparnis gegenüber einem Verbrenner einfach zu gering. Wenn man das E-Auto natürlich mit der ideologischen Scheuklappe betrachtet, wird man immer nur den Heilsbringer sehen.


    Und es ist halt schon etwas bigott, öffentlich allen anderen den Umstieg auf ein E-Auto vorschreiben zu wollen, sich aber selbst nen Diesel-SUV zu kaufen. Wie der DUH-Heini mit dem höchsten Vielfliegerstatus oder die Grüne, die zum Eisessen nach Kalifornien fliegt, macht man sich mit so einem Verhalten einfach unglaubwürdig. Wer mir Freiheiten wegnehmen will, soll erst mal selber drauf verzichten. Dann reden wir weiter.

    Und dann noch ein linksseitiger Zweirichtungs-Radweg, ganz toll, inklusive knappe Führung in der Dooring-Zone. Schön auch auf dem Bild zu sehen der trottelige Fußgänger, der auf dem Radweg läuft. Da ist ja alles beinander, was das Radfahren in der Stadt so schön macht :top:

    Geld ist offensichtlich genug da, sonst würde man nicht noch zusätzliche Steuergeldverbraucher aus fernen Ländern importieren. Solange das der Fall ist, sehe ich die angebotene Nullrunde für den ÖffD (von denen sich eine erkleckliche Anzahl Bediensteter mit den ebenfalls importierten Problemfällen herumschlagen muss) als eine reine Frechheit an. Da ist der Streik mehr als legitim.

    Die gingen in dem Artikel auch von niedrig bleibenden Spritpreisen aus, was ich jetzt persönlich schon aus Erfahrung nicht annehme. Im Zweifel wird halt die Fördermenge reduziert und der Preis geht rauf.

    Der Strompreis wird ja auch keinesfalls steigen, nicht wahr.


    In den letzten 20 Jahren ist der Strompreis für Privathaushalte um 118% gestiegen, im Schnitt 6% pro Jahr. Das haben die Spritpreise der letzten 20 Jahre bei weitem nicht geschafft, Höchststand war 2012 mit etwa 60% über dem Wert von 2000, aktuell ist der Sprit gut 30% teurer als vor 20 Jahren. Die Strompreise in diesem Jahr werden wieder um die 6% steigen, sieht also keineswegs nach einer Abflachung aus.


    Ich würde jedenfalls nicht davon ausgehen, dass in absehbarer Zukunft das Fahren mit Strom billiger ist als mit Diesel oder Benzin. Dazu müsste der Ölpreis deutlich stärker steigen als der Strompreis, und danach sieht es nun wirklich nicht aus.

    Ich wäre dafür, dass man ein Auto nur anmelden kann, wenn man einen privaten Stellplatz bzw. Garage dafür nachweisen kann.


    Und die fehlenden Parkplätze in der Stadt sind doch kein Problem, die Stadtbewohner erzählen bei jeder Gelegenheit, wie toll man ohne Auto leben kann? :confused:

    Unsinn. Der Strom wird lange Zeit nicht abgestellt, die Energieversorger mahnen monatelang und machen dann doch nichts. Und Deine Unterstellung, dass das ne Immo für "Grattler" war, kannst Du Dir sonst wo hin stecken. Die (anfangs recht solvente) Mieterin hatte auch mehrere Jahre völlig problemfrei drin gewohnt, bevor die so abgestürzt ist. Da kannst vorher noch so viele Einkommensnachweise und Schufa-Auskünfte verlangen. Und das einzige Glück war, dass die nicht auch noch Kinder hatte. Da kannst eine Räumungsklage gleich komplett vergessen. Bezahlter Umzug? Was für ein Witz. So jemand bekommt nirgends eine andere Wohnung, für den ist es billiger einfach zu bleiben.


    Ist ja schön, dass Du als Vermieter erfolgreich bist. Aber das heißt nicht, dass das für jeden gilt. Ab einer gewissen Anzahl von vermieteten Objekten lohnt sich das sicher. Aber mit einer oder nur ein paar Wohnungen muss man schon viel Glück haben.

    Man kann sich doch Mieter aussuchen und wenn ich schaue was ich an Aufwand hatte...

    Schön und gut, aber man kann nicht in jeden reinschauen. Ich hatte ne Mieterin, da war anfangs lange Zeit alles gut, aber eines Tages hat sie einfach nicht mehr gezahlt. Dann nach ein paar Monaten wieder ein wenig, dann nichts mehr, und dann kannst zum Anwalt rennen und viel Spaß, eine Räumungsklage zu erwirken. Dauert ewig, kostet Geld und Nerven, und nachdem die endlich draußen war, konnte ich die Wohnung komplett sanieren. Die hat sogar die Fußbodenleisten mitgehen lassen. Klar bekommst nen Titel, aber wo nichts zu holen ist.. Ein einziger solcher Vorfall haut einem privaten Vermieter die ganze Rendite kaputt, wennst 100 Wohnungen hast ist das natürlich egal.


    Ehrlich gesagt scheiß ich inzwischen auf Rendite. Mir gehts gut genug, ich brauch nicht mehr, sollen sich andere mit dem ganzen Mist rumärgern. Ich verfreß und versauf die Kohle lieber als dass ich in irgendwas investiere, das mir dann nur Streß und Ärger beschert.

    Naja, wenn man die Kurven von Deutschland und Österreich mal vergleicht, dann sieht das in Austria schon dramatisch aus. Und in Frankreich scheints auch wieder gewaltig nach oben zu gehen.


    Die Österreicher haben halt das Problem, dass sie das Geschehen bis zum Winter in den Griff bekommen müssen. Die leben ja praktisch vom Tourismus. Ne Reisewarnung im Dezember für Österreich dürfte der Todesstoß für die Gastronomie dort sein. Da könnte sich der von einigen Leuten hier gefeierte laxe Umgang bitter rächen.


    Und was ein einziger Infizierter anrichten kann, sieht man aktuell in Garmisch. Party ole.