Beiträge von llullaillaco

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    Was bei der Bahn übrigens auch ein übles Thema ist, wenn man etwas Gepäck dabei hat, kaum vernünftig unterzubringen. Deswegen fahren wir zum Flughafen eigentlich nur noch mit dem Auto, obwohl die Anbindung nach FRA eigentlich sehr gut wäre...

    Grad der Weg zum Flughafen Fra ist bei der Bahn ein absoluter Traum. Geht von Koblenz aus direkt und sind so 120 Km. Wenn ich mich in das Abenteuer Bahn stuerze, nehme ich im allgemeinen 2 Zuege vor dem den ich brauche zur Punktlandung. Und selbst da kam es schon haeufiger vor, dass entweder Eltern oder andere nette Verwandten mir mit dem Auto aus der Bredoullie helfen mussten. Gut, fuer die Selbstmoerder kann man der Bahn keine Schuld geben, aber auch ohne ein absoluter Krampf. Gerade jetzt im letzten Sommer wollte ich mit Sohnemann nach Fra, da kam beim Fruehstuck die Benachrichtigung, zumindest das machen sie ja jetzt, Ihr Zug haelt heute nicht in Fra Fernbahnhof, Ihre Alternativen sind.... Ja, richtig, meine Eltern mit dem Auto. Wir sind auch schon zu zweit im Fahrradabteil mitgefahren, war wenigstens Platz fuer die Koffer, mussten aber die Bahnsteigansage missachten in diesen Zug nicht mehr einzusteigen. Klar, wenn zwei voher schon nicht planmaessig fuhren, ist der dritte halt ein bisschen ueberlastet.


    Und da reden wir nicht von schlechtem Wetter oder Sturm, sondern normalen Betriebsablaeufen. Eine Zeitlang habe ich mir ein Auto gemietet um Freitags nach Koblenz und Sonntags zum Flugahfen zu fahren, war nicht viel teurer als der Zug.

    Ich würde gern mit der Bahn fahren, wenn man da vernünftig Gepäck mitnehmen könnte, aber so bringt's halt nichts...

    Mit der Begruendung "ich wuerde gerne mit der Bahn fahren" sind wir mal nach Hamburg aufgebrochen. Da war leider auch Sturm, Lothar glaube ich, und die erste Nacht war Ibis Osnabrueck anstatt Marriott Hamburg.


    Apropos Vulkan: Zur Verbesserung der Statistik ist jetzt noch der in La Palma ausgebrochen :hehe: , und da kann man jetzt wohl auch nicht mit dem Flugzeug anreisen. Die Signifikanz kann jeder selbst bewerten.

    Ich würde mir sowas übrigens auch nicht in's Haus tun, weil ich weder Lust noch Zeit hätte, mich damit zu befassen!

    Ich hab's getan, Gott sei Dank nicht auf KNX level, und hatte auch keine Lust mich damit zu befassen, nun muss ich es aber leider weil selbst die Vertretung von Bticino das nicht hinbekommt. Aber wenn es dann mal richtig funktioniert, hat es fuer mich handfeste Vorteile. Ich kann meine Raffstores der Sonne entsprechend auf- und zufahren. Ich simuliere Praesenz im Haus, indem ich die Beleuchtung steuere, wenn ich nicht zuhause bin. Die Alarmanlage ist ein Teil der Automatisierung und wird hoffentlich wenn mal alles funktioniert, im Einbruchsfall auch Beleuchtung und Raffstores steuern, Licht an, Stores hoch.


    Allerdings ist mein System nur auf Sicherheit und Beschattung ausgerichtet, und fuer mehr sehe ich fuer mich persoenlich auch keinen Bedarf. Ich verstehe aber auch die Automatisierungsfreaks, bei denen alles was moeglich ist realisiert wird, weil denen macht es ja Spass und ist meist ein Hobby.

    Ich glaube durchaus, dass sich das Thema KNX auch von einem Laien vernünftig umsetzen lässt, wenn ein paar Sachen beachtet werden:

    klares formulieren der Anforderungen, auch in Details
    klein Anfangen, später erweitern, alles auf einmal geht schief.
    in den ersten Monaten notieren, was nicht passt und das gesammelt beheben lassen
    sehr sorgfältige Auswahl der Dienstleister, dass ist der wichtigste Punkt

    Da bin ich mir nicht so sicher. Ich sehe KNX im Eigenheimbereich immer noch als eine Technik mit der man sich auch als Nutzer intensiv beschaeftigen, und zwar bevor man so ein Projekt in Angriff nimmt. Ansonsten scheitert man wahrscheinlich schon beim ersten Punkt, dem Formulieren der richtigen Anforderungen.


    Das gilt meiner Meinung nach fuer die meisten Automatisierungen, aber fuer KNX insbesondere aufgrund seiner Komplexitaet.


    Nun ist es aber so, dass wenn man gerade ein Haus plant, man so viel um die Ohren hat, dass einem die Zeit fehlt, sich in sowar auch nur halbwegs ordentlich einzuarbeiten. Und fuer mich ist eine der wichtigsten Fragen: Wieviel Automatisierung moechte ich ueberhaupt, bzw wieviel ist sinnvoll? Wenn man Leuten zuhoert, die das mehr oder weniger hobbymaessig betreiben, ist der Spielplatz des Moeglichen sehr gross. Was davon moechte man als normaler Hausbewohner umgesetzt haben. Die meisten Haeuser, und bis vor einigen Jahren so ziemlich alle, funktionieren auch ohne Automatisierung.

    Im Prinzip wird damit das von Dir vorgestellte Konzept optimiert. Du willst ja mit einem Heizstab die überschüssige Energie in einen Wärmespeicher fahren, da kommt dann ein COP von knapp 1 raus. Das gleiche mit einer L/W WP gibt zumindest im Temeraturbereich bis so an die 60 Grad einen COP von um die 3.


    Ansonsten geb ich Dir völlig recht, in Regionen wo Du lebst oder leben wirst, halte ich die L/W WP auch für keine gute Lösung.


    Bei mir funktioniert sie super, 6KW thermisch bei gut 180 qm Wohnfläche, wenig Wärmebedarf und moderate Aussentemperaturen, bin fast nie unter COP 4.

    Wegen Klima:

    Ich weiß jetzt nicht wie man die regeln kann, würde aber eher vermuten das es besser ist sie mehrmals kurz laufen zu lassen.

    Ja, das waere auch meine bevorzugte Option, allerdings gibt die Bedienungsanleitung gar nix her, wurde entweder direkt in Chile geschrieben, oder von Mandarin ueber Afrikaans ins Spanische uebersetzt. Ich werde mal schauen, ob ich zu dem "Hersteller" mal hin kann, am Telefon bekommt man ja auch immer solche Granaten.

    Sag mal, was ist dein Lieblings Camenere? Hatte ich lange nicht mehr, aber vlt. kaufe ich mir mal wieder einen. Ist ja bald wieder Rotwein Zeit ;)

    In letzter Zeit hatte ich einige, komme aber im wieder auf Casa Silva zurueck.


    Der waere es:

    Carmenère GRAN TERROIS DE LOS LINGUES | Casa Silva | DerWeinWeber

    Sehr guter Wein und auch ein guter Preis.


    Gibt's auch in der Schweiz, aber wohl eher fuer Dich nicht so interessant

    https://www.granreserva.ch/rot…-lingues-gran-terroir.php


    Ich habe mir jetzt noch ein paar Flaschen S7 SIngle Blck von denen gekauft, die finde ich aber fuer Deutschland nicht. Da musst Du dann wohl doch vorbeikommen zu Probieren :)

    Zumal Heizung und Kühlschrank ja nicht dauerhaft durchlaufen. Und bei Teillast verbraucht der Generator auch weniger.

    Klar, ich hatte jetzt mal fuer meinen Fall mit Teillast gerechnet, etwa 3 KW im Durchschnitt, davon ausgehend, dass evtl die Waermepumpe (max, 2 KW elektrisch) und Herd/Backofen/Mikrowelle gelegentlich mitverbrauchen. Ein moderner Diesel braucht so um die 230g/KWh, da habe ich mal das eineinhalbfache fuer meinen angenommen, und mit knapp drei KW muesste man in etwa auf einen Liter pro Stunde kommen. Da sollte ich mit 46 Litern knapp zwei Tage auskommen. Und wenn's knapp wird kann man ja grillen, anstatt zu kochen. Wenns allerdings Sommer ist, die Klimaanlage des Weinkellers kann nicht abgestellt werden, aber dafuer brauche ich dann die Waermepumpe fuers Haus nicht.

    Sehr schön gemacht! Hast du noch mehr Fotos von innen? Hast du rundum solche Regale verbaut?


    Grüsse

    Paolo

    Muss mal schauen, werde morgen wohl mal mit der Kamera reingehen, dann kann ich ein bisschen mehr innen fotografieren, mit dem Telefon sind dem Weitwinkel Grenzen gesetzt. Aber gleich vorweg, ich habe nur auf der Stirnwand die Regale in die Mauer integriert. Das gibt, wenn gut gefuellt knapp 200 Flaschen. Auf den anderen Seiten habe die alten Regale aus dem Kuechenabstellraum, eins davon von meiner Frau gekauft, fuer 28 Flaschen (da kannte sie mich wohl noch nicht so richtig), eins selbst gebaut fuer 72 Flaschen. Mehr soll es auch nicht werden, ich muss das ganze ja auch irgendwann trinken

    Machst du dann mit der Klima nicht nur die Temperaturstabilität kaputt? Echt schwierig...

    Ich habe in der Zwischenzeit nen 5er Kofferraum halb voll Wein aus Italien geholt...ich kam zum Ergebnis, dass ich den unter der Treppe im Treppenhaus in der hintersten Ecke lagere, weil laut diversen Wein Foren nur die Schwankung wirklich eine Rolle spielt.

    Da hast Du wohl recht, nicht ganz einfach, und grundsaetzlich ist der Lagerplatz, den Du beschreibst bestimmt einer der besten. Hatte ich im Haus auch im Abstellraum, der war recht temperaturstabil.


    Bei der Klima wird es ja so sein, dass egal, ob auf 16 Grad geregelt, wobei ich da gerade so meine Zweifel bezueglich der Regelguete habe, oder ob ich sie im Sommer immer fuer eine Stunde einschalte, die Raumluft zwar eine Temperaturschwankung sieht, aber durch das geringe Raumvolumen der Wein davon hoffentlich wenig mitbekommen wird. Das wird dann meine naechste Messreihe mit einem Temerpaturfuehler in einer verkorkten Flasche. Aber grundsaetzlich ist die Isolierung schon sehr gut, heute hatten wir prallen Sonnenschein und 30 Grad, und da ist die Temperatur innen um 0,2 Grad von 17,2 auf 17,4 Grad gestiegen. Aber jetzt soll es auch nicht mehr waermer werden.


    Gerade komme ich vom Abendessen in einem Steakhaus der gehobenen Preise, Kategorie wohl eher nicht, und da wurde der Cabernet Sauvginon mit sehr deutlich ueber 20 Grad serviert. Es ist unglaublich, was man mit den Banausen hier alles ertragen muss :D

    Nachdem dieser Thread ja seinen Ursprung in den allgemeinen Fragen zum Hausbau hatte, in dem ich die ein oder andere Frage zum Weinkeller hatte, will das Ergebnis natuerlich auch praesentieren. Vorneweg, Keller ist nicht das richtige Wort, da das Ding auf und nicht in der Erde gebaut ist.



    Erst mal ein ordentliches Fachwerk innen reingebaut, es bestand ja damals noch die Idee, Erde aufs Dach zu kippen, das wurde aber im weiteren Verlauf wieder verworfen, da ist jetzt das Fachwerk wohl ein bisschen ueberdimensoniert :) . Und alles mit der Kettensaege geschnitten. Vernuenftiges Vierkantholz gab's auch keins, deshalb wurde das auch alles ein bisschen grob.



    Vom kompletten Dach habe ich jetzt kein Bild, aber ich habe die Reste der alten Huette, die auf unserem Land stand wieder verwertet, sowohl die Balken, die man sieht, wie auch die Dachpanele aus 50 mm PUR schaum. Die habe ich zweilagig drauf geschraubt. Und da die ein Profil mit 20 mm Erhebungen haben, ist das Dach zwischen den Lagen auch noch hinterlueftet. Erde habe ich jetzt erst mal weggelassen.



    Von innen habe ich zwischen den Sparren noch mal 100 mm Styropor eingebaut. Das Fachwerk hat zwischen 110 und 140 mm zur Bruchteinwand (liegt an der Wand, nicht an meinem Fachwerk), das habe ich mit Mineralwolle gefuellt> Folie vor und dann noch mal 50 mm Styropor.



    Mit der Ziegelmauer und gefuellt sieht das dann so aus. Momentan habe ich noch reichlich Luftfeuchtigkeit von der Mauer. Auf laengere Sicht werde ich mir wahrscheinlich noch einen Luftbefeuchter reinstellen mussen, aber das sollte das geringste Problem sein.


    Nachdem es auch schon ordentlich warm war, bin ich mit dem Temperaturverlauf sehr zufrieden. Klar, geht die Temperatur langsam hoch, aber tageszeitliche Schwankungen ueber 24 h sind im 0,2 Grad Bereich, laut meinem Elitech 15 Euro Temperaturrecorder. Bin jetzt gerade am Schauen, wie ich am sinnvollsten die Klimaanlage einsetze, entweder auf Automatik mit 16 Grad, allerdings bin ich mir da nicht sicher, wie die Regelung funktioniert, oder einfach einmal am Tag 1 h mit geringer Leistung.




    Von aussen sieht es dann so aus. Hab der Frau noch einen Zaun fuer ihren Kraeutergarten gebaut, da sonst die Karnickel alles wegfressen.


    Spass hat's jedenfalls gemacht und ausser dem Mauern habe ich auch alles selbst gemacht. Tueren habe ich zum erstem Mal in meinem Leben eingebaut. Das war ein echtes Abenteuer mit dem verzogenen Bauholz, in das die Tuerrahmen eingesetzt wurden. Ausserdem bekommt man hier als Tuer das reine Blatt ohne Scharniere oder Beschlaege, muss man selbst ausfraesen. Auch die Rahmen muss man selbst zurechschneiden. Hat aber am Ende gut gepasst.


    Richtfest und diverse Einweihungen wurden auch schon gefeiert. :)

    Die Frage ist, was genau man denn weiter betreiben will und da wird es für viele Sachen vielleicht wirklich das kleine Aggregat tun. Da ist das Problem dann eher die Einspeisung, vernünftig lassen sich also nur Verbraucher mit eigenem Netzstecker betreiben.

    Wichtig sind ja in erster Linie Kuehlschrank und/oder Heizung. Wenn man heizen muss, braucht man ja vielleicht keinen Kuehlschrank. Wenn es bei der Heizung nur die Steuerung ist, brauchen beide gemeinsam kaum was. Wenn man noch ein paar LED Lampen im Haus hat, kann man die auch noch mit betreiben ohne den 2KVA Honda an seine Grenzen zu bringen.


    Aber wie Westfale schreibt, das Problem ist die Einbindung. Sollte man sich jedoch aus Angst vor einem Blackout einen Notstromgenerator besorgen, lohnt es sich vielleicht auch den Elektriker anzurufen und einen Umschalter von Netz auf Generator installeren zu lassen. Dann sollten die wichtigen Dinge auch auf die gleiche Phase gelegt werden. Oder man uebertreibt so wie ich und stellt sich einen 400V 3~ Jockel hinter die Garage, dann am besten noch mit automatischer Umschaltung, und wenn man ganz verueckt waere (das bin ich dann doch noch nicht) noch mit Ruecksynchronisation aufs Netz, damit nur einmal der Strom weg ist.

    Für einen kurzzeitigen Blackout sicherlich machbar, aber welcher Privathaushalt hat zuhause Diesel- oder Benzinreserven für einen längeren Zeitraum gebunkert, mal ganz davon abgesehen dass das über eine gesetzlich erlaubte Menge sogar verboten ist?

    Mein Generator hat einen 26 Liter Tank, noch ein 20l Kanister daneben, dann sollte ich damit schon mal so zwei Tage auskommen. Tankstellen sollten eigentlich auch alle Notstrom haben, allein um den Supermarkt, der ja heutzutage bei vielen dazugehoert, weiterbetreiben zu koennen.


    Aber ich gebe zu, fuer Mietwohnungen ist meine Loesung keine.


    Neben dem Generator habe ich uebrigens auch auch noch 2.500 Liter Wasser in einem Tank, die brauche ich deutlich oefter als den Notstrom.

    Mit einem Dieselbetriebenen Stromerzeuger auf dem Balkon ist es wahrscheinlich nicht getan ^^

    Genau den wollte ich gerade vorschlagen, aber es stimmt natürlich, für Mietwohnungen sehr bedingt geeignet.


    Etwas grössere Gebäude hier in Santiago haben sowas , wahrscheinlich sogar vorgeschrieben. Da war ich auch schon mal froh drum, weil es nicht immer ein grosser Blackout sein muss, sondern auch kleinere Ereignisse den Strom kappen können. In dem Fall hatte jemand mit dem Auto am Strommast dem Viertel das Licht ausgehaucht, und sein eigenes vermutlich gleich mit, während ich im Aufzug auf dem Weg in Stockwerk 15 war. Auf einmal war das Licht im Aufzug aus, es gab ein komisches Gefühl in der Magengegend und als nach ein paar Augenblicken das Licht wieder anging fand ich mich in -2 wieder. Danach ist der Kumpel mit Hilfe der hauseigenen Versorgung ohne zu Mucken in den 15. Stock gefahren.

    Wahrscheinlich hat die LH ja waehrend der Krise auch den ein oder anderen Piloten freigesetzt, der jetzt wieder eingestellt werden muss. Und mit so einer neuen Gesellschaft hat man sicherlich keine Probleme mit den LH Tarifvertraegen. Wobei so was richtig neues ist das jetzt nicht, Eurowings hat doch die letzten Jahre schon einen Teil der Touri Fluege abgedeckt.

    Meine Frage war eher reine Neugier. In absehbarer Zeit habe ich eher nicht vor PV zu installieren. Weder das Umfeld noch unser persoenlicher Lebensrhythmus passt dazu.


    Und allein, dass ich alle paar Wochen mit dem Wasserschlauch aufs Dach muesste, damit der Ertrag nicht voellig in den Keller geht, wuerde mich davon abhalten.

    Wie schaut es eigentlich mit der Verschmutzung der Panele aus? Reicht der Regen um die wieder sauber zu waschen, oder muss man da ab und zu mal aufs Dach und selbst saeubern? Merkt man es am Ertrag, wenn es eine laengere Zeit mal nicht geregnet hat.


    ich habe ja sehr viel Staub in der Luft und dafuer sehr wenig Regen. Meine Warmwasserpanele reinige ich im Winter regelmaessig alle paar Wochen, im Sommer lass ich sie dreckig, damit die Ueberproduktion nicht zu hoch ist, was natuerlich bei PV anders aussieht.

    Meine Frau hat mal bei einer Firma gearbeitet die den Online Shop für den DFB betrieben haben, sie sagt dass 20 Prozent der versendeten Trikots nicht bezahlt worden sind, alles Minderjährige und oft auch noch mit einem Betreuer im Hintergrund, sie hätten keine Chance gehabt an ihr Geld zu kommen.

    Vorkasse? Schon ist Ruhe. Dann verkauft man vielleicht 20% weniger, hat aber zumindest die Kosten nicht.