Beiträge von EinHeinz

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    Was man auch noch erwähnen sollte (hab hierzu in diesem Thread noch nix gelesen):

    In der GKV rechnet der Arzt direkt mit der Kasse ab. In der PKV geht die Rechnung i.d.R. an den Kunden/Patienten, der diese dann bei seiner Versicherung einreicht. Und die prüft gerne mal: auf medizinische Notwendigkeit und/oder Gebührenrecht. Es ist daher nicht immer sicher, dass der eingereichte Rechnungsbetrag auch immer erstattet wird.


    Der Fehler liegt aber oft nicht bei der PKV sondern beim Arzt. Das Problem ist, dass man das als Patient nicht weiß, wenn man nicht aufgeklärt wird. Insbesondere bei Zahnbehandlungen sollte die Behandlung mit der PKV abgestimmt werden - dann gibt es hinterher keine Überraschungen.


    Eine Frage die mich neuerdings beschäftigt ist, dass ich einen nicht ganz günstigen PKV Tarif der Debeka habe. Das soll nach meiner neuesten Info die Beiträge im Alter senken. Theoretisch könnte ich sogar den Beitrag weiter erhöhen, der vom AG zu 48 % (?!) übernommen wird, so dass ich günstig ein Polster für die Zukunft anlegen könnte.


    Nun verstehe ich das so, dass ich der Versicherung Geld zur Verfügung stelle, im Vertrauen darauf, dass Sie dies 30-50 Jahre später noch haben. Wenn die Versicherung insolvent geht oder aber es überhaupt keine privaten Krankenversicherungen mehr geben sollte, dürfte diese Leistung hinfällig sein - richtig? Macht das jemand?

    Habt Ihr Tipps zum Kauf eines E-Bikes/Pedelecs? Wir suchen momentan eines für meine Frau, insbesondere für den Arbeitsweg (hügelig, etwa 10km einfache Strecke) und für kleinere Touren am Wochenende. Statt eines Anhängers soll ein Kindersitz auf den Gepäckträger.


    Ich tendiere nach erster oberflächerlicher Recherche zu einer Nabenschaltung. Muss es NuVinci sein? Taugt die Shimano Nexus 7G was?


    Weniger spannend erscheint mir Motor und Akku. Im Bereich 2.500 +/- EUR kann ich den Bosch Active Line Motor umgehen. Die Yamaha Motoren die bspw. bei Giant verbaut werden sagen mir leider nichts.


    Die Federgabeln sind für mich ein Buch mit sieben Siegeln.


    Wie sieht es bei den Bremsen aus? Was gibt es zu beachten?


    Was geht insgesamt mit dem Budget von etwa 2500 EUR? Kommt man damit aus?


    Vielen Dank für Eure Hilfe - im Vergleich zu den E-Bikes ist der Rennrad-Markt ja ein Kinderspiel.


    PS:


    Temperatur ist nicht das Thema. Aber Nässe und aktuell sogar leichter Schnee machen das Rennradfahren unmöglich.
    Schade, wollte die freie Woche eigentlich nutzen um 1-2 Touren zu fahren.


    Hier das gleiche - zu Weihnachten gab es eine schöne warme Jacke fürs Rennrad aber keine Chance bisher...

    Geht mir genauso: Die Qualität ist teilweise einfach mies: Joop Anzüge sind nach spätestens 50 mal tragen verschlissen, Floris van Bommel Schuhe (nicht die abgefahrenen) haben nach wenigen Monaten keine Sohle, Fred Perry Shirts reißen auf, Sneaker (Nike, Adidas) gehen an den Fußspitzen nach einer Saison kaputt, COS Pullover sind an den Ellbogen verschlissen.


    Ich achte mittlerweile mehr auf Stoffe weil das ständige Wegwerfen von "neuer" Kleidung nicht sein kann. Bei Hemden und Freizeit geht das, bei Anzügen kann ich mir die qualitativ hochwertigen Produkte nicht leisten.


    Bei Sachen für Kindern gibt es hier große Unterschiede. Gerade bei uns in Schwaben und dann Richtung Schwäbische Alb gibt es extrem hochwertige tolle Kleidung aus vernünftigen Stoffen. Die sind zwar teuer, aber taugen auch was.


    Schau vorher welcher Rahmen zu dir passt, keinesfalls zu groß kaufen.


    Beim Equipment nicht übertreiben falls du keine Unmengen ausgeben willst. Ich habe nur eine 105er Schaltung und bin damit trotz Weinbergen und Alb zufrieden.


    Bei Carbon sehr aufmerksam nach Kratzern etc schauen. Man sieht nicht, wenn er kleinste Risse hat. Ausschließen lässt sich das nicht, aber ein vertrauenswürdiger Verkäufer und keine Kratzer deuten auf einen sturzfreien Erstgebrauch hin. Mit einem Alu-Rahmen kommst du aber mindestens genauso gut ins Büro.

    Bei dem oben genannten Beispiel 900k EUR, wirst du bei einer 100% Finanzierung (mit Nebenkosten bist du dann bei einer Mio EUR) mind. 3000 EUR pro Monate an Rate zahlen. Du bist ja noch jung und könntest mit 2% Tilgung starten. Das wäre aber auch schon das Minimum.

    Das muss man sich natürlich leisten können. Aber da es zum einen viele Doppelverdiener mit gutem Einkommen + Generation Erbe gibt, werden diese Preise auch bezahlt.


    Das ist wohl der Punkt den ich übersehen habe:
    Die vollständige Finanzierung einer Immobilie, von der regelmäßig zu hören ist, dürfte wohl in einem anderen Bereich stattfinden. Bei 400 T€ tilge ich dann ganz anders als bei 900 T€ mit einem entsprechend geringeren Risiko.


    Hilft leider im süddeutschen Raum nur wenig weiter. Bleibt Ergebnis 4.: Geld verdienen und damit umsiedeln.


    PS: Bei dem Vermieter ist ja auch die Frage was das Ziel ist. Wir zahlen unserem Vermieter eine Wohnung ab die seine Kinder später privat nutzen können oder die er dank des Stuttgarter Marktes mit einem soliden Aufschlag verkaufen kann. Der Wert ist da nicht der laufende Gewinn.

    Ich schließe mich hier mit einer Frage an um meinen Denkfehler zu identifizieren. Thema warum keine 100% Finanzierung:


    Im Großraum Stuttgart sind bekanntermaßen Immobilien teuer. Ich würde als Tarif für ein durchschnittlich brauchbares Einfamilienhaus 900 T€ aufrufen. Gleichzeitig sind die Mieten hoch - 3 Zimmer Wohnung i.d.R. 1,4 T€ monatlich.


    Eine vollständige Finanzierung einer Immobilie ohne nennenswertes Eigenkapital hat den Nachteil einer erheblichen Zinslast. Aus beruflicher Sicht erschiene es vertretbar (nach heutigem Ermessen sehr sichere Berufe/Tätigkeitsfelder), vom Gefühl her macht man das nicht.


    Die Alternative ist Eigenkapital ansparen. Bei 15T € p.a. wären das in 5 Jahren 75 T€ - auf den Immobilenkaufpreis gesehen nicht die Welt. Das bringt jährlich 16,8 T€ Mietkosten mit sich - grob der Zinsanteil einer 100% Finanzierung zu einer o.g. Immobilie. Das Risiko wäre eine erhebliche Erhöhung der Zinsen nach Ende der Zinsbindung (bspw. 5 % Zinsen auf eine Restschuld von 750 T€ entsprechen 3,1 T€ Zinsen monatlich). Das Risiko habe ich aber auch mit einem realistischen Eigenkapital (bei % % Zinsen nach der Zinsbindung und einer Restschuld von 680 T€*bleiben 2,8 T€ Zinsen monatlich).


    Vernünftigerweise komme ich zum Ergebnis:
    1. Eine Immobilie liegt (derzeit) über den Verhältnissen.
    2. Das wird sich auf längere Zeit nicht ändern. Die hohe Miete führt zu mageren Sparraten.
    3. Ab 30 % Eigenkapital kann man darüber reden - bis dahin verdient der Vermieter statt der Bank.


    Kann man also sinnvoll ein Haus kaufen mit solchen Finanzierungsvolumen oder ist das Harakiri? Wie kaufen die Leute die ganzen Buden?

    Micha klingt klasse und ich stelle mir Karlsruhe auch immer etwas schöner zum Fahren vor als bei uns in und um Stuttgart.


    Wie bist du mit dem Garmin zufrieden - kann der gute Touren? Nebenstraßen?


    Jedenfalls sehr sportlich, gerade deine Sonntagstour - wenn meine Tochter etwas größer ist freue ich mich auch wieder auf längere Runden.

    Den Effekt hast du in vielen großen Städten. Es gibt sehr oft paar schöne Wege die aber dann auch mal bissel länger sind.
    Hab diesen Monat außer paar Dienstfahrten alles mit dem Rad erledigen können.
    Heute mit dem Rennrad ne schöne Runde um unsere Seen gedreht.
    Garmin hat danach gemeint:


    Leicht übertrieben.:D
    Aber ich hoffe bei der Neuseenclassics aufs erste Drittel.


    Klasse Runde! Ich habe beim Laufen einen 55er VO2Max laut Garmin - auf dem Rennrad würde ich niemals deine Runde schaffen :top:

    Ich empfehle dir erst mal ein paar Grundlagen zum Thema Kommunikation anzulesen. Es gibt verschiedenste Konzepte und Modelle die sicher alle irgendwo ihre Daseinsberechtigung haben.


    Ich finde einen guten Einstieg das Vier-Seiten-Modell (Schulz von Thun). Das ist ein in meinen Augen sehr verständliches Konzept das sich einfach anwenden lässt. Wenn man diese vier Seiten einer Nachricht verinnerlicht hat und in der täglichen Kommunikation anwenden kann, hat man in meinen Augen schon sehr viel gewonnen.


    Seminare hängen ja wesentlich vom Dozenten ab. Sicher ist es gut, Modelle im beschützen Umfeld des Seminars auszutesten. Das ist aber sicher am einfachsten, wenn man schon mal eine grundsätzliche Idee hat.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Bin seit 1983 privat bei der AXA versichert mit Eigenanteil von 250 EURO/anno, die Beiträge sind von DM ca. 350 (1983) auf EURO 705 (2018) gestiegen, allerdings inklusive freiwilligem Ansparguthaben und habe seitens der AXA die Bestätigung, dass mein Beitrag ab 65 (also in genau drei Jahren) auf EURO ca. 380 eingefrorenen wird. Dann fallen zwar ein paar Leistungen raus (wie z.B. Kranken Tagegeld) aber von einer deutlichen Steigerung kann man da wohl nicht sprechen. Allerdings hat mir mein Makler versichert, dass ein so günstiger Tarif wie ich ihn habe heute zu den Kursen wohl nicht mehr möglich ist.


    Schon nicht verkehrt. Ich zahle jetzt mit 27 Jahren in bester Gesundheit 399 EUR Grundbeitrag und etwa 120 EUR für Wahlleistungen bei der Debeka. Ich kann nur eben nicht annähernd einschätzen, wie hoch der Beitrag wäre, wäre ich heute 30/40 Jahre älter. Das wäre ja die spannende Vergleichsfrage.

    Ich hab bei der Debeka keine Erhöhung, aber die kam wohl vom vorletzten auf das letzte Jahr?


    Im Moment zweifle ich auch wieder sehr an der PKV, weil ich die Beitragsentwicklung sehr schlecht abschätzen kann, während viele Leistungen wohl nicht so wertvoll sind wie gedacht. Hat man Möglichkeiten, sich die Entwicklung der Beiträge exemplarisch vor Augen zu führen? Gibt es da irgendwie Kalkulationen, Übersichten?


    Ich hab mir jetzt mal auf Speyer.de paar Infos bestellt. Kann man eigentlich auf dem Rhein Schiff fahren? Also so ne Art Linie, wie am Bodensee ungefähr. Wäre sicher auch was.

    EDIT: Gefunden. Ab Speyer gibt's Schiffsrundfahrten in die Altarme rein. :top:


    Dann kannst du gleich im Alten Hammer was essen gehen. Im Frühjahr/Sommer herrlich zum draußen sitzen und eine gute Küche.


    Im Übrigen unterschreibe ich die Lobeshymnsen - ich habe nur drei Monate im Sommer in Speyer verbracht und bin für jeden Tag dankbar. Tolle Region und der Pfälzer ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse.


    PS: Hambacher Schloss ein Muss, sobald der Geschichts-LK ansteht. Es ist zwar eher ein modernes, sehr schön renoviertes Geschichtsdenkmal, aber in meinen Augen einen Ausflug wert. Lässt sich schön mit einer Wanderung verbinden.

    Ich finde dieses spenden statt schenken/Weihnachtskarte sehr penetrant und aufdringlich. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht zu altmodisch, aber mich interessiert es nicht ob andere Kanzleien oder Mandanten Geld für gute Dinge spenden. Das sollten diejenigen für sich machen.

    Warum kommt für die meisten hier keine Siebträgermaschine in Frage?


    Ich bin von Vollautomaten immer enttäuscht. Der Cappu aus der Jura ist fürs Büro ok, aber das wars auch. Gleiches bei den WMF Highend Modellen. Milchschaum der steht erfüllt für mich auch keinen Zweck. H-Milch macht für mich geschmacklich jeden Espresso zunichte.


    Wenn man so selten trinkt, würde ich mir doch lieber die "Arbeit" mit der Siebträgermaschine machen und einen wirklich guten Cappu genießen.