Beiträge von SiebenR

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    Ein ehemaliger Arbeitskollege ist letzte Woche mit 43 Jahren verstorben.

    Offizielle Todesursache: CoVid19


    Dass der Mann aber seit über 20 Jahren starker Alkoholiker war und die letzten zwei Jahre wegen Leberleiden mehr im Krankenhaus verbracht hat, als dass er zuhause war, tut anscheinend nichts zur Sache.


    Was soll der Schxxx???

    Ok, selbst wenn ich jetzt wirklich mit viel Fantasie rangehe, fällt mir einfach kein Grund ein, warum die Rate so nach oben gehen sollte ohne das Corona schuld dran ist. Keine Naturkatastrophen, keine Amokläufe,...

    Ich denke, es macht es schon einen Unterschied, ob die Sterblichkeit mit ~ 6500 Toten bei ~ 120000 Infizierten (in D) gerechnet wird oder ob die tatsächlich Infizierten 5, 10 oder x-mal höher liegt.


    Wobei ja bei den Todesfällen immer noch nicht raus ist, wieviele davon an oder mit dem Virus gestorben sind.

    Warum muss man das testen, wenn man einfach die absoluten Zahlen betrachten kann? Wenn also z.B. im Schnitt in D in der KW21 normalerweise 10 000 Leute sterben (keine Ahnung, wieviele das sind, hab das jetzt nur mal so hin geschrieben) und dieses Jahr in der KW21 aber 15 000 Leute sterben, dann liegt es nahe, dass das durch das Coronavirus verursacht wird, oder?

    Klar, das sind dann keine Zahlen auf das letzte Prozent genau, aber die Richtung ist damit dann klar

    Naja, mich würde angesichts der momentan verhängten Einschränkungen schon interessieren, an was genau diese Menschen denn verstorben sind.

    Wenn ich da an das neulich hier verlinkte Beispiel der Großschlachterei denke, wo - afair - von rund hundert positiv getesteten Personen, so gut wie niemand auch nur Symptome gezeigt hat, dann macht mich das schon nachdenklich, ob die Letalität wirklich so hoch ist, wie propagiert wird!

    Dank Corona und super Wetter war man ja viel mit dem Rad unterwegs. Was sich da für eine Rücksichtslosigkeit untereinander abspielt hat war schon wirklich traurig. Vor allem kam mir der Gedanke, das ich im Auto sowas nicht mal ansatzweise in einer solchen Intensität erlebt habe. Also, das setting von uns ist, Familie mit zwei Kindern 8 und 5 und jeder auf dem Rad und hintereinander. Natürlich waren viele Familien auch unterwegs, und eben auch ambitioniertere Radler. Glaubt ihr da bremst einer wenns eng ist und wartet kurz hinten bis er überholen kann. Nix in der Mitte durch... was wir an Konflikten die Wochen gesehen hatten (Gott sei dank unbeteiligt) hat mir das Bild vom armen Radler arg getrübt.

    Ist mir in letzter Zeit auch verstärkt aufgefallen.

    Ich geh seit Jahren auf einem ehemaligen Trimm-Dich Pfad joggen.

    Was auf den schmalen Wegen in letzter Zeit Kampfradler mit einem Affenzahn unterwegs sind, ist nicht mehr feierlich.

    Aber was soll man da sagen, wenn einer schon nicht in der Lage sein will, auf ihm vermutlich wohlbekannten Strecken (schließlich muss man ja täglich da fahren im Gegensatz zu anderen die es entspannter haben) nicht zu wissen, wieviel man wo fahren darf? Fällt mir irgendwie nicht wirklich was ein dazu.... :sz:

    Ich erinnere mich an einige Autobahnetappen mit Schilderbrücken, da gelten zeitweise sogar für die einzelnen Fahrspuren unterschiedliche zulässige Höchstgeschwindigkeiten.

    Mal kurz nicht aufgepasst und schon ists passiert...


    Oder auf der A8 zwischen Flughafen Stuttgart und Leonberger Dreieck:


    Da kann heute durchaus 120 erlaubt sein und morgen ist dann eben auf 80 begrenzt.


    Und da hat der Vielfahrer mit 20-30.000 oder mehr km/Jahr eben ein ungleich höheres Risiko, mal unaufmerksam zu sein, als einer der nur 4 t km/Jahr fährt.

    Diejenigen, die bspw. jeden Tag etliche Kilometer mit dem Auto zurück legen müssen, um überhaupt zur Arbeit zu kommen, werden die Sache wohl etwas unentspannter betrachten, als einer der sich morgens aufs Fahrrad schwingt und ein paar Minuten später am Schreibtisch sitzt ;)

    Da ich den 528i behalten und Schritt für Schritt durchreparieren will, hab ich Lemförder verbaut.


    Kommt halt immer drauf an!

    An einem 523i touring hatte ich mal die komplette Vorderachse mit afair Delphi Teilen gemacht.

    Hat, solange ich den Wagen noch hatte, auch funktioniert.

    Bin damals noch so 12-15.000 km drauf gefahren.

    Du hast ganz sicher Recht, aber ich wüsste nicht, in welchem medizinischen Bereich es so etwas wie "allerletzte Sicherheit" gibt.

    Zwischen "allerletzter Sicherheit" und einem unüberlegten Schnellschuss, wie das ueberhastete Anwenden eines nicht ordentlich erforschten Impfstoffes einer wäre, gibt es glücklicherweise noch einige Abstufungen.

    Ich denke, da sind genug gut ausgebildete Leute am Ruder, die sich nicht von Angst, Panik oder den Medien leiten lassen!

    Das wird ja auch noch eine spannende Frage. Würdet Ihr (wenn Ihr dann ja noch ganz gesund seit) dann einen Impfstoff nehmen, bei dem Langzeitschäden nicht ausgeschlossen sind, weil das nicht getestet werden konnte? Wir sind es ja gewohnt, dass unsere Impfstoffe so sicher sind, wie es möglich ist - das wäre plötzlich anders.

    Diese Verantwortung kann und wird niemand übernehmen.

    Von daher seh ich das mit einem Impfstoff mittelfristig eher skeptisch.

    Das dauert imho eher noch einige Jahre, denn Monate!