Beiträge von TePee

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    Das ist halt das einzige was mir zu denken gibt. Wenn sich mein Jobstart weiter verschiebt, dann könnte es sein, dass ich später länger keine Kreditzusage bekomme.


    Da ich in meinem Job international unterwegs bin, ist das nicht unbedingt so weit hergeholt. Wenn ich dann z.B. erst im Herbst oder evtl noch später mit der Arbeit anfangen kann, dann wird es frühestens in 2021 etwas mit dem Hauskredit. Wenn ich davon ausgehe, dass die Bank die letzten 3 Lohnabrechnungen braucht.

    Eine andere Option wäre, jetzt das Grundstück noch gut zu verkaufen und auf fallende Immobilienpreise zu hoffen, um später in halbwegs absehbarer Zeit ein bestehendes Haus zu kaufen.


    Aber da wäre schon einiges Wunschdenken dabei :)

    Danke euch :)


    Kinderlos sind wir auch bisher nicht. Das wird unser Nachwuchs Nr. 2 ;) Deswegen wird es eben auch recht eng vom Wohnraum her.


    Fühle mich einerseits etwas schlecht, weil wir wieder nicht weiter kommen und meine Familie auf diesem engen Raum leben muss. Glücklicherweise sind wir in 1 von 2 Wohnungen einer Doppelhaushälfte und 800qm Grund, also Freiraum draußen.


    Aber irgendwie überwiegt die andere Seite, dass es mir unter den aktuellen Umständen alles zu viel wird wie ihr es auch schreibt. Auch die möglichen Bauverzögerungen sind nicht von der Hand zu weisen. Wenn es in einem halben Jahr evtl auch etwas günstiger wäre, wobei ich nicht zu optimistisch sein will, dann wäre es natürlich schön.


    Sind übrigens in Bayern. Daher was uns durch die Lappen gehen könnte, wäre das zusätzliche bayerische Baukindergeld und die Eigenheimzulage. Außer diese werden verlängert aufgrund der Corona Verzögerungen u.ä.
    Beim Standard Baukindergeld sehe ich kein Problem, Baugenehmigung noch bis Ende 2020 und danach noch 2 Jahre Zeit zu bauen.


    Am liebsten wäre es mir, in meinen Träumen, wenn ein gutes Angebot für ein bestehendes Haus aufkommen würde. Da einfach einziehen und Grundstück verkaufen und wir könnten uns auf andere Dinge im Leben konzentrieren...

    Hallo zusammen,


    müsste bis heute zusagen wegen Finanzierung. Ich tendiere wohl eher zu nein und ein Paar Monate abwarten, wie ihr auch meintet.


    Allein schon weil ich einfach zu viel Druck verspüre und mich nicht richtig wohl fühle bei dem Thema aktuell. Merke schon dass es etwas auf die Substanz geht, ständig darüber nachdenken, teilweise schlecht schlafen...


    Außerdem ist in wenigen Tagen Nachwuchs angesagt, es kann nichts wichtiger sein als das!


    Natürlich werden wir baldmöglichst mehr Wohnraum brauchen. Daher bleibt Bauen weiterhin aktuell, nur wahrscheinlich etwas später. Können dann auch noch etwas am Grundriss feilen.

    Otti: Mit Versicherungen habe ich es nicht so, habe da nur recht wenig und nichts was in Kürze fällig wird.


    Stefan: Ja, das stimmt. Allerdings hätte wir eh schon recht viel drin was auch kfw55 erfordert, so dass wir nicht viel drauflegen müssten, aber dafür die hier interessanten 18k€ einstreichen könnten.


    Cephalopod: Tja, das weiß man halt nie 100%. Aber die Firma ist schon ein größeres in der Branche (in der ich bisher auch war) renommiertes Familien-Unternehmen in 4. Generation. Da ich einiges reise, arbeite ich vom Homeoffice aus, bin damit also relativ flexibel. Im Fall der Fälle wäre ich auch im Hinblick auf Privatleben & Familie auch gewillt etwas schlechter bezahltes zu machen und damit die Möglichkeiten vor Ort auszuweiten.


    Heute habe ich übrigens vom Finanzberater die Info bekommen, dass die Bauzinsen in Kürze angeblich um ca. 0,1-0,2% steigen sollen. Habe dazu auch im Internet schon etwas gefunden. Siehe z.B. hier: ▷ Erst runter, dann rauf: Corona lässt Bauzinsen nun ansteigen | Presseportal

    Will damit nicht falsch rüberkommen. Bin kein Großverdiener, aber passt ganz gut. Brauche keinen Luxus, möchte einfach nur unbeschwert leben können.

    Bin halt auch keine 20 mehr, daher schon solide EK-Basis vorhanden und ebenfalls daher sollen die Schulden baldmöglchst weg. Am liebsten würde ich mir nie etwas kaufen, was ich mir nicht gleich leisten kann. So war meine Lebenseinstellung bisher. Aber beim Haus geht das leider nicht :)


    Ansonsten ist Deine Rechnung nicht so verkehrt. Nur dass ich eher etwa die Hälfte monatlich tilgen möchte und den Rest über Sondertilgungen - um eben flexibel zu bleiben. Wegen kfw Anteil geht das mit den darin nicht möglichen Sondertilgungen nicht ganz auf und sonst gehen ja nur jährlich 5%, aber eine kleine Restschuld sollte dann das geringste Übel sein.


    Jetzt habe ich einiges preisgegeben, damit die Lage verständlicher ist. Wie sind Eure Meinungen, trotzdem noch abwarten mit dem Risiko, dass ich dann evtl. aufgrund Vergabeformalitäten eine Zeit lang keine Finanzierung bekomme oder lieber jetzt sofort loslegen?

    Wegen Zinsen mache ich mir keine Gedanken. Könnte evtl. auch noch günstiger werden :) Bekomme 0,7% mit 10 J. Zinsbindung, dann möchte ich das Ganze möglichst eh erledigt haben.


    Es ging eher darum, dass ich die ganzen Baupreissteigerungen miterlebt habe, die sich in den allerletzten Jahren noch mehr beschleunigt haben und nun sieht man die Rezession kommen, muss aber am Baupreishöhepunkt einsteigen.


    Also zusammen gefasst was mir Kopfschmerzen bereitet:

    1. Siehe oben, wirtschaftlich gesehen evtl. zum ungünstigen Zeitpunkt einsteigen.

    2. Wegen der Vergabeformalitäten jetzt gestresst kurzfristigst eine Finanzierung unterschreiben.

    3. Möglicherweise geht mein Plan nicht auf die Schulden flott in einem Jahrzehnt loszuwerden, um auch für andere Dinge frei zu sein.


    Meine Alternative wäre, zumindest 1-2 Monate abzuwarten, um zu sehen wie sich alles entwickelt. Dann darauf setzen, dass ich die Finanzierung aufgrund der soliden Basis auch unter den gegebenen Umständen durchbekomme. Bin übrigens im internationalen technischen Vertrieb, weil u.a. das beim Thema

    Banken angesprochen wurde.

    Ich musste der Stadt gerade erst mal Nachweise erbringen, dass ich die Bonität habe das Gebäude hinzustellen bis Ablauf der Bauverpflichtung. Das hört sich für mich nicht so an als wären sie so flexibel, aber ändert sich evtl noch je nach Entwicklung der Lage.


    Ansonsten ist die EK-Quote schon ganz ok. Ich habe keine Zweifel daran, dass wir das Ganze auch bei schlechterer Wirtschaftslage stemmen können. Aber wie gesagt, ich bin so gestrickt, dass ich die Abzahlung nicht ausufern lassen möchte und Geld auch für andere Dinge im Leben haben möchte.

    Trotzdem macht einem die aktuelle Lage schon etwas Angst, weil man ja auch mangels Erfahrung mit so was nicht weiß wie man damit umgehen soll und was alles kommen kann.


    Ehrlich gesagt, es könnte schlimmstenfalls auch passieren, dass es bei meinem neuen AG richtig sch*** läuft und er im Extremfall sagt, kann dich jetzt leider nicht brauchen. Wäre ja nur eine Formalität für ihn, weil er mich in der Anfangsphase ja in 2 Wochen kündigen kann. Gehe jetzt nicht davon aus, aber man muss sich alle Möglichkeiten überlegen.


    Dannn ist halt noch das Thema wie sich die Baupreise entwickeln. Vielleicht wird’s ja wieder mal günstiger. Allerdings, selbst wenn, dann würde es wohl noch dauern, weil es in der Baubranche verzögert ankommt und momentan haben die nich Aufträge ohne Ende...

    Nein, das ist überhaupt nicht der Fall!


    Es geht rein um Formalitäten. Jetzt bringe ich noch Lohnzettel mit wie es die Bank sehen will. Danach mache ich ja erst mal Auszeit und dann habe ich einen neuen Job. Das mögen die Banken laut meinem Finanzberater nicht und er meint, dass es dann schwieriger sein könnte bzw. ich müsste noch etwas warten.

    Danke euch :)


    Tja, meine Frau und ich hätten uns darauf eingeschossen endlich das Haus hinzustellen. Uns nervt es mittlerweile in der 75qm Wohnung und zu viert wird es dann schon wirklich eng.


    Aber mit so einer Entwicklung hätten wir nicht gerechnet. Dann fällt mein Jobwechsel auch noch genau in diese Zeit. Bin beim alten AG jetzt zum Monatsende raus und wollte April als Nachwuchs-Auszeit nehmen. Wollte beim neuen AG dann zum 1.5. anfangen, aber nun ist das auch etwas ungewiss, weil die ziemliche Probleme haben und es wird wohl eher 1.6. Aber wer weiß was sich je nach Corona Entwicklung noch ergeben kann...?


    Würde auch am liebsten noch einige Monate warten wie ihr meintet. Aber mein zProblem ist die Finanzierung, zumindest formal. Jetzt kann ich sie noch gut durchbekommen. Später sehen meine Nachweise und die Probezeit erst mal nicht so gut aus und ich müsste evtl schon einige Zeit warten bis da alles wieder „konform“ ist.

    Dann wären da noch die Förderungen. Baukindergeld ginge ja noch bis Ende 2020 (Stichtag Baugenehmigung), aber das bayerische Baukindergeld und die Eigenheimzulage sind an Einzug bis Ende 2020 gekoppelt, was ohnehin schon knapp wäre.

    Hallo!


    Ihr diskutiert hier die aktuelle Lage auch auf und ab, z.B. im Aktienthread.


    Wir haben ein Grundstück, haben schon einige Zeit lang hin und her geplant und wollten eigentlich schon Anfang des Jahres bauen.


    Die Planung hat sich etwas verzögert und nun ist ja die Corona-Geschichte aufgetreten. Ich mache mir da schon meine Gedanken was daraus wirtschaftlich noch wird und dann ggf. auch für Immobilien, Hausbau usw. Habe ein ungutes Gefühl jetzt quasi zum Höchstpreis zu bauen und kurz danach kommt die Rezession. Die Baufirmen haben allerdings ihre Auftragsbücher voll und prophezeien Verzögerungen wegen Corona.

    Hinzu kommt noch, dass ich gerade am Jobwechseln bin. Aufgrund Corona verzögert sich mein Startdatum eh schon und wer weiß was noch kommen könnte. Für die Finanzierung ist das von den Formalitäten her natürlich auch nicht gerade ideal, aber wir würden es hinbekommen, aber das müsste jetzt in den nächsten Tagen unterschrieben werden.


    Die Finanzierung ist an sich solide, das Grundstück gehört uns und auch für den Hausbau wäre etwas EK vorhanden. Aber ich möchte nicht ein Leben lang fürs Haus leben und die ganze Geschichte möglichst flott abzahlen.


    Da wir in wenigen Tagen weiteten Nachwuchs bekommen, brauchen wir dringend mehr Platz. In ein größeres teures Mietverhältnis möchte ich ungerne wechseln. Es gibt beim Grundstück außerdem auch eine Bauverpflichtung, die uns nur noch gut 2 Jahre Zeit gibt.


    Was würdet ihr machen?

    Wie seht ihr die Lage am Immobilienmarkt? Die Zinsen werden wohl niedrig bleiben, aber wenn die Leute kein sicheres Einkommen mehr sehen...?


    Danke im Voraus.

    Habe diese im Teilekatalog auch nicht so richtig gefunden.
    Einfach die Fakra Anschlüsse genau anschauen und anderweitig Kabel besorgen. Ich habe mir über Ebay/Amazon eine passende DAB-Leitung zum Antennenverstärker oberhalb der Heckscheibe so für 10-15€ geholt. Wahrscheinlich ein Bruchteil vom BMW-Preis.

    Willkommen und Gratulation zum GT auch von mir!


    Ich finde den GT auch gut, deswegen fahre ich auch einen :) Es gibt 1-2 Perspektiven (schräg hinten), aus denen er manchmal unvorteilhaft aussieht, ansonsten aber viele schöne meiner Meinung nach. Besonders mit größeren Rädern und ggf. sogar M-Paket.


    Er ist sicherlich etwas polarisierend, u.a. weil die meisten total Kombi-eingestellt sind. Ich eben nicht, brauche aber Platz & Variabilität, daher GT.

    Manuelle Schaltgasse haben sie, aber Fahrerlebnisschalter nicht unbedingt. Bei einem 2010er F10 in der Verwandtschaft ist das z.B. auch so. Da haben wir übrigens problemlos Paddles nachgerüstet :)


    F30 Modelle allerdings haben alle Fahrerlebnisschalter und manuelle Schaltgasse sowieso.

    Da scheiden sich die Geister was wirklich anders ist. Das Wesentliche ist aber dass man nicht erst in die manuelle Gasse schieben muss und dabei auf „S“ kommt, sondern einfach spontan mal durch kurzes Ziehen eingreifen kann ohne nach unten zum Schalthebel greifen zu müssen und ohne automatisch in andere Modi zu gelangen.


    Manche stehen auch darauf mit den Paddles komplett manuell zu schalten. Meines Erachtens macht es kurz Spaß, aber auf die Dauer nervt es ständig durch 8 Gänge zu zappeln.


    Zum Umbau:


    Der Schalthebel bei der Sportautomatik ist optisch anders, schöner. Aber so schlecht finde ich den normalen Schalthebel auch nicht. Würde ich mir persönlich sparen, kostet sonst auch ordentlich.


    Man kann für überschaubares Geld ein Verbindungskabel und Paddles kaufen und je nach Lenkrad plug&play einbauen (M-Lenkrad immer, bei Sportlenkrad manchmal ja, manchmal nicht, dann muss man hinten ein Stückchen ausschneiden oder passendes Lenkrad kaufen).
    Gelegentlich je nach Ausführung muss auch ein Kabel zum FEM gezogen werden.
    Programmieren muss man nichts, nur umcodieren, d.h. man sagt dem betreffenden Steuergerät, dass da jetzt Paddles verbaut sind.

    @bast313:
    Das Problem hat man bei jeder Nachrüstung/Codierung. Ich habe lediglich beschrieben ob und wie es geht. Ich rüste/codiere zur Not alles zurück wenn es so weit ist :)


    Die kürzeren Schaltzeiten der BMW-Beschreibung habe ich bisher übrigens vergeblich gesucht. Bei einem 320d schaltet die Automatik ob normal oder Sport gleich unsportlich und fährt genau so taximäßig mit ordentlich Wandlereinsatz an.


    Wie gesagt bei einem Benziner, v.a. 335i wie hier, könnte es ganz anders sein. Bei einem 330e den ich mal kurz fahren durfte, war die Automatik viel knackiger.


    Hast Du praktische Erfahrungen mit dem Wechsel von Standard- auf Sportautomatik oder sind das Mutmaßungen?


    Hört es sich so an?

    Bei BMW geht doch nie etwas und haben meist auch keine Ahnung über solche Sachen.


    Das Getriebe ist das selbe. Teilekatalog bestätigt es auch.


    Die Umrüstung ist recht easy. Paddels rein (je nach Lenkrad plug & play), ggf. auch Schalthebel tauschen und codieren.


    Letztendlich ist es aber fast mehr Optik als tatsächlicher Nutzen. Nach anfänglicher Spielerei nutze ich die Paddles sehr selten. Vorteilhaft sind sie, wenn man kurz selbst entscheiden und eher hoch- oder runterschalten möchte. Dann kann man kurz eingreifen und er geht nach ein Paar Sekunden wieder in den Automatikmodus.


    Vom Schaltverhalten selbst bringt die Sportautomatik bei einem 320d z.B. gefühlt keine Unterschiede zur normalen Automatik. Bei anderen (Benziner?) Motorisierungen mag es anders sein.

    Ja, man kann gewisse Tendenzen in diese neue Designrichtung erkennen. Es wird auch Zeit für etwas fließendere moderne Formen und angenehmere Materialien. Dazu hoffentlich auch endlich eine entsprechende Geräuschdämmung.


    Das sind Dinge, die mich an der aktuellen F30-Reihe nerven und mich abhalten noch ein Exemplar zu nehmen. Leider wird es mit Ende 2018 knapp, mal sehen.

    Naja, so unterschiedlich sind Geschmäcker. Ich finde den GT mit M-Paket auch optisch gut. Die Kopffreiheit hinten ist wirklich nicht riesig, aber obwohl ich einige cm größer als du bin und mein GT auch noch Panoramadach hat, habe ich keine Probleme mit Kopffreiheit, wenn auch das Dach hinten schon etwas abfällt.


    Mit Kind/Familie sieht man den Platzbedarf anders. Der GT bietet mir da deutlich mehr ohne teurer zu sein als der A4. Und ich bin heilfroh keinen Kombi fahren zu müssen. Wäre er leiser und innen liebevoller/hochwertiger gestaltet, wäre er perfekt. Wohlgemerkt für mich.


    Aber ich wollte hier eigentlich keine große GT-Diskussion starten :) Kommen wir zum A4 zurück,..