Beiträge von Henry

    Hi Henry, F20 und F3x hatten noch einen schönen klassischen Handbremshebel :) Im ETK sieht man auch die Trommelbremsbacken.


    Vg MSurfor

    Tatsächlich. Da wurde bei den kleinen also noch gespart.


    Freibremsen scheint mir allerdings die preisgünstigere Lösung zu sein. Alternativ muss halt irgendwann alles getauscht werden, weil die Bremse nicht mehr ausreichend funktioniert.

    Die F-Reihe hat m. W. ohne Ausnahme keine Trommelbremsen mehr. Bei Betätigen der Handbremse werden die hinteren Beläge mittels Elektromotor angelegt.


    Zum Freibremsen: einfach ein paar mal kräftig (!) von 100 auf 20 runter Bremsen

    Schau mal in den Bereichen Kirchhain, Amöneburg, Stadtallendorf und Ebsdorfergrund. Es gibt dort viele Dörfer, von denen man (mit dem Auto, ÖPNV gibt's aber auch überall) in max. 15 Minuten am Klinikum ist und wo es noch günstigen Wohnraum gibt. Beispielsweise Schweinsberg, Mardorf, Roßdorf, Großseelheim, Kleinseelheim, Heskem, Dreihausen.

    Mein Sohn ist vor wenigen Tagen in eine Wohnung in Schweinsberg gezogen. 3ZKB, 60qm, incl. Küche, komplett renoviert. 250 Euro kalt.

    Das gleiche hatte ich mal beim E46. Es half, ganz oft hintereinander auf und zu zu schließen und dabei jeweils versuchen mit dem Griff zu öffnen. Nach gefühlt 50x klappte es dann. Danach konnte ich alles zerlegen. Die Stange, die zum Pin führt, war etwas krumm und bewirkte, dass der Nippel am Schloss meistens nicht ganz bis zur Entriegelungsposition ging. Gerichtet und es ging wieder, bis ich das Auto Jahre später verkaufte.

    Auf jeden Fall. Mir sind 2x Uhren bei rd. 40m abgesoffen, die sogar auf 300m abgedrückt waren, nur weil sie einen leichten Schlag bekommen haben. Die eine den Schlag am Riff, die andere am Boot. Citizen Aqualand und Omega Seamaster. Mit der Rolex Sea-Dweller ist das noch nicht passiert (> 1000m druckfest).


    Bei einer Kamera bzw. dem Gehäuse würde ich deshalb jedenfalls einiges mehr an Druckfestigkeit erwarten, als ich selbst auf Tiefe gehen würde.

    Was du beschreibst, geht mit Outlook, ggf. via Exchange, recht gut. Status in Prozent, Kommentare, Erledigung etc. Alles möglich.
    Was fehlt, kann man mit passenden Eventscripts ergänzen. Da gibt's auch schon einiges, was man frei oder zum Erwerb ziehen kann.


    Kosten kann die Bank gegen Henry keine geltend machen. Das kann nur der Abbucher versuchen.


    Danke für den Hinweis. Bei Widerspruch werden mir tatsächlich keine Kosten seitens meiner Bank in Rechnung gestellt.



    Geahnt haben wir übrigens schon, dass nicht mal die Kündigung unproblematisch läuft. Bis 2018 hatten wir sogar noch Telefon - Business Anschluss - bei denen. Mit permanenten Totalausfällen teils über mehrere Tage.
    Ganz toll.... Das kostet richtig Geld, wenn (potentielle) Patienten einen nicht erreichen können.


    Immer war die Ausrede, dass man ja nur 99% Verfügbarkeit garantiere. Ich schätze, bei uns waren das maximal 80%.
    Ernsthafte Bemühungen, das in den Griff zu bekommen, gab es nicht.


    Damals gab es zur Endabrechnung übrigens eine Gutschrift aus dem letzten Monatsbetrag. Die haben die allerdings nicht selbständig angewiesen, obwohl das Konto ja bekannt war - nein, erst nach Zahlungsaufforderung und dem 3. oder 4. Mahnschreiben kam das dann mehrere Monate später.


    TV lief auch nicht unproblematisch, zur besten Sendezeit immer wieder Ausfälle über mehrere Minuten. Da wird wohl auch gespart.


    Insgesamt: nie wieder Unitymedia!
    Lese ich in anderen Foren nach, wie viel Mist die auch bei anderen bauen, wundert es mich, dass die nicht längst vom Markt verschwunden sind.

    Wir hatten einen TV-Vertrag bei Unitymedia, der jetzt im Dezember auslief. Da die den Jahresbeitrag jeweils nicht passend zur Vertraglaufzeit, sondern kalenderjährlich abgebucht haben, entstand ein Restbetrag von rund 6 Euro, den die noch zu bekommen hatten. Soweit, so gut, dachten wir und erwarteten eine passende Endabrechnung über diesen kleinen Betrag.


    Denkste!
    Unitymedia ist dazu nicht in der Lage. Mitte Dezember (gekündigt haben wir bereits vor über einem halben Jahr) kam die Mitteilung, dass Unitymedia zum 30.12. einen vollen Jahresbeitrag abbuchen und uns dann - wann stand da nicht - unter Abzug des fälligen Restbetrags den Rest gutschreiben will.


    Dort angerufen sagte mir eine unverschämte Mitarbeiterin, dass wir es mit einem Konzern zu tun hätten. Dessen System sei nicht in der Lage, eine solche von mir geforderte Endabrechnung zu erstellen. Man sei keine kleine Klitsche, bei der sowas manuell gemacht werden könne. Sie würden auf jeden Fall abbuchen.


    Im Wissen darum, dass man Unitymedia mehrfach anmahnen muss, um eine Gutschrift auch tatsächlich ausgezahlt zu bekommen (diese und andere Unzuverlässigkeiten waren mit einer der Gründe für die Kündigung) wollten wir die Abbuchung natürlich keineswegs akzeptieren und haben Unitymedia sofort per Fax das SEPA-Mandat, also die Ermächtigung für Lastschriften entzogen. Das war Mitte Dezember.


    Auf unser Schreiben kam keine Antwort, aber die Abbuchung über mehr als 200 Euro am 30.12. Unverschämt! Die Abbuchung ging natürlich prompt zurück. Die Kosten hierfür werde ich denen natürlich, wenn dann mal irgendwann eine korrekte Rechnung kommt, abziehen.


    Hat einer von Euch ähnliche Erfahrungen mit diesem Saftladen gemacht?

    Der Dlink ist unmanaged, der Zyxel auch.




    Also nochmal weiter gucken:



    Funktionieren ALLE Geräte direkt an der Dose? Wenn nämlich - trotz DHCP - 2 oder mehrere Geräte (auch im WLAN) trotzdem mit derselben festen IP-Voreinstellung dran hängen, kann es sein, dass der Switch aussteigt. Dann ALLE Geräte auf DHCP umstellen.




    Fritzbox:


    Hängt die Dose an LAN4 und ist der vielleicht auf Gastzugang eingestellt?
    Gibt es irgendwelche (in dem beschriebenen Netz unnötige) statischen Routingeinstellungen?
    Ist einem oder mehreren Geräten in der Box evtl. eine feste IP zugewiewesen? Auf Doubletten überprüfen, siehe auch oben bei Geräten.


    Stehen LAN-Ports auf Green-Mode? Stell mal alle auf 1Gigabit/s(Power-Mode) um.

    Das hast Du gut gemacht, das Geld wäre ansonsten weg gewesen, höchstwahrscheinlich.


    Solch eine leidvolle Erfahrung musste ich mal machen. Ich hatte 5000 Euro an einen vermeintlichen Freund verliehen und dann wurde ich mit seiner Privatinsolvenz konfrontiert. Nicht mal persönlich bin ich von ihm informiert worden, nur über den Insolvenzverwalter. Klar, dass der nicht mehr zu meinen Freunden zählt.