Beiträge von Cephalopod

    Sodele, ich habe die Abmessungen des Kofferraums aus den obigen Videos mal rausgesucht:


    Q5: Tiefe 0,93 / Breite 1,02 / Höhe 0,80 - 0,76 m³

    GLC: Tiefe 0,91 / Breite 1,09 / Höhe 0,76 - 0,75 m³

    X3: Tiefe 0,92 / Breite 1,09 / Höhe 0,80 - 0,80 m³


    E61: Tiefe 1,15 / Breite 1,11 / Höhe 0,71 - 0,91 m³


    Mein 5er ist erwartungsgemäß etwas länger, dafür aber niedriger.

    Durch die schräge Heckscheibe im Kombi, dürfte das Nutzbare Volumen (Dachhoch gepackt) bei allen Autos relativ ähnlich sein.

    Als ein Familienauto für vier Personen und viel Gepäck kannst Du meines Erachtens den Q5, wie auch alle anderen SUV´s in dieser Größe vergessen. Da würde ich dann eine Nummer größer nehmen, oder halt wieder einen Kombi ala Mercedes E-Klasse.

    Wenn ich wirklich etwas mit Laderaum bräuchte, würde ich mir einen VW-Bus holen ;)

    Eine Nummer größer ist mir schlichtweg zu teuer.


    Mal eine Bitte an alle Q5, X3 bzw. GLC Fahrer hier:

    Mit dem Zollstock mal schnell 3 Abmessungen im Heck aufnehmen:

    - Breite zwischen den Radkästen

    - Länge auf dem Boden bis zur Rücksitzbank

    - Höhe bis zum Dachhimmel


    Klar kann ich Literangaben googeln, die sind für mich aber recht abstrakt.


    Daaaaaanke

    Ich meinte damit das ich mir andere Angebote einholen werde. Dass das Angebot nicht viel Wert ist hab ich schon gecheckt 😇

    Die anderen Mietmodelle werden ähnlich kalkulieren.

    Die müssen die Anschaffung der Module, den Unterhalt und den Verschleiß sowie ihre eigenen Kosten inkl. Risiko in die Miete einpreisen.


    Die dezentrale Photovoltaik sehe ich sowieso skeptisch.

    Das ganze Konstrukt funktioniert doch derzeit nur über Subventionen und Steuervorteile.

    Das kann doch auf Dauer nicht klappen. Insbesondere nicht in unseren Breitengraden / Klimazonen und mit den schlechten Wirkungsgraden aktueller Module.


    Beste (globale) Lösung:

    Zentrale solare (solarthermische ?) Farmen in Äquatornähe und den Strom vor Ort in andere Energieformen umwandeln (z.B. H2), der sich leichter transportieren lässt.

    Ist jetzt aber OT.

    Die Berechnung sieht so aus. Zu den 114€ käme dann noch der Strom dazu in dem kein Strom erzeugt wird, wäre „vermutlich“ dann +/- 0 zum derzeitigen Abschlag von 169€ im Monat. Rechnet sich meiner Meinung nach nicht. Werde mir noch von Anderen mir „empfohlenen“ Angebote machen lassen.

    Problem ist halt dass ich mich da Null komma Null auskenne und auch nicht große Lust habe mich da zu sehr rein knie in das Thema.

    Da muss man sich nicht groß auskennen.


    Wenn ich mit gemieteten Solarmodulen auf dem Dach z.B. 200 € pro Monat an Strom zahle und ohne 169 €, was muss man sich da noch reinknien?

    Sicherlich kommen wieder Argumente für: Mach doch ein einfaches Depot und kaufe irgendeinen ETF. Da ich aber generell mich da erst umfangreich einlesen müsste,

    finde ich sowas zu machen eher gefährlich (ohne Ahnung oder mit gefährlichem Halbwissen)


    Da muss man sich gar nicht groß einlesen und gefährlich ist es auch nicht, auf den falschen Fond zu setzen (solange es keine geschlossenen Immobilien Fonds oder Schiffsbeteiligungen sind ... ;) )

    Die ETF, die z.B. den MSCI World abbilden sind standartisiert und unterscheiden sich im Prinzip nur durch die Gebühren.


    Ich kann dir z.B. den hier empfehlen:

    fonds-detailseite.html?id_notation=26562449


    10-Jahres-Chart:




    PS: Nochmals zu "Oskar"

    Wenn ich bei denen etwas von "Rebalancing" lese bin ich etwas skeptisch.

    Wenn die regelmäßig wild das Depot umschichten und damit auch Fonds verkaufen, fallen natürlich in dem Moment Steuern auf die Kurserfolge an (und noch Transaktionskosten bei den Börsen).

    Dieses Geld fehlt dann bei den Zinseszinsen.

    Klar, am Ende muss ich eh Steuern zahlen, das Geld, das aber so lang wie möglich als Fondanteil im Depot verbleibt, kann aber immerhin noch Kurserfolge erzielen, die zu 3/4 mir gehören und nicht dem Finanzamt.

    In Edelmetall physisch zu investieren ist unrentabel und viel zu spät.


    Mein Tipp mit 10 Jahreshorizont:

    ETF von deiner Hausbank, mit wenig laufenden Kosten.

    40% globaler Rentenfond

    40% MSCI World Aktien

    20% Emerging Markets


    Ist IMHO eine gute Mischung von Risiko und Sicherheit. Wenn Aktien sinken, gehen Renten üblicherweise rauf und umgekehrt. Damit sollten sich 7-10% p.A. (in 10 Jahren) ohne Probleme realisieren lassen.


    Ich würde die Fondanteile auch nicht auf einmal kaufen, sondern gleichmäßig z.B. über ein Jahr verteilen.

    Regelmäßig werden die mit Luxusgehältern völlig überbezahlen Fondmanager bei der Performance von billigen und dummen Indexnachbildenden ETF geschlagen.


    Von daher spare einen Weltweiten 08/15-ETF für deine Kinder und mache Dir keinen Kopf, ob er auf 20 Jahre vielleicht einen Zehntel-% Performance schlechter ist.

    Auf 20 oder 30 Jahre Sicht sparst Du eine Menge Kosten.

    Die 1% Gebühren, die z.B. Oskar jedes Jahr kostet, muss wieder erwirtschaftet werden und mindert deine Rendite.

    Und die 0,14% "externe Produktkosten" müssen auch nicht sein, es gibt genügend kostenlose ETFs.


    Dass das ganze jetzt als "Robo-Advisor" versucht wird neu zu vermarkten, macht es auch nicht besser, schließlich wird diese "künstliche Intelligenz" dem Handeln von Fondmanagern angelehnt.

    In Zeiten von niedrigen Zinsen versuchen die Banken den Reibach mit altem Wein in neuen Schläuchen zu machen.


    Zusammenfassung:

    - Aktives Fondmanagement (durch wen auch immer) wird völlig überbewertet!

    - Beste Taktik: breit gestreut regelmäßig Investieren und einfach die Füße stillhalten.

    Danke, hat aber das einzige Extra, das Pflicht ist, nicht an Bord: KEIN Abstandstempomat ACC.


    Und anscheinend auch nur eine 1-Zonen Klima. Dachte eine 2-Zonen wäre in der Klasse Serie :?:


    Gibt es eigentlich einen großen Unterschied zwischen der 163 und der 190 PS Maschine?


    Und ein Q2 ist viel zu klein.

    Soll ein Familienauto für eine 4-Köpfige Familie werden, mit viel Urlaubsgepäck, einem großen Durst nach Wasserkisten und einem Garten mit viel Grünschnittanfall haben wir auch.

    Prima, vielen Dank für die Arbeit.


    Was ist mit dem hier:



    Audi Q5 SUV/Geländewagen/Pickup in Blau als Gebrauchtwagen in Mühlheim a. Main für € 38.985,-


    Kilometerstand: 24.400 km

    Erstzulassung: 03/2018

    Preis: € 38.985,-


    Leider etwas über meinem Limit...

    Und für einen Mercedes (welchen denn?) fühle ich mich noch nicht alt genug ... ;)


    GLC?

    Meinen ersten (von zwei) Mercdes habe ich mit 25 gekauft!

    Wie groß ist denn der GLC Innen / Kofferraum?


    Der Q5 hat so etwa die Innenmaße des Audi A6.

    Der Kofferraum ist etwas kürzer, dafür aber höher zu beladen.


    Ich wollte mich größenmäßig zu meinem E61 nicht so sehr verkleinern.

    Nach meiner aktueller Erfahrung mit Audi: Schau, dass Du nen BMW bekommst... :(

    Ich bin nur gerade von meinem E61 echt angepi..., darf schon wieder den Kabelbaum in der Heckklappe flicken. :boese: ||

    Diesmal geht die FB nicht.

    Habe leider keine Garage und aktuell keinen Bock bei diesem Mistwetter 3 bis 4 Stunden schon wieder das Halbe Heck zu zerlegen.


    Bei BMW würde aktuell nur der X3 als SUV in Frage kommen, der X5 wäre zu teuer, der X1 zu klein.


    Habe mir den Honda CRV mal angesehen, ist vom Platz und Preis interessant.

    Leider war das Cockpit und Bedienkonzept ein völliges No-Go für mich. :thumbdown:


    Ausstattungsmäßig ist der Seat Tarraco evtl. auch eine Option.


    Und für einen Mercedes (welchen denn?) fühle ich mich noch nicht alt genug ... ;)

    Ich dachte so an 30-35 k€.

    Wird schwer aber im Herbst kommt ja schon ein neues Modell und ich habe auch keine Eile.

    Das meiste ist ja Imho schon Serie.

    Auf 20" und einstellbare Fahrwerke lege ich z. B. keinen Wert.

    Ich plane dieses Jahr aus gegebenem Anlass meinen E61 mit Euro 5 Diesel durch was Aktuelleres abzulösen.

    Da ich schon immer mal einen SUV fahren wollte, bin ich auf den Q5 gekommen.


    In Frage kommt:

    Q5 ab 2017

    2.0 Diesel

    Automatik

    Abstandtempomat


    Fährt / kennt hier jemand so ein Auto und kann etwas zu empfohlenen oder abzuratenden Extras sagen?

    Nach ersten Recherchen wird es preismäßig auf eine Laufleistung von ca. 40.000 km hinauslaufen, wäre damit ja fast neuwertig, oder?


    Haua, DAS wird schwer. :eek:
    Bei VAG wird IMHO entweder der Abstandstempomat verbaut ODER nur ein Geschwindigkeitsbegrenzer.

    Das glaube ich auch - wer (ausser Dir) will in der Klasse schon keinen Abstandstempomaten (würde mich bei jedem Alltagsauto vom Kauf absehen lassen!)?

    ?

    Ich glaube in der eher städtisch und als Zweitwagen genutzten Kleinwagenklasse (u.A. Polo) kommt es besonders auf die Kosten an, da sind Abstandstempomaten unüblich.


    Für den Fiat 500 auch gar nicht erhältlich.

    Dafür hat dieser aber tatsächlich beides(!) an Bord: sowohl einen richtigen Tempomaten, als auch einen Geschwindigkeitsbegrenzer.

    Bei einem deutlich niedrigeren Preis, als der Polo!