Beiträge von pitten

    Tatsache ist aber nun mal, dass über 2/3 der Radfahrer an ihren Unfällen mit Verletzung oder Todesfolge selber schuld sind.

    Oh gibt es dafür eine Quelle?


    Wahnsinn ist, das Radler durch Pfosten sterben, die auf Radwegen im Weg stehen weil zu viele Autofahrer sich nicht an Regeln halten können. Wenn diese Pfosten durch Fußgänger oder andere Radler verdeckt sind, kann man auch mal dagegen knallen wenn man die Örtlichkeit nicht kennt. Da ist laut Statistik der Radfahrer schuld, auch wenn er nur einem Fußgänger oder anderen Radfahrer ausgewichen ist, der sich nicht an die Regeln gehalten hat.

    Sehr ermüdende Diskussion und wie immer mit irgendwelchen Quellen und Statistiken...

    (Würde man Quellen nennen, so würden diese eh als befangen tituliert werden..)


    Man braucht einfach mal raus zu gehen, die Augen aufmachen und beobachten !


    Genauso wie es bekloppte Autofahrer gibt (unbestritten)...so gibt es diese bei Radlern ebenso.


    Insbesondere diejenigen die nach dem Motto fahren, ich bin auf dem Radweg also darf ich hier lang donnern wie es mir passt.

    Fussgänger dürfen gerne zur Seite springen wenn diese kreuzen.

    Auch für Radfahrer gilt, die Geschwindigkeit der Verkehrssituation ANPASSEN. Ich fahre auch e-Bike und e-Scooter, aber wenn es eine Verengung gibt oder irgendwas den Weg blockiert, dann bremse ich lieber und schleiche daran vorbei. Die Vernunft und der schwächere(aber klügere) gibt nach.

    Was nutzt es mir auf meinem Recht zu pochen wenn ich hinterher unterm Auto oder LKW liege.


    Gleiches gilt übrigens für Autofahrer...mit der Straßenbahn legt man sich auch nicht an, die gewinnt immer. :duw:

    so wäre eine gewisse Redundanz ja vorhanden

    Deswegen sind ja in den alten Autos immer zwei Sensoren, zwei Kabelbäume und zwei Tachos verbaut. :D

    Musst mal die Polizei und Ordnungsämter fragen wieviel kaputte Tachos es gibt. Das sind richtig viele.^^


    Der Tacho ist mir noch in keinem Auto "abgestürzt", das CCC dagegen durchaus schon. Nur letzteres brauche ich zur Not nicht zum Fahren und kann das Auto noch bedienen. Zumindest beim Model S ist ja wenigstens eine Tachoeinheit ja vorhanden.


    Im Übrigen fahren diese "alten" Autos noch obwohl der Sensor für den Tacho defekt ist. Wäre ja mal interessant zu sehen was der Tesla da macht und sich noch vom Fleck überhaupt bewegt...^^

    Die Reset Drückerei ist ja für die Daddel Generation ja möglicherweise praktikabel, aber manche "Fahrer mit Hut" sind doch vermutlich ab Stufe 2 überfordert.


    Hat man noch mindestens zwei Displays bzw. Instrumente , so wäre eine gewisse Redundanz ja vorhanden, insbesondere wenn das ganze so konzipiert ist, das jede Einheit ein getrenntes Steuergerät hat.

    Aber bei dem einen zentralen Bildschirm......

    Wo haben sie denn vor Gericht gegen BMW gewonnen?

    Wo hab ich das geschrieben? Wenn die so wenig serios währen wie du da angedeutet hast, dann hätten die nie im Leben Recht durchsetzen können. :(

    Was die DUH dennoch nicht unbedingt als seriös erscheinen läßt.

    Ich sehe da gerne als negatives Beispiel die Abmahnwelllen von dubiosen Anwälten. Das beanstandete Anliegen mag im Einzelfall rechtlich durchsetzbar sein, seriös sind diese für deshalb noch lange nicht.

    Klar man könnte eine Wallbox ggf. auch per Mobilfunk/WLAN steuern (wieviel Leistung die dann tatsächlich abgibt). Aber ich finde mich bei der allgemeinen Diskussion und Situation was das Laden angeht, irgendwie an den Telefonmarkt ende der 90er erinnert. Ein schier undurchschaubares Durcheinander von Preisen und Tarifen wo ich erstmal Preistabellen studieren darf um mein Fahrzeug einfach nur voll zu machen. Jetzt kann ich dann also die Route nicht nur von der Verfügbarkeit der Ladesäulen abhängig planen, sondern auch noch von den dort verlangten Preisen und oder Uhrzeiten. :rolleyes:. Sorry, das ist nicht 2020, sondern einfach nur Rückschritt. Wenn man überlegt das beim Verbrenner so mancher zur Tankstelle rennt wenn der Preis 2 ct billiger ist als woanders. Das schreckt ab und ist nicht gerade förderlich. Wenn man die Masse fürs BEV begeistern will, muss das Fahren damit spürbar billiger sein und simpel. Im Land der Strompreisexplosionen schon schwierig....

    Wenn man von Aussentemperaturen irgendwo von 0-5 Grad ausgeht, würde ich auch sagen das 3-4 Min. normal ist, würde sagen das bei meinem F10 das auch so lange dauert. . Beim E60 geht es gefühlt etwas schneller. Wobei das empfinden hier sicher sehr subjektiv ist.

    Die Fehlermeldung die er zitiert hat gibt es so, dh seine Aussage hat Hand und Fuß.

    Umso wichtiger, nochmal aufzunehmen, was Georg damit meinte, was genau physikalisch unmöglich sei.


    Ich habe jetzt 3.000km runter und fahre ja nicht nur 10km durch die Stadt pro Strecke und die Temperatur der Sitzheizung geht einfach nicht rauf. Ich weiß ja nicht, ob die sich jetzt vorstellen, dass ich einmal im Monat nach Bayern runter bretter oder was..... ist doch beknackt. Habe ich auch noch nie gehört.

    Die Heiztemperaturen der 3 Stufen lassen sich auch über Codierungen einstellen. Möglicherweise sind hier einfach falsche Werte eingestellt (warum auch immer). Mit div Apps und OBD Modulen kann man das ja sogar selbst anpassen. Das sollte doch der Händler auch können ;-)

    Bei meinem M5 reagiert die Auffahrwarnung meistens dann, wenn man in der Situation nicht selbst verzögert oder in dem Moment vorher sogar kurz beschleunigt hat.


    Arbeitet denn die Auffahrwarnung im neuen M5 auch per Kamera oder per Radar ?

    Genau - und da kann nichts dabei schief gehen - weder dass das Update noch läuft nachdem der Motor gestartet ist oder dass es - weil ein Bit das zum testen gesetzt wurde versehentlich nicht mehr zurückgesetzt wurde etc.

    Es gibt weder fehlerfreie Software noch fehlerfreie Hardware weil man nicht alles testen kann. Der Aufwand wäre bei der Komplexität heutiger Systeme nicht mehr zu stemmen.


    Und letztlich ist die Frage ja auch berechtigt, ob überhaupt ein Update notwendig ist, denn oft kommen dann neue Fehler rein die u.U. schlimmer sind als der Nutzen des Updates selbst. Mit Updates auf PCs und Handys lasse ich mir inzwischen immer Zeit.


    Das ständige gepatche ist ja heutzutage eher den ständig neu auftauchenden Sicherheitslücken geschuldet. Von daher ist ein nicht oder wenig Vernetztes Auto auf der -sicheren- Seite :D

    Ich finde es ehrlich gesagt weniger schlimm, als sich erneut einen VW zu kaufen nachdem man dort schon mal nach Strich und Faden besch*ss*en wurde. :p


    Da bin ich voll bei dir. Das ist auch gefühlt auch nur in D möglich.
    Es ist ja nicht so das es nicht genug Alternativen gäbe.
    Aber frei nach dem Motto, hab ich schon immer gekauft und bleib dabei.


    Ich finde das neue Kombi bei BMW leider auch :flop: Mit diesem gegenläufigen Darstellungen und den Rauten kann ich überhaupt nichts anfangen. Ähnlich schlimm waren (sind?) bei Opel die Kombis bei denen die Beschriftungen nicht senkrecht ausgerichtet sondern rund um die Skala angeordnet sind. :rolleyes:

    Das stimmt leider. Stellenweise war es noch wie die Nachmittagstalks im TV aber inzwischen ist ein gewisser nerv Faktor erreicht.


    Die Zeiten haben sich echt gewandelt, wenn ich daran denke das vor über 15 Jahren als ich ins Forum kam, sich die überwiegende Zahl an Themen wirklich mit Enthusiasmus und Spaß an Autos und der Marke BMW beschäftigt hat....:(
    Meine Güte waren die Jahre damals dermaßen entspannt :D

    Wikipedia zeigt ein breites Bremspedal beim M5 F90. Das schmale Pedal wurde bei den SMG-Getrieben verbaut. Bei denen handelt es sich technisch gesehen eher um ein manuelles als um ein Automatikgetriebe.


    Bei meinen zwei Fahrzeugen ist das dann aber kurioserweise anders herum.
    Der M5 F10 hat ein schmales, der E60 550i SMG hat ein breites :confused: