Beiträge von Detlev

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    VW hat die Händler bzgl. der E-Modelle halt "kastriert". Die haben keinerlei unternehmerische Freiheiten mehr. Sind nur noch "Agenten" und Auslieferer.

    Und nachdem VW eh nicht soviele ID3 liefern kann wie aufgrund der Förderungen/Steuer bestellt werden, ist die Ambition der Händler den geneigten Kunden "den Hof zu machen" sicher alles andere als sehr ausgeprägt.

    Geh man zu BMW und interessiere Dich für einen mager ausgestatteten I3. Wirste höchstwahrscheinlich dasselbe erleben. Nur das das Auto nicht verstaubt ist... ;)

    Ulf325Ci

    Letzteres kann ich bezeugen, dass es so ist ;)


    Wenn allerdings jemand, der (bald?) im Rentenalter ist, sich sowas anschafft, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass er sich über die Konsequenzen, die Arbeit und schlussendlich auch die Erhaltungskosten, die mit solch einem Hof verbunden sind wirklich genaue Vorstellungen gemacht hat.


    Und... nun ja... richtig auf dem Land, sind die Umgangsformen manchmal durchaus rustikal für Jemand, der bislang in einer Stadt gelebt hat und sei sie auch noch so klein. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das in anderen Bundesländern anders ist als in Bayern (zumindest in BaWü ist das eher noch schlimmer).

    Ach :idee:


    Was ist mit dem Ghetto-Netto am Königsplatz?

    Und der Oberhauser Bahnhof / Helmut-Haller-Platz?

    Und den McD am Hauptbahnhof würde ich ohne Security auch nicht betreten!

    Wüßte nicht, wo jemand behauptet hat, dass es in anderen Städten nicht auch assi zugeht.


    Was soll also die Sammlung? Nennt man wohl "whataboutism".


    Edit:


    Hier ging´s ja um Auswandern, Heimat usw.....

    Selbst in "besseren" Zeiten (also deutlich vor 1985) waren Wedding, Kreuzberg und Teile der angrenzenden Bezirke schon Assi.

    Meine Schwester hatte mit ihrem ersten Mann und mit WBS (Wohnberechtigungsschein) in den frühen 70ern nur eine Wohnung in Nord-Neukölln bekommen können.

    Ich kann mich nicht mehr an viel aus meiner Kindheit erinnern (Meine Schwester ist 8 Jahre älter) aber auch das war damals schon Assi.

    Und besser geworden ist das nicht. Trotz des ganzen Geldes, das da reingepumpt wird.

    Selbst meine Schwester, die sonst, seit sie weg ist aus Berlin (1983) jedes Jahr mindestens einmal dort war wegen Theater, Ku-Damm usw.... , sagt inzwischen... Nee... wirklich nicht mehr.

    Am 21.12.2020 den Antrag zur Förderung der E-Mobile eingereicht, nachdem der letzte Dienstwagen meiner +1 rausgekauft und auf sie zugelassen war.

    Brav alle Unterlagen hochgeladen.


    Nun gibt es ja für einen WA zwar eine Rechnung für das Gebrauchtfahrzeug aber keine Neufahrzeugrechnung.

    ABER: Auf der Gebrauchtfahrzeugrechnung steht groß (a) in einer ersten Spalte der Nettolistenpreis und auf Seite 3 der Rechnung auch der ehem. Bruttolistenpreis.

    Das ist schon aufgrund der Steuergesetzgebung und als Grundlage des zu versteuernden gwV notwendig.

    Also habe ich die Rechnung sowohl unter dem Punkt Gebrauchtfahrzeugrechnung als auch Neufahrzeugrechnung hochgeladen.

    Da man aber keine Kommentare dazu hinterlegen kann, habe ich darauf gehofft, dass die Leute wenigstens lesen können.


    Weit gefehlt. Man ist versucht zu sagen: natürlich.


    Gestern, also nach über 2 Monaten, kam das Schreiben entweder die Neufahrzeugrechnung nachzureichen oder ein DAT-Gutachten......


    Man sind die bescheuert.

    So geht es mir mit meiner Geburtsstadt auch. Irgendwie ist das Gefühl weg. Hat aber neben der Zeit, die ich dort schon nicht mehr lebe, noch diverse private Gründe.

    Ich bin 1985 aus Berlin weg und war danach noch genau 3x dort.

    Ich glaube, ich war schon bei meiner Geburt Bayer und bin bloss auf Grund eines Verwaltungsfehlers bei der Klapperstorchzentrale in Berlin auf die Welt gekommen...... ;)

    Ich glaube, dass manche oder auch viele Leute nicht unterscheiden zwischen "echtem" Auswandern (sprich auf Dauer) mit dem eigentlichen Anspruch "never return", also incl Aufgabe allen Besitzes in D und einem temporären "Auswandern" (heute meist Expat genannt), bei dem man eben für eine bestimmte Zeit (und sei sie noch so lang) mal eben weg geht aus dem Heimatland.

    Für mich sind das zwei grundverschiedene Ansätze.

    Wenn das mit dem "expat" schief geht, ist nicht viel verloren. Wenn echtes Auswandern schiefgeht, sitzt man ziemlich tief in der K***e.

    Wie weit geht Minderheitenschutz?


    Soll man 95% wegen 5% sperren?


    Was sagst du, wenn du zu den 95% gehörst?

    Der Minderheitenschutz in D geht z.B. soweit,

    - dass wegen ca. 0,00x % der Bevölkerung mittlerweile jede Stellenanzeige, die NICHT mit m/w/d gekennzeichnet ist, abmahnfähig ist.

    - dass Schüleressen an einigen Schulen generell frei von Schweinefleisch sein muss, auch wenn es nur einige Muslime in der Schule gibt.

    ..... t.b.c.


    Das was Du da anführst ist eher Business as usual.

    Für uns war das Auswandern in ein englisch-sprachiges Land ja viele Jahre lang fester Teil unser Altersplanung.


    Dazu muss man sagen, dass wir beide berufsbedingt fliessend Englisch sprechen.

    Das heißt aber nur: Im Berufsumfeld und Smalltalk. Behörden-Englisch und Ärzte-Englisch sind eher rudimentär ausgeprägt. Hätte also Einiges an Aufarbeitung benötigt. Das war uns klar. MIt einem bisschen Gripps ist das schon zu bewerkstelligen.

    Aber Länder, in denen wir die Sprache nicht mal rudimentär können (eben vor allem spanisch oder auch französisch) kamen für uns von vorn herein nie in Betracht.


    Ich habe mir selber das Limit von 65 gesetzt, bevor wir vom Auswandern abstand nehmen müssen. (Weil zwischen "wollen" und "durchführen" liegt ja auch noch mal eine beträchtliche Zeitspanne.)

    Nachdem ich dieses Jahr die 65 voll mache (hope so) und meine Schwiegereltern immer noch leben, war´s das bei uns mit dem Auswandern. Daher ist es bei uns die Auswanderung in den Bayrischen Wald geworden.


    Ich denke, dass auch das Auswandern innerhalb Europas nicht unbedingt mit Rosen gepflastert ist, wenn man die Landessprache nicht spricht und ggf. auf Hilfe angewiesen ist.

    Mal kurz meine weiteren Erfahrungen mit unserem self dry aged Beef.


    Das letzte, was wir "frisch" gegessen haben, war dann Anfang Februar und hatte ca. 8 Wochen abgehangen.

    Das war eigentlich am Besten. Drum merke: 4-5 Wochen reichen nicht unbedingt um den Geschmack richtig gut zu entfalten.


    Nächste Erfahrung:

    Nachdem sich ja bei uns einiges verändert hat, habe ich den Rest auch ausgelöst und in ca. 3 cm dicken Scheiben eingefroren. Gab noch 2 Portionen für 2 Leute.

    Die erste davon haben wir vor ein paar Tagen aufgetaut und kurz gebraten gegessen.

    a) Auch nach dem Auftauen => Keine Flüssigkeit ausgetreten

    b) Brät sich hervorragend

    c) Schmeckt wie "frisch"


    Nach diesem Erfahrungen, hänge ich dann am Donnerstag das nächste Stück rein.

    Die waren bei meinem Hausmetzger nicht mal mal ein bisschen erstaunt, als ich Roastbeef/Entrecote mit Knochen angefragt habe. Kam sofort die Gegenfrage: Zum selber Dry Agen?....

    Mal gespannt, was die dafür berechnen.