Beiträge von Bartman

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    Wenn es eine Bedrohung gibt, sollte man sich dagegen schützen, aber dann auch richtig!


    Seh ich ja genauso.


    Es gibt aber auch Szenarien, die keine Bedrohung darstellen, vor der man sich aber trotzdem schützen möchte. Ob das nun mein Laptop ist, der bei Freunden herumliegt, wo ich nicht will, dass der 14jährige Neffe mal in meine Browser-History schaut, oder mein Rechner, der im Gästezimmer steht, wo ich nicht möchte, dass der Gast meine privaten Fotoalben ansieht.
    Diese "Bedrohungen" haben ja meistens nicht mal einfach so einen fremden Datenträger dabei, von dem sie booten können (oder würden). Und selbst wenn, kann man dies im Bios mit 2 Tastendrücken unterbinden.


    Diese Szenarien sind weitaus häufiger als echte Bedrohungen. Und hier hilft ein Windows, das ganz normal ohne Recovery-Partition installiert ist, eben mehr als ein MacOS.


    Wirklich so schwer zu verstehen?

    Von CD booten oder aus einem Rechner die Platte ausbauen ist keine Sache von Jahren sondern von Minuten, bei letzterem von fest verlöteten SSDs mal abgesehen, wobei man auch mal klären müßte, wie die angebunden sind.


    Aufs Mainboard aufgelötet.

    Zitat


    Genau da sehe ich eben keinerlei Unterschied, einen Windowsrechner den ich von einem fremden Medium booten kann hab ich genau so schnell im Zugriff wie einen unter Linux oder eben einen Mac.


    Genau das ist ja der Unterschied. Beim Mac muss ich offenbar eben KEIN fremdes System von einem fremden Datenträger booten.

    Dann solltest Du die Daten verschlüsseln oder unter dem Mac ein Firmeware Kennwort setzen!


    Unter Windows hast Du mit installiertem Recovery System genau das gleiche Problem, da kann ich keinen Sicherheitsvorteil erkennen. Bei nicht abgeschlossenen Türen spricht ja auch keiner von einer Sicherheitslücke :confused:


    ICH weiß, was eine Preboot Authentification ist. Ich weiß auch, was verschlüsseln bedeuetet.


    Meine Mutter weiß das nicht. Und viele Bekannte, denen ich hin und wieder am PC helfe, wissen das nicht. Die denken, wenn sie ein Passwort vergeben, sind sie grundsätzlich ein bisschen sicherer unterwegs als ohne.


    Was für einen Sinn macht es, wenn man unter Lion nun nach jedem Standby-Vorgang ein Passwort eingeben muss (bei Snow Leopard war das per default noch nicht so), das man in sekundenschnelle aushebeln kann?


    Natürlich ist ein nicht verschlüsselter Rechner nicht sicher, wenn ihn das BKA mitnimmt und über Jahre auswertet. Wenn er aber mal ein paar Minuten unbeobachtet herumsteht, nutzt ein Passwort zwar nicht gegen einen gezielten Angriff, sehr wohl aber gegen neugierige Blicke von Kollegen oder was auch immer.
    Mit MacOS ist dem offenbar nicht so. Kein Wunder dass nur alternative Grafik-Mittelständer ausschließlich auf Mac setzen.


    Meine Windows-Installationen haben keine Recovery-Partition, ist auch nicht default bei der Neuinstallation.

    Sehe ich nicht so, das PW erhöht bei Zugriff auf den Rechner nur die gefühlte und nicht die reale Sicherheit, im Zweifel ist eine Platte in ein paar Minuten ausgebaut und auch Bioas PW lassen sich problemlos löschen. Wenn man da Sicherheit will, muss man die Daten schon verschlüsseln, alles andere ist Augenwischerei! Aber auch beim Mac kann man ein Firmware PW einrichten.


    Bei einem Windows Rechner kann ich aber auch von einem zweiten System aus (und das iste die Recovery Partition ja) Kennwörter zurück setzen.


    Das möchte ich sehen, wie Du bei meinem Subnotebook die eingelötete SSD in ein paar Minuten ausbaust.


    Es ist für mich ein reales Sicherheitsproblem, wenn jemand in meiner Mittagspause an den Rechner kann, und ohne Schraubendreher o.ä. meine Daten auslesen kann, indem er ein Sekundenschnelle mit Bordmitteln mein Passwort zurücksetzt.

    Würd mich nun aber trotzdem interessieren, wie Du das bei nem Windows-Rechner machen willst, der von nichts anderem als der lokalen Festplatte bootet und ein BIOS-Passwort gesetzt hat?
    Klar, Rechner aufschrauben, BIOS zurücksetzen, von Linux-CD booten und fertig. Aber all diese Schritte verlangen doch deutlich mehr als nur "Options-Taste beim booten gedrückt halten"...


    ... und bei einem Laptop wirds noch schwieriger!


    Wie ich schon immer sage, MacOS ist nicht sicherer als Windows! Lion hat zwar nochmal einen guten Schritt nach vorne gemacht, aber sowas wie hier ist mehr als nur ein Faux-Pas. Da braucht man sich eigentlich gar kein Passwort einrichten!

    Design ist gleich geblieben und ein bischen mehr Power.


    Genauer gesagt rund doppelt so schnell

    Zitat

    Ich weiß nicht in wie fern sich die ICore Prozessoren in dem kleinen Ding bemerkbar machen aber selbst der C2D wird schon sehr heiß wenn man es etwas fordert. Ich habe im Firmenlaptop einen I5Core und das Ding bläst richtig heiße Luft raus auch wenn es kaum genutzt wird.


    Die neue Core-i-Generation (Sandybridge), die dort verbaut ist, ist nochmal wesentlich stromsparender als die alte Version.


    Hab das Gerät grade auf dem Schoß und spiele Youtube-Videos ab. Wird nichteinmal handwarm. Akku-Restlaufzeit: 7:02h bei 94%. Sehr geil!

    Umso armseliger fand ich es grade, als ich meinen Firmenlaptop (Windows XP) hochgefahren habe. ;)


    Etwas unfair, ein Betriebssystem, welches gestern erschienen ist, zu vergleichen mit einem, das 2001 erschienen ist :rolleyes:



    Mein MacBook Air kam grade - gestern bestellt, heute aus der Tschechei geliefert, sehr gut UPS!
    Mir gefällt Win7 aber besser als Lion.

    Ja aber die Tastatur ist gleich groß - das ist eigentlich die Hauptsache. Und die Auflösung des 11"ers (1368 Pixel) ist auch mehr als okay.


    Kosten auch beide etwa gleich viel: Der RAM ist ja fest verlötet und nicht aufrüstbar. Also gleich eins mit 4 GB kaufen. Da kostet das 11" 1149 Euro, das 13" 1249 Euro.