Beiträge von mueckenburg

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    Ich spiele ja auch gerne die alten Spiele immer wieder. Aber das sind genau die Spiele, die ich damals schon hatte.


    Wenn ich ein Spiel aus der alten Zeit hernehme, das ich damals nicht hatte, gibt mir das gar nichts mehr. Soll heißen, da spielen doch hauptsächlich nostalgische Gründe eine Rolle.


    Ansonsten kann ich nur sagen, damals gab es verdammt gute Spiele und eine Menge Schrott. Aber heute gibt es ebenfalls fantastische Titel (und weniger Schrott m.E.).

    Ich glaube, hier entsteht ohnehin ein schiefer Eindruck. Es ist völlig klar, dass Leute, die 3,5t-Anhänger ziehen müssen oder jeden Tag zwischen Berlin und Aachen pendeln, große Zweifel haben, dass dies mit BEV funktioniert. Aber wie viele sind das prozentual wirklich?


    Aber ich bin im Prinzip auch so ein Fall bei bestimmten Anwendungen. E-Motorräder gibt es schon und sind im Prinzip geil, sie sind für die Praxis meiner Motorradtouren aber derzeit völlig ungeeignet.

    Auch, wenn man da unter keinen Umständen leben möchte und die politischen Verhältnisse verabscheut, muss man die Entwicklung doch zur Kenntnis nehmen. Hier werden die gerne als Hinterwäldler dargestellt, tatsächlich haben die Chinesen in 50 Jahren die Transformation von Agrargesellschaft zur Techniknation geschafft und schicken sich gerade an, die führende Industrienation der Welt zu werden.

    Ich spiele zur Zeit viel Panzer General. Damals als Teenager hatte ich das Spiel als unfassbar schwer in Erinnerung. Es ist mehr Schach als Kriegsspiel. Man hat eigentlich ständig zu wenig Ressourcen und permanent Zeitdruck. Dafür kann man sogar Washington erobern, wenn man sich gut anstellt.

    Ja gut. Die Ressourcenfrage hat man aber recht einfach mit einem Hex-Editor in den Griff bekommen. :hehe:


    Ansonsten fand ich das auch unfassbar (zu) schwer. Und als jungem Menschen fehlte einem die Geduld.

    Stellt sich die Frage, warum die Brennstoffzelle, obwohl schon ewig verfügbar, sich nun so gar nicht durchsetzt... Am fehlenden Hype kann es nicht liegen, denn es gibt derzeit kaum ein Unternehmen, dass sich mit Technik und Energie beschäftigt, was derzeit nicht Wasserstoff propagiert.


    Oder liegt es daran, dass die Autos doppelt und die Energieform viermal so teuer ist? Wäre denkbar.

    Die Entwicklung wird sich jedenfalls so oder so vollziehen, ob nun dagegen gemosert wird oder nicht. Deutschland scheint sogar noch Glück zu haben, dass Tesla hier massiv investiert. Die deutschen Hersteller bekommen es ja offensichtlich nicht auf die Kette.


    Da bin ich schon perplex, vor einigen Jahren hätte ich gesagt, wenn VW und Co. erstmal ans Laufen kommen, kann Tesla einpacken. Aber gerade VW ist ein einziges Trauerspiel. Da ist dann auch nicht "das Elektroauto" schuld an Massenarbeitslosigkeit, sondern ein komplett überfordertes Management, das den Wandel nicht hin bekommt.

    Es wird ohnehin nicht zu einem schnellen Ersatz der Millionen Verbrenner durch ebenso viele E-Autos kommen. Das ist ein langsamer (bislang sogar zu langsamer) Prozess. Die 18 Mio EFH-Besitzer in D könnten die erste Zielgruppe sein, und die werden vorwiegend häuslich laden. Und bei der durchschnittlichen täglichen Fahrleistung hierzulande geht dann der Stromverbrauch fast unter im normalen Haushaltsstrom, dafür braucht es noch nicht mal neue Leitungen. Aber die werden natürlich auch kommen.

    Das es keine objektiv richtige Antwort gibt ist klar. Der eine lehnt die Haltung von Tieren zum Verzehr komplett ab, der andere glaubt, das Nackensteak sollte noch billiger sein. Aber wie haltet Ihr es?


    Ich kaufe im Aldi das Biofleisch, beim Metzger habe ich, ehrlich gesagt, noch nie nach der Haltungsform gefragt. Ich frage mich aber gerade, ob ich darauf nicht deutlich mehr achten sollte, die von Martin verlinkten Kriterien sind ja wirklich teils erschreckend.