Beiträge von Sportsocke

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    Hi !


    angenommen, ihr fahrt auf freier Strecke mit gut 200 über die Bahn, und es gerät z.B. ein 120-Schild in Euer Sichtfeld, ohne daß man einen besonderen Grund wie eine Baustelle erkennen könnte.


    Testet ihr die Bremsen oder lasst ihr rollen ?


    Gibts irgendeinen Mindestabstand für Blitzer falls vorher unbegrenzt war ?

    Was bist Du denn gewohnt ?


    Natürlich beschleunigt jedes Auto langsamer wenn es sich seiner V-max nähert.


    Aber ein großes Argument für den 320d war für mich daß er selbst bei 200 noch einigermaßen wegbeschleunigt, was man von den meisten Konkurrenzdieseln nun wirklich nicht behaupten kann.

    Der Linksabbieger braucht ja auch keine Vorfahrt, denn auf seiner Spur naht ja garkein anderes Auto.


    Wenn Du dagegen beim Rechtsabbiegen gleichzeitig noch einen Spurwechsel machst, bist Du für den voll verantwortlich.


    Fahrschulmäßig müßtest Du dabei wohl auch rechts und links gleichzeitig blinken. Also ein Fall für die Warnblinkanlage ;)

    Also wenn ich neue Scheiben hatte haben die am Anfang immer sehr kräftig aber schwer dosierbar gebremst.


    Und nach den ersten 150km mit neuen Scheiben waren oft schon die Felgen total dreckig vom Abrieb.

    Ist schwer ohne funktionierende Kristallkugel zu sagen was Deinem Motor wirklich fehlt.


    Aber wer mit ruckelndem Motor "mit Müh und Not" noch bis zur Werkstatt fährt, macht dieser womöglich gleich noch den Gefallen die Kats mittauschen zu dürfen. Ich wär da lieber stehen geblieben.

    Das seh ich ein wenig anders.


    Z.b. gehen bei meiner 6-Gang-Box im Vergleich zum alten 5-Gang-Getriebe des 136PS-320d alle Gänge so leicht und präzise rein, daß ein ungewohnter Fahrer schon leicht z.B. den 4ten statt dem 6ten erwischen kann.


    Ich glaube daß so ein Schutzmechanismus eher eingespart wird, weil ein BMW-Motor vermutlich ein kurzes Überdrehen oft schadlos übersteht. Es muß wohl schon ziemlich viel Pech dazukommen, damit ein Verschalter wirklich in Ventilsalat endet.


    Trotzdem sieht man an dem Thread hier daß es passieren kann, und außerdem wäre mir nicht wohl dabei wenn ich wüßte daß mein Motor schonmal überdreht worden ist.


    PS: Beim handgeschalteten M3 z.B. sind Verschalter mit anschließendem Überdrehen eine häufige Todesursache. Da würde sich der Aufwand ganz bestimmt lohnen.

    Also ich habs etwa so in Erinnerung daß manche Daimler- und Audi-Diesel (was war denn z.B. im Audi 100 so drin ?) wirklich ewig liefen, also auch weit über die Halbe Million Kilometer hinaus.


    Die BMW-6-Zylinderdiesel dagegen waren damals zwar bei weitem die kultiviertesten und auch am besten fahrbaren, aber gerade der 24td- und 25td-Motor hatten wohl noch mehr Probleme mit dem ZyKo als die 25tds.

    Zitat

    Original geschrieben von Jan Henning
    Sportsocke: Eine gute Idee. :top:


    Ich kann mir nicht vorstellen daß ich der Erste bin der da draufgekommen ist...


    Naja, ich hab neulich von BMW einen Fragebogen geschickt bekommen wo ich alle Arten von Verbesserungsvorschlägen einbringen soll.


    Ich werds mal draufschreiben.

    Naja, ich hatte einmal das Vergnügen mit einem 318tds und der Motor verleitet schon zu einem Fahrstil nach dem Motto "Lieber tot als Schwung verlieren".


    Und an 140tkm würde ich die Haltbarkeit selber auch nicht festmachen, ich kenn auch 2 524td (davon noch einen Vor-E34 !) und einen 525tds mit über 200 oder sogar über 300 tkm.


    Trotzdem gelten die BMW-Wirbelkammerdiesel im Vergleich zu manchen anderen nicht als die langlebigsten.

    Was ich an der Sache irgendwie nicht versteh:


    Hunderte Euro werden in ein Ultraschallsystem investiert das vor Parkremplern schützt.
    Viele Sensoren werden investiert um vor unbemerkt kaputten Glühlampen zu schützen.
    Auch sonst wird viel Aufwand getrieben um das Auto vor Schäden jeder Art zu schützen.


    Aber ein Drehzahlsensor an der Getriebeeingangswelle und ein Magnetventil in der Kupplungsbetätigung sind wohl der Schutz des Motors vor Überdrehen nicht wert... :(

    Zitat

    Original geschrieben von Rumpel
    Trac: kannst du mir den witz mit dem E30 mal erklären, ich stehe gerade auf der Leitung.


    Ich bin zwar nicht Trac, aber ich rate auch mal mit:


    Der 325e war ein 2,7L-Langhub-Benziner mit glaub ich auf ca. 4500 U/min reduzierter Höchstdrehzahl.


    Dadurch konnte einiges im Motor wesentlich reibungsärmer gebaut werden und die Ansaugung auf hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl optimiert werden.


    Im Endeffekt fuhr sich der 325e damit fast so sparsam wie die damaligen Diesel.


    Der 325e ist sozusagen das Gegenteil zum Hochdrehzahlkonzept.

    Kann mir irgendwer erklären was das überhaupt für einen Sinn macht breite Felgen mit schmalen Reifen zu fahren ?


    Haben solche Leute immer soviel Geld für die Felgen bezahlt daß für ordentliche Gummis nix übriggeblieben ist ?


    Oder gibts welche die das schön finden ?

    Wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten lassen sich ab unterhalb eines 60-er Querschnittes eigentlich nicht mehr erreichen. Das einzige was man deutlich spürt, ist daß weniger Gummi zwischen Lenkung und Straße ist und somit präziser zu steuern ist und härter aufliegt.


    Die Liste von Nachteilen dagegen ist gewaltig bei geringen Querschnitten:


    - Die Masse der Räder muß nicht nur längs, sondern auch im Drehsinn beschleunigt werden, trägt somit also mehrfach zur Trägheit des Fahrzeugs bei.
    Der Anteil des Drehimpulses STEIGT noch mit größerem Raddurchmesser unabhängig von der Masse an.
    D.h. ein 15 kg-schweres 19"-Rad läßt sich nicht so schnell beschleunigen wie ein gleichschwerer 15"-Ballon.


    - Die ungefederten Massen steigen und machen einen Teil des gewonnenen Fahrbankontaktes wieder zunichte.


    - Breite Reifen haben höheren Rollwiderstand und sind prinzipiell stärker Aquaplaning gefährdet.


    Wenns uns also nur darum gehen würde, schnell und sicher irgendwo anzukommen müßten wir alle 16"-205er oder so fahren, aber Optik und das schöne Gefühl der direkten Lenkung machen halt auch was aus :)

    Dürfte an den Reibwerten der neuen Scheiben und Beläge liegen.


    Die brandneue Bremsscheibe ist einfach noch wesentlich rauher als eine etwas eingefahrene und bremst dadurch sensibler.


    Trotzdem ists nicht gut für die Scheibe wenn man sie in diesem Zustand stark fordert. Besser ists - wenn möglich - einige Zeit nur sanft zu bremsen.


    Übrigens ist der Bremsabrieb bei fabrikneuen Scheiben auch enorm.

    Zitat

    Original geschrieben von James Bond


    Das einzige, was man mehr hört ist das Turbo-Pfeifen, sonst keine Probs!!!


    Das ist das Problem: Viele Chiptunings beeinflussen die VTG-Einstellung so, daß der Turbolader auch ohne Volllast möglichst großen Ladedruck bringt.


    Dadurch wird zwar das Ansprechverhalten drastisch verbessert, der Gummibandeffekt beim Gasgeben wird also verringert, aber der Verbrauch leidet, und der gesamte Motor sowie allen voran der Turbo werden erheblich stärker belastet, und zwar nicht nur wenn man die Leistung abruft.


    Ich lasse die Finger von Chiptuning, mir wär das selbst nach Ablauf der Garantie zu heikel.