Beiträge von terramike

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    Wobei es ja auch bei den E-Autos merkliche Unterschiede in der Effizienz gibt, nur ist da nicht in erster Linie die maximale Leistung das entscheidende sondern auch wie gut der Aufbau der ganzen Leistungselektronik ist...


    Ich finde die elektrischen Einsitzer interessant. Die haben durch das geringe Gewicht auch einen geringen Energiebedarf.

    Vom Renault Twizy Cargo hab ich immer geschwärmt, war mir aber zu teuer.

    Sollte es Realität werden bin ich schon gespannt auf den Preis bzw Abo Preis vom Renault Bento.

    Wäre für mich das einzig vorstellbare elektrisch betriebene Fahrzeug.


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    Aber da der TE (von Beruf Metaller und daher wohl mit Bohren und Gewindeschneiden vertraut) ja schon im Eingangsposting selbst die Idee mit dem größeren Gewinde hatte, war ich so frei, diese von mir schon in der Praxis umgesetzte Variante, genauer zu beschreiben.


    Schließlich hatte er nicht gefragt, wo er denn eine neue Ölwanne her bekommt.


    Sollte ich das aber falsch verstanden habe und der TE wollte eigentlich die Ölwanne austauschen - sorry!


    Korrekt, bin Metaller aber andere Baustelle.

    Was mir gefallen würde wäre ein Gewindeformer. Das ist ein Gewindeschneider der formt und keine Späne erzeugt. Nutze ich fast täglich.

    Etwas größer als das Nenngewinde. Dazu eine größere "Sonderölschraube" samt Dichtung. Fertig. So könnte man das Spänefrei reparieren.

    Nachdem mir aber die Zeit zum selbst reparieren fehlt und eine neue Ölwanne Blödsinn ist, sucht meine Frau jetzt mal in der Gegend eine Werkstätte die so einen Gewindereparatursatz hat und das auch kann.

    Übrigens: bei Amazon gibts solche Sätze mit Schrauben und Dichtungen schon für ca. 50 €. Aber was ich gesehen habe mit Gewindeschneidern nicht mit Formern.

    Helicoil sind grundsätzlich ja keine schlechte Idee, vor allem in Alu und bei Schrauben die öfter gewechselt werden, aber wer die schon mal montiert hat weis: die dreht man rein und dann schlägt man den zentrischen Zapfen raus - der in dem Fall eigentlich in der Ölwanne landen würde. Oder man kürzt die Schraube damit die gar nicht so weit reinragt.

    Ich hab inzwischen auch schon etwas via google gefunden.

    Werkstätten haben wohl Reparatursätze (die gibt es sogar bei Amazon). Gewindebohrer, neue Schrauben mit Dichtung, fertig.

    Da werde ich mal rumfragen welche Werkstätte in meiner Nähe sowas hat. Dann spar ich mir Experimente.

    Ich denke 1 Stunde Arbeit + neue Ölfüllung.

    Die Ölablassschraube vom Mini meiner Frau ist nicht ganz dicht und anscheinend ist das Gewinde schon etwas vernudelt.

    Was wäre die praktikabelste Lösung dafür ?

    Als Metall würde ich sagen: aufbohren, neues Gewinde, größere Schraube. Gibts dafür villeicht solche Sets größere Schrauben mit Dichtungen ?

    Hallo


    Der gute alte 2004er Benziner Mini meiner Frau zickt.

    Es leuchtet die gelbe Motorleuchte auf. Laut Anleitung irgendwas mit Abgasen ?

    Öl und Kühlwasser waren etwas unter Minimum - aber alles noch im grünen Bereich - habs nachgefüllt.

    Öl sieht einwandfrei aus, keine schmierige Öl Wasser Emulsion.

    Batterie hab ich auch für eine Minute abgeklemmt. Aber der Fehler verschwindet nicht.


    Hat jemand eine Idee was es alles sein könnte ?

    Und noch eine Frage: wie weit kann man im Notbetrieb fahren ? Die nächste Werkstätte wäre nur 3km entfernt.

    Hallo Leute


    Villeicht kann mir jemand helfen.

    Auf der Motorhaube des Minis (2003) meiner Frau habe ich um die schwarzen Düsen für die Scheibenbewässerung Risse entdeckt. Von beiden Düsen gehen sternförmig 4 Risse weg die je ca. 1cm lang sind.

    Kann sowas durch Hitzeentwicklung / Alterung etc entstehen ? Bekanntes Leiden ? Oder hat da mal ein Lackierer gepfuscht (wobei ich mir fast sicher bin, dass die Haube nie neu lackiert wurde).

    meine Türgeräusche kamen von den Türdichtungen.
    Die kleben an der Metall Lackoberfläche an und bei Unebenheiten und Vibrationen lösen die sich immer und machen Geräusche.
    Lösung: transparentes Teflonband in den Bereichen wo die Gummidichtungen sind ankleben. Dann kleben die Dichtungen nicht mehr fest und es gibt keine Geräusche.

    Danke für eure weiteren Tipps! :)


    Die Anleitung hab ich mir angeschaut, hmm..., ich glaub, ich werd den Austausch jemand überlassen müssen. ;)


    terramike: Meinst du sowas wie hier?...
    http://91.194.91.196/~adm4424/…epkit_re&modul3=repkit_li



    Das is es.
    Kann nicht mehr kaput gehen und ist relativ rasch getauscht.
    An den Tausch des ganzen Hebers hab ich mich nicht rangetraut. Das Aluteil hat aber bis zuletzt einwandfrei funktioniert. Die Reibung wird mit der Zeit immer größer weil die Gummidichtungen alt werden.
    Die Fensterheber hinten habe ich zuletzt sogar blockiert. Bei einem war das Seil gerissen (ein Stück Holz in der Tür hat die Scheibe dann in der oberen Position gehalten) und der anderen Seite habe ich den Strom entzogen.
    Es gibt das Aluteil nämlich nur für vorne.

    Bei meinem neuen Duster steht max 3000 U/min in den ersten 3000km. Sprich: max 120km/h auf der Autobahn :(
    Nach 18.000km war der Ölstand noch immer auf Mitte.
    Ganz sinnlos ist das einfahren bestimmt nicht schließlich gibt es eine gewisse Oberflächenglättung und die Zahnräder laufen sich vermutlich auch in gewissem Maße etwas ein, wobei beim einlaufen eigentlich auch Abrieb sein müsste dem sauberes Getriebeöl nach >100.000km entgegenstehen.
    Wird wohl auch etwas Religion sein.

    Trotzdem: Wartungs-, Pflege- und Reparaturkosten in den jetzt fast 14 Jahren: 24.000 €.


    Das ist doppelt so viel wie mein neuer Duster gekostet hat :)
    Ich finds aber Klasse wenn man Autos ein möglichst langes Leben gönnt. Mit Garage, Pflege, Konservierung und regelmäßigem Service wären meiner Meinung nach 30 Jahre kein Problem. Schade, dass die Industrie durch geplante Obsoleszenz die Lebensdauer vieler Bauteile unnötig reduziert.



    Kabelbruch auch in der Durchführung am Kofferraum geprüft ?

    Ich habe mich zwar dran gewöhnt, aber Frauchen meint, mit dem Auto könnte man (= sie ;)) nicht mehr fahren...


    Meine Frau hat jetzt einen neuen Renault. Wenn ich mit dem fahre ist das auch wie Tag und Nacht. Kupplungspedal läuft als wär keines da, perfekte Schaltung und die Lenkung dreht man mit einem Finger.
    Sitz ich dann wieder im E46 brauch ich erst mal wieder eine halbe Stunde Eingewöhnung an die "etwas" höhere Kraftkulisse. :)

    Das nur als technischer Hintergrund dazu, warum ich mich darum kümmern würde. :)


    Lohnt bei mir nicht mehr, der neue Rumäne ist schon bestellt :)
    Wasserpumpe ist bei mir recht neu, minimale Undichtheiten zu finden könnte also ganz schön zeitaufwändig und teuer werden. Ansonst hast du aber Recht.
    Das Verhalten hatte ich übrigens schon immer bei dem 3èr - auch mit der Original Wasserpumpe. Richtig Kühlwasser hat er nur verloren als die Originalpumpe geleckt hat.
    Der Deckel vom Ausgleichbehälter hat ja wohl auch eine Ventilfunktion - den hab ich auch mal getauscht, sicherheitshalber.

    wie viel verliert er in welcher Zeit bzw bei wie viel km und bleibt der Stand dann irgendwann konstant ?
    Mach ich bei meinem voll, verliert er recht flott bis knapp unter Minimum und dann bleibt der Stand konstant. Ich füll da nicht mal mehr nach...