Beiträge von Rauhfaser

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    Hallo zusammen,


    ich suche aktuell eine umfassende Rechtsschutzversicherung für folgende Felder:


    - Privatrechtsschutz
    - Berufsrechtsschutz
    - (opt.) Verkehrsrechtsschutz


    Besonders beim Berufsrechtschutz will ich keine (Kosten-)Kompromisse eingehen, da ich im privaten Umfeld schon zu häufig erlebt habe, dass eine augenscheinlich besonders günstige Versicherung im Schadensfall nicht zahlen wollte.:rolleyes:


    Auf welche Punkte muss man bei einem umfassenden Berufsrechtsschutz achten? Die übliche Warte-/Karenzzeit scheint 3 Monate zu sein, oder gibt es seriöse Anbieter mit kürzeren Zeiten?


    Generell bin ich kein Freund von strikt gewinnorientiert arbeitenden Anbietern wie bspw. der Allianz. Bislang habe ich, wo möglich, VVaG bevorzugt.


    Könnt Ihr bestimmte Anbieter empfehlen bzw. von bestimmten abraten? Worauf sollte man Wert legen? Bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar!! :top:

    Mein Finanzamt war richtig schnell, Mitte Juli per Elster (ohne Signatur) die Steuererklärung geschickt, drei Wochen später aber erst den rechtsgültigen und unterschriebenen Teil per Post geschickt.


    Am Wochenende kam die Benachrichtigung per Mail, dass die Bescheiddaten über Elster abrufbar sind. Heute, ganze zwei Tage später, ist schon die Kohle auf dem Konto. :)


    Der einzige Wermutstropfen: die Pauschale für berufsbedingte Umzüge wurde mit dem Hinweis gestrichen, dass diese nur angesetzt werden kann wenn keine Einzelbelege abgerechnet werden (was ich gemacht habe). Meine Steuersoftware hat mir aber vorgeschlagen, dass ich die Pauschale zusätzlich geltend machen kann. Lohnt sich da ein Einspruch? Geht immerhin um gut 200 Euro.

    Eine Frage zum Thema Gültigkeit: meiner einer läuft Ende des Jahres ab, Einreise Ende September für knapp 2 Wochen.
    Laut US-Botschaft reicht es, wenn der Reisepass für die Dauer des Aufenthalts gültig ist. Kann man sich darauf verlassen oder kann man an irgendeinen Grenzbeamten geraten, der diese Regelung nicht kennt und auf die Noch-6-Monate-gültig-Regelung besteht?

    Moin Mädels :D


    bin bald mit Freunden für knapp zwei Wochen in Las Vegas, wollen von dort aus mit dem Mietwagen für ein paar Tage rüber nach San Deigo/LA/SF.


    Natürlich soll es standesgemäß ein fettes SUV sein, habt Ihr dafür eine Empfehlung? Bestimmte Vermietungen, die solche Klassen deutlich günstiger anbieten?


    Bei Alamo gibts nen Cadillac Escalade bei einer Anmietdauer von 5 Tage >500 Euro. Ist das schon ein guter Deal?

    1. Posting im neuen Thread und gleich mal was Unsachliches. :D


    Wer Google Maps auf seinem Smartphone hat, gebe mal bitte als Route "Aktueller Standort => Scheiße" ein und drücke ENTER.


    :D:p

    Ja, wird er. Wieder einer von den selbstständigen SEO-Fritzen die über Google uralt-Beiträge ausgraben und dann ihre Links unterbringen in der Hoffnung, dass es keiner merkt.


    Mich würde aber trotzdem interessen wie es dem ursprünglichen Fragesteller ergangen ist. :D Nach fünf Jahren müsste er die Ausbildung ja schon abgeschlossen haben.

    Eine Frage zu beruflich bedingten Umzügen: kann ich neben den Einzelaufwendungen für Transport, Sprit etc. noch zusätzlich den Pauschbetrag (in 2009: 602 Euro) geltend machen? Oder gilt das nur alternativ, um sich die Kleinbeträge zu sparen?


    Habe in Summe knapp 560 Umzugseinzelkosten gehabt, und meine Steuersoftware sagt jetzt dass es besser wäre, den Pauschbetrag anzusetzen.


    Laut diesem Beitrag der SZ (http://www.sueddeutsche.de/gel…l-geld-sparen-1.1044895-2) kann man die aber zusätzlich ansetzen.


    Stimmt das?

    Mal eine Frage an Euch Profis hier: :)


    Liege jetzt seit zwei Jahren deutlichst in dem Bereich, in dem ich in die PKV gehen könnte, drücke brav jeden Monat den "högschtbeidrag" an die GKV ab. Habe mir auch mal Angebote durchrechnen lassen, sowohl vom Makler (alles zwischen 180 und 400 Euro) als auch im Internet ("...schon ab 50 Euro Patient 1. Klasse." :rolleyes:). Vom Profil her bin ich das, was die PKVler suchen, 28 Jahre alt, ledig, keine Allergien, keine Dauererkrankungen, Nichtraucher etc.


    Was mich abschreckt sind die Beitragssteigerungen, die ich bei meinen PKV-versicherten Eltern miterleben darf, die nur noch über die Beihilfe dauerhaft tragbar sind. Da ich zudem in möglichst wenigen Jahren gerne mehr als 1 Kind in die Welt setzen möchte, sehe ich ein nicht unerhebliches finanzielles Risiko. Ein Makler meinte zu mir, dass man bei seriöser Rechnung eigentlich die jetzige Ersparnis gegenüber der GKV auf die Seite legen und ansparen sollte, um im Alter nicht sofort den Gang in den schlechteren Tarif antreten zu müssen. Der finanzielle Vorteil schrumpft damit auf den Zinseffekt, der natürlich auch über die Jahrzehnte beträchtlich sein kann.


    Frage ist also, was tun? Jetzt wechseln in die PKV? Später zurück in die GKV ist nach meiner Laienkenntnis ja nicht möglich.

    Rauhfaser: Welcome back, warst ruhig in letzter Zeit, im übrigen ahnte ich schon, dass irgendjemand aufpassen wird ... aber unsere "By-Kunden" schlafen sich noch von den Wein- und Heulorgien der letzten Wochen aus, die sind somit


    "Mööp-Merk-Befreit" ( (c)&(tm) DieselMitch)


    :D Michael.


    :top: Ich schaue hier schon täglich rein, aber als VfBler muss man derzeit eher auf Socken über den Flur schleichen. ;)


    Zur Aussage von Kloppo: ich glaube er wollte weniger ein tatsächliches Fehlen einer Trainer"generation" feststellen sondern eher die Wahrnehmung durch die Medien.


    Einerseits alte Schlachtrösser wie den Osram, den Gouda-Brocken und Tzaziki-Otto, andererseits die jüngeren "Konzept"trainer wie er selbst, Tuchel und Rangnik. Was insofern Quatsch ist da bspw. auch VanGaal durchaus als Konzepttrainer (alle für die Offensive! :D) zu sehen ist. Und der Rangnik ist jetzt auch nicht mehr ganz taufrisch.


    :idee:


    Mööööööööööööööööööööp!!


    So billich kommste nich weg. :D

    Habe jetzt mal mit meinem Wüstenrot-Berater telefoniert, anscheinend kündigen die seit zwei Jahren konsequent die Altverträge, Aussage am Telefon: "Beim aktuellen Zinsniveau lassen sich 2,5% Sparzins nicht mehr rechtfertigen."


    Frage ist jetzt, wie ich weitermachen soll. Ich habe mal folgendes Angebot auf wuestenrot.de berechnet:


    - Monatl. Sparbetrag: 400 Euro
    - Sparphase: 8 Jahre
    - Monatl. Tilgung: 800 Euro


    => Eigenanteil 30%, Gesamtsumme 110.000 Euro


    Happige Gebühren übrigens: 1100 Euro!! :eek:


    Eigentlich nicht sinnvoll ist die hohe monatl. Sparquote bei den aktuell niedrigen Sparzinsen (0,5% p.a.). Anscheinend gibt es die Möglichkeit, einen monatl. Sparbetrag von bspw. 400 Euro in den Vertrag zu schreiben, tatsächlich aber nur bspw. 100 Euro einzuzahlen, d.h. die tatsächliche Sparleistung liegt nur bei 25%. Bei Zuteilung zum späteren Zeitpunkt muss die fehlende Differenz draufgelegt werden.


    Vorteil wäre, dass man die Differenz jetzt schon besser anlegen kann, z.B. Tagesgeld, und dadurch nicht allzu viel Zinsvorteil verliert.


    Geht das? Oder habe ich da was falsch verstanden?

    Wie ist das eigentlich generell bei Bausparverträgen? Gibt es ein festes Verhältnis von Ansparsumme zu Darlehensbetrag? Also muss bei einer Bausparsumme von 100.000 Öcken immer 40.000 eigener Sparbetrag erbracht werden?


    Oder kann man auch einen BSV abschließen mit monatl. 100 Euro Sparleistung und dann nach 7 Jahren (=8400 Euro + Zinsen und Zinseszinsen) ein Darlehen über 100.000 Euro zum günstigen Zins bekommen?

    Wurdest Du nicht vorher darauf hingewiesen das die Summe in kürze erreicht wird? Wenn der Vetrag gekündigt ist lässt er sich imho nicht mehr verlängern, die Wüstenrot wird auch kein Interesse daran haben.


    Hatte ein ähnliches "Problem" vor paar Wochen, allerdings hab ich kurz vor "voll" gestoppt und lass den zu guten Zinsen ruhen :D
    Neuer BSV werde ich wohl nicht machen. Für die Immo muss der ordentlich hoch sein, nur um bisschen Geld zu sparen (wie bei Deinem aktuellen) sind die Zinsen zu mager.


    Gab keinen Hinweis, nur das Kündigungsschreiben mit einem Formular für die Rücküberweisung. Werde nochmal fragen ob eine Verlängerung durch Aufstockung möglich ist.


    Denke allerdings, dass ich mir
    - die aktuelle Summe auszahlen lasse und
    - einen neuen BSV mit deutlich höherer Bausparsumme abschließe, um die aktuell niedrigen Kreditzinsen zu sichern.

    Hallo,


    habe seit über 12 Jahren einen kleineren Bausparvertrag bestehen mit relativ geringer Bausparsumme. Guthabenszins war solide (2,5%), Darlehenszins ok (4,5%), stammt halt noch aus Ende der Neunziger.


    Jetzt habe ich unter Verweis auf Erreichen der Bausparsumme eine Kündigung bekommen, das Geld soll binnen drei Monaten ausgezahlt werden.


    Die Fragen, die sich mir noch stellen:
    - lässt sich der Vertrag noch verlängern bzw. die Bausparsumme aufstocken, um die Zinsen zu sichern?
    - wenn keine Verlängerung/Sicherung der Zinsen möglich ist, dann Geld nehmen für neuen Bausparvertrag?


    Anspruch auf Wohnungsbauprämie habe ich keinen, eine Immobilienanschaffung plane ich in frühestens 8 bis 10 Jahren, dann aber mit EK.


    Ist es noch sinnvoll, den Bausparer weiterzuführen? Die aktuellen Konditionen sind ja durch die Niedrigzinsphase mehr als bescheiden (Bsp. Wüstenrot)