Beiträge von mt1

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    Wenn ich das so lese wird mir klar warum die BMW Bank einen so großen Anteil am Konzernergebnis hat. :D Leasing ist (für Privatpersonen) halt oft nur am Papier attraktiv, das böse Erwachen kommt bei der Rückgabe.

    Ich kann mich was den Anstieg der Gebrauchtwagenpreise betrifft nur anschließen.
    Das ist in Österreich genauso.
    Ich habe für meinen 330xi E90 N52 aus 2006 mit Handschaltgetriebe, M Paket, HK, Navi Prof, Leder, etc.pp aus 2. Hand mit 90tsd. km Anfang 2012 17k€ bezahlt.
    Würde ich das Fahrzeug heute mehr als 5 Jahre später verkaufen bekäme ich wahrscheinlich immer noch 13-14k€ (in Ö).
    Eines meiner Vorgängerfahrzeuge, ein 323i E36 Coupe FL aus 1996 hatte ich 2002 für 11k€ erworben (in D) ... Heute würde man für vergleichbar alte Coupes mit 6Z mehr als das Doppelt löhnen müssen.


    Ich beobachte allerdings 335(x)i E92 mit AT schon seit einigen Jahren und auch da fällt mir der fehlende Preisverfall eklatant auf.
    Verrückte Welt, da soll noch mal jemand sagen es gäbe keine Inflation!


    A pro pos Automatik vs. Handschalter:
    Das (bescheidene) ZF S6-37 Handschaltgetriebe im E90 ist der Hauptgrund warum ich es gegen ein AT eintauschen würde. Das Getriebe hat ein massives Problem was Schaltbarkeit betrifft (verschleißende Schaltmuffen bzw. Synchronisierung v.a. in den unteren Gängen - für das ZF gibt es übrigens keinerlei Ersatzteile, weder bei BMW noch bei ZF).
    Daneben ist das ZMS eine große Schwachstelle und ist spätestens nach 100tsd km kaputt.
    So viel zur Langlebigkeit von Handschaltgetrieben...


    Der N52b30 an sich ist ein Traumaggregat ganz alter Schule und dank Valvetronic mit genialem Ansprechverhalten und Drehfreude... wenn nicht gerade das bekannte HVA-Klappern den seidigen Lauf akustisch unterminiert.

    Hallo,


    ich habe mich jetzt in diversen Foren etwas schlau gemacht bezüglich Symptome eines defekten ZMS bzw. Kupplung, aber ich bin mir nicht wirklich sicher.


    Folgende Symptome beobachte ich in letzter Zeit (seit etwa 1 Jahr) bei meiner 06/2006 330xi mit 127tsd km:
    Schwergängige Schaltung, v.a. Gangwechsel in den unteren 3 Gängen erfordern sehr hohe Betätigungskraft am Schalthebel und ist oft verbunden mit einem unangenehmen Gefühl am Schalthebel (zuerst starker mechanischer Widerstand, als ob man das Schleifen der Synchronringe spürt ). Darauf wurde vor ca. 8 Monaten mal das Getriebeöl getauscht. Effekt: Fast Null.


    Es fühlt sich so an, als ob die Kupplung bei voll durchgetretenem Pedal nicht sauber trennen würde und die Drehzahlanpassung über Gebühr durch die Synchronringe im Getriebe erfolgt. Das würde auch mit dem entsprechendem Gefühl am Schalthebel zusammen . -> defekte Kupplung??
    Manchmal deutlich wahrnehmbares (akustisch und spürbar) Klackern aus dem Antriebsstrang beim Betätigen der Kupplung, z.b. langsames Fahren im 1. Gang und Auskuppeln wird oft (aber nicht immer) mit einem Rütteln aus dem Antriebsstrang quittiert, so als ob dieser sich schlagartig entspannt -> defektes ZMS ??.
    Relativ später Druckpunkt der Kupplung und kleiner Pedalweg wo die Kupplung rutscht.
    Komfortable Schaltvorgänge scheinen zunehmend nicht mehr gelingen zu wollen. Entweder hab ich das Schalten verlernt, oder aber - was ich eher vermute - ein "Problem im Antriebsstrang".


    Ich fahre seit 12 Jahren BMW - davor E36 und auch E46 - aber so eine miese Schaltung wie jetzt im E90 bin ich nicht gewohnt :flop:.



    BMW-Händler meinte nach kurzer Probefahrt, dass die Pedalkraft relativ hoch sei. Aber er konnte auch keine stichhaltige Aussage machen ob Kupplung oder ZMS defekt sei. Im Vergleich zum E36 finde ich die Pedalkraft sogar niedriger, aber mir fehlt der Vergleich zu anderen E90.


    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Kupplung und ZMS nach dieser geringen Laufleistung tatsächlich schon defekt sein können. Ein anderer Werkstattmeister der auch viele BMWs repariert meinte dass das ZMS bei dieser Laufleistung und aufgrund der Tatsache das es ein Benziner ist (viel niedrigeres Drehmoment im Vergleich zu den Dieseln) eher untypisch wäre. Das würde ich nach meiner eigenen Erfahrung mit Sechs- und Vierzylinder Benziner im E36 mit tw. weit über 200tsd km auf der Uhr und noch 1. Kupplung und ZMS auch annehmen wollen.


    Gibt es noch andere mögliche Ursachen, z.B. Getriebe, Verteilergetriebe, Gelenkwellen, Hardyscheiben, Motorlager, etc. welche verantwortlich sein könnten.


    Ansonsten würde ich wohl oder übel Kupplung und ZMS auf eigene Kosten (ca. 1000€ für Material und Arbeitszeit in freier Werkstätte :mad:) tauschen lassen und hoffen, dass das Problem dann beseitigt ist.
    Was ich dann aber gleich mitmachen lassen würde, wäre der Ausbau des CDV. Das synthetische Pedalgefühl hat mich im Vergleich zum E36 auch schon immer ein wenig gestört.


    Auf was wäre beim Tausch, speziell beim xDrive, noch zu achten? Welche Teile sollte ich gleich mitmachen? Wellendichtringe, Auspuffdichtung, ...


    Bin für jegliche sachdienliche Tipps und Hinweise dankbar.


    Grüße,
    mt1

    Irrsinn ist der Grip auf nasser Straße, der 335iX ist um Welten schneller weg und um die Kurve, wo der 335i ausbricht und hinten liegt und der Fahrer aber immer ein Lachen im Gesicht hat... 335i verbaucht auch unter Volllast ca. 5Liter weniger, im Alltag vielleicht 1nen Liter weniger.


    ab flottem Autobahntempo hindert Allrad natürlich auch gerade aus ganz gehörig, das spürt man sogar schon bei <100, wenn man drauf tritt. Unter 500PS macht Allrad nur in <1% aller Fahrsituationen Laune oder gar Sinn aus meiner beschränkten Sicht;)


    Ist doch ein Vorteil des x. Ich bin im Winter noch nie so entspannt und gleichzeitig mit so einem Grinsen gefahren wie mit dem x. Da will man keinen 2WD mehr.
    Wenn man beim x DTC einschaltet hat man noch mehr Spaß mit einem mitlenkenden Heck das aber trotzdem immer beherrschbar bleibt.
    Nachteil des x: Mehrgewicht und dadurch Mehrverbrauch und fehlendes Sportfahrwerk!

    :top: Wer Allrad will, soll ihn haben.


    Ich habe ihn jedenfalls NIE vermisst. Und meine Frau, die das schöne Auto seit einiger Zeit nun nutzt, auch nicht. Auch bei den in den letzten Tagen mal wieder sehr winterlichen Straßenverhältnissen kamen keine Beschwerden.


    Ich benötige die Leistung zum Überholen auf Landstraßen und auf Autobahnen. Da gibt es keine Traktionsprobleme. ;) Und, dass man bei nasser Straße bei 30 km/h nicht Vollgas gibt, sollte doch auch selbstverständlich sein. Ich verstehe den ganzen Hype um Allrad bei höheren Motorleistungen nicht.


    Tja was man nicht kennt, vermisst man auch nicht. Aber wenn man xDrive mal erlebt hat will man es nicht mehr missen. So ging's mir zumindest.
    Das schöne am xDrive ist, dass man im normalen Fahrbetrieb nichts (Negatives) merkt, außer die enormen Traktionsreserven und den Zugewinn an Fahrsicherheit.
    Der Hecktriebler war im Winter (auf rutschigem Untergrund) immer ein Rumgeeier und eine ständige Unruhe durch das Regeln des ASC und DSC, das ist mit Allrad wesentlich besser.
    Zudem ist der Allrad rellativ hecklastig abgestimmt. Im DTC Modus kann man sogar im Schnee driften wie mit der standardgetriebenen Variante.


    Also mein nächster hat sehr wahrscheinlich wieder Allrad, obwohl ich eigentlich nie Allrad wollte und der Meinung war Allrad sei eine Spaßbremse. Einziger Kritikpunkt ist der erhöhte Spritverbrauch, aber auch der hält sich in Anbetracht des gebotenen Mehrwertes im Rahmen und ist akzeptabel.

    Das ist der systembedingte "Nachteil" der Viscokupplung, die ist nämlich "drehzahlfühlend", d.h. sie braucht Drehzahldifferenzen um ein Sperrmoment aufzubauen. Diesen Nachteil hat man bei der elektronisch lastgesteuerten Lamellenkupplung prinzipiell nicht, solange die Momentendifferenz geringer als das gesteuerte Sperrmoment bleibt.
    Erst wenn das Differenzmoment das Sperrmoment übersteigt, z.B. Überfahren einer Eisplatte, muss nachgeregelt werden.


    Ich weiß ja nicht wie das System bei Porsche arbeitet, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass ein dominantes Heck durchaus gewünscht ist, ähnlich wie beim R8.


    Lamelle wie Visco sind dafür zu langsam. Da würde ein permanenter Antrieb sicher helfen. Kostengründe werden es allerdings zumindest beim R8 nicht gewesen sein, die die Entscheidung gegen den permanenten Allrad gebracht haben. Also gibt es offenbar Gründe, die dagegen sprechen. Evtl. kostet er einfach zu viel Fahrleistung :confused:


    Die kontinuierlich stellbare Lamellenkupllung so wie sie im xDrive System eingesetzt wird bietet den Vorteil, dass eine bestimmte Momentenverteilung je nach aktuellem Fahrzustand (Anfahren mit/ohne Lenkwinkel, Querbeschleunigung, Gierrate, Bremsdruck, etc.) variabel vorgesteuert werden kann ("Torque Vectoring"). Somit wird der Nachteil der Verzögerung durch die überlagerte Regelung gänzlich ausgeschaltet.
    Dies wird auch deutlich wenn man sich das Vergleichsvideo zwischen dem Q5 und dem X3 auf der Rampe ansieht. Der X3 fährt völlig ohne Schlupf der Räder auf der Rolle an weil das Steuergerät schon vorsteuert bevor überhaupt geregelt werden muss.

    Ja, letztendlich war es tatsächlich die Lambdasonde. Ich hatte das Problem aber erst ein halbes Jahr später gelöst. Kurz darauf hatte ich auch noch mit um ca. 2-3 Liter erhöhtem Benzinverbrauch zu kämpfen. Ich habe dann auch die Lambdasonde gegen eine "billige" Universalsonde ersetzt. Das hat das Problem aber nicht gelöst.

    Erst eine Bosch Lambdasonde brachte den erhöhten Spritverbrauch sowie alle anderen Symptome in normale Regionen.

    Also, heißer Tipp -> Lambdasonde tauschen, aber eine Markensonde keine billige Universalsonde! :top:

    Ich sehe es genau so. Mein 330xi wird im Juni 6 Jahre alt, da werde ich keinen Service mehr beim BMW für teures Geld machen, da der Wagen für Gewährleitungs- oder Kulanzfälle eh schon zu alt ist.
    Auch für den Wiederverkaufswert sind die "Stempel" beim dann wahrscheinlich schon 10 Jahre alten Auto nicht mehr so wichtig - da zählt der Allgemeinzustand wesentlich mehr. War zumindest bei meinen bisherigen BMWs immer so.


    Ich habe den Ölwechsel mit mitgebrachten Öl (Original BMW 0W40 LL04) in einer freien Werkstatt um 30€ inkl. Altölentsorgung machen lassen. Gut, der Wagen wurde nicht gewaschen und gesaugt, dafür konnte ich beim Wechsel "zusehen" und den ein oder anderen Blick unter den auf der Hebebühne stehenden Wagen werfen. Ist mir mehr wert als Kaffeetrinken und Smalltalk mit Verkäufern ohne zu wissen was die Mechaniker wirklich machen (oder auch nicht).

    Hallo!


    Ich hol das Thema nochmal vor da ich seit 3 Tagen den gleichen Check Control Fehler habe.
    Heute habe ich mir nun meine Bremsanlage inkl. der Verschleiß-Sensoren mal näher angesehen. Hinten ist der Bremsbelag noch ca. 10mm und der Sensor unberührt, Scheibe schaut auch noch sehr gut aus. Vorne habe ich noch ca. 4-5mm Restbelagstärke und der Sensor ist wohl schon leicht angeschliffen oder kurz davor. Ich habe auch die Kabel der Sensoren und die Steckverbindungen geprüft, konnte jedoch keinerlei sichtbare Schäden wie Kabelbruch oder Kurzschluss feststellen.
    Mit dem Multimeter den Widerstand der Sensoren messen war leider aufgrund des unzugänglichen Steckergehäuse mit den Standard Messfühlern des Multimeters auch nicht möglich.
    Fazit: Bremsanlage ist in Ordnung!


    Hat jemand eine Idee oder kennt jemand die Widerstandswerte der Sensoren?
    Kennt jemand Details wie die Eigendiagnose der Sensoren funktioniert?

    Hallo,


    ich habe folgendes nerviges Problem bei einem 316i E36 mit M43 Maschine, und zwar zieht der Motor beim Beschleunigen nicht sauber durch, es kommt immer wieder zu kleinen Leistungsaussetzern verbunden mit als Ruckeln empfundenen Beschleunigunslöchern. Man merkt das auch an der Momentanverbrauchsanzeige, die permanent um ca. +-1l hin- und herschwankt. D.h. es dürfte wohl ein Fehler im Regelkreis der Gemischbildung sein, oder?!


    Nach ein wenig Recherche im Internet würde ich auf folgende Ursachen tippen:
    Luftmengenmesser (laut Aussage eines Mechanikers eine bekannte Krankheit beim M43) oder Lambdasonde (laut Internetrecherche auch ein häufigeres Problem beim M43).


    Folgendes habe ich außerdem festgestellt:
    - Das Problem tritt sowohl im kalten als auch im warmen Zustand auf.
    - Bei Volllast tritt es nicht auf. (hier wird offenbar auf eine Kennlinie zurückgegriffen ohne Auswertung des defekten Sensors?!)
    - Der Motor springt sofort an und auch der Leerlauf ist normal.
    - Bei abgestecktem LMM zeigten sich die gleichen Symptome jedoch noch ein wenig ausgeprägter, außerdem ging der Motor im Leerlauf immer wieder aus.
    - Ein Abgastest im Leerlauf und bei ca. 4000 rpm hat keine auffallenden Abgaswerte bescheinigt - alles im grünen Bereich.
    - Keine erkennbaren Beschädigungen oder Risse an der Ansaugluftführung oder Kabeln.
    - Zündkerzen und Luftfilter sind neu.


    An die Experten unter euch, wie kann ich noch weiter eingrenzen was die Ursache dieses Verhaltens ist (defekte Lambdasonde oder LMM oder doch was anderes wie DK-Poti?)


    Aufgrund der Tatsachen, dass das Problem bei auch im kalten Zustand eintritt, wo das Signal der Lambdasonde noch gar nicht ausgewertet wird, sowie den als gut befundenen Abgaswerten würde ich auf den LMM tippen. Wird eigentlich das Signal des LMM bei Volllast ausgewertet, Lambdasonde ja nicht oder?


    Besten Dank und Grüße,


    mt1

    Jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu, weil ich immerhin auch mal für 6 Monate i D gemeldet war. Du musst IMHO in D mindestens einen Hauptwohnsitz haben um überhaupt einen weiteren Nebenwohnsitz zu melden, d.h. wenn du in Frankfurt einen Wohnsitz hast ist das vermutlich ein Hauptwohnsitz. Ob du auch einen Hauptwohnsitz in Ö hast ist egal.
    Ich denke du solltest das Auto problemlos anmelden können.

    Wie Überstunden abgegolten werden kann man nicht pauschal sagen, das hängt von der Firma ab. Ich habe auch schon von Doktoranden gehört die eine volle Stelle haben und somit ein normales Ingenieursgehalt mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld beziehen.
    Bei den großen Konzernen ist das aber meist sehr genau geregelt, dort hat man meist einen auf drei Jahre befristeten 20h-Vertrag ohne Abgeltung von Überstunden. Dass man seine Diss nach 3 Jahren einreichen kann muss man dann selbst zusehen, was meist ein hohes Arbeitspensum erfordert.


    Wieviele Gehälter bekommt man üblicherweise an der Uni (TU) mit einer vollen Stelle?


    5 Jahre ist aber schon sehr lange - mir persönlich zu lange. Ich denke wen man sich wirklich reinhängt sollte das schon früher zu schaffen sein.

    Liegt Dir dieses Thema? Der Doktorvater?


    Ja das Thema ist eigentlich sehr interessant und darin habe ich eben durch meine Diplomarbeit auch schon einiges an Vorwissen. Außerdem fällt die Themenstellung in einen für BMW und generell die Automobilbranche zukünftig wohl sehr wichtigen Bereich der E-Mobilität. Was den Doktorvater betrifft, bin ich mir nicht so 100%ig sicher: Aber eben nur aufgrund seines hohen wissenschaftlichen Anspruchs den man meiner Einschätzung nach als "externer" in "nur" 3 Jahren wohl nur sehr schwer erreichen kann. Immerhin sitze ich dann bei BMW und nicht an der Uni. Das ist zumindest meine derzeitige Einschätzung - kann sein dass es am Ende doch nicht so heiß gegessen wird.


    Hahahaha - das nennst Du niedrig? Hast Du eine Ahnung, was für einen Vorteil Du dadurch in die Wiege gelegt bekommst? Was Deine Ausbildung und Betreuung BMW kostet? Was es kostet, wenn Dein Projekt scheitert?


    Der Vorteil für mich wäre wohl der Doktortitel und die gute Chance nachher übernommen zu werden, dessen bin ich mir bewusst. Meine Ausbildung und Betreuung kostet BMW verglichen mit dem Nutzen den ich bringe sehr wenig. Es ist ja nicht so, dass BMW mir was lernt - eher umgekehrt da ich zu einem Thema an dem BMW interessiert ist forschen soll. Scheitern könnte das Projekt nur dann, wenn ich vorher abspringen würde, ansonsten sehe ich da nicht so das Problem. Ob ich nach den 3 Jahren dann den Doktortitel tatsächlich in der Tasche habe steht auf einem anderen Stern, da die Forschungsarbeit auch ein rel. hohes wissenschftl. Niveau erreichen sollte um promotionswürdig zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob mir das wirklich liegt.


    Das ist ja der zweite Vorteil. Anstatt 5-6 Jahre lang an einem Lehrstuhl dem Prof hinterherzukriechen und für ihn seine Bücher bzw. Artikel zu schreiben, hast Du da die Chance in drei Jahren zum Ziel zu kommen.


    Das sehe auch ich als großen Vorteil, ich hoffe nur mein Doktorvater spielt da mit ;-)


    Suma sumarum: Sicher eine tolle Chance, aber eben auch ein gewisses Risiko des scheiterns...:confused: Ich bin mir eben noch nicht ganz schlüssig, ob ich's machen soll. Das Herz sagt ja, der Verstand ist noch skeptisch :D

    Ich stehe im Moment vor der gleichen Wahl: Ich habe bei BMW in der Forschung meine Diplomarbeit zu einem sehr zukunftsträchtigem Thema geschrieben. Jetzt habe ich die Möglichkeit in der gleichen Abteilung zu promovieren und mein Diplomarbeitsthema so quasi fortzusetzen. Mein Doktorvater wäre wieder mein ehemaliger Diplomarbeitsbetreuer.


    Das was mich noch zweifel lässt sind zum Einen das niedrige Doktorandengehalt von BMW von derzeit 1800€ im Monat (2200€ ab 2011 - wäre für München ja noch halbwegs in Ordnung) sowie die Schwierigkeiten die bei so einer Promotion wohl auf mich zukommen werden (Publikation auf internat. Konferenzen als externer Doktorand, sowie das hohe verlangte fachl. Niveau meines pot. Doktorvaters), verbunden mit der auf 3 Jahre befristeten Stelle.
    Dazu muss ich sagen, dass mir das wissenschaftliche Arbeiten nicht übermäßig viel Spass bereitet hat, weil sehr mathematisch ;-)


    Andererseits hätte ich einige Jobangebote in der Tasche die viel besser bezahlt sind.


    Und ja es stimmt: Bei BMW hat man derzeit nur als Diplomand oder Doktorand eine Chance. Festanstellungen gibt's derzeit nur für Informatiker.

    Ich habe mich mittlerweile durch einige Bilder des neuen Stellantriebs (ab 9/94) schlau gemacht. Bei dem ist die Bowdenzug anders befestigt - es scheint so dass der Bowdenzug ab 9/94 (65 71 8 380 077) nicht auf den alten Stellmotor passt (zumindest den Bildern nach).
    Ich habe deswegen den Bowdenzug vom M50 bestellt und hoffe dass der 1. die passende Länge hat und 2. ich den an die Drosselklappe des M52 befestigen kann.
    Naja, spätestens Ende der Woche bin ich schlauer.
    Vielen Dank trotzdem noch für die Hilfe!