Beiträge von mueckenburg

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    Zentraler Deckeneinbau würde bei mir von den baulichen Gegebenheiten her vermutlich auch sehr gut gehen. Aber weil bei mir alles sehr offen ist, hätte ich nur Bedenken, dass die meiste Kälte dann direkt bis in den Keller fällt und nicht dahin, wo es hin soll. Mal sehen, Ortstermin mit Klimatechniker ist jedenfalls gemacht.


    Also ist das Kühlmittel eine Lebensdauerfüllung? Wieso sind die Anlagen dicht und die im Auto nicht?

    Ja, machen wir uns nichts vor, Hitzeperioden nehmen zu.


    Und ich stelle auch an mir fest, dass mich nicht etwa daran gewöhne, sondern dass ich immer genervter davon werde. Gut, dieses Jahr ist es durch die Homeoffice-Situation natürlich besonders schlimm, aber ich will einfach nachts gut pennen. :rolleyes:

    Mobilgerät kommt nicht (mehr) in Frage, habe schon eines. Das nervt mich mit dem Schlauchgedöns und der Abdichtung jetzt schon. Wenn, dann jetzt einmal vernünftig machen. Dass es ordentlich was kostet, ist klar, nur abzocken lassen möchte ich mich auch nicht.


    Habe noch eine Frage vergessen, wie oft muss das dann gewartet werden? Muss man, wie beim Auto alle paar Jahre nachfüllen?

    Ich bin werde jetzt doch langsam weich und überlege, eine Klimaanlage ins Haus einzubauen. Wer hat das hier schon gemacht?


    Was mir vorschwebt ist die Klimatisierung der beiden Kinderzimmer im OG, die nebeneinander liegen, sowie des auf der anderen Hausseite liegenden Schlafzimmers. Wanddurchbruch wird relativ einfach sein, weil Holzständerbauweise.


    Kann man die beiden Kinderzimmer mit einem Außengerät und zwei Innengeräten lösen? Oder geht gar ein einziges Außengerät für Alles (vermutlich werden die Leitungen dann ziemlich lang)? Wie sieht das mit Kondenswasser aus, wird das einfach durch dieselbe Wandöffnung hinaus geführt, durch die auch die Leistungen nach draußen geführt werden?


    Wie sieht das mit der Lautstärke aus, sind die Teile so leise, dass man sie in Tropennächten auch mal anlassen kann?


    Und schließlich, was wird wohl eine vernünftige Lösung kosten, und wie erkenne ich einen seriösen Klimatechniker? ;)

    Wenn man für ne 1/4oz nur noch nen Sack Kartoffeln kriegt, muss man schon mit der scharfen Knarre rumlaufen um den nach Hause zu schaffen weil dann 95% der Bevölkerung schon wochenlang gar nix mehr zu beissen hatte und Anarchie herrscht.

    Das ist sowieso das grundsätzliche Problem bei der Eigenvorsorge. Vielleicht macht das alles keinen Sinn in der heutigen Gesellschaft, wo sich die Leute schon um Toilettenpapier die Köpfe einschlagen.

    Interessanter Aspekt, wenn das so viel ausmacht, summiert sich das natürlich stark. Der Golf kann zweiphasig, 16A laden, aber ich regele die Ladeleistung sogar in der Regel auf nur 5A herunter, damit in jedem Fall der ganzenStrom aus der PV-Anlage kommt (es knallt halt nicht immer die Sonne). Ich lade also absichtlich sehr langsam, da verschenke ich durch den Standby-Verbrauch wohl einiges.

    Also, mal das Thema "Ladeverluste" aus der Praxis betrachtet. Das geht bei mir ganz einfach, weil der Golf nur an einer einzigen Quelle aufgeladen wird, nämlich der eigenen Wallbox.


    Laut dem an der Wallbox angebrachten Zähler habe ich bislang 235 kWh geladen. Laut BC hat der Golf 204 kWh verbraucht. Tatsächlich habe ich also einen Unterschied von ca. 15%. Das kann jetzt an realen Verlusten liegen oder am ungenauen BC, vermutlich aber an beidem.


    Ergänzen kann ich noch, dass der Durchschnittsverbrauch nach BC 12,8 kWh / 100 km beträgt, laut Zähler wären es dann 14,75 kWh / 100 km. Beides Granatenwerte, mit denen ich extrem zufrieden bin. :)

    Ich habe den Vergleich mit Lavalina nicht, aber Exklusivleder Nappa im G11 ist (mMn) finde ich sehr weich und angenehm und auch einigermaßen unempfindlich. In E39 und E61 mit Montana bzw. Dakota war bei mir *immer* die Sitzheizung an. Beim G11 schalte ich die nur ein, wenn ich mir extra kalt ist.

    Interessante Beobachtung, das deckt sich mit meinem Empfinden. Das ist ein "warmes" Leder, ich brauche die Sitzheizung sehr wenig (die Kühlung dafür mehr) als im F10, der Dakota hatte.

    Das sind eben dynamische Situationen in Städten, die auch nicht leicht vorherzusagen sind. Überall stehen wunderschöne Villen mitten in den Städten, die früher einmal Stadtrandvillen waren. Wenn ich mein Häuschen am Rande der Stadt gerade fertig habe und die Stadt weist 5 oder 10 Jahre später dahinter ein neues Wohngebiet mit 3.000 Einheiten aus, und die PKW rollen plötzlich alle an meinem Heim vorbei, habe ich großes Pech gehabt.


    Genauso gibt es natürlich die Fälle, wo die Leute an die Bahnlinie oder in die Einflugschneise ziehen (ist ja auch schön billig da), und direkt eine Bürgerinitiative gegen den Lärm bilden. Hatten wir hier auch, schön im Düsseldorfer Speckgürtel bauen und dann fragten mich Nachbarn, ob ich bei der Initiative gegen Fluglärm mitmache. Äh, nein.

    Wenn so ein Tesla mit 22 kW geladen wird und hat 25% Ladeverlust, dann müsste da auch irgendetwas verdammt warm werden. Dann hätte ich 5kW Verlust, das ist schon ein kleiner Saunaofen...


    Wahrscheinlicher erscheint mir, dass, wie überall in der Autowelt, die BC nicht genau messen (bzw. genau anzeigen).

    Zum Thema Ladeverluste hat der ADAC was geschrieben...


    ADAC ermittelt bis zu 25 Prozent mehr an realen Stromkosten

    Einerseits interessant, anderseits kommt mir der Artikel doch ziemlich halbgar vor. Die Differenzen zwischen BC und realem Verbrauch alleine auf die Ladeverluste zu schieben? Aus der Verbrennerwelt kommend muss ich doch feststellen, dass da noch nie ein BC genau angezeigt hat, und komischer Weise zeigen sie alle zu wenig Verbrauch an... ;)

    Ich habe „Shopping“ schon immer gehasst wie die Pest, dieses Gelaufe durch tausend Geschäfte in der völlig überfüllten Stadt. Vor 30 Jahren ging es nur halt nicht anders. Seit ich im Internet Alles bekomme, bin ich für die Stadt verloren, so oder so. Das hat nichts mit Outlet, Umgehungsstraßen oder anderem zu tun. Die könnten mir eine Autobahn direkt von meinem Haus in die Innenstadt bauen, ich würde trotzdem nicht hinfahren.


    Ausnahme natürlich Lebensmittel. Da „muss“ ich noch...

    Naja, wenn ich mir die Klimabedienung in meinen Wagen ansehe, ist BMW nun gerade kein Vorbild. Da sind feste Touchfelder verbaut. BMW schafft es also, das Schlechte aus beiden Welten zu vereinen: Die Felder sind schlecht greifbar UND unflexibel. Tatsächlich liege ich auch, weil sie dazu auch noch zu klein sind, oft daneben und muss dann mehr Aufmerksamkeit als gewünscht auf diese Einstellungen verwenden.

    @muecke: Passt glaub schon. Weil bringt ja nix in dem Fall mit 11kw zu laden wenn die Sonne nur 5 liefert, dann kaufst ja zu. Das ist ja nicht unbedingt Sinn und Zweck dieser Konstellation.

    Klaro, so ist das. Mir war nur nicht klar, dass der Standby-Strom so viel ausmacht. Dh, sollte ich irgendwann konventionell laden müssen, dann mit voller Leistung.