Beiträge von Daniel303

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    Deswegen werde ich dieses Jahr 10tkm mit dem Rad unterwegs sein und ein Auto im Mittel nur 1-2 mal im Monat bewegt.

    Es ist nicht nur umweltfreundlicher, es ist auch noch gesünder und zum Teil auch schneller, weil die Blechkisten ja im Stau stehen oder nach Parkplätzen suchen.

    Respekt!

    Bist du damit, und deiner generellen Haltung gegenüber Blechkisten, nicht in einem Fahrrad-Forum besser aufgehoben? Mein ja nur, hier gings mal um Autos insbesondere der Marke BMW.


    Mich interessieren z.B. Fahrräder nicht, deshalb bin ich auch in keinem Fahrrad-Forum.

    Nur mal so zum drüber rum denken.

    Es könnten ja Ergebnisse herauskommen.


    Womöglich wenig "hilfreiche", auf Grund derer man sich vielleicht vom regieren per Notstandsverordnung verabschieden müßte. Wo dass doch so beqeum ist ...

    Ich würde es überhaupt nicht ins politische drehen wollen an der Ecke.


    Man sollte nur meinen, dass wenn eine Pandemie aktiv ist, alles an Forschung mobilisiert wird um schnellstmöglich mehr Wissen und Gegenmaßnahmen zu erhalten.


    Das jetzt ein Forschungszweig der wirklich wichtige Erkenntnisse beisteuern könnte, erst gar nicht, dann verspätet und dann immer noch nicht mit Vollgas operieren kann, muss ich nicht verstehen.

    Komisch, als vor Monaten ein einsamer Pathologe aus Hamburg behauptet hat, die Menschen wäre mit und nicht an Covid-19 gestorben hab ich von den Einwänden nichts gehört...


    Wie häufig in der Medizin ist das keine riesige Gruppe, aber durchaus auch keine Null-Aussage

    Wer behauptet denn das es eine Null-Aussage ist?


    Man kann Dinge eben so oder so rum verkaufen - das du dich lieber zur der gesetzten Überschrift hingezogen fühlst, verwundert jetzt nicht wirklich.


    Der einsame Pathologe tat mir damals schon leid, als er Medial Aktiv werden musste für seinen Berufsstand damit das RKI ihre Empehlung ändert und endlich obduziert werden durfte.


    Die Kernaussage - wir brauchen mehr Mittel - unterstütze ich absolut. Sowieso ein Unding wieviel Zeit verschwendet wurde bis die ans arbeiten durften/konnten. Und wie sich es so liest, werden immer noch nicht die benötigten Gelder für deren Forschung bereit gestellt. Das ist das eigentlich erschreckende diese Artikels.

    Das ist eine Erkenntnis, die die "Gruppe X" (ich möchte das Wort "Corona-Leugner" mal nicht so direkt gebrauchen) gar nicht hören will! :p

    Überschriften Versionen

    86 Prozent sterben nicht mit, sondern an Corona

    Alternativvorschlag


    Nur 7% aller Covid 19 Toten (9359) starben nachweislich an Corona


    Auch wenn der Artikel es selbst am Ende relativiert ....


    Eingeschränkt werden muss, dass nur 154 Obduktionen an 68 pathologischen Instituten in die Untersuchung eingingen. Die Pathologen forderten daher finanzielle Mittel, um mehr Obduktionen durchführen zu können. Zudem wird darauf hingewiesen, dass unter den untersuchten Patienten doppelt so viele Männer wie Frauen und diese vorwiegend zwischen 70 und 90 Jahre alt waren - das ist ein Jahrzehnt unter dem Durchschnitt der Gesamttodesfälle.


    Clickbait Panik aus dem Lehrbuch.


    PS: Zähle mich weder zur Gruppe X noch Corona Leugner.

    Das Grundgesetz..... ja da fallen mir Themen wie der Hambacher Forst, G20 und das strategische Stigmatisieren der AfD in weiten Kreisen der Politik und der Bevölkerung ein. Wir sind jeden Tag damit konfrontiert, dass das Grundgesetz gedehnt und gebeugt wird. Hier finde ich es aber durchaus legitim, das Recht auf Versammlungsfreiheit gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit abzuwägen. Wenn "Demonstranten" von vornherein signalisieren, gegen geltendes Recht verstoßen zu wollen, warum sollte man sie damit durchkommen lassen? Würden Kritiker der hiesigen Regelungen sich für eine sachliche, geordnete und trotzdem die regierende Politik respektierende Kritik dort einfinden, würde ja niemand was sagen. Aber Aussagen wie "Unser Maulkorb bleibt zuhause." "Wir stürmen Berlin." zeigen doch, dass es hier um Leute geht, die auf das Grundgesetz und damit die Demokratie scheißen. Denen geht es nur um sich und ihre persönlichen Ansichten.


    Ich will sowas wie in dem Bild oben nicht sehen. Und trotzdem müssen wir es ertragen.


    In dem genannten Beispiel Hambacher Forst wurde auch klar Rechtsbruch im Vorfeld angekündigt und trotzdem genehmigt.


    Es gibt unzählige Beispiele an Demonstrationen wo ich mir nur an den Kopf greifen kann, und trotzdem sind sie erstmal erlaubt - und das sollte auch weiter so bleiben.


    Noch mal - hier sollte man strikt trennen ob des Inhalts (der einem freichlich nicht schmecken muss), und der Beschneidung der Rechte.


    Wohin sowas führen kann wenn "die richtigen" an der Macht sitzen, kann gerade in Deutschland in vielen Geschichtsbüchern nachgelesen werden.


    Dieses Verbot mit der Pandemie Gefahr zu begründen ist grober Unfug zumal sich der gewisse Berliner ja nicht mal die Mühe gibts, das als Vordergründing darzustellen.

    Denn wenn solche "Hygienedemos" weiter um sich schlagen, wird es zunehmend Verweigerer geben (auch an Orten, wo es wirklich darauf ankommt) und genau das möchte man doch verhindern.

    Natürlich ist/wäre diese Demo als Wirkverstärker zur Akzeptanz der Pandemie Maßnahmen weniger hilfreich. Aber bei den Teilnehmern so oder so schon eingefahrenes Bild, da ändert sich nichts dran.


    Umso bescheuerter ist es doch, diesen Typen jetzt so eine Plattform zu geben.


    Die Jungs haben doch einen riesen Talent, lass die 5 Minuten ihr Zeugs verkünden und sie entwaffnen sich selbst. Wenn das noch nicht reicht, lässt du Stern-TV die Highlights in 5 Min. zusammen schneiden und spätestens dann hast du sie ausgezählt. So easy...


    Mit der Geschichte haste jetzt richtig Feuer unterm Topf und holst noch mehr aus der Masse zu denen, die vielleicht nicht zwangsläufig die Gates Storys abnehmen, aber mit Themen wie Grundgesetz plötzlich hellhörig werden.

    Natürlich. Und generell darfst du für oder gegen alles demonstrieren. Erforderlich ist eben nur die rechtmäßige Beantragung. Ich muss es wissen, denn in Dresden ist nahezu jede Woche eine Demo - oder mehrere...

    Aktuell leben wir nur eben in besonderen Zeiten, die eine besondere Rücksicht bzgl. Abstand und (wo Abstand nicht sichergestellt werden kann) Maskenpflicht vorsieht. Das wird auch nicht ewig so bleiben, selbst wenn uns SARS-CoV-2 noch eine Weile begleiten wird. Die niedrigen Zahlen sind ja genau das, was wir bewahren wollen. Solche unkoordinierten, alkoholsierten Horden wie auf dem Gärtnerplatz will man andererseits auch nur ungern sehen, auch wenn das Partyvolk eben aktuell leider kaum eine andere Alternative hat, wenn Clubs, Bars und Diskos geschlossen sind. Wir leben gerade in verrückten Zeiten.

    Ich bin da voll und ganz bei dir, ich brauch die Typen nicht und ich brauche auch generell Demos in Pandemie Zeiten nicht (bzw. will ich dann analog sofort wieder die Freigabe von Festivals). Hier kommt aber dann der Unterschied, ob aus medizinischen Gründen generell Demos untersagt werden, oder aus politischen.


    Und genau das ist hier passiert - wer anders behauptet macht sich etwas vor.

    Und noch darf ja jeder seine Meinung und Hetze in die Welt verbreiten.

    Noch, und just gerade wird dies politisch versucht zu kippen.


    Man sollte sich davon frei machen wie man diese Veranstaltung inhaltlich für sich bewertet - das tut hierbei überhaupt nichts zur Sache.


    Siehe deinen Satz - wie heißt es so schön, eine Demokratie muss auch sowas aushalten. Klar, wir können auch das GG ändern und selektieren für was Demonstriert werden darf, und für was nicht. Und wer entscheidet das dann?

    Will man das?


    Dieses Verbot medizinisch begründen zu wollen, da musste selbst der Lauterbach ja bald bei lachen. Diese Absage ist so plakativ dumm wg. ungeliebter Meinung, dass es schon schmerzt wie man damit diesen Voll-Honks auch noch so eine Bühne damit ausbreiten kann.

    Die Demonstranten von Hanau kann man später demonstrieren lassen.

    Attila will man weder heut noch morgen haben. Auch nicht übermorgen.

    Das ist der Unterschied zwischen Hanau und Berlin.

    Ist das nicht das Kern-Problem um das es hier gerade geht - was einer will oder gut findet, sollte halt nicht Grundrechte übertrumpfen.


    Ich, und wahrscheinlich 99,9 der Bevölkerung möchten auch keine Al-Kuds mit brennenden Israel Fahne umher laufen sehen, wird unter Berufung aufs Grundgesetzt auch erstmal erlaubt und nicht im Vorfeld kassiert.


    Und ja, ich glaube z.B. bei dieser Gruppierung war auch im Vorfeld abzusehen, dass die nicht zwingend Jom Kippur zusammen feiern wollten.

    Selten das ich Bild Geschreibsel was abgewinnen kann.

    Aber das trifft leider den Nagel ziemlich auf den Kopf.


    Ja, Zehntausende Menschen ohne Maske, dicht gedrängt, sind Anlass zur Sorge. Ja, mit sehr vielen Menschen, die in Berlin demonstrieren wollen, möchte man rein gar nichts zu tun haben. Aber wahrlich politische Bedeutung haben sie erst jetzt bekommen durch dieses Irrsinnsverbot. Sie werden trotzdem kommen, sie werden mobilisieren durch das Verbot, und sie wähnen sich jetzt im legitimen Widerstand gegen „die Politik“. Man hätte nicht mehr Menschen schneller, unnötiger und auf dümmere Weise radikalisieren können.

    Ein absoluter Bärendienst.

    Dankeschön. Ich musste in meinem Leben durch eine bittere Lektion lernen, dass Gesundheit über Geld geht. Viele hier wissen um was es geht. Da hat sich einiges verändert. Ich kann da aber nur für mich reden.

    Daran werden wohl einige arbeiten, das Interesse daran ist sicher riesig.

    Absolut, das stelle ich überhaupt nicht in Frage.


    Und gerade wenn man persönliche Erfahrungen/Themen mit sowas hat, sei es man selbst oder im nahen Umfeld, ändert sich die Blickweise bzw. wird geschärft.


    Ich habe da auch für jede persönliche Einstellung Verständnis, man sollte sowas aber nicht auf die ganze Bevölkerung übertragen welche Maßnahmen/Auswirkungen leicht zu handeln sind, und welche nicht.


    Das betrifft viele Unterschiedlich.



    PS: Ich möchte betonen das dein Posting nicht als eine solche Verallgemeinerung verstanden wurde - ging eher um den Gesamtkontext.

    Ich wäre lieber falsch positiv als falsch negativ. Im einen Fall bleibe ich daheim bis zum Referenzergebnis, im anderen Fall laufe ich frei rum (was bei mir eh gefährlich genug ist ^^ ) und stecke u.U. unbewusst andere an.

    Das ehrt dich und spricht für dich.


    Und selbst wenn der Selbstständige die gleiche ehrenhafte Einstellungen an den Tag legt, er aber seine Bude und 25 Leute mit in Q schicken muss, wird er das weniger entspannt sehen.


    Ein verlässlicherer Test wäre wohl allen geholfen.

    Selbst wenn ein Impfstoff da wäre und - was niemals passieren wird - ein Großteil der Bevölkerung geimpft wäre, wird man immer tausende Positivfälle "ertesten".

    Das ist die einzige politische Exit-Möglichkeit. Es wird ein Impfstoff zeitnah kommen. Die Wirkung ist dabei (politisch) vollkommen egal, genauso die Anzahl der Impfwilligen.


    Nicht anders bei der Grippeimpfung - man könnte sicherlich einige Risikogruppen schützen, wenn sich mehr gegen die Grippe impfen lassen würden. Interessiert das die Regierenden - nicht genug um nur im entferntesten von einer Zwangsimpfung zu sprechen.


    Gibts den Impfstoff ist alles gut, ohne kommst du politisch aus der Nummer nicht mehr aus. Wer sollte denn jetzt oder noch vor ein paar Wochen entscheiden, alles wieder auf normal. Selbst wenn nur ne handvoll nachweislich an Covid sterben, wird der Entscheidungsträger inkl. Partei sowas von gegrillt.


    Wenn ich ich tippen müsste, wäre Mitte-Oktober bis 3.11 ein guter Termin für einen Durchbruch in der Impfstoffentwicklung, gerade in den USA ;)

    Schon ein "alter" Hut. Hat Drosten schon vor "Monaten" (April) erwähnt. Möglicherweise hat in Infektion mit H1N1 die "richtige" T-Zellen-Produktion im Körper angestoßen.

    Ich weiß, und trotzdem kann man zwischen den vermeintlich schlechten "neue" Nachrichten, auch mal eine positive Erkenntnis nennen.


    Nicht/mehr vorhandene Antikörper kein Beleg für fehlende Immunität als Aussage, finde ich einfach positiver. Hoffen wir das es so ist :)

    E


    Mag jeder selbst bewerten, was er davon hält oder welche Bedeutung er dem beimisst.

    Ganz ehrlich, ich bin ein großer Diskurs Fan, gerade bei so Themen weil es eben nie die eine Wahrheit gibt und Manipulation an allen Ecken und Kanten statt findet.


    Aber die von dir verlinkte Seite finde ich ein Paradebeispiel was es nicht braucht.


    Man kann Hinterfragen was z.B. in Italien damals los war, ob die Meldungen zielführend waren, ob hier Medial entsprechende Bilder gepusht wurde etc.


    Das einer in einem Krankenhaus mit der Cam herum spaziert um damit zu belegen das hier doch gar nix los ist - Schwachsinn!


    Sowas führt nur weiter zur Denke des absoluten - so rum oder so rum.