Beiträge von Martin

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    Um solche Verbräuche zu erzielen (ich habe den N55 Motor, es gibt ja auf Sport diese "Power-Anzeigen"), da werden dann deutlich unter 100 PS von möglichen >300 abgegeben.

    Das werden sie bei >95% aller Anwendungsfälle.

    Bei Schweizer Begrenzungen kann man vermutlich mit 30-50PS rollen, ein BEV würde da unter 15kw/h bleiben.

    Bei mir waren bei den o.a. Bedingungen halt auch mal 30km Feuer frei dabei, wenn schon mal die Bahn leer ist. Beeindruckend übrigens. Fanden auch 2 Teslafahrer und ein elektrischer Hyundai :duw:

    Vom Bodensee aus (A81 mit Vollgas bis zur Grenze und dann entsprechend den eidgenössischen Tempolimits auf der Schweizer AB) war es hin und zurück ein Schnitt von 6,2 Litern bei einem Schnitt von 91 km/h. Machbar ist die 6 vorne

    Ja, das meine ich. A81 bis Grenze ist jetzt nicht grade die Strecke :D Und auf deutschen Autobahnen müsste ich mich da halt extrem zurückhalten, wenn mal frei UND leer ist. Das funktioniert nicht :D

    In BimmerCode läßt sich ein Bowers&Wilkens Einstellungs/Equilizerprofi freischalten. Habe ich heute gemacht und gefällt mir im Profil „Studio“ ganz gut. Und hat nicht gekostet und mußte nicht umgebaut werden…


    Mehr nach längerem hören..

    Ähmmm, ja, bitte gerne.

    Ich bin immer so zwischen 110 und 155 km/h gefahren, da wo halt kein Tempolimit war.

    Ich auch in dem Rahmen, und wo absehbar frei war oder ein Tesla wissen wollte was da vorne passiert, auch paar Mal durchgetreten.

    Meinst du nicht dass da die Staus den Spritverbrauch etwas nach oben drücken?

    Nach meiner Beobachtung ist das auf die Strecke ziemlich irrelevant, ausser du hast 60km Stop&Go, wovon ich nicht ausgehe. Ich hatte ja auch einige Staus.

    Ich meine ja mit 6 vorne dran einen Verbrauch von 6,9 Liter auf 100 Kilometer.

    Bruder Pizzatus aus der Amtsstrasse erwähnte, dass wir evtl. ein unterschiedliches Getriebe haben. Weiss da jemand was? Rein vom Antrieb her, von der Front und vom Gewicht müsste ich ja sicher drunter liegen, das ist ja aber wohl nicht im Rahmen der Messungenauigkeit der Fall RE: M3 touring


    Die 6 vorne schliesse ich bei mir mittlerweile insoweit aus, wenn ich nicht grade wirklich die 90km/h Nummer voll durchziehe. Und dafür habe ich das Fahrzeug nicht.

    Ich hatte ich bei jedem (!) meiner BMWs zwischen 50 und 200tkm immer was. In der Regel vierstellig. Der 540i war sowieso ein Geldgrab mit Steuergerät, Lima, Getriebe...

    Ersteres kann einem bei jedem Fahrzeug blühen. Da reicht ja schon ein Fensterheber. Dass sich dein Armuts540i kostenseitig nicht mit einem Golf 1,6TSI der angesprochenen Zielgruppe vergleichen lässt, da stimmst du mir doch sicher zu? :* Das klingt grad nach dem Kollegen mit dem 3-jährigen X3M, der sich kein Naviupdate leisten kann :duw:

    Es gibt längst Anbieter zur Reparatur von Bike-Akkus

    Den würde ich im Ernstfall sogar noch selber öffnen. So wie einen Zylinderkopf am Golf 6 auch.

    Da weiß man dann, ob die Batterie noch taugt.

    Und was macht man so als Verkäufer oder auch als Käufer, wenn da irgendwann noch 69% dran steht? Das ist dann wie die berühmte 2 vor der Hunderdtausenderstelle, die man gerne weghaben möchte, weil sonst der Preis massiv in den Keller rutscht. Nicht umsonst bekommt man Fahrzeuge diverser Kategorien und Baujahre doch sehr oft mit genau 199.000 auf der Uhr angeboten, wie das funktioniert konnte mir noch keiner erklären :hehe: (Ich hatte vor einigen Jahren mal nach C55 AMG Ausschau gehalten, 8 von 10 hatten genau diesen Stand :D )

    Und Willy aus der Werkstatt wird in 10 Jahren auch mit E-Autos umgehen können. Da gibt es dann Bedarf an solchen Werkstätten und daher werden sich Leute darauf spezialisieren.

    Dein Link zur https://evclinic.eu/ in Ehren. Ja, die wird es geben. Ich vermute mal, das ist dann genau so wie von mir beschrieben: Der kann den Akku ausbauen und dir einen recycelten einbauen. Und den alten im Pfandtausch genau dorthin einschicken. Funktioniert ja heute auch bei irgendwelchen Getrieben usw. so. Was das dann kostet, und ob sich das für ein 5.000€ Fahrzeug noch irgendwie darstellen lässt, genau da bin ich skeptisch. Für die Käufer solcher Fahrzeuge wird es dann eng, und der Fahrzeugbestand wird weiter irgendwie in Betrieb gehalten, und damit im Durchschnitt noch älter.


    Wie Mobilität in 50 Jahren aussehen wird, wissen wir eh noch nicht. Kann mir persönlich auch egal sein. Kann ja mal einer einen Thread mit Visionen aufmachen :)

    Teslas mit 4-500.000 km sind nicht selten

    Definiere selten. Die Mehrheit ist es nicht. Ich behaupte, im Promillebereich.

    Ich verfolge aufmerksam ihn hier: https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/643136.html mit seinem Blog https://www.facebook.com/ProjectoneM/ (Cookies ablehnen, anmelden muss man sich nicht), das begeistert mich schon. Auf die Teslas mit diesen KM Leistungen bezogen gibt es ja auch einige Videos auf Youtube. Ich habe dort überwiegend schimpfen über die Technik gehört :duw: Zum Zustand des Akkus bei den KM kann ich jedoch nichts beitragen, gibt es da Beispiele?


    Es gibt auch Leute, die für rund 20.000€ eine Rolls-Royce kaufen

    Das sind halt genau die, die ich nicht gemeint habe ;)

    Dann ist das ein anderer Zug. Ich habe gerade nachgeschaut, es gibt einen IRE der von Basel über Friedrichshafen nach Ulm fährt.

    Tatsache, die haben dort Gleise :duw: Und der fährt quer durch am Rhein entlang, über Singen und dann am See: https://www.bahnbilder.de/bild…3-als-ire-3065-basel.html

    So weit ist die Elektrifizierung der Bahn noch nicht gekommen, hier fehlt ab Tübingen auch die ganze südliche Strecke. Gesamtstrecken kann man dann halt nur mit dem Diesel machen, wird eh spaßig mit S21 - der fährt da garantiert nicht unten rein.


    Ich verstehe auch nicht, warum Teilstreckenreaktivierungen, vollständiger 2-spuriger Ausbau oder am wenigsten auch nur das bissl Draht am Ständer so schwierig sein soll. Das kann doch nur an Deutschland und der Bürokratie an sich liegen. Wir reden hier ja nicht über 300km/h ICE Strecken. Und wenn man zurückdenkt, mit welchen Mitteln und Methoden die Erbauer unserer bisherigen in Betrieb befindlichen Strecken gearbeitet haben, fragt man sich schon wo heute das Problem liegt. Beispiel Elektrifizierung, Nachts zwischen 23 und 5Uhr kann da doch locker ein Bauzug die paar Fundamentlöcher pro Kilometer bohren, und der zweite mit Sockelfundament auffüllen? 4 Wochen später kommt Nachts der 3. Kranwagen mit den Masten, und die werden dann Stück für Stück ausgerichtet und dann mit Draht bezogen. Man redet hier seit Jahrzehnten von einem jahrzehntelangen Ausbau. Wie ist das auf den anderen Strecken passiert? Waren die Masten plötzlich da? Ach ja, und für die S21 Kritiker: Ich glaube nicht, dass hier nur 1km mehr gebaut worden wäre, egal ob neue Schiene oder neuer Draht, wäre die Kohle nicht in S21 gegangen.


    Dazu kommt bei der Deutschen Bahn ja die sicher in 80 Jahren stattfindende Technikoffensive, bei der sukzessive intelligente und eigenständige Zugsteuerungs- und Beeinflussungssysteme zum Einsatz kommen. Des Weiteren werden die an jedem kleinen Bahnhof sitzenden Fahrdienstleiter entlastet, die die Signale und Weichen dann nicht mehr per Handhebel bedienen müssen. Wenn ich mir da nur den 2-Schichtbetrieb an 7 Tagen der Woche ausrechne, und die teilweise jungen Leute an kleinen Stationen (alle 30min 2 Züge in Begegnung, da ist ein zufällig angekündigter Güterzug vermutlich der Höhepunkt des Tages) in ihren dunklen Kabuffen sehe, ja, das ist technisch vergleichbar, als ob wir heute noch mit Wählscheibe telefonieren würden.


    Wo ist eigentlich unser Bundesverkehrsminister?

    Naja, die Entwicklung beim Verbrenner sehe ich eher durch sich ständig verschärfende Abgasvorschriften getrieben.

    Wirklich besser kann ein Verbrenner heute ggü. vor 20 Jahren nichts so wirklich, oder?

    Ich kann da schon Verbrauchsminderung bei Mehrleistung feststellen, ob das nun von verschärften Abgasvorschriften kommt, kann ich nicht beurteilen.

    Ein Kommentator hat es ganz gut geschrieben, einen gebrauchten Verbrenner kann man mit 100000 gefahrenen Kilometern kaufen

    Hier reden wieder einige aus ihrer eigenen Perspektive, dem eigenen Geldbeutel, und evtl. im Bezug auf den neu gekauften X3 von Otti daher.

    Das durchschnittliche Alter von Kraftfahrzeugen in Deutschland ist lt. KBA 9,8 Jahre, und steigt. Das heisst, wenn man schon Durchschnitte hernimmt, fährt für jeden Neuwagen ein 20-jähriger rum. Wenn man sich mit offenen Augen auf der Strasse bewegt, erkennt man noch Massenhaft Fahrzeuge Baujahr <2010. Ob das nun E87 sind, oder Golf 5 bzw. auch Golf 6 und viele andere, ja, die wirken nicht so. Und es gibt jede Menge Menschen, die sich einfach ein Auto bis 5.000€ Anschaffung kaufen, weil der Geldbeutel oder der Kleinkredit eben nicht mehr hergibt. Die laufenden Kosten dürfen dann schonmal etwas höher sein, das kann man mit einkalkulieren. Da landen wir eben in dieser Kategorie. Und nicht bei 12, 15, oder 20.000€.

    Da mag man mir auch gerne erzählen, dass so ein Akku 8 Jahre Garantie seitens des Herstellers hat. Sehr schön. Wie verkaufe ich den denn dann, wenn er 15 Jahre alt ist? Oder gar 20? Bindet sich ein Billiggebrauchtwagenhändler so etwas überhaupt ans Bein, und muss darauf dann Gewährleistung geben? Einen handelsüblichen Verbrenner kann ich mit 15 Jahre Alter zum Willy in die Werkstatt stellen und der bastelt mir den wieder lauffähig, mit überschaubarem Aufwand. Wie ist das mit dem Akku, wenn da immer mehr Zellen die Grätsche machen? Kann Willy die auch einzeln tauschen? Oder muss er den gesamten Pack ausbauen, einschicken, und ein Ersatzteil einbauen? Wie würde so ein Recycletausch vergütet? Reden wir da noch von überschaubar?

    Offenbar halten die ja schon recht lange, ich vermute aber mal rein technisch betrachtet, wird hier mit jedem Jahr die Degeneration exponentiell steigen. Nicht mal hier wird der Seriosität halber auf >10 Jahre eingegangen https://www.energieloesung.de/…mythen-auf-dem-prufstand/



    Grafik-1.jpg



    Nicht falsch verstehen, ich hätte auch keinerlei Bedenken, mir einen 3 oder 5-jährigen Elektro hinzustellen. Als Gebrauchtkäufer ab 8-10 Jahren würde ich da beim Preis 2x hinschauen. Oder 3x. Und ich vermute mal, genau das wird der Knackpunkt in den nächsten Jahren.

    Ich frage mich, warum wir in D. diese Unterscheidung haben. Ist das eine Vorschrift oder eine Gewohnheit, die immer weiter geführt wird?

    In Baden-Württemberg geht das nach "Speiseraumgrundfläche". Bis 50qm (so war es zumindest in meiner Erinnerung noch vor einiger Zeit) reicht eine Toilette. Darüber bis 150qm? waren es 2x Damen und einmal Herren, dann halt auch getrennt. Baulich möglich ist immer eine gemeinsame Waschraumnutzung. Wobei das vermutlich grade in Szenetypischen Abendgastronomien den Mädelz gar nicht so sehr gefällt, wenn die da ihren Lidstrich nachziehen und Jungs anwesend sind. Zudem sind das auf den Mädelstoiletten auch immer beliebete Versammlungsorte für Strategieaustausch :hehe:

    Normalen Restaurantbesuchern oder Außengastronomiebesucher (für Heggi: :innen ^^ ) ist das vermutlich vollkommen egal. Das geht es eher weniger ums Dekolleté richten.

    Wir können gerne in einem neuen Thema im AA diskutieren, ob und wann es bei BMW Sparaktionen zu solchen Abos oder anderen Freischaltungen (die ja mittlerweile schon inflationär sind) gibt. Und welchen Sinn sie machen.

    Hiermit verweise ich noch auf die Forenregeln, explizit #4.

    Ist das der furchtbare IRE der von Basel nach Ulm fährt?

    Von Ulm nach Basel müsste aber über KA fahren, sonst kommt der ja nicht ums Eck? Wo der genau herkommt weiss ich nicht, aber Endstation ist Aulendorf. Dort trifft er auf Ulm/FN und es geht auch Richtung RV, und dann nach Österreich mit dem Railjet. Ist aber nicht meine Ecke, um Zug zu fahren, dort hat es schöne Strassen und wenig Autos, daher weiss ich das nicht genau.

    Wundert mich, dass Martin überhaupt ernsthaft geantwortet hat - auf solch einen ersten Beitrag.

    Die Frage an sich könnte legitim sein, wenn es so etwas im legalen Zubehörhandel gibt.

    Bei meinen vorherigen hab ich mal eine Seite gefunden wo man sie runterladen konnte, zur Zeit find ich aber sowas nicht mehr

    Bei der Fragestellung...


    Ich höre hier was rasseln....

    brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

    Die Seiten, nach denen Du hier fragst, sind alle illegal. Mal abgesehen davon, dass ich keine wüßte

    Die gibt es immer noch zur Genüge. Auch die .ru Mailadressen, an die man per paypal Kohle überweist und dann tatsächlich einen funktionierenden Freischaltcode bekommt. Und Freischaltcode ist hier das Stichwort. Natürlich konnte man sich bis zu einer gewissen Generation ganz einfach die rar Files als Download direkt beim Onlineshop der bekannten BMW-Händler kaufen, und den Freischaltcode legal dazu, weil den braucht man schliesslich. Illegal gab es auch beides.

    Da es aber schlichtweg keine Möglichkeit mehr gibt, einen Freischaltcode einzugeben, sondern das Paket OTA, oder fürs Fahrzeug gelabelt als Download kommt, fällt das ja komplett aus.


    Ich hätte auch keine technischen Bedenken gehabt, einen Freischaltcode vom Russen am Fahrzeug zu probieren. Mehr als nicht funktionieren kann es damit nicht. Den Download, vor allem bei den heutigen Navigationsgeräten, würde ich mir ganz klar ersparen. Es ist ja nicht nur das Navigationsgerät, welches mit der Software interagiert, sondern das komplette Fahrzeug. Angefangen von der Geschwindigkeitsanzeige, dem Eco-Pro Modus (Getriebesteuerung auf jeden Fall, Motorsteuerung vermutlich auch), dem Fernlichtassistent, eigentlich alles holt dort seine Daten raus, die es irgendwie verwendet. Hier irgendetwas aus zweifelhafter Quelle zu installieren, ist schon mehr als dämlich.


    Und wenn ich mir einen 2021er X3M leisten kann, sollte das Abo (Jahresabo, hält dann ja wieder bissl bis man was neues braucht wenn man nicht ständig aktuell halten will) irgendwie bezahlbar sein.

    Viel besser war doch heute


    (21.6.2024 09:44:22, Raum bmw-treff) Stefan1966: :kaffee:
    (21.6.2024 10:12:40, Raum bmw-treff) Stefan1966: ist mir zu still hier
    (21.6.2024 10:12:43, Raum bmw-treff) Stefan1966: bis später


    ...schreibt derjenige, der scheinbar gestern erst ne Tastatur gefunden hat :duw:

    Tja, gibt man dem ÖPNV mal wieder ne Chance. Bis 13Uhr noch im Biergarten einen gezischt, dachte ich, den Regionalexpress lt. App um 13:22Uhr schaffe ich eh nicht mehr. Schön, dass um 14:15 ein IRE viel schneller und auch ohne Umsteigen durchfährt.


    Ich hab mir extra Zeit gelassen, bin in den HBF hoch gelaufen (in Stuttgart ist das mittlerweile ein Umweg von sicher 400m), um währenddessen nochmal in der App zu schauen. Also die funktioniert ja scheinbar recht gut... was liest man? IRE hält heute hier nicht, und ein Wagen fehlt. Letzteres konnte mir ja eigentlich egal sein, dazu aber später mehr. Dafür steht um 13:35Uhr der Regionalexpress noch auf seinem Gleis, mit der Ansage, dass das Personal nicht da sei und es noch etwas dauere :D


    Gut, Sitzplatz habe ich mir also zwangsweise im Regionalexpress ergattert. Nachdem der IRE Halt ausfällt, hat sich der Regionalzug aber recht schnell gefüllt. An allen weiteren Haltepunkten umso mehr, weil er eh schon granatenvoll war - was ich hasse.


    Beim Zwischenstopp in Tübingen angekommen, wartet direkt der besagte IRE für die Weiterfahrt wenige Minuten später. Die App ist echt gut.... steht doch immer noch drin, es fehlt heute ein Wagen. Die Massen rennen natürlich wie besessen hin, und ich habe mich entschieden, einfach den nächsten Regionalexpress in ca. 20min zu nehmen, der war herrlich leer. Natürlich war durch das alles die Reisedauer etwas ungewöhnlich lange. Keine Frage, dass der natürlich auch zu spät war :D


    Den Höhepunkt hat die Deutsche Bahn dann damit geliefert:



    Jetzt wird mir so langsam klar, wie das bei denen mit dem Fahrplan funktioniert :D:D:D