Beiträge von Stefan1

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    Moin Stefan,


    sei mir nicht böse, aber das:
    passt irgendwie ja nicht wirklich zusammen... entweder original oder eben nicht original. :D
    Da ist dann ja ein M-Lenkgetriebe vom freundlichen BMW-Händler (oder dem Franz) irgendwie originaler, als eins aus dem Zubehör, oder sehe ich das völlig falsch? :happy:


    Viele Grüße
    Michael


    Moin Michael,


    kein Problem.
    Wie so oft, alles nur eine Frage der individuellen Definition.


    Mit original meine ich hier ein Teil, welches da ursprünglich verbaut war, sei es nun aus dem Zubehör nachgekauft oder direkt von BMW.


    Und da ist für mich vorliegend ein Lenkgetriebe vom e36 M3 3,0 (auch wenn es von BMW verkauft wird) genau so wenig original wie es z.B. auch eine Bremsanlage vom M3 wäre, selbst wenn sie vielleicht hinein passen würde.


    Kann ja jeder auch so machen.


    Ich möchte es hier halt nicht.


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    möchte mich mal dran hängen.
    Muß auch ein neues Lenkgetriebe einbauen, da die Hydraulikflüssigkeit über eine defekte Dichtung an der Zahnstange in die Manschette des Axialgelenks gedrückt wird.


    Hat schon mal jemand ein Austauschgetriebe aus dem freien Handel (Spidati oder TRW) verbaut?
    Obwohl die lt. Händler angeblich für den Z1 sind, habe ich mir aber sagen lassen, daß sie dennoch nicht passen, weil der Lochabstand der Befestigungsschrauben ein anderer ist. Getriebe wären angeblich vom E30 und nicht wirklich für den Z1, da man fälschlicherweise glauben würde, Getriebe wären identisch.
    (Fühle mich da an die im freien Handel erhältlichen Spurstangen erinnert, die angeblich auch für den Z1 sind aber dennoch nicht passen.)


    Da die Getriebe im freien Handel aber rund 400,-€ günstiger sind als bei BMW, würde mich mal interessieren, ob schon jemand aus dem Forum hier ein Lenk-Austauschgetriebe für den Z1 aus dem freien Handel verbaut hat?


    Auf das Getriebe des e36 M 3,0 wollte ich nicht umrüsten, auch wenn das ev. paßt.
    Ich würde da gerne bei den originalen Teilen bleiben.


    Kann mir jemand weiter helfen?


    Gruß


    Stefan

    Hallo,


    habe nun auch die hinteren Domlager getauscht sowie den Stabischellen den leichten Schlag gegeben, wie von H.W. empfohlen.


    Beides hat keine Veränderung gebracht, somit bin ich wieder beim Lager des Hinterachsträgers.



    Weiß vielleicht noch jemand etwas zu meiner Frage bzgl. Verpressung von Stahlbuchsen in Alu-Augen?


    Gruß


    Stefan

    Evtl. der "Platte 41122294", in welche die hinteren Schellen für die Stabigummis eingreifen, einen gaaaanz leichten Schlag geben und zwar dort wo die Schelle in die Platte eingreift - gegenüber der Schraube! Damit bewegt sich die Schelle nicht mehr in der Platte!
    Diesen Typ hab ich vom "Pabst"
    H.W.



    Dann müßte das ja aus dem Bereich der Stabigummis kommen.


    Ich weiß es ja nicht genau, ich kann es mir aber nicht so recht vorstellen.


    Außerdem habe ich die hinten auch erneuert.
    Da sah mir auch nichts nach schleifen oder Bewegung aus.


    Wenn das Knackgeräusch von einer sich bewegenden Stabischelle käme, müßte man doch eine zumindest geringe Schleifspur finden?

    Hallo,




    Sorry, war mir nicht bewußt, daß die Seite nicht legal ist?


    Zitat

    Zu Deinem Problem direkt weiß ich nichts, aber hast Du mal die Stützlager oben ersetzt?
    Und wenn ja, was hast Du verbaut?
    Viele empfehlen hier die Teile vom E46 Cabrio weil die stabiler sind.

    Die Domlager oben habe ich vor ca 7 Jahren mit den Stoßdämpfern vorne und hinten ersetzt.
    Dämpfer sind Boge, Lager sind Sachs.
    Allerdings nicht vom e46.


    Dämpfer sind keine 20 000 km gelaufen.


    Ich hatte zunächst auch die Domlager vor allem vorne in Verdacht, weil dort die Lagerkugeln darin inzwischen auch trocken waren.


    Habe deswegen auch vor 2 Wochen vordere Domlager, Pendelstützen und Stabilager vorne und hinten erneuert (plus gleich die bröselnden Innenkotflügel).


    Hat aber nichts gebracht.


    Die hinteren Domlager habe ich dabei mal ausgebaut, sahen eigentlich noch gut aus.
    Auch keine Risse o. dergl.


    Aber ist ja nicht die Welt, diese auch noch auf Verdacht zu tauschen.
    Auf jeden Fall einfacher, als den Hinterachsträger abzubauen.


    Das Geräusch stört nur und beunruhigt mich vor allem, weil ich befürchte, da reißt mal was ab und das wäre während der Fahrt nicht so lustig.
    Auftreten tut es bisher nur bei Linkskurven, wenn sich die linke Seite eben hebt.
    Rechts ist gar nichts (bisher!)
    Es ist ein einmaliges, deutliches und metallisches Knacken nur auf der linken Seite welches sich anhört, als käme es unterhalb oder leicht hinter dem Fahrersitz direkt von der Karosse.


    Daher auch meine Vermutung des Gummilagers bzw. der Schraube durch besagtes Lager in die Karosse welches ja direkt hinter dem Fahrer neben der Tür unter dem Schweller liegt.
    Das ist doch auch eine Einstellschraube fürs Fahrwerk?


    Man kommt halt auch nicht dran ohne vorher den Schweller abzubauen.


    Wie ist das denn mit Stahlbuchsen in Alu.


    Kann man das ev. doch korrekt auf Reparaturbasis aus- und eindrücken oder müßte ich dann den ganzen Hinterachsträger tauschen?


    Das wäre dann nicht nur arbeits- sonder auch kostenmäßig richtig gut.


    Gruß


    Stefan

    Hallo,


    an meinem Z knackt es metallisch bei Linkskurven, wenn sich hinten links die Karrosse leicht hebt.


    Das stört mich und gefällt mir nicht.
    Das Knacken tritt nicht im Stand beim Einlenken auf sondern nur beim Fahren.
    Pendelstützen sowie Domlager vorne sind neu, Geräusch kommt m.E. auch eher von hinten bzw. direkt unten.


    Habe als Knackauslöser das Gummilager 33 32 1 136 276 (Pos 6 http://de.*************/parts-…support_wheel_suspension/ ) des Hinterachsträgers bzw. die Schraube in Selbigem in Verdacht.



    Lt. BMW hat das Lager angeblich einen Stahlmantel, der Hinterachsträger ist aber aus Alu.
    Stahl in Alu kann/sollte man doch nach meiner Kenntnis nicht einpressen, weil das warm eingesetzt wird und anschließend leicht aufschrumpft.
    Liege ich da falsch?


    Hat schon mal jemand das/die Lager getauscht?
    Ist ja schon "ein wenig" Arbeit.


    Gruß


    Stefan

    Hallo,

    Selbst verzinkte Bleche im Schwellerbereich rosten mit der Zeit an den Schweisspunkten und unterwandern.



    Wenn das normal wäre, dann müßte der Rahmen meines 21 Jahre alten Z1 ja schon lange durchrostet sein.

    Er hat aber keinen Rost!
    Dann kann an der Aussage wohl was nicht stimmen.


    Zitat

    Achja: trotz üppigstem Rostschutz hat er an einer Stelle 10 Jahre nach der Restauration - also dieses Jahr - Rostbläschen am Lack geworfen. Muss man dann halt beseitigen und zum Lackierer gehen.


    Wenn da keine Beschädigung vorher daran war (Steinschlag, Delle, o.dergl.) oder Spiegel etc. darauf drückt/reibt, dann ist da m. E. vorher nicht sauber gearbeitet worden.
    Normal ist das für mich jedenfalls nicht.

    Zitat

    Achja: mir ist es ein Rätsel, wie man 15 Jahre nach der Herstellung sagen kann: der Schweller rostet hinten, weil kein Wachs drin ist. Das war schon ab Werk so.

    Sicher? Ich würde die Aussage mal Überdenken. Dann wäre er schon nach 2 Jahren an der Stelle durch gewesen.



    Also so schnell geht es ja auch nicht, daß eine sauber lackierte Stelle ohne mechanische Beanspruchung selbst ohne Korrosionsschutz nach 2 Jahren durch ist.

    Das mag bei einem Blech, welches im/am Salzwasser des Meeres steht anders sein, aber davon reden wir hier nicht.

    Und auswaschen tut sich so ein hydrophober Korrosionsschutz auch nicht so schnell.
    Klar hält so etwas nicht ein Leben lang (das erwartet ja auch keiner), alleine weil die Weichmacher im Wachs irgendwann komplett raus sind und dann ist das Material nicht mehr elastisch genug, versprödet und reißt ein.



    Nur müßte zunächst was richtig drinnen sein, damit es überhaupt mal eine Zeitlang hielte.

    Und zumindest bei unseren Fahrzeugen ist kein bzw. nur mangelhaft Korrosionsschutz z. B. in den Schwellern versprüht.
    Egal ob Baujahr 1998, 2003, 2005, immer das Gleiche.
    Bißchen Korrosionswachs als Alibi , aber hauptsächlich sind die Schweller trocken und ohne Wachs.
    Und in den Blechfalzen von Haube, etc. ist sogar gar nichts drin.
    Da der Korrosionsschutz in den Schwellern gelb ist, ist dies mit einem Endoskop auch ganz klar zu sehen und abzugrenzen.

    Und daß z. B. bei einem jetzt 7 Jahre alten Garagenwagen mit gerade mal 50000 km auf der Uhr das Wachs z.B. in den Schwellern beidseitig durch Wasser so ausgewaschen sein soll, halte ich für ein Märchen.
    Da glaube ich ja eher wieder an den Weihnachtsmann!


    Zitat

    Aber vielleicht hatte im Schweller ja mal Wasser gestanden weil es aus der Türe rein gelaufen ist. Gibt' auch ein paar Threats darüber wegen der Schutzfolie hinter der Türverkleidung.



    Das ist doch gar nicht so schlimm.
    In den Schweller kommt zwangsläufig immer Wasser wenn man über nasse Straßen fährt.
    Und in den Türen ist Wasser bei Regen auch voll normal und gar nicht zu verhindern.

    Dafür sind doch die Ablauflöcher da, sowohl in den Türen, den Schwellern, etc..

    Wobei die Gefahr durch Wasser alleine wenn es nur darüber läuft, gar nicht so groß ist, sofern das Blech nicht frei liegt und sauber lackiert bzw. versiegelt ist.
    Problematisch ist doch eher stehendes Wasser durch verstopfte Ablauflöcher.

    Wer von Euch kontrolliert die denn alle regelmäßig bzw. macht sie sauber?

    Oder Dauerfeuchtigkeit durch Dreck!

    Schaut mal in so einen Schweller rein.
    Da ist nach ein paar Jahren auch jede Menge Dreck drin.

    Da macht es dann nach ein paar Jahren durchaus Sinn, z.B. den mal mit Wasser auszuspülen.
    Jedenfalls wenn man den Wagen länger fahren will.

    Oder wer nimmt denn z.B. beim e39 regelmäßig am Unterboden die Kunststoffverkleidung unter den Schwellern ab und entfernt den darunter gammelnden Dreck?
    Oder den sich ansammelnden Dreck zwischen Innen- und Außenkotflügeln, den Dreck unter dem Plastik der Wagenheberaufnahme, etc.?

    Nachdem ich die Kunststoffverkleidung unter den Schwellern einmal abnehmen mußte und gesehen habe, was sich darunter so alles sammelt, mache ich die Teile mindestens 1x/Jahr ab und alles darunter sauber.

    Und wenn ich dabei sehe, daß die dort auch teilweise verbauten Blechschrauben gammeln, tausche ich sie aus bzw. sprühe auf nicht tauschbare Teile Rostumwandler drauf.

    Das ist auch aktive Rostvorsorge, nicht nur Wachs im Schweller.

    Vieles kann man schon beim Wechseln der Sommer/Winter Reifen so einfach mal mit erledigen.


    1-2 x /Jahr richtig gemacht, ist vielleicht jedes Mal 2 h Arbeit.

    Na und, wieviel Zeit verbringt mancher pro Jahr alleine mit der Lackpolitur?



    Bleibt aber der Dreck z. B. dort an den Schwellern unter dem Kunststoff dran, dann wird er feucht, er reibt, er verletzt den Lack, etc. und dann rostet es dort irgendwann wirklich.

    Das ist dann normal.

    Und das kann man dann vor allem auch tatsächlich BMW nicht anlasten.

    Die mies oder überhaupt nicht verspritzte Hohlraumkonservierung aber sehr wohl.

    Und ein Zufall oder mal bei der Endkontrolle durchgegangen ist das m. E. auch nicht.

    Nein, ich glaube definitiv, daß auch der miese Korrosionsschutz Absicht ist.


    Technisch wäre dies heute mit wenig Aufwand locker besser zu machen, wie auch bei anderen Sachen.


    Aber es soll nicht halten.

    Und wenn es wenigstens billig wäre, könnte man es ja noch irgendwie akzeptieren.
    Ist es aber auch nicht.

    Und darum ist und bleibt es in meinen Augen eine Sauerei.

    Wobei das nicht nur bei BMW so ist und nicht nur bei Autos.
    Aber das weiter zu spinnen, wäre ein Faß ohne Boden.


    Ich nehme nur mit Erstaunen zur Kenntnis, daß hier einige das offenbar als voll normal und in Ordnung ansehen.


    Leute, Ihr seid damit die Traumkunden der Wirtschaft.

    Euch sucht man!

    Teure Preise, miese Qualität, aber volle Akzeptanz des Kunden.


    Was will man als Unternehmen mehr?


    Gruß

    Stefan

    Was willst du denn bei nem rostigen Schweller sagen, bei nem Auto, das 15 (!!!) Jahre alt ist? :confused:
    Also wenn das keine gute Rostvorsorge war, wenn der Wagen erst nach 15 Jahren so aussieht, dann weiß ich auch nicht. Manch eine Karre heutigen Herstelldatums hat solche Probleme nach 3-5 Jahren, z. B. zahlreiche Fords und Mazdas.



    Hallo???
    Wir reden hier von einem angeblichen Premiumprodukt, welches damals wie heute auch zum Premiumpreis verkauft wird.

    Was sind da 15 Jahre?

    Das der Wagen noch wie aus dem Laden aussieht, erwartet ja keiner nach 15 Jahren.
    Aber durchgerostete Schweller müssen beim heutigen Stand der Technik und vor allem aufgrund der aufgerufenen Preise auch nicht sein.
    Zumindest wenn man tatsächlich und vernünftig Hohlraumkonservierung betreiben würde.

    Von einem Dacia für 8000,-€ erwarte ich nicht viel, von einem BMW für damals 50000,- DM nackt (und heute fast 60000,-€) allerdings deutlich mehr.
    Und wenn die Qualität heute leider noch viel bescheidener ist, rechtfertigt das doch nicht die vielleicht etwas weniger schlechte Qualität von damals.

    Fakt ist - und das kann ich endoskopisch an allen unseren BMW´s in der Familie belegen - Hohlraumversiegelung ist allenfalls sporadisch vorhanden aber nirgendwo korrekt bzw. flächendeckend.

    Das gilt zumindest für den e46, den e39 und den e85.


    Und das das so ist, ist eine verdammte Sauerei, um es einmal deutlich zu sagen.


    Aber warum sollten die Hersteller ihr Verhalten ändern, wenn es jeder doch so hin nimmt?

    Stefan

    Die Masse habe ich schon genommen. Bei der Dicke ist es noch schwierig, denn ich weiss nicht, wie dick der Teppich alleine ist. Die Gesamt-Dicke der Trennwand beträgt 2cm. Ich ziehe da mal einen halben cm ab.

    Als Material werde ich MDF verwenden. Nun stellt sich die nächste Frage nach dem Überzug. Z1-Teppichteile scheint es so einzel nicht zu geben.



    Ich habe damals ein Pappelsperrholz in 2cm Stärke genommen, Ecken gerundet, Lautsprecherdurchmesser ( 2x Hochtöner, 2 x Tieftöner) ausgesägt und das ganze innen wie außen mit einem dünnen, schwarzen Stoff bespannt.
    Teppich war mir dafür zu dick, zumal ich dann die Platte hätte dünner nehmen müssen.

    Zitat

    Ich möchte an meinem Z1 die Soundqualität der Musikanlage etwas verbessern. Oberstes Gebot ist natürlich, dass nichts montiert oder geändert wird, was nicht wieder rückgängig gemacht werden kann.



    Nachdem meine Blaupunkt Endstufe letzten Herbst das Zeitliche gesegnet hat, habe ich mir dieses Jahr einen e400 von Fischer-Audiotec verbaut und als Boxen aus der gleichen Serie die E62c hinten und vorne glaube ich die E5 .
    Die Frequenzweichen habe ich alle auf die Rückseite angeschraubt.
    Mußt dabei nur aufpassen, daß diese bzw. die Magnete dann bei eingesetzter Wand nirgendwo stören, vor allem am Notrad (wenn Du es noch drin hast).
    Und damit die Scheibe bei geöffnetem Verdeck nicht an den Magneten bzw. den Weichen verkratzt, habe ich ein dünnes schwarzes Tuch über die Rückseite der Zwischenwand gehängt.


    Gruß

    Stefan

    Hallo Michael,

    Hallo,
    die Teilenummer des Zentrierdorn Kupplung lautet 83300491421 für das Getriebe Gertrag 260/5.



    Danke für die Info, nur den Zentrierdorn hatte ich schon.
    Wenn auch nicht von BMW.

    Zitat

    Den kann jeder BMW Händler bestellen.



    Das scheint aber freiwllig zu sein und recht untechiedlich gehandhabt zu werden.
    Die Ndl. bei mir vor Ort weigert sich, Spezialwerkzeug für BMWs zu bestellen bzw. herauszugeben.
    Habe ich schon mehrmals versucht, welches zu bestellen/kaufen oder zu leihen.

    Zitat


    Für die Mutter am Getriebeausgang ist nur eine Vielzahlnuss notwendig. Also kein Spezialwerkzeug.



    Höre ich mit Erstaunen.

    Ich laße mich da ja gerne belehren, meine allerdings das vom e30 (und der ist ja wohl in dem Punkt recht gleich zum Z1) anders in Erinnerung zu haben.
    Ist aber schon ein paar Jahre her.

    Auch laut Rep. Anleitung (Mobile Tradition) des Z1 braucht man:

    - Halter für Antriebsflansch Nr 23 00 20 (den habe ich mir gebaut)

    - Führungsbuchse Nr 23 12 00 (habe ich nicht)

    - Steckschlüsseleinsatz (=Nuß) Nr 23 12 10 (habe ich nicht)


    Wieso also kein Spezialwerkzeug?

    Problem ist doch der etwas länger aus dem Antriebsflansch herausstehende Zapfen, auf dem die M30 Mutter sitzt.
    Da ist eine normale Nuß doch zu kurz.
    Gabelschlüssel geht auch nicht, da die Mutter innenseitig sitzt.
    Und ein gekröpfter Ringschlüssel geht nach meiner Erinnerung auch nicht, weil der Abstand zwischen Mutter und Flanschgehäuse zu klein ist.
    Es sei denn, Du drehst den Gabelschlüssel ab. (Da fehlt mir aber die Drehbank)

    Wo liege ich da falsch?


    Gruß

    Stefan

    Hallo Michael,

    Hallo,
    die Teilenummer des Zentrierdorn Kupplung lautet 83300491421 für das Getriebe Gertrag 260/5.



    Danke für die Info, nur den Zentrierdorn hatte ich schon.
    Wenn auch nicht von BMW.

    Zitat

    Den kann jeder BMW Händler bestellen.



    Das scheint aber freiwllig zu sein und recht untechiedlich gehandhabt zu werden.
    Die Ndl. bei mir vor Ort weigert sich, Spezialwerkzeug für BMWs zu bestellen bzw. herauszugeben.
    Habe ich schon mehrmals versucht, welches zu bestellen/kaufen oder zu leihen.

    Zitat


    Für die Mutter am Getriebeausgang ist nur eine Vielzahlnuss notwendig. Also kein Spezialwerkzeug.



    Höre ich mit Erstaunen.

    Ich laße mich da ja gerne belehren, meine allerdings das vom e30 (und der ist ja wohl in dem Punkt recht gleich zum Z1) anders in Erinnerung zu haben.
    Ist aber schon ein paar Jahre her.

    Auch laut Rep. Anleitung (Mobile Tradition) des Z1 braucht man:

    - Halter für Antriebsflansch Nr 23 00 20 (den habe ich mir gebaut)

    - Führungsbuchse Nr 23 12 00 (habe ich nicht)

    - Steckschlüsseleinsatz (=Nuß) Nr 23 12 10 (habe ich nicht)


    Wieso also kein Spezialwerkzeug?

    Problem ist doch der etwas länger aus dem Flansch herausstehende Antriebszapfen, auf dem die M30 Mutter sitzt.
    Da ist eine normale Nuß doch zu kurz.
    Gabelschlüssel geht auch nicht, da die Mutter innenseitig sitzt.
    Und ein gekröpfter Ringschlüssel geht nach meiner Erinnerung auch nicht, weil der Abstand zwischen Mutter und Flanschgehäuse zu klein ist.
    Es sei denn, Du drehst den Gabelschlüssel ab. (Dazu fehlt mir aber die Drehbank)

    Wo liege ich da falsch?


    Gruß

    Stefan

    Weiß keiner, wo ich so eine Führungshülse bzw. BMW Spezialwerkzeug her bekomme?

    Habe nochmals bei BMW gefragt, die rücken hier bei mir kein Spezialwerkzeug raus und bestellen auch keines für den Kunden.

    Das Zeug muß es aber doch irgendwo zu kaufen oder notfalls auch zu leihen geben.

    Die verlängerte, dünne M30 Spezialnuß, um die Mutter am Antriebsflansch zu lösen, fehlt mir leider auch wie ich zwischenzeitlich festgestellt habe.


    Ich bin doch nicht der Erste, der den Radialdichtring tauschen muß.

    Wie habt Ihr das denn gelöst?

    Gruß

    Stefan

    Hallo,

    bei meinem Zetti ist die Radialdichtung am Antriebsflansch getriebeausgangsseitig undicht.
    Die möchte ich jetzt tauschen und so einiges andere (Kupplung, weitere Wellendichtringe, etc.) wenn ich ohnehin das Getriebe frei habe.

    Zentrierdorn für Kupplungsmitnehmerscheibe, etc. habe ich alles, mir fehlt nur zum Dichtring-Tausch noch eine Führungshülse zum Aus/Einbau des Antriebsflansch.

    Ich finde die im Netz aber nirgendwo zum Kauf und BMW liefert die natürlich auch nicht.

    Kann mir jemand eine Bezugsquelle dafür nennen?

    Gruß

    Stefan

    Ich habe vorne in Seriengröße die Conti Spo Kontakt II drauf.

    Ich bin mit denen nicht so zufrieden, denn mir schmieren die zu schnell in engen und flott gefahrenen Kurven.

    Da waren die vorher vorne montierten Pneumat besser, nur gibt es die leider nicht mehr.

    Gruß


    Stefan

    Du hast nach Problemen beim E85 gefragt?
    Ich habe meinen 3,0 nun seit 9 Jahren und habe mittlerweile 66 Tkm auf der Uhr.
    Sieht man mal davon ab, daß das Plastik inzwischen arg knarzt (jedenfalls bei geschlossener Mütze) und der Innenraum in meinen Augen aus billigem, lieblos zusammengewürfeltem Kunststoff besteht, hatte ich die folgenden Probleme:

    - bei 30 Tkm 2 Zündspulen neu
    - bei 50 Tkm eine komplett neue Lenkung (nur Einbau bezahlt)
    - bei 61 Tkm neue Querlenkerbuchsen
    - bei 64 Tkm vorne neue Scheiben und Beläge
    und aktuell ist die ULF offenbar kaputt.
    Ansonsten nur Reifen, Öl, etc.
    Fahrwerk ist mit RFT recht hart, nach dem FL wurde das geändert und soll besser sein.
    Wenn Du Dir ein VFL holst, sollte auf jeden Fall die Lenkung getauscht sein (Stichwort: klebende Lenkung), dann fährt er sich auch wirklich wie ein BMW.
    E89 wäre für mich nie eine Alternative, egal wie geil der Motor ist oder auch das Fahrverhalten.
    Ich brauche öfter den Kofferraum (der nach meiner Meinung beim E85 richtig groß ist für einen Roadster. Ich bekomme da locker 5 Getränkekisten unter. Die gehen in das 1erCab nicht rein.) und ich sehe nicht ein, warum ich dann geschlossen fahren soll, nur weil das blöde Dach den ganzen Platz im Kofferraum weg nimmt.
    Dann kann ich ja gleich den Touring nehmen.

    Ein Cab hat für mich nun mal eine Mütze und keinen Helm auch wenn manche nach der Devise kaufen "wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß".

    Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden.

    Viel Erfolg bei Deiner Entscheidung.

    Gruß



    Du brauchst das Gegenteil von Kohäsion...


    Stimmt natürlich!
    Aber das ist wie Stalagmiten und Stalagtiten.
    Wenn ich da nicht zweimal drüber nachdenke, verwechsel ich auch schnell welcher steht und welcher hängt.:D

    All

    Ich habe am Samstag bei einem Bekannten mit angeschlossener Werkstatt mal eine Endoskopie der Schweller am Cab machen lassen bevor ich mit der Rostgeschichte zu BMW gehe.

    Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!

    Die gute Nachricht:

    Kein Rost in beiden Schwellern.

    Also Rostursache an der Naht dann vermutlich nach dem Schweissen nicht sauber neutralisiert und doch lackiert.


    Die schlechte Nachricht:

    Aktive Hohlraumkonservierung tendiert gegen null.
    Konkret ist an wirklich nur wenigen Stellen Konservierungsmittel zu erkennen (ca. 10%. Positiv gerechnet), wobei das so wie das aussieht eigentlich nur für die Tonne ist.
    Der Rest im Schweller ist so trocken wie die Sahara.

    Da ist das aus meiner Sicht absolut Glück, daß im Schweller noch kein Rost sichtbar ist (auch an den Wagenheberaufnahmen).

    Also heißt das für mich, erst einmal zu BMW, die flott machen :motz:und reparieren lassen und dann wird im Frühjahr komplett neu (oder besser: erstmalig richtig) konserviert.

    Und der 5er gerade mit.


    Das wäre bei der Herstellung ohne großen Aufwand ordentlich zu machen gewesen.

    Die angebliche Qualitätskontrolle bei der Fertigung ist wohl nur ein saudummes Alibi zum Sand in die Augen streuen.


    Ich bin aber sauer ohne Ende auf diese Premiumscheisse! :mad:

    Stefan

    Oh, halt, bevors in die Hose geht :) ...so gehts:


    Nee, da habe ich mich falsch ausgedrückt.

    Ich meinte die Behandlung der Hohlräume, die ich auf jeden Fall auch haben will, auch an meinem 5er.

    All
    Habe heute morgen bzgl. dem Nachladen nochmals nachgeharkt.
    Also da hat man mir damals eindeutig Bockmist erzählt.
    Über den Fremdstartpunkt ginge das Nachladen mit neueren Ladegeräten nach wie vor.
    Das codieren beim Batterietausch ist aber richtig.

    Stefan

    @schlonsky

    Wenn ich das richtig nachgelesen habe, hast du keinen Rostumwandler vorher in die Falze gegeben, sondern nur das Fluid direkt reingespritzt.

    Wundert mich, denn nach all dem was ich bisher gelesen oder erfahren habe, sollte da vorher Rostumwandler rein, denn da ist ja mit Sicherheit in den Falzen und Hohlräumen schon Rost vorhanden bei einem mehrere Jahre alten Auto, zumal wenn es auch im Salz bewegt wird.

    Na ja und das Fluid unterwandert zwar angeblich, stoppt aber doch nciht wirklich den Rost bzw. wandelt in vorherum-

    Da war ich dann bisher eher auf so ein Kriechwachs von Terroson fixiert.

    Das Mike Sanders Wachs wäre auch eine Alternative gewesen, ist mir aber zuviel Sauerei.
    Das tropft ja den ganzen Sommer überall noch raus, egal ob auf´s Auto oder die Natursteine der Einfahrt oder sonst wo hin.
    Und ist auch ein wenig aufwendig beim einbringen.

    Stefan

    Ne andere Möglichkeit gibt es aber halt kaum. Falz aufbiegen ist schwierig...ich glaube nicht, das das geht ohne den Schweißpunkt abzureißen. Gut konservieren kann man auch nicht, denn man will ja auch noch lackieren...
    Schlonzy hat schon Recht.



    Also ich stelle mir da mal zumindest einen Rostumwandler vor, der sich nach Möglichkeit kohäsiv in den Falz - soweit verrostet - reinzieht.
    Weiß nur nicht, ob es so ein kohäsives Produkt gibt.
    Dann könnte man u.U. grundieren bzw. lackieren.
    Das wäre die einfachste Lösung.

    Ansonsten ist der Rost im nächsten Winter spätestens wieder da, zumal das Cab als Ganzjahresauto genutzt wird.

    Wenn es das nicht gibt oder das nicht geht, wäre mir dann lieber, Falz aufbiegen (ohne den Schweißpunkt abzureißen) und dann Rostumwandler rein, damit die Falzstelle im unsichtbaren Bereich auch behandelt wird.
    Ansonsten ist das doch alles irgendwo Mist.
    Und wenn das mit dem Falzaufbiegen auch nicht geht, dann würde ich am liebsten das Blech dort fein mit einem Dremel ein wenig wegschleifen, um zu verfolgen, wie weit der Rost wirlich rein oder doch durchgeht.
    Geht er durch habe ich natürlich die A...-Karte.
    Ich weiß nur nicht, ob das aus Stabilitätsgründen ohne schweissen hinterher machbar ist.
    Das möchte ich nämlich vermeiden.

    Und wenn es durchgeht, (was ich fast vermute, denn warum sollte es dort sonst am/aus dem Falz auf einmal rosten,) sollte der Schweller auf jeden Fall dann mit Rostumwandler von innen ausgespritzt oder noch besser "geflutet" und anschleißend mit Kriechwachs ausgespritzt werden.

    Bei Falzrost an einer Tür oder Haube kann ich ja noch tauschen, beim Schweller ist es einfach richtig doof.

    Eine Schweinerei für ein gerade mal 6,5 Jahre altes Möchtegern-Premiumprodukt mit nur 50 TKm auf der Uhr bleibt es aber auf jeden Fall.
    Und da das, wie ich auch mehrfach aus eigener Erfahrung weiß, überhaupt kein Ausnahmefall ist, kriege ich da langsam eine Wut, die ich lieber nicht beschreiben möchte.:motz:

    Stefan