Beiträge von mueckenburg

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    M.M.n. ist das ja ein Oxymoron. :p


    Der große Vorteil am Gold ist ja, dass ich es physisch durch die Krise tragen kann. Da habe ich etwas eigenes, da habe ich mein Jodeldiplom. Sich ausgerechnet des größten Vorteiles berauben, in dem ich das physische Gold verbriefe, ist doch Unfug. Es sei denn, Du willst da so viel Geld hinein stecken, dass Du nicht weißt, wohin mit dem vielen Metall.

    Gegen Inflation helfen sämtliche Arten von Sachwerten, der Aspekt gibt keiner Anlageklasse einen Vorteil. Das können Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Oldtimer usf. usw. sein. Nur Bares ist dann schlecht. ^^

    Wie ist denn der Kniewinkel?

    Es gibt schon einen deutlichen Kniewinkel, für mich ist der aber angenehm. Neige ohnehin dazu, die Füsse weit zurück auf die Rasten zu stellen, so dass ich praktisch auf der Fußspitze stehe.


    Insgesamt ist die Sitzposition sehr aufrecht. Kein Vergleich mehr zu der BMW, wo ich, obwohl das nun wirklich kein Supersportler war, immer recht viel Gewicht auf den Händen hatte. Bei der Kawa liegen die Hände einfach nur leicht auf den Griffen auf, ohne Belastung.

    Ohne die "Börse Online" Empfehlungen im Einzelnen zu bewerten, muss man erst einmal festhalten, dass ein offensives Aktienportfolio für den beschriebenen Zweck Inflationsschutz und sofortige Verfügbarkeit völlig ungeeignet ist. Wenn das die Ziele sind, bleibe lieber beim Festgeld oder kaufe Rentenpapiere oder allenfalls etwas konservatives wie den DWS-Fond "Grundbesitz Europa", WKN 980700.


    Sollte es darum gehen, auch mal eine ordentliche Rendite zu machen, wirst Du nicht darum herum kommen, auch ins Risiko zu gehen. Das heißt dann aber auch, dass an dem gewünschten Verfügbarkeitstermin die Börsen gerade eine Schwächephase haben und Du noch nicht mal Deinen Einsatz wieder siehst. Langfristig bleibt es trotzdem die beste Renditestrategie.

    Ich hab bei dem Bild sofort an die Z900 A4 aus den 70ern denken müssen die mit der grünen Lackierung nahezu gleich aussah - nur halt in modern

    Genau, Kawasaki hat sich mit dem Modell sehr an das ehemals "schnellste Motorrad der Welt" angelehnt. Das rotorange/schwarze Desingn war ja auch schon eine Selbst-Kopie und man findet Gleichheiten in allen Details. Ganz so tropfenförmig wie den alten Tank haben sie den neuen nicht hinbekommen und es gibt leider keine Speichenräder, sonst hätte ich die wohl auch noch genommen.

    Nix los hier im Motorradforum, seid Ihr alle ausgestiegen? :idee:


    Ich habe mich gerade von meiner BMW K 1200 R Sport verabschiedet und mir eine Kawasaki zugelegt.


    Es schwelte schon länger in mir. Die BMW war schon auf ihre Art ein tolles Motorrad mit mächtigem, teils übermächtigen Motor. Aber eben auch nicht ganz einfach im Handling, schwer, durch den LKW-artigen Radstand sehr wenig wendig. Man musste jedenfalls stets voll konzentriert sein, wenn man sie fuhr. Auch hatte ich ständig das Gefühl "zu langsam" unterwegs zu sein, selbst wenn ich objektiv schon weit jenseits der StVO war. Die BMW ist schnell und muss auch schnell gefahren werden. Zu cruisen ist sie sicher nicht gebaut.


    Da waren für mich die Anforderungen klar: Leichter soll es sein, ursprünglicher. Nachdem ich auch den einen oder anderen Zweizylinder Probe gefahren habe, war zudem klar, dass ich klar Vierzylinder-Mensch bin. (Aber am Rande bemerkt: Ein so unglaublich leicht und wendig zu fahrendes Motorrad wie eine MT-07 bin ich noch nie gefahren. Das geht in Richtung Fahrrad, kein Wunder, bei ca. 180 kg fahrfertig.) Aber ein bisschen mehr Leistung durfte sie schon haben, zudem gefiel mir das Retro-Design der Kawasaki Z900 RS von Anfang an gut. Im Modelljahr 2020 hatten sie nun die grüne Lackierung gebracht, die ich sofort genial fand. Dann noch ein Schuss MWSt-Senkung, et voilà.


    Und ich bin damit gerade ziemlich glücklich. Dadurch, dass sie nackt ist, fühle ich mich nicht die ganze Zeit zu langsam. Man sitzt gut im unverwirbelten Fahrtwind. Natürlich werden keine stundenlangen Autobahnetappen mit >200 km/h möglich sein, aber 130-140 kann man auch dauerhaft gut fahren. Trotz des ausreichend kräftigen Motors, ist sie doch sehr leichtfüßig zu fahren und man kommt sehr leicht in einen Flow.


    Bilder siehe Userpage. :)

    Dass die Bedeutung von Autos stark zurückgeht, ist Tatsache, hat aber mE wenig mit dem Siechtum der Foren zu tun, da man das gleiche in anderen Foren mit völlig anderen Themen genau so beobachten kann.


    Jetzt kann man zurecht sagen, dass ich über TikTok kaum sinnvolle Informationen herüber bringen kann (meine Tochter würde das allerdings wohl bestreiten ^^). Aber das ganze Thema "how to do it" findet jedenfalls eher im Videobereich statt, seit jeder eine super HD-Kamera in der Hosentasche hat, zB auf dem klassischen Youtube oder bei Pinterest usw.

    Das ist halt ein amerikanischer Autobauer, der die Qualitätsanforderung an amerikanischen Kunden orientiert. Ich könnte mir vorstellen, dass der Schritt nach Deutschland für Tesla der richtige ist, wenn da dann die Qualität gebaut wird, die der deutsche und westeuropäische Markt verlangt. Das funktioniert für Ford ja auch ganz passabel.

    Für mich und mein persönliches Anforderungsprofil wäre ein SUV/PHEV das perfekte Fahrzeug.

    Kann ich für mich ebenso bestätigen. Fahre fast alles elektrisch, habe aber trotzdem die Möglichkeit, lange Urlaubsfahrten ohne größeren Ladestress zu machen. In der Tat ziemlich perfekt.


    Und ja, es gibt Dienstwagenfahrer, die ihre PHEV nur auf Benzin fahren, deswegen muss man aber nicht alles über einen Kamm scheren. Genauso (und viel häufiger) gibt es nämlich Fahrer, denen die Luft in der Stadt nicht am Ar... vorbei geht und Unternehmen, die massiv in Ladesäulen investieren, obwohl sie es nicht müssten.

    Meine PV-Anlage feiert den ersten Geburtstag. ^^


    Insgesamte Erzeugung waren 8.748 kWh, da macht 1.080 kWh/kWp. Das finden Süddeutsche vermutlich nicht überragend, für die hiesige Gegend rechnet man aber nur mit 950 kWh/kWp, d.h. es war ein Superjahr.:top: Kein Wunder, März, April und Mai waren halt durchgängig sonnig, beste Monate waren auch Mai vor April. und nicht etwa die Sommermonate.

    Das einige, wie Du auch, Käufe vorziehen glaube ich sofort. Das hilft den Händlern sicher auch kurzfristig, aber der Umsatz fehlt dann halt später. Trotzdem natürlich viel Spaß mit dem neuen Motorrad :top:

    Keine Frage, das ist so, ich werde ja nicht nächstes Jahr noch eins kaufen (wobei, kann man jemals genug Motorräder haben?:D)


    Aber ich glaube auch, dass es gerade darum geht. Die Wirtschaftsleistung ist im letzten Quartal wegen Corona um 10% eingebrochen, wir müssen jetzt zusehen, dass die Unternehmer nicht pleite gehen. Ansonsten machen die nämlich weder in diesem noch im nächsten Jahr Umsatz...


    Wobei ich natürlich einfach nur den Wirtschaftsrahmen ausnutze, den der Staat setzt; mir als Kunde geht es ja nicht um die Rettung des Motorradhändlers. Der es im Übrigen auch gar nicht nötig hätte, er feiert tatsächlich gerade ein Rekordjahr: Alle sitzen zu Hause, haben Geld über, weil sie nicht wegfliegen und die MWSt gesenkt ist, und Motorradfahren ist ein sehr coronasicheres Hobby. Ähnliches gilt wohl für das Handwerk, da die Leute im Homeoffice realisiert haben, was im Haus alles zu reparieren und renovieren ist. Aber egal, Hauptsache es kommt Geld in den Kreislauf. ;)