Beiträge von Korynaut

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    Ja, die Bulgaren! Als es noch Arriva gab, bekam ich viele Briefe von Firmen und Behörden über diesen Dienst in der Zeit, nachdem meine Mutter gestorben war. Der Bote war, als er meine Situation messerscharf erkannte, so lieb, dass ich öfter Smalltalk versuchte, aber er oft bedauernd ("kann nicht Deutsch") sagte und ich dann mit Händen und Füßen kommunizieren musste.

    Eines Samstags klingelt es Sturm; er steht vor der Tür mit einem Teller voller verschiedener Torten. "Habe gekündigt, Wohnung gefunden, wir feiern mit meiner Mutter, hat gebacken." Außer "Wow, danke, alles Gute!" fiel mir nichts ein, so überraschend war das Ganze für mich. Den blumenverzierten, einfachen Teller halte ich in Ehren.

    inkl. Ampel Launch Control und danach freie Bahn... engen Kurven am Anschlag...

    Die Fehlermeldung "Luftdruck zu niedrig" per App kann tatsächlich kommen; es war bei mir dieses Jahr auch einmal so, als ich die Reifen in einer kalten Sommernacht nicht auf Betriebstemperatur gefahren, das Auto in der Garage abgestellt und dann in der mittäglichen Sommerhitze daraus gestartet hatte. Am Abend war alles wieder gut.

    Witterungebedingte drastische Temperatur- und Außenluftdruck-Sprünge zwischen zwei Tagen kann das System offenbar nicht immer rasch zuordnen, und die Reifendruckberechnung hinkt dabei scheinbar der Temperaturmessung hinterher.

    Um zu sehen, ob die App spinnt oder dieses obige Phänomen schuld ist, kann man nach einigen Stunden Standzeit via App die Türverriegelung öffnen und wieder verriegeln. Auch das Einschalten der Remote Kamera oder der Standlüftung via App weckt das System im Fahrzeug so weit auf, dass danach die aktuellen Drücke / Temperaturen angezeigt werden.

    In deinem Fall könnte die Warnmeldung noch von den Launch Control – Manövern stammen, die das System etwas überforderten und bei der Fahrt danach die Aktualisierung etwas durcheinander gebracht haben könnten. Der Druck wird ja nicht mit einem Manometer gemessen, sondern nur nach einem Algorithmus berechnet, und wer rechnet schon mit deiner Fahrweise? <sorry:duw:>

    Ich kann den Wunsch nach Geld schon verstehen und würde ihm nachkommen. Die Kids sind nicht immer so dämlich im Geldausgeben, wie wir meinen. Im vorliegenden Fall würde ich (nicht zur Bedingung machen, aber) ihm vorschlagen, mit ihm zusammen etwas zwischen 50 und 70 € zu kaufen, was ihm gefällt. MIt dem Versprechen, das nicht zur Kontrolle zu tun und auch keine Bemerkungen irgendwelcher Art zu machen, sondern als euer erstes "Männer-Shopping"!

    Danach vielleicht noch zum Mäcces oder so und das Ganze gemeinsam bei einer Cola feiern.

    Ich denke, dieser erste Geburtstag auf "Augenhöhe" wird ihm ewig in Erinnerung bleiben.

    Bei der Mittleren würde ich nicht darauf bestehen, dabei zu sein, aber vielleicht will sie das ja dann auch, wenn sie mitkriegt, wie cool das ist, ernst genommen zu werden.

    Das Schlimmste war in unserem Regionalsender dieser Tage ein Bericht, dass ein Autofahrer (Redaktionsmitglied) zum Räder Umstecken den Reifenhändler aufgesucht hat und nach 5 Minuten ein Gelächter aus der Werkstatt hörte. Er hatte nämlich schon(?) Winterreifen drauf und die Sommerräder im Kofferraum.

    Die Moderatorin meine dann kichernd, sie hätte Jahre zuvor auch erst zur Wintersaison bemerkt, dass sie den ganzen Sommer mit Winterreifen unterwegs gewesen war.

    Vielleicht sollte ich doch lieber Bahn fahren. Die Klientel auf der Straße ist oft nicht besser als da…

    Hier(tm) hat vor genau einem Jahr die Deutsche Glasfaser geworben. Die Stadt und Telekom erklärten auf meine Anfragen übereinstimmend, dass ihrerseits in absehbarer Zeit keine Verlegungen und Anschlüsse geplant seien, was auch die Info-Veranstaltungen der DG (waren rappelvoll) thematisierten. Ich habe dann einen quasi Vorvertrag mit der DG abgeschlossen, jedoch danach nichts mehr gehört / gelesen.

    Letzte Woche verkündet die Stadt stolz, wir sollen und gefälligst bis Ende Februar '26 für FTTH registrieren, sie hätten mit der Deutsche Telekom einen Kooperationsvertrag für FTTH in unserem Stadtteil abgeschlossen.

    Danach habe ich auf der DG-Seite nachgeschaut: "Leider kein Ausbau in Ihrem Gebiet." Auf E-Mail-Anfrage antwortete mir die DG, dass die erforderlichen 33% an Interessenten nicht erreicht worden sei. Ich solle weiter werben, und der Vertrag trete erst ab Bestätigung in Kraft. Jedoch, wenn ich zurückträte, verfalle mein Anspruch auf kostenloses FTTH. Heute erneut den Verfügbarkeitscheck der DG für mein Gebiet aufgerufen. Er funktioniert nicht mehr. Meine Vertragsdaten sind aber noch abrufbar.

    Ich habe bei der städtischen Kontaktstelle für deren Glasfaserprojekt mit der Deutsche Telekom per Mail angefragt, ob ihre vollmundigen Akquisitions-Aktivitäten per bunter Website und Presse und die Fristsetzungen als reine Nachfragebündelungen zu verstehen sind, was ggf. dabei das unterste Limit ist und wie der Stand des ursprünglichen Genehmigungsverfahrens betreffend der DG sei. Ich wolle ja nicht noch einen Vorvertrag mit ungewissem Ausgang abschließen und nachher an zwei Provider gebunden sein, die beide nicht liefern.

    Dass ab sofort dröhnendes Schweigen seitens der Telekom/Stadt vorherrscht, verwundert mich eigentlich nicht mehr.

    K<afka ist jetzt bei der Stadt angestellt>orynaut

    geschlossener Immobilienfonds

    Da bin ich mal schwer angegangen. Deutsche Post - Zentrale in Bonn; was kann da schon schief gehen? Nach ein paar Jahren beschlossen die, innerhalb Bonns umzuziehen, und aufgrund des branchenbedingten Kabel- und Geräte-Armageddons im ganzen Gebäude hätte danach nur eine Totalsanierung zu einem wieder vermietbaren Objekt geführt. Ende vom Lied: Abriss eines vielstöckigen Büro- und Technikgebäudes und Totalverlust. Ich dank' auch schön... :heul:

    Wie ging das dann aus, wenn man fragen darf?

    Es gab eine Gerichtsverhandlung; der Meister wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt. Es ist lange her; daher weiß ich leider nicht mehr, ob auch eine Bewährungsstrafe Thema war und ob auch der Lehrling bestraft wurde. Ich erinnere mich nur, dass der Betrieb geschlossen wurde.

    Edith erinnert mich gerade daran, dass der Meister nicht nur mit seinem Betrieb abgeschlossen hatte... :crazy:

    So sehr ich generell von "Leben und leben lassen" überzeugt bin; bei sowas erinnere ich mich an meinen Klassenkameraden, der sich für seine endlich zusammengesparte E-Gitarre eine weitere Steckdose vom Elektriker hat installieren lassen. Es kam lediglich der Lehrling, und kurz nach der Montage fand die Mutter meines Kumpels ihren Sohn an der Gitarre hängend. Tot.

    Es trifft halt bei der Elektrik meistens nicht den Verursacher, sondern Dritte.