Beiträge von llullaillaco

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    Ob einem das ausreicht muss natürlich jeder selber wissen, im Zweifel ist ein erklärter Verzicht besser und auch da kann man die Motivation zum Unterschrieben durch entsprechende Klauseln im Testament fördern.

    Wie schon geschrieben, bei mir ist es so, dass dies wohl om Notar empfohlen wurde. Ich gehe davon aus, dass meine Eltern mir dahingehend vertrauen wuerden.

    Das du unterschrieben hast ist ein Zusatz. Ein Pflichtteilsverzicht muss immer über einen Notar laufen.

    War ja ueber den Notar, und ich bin mit ziemlich sicher, dass es der Verzicht auf den Pflichtteil war, find es aber gerade nicht.

    as Leben sollte man sicher nicht vergessen und das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen. Da aber keiner weiß, wann es ihn ereilt wird am wahrscheinlich Vermögen übrig bleiben, zumindest wenn man davon seine Altersvorsorge betreibt. Es will ja auch keine mit 88 sagen müssen, jetzt bin ich älter als ich dachte und hab nichts mehr zum leben...

    Natuerlich ist meine Empfehlung nicht alles Eigentum zu verscherbeln und zu Udo ins Atlantic zu ziehen, aber sie koennen im Alter schon grosszuegig leben ohne mit 88 ins Armenhaus zu muessen.

    Also meine Eltern hatten ein handschriftliches Testament gemacht in dem sie sich gegenseitig als Alleinerbe eingesetzt haben sollte einer von beiden sterben und erst nach ihrem Tod geht das verbliebene Erbe je zur Hälfte an meine Schwester und mich.

    Haben meine Eltern auch gemacht, allerdings per Notar. Und wenn ich mich richtig erinnere, musste ich da auch noch was unterschreiben, vermutlich der Verzicht auf den Pflichtteil im ersten Erbfall. Das ist vermutich nicht mangelndes Vertrauen meiner Eltern, sondern Anraten des Notars.


    Eh egal, ich empfehle ihnen immer wieder, solange es noch geht, das Geld gemeinsam auf den Kopf zu hauen und das Leben zu geniessen. Was man im Bekanntenbereich zum Thema Erbangelegenheiten manchmal so mitbekommt, das ist es wirklich angebracht fuer seinen Ehe-Partner Vorsorge zu treffen.

    So eine Elementarversicherung ist auch erheblich teurer als die normale Hausversicherung, das wird sich nicht jeder leisten wollen, zumal es in manchen Gegenden gar nicht notwendig ist weil nirgends Wasser in der Nähe ist was über die Ufer treten könnte.


    Und in den richtigen Risikogebieten wird dir keine Versicherung eine Elementarversicherung anbieten, denk ich mal 🤔

    Ich versuche auch gerade unser Haus gegen Elementarschaeden zu versichern, schwierig und teuer. Schwierig allerdings weil wir uns entscheiden hatten in einer wenig entiwickelten Siedlung zu bauen, nennt sich dann "zona rural" und hat u.a. kein Hydrantennetzwerk. da wird es mit der Feuerversicherung schon schwierig, werde wahrscheinlich keine Versicherung bekommen, die 100% abdeckt eher so 70%. Erdbeben, hier der Elementarschaden mit dem hoechsten Risko treibt die Versicherungspraemie in astronomische Hoehen, aber gehen tut's schon. Wenn mich aber nicht alles taeuscht, gibt es dann noch Ausschlussklauseln, z.B. ab einer gewissen Richterstaerke, so dass der wirkliche Nutzen fragwuerdig ist. Wenn es halbwegs vernuenftig realisieerbar ist, werde ich trotzdem Erdbeben mitversichern.


    Um auf die Leute zurueckzukommen, die es jetzt so dramatisch erwischt hat, viele von denen haben besitmmt gar nicht mit der Notwendigkeit einer Elementarschadenversicherung gerechnet, weil das Risiko nicht bekannt war oder nicht als solches eingeschaetzt wurde.

    Insgesamt wäre ich aber auch dafür, zunächst den betroffenen zu helfen, dann zu analysieren was hätte besser laufen können und dann Maßnahmen daraus abzuleiten und das jetzt nicht für die eigene Agenda zu nutzen.

    Genauso sehe ich das auch, jetzt ist der Moment der schnellen Hife gefragt. Mal gespannt ob Frau Dreyer das besser hinbekommt, als bei so mancher Corona Soforthilfe. In ihren Interviews hat sie ja von schnell und unbuerokratisch geschwafelt. Und ich finde es sowas von fehl am Platze, diese Katastrophe jetzt fuer Wahlkampf, Klimastimmiungsmache, etc auszunutzen.

    Es sind halt Dörfer, keine Städte. Ich glaube da bekommt man einfach auch einen falschen Blick auf die Gesellschaft, da in Städten sooo viel falsch läuft. Auf dem Land hast du diese Probleme einfach nicht, wir haben Nachbarn da hieß es "wir haben nur 10cm Wasser im Keller, helfen wir bei den Nachbarn, die 1m im Keller haben".

    Ich bin mir nicht sicher ob man das so schwarz weiss sehen kann. Natuerlich ist die Situation in einer Stadt, wo viele ihre Nachbarn weder vom Namen noch vom Gesicht kennen, eine andere als auf dem Land, wo man sich mit Vornamen anspricht. Aber in dem Fall gabe es ja wohl auch eine immense Hilfsbereitschaft von Auswaertigen, die mit den Leuten vor Ort keine Beziehung haben. Das finde ich sehr beeindruckend und es stimmt einen auch wieder ein bisschen optimistischer was die Solidaritaet innerhalb der Bevoelkerung angeht, die aus der Ferne betrachtet in letzter Zeit gelitten hatte.


    Desweiteren teile ich komplett Westfales Meinung: Hinterher ist man immer schlauer. Man konnte die Regenmenge in etwa vorhersagen, und auch warnen, aber dass das eine Katastrophe eines solchen Aussmasses verursacht, war wahrscheinlich nicht vorhersehbar. Natuerlich ist es tragisch. wenn man auch nur ein Leben mehr haette retten koennen durch bessere Information,Vorhersage und Warnung. Aber die dramartischen materiellen Schaeden liessen sich auch mit ein, zwei Tagen Vorwarnung nicht verhindern. Gegen Untespuelen von Fundamenten, Hauseinstuerze, das Zerstoeren einer kompletten Infrastruktur Wasser, Strom, Verkehr, Kommunikation kann man kurzfristig, und wahrscheinlich zu keiner Zeit, nichts machen.


    Und wie Basti schreibt, ein vollgelaufener Keller ist in den allermeisten Faellen keine Katastrophe, sehe ich mehr als Gelegenhiet mal wieder zu entruempeln, aber das hier ist ja was komplett anderes. Wenn das Erdgeschoss ueberflutete ist, ist ein Haus zumindest fuer eine Weile wenn nicht permanent, unbewohnbar und der finanzielle Aufwand ist enorm.

    Möchte auch Geld spenden, aber bei der Flut an Spendenkonten weiß man gar nicht mehr an welche Organisation oder Stelle man spenden soll.


    Spendet ihr auch und teilt ihr die Summe auf mehrere Empfänger auf?

    Beim Schauen von den ZDF Nachrichten wurde ein Spendenkonto eingeblendet. Auf der Internetseite wurden dann die ganzen Organisationen genannt, die das Geld verwalten. Las sich ganz plausibel. Da habe ich dann gespendet. Aufteilen wollte ich den Betrag dann nicht, haette man sicher machen koennen, aber bei der Liste der Empfaenger denke ich, dass die eh reichlich gebrauchen koennen.

    Ich hoffe, jetzt wo die Folgen des Klimawandels im Herzen von Europa, sogar in Deutschland, angekommen sind, dass endlich politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger (und auch skeptische Bürger und Forumsteilnehmer) den Ernst der Lage begreifen.

    Leider braucht es so oft erst ein einschneidendes persönliches Erlebnis, um der Vernunft folge zu leisten.

    So einen menschenverachtenden Beitrag findet man selbst im Coronathread eher selten. Was fuer ein Tiefpunkt.


    Ich habe mir gerade in den Internetnachrichten die ganzen Videos zu dieser Katastrophe angeschaut, und das hat mich zutiefst geruehrt, umso schlimmer dann so etwas zu lesen.


    Ansonsten kann ich nur DocMonka vollumfaenglich zustimmen.

    Aber das SUV Fahrgefühl stelle ich mir trotzdem spannend vor.

    Also ich merke bei meinem X3 nichts von irgendeinem SUV Fahrgefuehl, faehrt sich wie ein PKW. Allerdings fahre ich auch nicht wie einige hier, insbesondere Scam, die staendig die Fliegen von der Seiten- anstatt der Windschutzscheibe kratzen muessen. Und wenn es mal zuegig gehen soll, komme ich ganz gut zurecht, deutlich schneller wuerde ich auch in einem PKW nicht fahren.

    Die Anforderungen an die Beleuchtung sind sehr individuell. Bei mir war es einer der Gründe vom X4 mit normalem Xenon ohne Kurvenlicht auf den X3 mit adaptivem LED zu wechseln. Wenn ich im Dunkeln fahre, ist das oft auf Strecken, wo schon mal grössere Steine die Hänge runter purzeln oder sonst irgendwas auf der Strasse liegen kann. Daher ist mir das bestmögliche Licht wichtig. Ohne diese Bedingungen würde es Xenon für mich auch tun. Gefühlt ist Xenon nicht unbedingt schlechter in der Ausleuchtung, ist halt nicht adaptiv.


    Laserlicht ist ja nur für Fernlicht. Für jemanden der viel damit fährt, bestimmt eine geniale Sache.

    ab 40 i oder 40d.

    Das wird dann schwierig mit den 129g CO2 :).


    So richtig warm werde ich mit dem ACC nicht. Im Normalbetrieb steht es bei mir auf dem kürzesten Abstand, weil sonst immer wieder jemand in die Lücke zum Vordermann fährt. Aber mit dieser Einstellung bolzt die Karre fröhlich und so schnell wie eingestellt bis zum letzten Augenblick auf stehenden Verkehr zu, entweder Stau oder bei mir die Mautstellen, um dann heftigst den Anker abzuwerfen. Der Weisheit letzter Schluss ist das noch nicht, weil wenn ich erst mal eingreifen muss, hilft mir das Ding im Stop and Go nicht mehr weiter.


    Wäre für mich eine Option, die ich nicht zwingend benötige.

    Irgendwann hatte ich auch mal dem Ausflug in die Mac Welt gewagt. Als ein neues Firmenlaptop anstand, konnte ich ein Macbook Pro wählen. Dafür hatte ich dann auf einmal kein MS Project, Visio und Autodesk mehr, schade auch! Hochwertig ist auch was anderes, nach knapp drei Jahren fing das Ding an zu mucken. Da konnte ich dann wenigstens wieder auf einen Dell mit Win 10 wechseln.


    Als ich dann kurze Zeit später privat einen neuen Rechner gesucht habe, sollte es eigentlich auch ein Mac werden wegen des tollen Retinabildschirms. Ein vergleichbares Macbook Pro hätte dann aber 3.800 Euro im Vergleich zum Dell XPS für 2.500 bei gleicher Ausstattung gekostet. 50% mehr bei gleichem Paket fand ich ein bisschen viel. Da wird auch bestimmt mein Win 10 so lange drauf bleiben, bis es nicht mehr unterstützt wird.

    Was mir schon recht oft auffiel, insbesondere in diesem Thema und auch meist von den(m) gleichen Protagonisten, dass man auf einen beschriebenen Misstand immer wieder mit anderen Misstaenden reagiert.


    Werden der verwerfliche Kobaltabbau oder die Umweltschaeden bei der Lithiumgewinung dadurch gerechtfertigt, dass es auch eine Exxon Valdez oder Deep Water Horizon gab? Wird das Verhalten der Radfahrer dadurch besser, dass es auch AUtofahrer gibt, die sich nicht an die Regeln halten? Ist es in Ordnung hier einem auf's Maul zu hauen, weil in Syrien massenweise Leute dahingemeuchelt werden?

    Schoener Grill, bestimmt ein guter Kauf an dem Du lnage Spass hast.


    Ich habe noch einen alten Weber onetouch Gold von vor 20 Jahren als die Dinger noch emailliert waren. Heutzutage sind die wohl lackiert. Das was er tun soll, tut er: grillen! IN der Peripherie sieht es nicht mehr so toll aus, die Beine sind ein wenig wacklig, an den Raedern fehlen die Blenden,... Aber da ich den zum Grillen habe und nicht um einen Wettbewerb: "der schoenste Grill der Nachbarschaft" zu gewinnen, tut der mir es noch eine Weile, unter anderem auch aus Mangel an Alternativen (ein laengs aufgeschnittenes Oelfass ist ja auch keine Veresserung), und wie schon von anderen geschrieben, bei dem was Weber bei den neuen Grills an Qualitaet zum aufgerufenen Preis anbietet, da kann ich auch bei meiner alten Kruecke bleiben. Muss aber zugeben, dass Martins Bilder durchaus Begehrlichkeiten wecken :top: .

    Je größer desto unempfindlicher. Beim 15m³-Pool bin ich jetzt auf Salz umgestiegen, vorher bei den 8 Kubik hatten wir immer das Steinbach Speed&Easy chlorfrei.

    Die Empfindlichkeit hanegt wohl von einigen Faktoren ab, und ich bin mir nicht sicher welche Rolle die Groesse spielt, aber wenn wir im Sommer nicht aufpassen sind auhc unsere 50 qm ratz fatz umgekippt und gruen.


    Ich bin nicht der Experte fuer Poolchemie, aber bei uns ist es so, dass wir das Salz renkippen, damit die Chlorzelle funktioniert, Salz als solches ersetzt nicht Chlor.


    Fuer die angefragte Groesse von shneapfla wuerde ich es auch mit einem Tablettenschwimmer versuchen