Beiträge von tom01

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    Moin!


    War etwas ruhiger hier, aber nun ist klar: der 325i bleibt, zumindest für die kommenden 2 Jahre, d.h. TÜV ist nun neu dran.


    Sollte er diesmal bestehen, wenn die MKL aus wäre. Als offensichtlichen Verursacher habe ich eine völlig poröse Leitung vom Ansaugkrümer nach dem LMM zur Saugstrahlpumpe ausgemacht, neu geordert, hole ich gleich ab. Hat jemand von Euch diese Leitung schonmal getauscht? Welche Funktion hat diese Pumpe?

    Ich finde, das ist eine merkwürdige Wahrnehmung.


    Ebenso die Bemerkung der Kanzlerin, das CB auch nicht funktioniert, wenn die Masten weggebrachten sind.


    Stimmt. Aber bis dahin wären Warnungen rausgegangen. Mir ist völlig schleierhaft, was daran noch analysiert werden sollte.


    Und Henry, selbstverständlich ist Berlin verantwortlich zu machen, denn SeHo hat diese Technik bisher blockiert, der selbsternannte „Heimatschutzminister“. Plötzlich geht es und plötzlich soll dass bis 2022 eingeführt sein! Nicht werden!


    Und den Verweis auf Corona finde ich, gelinde gesagt, deplatziert. Weil das mal überhaupt garnichts miteinander zu tun hat.

    Cell Broadcasting verschleppt: Berlins tödliche Trödelei


    Zitat

    Menschengemacht ist die Katastrophe etwa im Ahrtal in der Tat, aber in viel banalerer Weise. Es ist egal, um wie viele Meter der eine oder andere Bach sich erhebt: Jeder und jede kann dem Wasser aus dem Weg gehen, wenn er oder sie denn rechtzeitig gewarnt wird.

    Ein Kommentar, der den Nagel auf den Kopf trifft.


    Egal, ob Flüchtlingskrise, Pandemie oder Naturkatastrophe. Wir werden von Dilettanten regiert.

    Das ist ein spannendes Thema. Hatten wir im Freundeskreis zuletzt bei einem Bier diskutiert....es gibt einige, die meinten ohne Police kein Versicherungsschutz.



    Der Profiteur der Krise werden ohne Frage die Versicherungen.

    Eine Police ist ein Urkunde, eine Willenserklärung des Versicherers. Er sagt damit Versicherungsschutz zu. Ich kenne keine Versicherungsbedingungen, in denen etwas davon steht, dass die Police bei einem Schaden vorgelegt werden muß, also im Sachversicherungsbereich.


    Und Krisenprofiteur? Hm, ...

    So eine Elementarversicherung ist auch erheblich teurer als die normale Hausversicherung, das wird sich nicht jeder leisten wollen, zumal es in manchen Gegenden gar nicht notwendig ist weil nirgends Wasser in der Nähe ist was über die Ufer treten könnte.


    Und in den richtigen Risikogebieten wird dir keine Versicherung eine Elementarversicherung anbieten, denk ich mal 🤔

    Heutzutage ist dieses Risiko überall versicherbar, im Gegenzug zieht sich der Staat aus dem Thema zurück. Insofern locken mir die Versprechungen der Politik über schnelle und großzügige finanzelle Hilfe nur ein müdes Lächeln ab. Wer dieses Risiko versichern hätte können und es nicht getan hat, sollte nicht darauf hoffen.


    kurzer Exkurs in die tägliche Praxis: der 10 Jahre alte fahrbare Untersatz ist selbstverständlich Vollkasko versichert ...


    und der Neue sowieso, da fällt mir immer der Spruch meines alten Lehrmeisters ein: im Auto kann ich nicht wohnen :)

    Grundsätzlich rate ich aktuell, dieses Ereigniss zum Anlass zu nehmen, um alle Versicherungspolicen zu überprüfen.


    Bei einem Cousin eines Kollegen ist das Haus unerwartet abgebrannt, Er und Sie sind grade so rausgekommen mit nicht viel mehr als Nachthemd und Schlüper. Man hat keine Vorstellung, was das bedeutet, natürlich auch für die Betroffenen des aktuellen Hochwassers.


    Allerdings habe ich wenig bis kein Verständniss dafür, wenn Leute sagen, ist nicht versichert. Hätte man können, überall.

    Das ist auch wieder einer derjenigen, die es hinterher immer schon gewusst haben wollen. Tatsache ist nun mal, dass das Ereignis hier so extrem war, dass ich ernsthaft bezweifle, dass man davor hätte vernünftig warnen können oder das irgendeiner die Warnung ernst genommen hätte. Auch hier im Ort sind Menschen, die evakuiert werden sollten, in den Häusern geblieben oder in Erftstadt teilweise auch wieder zurück gekehrt.


    Zum jetzigen Zeitpunkt wird da keiner seriös etwas zu sagen können. Ich denke, dass muss man in Ruhe analysieren und dann entsprechende Maßnahmen ergreifen. Solche Äußerungen wie in dem Kommentar sind ähnlich hilfreich wie "der Klimawandel ist schuld, kauft mehr Elektroautos". Und ganz sicher ist damit keinem der Betroffenen geholfen.

    Nun ja, Kai Zorn Wetter hat angekündigt was gekommen ist und auch der DWD und nicht zuletzt die Professorin aus England.


    Wir halten also mal fest, dass es ausreichend Warnungen gegeben hat. Das würde ich nicht relativieren.

    Unfassbare Ignoranz ermöglichte erst die Katastrophe


    Zitat

    Politiker, Behörden und Medien verweisen auf den Klimawandel als Ursache für die Flutkatastrophe. Dabei wurden Unwetterwarnungen nicht ernst genommen. Und der Katastrophenschutz bei uns ist auf dem Stand eines Entwicklungslandes.

    Das Risiko war bekannt: Regenmengen wie diese Woche hat es in Deutschland immer wieder gegeben, historische Chroniken lesen sich wie Blaupausen für die aktuelle Hochwasserkatastrophe, und Gefahrenkarten zeigen das Flutrisiko. Doch Politiker, Behörden und Medien verweisen auf den Klimawandel als Ursache – dabei ist der Katastrophenschutz in Deutschland auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Ein unglaublicher Skandal.

    WELT+, also Bezahlartikel, trifft den Nagel auf den Kopf.


    Zitat

    Heutzutage sind Menschen Unwettern nicht mehr ausgeliefert: Meteorologen erkennen gefährliches Wetter Tage im Voraus, moderner Katastrophenschutz sollte Menschen in Risikozonen rechtzeitig helfen können. Entwicklungsländern wie Bangladesch und Mosambik ist es gelungen, auf solche Weise die Opfer durch Extremwetter binnen weniger Jahrzehnte drastisch zu reduzieren, teilweise mit deutscher Entwicklungshilfe.

    Deutschland selbst aber scheitert daran, seine Bürger vor den im globalen Vergleich eher harmlosen Naturereignissen im eigenen Land zu schützen. Statt Nächstenliebe gegenüber vom Wetter bedrohten Landsleuten wird hierzulande Fernstenliebe zur Schau gestellt: Klimaschutz soll die Deutschen in der Zukunft vor Unwetter bewahren.

    Ohne weiteren Kommentar.

    Hier bei uns hat es immer ein funktionierendes Sirensystem gegeben und es wird auch regelmäßig zur Alarmierung, z.B. bei Bränden genutzt. Kürzlich wurde es sogar noch ausgebaut, dass es dabei zu mir unverständlichen Diskussionen mit dem Denkmalschutz kam ist eine andere Sache... Warum die Sirenen letzte Woche nicht genutzt wurden verstehe ich allerdings auch nicht. Wahrscheinlich versteht die Signale heutzutage aber auch kaum noch einer.

    Das gibt es hier auch, mehr oder weniger.


    Darum ging es aber nicht in meiner Aussage. Im Prinzip wiederholt sich, was schon bei "Ausbruch" der "Corona-Pandemie" stattfand, nämlich erstmal nichts. Wenn ich feststelle, dass nichts funktioniert und die Katastrophe bereits im Anmarsch ist, dann schicke ich als Landrat Streifenwagen mit Durchsagen los. Wenn man denn gewollt hätte. Oder informiert worden wäre. Übrigens hätte man das auch in Eurer Stadt machen können. Es reicht eben manchmal nicht, etwas auf der HP der Kommune bekannt zu geben.

    Briten berichten: Deutsche Behörden wurden vor Hochwasser gewarnt


    Zitat

    Berlin. Schon am 10. Juli, vier Tage vor dem verheerenden Unwetter im Westen Deutschlands, hat das europäische Hochwasser-Warnsystem Efas eine Warnung an deutsche Behörden abgegeben. Das sagte die Professorin für Hydrologie, Hannah Cloke, der britischen Tageszeitung „The Times“.


    Cloke hat selbst bei der Entwicklung von Efas mitgewirkt und zeigte sich bestürzt über fehlende Evakuierungen. „Die Tatsache, dass Menschen nicht evakuiert wurden oder die Warnungen nicht erhalten haben, legen nahe, dass etwas schiefgegangen ist.“ Es sei ein „monumentales Systemversagen“, so Cloke gegenüber „The Times“.

    Ich hoffe, das stimmt nicht ansatzweise. Aber wahrscheinlich stimmt es.


    Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.

    Das mit den Wurzeln fräsen: vergiss es. Habe ich letztes Jahr bei mir versucht und nach einem Tag schwerer Arbeit abgebrochen und des Rest des Sommers gegraben. Hatte auch Flachwurzeler, das Problem ist, das die Fräse nur den Stumpf fräst. Der Rest bleibt drinn. Kann man so lassen, dann fängt man eben später an, wenn der Garten umgestaltet werden soll. Ich habs gleich rausgemacht, dadurch hat sich auch der Rasen erholt, da die verbleibenden Wurzeln ja auch noch eine Zeit lang Wasser ziehen.

    Ohne die exakten Details bis ins Kleinste zu kennen scheint mir das europäische und damit auch deutsche Verbundnetz belastbarer zu sein. Oder wann war hier der letzte Stromausfall der schlichtweg auf Überlastung beruhte?

    Schau Dir die gestern besprochene Doku an, wir waren bisher immer noch grade so davongekommen. Aber wenn das mal eintritt, ist es nicht nur in D finster, sondern in Halb bzw. ganz Europa.

    Warum wiederholst Du diese Leier eigentlich immer und immer wieder?

    Bist Du jetzt ins sozialistische Lager gewechselt?

    Diese Frage bewegt mich auch seit längerem, Danke dass Du sie gestellt hast.

    Die Hybrid-Batterien sind so klein weil sie eh keiner nutzt. Weil sie eh keiner will. Deswegen genügt das gesetzliche Minimum. Weil nicht Greta die Dinger kauft sondern normale Menschen.


    Munter bleiben: Jan Henning

    Bzw. Weil der damit verbundene Steuervorteil genutzt werden . Mehr schreibe ich dazu nicht, würde vermutlich eh nicht verstanden werden.

    Weil Du es so geschrieben hast:

    Daraufhin habe ich gefragt, ob das EU- oder weltweit gemeint ist mit dem Zusatz, dass es im Hinblick auf die Einwohnerzahlt der EU mit dieser Aussage dann mehr dezentrale Stromerzeugungsanlagen geben würde als die EU - auch nach etwaigen Erweiterungen - überhaupt Einwohner hat. Mir kommt eine dezentrale Stromerzeugungsanlage pro EU-Bürger etwas viel vor. Alternativ wären das aber auch 141 dezentrale Stromversorgungsanlagen pro Quadratkilometer aktueller EU-Fläche. Keine Ahnung in welche Vergleichsgröße Du gerne die 600.000.000 in Relation setzen möchtest. Ich finde die Zahl von mehr als einer halben Milliarde schon relativ beeindruckend.


    Von welcher Grundlage geht der Professor da aus? Kann man die Doku irgendwo ansehen um das zu verstehen?

    Sorry, aber ich habe die Zahlen nur wiedergegeben. Und mitnichten damit gemeint oder sagen wollen, dass jeder EU Einwohner eine dezentrale Stromerzeugungsanlage besitzen soll.


    Die Doku lief gestern Abend auf Tagesschau24, glaub ich und war vom mdr. Muss so

    gegen 22 Uhr gewesen sein.


    War es, 22:15; Titel: Mit der Energiewende in den Blackout? Weiß leider nicht, wie das hier am iPad verlinken kann.

    DU hast Klimaforschern doch jegliche Kompetenz abgesprochen, oder etwa nicht?

    Was ist also die Schlussfolgerung :idee:


    So einfach kommst Du aus der Nummer nicht raus.

    Mal ein private Frage: Was ist Dein Problem? Hast Du meinen Beitrag zu der mdr-Doku gelesen UND auch verstanden?!?

    Du hast was mit 600 Millionen Energieanlagen geschrieben und ich hatte gefragt ob das in der EU oder weltweit sei. Und dann habe ich lediglich darauf hingewiesen, dass diese genannten Zahl von 600 Millionen über eine Anlage pro EU-Bürger bedeuten würde. Allein das klingt für mich schon etwas unrealistisch außer da rechnet vielleicht einer Handyakkus mit rein.

    Wie bitteschön, kommst Du auf so einen Zusammenhang und was hat die von dem Prof. erwähnte Anzahl notwendiger dezentraler Anlagen mit Einwohnerzahl von Europa zu tun?!?


    Genau! Nichts!!!