Beiträge von Miracoli

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    Provinz ist manchmal von Vorteil: ich konnte einen Pack Klopapier erwerben, das Regal war normal gefüllt, nur eine Sorte war ausverkauft. :p


    Die Hauptinfektionsquelle scheinen größere Veranstaltungen zu sein - aber nicht nur.

    Die Maskenpflicht lässt sich leicht überprüfen - vielleicht gilt sie unter anderem auch deswegen.

    Private Feiern dagegen können dagegen nur schwer überprüft bzw. reguliert werden.

    Das eine sind die mäßigen ökonomischen Aussichten und Corona - das andere ist das Fluten der Märkte mit billigem Geld und die fehlende vernünftige Alternative, Immobilienpreise oben und Anleihen werfen nichts mehr ab außer bei Sondersituationen.


    Kann sich jeder das raus suchen, was er für dominierend hält.

    Aktuell ist man schnell als Idiot abgestempelt, wenn man manches kritisch sieht.


    Zum Glück gibt es noch keine Zensur, und eine Diskussion lebt von unterschiedlichen Standpunkten.


    Einen klaren Königsweg gibt es halt nicht - ich möchte aktuell nicht entscheiden müssen, was gelten soll - und auch nicht manche bescheuerte Vorschrift durchsetzen müssen.

    Ich möchte es nicht unbedingt bekommen.


    Aber die Wahrscheinlichkeit, dass man es sich einfängt und dann auch ernsthaft daran erkrankt, die ist nach meinem Maßstab -bisher- in Deutschland doch sehr gering.


    In meinem weiteren Umfeld sterben die Menschen meistens an Herzinfarkten, zwei kannte ich, die sich im Krankenhaus einen multiresistenten Keim einfingen und daran verstarben, daneben Krebs.


    Corona zum Glück bislang keine(r).


    Bei uns im Kreis gab es bisher genau einen Todesfall auf ca. 105 000 Einwohner.


    Natürlich kann man ernsthaft daran erkranken oder gar sterben, auch wenn man die Krankheit übersteht kann es gravierende Spätfolgen geben.


    Gleichwohl erscheint mir die allgemeine Aufregung nicht angebracht.


    Wäre ich selbst oder jemand Nahestehendes schwer erkrankt - dann würde ich es vermutlich anders sehen.


    Nur so bewerte ich es nüchtern anhand der Zahlen - und betrachte eben auch die negativen Nebenwirkungen der Maßnahmen.


    Und ich finde es auch ein Unding, dass immer noch alles an den Parlamenten vorbei läuft - im Frühjahr verständlich, aktuell sehe ich alles aber keinen Notstand, der das Vorgehen rechtfertigen würde.

    Etwa 15 % der positiven werden erkennbar krank, etwa 5 % der Fälle verlaufen kritisch.


    Ich bin auch nicht erpicht darauf, mir den Virus einzufangen - aber so dramatisch empfinde ich die Lage auch nicht, ein wenig mehr Ruhe statt Hysterie fände ich nicht verkehrt.


    Man weiß allerdings nicht, wie es in einigen Monaten aussieht.


    Nur: man muss diese neue Normalität eben akzeptieren, das Virus wird nicht mehr völlig verschwinden - wie x andere Viren und Krankheiten auch.


    Was sollen wir machen wenn das nächste unbekannte Virus anrollt?

    Wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit kommen.

    Gibt es irgendwo eine Aussage, welcher Anteil der positiv getesteten tatsächlich ansteckend ist und bei wie vielen es sich nur um tote Viren oder zu wenig handelt, die also trotz positivem Test nicht weiter verbreiten?


    Vorhin im Radio hatten sie einen Leiter eines Gesundheitsamtes zu Gast.


    Auf die Frage einer Hörerin, wieviel mehr getestet wird als im Frühjahr, konnte er keine Antwort geben. Die Tests werden laut seiner Aussage nicht zentral erfasst - klar ist nur, dass deutlich mehr Tests erfolgen als im Frühjahr.

    Und das wird noch teurer und extrem viel Geld kosten, die geplante Umstellung der Stromerzeugung.


    Und trotzdem bleibt der gesamte Primärenergieverbrauch ganz überwiegend konventionell, aktuell nur etwa 15 % regenerativ - das wird in den Erfolgsmeldungen zur Energiewende nie erwähnt, dort wird immer nur vom Strom gesprochen.

    Wir werden nicht direkt gezwungen, auf Elektro umzusteigen, das stimmt sicherlich.


    Nur wird mehr oder weniger Druck ausgeübt, um die Bevölkerung in die gewünschte Richtung zu lenken, vor allem über finanzielle Anreize oder Bestrafung für die Verbrenner.


    Kann man gut finden, muss man aber nicht unbedingt.


    Die Politik als technischer Ratgeber bzw. Wegweiser liegt nicht unbedingt richtig.

    Bisserl mehr Sachlichkeit täte gut.


    Klar ist ein Dacia sehr billig - aber er bietet eben auch nicht so furchtbar viel.


    Habe ich aber die Wahl zwischen 2 ähnlichen Autos, dann spielt zumindest bei mir das Geld eine wichtige Rolle - es ist aber nicht das einzige Kriterium, klar.