Beiträge von Frederic

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    Ich denke bei mir hätte es sich letztes Jahr gelohnt...gut 70% der km auf dem 5er waren dienstlich, da ich mehrmals nach Genf musste. Aber dann muss man ja wirklich ein genaues Fahrtenbuch führen, oder?

    Nein, mußt du nicht. Die Fahrten sind ja bereits gegenüber dem Arbeitgeber nachgewiesen, der sie dir entsprechend auch bestätigen kann. Nachweisen mußt du allerdingsa die Fahrzeugkosten, was aber auch erfahrungsgemäß recht einfach geht.

    30 Cent pro Kilometer darf der Arbeitgeber steuerfrei ausbezahlen, der Rest (falls höher) ist dann steuerpflichtig. Für den Nachweis ist kein Fahrtenbuch notwendig, sondern jede Art von Aufzeichnungen (Excel etc.) ausreichend.

    Einspruch ist nicht nötig (und würde zurückgewiesen), da die Bescheide schon seit Monaten nach § 165 AO vorläufig hinsichtlich der Zinsen sind. Einfach mal drauf schauen; die Wahrscheinlichkeit, daß das fehlt geht gegen Null.

    Der hervorgehobene Satz ist für mich erklärungsbedürftig.

    Der Teilwert ist ein Wert von Y und keine Bandbreite von X bis Z. Im Idealfall führen somit alle Methoden zu dessen Ermittlung zum selben Wert. Ich wollte darauf, daß sie das in der Realität (leider) nicht so ganz tun...


    Wenn ich die aber nicht komplett alle aktiviere, dann komme ich nach der oben beschriebenen Methode auf 33ct/kwh für die Erzeugung und im darauf folgenden Jahr aber "nur" noch auf 17 ct/kwh (hochgerechnet).

    Aktivieren bedeutet auch über 20 Jahre abschreiben. Dadurch sind solche extremen Sprünge ungewöhnlich. Das hört sich eher nach "als Ausgabe im ersten Jahr ansetzen" an.

    Das hängt einerseits an den Kosten für den Speicher[...].

    Sag ich ja, daß die alles unnötig teuer machen. Andere Frage: Speist du den im Speicher befindlichen Strom ins Netz ein oder dient dieser allein dem Eigenverbrauch?

    D.h. als Privatentnahme wäre es zulässig wie folgt zu rechnen:


    (Summe aller angefallenen Kosten incl. AfA ) / Anzahl produzierter kwh = netto preis für die Entnahme / kwh + 19% Mwst ?

    Ja, so funktioniert die progressive Methode.


    oder aber doch der Ansatz der Einspeisevergütung zzgl. Mwst?


    Das halte ich persönlich für falsch. Mich würde interessieren, wer das mit welcher Begründung vorschlägt.


    Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, ob man sich einmalig für eine Berechnungsmethode für den Eigenverbrauch festlegen muss oder ob man das Berechnugnsmodell nach der "günstiger"-Methode wechseln kann.


    Der TW ist zu jedem Entnahmezeitpunkt neu zu schätzen. Ich meine nicht, daß man auf eine bestimmte Methode dauerhaft festgelegt wäre. Theoretisch führen sowieso alle zum gleichen Ergebnis. ;)



    Insgesamt bleibt festzuhalten, daß der Entnahmewert für die USt i.d.R. deutlich höher ist als der für die ESt (vgl. auch das Beispiel auf Seite 40: Hilfe_fuer_Photovoltaikanlagen-2019.pdf )

    Das ist leider nicht zulässig. Für den Eigenverbrauch (Entnahme) musst Du den Netzbezugspreis Deines Netzbetreibers ansetzen.

    Das ist so nicht in Stein gemeißelt. Nach den aktuellen Informationen des Bayerischen Landesamts für Steuern zu den einkommensteuerlichen und umsatzsteuerlichen Fragen des Betriebs einer Photovoltaikanlage (2019) kann zur Ermittlung des Teilwerts immer noch auf verschiedene Möglichkeiten zurückgegriffen werden:


    • anhand der individuell angefallenen Kosten (progressive Methode)


    • durch Ableitung aus dem voraussichtlich am Markt erzielbaren Verkaufspreis (gemindert um den kalkulatorischen Gewinnaufschlag - retrograde Methode)


    • aus Vereinfachungsgründen:

    - kann die in der USt-Voranmeldung erklärte unentgeltliche Wertabgabe übernommen werden [was der von dir genannte Netto-Strompreis des eigenen Anbieters ist!]

    - kann auch ein pauschaler Wert von 20 Ct/kWh angesetzt werden.


    Achtung: Der Teilwert ist noch um die Umsatzsteuer für die unentgeltliche Wertabgabe zu erhöhen. -> Entnahme grundsätzlich brutto!


    Beruflich (bin StB) läuft es oft auf die individuell angefallenen Kosten hinaus, da am günstigsten.

    Liebhaberei liegt aus stl. Sicht dann vor, wenn die Gewinnerzielungsabsicht fehlt. Dabei wird auf den sog. Totalgewinn geschaut, d.h. das Vorliegen eines positiven Gesamtergebnisses von der Gründung bis zur Aufgabe. Allerdigs war die Rechtsprechung bislang bei PV recht nachsichtig diesbezüglich.


    Daß sich ein Batteriespeicher gegenwärtig keinesfalls lohnt und die Rendite massiv drückt wurde hier doch schon häufig thematisiert?!

    Ein Nadelbaum verliert nicht das ganze Jahr über Nadeln, sondern wie Laubbäume einmal im Jahr über einige Wochen verteilt. Das ist problemlos mit einem Rechen wegzubekommen.

    Soweit ich weiß, soll sowas generell kommen. Konkret ist da noch gar nichts.



    Doch. Die Gesetzentwürfe gibt es schon. Eine Förderung für Gasheizungen gibt es nur, wenn da eine Solarthermiekomponente mit eingebaut wird. Ginge das überhaupt bei dir?

    Das Finanzamt hat in einem Erbfall einen "Feststellungsbescheid" für eine Immobilie erstellt. Im Erbschaftssteuerbescheid haben sie diesen zwar erwähnt aber nicht beigefügt.



    Wer hat denn die Feststellungserklärung abgegeben? Derjenige muß den Bescheid auf jeden Fall bekommen haben.

    Der bekommt in fast allen Ausstattungsvarianten ein E-Kennzeichen. Die Daten kann man gut im Konfigurator überprüfen. Entscheidend ist aber WLTP und nicht NEFZ.

    Falls man ein Gewerbe angemeldet hat sind auch die BMW Fokusmodelle für Großkunden ganz interessant, dazu muss man selbst nicht einmal Großkunde sein, es reicht auch z.B. eine Mitgliedschaft bei der Bamaka oder (Förder-)mitgliedschaft beim Maschinenring:


    Hier die Modelle vom ersten Quartal:
    https://www.kohl.de/files/imag…skunden_Angebote_0219.pdf


    und hier die aktuellen:
    https://www.bmw-maertin.de/grosskunden/



    Danke für diesen Hinweis!