Beiträge von Detlev

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    In LA und Umgebung sieht man jede Menge Teslas, obwohl es dort praktisch kaum öffentliche Ladeeinrichtungen gibt. Kein Wunder, weil die Leute, die sich ein neues Auto leisten können, sowieso ein eigenes Haus haben (was man dort so Haus nennt) und dort oder auf Arbeit laden können. Und in dem Verkehr hat ein E-Auto zweifellos riesige Vorteile.

    In Anchorage habe ich bisher genau 1 Tesla gesehen.

    Ich bin ja gerade in USA unterwegs.


    Im Großraum LA schwanken die Preise für eine Gallone zwischen 4,80 und über 6,00 $ für Regular.

    Im Anchorage ist dasselbe für 4,10 erhältlich, was dann ziemlich genau 1€/Liter entspricht.

    Witzigerweise ist hier (ANC) Diesel sogar etwas billiger als Benzin zu bekommen für 3,89.

    Die Differenz zahlt Detlev allen aus, die auf seine Aussage hin Lufthansa gekauft haben :D

    :D


    Ich fliege wenigstens auch miit denen..... ;)

    LH-Aktien haben und dann mit Billisch-Airline fliegen geht halt gar nicht :zf:


    Schöne Grüße aus Santa Barbara :)

    Hinflug in F war wieder mal hervorragend. ;)

    Das muß ja nicht falsch sein

    es hat sich in Experimenten erweisen daß dressierte Schimpansen langfristig erfolgreicher investieren als echte Broker :zf:

    Die Frage ist nur, wer kann die noch dressieren? :confused:

    Die sind doch völlig unkontreollierbar. Im Zirkus (mit dem unsere Regierung ja sehr viel Ähnlichket hat) würde man derart unkontrolierbare Affen aussortieren.

    Und nicht nur das.

    Auch die Regierung weiß Angst für sich zu nutzen. Und das wissen wir nicht nur seit Corona.

    Dieser Artikel aus der NZZ ist aus 2017!!!

    https://www.nzz.ch/meinung/kom…nung-der-angst-ld.1314576

    Interessanter Artikel. Zumal von 2017......


    Aber am interessantesten finde ich die Konklusion am Ende des Artikels:


    Zitat

    Und warum geschieht nichts, etwa das, was Demokratien auszeichnet: dass die Regierung abgewählt und das Elend einer Konsensdemokratie namens grosse Koalition beendet wird? Vielleicht, weil Deutsche Deutsche sind – weder so rebellisch wie die Franzosen noch so selbstbewusst wie die Briten? Weil die Angst vor chaotischen Weimarer Verhältnissen noch immer irgendwie präsent ist, weshalb man Stabilität vorzieht? Weil es keine Alternative gibt, auch nicht die, die sich so nennt?

    Ladesäulenpflicht: Ausnahme für Tank & Rast

    Von der geplanten Verpflichtung von Tankstellenunternehmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur sollen alle Tankstellen an Bundesfernstraßen befreit werden. Das Unternehmen Tank & Rast hält Konzessionen für 380 Tankstellen entlang der Autobahn und betreibt 93 Prozent der bewirtschafteten Rastanlagen.

    Das Verkehrsministerium schreibt unserer Kollegin Claudia Scholz:

    27526d92-3eda-4f17-b695-33328caf5ed4-orginal.png?url=https%3A%2F%2Fimages.kajomigenerator.de%2Fupload%2F27526d92-3eda-4f17-b695-33328caf5ed4-orginal.png%3Fv%3D3cf3b7b7fbbda9e7bc037a7cdd080a0a&timestamp=20240529T034507Z&signature=8ae61e47d80a6eaf8b431e6eb6b8033297a38c12a523ae8452270814e0ae4652
      Bewirtschaftete Rastanlagen an Autobahnen wurden mit Blick auf die speziellen gesetzlichen Regelungen im Bundesfernstraßen- und Schnellladegesetz ausgenommen. “

    In den besagten Regelungen ist aber keine Rede von einer vergleichbaren Verpflichtung für den Aufbau von Ladesäulen, so wie es der Gesetzesentwurf zur Versorgungsauflage für Tankstellenunternehmen vorsieht (Pflicht für Unternehmen ab 200 Tankstellen zu mindestens einer Schnellladesäule mit mindestens 150 Kilowatt pro Standort).

    Ohne Worte .....

    Der Prozess dauert einfach. Wenn jedes Jahr ein paar Prozent mehr E-Auto Anteil am Gesamtverkauf zustandekommen, dann passt es doch. Es zeichnet sich ja schon ab. Selbst Cermedes und BMW bieten in bestimmten Modellreihen nur noch Sparmotoren an (z.B. 520i, 520d), und eben die wenigen Powervarianten (M5), Rest Elektro. Und Elektro rechnet man prima der M-Gmbh zu, damit die ihre Co2 intensiven Autos gegenbuchen können.

    Das gilt aber nur für Europa... ;)

    Und da ist der Umsatzanteil so bei 25-30%... die restlichen Märkte werden demnächst auch wieder mit anderen Motoren beglückt.

    Nicht vergessen: Die EU ist nicht der Nabel der Welt. Und schon gar nicht der wirtschaftliche.

    Kein Hersteller rudert hier mehr zurück. Außer die Luxushersteller die sowieso verlangen können was sie wollen für ihre Verbrenner, denn die CO2-Abgaben sind heftig. Hat mir "mein" Ferrari-Händler neulich erzählt :D (habe da mal probegesessen). Aber es ist halt egal ob der Purosangue 300K oder 380K Liste kostet.

    Na ja.... bisserl polemisch, aber nicht ganz daneben.


    Ich stehe ja Ende des Jahres oder Anfang 25 vor der Entscheidung, was es nun werden soll als Nachfolger des 5ers.

    Gesetzt ist die G-Klasse. Also entweder EQG580 oder G450d.

    Preisunterschied bei vergleichbarer Ausstattung sind aber mal so eben 40K€ zu Lasten des EQG.

    Selbst wenn ich praktisch immer zu Hause lade 50% PV und 50% Netz, komme ich auf eine Amortisationsdauer, die meine statistische Restleebensdauer vermutlich überschreitet.

    Dazu kommt: Ich will das Ding diesmal kaufen. Der Verkauf von einem Diesel ist easy und wird wahrscheinlich auch noch lange easy bleiben außerhalb Europas. Ein EQG zu vermarkten ... mit einer dann eventuell oder hoffentlich veralteten Batterie?...... dürfte deutlich schwieriger werden.

    Es wurde auch schon das Pferd oder die Kutsche angeführt. Der Unterschied ist ja noch fundamentaler. Trotzdem hat niemand das Pferd verboten. Obwohl es auf die Straße machte. Die Vorteile des neuen waren überzeugend genug, das die Menschen freiwillig gewechselt sind.

    Das Bessere / Wirtschaftlichere wird sich schlussendlich durchsetzen.


    Da kannst als "Regional"-Regierung (aka DE oder EU) nur wenig oder goar nix dran ändern.

    Mal davon abgesehen, dass Hochspannungsleitungen typische Verluste zwischen 0,5% - 6% pro 100 km haben.

    Ja... Das habe ich bis dato noch gar nicht berücksichtigt.


    Dazu kommt: Kupfer hat zuletzt einen neuen Höchststand markiert mit 11K$ pro Tonne.

    Man kann sich drehen und wenden wie man will. An der Speicherung/Umwandlung der Sonnenergie vor Ort wird kein Weg vorbeiführen. Egal wie beschissen der WG ist.

    ... hier beginnt das Paradoxon, dass genau diejenigen, die einerseits die Energiewende propagieren, andererseits bei jedem Wasserkraftwerk, bei jedem Windrad usw. Einwände haben. Von Pumpspeicherkraftwerken ganz zu schweigen.

    Das muss man aber bei dem Versuch wegzukommen vom CO2-Ausstoß doch auich berücksichtigen, oder?

    Die reine Theorie bringt gar nichts, wenn sie politisch nicht durchsetzbar ist.

    Wie man die Energie, die irgendwo auf Welt von der Sonne oder Wind geliefert wird, dorthin bekommt wo und vor allem wann sie benötigt wird, ist einfach Rechenexempel.

    Allerdings auch mit politischem Unterstrich.

    Man stelle sich vor, wie lange es dauern würde mehrere 380KV-Kabel aus der Sahara-Region unter dem Mittelmeer und dann quer durch Europa zu verlegen........ und die Alpen mit ein paar neuen Pumpspeicherkraftwerken zu verschönern......

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in diesem Jahrhundert was werden würde, obwohl ich durchaus dafür wäre..