Beiträge von TePee

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    Schon auch viel wahres dran, klar.


    Aber ein 80qm Keller hätte uns mittlerweile ca. 70k extra gekostet und zwar als reiner Nutzkeller. Außerdem hätten wir bei unserem Grundstück schon eine Hebeanlage gebraucht.


    So ist es auch nicht, dass eine Bodenplatte ja sowieso schon vorhanden ist usw. Dafür braucht man ja auch eine Betondecke drauf, umfangreichere Erdarbeiten, Erde abtransportieren, Deponiegebühren usw.


    Und dann noch hoffentlich gut abdichten. Kenne viele Bekannte mit feuchtem Keller nach 30-40 Jahren. Muss natürlich nicht immer sein.


    Und man hat immer noch keine Garage. Eine Doppelgarage schlägt dann auch noch locker mit 25-30k zu Buche.


    Unsere Denke war: Wir verteilen den Vollkeller auf bisschen mehr Wohnfläche und einigem mehr Garage/Nebenraum. Und dann ist alles ebenerdig erreichbar, nur eine einzige Treppe im ganzen Haus.


    Kostet alles zusammen letztendlich ca. so viel ein Haus mit Vollkeller und ohne Garage. Hat auch eine ähnliche Gesamtfläche, nur eben anders verteilt inklusive Garage.

    Warum soll es ein Problem mit großer Garage und Abstellraum geben?


    Wenn es gedämmter Warmraum, Hauswirtschaftsraum u.ä. und Grenzanbau, ja. Aber als Abstellraum?


    Natürlich ist ein Keller nett. Aber wie ich hier auch lese, haben viele den Wunsch im EG für barrierefreies wohnen gerne auch ein späteres Schlafzimmer und Dusche etc. unterzubringen. Das ist auch unsere Idee. Aber dann wird das Haus schon so groß, dass es dann auch noch vollunterkellert unbezahlbar wird heutzutage. Und Wohnräume im dunklen Keller möchte ich nicht haben. Desweiteren einem Riesen-Vollkeller nur als Nutzraum finde ich auch Verschwendung.


    Auch würde ich unterscheiden, ob jemand ohne Keller einfach eine Doppelgarage hat oder doch eine wirklich große Garage, die neben 2 Autos noch Kellerersatzräume z.B. 20-30qm Abstellräume bietet. Und auch im Haus noch diverse Abstellmöglichkeiten vorhanden sind. Wir sehen 1-2 zusätzliche Räume, die normal nicht genutzt werden auch als multifunktionaler Raum, auch mal zum lagern.

    Ja, da hast du recht.


    Unser Grundstück ist auch nicht so einfach. Leichter Hang von der Straße weg nach unten. Zufahrt am höchsten Punkt oder etwa auf mittlerer Höhe.


    Ein Hanghaus wollten wir nicht, da der Hang nach Westen/Nordwesten ist. Kompromiss war die Garage halb in den Hang einzugraben und das Haus so zu positionieren, dass der Garten relativ eben wird.

    Es driftet schon etwas arg in Richtung Steuern ab :)


    Zum Thema mit/ohne Keller und Raumgrößen. Ich denke, da hat jeder auch teilweise andere Maßstäbe...


    Wir bauen nach viel Überlegen nun ohne Keller, aber ich denke, mit genügend Abstellflächen. Aber auch das dürfte jeder anders sehen.


    Wollten ursprünglich 140-150qm mit Keller und Doppelgarage. Hätten darin aber unsere Wunschräume (50qm Wohnen/Essen/Kochen und 15qm Gäste/Hobby-Zimmer bzw. späteres Schlafzimmer) im EG nicht untergebracht. Nun werden es 165qm Wohnfläche und ein 9x8,5m Anbau als Garage/Kellerersatz. Ist quasi ähnlich groß wie ein 150qm Haus mit 75qm Keller und darin integrierte Garage, nur anders aufgeteilt und ohne noch eine 2. Treppe, quasi auf einer Ebene im EG.


    Unsere Kinderzimmer haben 15-16qm und wir denken, dass das kein Luxus, aber schon angenehm und relativ großzügig ist.


    Kellerersatz sind neben 15qm Hobbyraum noch 3x ca. 10-12qm Räume (1x Technik/HWR und 2x Abstellraum). Letztere sind aufgrund leichter Hanglage 1-2m tief in der Erde, also halb wie ein Keller, so dass ich mir im Sommer entsprechende Kühle erhoffe.


    Wir sind mit diesem Kompromiss so weit recht glücklich. Bei den heutigen Baupreisen ist das schon teuer genug.

    Ich denke, die müssen jetzt unbedingt noch etliche Häuser fertig bauen, die alle gepusht wurden wegen 16%MwSt sowie bayer. Eigenheimzulage und Baukindergeld. Verzögerungen gab es ja auch wegen Corona usw.


    Bin aber schon etwas überrascht bzgl. 7-8% nächstes Jahr. Bei 2-3% Steigerung hätte ich nichts gesagt, wenn auch keine Freudensprünge gemacht. Insgeheim natürlich am liebsten keine Steigerung oder gar leichte Reduzierung erhofft. Aber ich kann jetzt wirklich nicht mehr länger warten.


    Der GU ist an sich vertrauenserweckend, geduldig und hat einen guten Ruf. Dass die Planung nicht ganz so gelaufen ist wie ich gedacht hätte, ist wohl auch eine Lehre für mich und wahrscheinlich typisch für ein GU. Ich erwarte keine extravagante Architektenhütte, aber im Rahmen der Möglichkeiten ein ökonomisch geplantes, praxisgerechtes Haus mit eine modernen einfachen Optik. Das Grundstück hat 1-2 Eigenheiten, die nicht schlimm sind, aber etwas Kreativität erfordern. Nach langer Vorbereitung habe ich die Lage der Gebäude und einen nur noch minimal anzupassenden Grundriss von einem Fertighaus selbst geliefert, das ich auch schon mal besichtigt hatte.


    Dass er, wenn man nicht mit ihm baut, etwas für den Plan und die Genehmigung verlangt, verstehe ich irgendwo. Dass es so langwierig und holprig war, ist wie gesagt eine Lehre für mich.


    Ich werde jetzt mal bei 2-3 anderen GUs mit dem fast fertigen Plan schon mal anfragen, um vergleichen zu können. Bin dann mal gespannt. Mehr kann ich in der Situation wohl nicht tun.

    Bin zumindest mit dem Plan an den GU gebunden. Sonst muss ich eine Gebühr dafür bezahlen bzw. die Zeit lässt mir keine andere Alternative zu.


    Aber wenn ich für den Plan die Gebühr bezahle, kann ich damit bauen, wo ich will, theoretisch.


    Aber auch das mit dem Plan war/ist ein Akt. Man merkt so im Nachhinein, dass es einfach ein GU ist. Nahezu alles an Input kam von mir. Dauert als Laie natürlich viel länger. Wenn das glatt gelaufen wäre, würden wir wahrscheinlich schon drin wohnen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Hmm, schön wär’s wenn ihr tatsächlich recht hättet! :)


    Ich habe auf jeden Fall vor mit dem Plan auch bei anderen anzufragen. Ziel ist es jetzt den Plan einzureichen und genehmigt zu bekommen wegen Baukindergeld-Frist bis 31.3.21.


    P.S.: Ich habe allerdings auch in der Zeitung gelesen, dass im Baubereich tariflich weitere Lohnsteigerungen ab 2021 beschlossen wurden und ich meine sogar etwas von einer Corona Prämie gelesen.

    Mein GU meinte bis vor paar Wochen, dass er noch nicht weiß wie die Baukosten ab 2021 aussehen werden. Nun weiß er schon mehr, ich soll mit 7-8% Steigerung rechnen :(


    Löhne steigen, Baumaterialien steigen und das angeblich ordentlich.


    Corona, Wirtschaftslage hin oder her, es wird scheinbar noch mehr gebaut und Handwerker sind noch knapper.


    In Bayern laufen dazu auch noch das bayer. Baukindergeld und die Eigenheimzulage zum 31.12.20 aus. Kann nur noch auf das Bundes-Baukindergeld hoffen, das bis 31.3.21 verlängert wurde.


    So gesehen könnte ich mir in den Hintern beißen den Hausbau nicht dieses Jahr noch durchgezogen zu haben. Aber im Nachhinein ist es immer leicht schlau zu sein.

    Ich noch ein mal. Was würdet ihr nehmen?


    iShares Core MSCI World UCITS (A0RPWH)

    oder

    iShares 2B7K MSCI World SRI UCITS (A2DVB9)


    U.a. ein Thema ob man auf die Währung USD / EUR achten sollte. Für langfristige Anlagen habe ich bisher eher gelesen, dass man sich damit nicht so sehr beschäftigen sollte...

    Danke euch für die Meinungen.


    Lucius: Genau von da habe ich den von mir genannten iShares ETF her :)

    Bin Laie auf dem Gebiet, aber vom Gefühl her hätte ich auch thesaurierend und physisch bevorzugt. TER ich 0,2% und die Performance fand ich auch nicht so schlecht so weit ich das überblicke. Ist letztendlich wie Cephalopod meinte ein üblicher MSCI World ETF.


    Wenn bei einem Sparplan auch ausschüttende ETFs die Dividenden wieder investieren, worin liegt dann in diesem Fall der Unterschied zu thesaurierenden? Evtl. die steuerliche Behandlung?


    Es geht um einen längerfristigen ersten Sparplan mit je 25€/Monat für 2 Kleinkinder. Würde dann wohl für beide den selben ETF nehmen?


    Kaufen würde ich über AVL/comdirect. Die Konditionen sollten da glaube ich passen.

    Ich hatte 2x F34, bin eigentlich ein großer Fan von GT. Mit M-Paket, schöner Farbe und guter Ausstattung ein interessantes Auto.


    Aber Innenraum nicht so der Hit, die Geräuschdämmung recht unangenehm, trotz der Größe und Platzverhältnisse deutlich unter dem 5er. Als F30-Reihenabkömmling mittlerweile auch relativ veraltet im Vergleich zu G30ff.


    Bin kein Kombifan, daher finde ich den F34 immer noch sympathisch, aber ein G31 ist schon eine ganz andere Welt mE, allein der Innenraum im Vergleich...

    Danke Euch so weit. Angeblich kann ich die genannten über AVL i.V.m. comdirect ohne Gebühren buchen...?

    Es geht übrigens nur um überschaubare 2-stellige Beträge pro Monat, möchte aber trotzdem etwas Vernünftiges wählen, da es längerfristig laufen soll.

    Ich habe nun übergangsweise für einige Monate einen A3 Sportback etron. Ist mal ganz interessant einen plug-in Hybrid länger zu testen. Bisher hatte ich nur mal ganz kurz einen 330e F30 ... Und für einige Tage mal einen 530e G30, in Skandinavien, allerdings wegen stressigem Dienstreiseplan nur 1x nachladen können und fast nur Langstrecke mit 100-120km/h max. gefahren (Vebrauch 5-6l, was wahrscheinlich ein 520i auch fast hinbekommt).


    Bin mit dem A3 bisher eher nur im Stadtgebiet und kleinere Überlandstrecken gefahren. Die Reichweite ist aktuell kaum über 30km, ist doch schon etwas kälter geworden. Wie wird das im Winter erst? Ansonsten macht er schon Spaß zum Fahren. Vor allem das leise Dahinfahren ist schon beeindruckend, im E-Modus sowieso, aber auch im Hybrid-Modus. Wobei er im letzteren etwas "gebremst" wirkt, nur im Dynamic-Modus kommen beide Antriebe schön zur Geltung. Da schiebt er schon ordentlich an ohne angestrengt zu wirken.


    Mein momentanes Fahrprofil ist 80-90% Kurstrecken und gelegentlich ordentlich Langstrecke 700km auf ein mal. Bin mal gespannt wie er sich dabei schlägt. Kann mir vorstellen, dass er eher mit max. 130 rum gleiten mag und ansonsten wohl anfängt zu saufen.


    Ist zumindest ein guter Langzeittest für einen evtl. späteren größeren Firmenwagen mit so einem Antrieb. Steuerlich sehr interessant, der A3 kostet mich nur ca. 90 EUR/Monat alles inkl. (auf Basis 0,5% gelwerter Vorteil). Leider gibt es noch wenig Auswahl mit mehr Platz, v.a. wenn es auch noch keine Premiummarke sein soll. Da geht höchstens Super Combi IV oder evtl. noch Passat Variant GTE. Ein Octavia RS iV sieht peppiger aus, aber da wäre evtl. die Geräuschdämmung bei dieser kleineren Fzg.kategorie und natürlich die unendlichen Lieferzeiten.

    Hallo, jetzt schreibe ich auch mal etwas zu diesem Thema... Die Großeltern möchten für die Kinder jeweils kleine Sparpläne machen. Es soll ein Fondssparplan auf Aktien sein und wir haben diese im Auge:


    - Flossbach von Storch SICAV Multiple Opportunities R EUR A (A0m430)

    - Pictet-Global Megatrend Selection P EUR T (A0RLJD)

    - Fidelity Funds - Global Dividend Fund A EUR A (A1JSY0)

    - iShares Core MSCI World UCITS ETF EUR A (A2PKSQ)


    Welchen davon würdet ihr empfehlen?

    Danke im Voraus!

    basti313:

    Ich verstehe deine Argumentation, aber glaube mir, ich beobachte den Markt seit einigen Jahren intensiv.


    Es gibt kaum Grundstücke, v.a. in guten Lagen. Interessenten gibt es dagegen viele. Ich habe schon Anfragen bekommen ohne, dass ich überhaupt inseriere o.ä. Und das von Leuten, die sich das definitiv leisten können. Auch unsere Baufirma hat dieses Preisniveau bestätigt.


    Das mit den Handwerkern hört sich ziemlich übel an bei dir. Wir würden nur mit einer bewährten örtlichen Baufirma bauen, die kpl. alles anbieten. Für Einzelvergaben hätte ich keine Zeit und Nerven.

    Kann ähnliches vermelden. Haben unser Grundstück vor 3 Jahren gekauft und nun hat sich der Preis bereits verdoppelt. Der direkte Nachbar hat sein Grundstück innerhalb von wenigen Tagen entsprechend verkauft. Daher nicht nur Spekulation, sondern Tatsache.


    Detlev: Auf niedrigere Baupreise durch die von dir genannten Gründe würde ich auch gerne spekulieren. Aber wer weiß, ob es wirklich so eintritt und wann!? Neben den ganzen bald auslaufenden Förderungen und unserem dringenden Mehr-Wohnraumbedarf, kommt noch ein Bauzwang hinzu (noch 1,5 Jahre Zeit).


    Wenn meine Lebenssituationen eine andere wäre, ich schon eine Haus hätte und nun ein neues bauen möchte, dann hätte ich keinen Stress und würde es noch abwarten :)

    Etwas verspätet, ja komme vom F34. War wie die gesamte F30-Reihe nicht so der Hit von der Geräuschdämmung her. U.a. deswegen bin ich da auch etwas kritisch. Allerdings habe ich ihn trotzdem irgendwie geliebt. Kein Kombi, trotzdem viel Platz, variabel und mit M-Paket & zuletzt auch noch estorilblau, das war für mich persönlich schon ein reizvolles Gesamtpaket. Sind natürlich großteils Emotionen, spielen bei mir aber halt trotzdem eine Rolle. Und solche kommen bei Skoda trotz gutem P/L-Verhältnis oder viel Ausstattung nicht auf bei mir.


    Wie auch immer, positiv die meist doch relativ guten Erfahrungen bzgl. Geräuschdämmung beim Superb zu lesen. Allerdings gerade die erwähnten Abrollgeräusche sind oft das Schlimmste. Bei etwas mehr Tempo hört man vom Motor meist fast nichts mehr, aber die gesamten Fahrgeräusche von unten treten dann in den Vordergrund.