Beiträge von EasyRider

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    es wird halt nicht mehr gehen, dass überall das 20fache bis 30 fache der Kaltmiete aufgerufen wird für Immobilien.

    das ist ja direkt noch billig. Frankfurt Westend war bei 40fach und in Potsdam hab ich eine Immobilie mit dem 42fachen verkauft, allerdings an den Mieter, das hätte kein Kapitalinvestor gezahlt 😜

    Hast Du die Divi raus gerechnet?.

    nein, warum sollte ich? System rechnet immer TSR (Total shareholder return) und nicht nur Kursperformance.Dax ist ja auch Performanceindex, wenn ich die als Benchmark nehmen würde unf ja, ich weiss, dass es auch den Kursindex gibt. Für mich als Privatmann zählt Depotwert heute vs Ende letzen Jahes korrigiert um Entnahmen bzw Einlagen.

    Hab Porsche heute mal angefangen zu kaufen. Und DTE Bond mit 4% Restlaufzeitrendite gekauft. Ja, ist unter Inflationsrate aber immer noch besser als Cash, was einem weginflationiert wird. Ansonsten erst einmal Füße still halten und abwarten. In der Ruhe liegt die Kraft. VW will ja den Porsche Erlös als Sonderdivi ausschütten Anfabg 2023, sprich über 10% Rendite, Problem sind nur die Tarifgespräche und deren Ergebnisse, was den Kurs noch einmal schön zum Abschmieren bringen könnte…siehe heute. Mal sehen, muss jedenfalls mal runter von meinen 40% Cash Anteil.

    Gibt auf der Anleiheseite schon wieder interessante Renditen, Cellnex Papiere zum Beispiel rentieren über 5% und selbst eine 12 jährige Anleihe der Deutsche Telekom war vo ein paar Tagen bei 3%. Klar, immer noch keine Überrenditen, aber die Cellnex schaue ich mir mal nächste Woche genauer an.

    Wo siehst du denn die üblichen Indizes fair bewertet aktuell?

    Aus heutiger Sicht 12450 im DAX. Ist aber schwer, einen bestimmten Punkt auszurufen. Wir haben ja auch nach oben durch dias QE der Zentralbanken deutlich überschossen und uns jegliche Krise, ob Covid oder Geopolitische Probleme schöngeredet, was ja auch bisher funktioniert hat. Frage ist halt, wieviel haben die Märkte nach oben übertrieben, 20% vielleicht? Dann würden diese erst einmal abgebaut und dann möglicherweise weitere 10% um nach unten zu übertreiben, wie das ja immer mit diesen Tertiärtrends so läuft. Da das aber keiner seriös sagen kann, abwarten und peu a peu in fallende Kurse investieren. Ja ich weiss, Binsenweisheit, aber ich schaff das nie turning points exakt zu treffen. Hab aber seit letztem Jahr 30% Liquidität vor mir hergeschoben, die enorm dieses Jahr in der Performance geholfen hat neben Bayer, DTE und TMUS, daher zweistellig im Plus in der Jahresperformace (bislang). Hab aber auch schon mal den Zeh in den NASDAQ 100 reingehalten und mir eine blutige Nase geholt…zu früh halt 😅

    Ach Bridgewater hat schon des öfteren danebengelegen, insofern würde ich darauf nicht viel geben, wenngleich ich nicht darauf wetten würde, dass wir nicht in eine Rezession rutschen. Ob wir dann einen Crash sehen, bezweifele ich aber, ist immer noch zu viel Liquidität im Markt, die angelegt werden muss und wir reden schon länger über das Thema. Runterkommen sollte der Markt allerdings, da ich mir in dem jetzigen Szenario ein derartiges Gewinnwachstum, was der Markt immer noch einpreist, nicht vorstellen kann. But will see

    ja, das stimmt schon, darfst aber auch nicht vergessen, dass ETFs i.d.R. trend following sind und wir seit 2009 nur eine Richtung kennen und keine ernsthafte Rezession hatten. Wie gesagt, nur eine Anmerkung, bin gespannt, wie in Bear Markets das Ganze dann aussieht. Obwohl will man das überhaupt rausfinden? ;)

    (…) Habe einen Bekannten gestern erfolgreich eine Quote für einen GT4 RS vermitteln können. Zwei Bedingungen gab es…SA im Wert von 25k Brutto und Finanzierung von mindestens 10k. Das sind so die Spezialitäten mit denen man sich bei den PZ auseinandersetzen muss. War für ihn mit der SA aber kein Problem. Er war echt heiß auf die Kiste und hat sich damit echt lange beschäftigt.

    Sag mal Bescheid, wenn Du noch eine bekommen solltest 😉

    sind gute Leute da am Werk. Leider mittlerweile zu gross geworden die Fonds um noch so aggessiv aufzutreten wie anfangs, was die Erzielung der Outperformance schwieriger werden läßt. Aber dennoch auch eine Adresse, wo ich als Erstes mal schauen würde, bevor ich zu den Mainstreamern gehen würde.

    Das Problem des Verdienen Müssens, gilt für alle Institute, ob Spasskasse oder Comedy Bank. Auch Julius Bär oder Credit Suisse müssen Erträge bringen und da bieten sich halt aktive Fonds oder gleich die Vermögensverwaltung sehr gut an. Bei den aktiv gemangten Fonds gibt es für die Bank eine Bestandsprovision und wenn Du nicht vereinbart hast, dass Du die gegen die Managementkosten gerechnet bekommst, dann kassiert die Bamk da gutes Geld ab neben den Ausgabeaufschlögen etc. Bei einer Vermögensverwaltung das gleiche Spiel in grün. Bei so kleineren wird gemischt und alles Mögliche mit reingepackt, bei größeren gehts besser, aber die Gebühren sind schon happig. An ETfs verdienen die Banken nichts, darum scheuen sie das wie der Teufel das Weihwasser. Nöchstes Problem ist das WPHG. Einerseits gut, andererseits kann der Berater halt nur das empfehlen, was die Bank offiziell auf Ihren Listen hat und was für Deine Risikoklasse angemessen. Alles andere geht zu indest nicht mit Beratung. Dann tausend Anlageprotokolle führen, da hat kekn Mensch Bock drauf, also macht man es sich einfach und verkauft halt Fonds, da gibt es dann wenigstens 0,75% (manchmal auch mehr) Bestandsprovision. Ganz schlimm wirds bei Sachfonds. Was da den Kunden für ein Sch…verkauft wird…verdienen tun da i.d.R. nur die Banken. Gibt schon gute Sachen, aber aufpassen, wo man da in der Kaskade der Managementgebühren sitzt, sonst geht auch die beste Performance flöten im Kostendschungel

    Also GT4 RS Quote könnt ich auch noch gebrauchen :crazy: