Beiträge von 323ti84

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    Man kann ja von Tesla halten was man möchte - ich bin kein Freund davon, wie zum Beispiel auf Lohndumping und schlechte Arbeitsbedingungen gesetzt wird. Aber Tesla befeuert wie kein Anderer die Entwicklung in der E-Mobilität. Ich bin schon gespannt auf die neue 4680-Batteriezelle. Wenn die Angaben stimmen, dass im Vergleich zu aktuellen Batteriekonzepten die Produktionskosten auf 56 % sinken und 54 % mehr Kapazität bei gleicher Größe realisiert wird, dann wäre das schon ein Meilenstein in den nächsten Jahren. Sowas treibt natürlich auch die Entwicklung der Mitbewerber an (SALD Technologie in Europa und Solid State Batterien bei Toyota und mit VW Beteiligung in den USA).


    Sollte es in 30 Jahren tatsächlich so sein, dass Elektroautos das meist genutzte Fortbewegungsmittel sind, bin ich mir ziemlich sicher, dass Tesla als der Initiator für diese Entwicklung angesehen wird, selbst wenn Tesla auch dann kein Markführer sein sollte.


    Ich bin kein Fanboy der Elektromobilität und ich fahre nicht umsonst am Wochenende in einem alten Vergaser durch die Gegend, aber für eine Reduktion der Treibhausgase sollten in meinen Augen alle Technologien voran getrieben werden. Am Ende wird man ja sehen, was die effizienteste Lösung ist. Ein Player wie Tesla kann dafür nur förderlich sein.

    Und wie schon geschrieben wurde... bei der Errichtung eines Werks dieser Größe in Brandenburg wären für die Zulassung auch bei anderen Herstellern alle Augen zugedrückt worden. Gut ist das natürlich nicht.

    Ich hoffe nur, dass auch die deutsche Zulieferindustrie ein bisschen von der Giga Factory profitiert.

    Schade, dass ich keine Bilder hochladen kann.

    Das Getriebe hat einen neuen Lagersatz bekommen und läuft schon wieder im Auto!

    Das Rillenkugellager auf der Eingangswelle hatte einen Ermüdungsschaden mit heftigem Tragbild auf dem Außenring und in Folge auch auf den Kugeln. Jetzt ist alles wie neu. Der Instandsetzer meinte auch, dass BMW werksseitig gefährlich wenig Öl in die Getriebe füllt und es dadurch verfrüht zu diesen Problemen kommen kann.


    Gruß

    So BMW sagt nur Getriebeschaden. Da Austausch notwendig, wird nicht näher untersucht.

    Austauschgetriebe 6.500,00. BMW bietet 40 % Nachlass auf das Teil und noch ein paar Prozent auf die Arbeitskosten.


    Meine Eltern holen das Getriebe heute ab (ist eh schon draußen) und geben es zu einem lokalen Instandsetzer. Da vermutlich nur die Lager einen weg haben, möchte er das bis Montag reparieren für ~600 € inkl. Öl. Natürlich vorausgesetzt, es gibt keine weiteren Schäden. Das ist aber eher unwahrscheinlich, da das Getriebe sonst einwandfrei funktioniert. Die größte Gefahr in meinen Augen ist höchstens, dass schon Lagersitze eingelaufen sind.

    Wurde demontiert, um den Schaden einzugrenzen?

    Ja, steht wohl gerade noch bei BMW. Mal sehen, ob es noch eine genauere Diagnose gibt. Aber die haben wohl gemeint, dass sie nur schauen, ob es wirklich nur das Getriebe ist oder andere Komponenten mit betroffen sind.


    Braddock: Ja das wäre auch eine Option. Sollte jedoch wirklich nur ein Lager getauscht werden und ist zum Beispiel die Welle noch nicht eingelaufen, würde ich das bekannte sonst problemfreie Getriebe nicht durch ein Gebrauchtgetriebe tauschen wollen. Im Endeffekt muss es mein Vater entscheiden.

    Sobald ich was von BMW oder vom Getriebespezialisten höre sag ich bescheid.

    Nicht meiner aber mein Vater kam auf mich zu, dass der F31 320i aus 2014 Geräusche macht...

    Klang wie ein kaputtes Lager, abhängig von der Motordrehzahl, in allen Gängen, auch im Leerlauf.

    Nur wenn man die Kupplung tritt ist es weg. Meine Vermutung war erst Ausrücklager oder Getriebe und laut BMW ist wohl tatsächlich das Getriebe fratze, also worst case.


    Eine genauere Diagnose gibt es von BMW nicht, nur Austauschgetriebe für knapp 4000 Euro plus Ein/Ausbau oder so. :rolleyes:

    Hat schon jemand was ähnliches am F3x erlebt? Ich hab nach ähnlichen Fällen gesucht, aber das scheint ja kein üblicher Schaden zu sein. Der Wagen hat auch erst so 130 tkm runter.


    Da es vom Geräusch eindeutig ein kaputtes Lager sein muss und das Getriebe einwandfrei schaltet, vermute ich irgendeine Lagerung an der Getriebeeingangswelle.

    Ich hab meinen Eltern einen Getriebespezialisten empfohlen und hoffe, dass die Kosten nicht ganz so explodieren.

    Parallel schaut der BMW Händler, ob da was über Kulanz geht. Viel Hoffnung hat er aber nicht gemacht.


    Wenn es was neues gibt, berichte ich mal. Ich seh nur nicht ganz ein, warum beim Defekt einer einzelnen Getriebekomponente ein komplett neues fällig sein soll.


    VG


    Frank

    Vielleicht liegt es auch daran, dass in Sachsen mehr Ossis leben als in Schleswig? Genau. Die Ossis sind es :zf::rolleyes:

    Ganz ehrlich, als gebürtiger Ossi war ich vor dem Lockdown Light im Osten zu Besuch. Was ich von Bekannten aus der alten Heimat gehört und vor Ort erlebt hab, da wundert mich gar nichts. Da wurden simpelste Verhaltensregeln ignoriert oder als Verletzung der persönlichen Freiheit empfunden. Als ob eine Maske im Geschäft tragen der Weltuntergang wäre. Und das war fast durch die Bank weg so. Da wundert es mich nicht, dass es irgendwann besonders dort explodiert.

    Im Rhein Main Gebiet (oder irgendwo anders) werden natürlich auch nicht alle Regeln befolgt, aber es wird in meinen Augen im Schnitt deutlich besonnener mit der Sache umgegangen. Auch hier sind die Zahlen hoch, aber ich sehe da durchaus Unterschiede.

    Und als jemand, der selber aus der Ecke kommt, erlaube ich mir zu sagen: Ja da gibt es einen Unterschied in der Mentalität und ja, der kann auch zu mehr Ansteckungen führen.

    Mich wundert, dass GM die Patente (und offenbar Plattformen) behalten hat. Die können doch selbst nichts damit anfangen. Die werden ja jetzt kaum in Detroit ehemalige Opel Plattformen und Motoren bauen, die mangels Entwicklungszentrum Rüsselsheim nicht mehr weiterentwickelt werden und für die die ganze Fertigung fehlt.



    Opel, Buick und auch Holden basieren inzwischen auf der gleichen Plattform (Buick LaCrosse = Opel Insignia).
    GM macht aus Patenten und deren Lizenzierung inzwischen ein eigenes Geschäftsmodell (darf ich gerade selber spüren :mad: ), die Abteilung wird sich freuen wenn PSA Gebühren abdrücken darf.


    Ich befürchte, dass von Opel sowohl Entwicklung als auch Einkauf aus Deutschland verschwinden werden. Bleiben noch die Werke selbst. Naja mal schauen.


    Klar krieg ich jetzt von diversen Powerradlern jetzt Feuer, aber ich bin der Meinung, dass diese Dinger im normalen Strassenverkehr nichts zu suchen haben.
    Und egal wie oft man mir jetzt sagt, dass man das übt oder sonst was - in einer entsprechend brenzlichen Situation reagiert man doch nicht so wie es soll, weils alles zu schnell geht und ich hab schon mehrfach gesehen wie jemand nicht aus den Dingern gekommen ist und sich deswegen lang gelegt hat.



    Selber schonmal mit Klickies gefahren? Ich inzwischen knapp 100.000 km. Da kommt man im Notfall sowas von intuitiv und schnell raus. Wie schon vorher gesagt sind da Stürze durch Abrutschen mit normalen Pedalen deutlich wahrscheinlicher.
    Darüber hinaus kann man ein Rad mit Klickies besser kontrollieren und so brenzlige Situationen retten.


    Also der Frühling geht bald los, selber eine zeitlang ausprobieren und dann nochmal urteilen. :) Jeder, der nicht gerade an Bewegungslegasthenie leidet, bekommt das relativ schnell und locker hin.

    Hallo zusammen,


    vorab, ich muss das Auto nicht aus finanziellen Gründen veräußern. :)
    Vor etwas mehr als 2 Jahren habe ich mir einen damals 2 Jahre alten F20 125i gekauft.
    Aufgrund des fehlenden Kapitals :D finanziert, in dem Fall über die Santander Bank. Aktuell ist der Wagen 4 Jahre alt, hat etwas über 80.000 km runter.
    Ab März werde ich allerdings einen Passat als Dienstwagen bekommen (BMW wäre nur als 118D gegangen :(), weswegen der 1er ungefähr in dem Zeitraum überflüssig wird. Dann werden noch ca. 15 Restraten zu Buche stehen. Fakt ist in jedem Fall:


    - Der 1er wird noch deutlich mehr Geld bringen, als Restschuld besteht
    - Verbunden mit einer Vorfälligkeitsgebühr kann ich den Kredit vorzeitig beenden
    - Bis dahin hat die Bank den Fahrzeugbrief


    1. Lösungsweg: Ich könnte das Auto über einen Händler verkaufen. Ich denke da ist es relativ unproblematisch, da die solche Fälle wohl kennen und das organisatorische (Fahrzeugbrief auslösen, Differenzbetrag zahlen, ...) übernehmen können. Leider wird der Verkaufserlös in dem Fall der geringste sein.
    2. Lösungsweg: Ich könnte den Wagen privat verkaufen mit dem besten Gewinn. Dann müsste ich mit dem Verkaufserlös aber erst den Brief auslösen und der Käufer bekäme ihn erst einige Tage nach seiner Zahlung. Welcher Privatkäufer würde sich darauf einlassen (ich selber nicht)?
    3. Lösungsweg: Ich strecke das Geld für den Restbetrag irgendwie vor, habe den Fahrzeugbrief und verkaufe das Auto so privat. Die einfachste Lösung aber man muss eben erstmal Geld vorstrecken. :D


    Kennt jemand zufällig noch Möglichkeiten, wie man das ganze Prozedere einfach und effektiv gestalten kann? Ich muss sowieso noch mit der Bank telefonieren, aber vielleicht gibt es da (vor allem bei einer relativ geringen Restschuld) Möglichkeiten, den Brief eher für den Verkauf zu erhalten?


    Besten Dank für eure Ideen und Vorschläge!

    Zitat

    Generell fahren die Moderatoren im Intro Autos aus dem jeweiligen Gastland- in Holland jetzt hatten sie nen Spyker, einen Donkervoort und einen Carver (?). Ich fände es auch gut wenn Sie wenigstens 5 Minuten (z.B. statt des dämlichen Celebrity Brain Crash und dem etwas infantilen Gebrabbel über nationale Eigenheiten) über die Autos reden würden!


    Da Amazon nicht auf eine feste Episodendauer festgelegt ist, könnte das als "Bonus" dienen.
    Wenn ich auf Youtube Folgen aus Top Gear (Season 20, 21 usw.) im direkten Vergleich sehe, hat Grand Tour schon ordentlich was an Charme eingebüßt. Da vor allem auf Amazon die Rezensionen in eine ähnliche Richtung gehen, hoffe ich auf Besserung in Season 2 in 2017!


    Schön ist an Amazon, dass man die Folgen von vornherein in Originalsprache schauen kann. Das war bei den DMAX Ausstrahlungen mit der deutschen Synchronisation immer ein dickes Minus.


    Aber ich kann es vollkommen nachvollziehen und mit dieser Entscheidung hat er meinen Respekt.


    So wie Rosberg es gemacht hat, verdient er in meinen Augen überhaupt keinen Respekt. Sowas kann man doch intern ankündigen/vorbereiten. Einem Team, dem er alles zu verdanken hat und das gleichzeitig mit ihm plant so vor den Kopf zu stoßen... :flop:
    Jetzt stellt er Mercedes vor vollendete Tatsachen und es ist schon zu spät, einen Wunschkandidaten zu finden.
    Da ist in seinem Kopf wohl doch mehr "Ich" als "Wir".

    3. Folge:


    + Es geht wieder vor allem um Autos
    + Ein typische Roadtrip Episode, wie ich sie immer mochte
    + Erinnerte bislang am ehesten an eine typische Top Gear Folge


    - Es geht nur und wirklich nur um diese 3 Fahrzeuge. Ich hätte gern einen Einspieler mit einem Fahrzeugtest auf dem Ebola Kurs gesehen
    - Ganz so authentisch wie bei Top Gear kommen die Szenen nicht über
    - Es fehlen (bis auf ein bisschen Rennstrecken fahren) die typischen Herausforderungen mit den Autos
    - Relativ einfallslos
    - Die Hausszene war so lala, nicht wirklich witzig


    -- Sterbende Celebrities unlustig und öd...



    Insgesamt hätte ich so 7 von 10 Punkten gewertet. Eine solide Folge, die aber nicht im Gedächtnis hängen bleiben wird.

    Diese Folge war im Vergleich zur ersten Episode ziemlich schwach. TG hatte aber auch in jeder Serie eine schlechte Episode. Meist die, mit besonders wenig Autothemen, so wie heute.
    Nächste Woche wird es wieder besser, denke ich. :top:

    Aus dem Jahr 45? Google doch mal die Zulieferer der Einzelnen Teile. Nur wenn es hier zusammen gebaut wurde heißt es nicht das es in Deutschland Produziert wurde.
    Ich sagte auch andere Länder nicht nur China, praktisch ganz Asien sind potentielle Hersteller.


    Gesendet von meinem SM-G925K mit Tapatalk


    Sitze, Türmodule, Sicherheitsbauteile... das kommt in der Regel aus Deutschland. Insbesondere die Automobilindustrie ist noch sehr konservativ, was die Produktionsstandorte angeht. Just-in-time und Qualitätsstandards sind mit Lieferungen aus China nur schwer zu erfüllen. Selbst C-Teile (Schrauben, Niete, ...) müssen zahlreiche Standards erfüllen und sind made in Germany.
    Schwankungen von Charge zu Charge bei Überseeware ist meist nicht hinnehmbar.

    In China hergestellte "deutsche" Autos, wie zum Beispiel von Daimler haben oftmals echte Probleme, da dort mit chinesischen Zulieferern gearbeitet werden muss. Deswegen haben bestimmte Fahrzeuge in China Stahltüren, statt Aluminiumtüren, wie ihre europäischen Zwillinge.

    Ontopic: Wenn jetzt noch ein Skandal mit den Benzinmodellen des VAG Konzerns dazukommt, kann kein deutscher OEM darüber lächeln. Die deutsche Automobilindustrie ist so stark vernetzt, dass auch BMW, Daimler und die gesamte Zuliefererindustrie unweigerlich Schaden nehmen würde.

    @Zinn...


    Da Du ja ebenfalls in Leipzig wohnst, welche Händler werden denn für eine genaue Beurteilung welches Rad passen könnte in Leipzig empfohlen?
    Hab zwar ein paar gefunden, aber darunter dann auch Ketten wie Lucky Bike etc.



    www.diespeiche.de Chef ist ein Renner und fährt mit dem Motorrad und Kameramann auf dem Sozius bei vielen Profirennen mit.


    http://www.martingoetze.eu/ Kleiner Laden mit viel Tradition. Götze war in der DDR einer der namhaften Radsportler und fährt noch ab und zu die Mittwochsrennen auf der Radrennbahn mit.


    www.grupetto.de Laden vom (bis letztes Jahr) aktiven Profi Robert Förster.


    Alles drei Läden mit viel Kompetenz und Leidenschaft für Rennräder! Besser, als in Leipzig kann man eigentlich kein Rennrad finden. :top:

    Jain. Die 2 kg machen sich nicht wirklich direkt bemerkbar, wenn dann bei Sprints oder steilen Anstiegen. Früher bin ich Schlechtwettertrainings mit einem ollen Stahlrenner mit >10 kg gefahren. Ja der war etwas weicher und beschleunigte nicht so direkt, aber wirklich große Unterschiede zum Carbonrenner gab es nicht. Keine, die ein Anfänger wirklich merken würde. Mit modernen Alurahmen und einer soliden Gruppe (z.B. Shimano 105) macht man eigentlich nichts falsch.


    An welche Preisklasse hast du denn gedacht?


    Zu achten ist auf eine vernünftige Gruppe (Shimano 105, mindestens aber Sora!), am Besten mit zweifach Kompaktkurbel vorne (gute Spreizung, weniger anfällig und besser einzustellen als dreifach Kurbel).


    Weiterhin auf gute Reifen achten, irgendwas mit Continental 4000 oder Conti GP. Vorsicht, wenn sowas wie Continental "Ultra Race" verwendet wird. Das sind Billigstteile, die nicht lange leben und jeden Spaß nehmen.


    Laufräder sind eher unproblematisch. Die Billigteile setze ich im Training sehr gerne ein! Im Gegensatz zu Renneinsätzen kommt es nicht auf das letzte Gramm an, aber die günstigen Laufräder verfügen meist über eine große Speichenzahl. Sie lassen sich nach Durchschlägen leicht wieder richten und man kommt auch mit einem Speichenriss gut heim. Die Nabenqualität ist zwar nicht die beste, aber sie halten auch bei Schlechtwetterfahren fünfstellige Kilometerzahlen locker durch. Je teurer die Laufräder sind, desto schlimmer wirken sich Schäden an Felge oder Speichen auf den Geldbeutel aus. Da ist meist nichts Standard und oft gibt es nach einigen Jahren keine Ersatzteile mehr.

    Die Länder und vor allem die EU sollten vielmehr in eine sinnvolle E-Mobilität statt in beliebige Subventionen investieren. Sinnvoll heisst für mich


    - Standards schaffen
    - Praxistauglichkeit sicherstellen
    - Infrastruktur sicherstellen


    Sind diese Dinge nicht erfüllt, werden Elektroautos auf absehbare Zeit eine Randerscheinung bleiben, auch wenn der Preis gedrückt wird. Neben der Reichweite muss vor allem die Geschwindigkeit des "Ladens" auf das Niveau der Verbrenner gebracht werden. Das geht für mich über standardisierte Akkus im Unterboden, die an "Tankstellen" automatisiert getauscht werden. Damit fällt für den Kunden die Ladezeit und die Sorge um die Akkualterung weg. Gleichzeitig werden die Akkus immer auf auf Alter und Funktionalität geprüft. Ein zweiter Weg ist halt der Wasserstofftank. Gibt es einen Grund, warum das nicht wirklich weiter verfolgt wird?


    Weitere offene Fragen für mich:
    - Hat einer mal den "Footprint" von Verbrennern und E-Mobilen verglichen?
    - Würden in Europa 50 % E-Autos fahren, könnte man die überhaupt produzieren? Gibt das der Rohstoffmarkt her? Allein die Umstellung des Ford F150 in Amerika von Stahl- auf Alukarosserie (700.000 pro Jahr) hat dazu geführt, dass es weltweit zur Verknappung an Aluminium kam und die Preise durch die Decke gingen!
    - Was passiert mit den ganzen Akkus? Da werden viele in Ecken dahinrotten.


    Ich denke, diese und viele andere Fragen müssen erst einmal geklärt werden und es muss eine einheitliche Lösung gefunden werden. Bis dahin kann die Regierung subventionieren, wie sie möchte. Der Effekt bleibt klein.

    Idioten gibt es halt überall. Umgekehrt ist es aber eben auch gefährlicher. Letztens erst mit dem Rad unterwegs gewesen - Innerorts, bergab mit 40 km/h (mit dem Rad) überholte mich ein Skoda Roomster so knapp, dass er mich fast an der Schulter streifte. Nach dem Überholen ist er dann rechts rüber geschert und voll auf die Bremse, Platz zum Ausweichen bestand keiner mehr. Trotz Vollbremsung bin ich noch leicht in sein Heck gerutscht, konnte aber im Sattel bleiben. Der Vollpfosten ist dann noch ausgestiegen und hat mit Schlägen gedroht. Erst mit dem Hinweis, dass ich jetzt die Polizei rufe, ist er ins Auto gesprungen und abgehauen.

    Zum Glück passiert sowas recht selten. Ich habe aber keinen Bock, wegen einzelnen Ausfallern mal frühzeitig unter der Erde zu liegen.