Beiträge von TePee

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    Wir hatten auch lange Zeit eine Kapselmaschine. Allein der Müll hat irgendwann genervt.


    Dann die bereits erwähnte einfache Delonghi Magnifica, genauer gesagt Ecam 22.110 für 270€ rum. Für das Geld mE ein guter Vollautomat, wenn man nicht ständig Cappuccino/Latte trinkt, da man mit dem extra Milchaufschäumer rumhantieren muss.


    Allerdings hatte unsere Delonghi genauso wie die von der Schwägerin irgendwann das Problem dass sie zu kurz / zu wenig Kaffee gemahlen hat und somit der Kaffee furchtbar (wässrig) geschmeckt hat. Habe bei beiden Maschinen etliche Reparaturen versucht, das Problem aber nicht wegbekommen.


    Wir haben nun schon seit einigen Jahren eine Melitta Caffeo CI und sind recht zufrieden damit. Milch läuft nicht durch die halbe Maschine und kann einfach direkt aus Milch-Tetrapack bezogen werden. Mittlerweile bei ca. 4000 Bezügen gab es ein kleines Problem mit dem Milchschaum. Lag am Auslaufventil, ein 10€ Teil, konnte ich aber einfach mittels Längen der Feder darin beseitigen.


    Die Delonghi konnte etwas feiner mahlen, so weit ich es beurteilen kann.


    Schwägerin hat als Delonghi Ersatz eine Siemens EQ6 im Einsatz und ist auch recht zufrieden.


    Ich denke mit Maschinen in dieser Preisklasse kann man nicht viel falsch machen. Natürlich geht’s immer besser, aber es muss einem auch wert sein. Wie schon gesagt, hängt viel von guten Kaffeebohnen ab - es lohnt sich evtl da etwas mehr zu investieren.

    Genau, Detlev‘s Tipp würde ich auch empfehlen. Das meinte ich auch schon mit Einkünfte nach hinten schieben, wenn dann das sonstige Einkommen deutlich niedriger sein wird.


    Schau dir mal die Formel an wie die 1/5 Regelung funktioniert. Wenn du es schaffst dein normales Einkommen steuerlich auf 0 zu reduzieren*, dann kann auch die 1/5 Versteuerung der Abfindung nahezu auf 0 sinken!


    *Dafür braucht man halt Ausgaben (z.B. Renteneinzahlung) oder Abschreibungen (z.B. in eine PV Anlage investieren innerhalb der nächsten 3 Jahre und vorab bis zu 40% als Investitionsabzugsbetrag im Jahr der Auszahlung deiner Abfindung geltend machen).

    Hatte 1x auch schon mit AHV zu tun. Die 1/5 Regelung alleinebringt nicht unbedingt soo viel Steuerersparnis wie man meinen würde, je nach individuellem Fall.


    Es lohnt sich aber Gedanken zu machen über steuerliche Gestaltung und zwar rechtzeitig.


    Wenn du später Rente, Teilzeitjob und somit weniger Einkommen und Steuersatz hast, kann es sich lohnen Einkünfte so weit möglich nach hinten zu schieben.


    Google mal nach Abfindung steuerlich optimieren und so. Da kommen Sachen wie die bereits genannte zusätzliche Einzahlung in die Rente oder gar Investition in eine PV-Anlage (da kann man vorab einen Investitionsabzugsbetrag von 40% der Investitionssumme ansetzen). Mit solchen Sachen kann man den Hebel de 1/5-Regelung sehr vorteilhaft nutzen.

    Dadurch dass ich gerne einen Plugin Hybrid möchte, ist es etwas eingeschränkter.


    Superb hatte ich schon ausprobiert, kommt für mich dämmtechnisch auch nicht in Frage.


    508 hatte ich schon mal auf dem Schirm, optisch interessant, aber Peugeot war nie so meine Welt. Muss ich evtl mal genauer anschauen.


    Der Ford Plugin Antrieb soll recht gut & effizient sein. Leider im S-Max und Mondeo nur als Mild-Hybrid erhältlich. Den Kuga gibt’s ja als Plugin, der wäre evtl noch eine Alternative, auch wenn ich SUVs nicht unbedingt haben muss.


    Hat jemand Erfahrung mit der Geräuschdämmung im neuen Kuga?

    Ui ganz schön was los hier, allerdings fernab meiner Fzg.kategorie 😉


    Bin mit dem neuen A3 nun einige Langstrecken gefahren, zwischendurch auch mal den Seat Leon ST ein paar Hundert km. Beide als Plugin Hybrid in der 204PS Version.


    Der Leon geht gar nicht von der Geräuschkulisse. Den empfinde ich schon bei 130 rum als unangenehm. Wie kann man mit so etwas dauerhaft Langstrecken fahren?


    Der A3 ist da schon besser, allerdings ist er tatsächlich schlechter gedämmt als das Vorgängermodell. Je nach Untergrund auf der AB relativ erträglich bis auch schon unangenehm. Ich habe mich öfter beim langsameren fahren ertappt, statt max 150-160 eher nur um die 140. Der Verbrauch ist so allerdings echt ok, 5,8-6l, Reichweite knapp 600km (tja 40l Tank, losgefahren mit leerem Akku mangels Lademöglichkeit).


    Muss mich wohl mal Richtung Passat/Arteon umschauen oder evtl kann ich doch mal einen 320e Touring herausschlagen. Wobei erstere wenigstens einen 50l Tank und ordentlich haben.

    Danke Jan für die Erfahrungen. Muss einfach mal einen probefahren.


    Flo, Kriterium ist nicht ganz so einfach. Eine eigentlich recht ordentliche max. Leasingrate einerseits, aber nicht richtig konkrete merkwürdige andere Kriterien andererseits. Siehe Threadanfang, sollte nicht Premium sein, hierarchisch passen usw.

    Eine Zeit lang nicht reingeschaut hier … ganz schön viel los 😀


    Ich hatte für ein paar Tage einen Leihwagen, einen Seat Leon ST ehybrid. Quasi selbe Technologie wie der A3, aber günstiger. Und das merkt man auch!


    Platzmäßig ist das Auto sehr ordentlich. Qualitativ gefühlt merklich „einfacher“ gemacht, selbst in der Xcellence Ausstattung. Aber das ist ja gewollt in der VW-Hierarchie und spiegelt sich preislich wieder.


    Die Federung ist schon etwas rumpeliger, was aber gar nicht geht ist die Geräuschkulisse auf der Autobahn. Schon bei 130 rum finde ich ihn zu laut. Die Abroll- und Fahrgeräusche sind einfach unangenehm. Damit möchte ich echt kein Langstrecken runterreissen müssen. Die 200-300 AB-km zuletzt haben mir gereicht.


    Wenn man keine Premiumautos wählen kann, ist es echt nicht einfach eine komfortable Wahl zu treffen. Das Thema ist mir mittlerweile wichtig. Aber scheinbar wird auch bei der Dämmung zunehmend gespart. Selbst beim neuen A3 scheint das so zu sein im Vergleich zum Vorgänger.


    Also bei Skoda und Seat bin ich schon mal vorsichtig. Gute Erfahrungen habe ich da noch bei Ford gemacht. Mondeo und S-Max waren gut gedämmte angenehme Langstreckenautos. Den S-Max würde ich sofort nehmen, auch wenn er nicht mehr so taufrisch ist, wenn es die Hybrid Version auch als Plugin geben würde.


    Ein Passat Variant GTE bzw. nun eHybrid wäre evtl noch eine Alternative, wenn auch etwas langweilig. Arteon Shooting Brake eHybrid kriege ich sicher nicht genehmigt weil zu auffällig. Auf jeden Fall erhoffe ich mir ordentlichen Komfort. Allerdings habe ich teilweise gelesen, dass beim B8 FL die Dämmung auch nicht mehr so gut sein soll. Hat hier jemand Erfahrung mit dem B8?


    Trotz der häufigen Kritik schätze ich den Plugin Hybrid. Den 1.4 TSI fahre ich auf ruhiger Langstrecke mit 6-7l. Das ist nicht viel mehr als beim Diesel und nun ist Diesel Kraftstoff auch noch teurer. Kurzstrecken kann ich elektrisch fahren. Und spare bei der Versteuerung ordentlich. Aber es gibt nicht viel Auswahl, v.a. wenn man auch noch brauchbaren Kofferraum möchte.

    Gleichzeitig kommt das so tolle Osterpaket:


    Volleinspeiser werden mit über 13 Ct/kwh Einspeisevergütung belohnt, für Überschusseinspeiser wie wir mit unseren Privathaushalten bleibt‘s bei den mickrigen ca. 6,5 Ct, trotz enorm gestiegener Anlagenpreise.


    Das wird zu möglichst kleinen PV Dachbelegungen und Speichern führen. Aber die Speicherförderung wird ja auch immer weiter zurück gefahren. Dabei steigen die Speicherpreise auch ordentlich.


    Wahrscheinlich werden durch die Volleinspeiser Investoren die PV Preise weiter steigen (und Handwerker Verfügbarkeit weiter fallen) und die Privatleute noch tiefer in die Tasche greifen müssen.


    Ich überlege, ob es sich nicht lohnen wird meine 30kWp Anlage in Überschusseinspeiser und Volleinspeiser aufzuteilen. Zumindest eine Zeit lang. Man kann jedes Jahr neu wählen und auch komplett zurück zu Überschusseinspeiser, wenn es einem besser passt.

    Falls es hier jemanden noch interessiert.


    War jetzt länger unterwegs mit der Kiste. Die haben ordentlich an Dämmung gespart. Der neue A3 ist auf der Autobahn mE deutlich lauter und unangenehmer von der Geräuschkulisse her. Und ich spreche von Tempo 150 rum.


    Passt zum restlichen Sparwahn bei manchen Materialien was ich so im Innenraum sehe.


    Ach ja, nach paar hundert km ist die Motorkontrolleuchte an…

    Habe den A3 (8V) mittlerweile durch quasi den selben Nachfolger (8Y) ausgewechselt bekommen. Ist ein 40 TFSI e.


    Bisherige kurzfristige Erfahrungen: Eine etwas größere Batterie, moderneres Design außen und innen… Allerdings innen ab Mitte Türverkleidungen und Mittelkonsole sieht man deutlich die Sparanstrengungen, Kunststoffoberflächen die ich in einem Audi noch nie gesehen habe puhh. Die Federung scheint rumpeliger zu sein trotz relativ hohem Standardfahrwerk. Auch bei der Geräuschedämmung vermute ich nichts gutes, muss aber erst mal auf Langstrecke testen. Genauso Verbrauch, Reichweite usw.


    Innen ist er schon modern, aber die Lüftungsdüsen am Cockpit sehen etwas fremd aus und irgendwie fühlt man sich teilweise als würde man in einem modernen Kia oder so sitzen. Muss mich vielleicht noch daran gewöhnen…

    Du könntest jetzt eine Mischkalkulation machen mit 1/2 ÜE und 1/2 VE. Dann wird es richtig interessant. Wenn es das Anlagen-Setup hergibt.


    Ich bin da ernsthaft am überlegen mit den 2 WR. Man kann ja später flexibel wechseln, je nach Strompreisentwicklung oder Eigenbedarf mit E-Auto usw.

    Da hast schon recht Detlev, trotzdem kann man ja mal seine Gedanken machen. Und wenn man 2 WR hat, könnte man ja flexibel umklemmen.


    Außerdem heißt es, dass man bis zum Dezember des Vorjahres Bescheid geben muss, ob man VE oder ÜE macht. Wenn man VE angibt, es aber später doch nicht macht, dann fällt man zurück in einen Tarif mit Marktwert, der wenn es so weitergeht sogar etwas besser ist als die Einspeisevergütung 😮 Das könnte man dann wohl jährlich wechseln bzw. damit rumspielen.


    Alles noch etwas theoretisch, aber scheint nicht komplett durchdacht zu sein.


    Am 6. April soll es festgezurrt werden…

    Habt ihr den Entwurf zum Osterpaket mitbekommen?


    Die Einspeisevergütung soll erhöht werden, was bei den steigenden PV-Preisen auch willkommen ist. Aber man will einen Unterschied machen zwischen Überschusseinspeisern wie wir hier und Volleinspeisern. VE soll bis zu 12,5Ct. bekommen während ÜE irgendwo um die 6,5Ct. eingefroren wird und diverse Umlagen auf den Eigenverbrauch wegfallen sollen.


    Es soll rückwirkend gelten, aber bis wann das sein soll, wird nicht genannt.


    Wenn das so kommt, dann lohnt es sich bei größeren Hausanlagen mit 2 WR evtl einen Teil als Volleinspeiser laufen zu lassen…

    Ach ja, als Ergänzung: Es gibt Software für die Planung, PV Sol Premium ist da absolut top, braucht aber Einarbeitung. Von den Wechselrichter Herstellern gibt es auch etwas, SMA Sunny Design ist z.B. nicht schlecht.


    Sorry, hatte es falsch verstanden weil ich bei dir von komplett und inkl. Materialliste gelesen habe. Das elektrische und mechanische muss man getrennt behandeln, zumindest kenne ich es nur so, siehe oben bzw. unten.


    Für die Dachbefestigung muss man extra Software von Montagesystem Herstellern nehmen. Ich meine K2 hat so etwas. Damit habe ich aber nur 1-2 mal zu tun gehabt.


    Trotzdem würde ich erst mal den Weg über Photovoltaik-Forum empfehlen.

    Software… Nicht dass ich wüsste.


    Aber du kannst ja ins photovoltaikforum gehen, da unter allgemeinene Anlagenplanung deine Grunddaten wie Dachabmessungen usw. vorstellen und du wirst gut beraten. Mit deinem Elektriker und Monteur kannst es dann entsprechend ausführen lassen. Elektriker vorher schon sichern, weil er essentiell ist für den offiziellen Anschluss der Anlage.

    Da gibt’s sehr viele Variablen wie man auch hier schon sieht.


    Die aktuelle stark gestiegenen Strompreise bringen Speicher natürlich in ein besseres Licht. Ob sie langfristig so bleiben oder gar weiter steigen, ist etwas Lotterie. Viele E-Autos, Wärmepumpen usw. bedeuten natürlich auch viel Nachfrage nach Strom.


    Es kommt halt auch sehr stark an auf den individuellen Stromverbrauch (dann auch noch ob Wärmepumpe/E-Auto vorhanden?) und dann die passende Dimensionierung des Speichers an. Der PV-Ertrag muss auch unbedingt entsprechend vorhanden sein. Und man darf die ganze Anlage nicht zu teuer einkaufen.


    Mit (Voll)Zyklen/Jahr vorab hantieren ist das eine, diese auch hinbekommen das andere. Wie lange dann der Speicher tatsächlich hält, weiß man auch erst im Nachhinein. Hinschreiben kann man als Hersteller viel und die Garantien nach etlichen (meist max 10) Jahren sind auch erst mal so eine Sache.


    Werte aus 2019 brIngen in 2022 nicht viel. Ein 10kWh Speicher kostet aktuell niemals 10k€. Einen 10kWh Senec V1 (inkl. AC Batteriewechselrichter) hat man mir für 7k€ netto angeboten. Ein BYD HVS 10.2 10kWh für 5,5k€ (nur Speicher). Ein Pylontech Force H2 10.66 bekomme ich für 4K€.

    Ein Hybrid-WR, den man dazu benötigt, kostet meist 500-1000€ Aufpreis zu einem normalen WR.


    BYD würde ich nicht als sch*** bezeichnen, warum denn? Nur weil es aus China kommt? Im E3DC werkelt sicher auch nicht alles aus DE.


    E3DC ist letztendlich auch nur ein Speicher, Hybrid-Wechselrichter und etwas Zubehör/Abstimmung aufeinander. Hat übrigens nicht ein mal Schattenmanagement wie nahezu alle aktuellen Wechselrichter sonst. Deswegen braucht man bei Schatten teure Solaredge Leistungsoptimierer für die Module. Will E3DC nicht schlecht machen, nur mal 1-2 Details beleuchten.


    Übrigens bieten mittlerweile einige Hybrid-Wechselrichter Notstromfunktion, so dass man da nicht x Tausender dafür ansetzen kann bei E3DC. Hybrid-Wechselrichter ja, +-2k€ netto kommt da auch gut hin.


    Ich werde wegen kfw40+ letztendlich den 10.66er pylontech Speicher nehmen mit einem Goodwe ET Hybrid-WR. Speicher 4k-1,2k Förderung und WR 1,7k€. Der WR hat Notstromfunktion, obwohl ich ihn nicht unbedingt gebraucht hätte.


    Pandur hat es schon nicht so verkehrt gerechnet. Ich würde aber nicht nur 10% Verluste, sondern auch Degradation mit einbeziehen. Neben der entgangenen Einspeisevergütung auch die USt auf den Eigenverbrauch nicht vergessen, zumindest für die ersten 6 Jahre.


    Ich für mich rechne so, dass es sich nach 10 Jahren oder knapp darüber rentieren muss. Wenn der Speicher darüber hinaus funktionieren sollte, dann ist es nice to have.


    Wobei man den Speicher einfach auch wegen „Habenwollen“ nehmen kann. Ist bei mir letztendlich auch mit der Fall.


    Kann übrigens den Speichertest der HTW Berlin sehr empfehlen. Hatte ich weiter vorne eh schon mal verlinkt.

    PV alleine lohnt sich immer noch. Möglichst groß bauen (nicht am eigenen Stromverbrauch orientieren) und nicht zu teuer kaufen. Man muss heutzutage natürlich erst mal gute und günstige Solarteure finden.


    Beim Speicher bin ich persönlich noch skeptisch, obwohl sich durch die stark gestiegenen Strompreise die Umstände geändert haben. Hier kommt es auch sehr auf passende Dimensionierung, individuelle Gegebenheiten und nicht zuletzt natürlich auf nicht zu teuren Einkauf an.

    Danke Detlev für die sehr interessanten und detaillierten Infos! 👍


    Muss ich mir am WE in Ruhe anschauen.


    Mit Nachtverbrauch meinte ich übrigens generell den Verbrauch in den dunklen Stunden, wenn kein PV-Strom geliefert wird und eben der Speicher herhalten muss.

    Natürlich ist das je nach Jahreszeit unterschiedlich lang.

    Da aber die Grundlast an sich oft relativ gleichmäßig ist übers Jahr, kann man das über die tatsächlichem „Dunkelstunden“ einigermaßen entsprechend umrechnen.