Beiträge von TePee

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    Danke Euch so weit. Angeblich kann ich die genannten über AVL i.V.m. comdirect ohne Gebühren buchen...?

    Es geht übrigens nur um überschaubare 2-stellige Beträge pro Monat, möchte aber trotzdem etwas Vernünftiges wählen, da es längerfristig laufen soll.

    Ich habe nun übergangsweise für einige Monate einen A3 Sportback etron. Ist mal ganz interessant einen plug-in Hybrid länger zu testen. Bisher hatte ich nur mal ganz kurz einen 330e F30 ... Und für einige Tage mal einen 530e G30, in Skandinavien, allerdings wegen stressigem Dienstreiseplan nur 1x nachladen können und fast nur Langstrecke mit 100-120km/h max. gefahren (Vebrauch 5-6l, was wahrscheinlich ein 520i auch fast hinbekommt).


    Bin mit dem A3 bisher eher nur im Stadtgebiet und kleinere Überlandstrecken gefahren. Die Reichweite ist aktuell kaum über 30km, ist doch schon etwas kälter geworden. Wie wird das im Winter erst? Ansonsten macht er schon Spaß zum Fahren. Vor allem das leise Dahinfahren ist schon beeindruckend, im E-Modus sowieso, aber auch im Hybrid-Modus. Wobei er im letzteren etwas "gebremst" wirkt, nur im Dynamic-Modus kommen beide Antriebe schön zur Geltung. Da schiebt er schon ordentlich an ohne angestrengt zu wirken.


    Mein momentanes Fahrprofil ist 80-90% Kurstrecken und gelegentlich ordentlich Langstrecke 700km auf ein mal. Bin mal gespannt wie er sich dabei schlägt. Kann mir vorstellen, dass er eher mit max. 130 rum gleiten mag und ansonsten wohl anfängt zu saufen.


    Ist zumindest ein guter Langzeittest für einen evtl. späteren größeren Firmenwagen mit so einem Antrieb. Steuerlich sehr interessant, der A3 kostet mich nur ca. 90 EUR/Monat alles inkl. (auf Basis 0,5% gelwerter Vorteil). Leider gibt es noch wenig Auswahl mit mehr Platz, v.a. wenn es auch noch keine Premiummarke sein soll. Da geht höchstens Super Combi IV oder evtl. noch Passat Variant GTE. Ein Octavia RS iV sieht peppiger aus, aber da wäre evtl. die Geräuschdämmung bei dieser kleineren Fzg.kategorie und natürlich die unendlichen Lieferzeiten.

    Hallo, jetzt schreibe ich auch mal etwas zu diesem Thema... Die Großeltern möchten für die Kinder jeweils kleine Sparpläne machen. Es soll ein Fondssparplan auf Aktien sein und wir haben diese im Auge:


    - Flossbach von Storch SICAV Multiple Opportunities R EUR A (A0m430)

    - Pictet-Global Megatrend Selection P EUR T (A0RLJD)

    - Fidelity Funds - Global Dividend Fund A EUR A (A1JSY0)

    - iShares Core MSCI World UCITS ETF EUR A (A2PKSQ)


    Welchen davon würdet ihr empfehlen?

    Danke im Voraus!

    basti313:

    Ich verstehe deine Argumentation, aber glaube mir, ich beobachte den Markt seit einigen Jahren intensiv.


    Es gibt kaum Grundstücke, v.a. in guten Lagen. Interessenten gibt es dagegen viele. Ich habe schon Anfragen bekommen ohne, dass ich überhaupt inseriere o.ä. Und das von Leuten, die sich das definitiv leisten können. Auch unsere Baufirma hat dieses Preisniveau bestätigt.


    Das mit den Handwerkern hört sich ziemlich übel an bei dir. Wir würden nur mit einer bewährten örtlichen Baufirma bauen, die kpl. alles anbieten. Für Einzelvergaben hätte ich keine Zeit und Nerven.

    Kann ähnliches vermelden. Haben unser Grundstück vor 3 Jahren gekauft und nun hat sich der Preis bereits verdoppelt. Der direkte Nachbar hat sein Grundstück innerhalb von wenigen Tagen entsprechend verkauft. Daher nicht nur Spekulation, sondern Tatsache.


    Detlev: Auf niedrigere Baupreise durch die von dir genannten Gründe würde ich auch gerne spekulieren. Aber wer weiß, ob es wirklich so eintritt und wann!? Neben den ganzen bald auslaufenden Förderungen und unserem dringenden Mehr-Wohnraumbedarf, kommt noch ein Bauzwang hinzu (noch 1,5 Jahre Zeit).


    Wenn meine Lebenssituationen eine andere wäre, ich schon eine Haus hätte und nun ein neues bauen möchte, dann hätte ich keinen Stress und würde es noch abwarten :)

    Etwas verspätet, ja komme vom F34. War wie die gesamte F30-Reihe nicht so der Hit von der Geräuschdämmung her. U.a. deswegen bin ich da auch etwas kritisch. Allerdings habe ich ihn trotzdem irgendwie geliebt. Kein Kombi, trotzdem viel Platz, variabel und mit M-Paket & zuletzt auch noch estorilblau, das war für mich persönlich schon ein reizvolles Gesamtpaket. Sind natürlich großteils Emotionen, spielen bei mir aber halt trotzdem eine Rolle. Und solche kommen bei Skoda trotz gutem P/L-Verhältnis oder viel Ausstattung nicht auf bei mir.


    Wie auch immer, positiv die meist doch relativ guten Erfahrungen bzgl. Geräuschdämmung beim Superb zu lesen. Allerdings gerade die erwähnten Abrollgeräusche sind oft das Schlimmste. Bei etwas mehr Tempo hört man vom Motor meist fast nichts mehr, aber die gesamten Fahrgeräusche von unten treten dann in den Vordergrund.

    Möchte das Thema wieder aufgreifen. Bin nun seit bald 4 Monaten im neuen Job. Es war etwas spannend aufgrund der Corona-Umstände, aber letztendlich ist alles recht gut gelaufen.


    Es war grundsätzlich gut bzgl. Hausbau den Druck rauszunehmen und zu schauen wie sich alles entwickelt. Die schlimmsten Befürchtungen sind glücklicherweise nicht eingetreten. Allerdings sind die Preise trotz aller Umstände eher noch weiter gestiegen, ist schon verrückt. Ob das noch lange so läuft und gut geht...? Aber wenn, dann dauert das noch. Auf jeden Fall kann ich nicht mehr auf so etwas warten und spekulieren.


    Also greife ich das Thema Hausbau wieder an. Mit Baukindergeld wird es auch schon langsam knapp, dürfte aber noch klappen. Natürlich muss dann der Fördertopf noch reichen. Die bayrische Eigenheimzulage schaffe ich natürlich nicht mehr. Dafür habe ich die selbe Fördersumme über meine Stadt organisiert.


    Mein Plan ist bis Jahresende die Baugenehmigung und die Beauftragung der Baufirma zu haben. Bis dahin sollte meine Probezeit hoffentlich auch schon erledigt sein. Realistischerweise kann der Bau dann im Frühjahr losgehen, wenn alles gut läuft.

    Danke für neue Meinungen hier...


    Beim Kodiaq ist mir auch aufgefallen dass er recht schmal ausfällt, zumindest optisch. Bin zuletzt beim Kollegen kurz mitgefahren. Von außen als Sportline in stahlgrau mit 19“ ganz nett, innen die Ausstattung an sich auch, aber das Armaturenbrett ist nicht meins.


    Superb finde ich als iV wegen der Versteuerung interessant. Hat als ziemlich einziger dieser Gattung trotz Batterien noch einen ordentlichen Kofferraum. Aber habe so meine Bedenken dass es irgendwie einfach nicht mein Auto ist und dass er nicht so gut gedämmt ist. Da liest man unterschiedliches, aber immer wieder kommen negative Meinungen auf. Sehr subjektiv. Je nachdem dem was man auch so gewöhnt ist. Werde ihn bei Gelegenheit mal selbst begutachten. Aber Killerkriterium könnte die Wartezeit von 6-12 Monaten sein!


    Ansonsten steht ein S-Max ST-Line als 150 oder 190PS Diesel auch ziemlich hoch im Rennen. Hatte zuletzt einen Mondeo 150PS TDCI 8G.-Aut. als Mietwagen. Ging erstaunlich gut (dachte zuerst 190PS, bis ich die Daten gefunden habe) und leise. Ansonsten Qualitätseindruck so lala, Präzision beim Fahren auch und das Sync3 Navi manchmal katastrophal. War aber auch nur ein minimal ausgestatteter Trend.

    Hmm mittlerweile könnte ich mir einen Superb iV irgendwie vorstellen. Da ginge evtl sogar die Limo wegen der großen Heckklappe und dem ordentlichen Kofferraum. Aber nur als Sportline. Als Zeitwagen werden wir wohl weiterhin einen Kompaktvan haben.
    Aber der Superb Combi wäre platzmäßig natürlich nie verkehrt.


    Wenn der Superb relativ leise wäre. Die Aussagen triften etwas auseinander. Vielleicht liegt‘s auch am Baujahr und die neueren Facelift-Modelle sind besser?


    Die Frage ist auch die Lieferzeit. Da hört und liest man ja teilweise Heftiges.


    Ein S-Max ST wäre nach wie vor, trotz des Alters der Grundkonstruktion, eine Option. Von der Versteuerung her natürlich deutlich teurer. Müsste zur Not ein Fahrtenbuch führen wie früher, wollte diesen Aufwand aber möglichst vermeiden.


    Kodiaq oder Tarraco sind auch nicht ganz aus dem Rennen. Vielleicht kommen hier bald auch Plug-in Hybride wie man liest...?

    Mazda 6 finde ich übrigens auch nicht schlecht. Hatte kürzlich einen als Mietwagen 2.5 Automatik Limo. Top P/L-Verhältnis und wertig gemacht, fast schon etwas Lexus-Feeling. Die 195PS haben sich aber eher nach 150-160 angefühlt. Leider gefällt er mir als Kombi nicht und Limo geht vom Kofferraum her gar nicht.

    Ok, durch die Hybrid-Prämien und so wird es etwas verfälscht. Wenn ich einfach mal von üblichen LF von 1,0 ausgehe, dann sieht das schon ganz anders aus. Und Steuer, Versicherung, Sommer-/Winterräder, Service usw. macht schon einiges aus.


    Dann noch die Flexibilität, nur wenige Monate Bindung.


    Aber ich will nicht zu sehr von Thema abkommen :)

    Danke übrigens auch für den DS7 Tipp. Der technisch baugleiche Opel Grandland Plugin Hybrid wäre eine meiner Optionen, zumindest übergangsweise, weil er von PSA im Abo angeboten wird.


    Diese Form statt Leasing finde ich übrigens sehr interessant. Viel flexibler in jeder Hinsicht, alles inklusive. Bei 1-6 Monate Mindestdauer kostet der Grandland Hybrid z.B. ab 550€ rum, inkl. allem außer Tanken.

    Danke basti313! Ich finde das auch immer lustig, wenn erzählt wird, dass man einen so tollen vollausgestatteten Skoda hat. Jedem das Seine, aber ich persönlich brauche nicht jede erdenkliche Ausstattung, sondern lieber ein von Grund auf gutes, komfortables, leises Auto, mit dem ich mich such einigermaßen identifizieren kann.

    Puuh, da habe ich ja eine Diskussion ausgelöst... :)


    Man sieht ja schon wie die Meinungen auseinander gehen. Dass Ford so schlecht gesehen wird? Meiner Meinung nach ist der S-Max in einer sportlichen ST-Ausstattung in schöner Farbe wie z.B. dieses Chroma-blaumet. mit 18/19“ Rädern schon ganz nett.


    Ich habe eher mit Skoda als Markennamen und v.a. mit dem furchtbaren Logo ein Problem. In Osteuropa wo ich öfter unterwegs bin, verbindet man damit oft noch was Negativeres. Aber das nur mal so bemerkt, ich würde da letztendlich drüber stehen.


    Den Kodiaq würde ich mir wahrscheinlich als leichten 1.5 TSI DSG nehmen und in Sportline mit Akustikglas und DCC. Fand den Motor, ok noch als 1.4 TSI, in diversen Mietwägen echt angenehm und bei ruhiger Fahrweise überraschend sparsam. Nachteil dürfte der stark absteigende Verbrauch bei schneller AB-Fahrt sein, gerade im hohen Kodiaq.


    Sicher hat sich seit 2008 schon einiges geändert, aber damals hat auch jeder den Octavia II in höchsten Tönen gelobt. War auch ein gutes Auto, aber die Geräuschdämmung bereits ab 130/140 ging gar nicht! Und irgendwo spart Skoda sicherlich nach wie vor, sonst würde keiner mehr einen VW kaufen :) So lang es hier und da einfachere Plastikteile oder Teppiche sind, ist es mir egal. Aber bei 30-40tkm pro Jahr will ich mir keine üble Geräuschkulisse mehr antun.


    Danke für die Erwähnung vom Seat Tarraco, den habe ich auch auf der Liste. Vorne finde ich ihn schöner als den Kodiaq, hinten und innen aber genau andersrum. Irgendwie habe ich aber den Eindruck, dass der Kodiak etwas höherwertiger wirkt.


    Superb und Touran sind sicher gute Autos , aber rein gefühlsmäßig kann ich mit denen nichts anfangen.


    Bin weiter gespannt hier... Danke für euren Input 👍😆😀

    Hallo,


    habe vor kurzem den Arbeitgeber gewechselt und nun muss ich einen neuen Firmenwagen aussuchen. War bisher „relativ verwöhnt“ mit 3er GT M-Paket und Pano-Dach. Bin 2 Exemplare davon sehr gerne gefahren, wobei mir die Geräuschdämmung überhaupt nicht gefallen hat.

    Nun wäre das Budget noch besser, allerdings gibt es einige Eigenheiten, die BMW & Co als Luxusautos einordnen. Da ich auch noch neu in der Firma bin, möchte ich mich auch daher etwas zurück nehmen. Außerdem kann ich mit 2 Kleinkindern und Kinderwagen etwas mehr Platz brauchen.


    Kollegen haben Skoda Kodiaqs in Sportline Ausstattung. Meine Frau findet den natürlich super, ist ja ein SUV. Ich finde ihn an sich nicht so schlecht, als Sportline sieht er auch nicht schlecht aus und Platz hat er ordentlich. Aber ein SUV als Auto auch mal für Langstrecken löst schon etwas Blockade bei mir aus. Superb Combi ginge sicher auch und wäre eher was für die Autobahn, aber irgendwie bin ich das nicht. Wobei er als iV (Plug in Hybrid) nicht ganz uninteressant wäre, natürlich wegen der Versteuerung :)


    Was mir irgendwie zusagen würde, wäre ein Ford S-Max als ST-Line. Soll auch sehr leise sein, was mir in letzter Zeit schon wichtig geworden ist. Bei Skoda habe ich damit früher schlechte Erfahrungen gemacht (war noch ein Octavia PD TDI aus 2008).


    Was meint ihr dazu oder habt ihr sonst irgendwelche Tipps? Es darf halt keine Premium-Marke sein. Fahre mittlerweile eher gelassen flott ökonomisch so 150-160. Also ich muss keine Rennen gewinnen, will aber keine lahme Krücke und mag hier und da auch schon mal flotter um die Kurve fahren.


    Bin mal gespannt auf eure Meinungen...

    Das ist halt das einzige was mir zu denken gibt. Wenn sich mein Jobstart weiter verschiebt, dann könnte es sein, dass ich später länger keine Kreditzusage bekomme.


    Da ich in meinem Job international unterwegs bin, ist das nicht unbedingt so weit hergeholt. Wenn ich dann z.B. erst im Herbst oder evtl noch später mit der Arbeit anfangen kann, dann wird es frühestens in 2021 etwas mit dem Hauskredit. Wenn ich davon ausgehe, dass die Bank die letzten 3 Lohnabrechnungen braucht.

    Eine andere Option wäre, jetzt das Grundstück noch gut zu verkaufen und auf fallende Immobilienpreise zu hoffen, um später in halbwegs absehbarer Zeit ein bestehendes Haus zu kaufen.


    Aber da wäre schon einiges Wunschdenken dabei :)

    Danke euch :)


    Kinderlos sind wir auch bisher nicht. Das wird unser Nachwuchs Nr. 2 ;) Deswegen wird es eben auch recht eng vom Wohnraum her.


    Fühle mich einerseits etwas schlecht, weil wir wieder nicht weiter kommen und meine Familie auf diesem engen Raum leben muss. Glücklicherweise sind wir in 1 von 2 Wohnungen einer Doppelhaushälfte und 800qm Grund, also Freiraum draußen.


    Aber irgendwie überwiegt die andere Seite, dass es mir unter den aktuellen Umständen alles zu viel wird wie ihr es auch schreibt. Auch die möglichen Bauverzögerungen sind nicht von der Hand zu weisen. Wenn es in einem halben Jahr evtl auch etwas günstiger wäre, wobei ich nicht zu optimistisch sein will, dann wäre es natürlich schön.


    Sind übrigens in Bayern. Daher was uns durch die Lappen gehen könnte, wäre das zusätzliche bayerische Baukindergeld und die Eigenheimzulage. Außer diese werden verlängert aufgrund der Corona Verzögerungen u.ä.
    Beim Standard Baukindergeld sehe ich kein Problem, Baugenehmigung noch bis Ende 2020 und danach noch 2 Jahre Zeit zu bauen.


    Am liebsten wäre es mir, in meinen Träumen, wenn ein gutes Angebot für ein bestehendes Haus aufkommen würde. Da einfach einziehen und Grundstück verkaufen und wir könnten uns auf andere Dinge im Leben konzentrieren...

    Hallo zusammen,


    müsste bis heute zusagen wegen Finanzierung. Ich tendiere wohl eher zu nein und ein Paar Monate abwarten, wie ihr auch meintet.


    Allein schon weil ich einfach zu viel Druck verspüre und mich nicht richtig wohl fühle bei dem Thema aktuell. Merke schon dass es etwas auf die Substanz geht, ständig darüber nachdenken, teilweise schlecht schlafen...


    Außerdem ist in wenigen Tagen Nachwuchs angesagt, es kann nichts wichtiger sein als das!


    Natürlich werden wir baldmöglichst mehr Wohnraum brauchen. Daher bleibt Bauen weiterhin aktuell, nur wahrscheinlich etwas später. Können dann auch noch etwas am Grundriss feilen.

    Otti: Mit Versicherungen habe ich es nicht so, habe da nur recht wenig und nichts was in Kürze fällig wird.


    Stefan: Ja, das stimmt. Allerdings hätte wir eh schon recht viel drin was auch kfw55 erfordert, so dass wir nicht viel drauflegen müssten, aber dafür die hier interessanten 18k€ einstreichen könnten.


    Cephalopod: Tja, das weiß man halt nie 100%. Aber die Firma ist schon ein größeres in der Branche (in der ich bisher auch war) renommiertes Familien-Unternehmen in 4. Generation. Da ich einiges reise, arbeite ich vom Homeoffice aus, bin damit also relativ flexibel. Im Fall der Fälle wäre ich auch im Hinblick auf Privatleben & Familie auch gewillt etwas schlechter bezahltes zu machen und damit die Möglichkeiten vor Ort auszuweiten.


    Heute habe ich übrigens vom Finanzberater die Info bekommen, dass die Bauzinsen in Kürze angeblich um ca. 0,1-0,2% steigen sollen. Habe dazu auch im Internet schon etwas gefunden. Siehe z.B. hier: ▷ Erst runter, dann rauf: Corona lässt Bauzinsen nun ansteigen | Presseportal

    Will damit nicht falsch rüberkommen. Bin kein Großverdiener, aber passt ganz gut. Brauche keinen Luxus, möchte einfach nur unbeschwert leben können.

    Bin halt auch keine 20 mehr, daher schon solide EK-Basis vorhanden und ebenfalls daher sollen die Schulden baldmöglchst weg. Am liebsten würde ich mir nie etwas kaufen, was ich mir nicht gleich leisten kann. So war meine Lebenseinstellung bisher. Aber beim Haus geht das leider nicht :)


    Ansonsten ist Deine Rechnung nicht so verkehrt. Nur dass ich eher etwa die Hälfte monatlich tilgen möchte und den Rest über Sondertilgungen - um eben flexibel zu bleiben. Wegen kfw Anteil geht das mit den darin nicht möglichen Sondertilgungen nicht ganz auf und sonst gehen ja nur jährlich 5%, aber eine kleine Restschuld sollte dann das geringste Übel sein.


    Jetzt habe ich einiges preisgegeben, damit die Lage verständlicher ist. Wie sind Eure Meinungen, trotzdem noch abwarten mit dem Risiko, dass ich dann evtl. aufgrund Vergabeformalitäten eine Zeit lang keine Finanzierung bekomme oder lieber jetzt sofort loslegen?