Beiträge von TePee

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    Das ist mir schon bekannt. Natürlich nutze ich Filter und schaue mir die niedrigsten Preise an. Bilde mir dann meine eigene Meinung und wähle vertrauenswürdige Anbieter. Ich nehme aber schon immer grundsätzlich nur Tarife ohne irgendwelche Boni und so.


    Das habe ich schon immer so gehandhabt und so sind meine Filter eingestellt. Darauf basierend habe ich auch die von mir hier genannten Preise ermittelt. Und diese sind gepfeffert, ein Mehrfaches von bisher.

    Das stimmt, allerdings sind die 5 Jahre mit Ust. drauf immerhin fast die Hälfte der anvisierten Rentabilitätszeit.


    Wie auch immer, die stark gestiegenen Strompreise machen Speicher auf jeden Fall (noch) rentabler.


    Habe gerade nachgeschaut, beim Strom sieht es fast genauso heftig aus wie bei Gas. Und auch hier sind die örtl. Stadtwerke wieder die weit günstigen momentan. Was ist da los mit den ganzen sonst so günstigen Anbietern, die man so kannte aus Verivox, Check24 usw.?

    Detlev:

    Danke für die Details. Ein paar Anmerkungen (kein meckern, ich beschäftige mich nur auch gerade mit dieser Rechnerei):


    Du hast die Ust. auf den selbst verbrauchten Strom aus dem Speicher vergessen, macht nich geringe Runde 5Ct/kwh aus (aus dem aktuellen Stromvezugspreis zu berechnen).

    Dann noch Speicher-Degradierung über die Jahre.

    Bei den tatsächlichen Verlusten bin ich mir auch nicht so sicher, ob man diese alle so direkt ablesen kann. Kann dazu mal den aktuellen Speichertest der HTW Berlin verlinken bei Interesse, da waren auch 2 E3DC Versionen dabei.


    Auch bei den Kosten könnte man den reinen Speicheranteil evtl etwas anders sehen. Beim Wechselrichter liegt der Unterschied zwischen einem Hybrid- und einem normalen Wechselrichter bei etwa 1000€. Klar, E3DC hat 1-2 gute Funktionen drin mit Notstrom und quasi alles aufeinander abgestimmt. Wobei der Wechselrichter überraschenderweise angeblich kein Schattenmanagement hat, evtl auch eine Erklärung für etwas niedrigere Ernte bei manchen.


    Ich plane für den 7-10kWh Speicher mit netto 4000-5000€ (abzüglich Förderung): Dabei kalkuliere ich 1000€ Aufpreis für Hybrid-Wechselrichter und 3000€ bzw. 4000€ für einen 7 bzw. 10kWh Speicher (Pylontech Force H2). Selbst das hätte ich nicht unbedingt gemacht, wenn mich kfw40+ nicht zwingen würde, und wäre evtl eher nur bei der großen 30kWp PV geblieben. Aber etwas Förderung nehme ich natürlich gerne mit und vielleicht werde ich den Speicher später noch mehr schätzen lernen. Eure Erfahrungen stimmen mich schon mal positiv ;)

    Das ist bei mir die Grundversorgung, die günstiger ist als jedes aktuelle Check24-Angebot!

    Gas.de hat mir 1 Monat vor Vertragsende ein paar Tage rückwirkend außerordentlich gekündigt, obwohl ich meinen Vertrag schon kurz vorher zum Ende der Mindest-Vertragslaufzeit gekündigt hatte. Auch krass.

    Das ist schon heftig und was da momentan abgeht. Hatte bisher für 16500kwh/J Gas ca. 67€ Abschlag/Monat. Mein Vertrag ist gerade ausgelaufen und die besten neuen Angebote auf check24 waren nun um die 150€/Monat!


    Das lustige ist, dass ich bei den örtlichen Stadtwerken, die sonst immer deutlich teurer waren, jetzt mit der neuesten Preiserhöhung „nur“ ca. 100€/Monat zahlen muss! Also viel günstiger als jeder check24 Anbieter - so etwas habe ich noch nie erlebt.


    Strom habe ich noch gar nicht gecheckt, da ich erst im Mai wechseln muss und ich hoffe, das bis dahin unser Haus endlich fertig ist. Muss ich gleich mal schauen was da so aufgerufen wird.

    Danke, so neugierig wollte ich auch nicht sein :) Habe schon mal 1-2 E3DC-Angebote gesehen.


    Aber ich denke die Amortisation Richtung 10 Jahre hast auf die kpl. Anlage bezogen und nicht auf den Speicher.


    Speicher rechnet sich meist kaum, schiebt aber natürlich die Autarkie nach oben und kann Spaß machen.


    Das mit den Volladungen meinte ich auch eher kalkulatorisch. Man liest ja, dass normalerweise max 250 Volladungen erwartbar sind, wenn der Speicher nicht allzu groß gewählt ist. Aber erreicht wird das selten. Sieht man auch bei dir, aufgrund der üppigeren Größe natürlich erst recht.


    Aber schon bemerkenswert, dass deine PV alleine bereits 50% bringt.

    Interessant...


    Wie groß ist deine PV-Anlage und der Speicher? Ich meine mich grob zu erinnern, dass es ca. 20kWp und 10kWh waren?

    Und wie hoch ist dein Stromverbrauch insgesamt und wie setzt sich diese in etwa zusammen?

    Du hast keine Wärmepumpe, aber einen Plugin-Hybrid und Homoffice, usw.?


    Und wie sind die 2856kWh zu verstehen? Sind da schon Speicherverluste (Laden + Entladen) enthalten?


    Versuche für meine kommende PV-Anlage Werte nachzuvollziehen, da ich aufgrund kfw40+ auch einen Speicher haben muss, .

    Schließe mich hier auch mal an mit einer Frage bzw. ergänze die Liste von Oliver noch:


    Was meint ihr zu A1JX52 (Vanguard TFSE All-World ICITS ETF - USD DIS)? Beinhaltet auch bereits etwas Emerging Markets und ist ausschüttend.


    Wollte ursprünglich zwar eher thesaurierend, da bequemer. Wäre für unsere beiden Kinder als Sparplan gedacht.

    Ausschüttend wird aber so weit ich gelesen habe eher empfohlen wegen Ausnutzung Sparerpauschbetrag? Muss dann halt die ausgeschütteten Beträge wieder selbst anlegen.

    Ich werde demnächst meine Plan durchziehen und alles belegen. Ist nicht einfach mit einem Walmdach, deswegen wird die große Garage mit Südostlage auch mit belegt. Nach viel messen und puzzeln komme ich so knapp an die 30kWp Grenze.


    Und ja, das Norddach wird auch belegt. Mit nur 18 Grad Dachneigung kommen da nur etwa 20% weniger Ertrag runter. Wenn der Preis passt, dann ist das mE lohnenswert. Im Winter bei diffusem Licht ist Nord sogar genau so gut wie Süd. Und im Winter kann man nie genug haben. Haben aber auch eine Wärmepumpe und sorgen schon mal für Elektroautos vor.


    Einen Speicher hätte ich weggelassen, weil es sich finanziell nicht lohnt. Etwas anderes ist die eigene Überzeugung und der Wunsch nach hoher Autarkie.


    Mit der großen Anlage alleine und etwas Anpassung sollten 40-50% Eigenverbrauch drin sein. Trotzdem werde ich einen kleineren Speicher (5-10kWh) bekommen, weil ich aus Förderungsgründen und v.a. dem Wunsch nach noch besserer Dämmung auf kfw40 plus gegangen bin und da ist Speicher Pflicht, allerdings in lächerlicher Größe von nicht ein mal 3kwh in unseren Fall.


    Bin nach einigen Verhandlungen bei ca. 1000€/kWp (Speicher exklusive) gelandet. Wenn ich auf Solaredge verzichte und 2 herkömmliche Wechselrichter nehme (einer davon Hybrid für direkte Batterie Anbindung über DC), dann sollte es unter 1000€/kWp liegen.


    Mein Plan ist, dass sich die Anlage in den 20 Jahren durch die Einspeisevergütung allein mindestens bezahlt und alles was ich selbst verbrauchen kann steigert die Rendite. Und nach 20 Jahren läuft sie hoffentlich noch lange weiter. Klar dass dabei irgendwann mal ein Wechselrichter ausgewechselt werden muss.


    Der Solarteur mit dem ich nun zusammen arbeite, ist der einzige, der Vollbelegung empfiehlt und zugibt, dass Norddach u.U. Sinn macht und dass Speicher die Rentabilität der Anlage eher runter ziehen. Alle anderen wollten mir kleinere Anlagen und unbedingt (größere) Speicher aufschwätzen und haben mich wegen Nordbelegung eher belächelt. Klar, bei den Preisen, die sie aufrufen (teilweise bis zu 1500€/kWp trotz der großen Anlage), kann sich Nord nicht lohnen.


    Bin mal gespannt, hoffe dass alles gut klappt. Anfang nä. Jahr weiß ich genauer :)

    Vor allem wenn man genügend viel PV-Fläche hat, dann kann man tagsüber auch ohne Sonne einiges ernten. Genau dann funktioniert die Nordseite auch nahezu genauso gut.


    Deswegen ziehe ich bis auf die Betonkernaktivierung (da hat mir dann die Kraft gefehlt mit den Handwerkern zu diskutieren) nahezu das volle Programm durchziehen, wofür man für verrückt erklärt wird: Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor statt der LW-WP, alle Dachflächen inkl. Nord mit PV belegt und nur wenig Speicher (eigentlich nur wegen kfw40+) …

    Ist schon etwas dran, v.a. der Luft/Wasser-WP, aber man muss auch mal tagsüber heizen, wenn es kalt ist.


    Außerdem mit Fußbodenheizung und Estrich hat man quasi eine Art Speicher. Die Freaks machen sogar noch eine Betonkernaktivierung, aktivieren quasi den gesamten Beton in Fußboden bzw. in der Geschossdecke als zusätzlichen Speicher.

    Hört sich gut an!


    Unsere Baufirma hat bei Dachstuhl, Dämmung usw. auch gut vorausgedacht. Daher hat sogar unsere Last Minute Änderung auf kfw40+ auch geklappt.


    Nur bei den Fenstern sieht es nicht gut aus. Haben schon im Sommer bestellt, aber schon damals hieß es, dass sie keine Lieferzeit nennen können. Ich hoffe es klappt noch vor dem Winter bzw. noch dieses Jahr :(


    Wie sieht’s bei dir aus mit Fenstern Detlev?

    Tja, dieser Einwurf kommt immer wieder mal. Auch wenn da zum Teil was dran ist, aber die Zeiten ändern sich…


    Früher waren die Ansprüche anders, man hat halt auch nicht sein MTB mitgenommen oder so. Abgesehen vom angenehmen Raumgefühl, ich transportiere auch hier und da mal (privat) sperrigere Dinge und schätze daher Variabilität und vernünftigen Platz.


    Aber mit SUVs kann ich mich dabei auch nicht so recht anfreunden. Leider gibt es kaum noch Vans und dann vielleicht auch noch schnittigere wie z.B. S-Max. Den haben sie ja jetzt zum Schluss als Hybrid gebracht, leider aber nur als Mildhybrid. Als Plugin (die Technologie wäre ja vorhanden im Kuga) wäre der mein Favorit, auch wenn die Konstruktion nicht mehr ganz taufrisch ist.

    Wobei man dabei wohl auch nicht mehr so genau annehmen kann. Möglicherweise wird bei den „Premiummarken“ VW/Audi bei neueren Modellen auch immer mehr gespart.


    Mein A3 ist ja noch die alte Generation 8V. Der ganz neue ist da vielleicht auch schon anders. Beim Touran habe ich es von einem ehemaligen Arbeitskollegen, der beide Touran-Generationen hatte, auch so gehört, dass das neue Modell überraschenderweise lauter war als der das vorherige.


    Bin mal kurz den Kodiaq Benziner gefahren, aber nur bis 140-150 in Österreich, aber den fand ich einigermaßen leise. Auf jedenfall besser als den Leon und ich meine sogar auch als den Superb.


    Ich denke, ein Passat eHybrid (noch lieber ein Arteon SB hehe) dürfte für mich ein guter Kompromiss sein, wenn ich dürfte. Hätte da natürlich noch ganz andere Vorstellungen, wie z.B. 320e Touring, aber das kann ich mir erst recht abschminken. Muss aber zugeben, dass es in der aktuellen Zeit, wo man viel weniger auf Achse ist, nicht so schlimm ist und es natürlich auch wichtigere Dinge gibt. Aber da wir ja in einem Auto-Forum sind, darf man schon etwas fachsimpeln :)

    Fahre immer noch den A3 etron. Bis auf die engen Platzverhältnisse, wenn mal für Familienzwecke genutzt, kann ich mich nicht beschweren. Auch auf Langstrecke ein angenehmes Auto was Leistung, Verbrauch und Komfort (sowohl Fahwerk als auch Geräuschdämmung) betrifft. Letztere ist ja nicht so selbstverständlich bei dieser Fzg.größe.


    Vor allem auch über den Verbrauch kann ich mich nicht beschweren. Die Plugin-Hybride werden da oft zerrissen. Wenn ich ihn auf Langstrecke trete, dann ist es sicherlich ein anderes Thema. Aber bei meiner üblichen flüssigen aber nicht extra schleichenden Fahrweise (ca. 150-160 wo es geht, ansonsten natürlich verkehrsbedingt auch öfter mal langsamer) um die 6,5l. Langsamer gefahren steht eine 5 vorne dran. Bei Kurzstrecken und v.a dann bei häufigem Laden ist es dann natürlich erst recht ideal. Die E-Reichweite ist nicht der Hit, max. 40km, im Winter auch mal fast nur die Hälfte. Aber das sollte einem sowieso bewusst sein. Bei meinen heimischen Strecken reicht es jedoch. Ich muss zugeben, das lautlose komfortable elektrische Fahren hat mich schon irgendwie angefixt und bei vernunftiger Behandlung finde ich einen Plugin-Hybrid eine interessante Kombination.


    Hatte zwischenzeitlich auch als geräumigere Autos mal einen Superb Combi Sportline 190PS Benziner DSG und einen neuen Leon ST Xcellence e-Hybrid. Der Skoda natürlich platzmäßig top, aber selbst der Leon war gut ausreichend mit 2 Kleinkindern, auch wenn der immer noch ordentliche Kofferraum durch die Batterie etwas eingeschränkt ist. Beide auch sehr gut ausgestattet, insgesamt ordentliche Autos, vor allem wenn man den Preis betrachtet. Aber beiden war gemeinsam, dass so bald ich auf die Autobahn gefahren bin, waren sie bereits bei 140-150 einfach laut was die Fahrgeräusche betrifft. Auch die Federung war irgendwie rumpeliger, besonders beim Leon (andere Abstimmung und nur Verbundlenkerhinterachse?). Beim Skoda fand ich, dass das DSG auch fühlbar ungehobelter war von der Abstimmung her, könnte aber auch daran liegen, dass sich bei den anderen 2 Plugin-Hybriden der unterstützende E-Motor positiv auswirkt. Die gewollt schlechteren Materialien im Innenraum würden mich nicht so stören, aber diese Komfortschwächen sind für mich auf Langstrecken ein no go.


    Daher würde ich für Firmenzwecke auf jeden Fall lieber einen nicht so super (aber immer noch vernünftig) ausgestatten Audi oder VW nehmen, wenn ich z.B. den VW-Konzern betrachte. Brauche nicht jeden Assistenten und sämtliche Extras, aber einfach ein richtig gut funktionierendes, komfortables Auto, in das ich gerne einsteige und auch mal bis zu 1000km abreisse. Passt irgendwie dazu was basti313 weiter vorne geschrieben hat von seinen stolzen Kollegen mit dem vollausgestatten Octavia versus Passat und so...

    Das ist schon klar.


    Ich wollte aber nur grob beleuchten wie die generelle Rentabilität beim Speicher aussieht. Und da ist es dann relativ egal, ob ich den kpl. Kaufpreis auf ein mal ansetze oder diesen auf 10 Jahre verteile wie bei der Abschreibung. Wie gesagt, grob kalkuliert.