Beiträge von händiemän

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    Unter Windows hatte ich vor einer Weile mal Mailbird Pro als Alternativ zu Outlook eingesetzt. Ich fand das Programm sehr übersichtlich und angenehm in der Handhabung. Da mittlerweile aber bei uns alles mit Teams und Office 365 verknüpft ist, bin ich wieder bei Outlook gelandet.

    Für mich persönlich ab FRA eigentlich nicht möglich. Meine Destinations NonStop nur mit LH, egal ob Kurz-, Mittel- oder Langstrecke. Oder ich muss umsteigen, entweder Zürich oder London. Nordwärts gelegentlich Kopenhagen. Da fliege ich lieber LH, da bei SAS der Mittelsitz in der C nicht generell frei bleibt. Langstrecke SAS in C ist Ok. Aber für SFO bzw. Westküste erst nach CPH und dann weiter. Nööö. dann lieber ab FRA LH.

    So geht es mir auch ab FDH. Erst nach ZRH oder MUC fahren muss nicht sein und mit der LH bin ich schnell und zumeist kostenneutral am Drehkreuz FRA. Als Alternative gab es früher hier noch die TK, aber die fliegt noch nicht wieder und gerade gen Westen ist IST auch eher unpraktisch. Von daher fliege ich eigentlich gerne mit der LH … :)

    Fahre ja mittlerweile schon den zweiten G31 und treibe mich schon länger in diversen modellspezifischen Foren rum. Von Schäden des VTG liest man im Gegensatz zum F10/11 beim G30/31 gar nichts.


    Der aktuelle G31 hatte diesen Winter auch Winterreifen ohne Stern in 18 Zoll (keine Mischbereifung) bekommen, da hier die Auswahl an modernen Profilen deutlich größer ist. Sorgen bereitet mir das überhaupt nicht ... :)

    In Sachen Kompaktheit und Sensorgröße bin ich sehr zufrieden mit der Canon EOS M100. Habe diese seit ein paar Jahren und seitdem bleibt die große Nikon DSLR zumeist daheim, wenn es in den Urlaub geht. Haben da zwei Shots aus New York im Großformat an der Wand und diese sind hervorragend geworden.


    Vergangene Woche waren wir in Dubai auf der Expo und da hatte ich bei dem ganzen Trubel nur das iPhone 13 Pro dabei. Und was soll ich sagen ... die Bilder sind selbst in der Dämmerung leider verdammt gut geworden.


    Ist also aktuell wirklich schwierig eine Empfehlung zu geben, da die aktuellsten Smartphones wirklich hervorragende Bilder "out of the box" machen. Aber so eine kleine spiegellose Kamera mit Wechselobjektiven wie die Canon wäre vielleicht was.

    Das ist sicher besser als die 772. Wußte gar nicht, dass es von der A350 inzwischen auch eine ER-Version gibt.

    Bin aber die letzten 4 Jahre ja auch leider sehr "flug abstinent" gewesen, bzw. sein müssen :(

    Der A350 ist von Haus aus quasi bereits „ER“ mit einer Reichweite von mindestens 15.000 km.

    Deswegen hab ich geschrieben dass er das selbst beurteilen muss, aus der Ferne ist es schwierig. So wie es aus dem Artikel rauszulesen ist, hat das mit Feriengästen nicht so viel zu tun. Aber :sz:

    Absolut, das Problem ist überall ähnlich.

    Der Artikel gibt leider nicht allzu viel über die Hintergründe in der Region her. Ich finde es aber schön, dass sich mal jemand Gedanken macht und das vielleicht eine Lösung des Problems darstellen könnte.


    Falls ich mal etwas mitbekomme, ob das Konzept auf Dauer auch funktioniert, dann gebe ich gerne ein Update hier ... :)

    Gut und richtig argumentiert, wie geschult :duw:Meine ich aber ehrlich :top:

    Danke ... dann gehörst Du einfach zu den zwei Dritteln, die wir nicht ab dem ersten Tag mit so einem Konzept erreichen. Auf lange Sicht dann aber vielleicht doch irgendwann ... :)


    Ich bin im Arbeitsalltag eher derjenige, der andere bei dem Thema schult und berät ... ;)

    Wenn er es sich so leisten kann? Lindau Strandhaus klingt eher nach Tourismus am Wochenende, schreibt er ja auch selbst. Ich denke er wird das gut durchgerechnet haben 8| Ich war immer der Überzeugung ich muss dann aufmachen wenn ich Kundschaft habe, wenn keine oder kaum welche kommt ist es auch Bullshit im Lokal rumzustehen, davon ist ja auch nichts verdient :sz:

    Ich war da selber noch nie dort essen, aber der Winter hat schon einen sehr guten Ruf. Und in der Saison (besonders seit Corona und der Empfehlung in Deutschland Urlaub zu machen) ist hier am See sowas von die Hölle los, so dass die Tagestouristen keine große Rolle spielen. Die bringen eher ihr Vesperbrot mit und geben vor Ort nicht wirklich viel aus.


    Allerdings sind die Ferienwohnungen, Hotels und besonders auch die Campingplätze hier von Ostern bis Mitte September nahezu durchgängig belegt. Und diese Gäste haben unter der Woche genug Zeit dort einzukehren. Das Wochenende ist eher mit An- und Abreise belegt.


    Die Gastronomie hier arbeitet arbeitet viel mit osteuropäischen Saisonkräften, da einerseits der Nachwuchs für diese Berufsbilder fehlt und viele langjährige Mitarbeiter entweder geregelte Arbeitszeiten in Kantinen bevorzugen oder der Branche wegen der schlechten Bezahlung und Arbeitszeiten den Rücken gekehrt hat.


    Dazu kam in den letzten beiden Jahren dann noch die Tatsache, dass hier alles bis zum Anfang des Sommers geschlossen war und sich die Saisonkräfte sich zumeist besser bezahlte Stellen in der Schweiz gesucht haben. Die kommen auch nicht mehr zurück, wenn es ihnen dort gefällt.


    Von daher kann ich die Entscheidung des Restaurants schon gut verstehen. Meine Gattin hatte auch mal eine Ausbildung als Hotelfachfrau gemacht und nach ein paar Jahren in der Branche genug von der hier oftmals vorherrschenden "Ausbeutung" gehabt. Nach einer zweiten Ausbildung im Bereich Tourismus ist sie nun für eine Agentur tätig, die Ferienwohnungen vermittelt. Diese gehen hier "weg wie die warmen Semmeln" und dadurch bekomme ich so am Rande doch einiges mit hier in der Region ... ;)

    Finde ich gut, aber das beantwortet immer noch nicht meine Frage warum ich das nicht alles selber machen sollte? Ich meine, mein Arbeitgeber muss auch nicht für mich einkaufen gehen oder meinen Netflixvertrag buchen :sz:


    Sind der Benefit die paar Euro Steuerersparnis? Dafür tut man das?

    Aus Sicht des Arbeitgebers geht es hier um so Themen wie Mitarbeitergewinnung, Mitarbeitererhalt, Teambuilding, Produktivitätssteigerung und natürlich auch Krankenquote. Klar könnte ein Mitarbeiter sich auch selber darum kümmern, aber viele bekommen entweder ihren Hintern nicht hoch (man möchte ja die erreichen, die bislang noch gar nichts tun) oder sie können oder wollen es sich einfach nicht leisten.


    Wenn aber der Arbeitgeber dafür sorgt, dass der Mitarbeiter beispielsweise nur einen Eigenanteil von 20,-€ pro Monat zahlt und damit um die 5.000 Gesundheitsanbieter in ganz Deutschland nutzen kann (da sind neben Fitnessstudios auch Thermalbäder, Freibäder, Kletterhallen und diverse Möglichkeiten des Onlinetrainings enthalten), dann erreicht man je nach Branche und Unternehmensgröße auf einmal ein Dritten der Beschäftigten.


    Ist einfach ein ganz anderer Ansatz und in anderen Ländern schon deutlich länger und stärker etabliert. Das Wachstum in Deutschland ist aber mittlerweile sehr ordentlich.


    Die Steuerersparnis ist eher weniger der große Benefit, da sowas in der Regel über den Sachbezug versteuert wird und der Gesetzgeber hier eher weniger kooperativ ist.

    Ich frage mich da immer warum? Verdiene ich genug kann ich mir dasselbe aus dieser Liste kaufen, aber das was ich will. Und muss nicht zum Sportstudio X gehen weil der Arbeitgeber mit dem Sonderkonditionen hat, ich den aber nicht mag - sondern lieber zu Y will.

    Auch dafür gibt es Lösungen, indem der Arbeitgeber mit einem sogenannten Aggregator im Bereich Firmenfitness zusammenarbeitet und es damit dem Mitarbeiter ermöglicht flexibel und unabhängig von Fitnessstudioverträgen Sport zu treiben.


    Zufällig vertreibe ich in Baden-Württemberg das Konzept des Marktführers mit Sitz in Bremen … ;)