Beiträge von TePee

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    Vor allem wenn man genügend viel PV-Fläche hat, dann kann man tagsüber auch ohne Sonne einiges ernten. Genau dann funktioniert die Nordseite auch nahezu genauso gut.


    Deswegen ziehe ich bis auf die Betonkernaktivierung (da hat mir dann die Kraft gefehlt mit den Handwerkern zu diskutieren) nahezu das volle Programm durchziehen, wofür man für verrückt erklärt wird: Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor statt der LW-WP, alle Dachflächen inkl. Nord mit PV belegt und nur wenig Speicher (eigentlich nur wegen kfw40+) …

    Ist schon etwas dran, v.a. der Luft/Wasser-WP, aber man muss auch mal tagsüber heizen, wenn es kalt ist.


    Außerdem mit Fußbodenheizung und Estrich hat man quasi eine Art Speicher. Die Freaks machen sogar noch eine Betonkernaktivierung, aktivieren quasi den gesamten Beton in Fußboden bzw. in der Geschossdecke als zusätzlichen Speicher.

    Hört sich gut an!


    Unsere Baufirma hat bei Dachstuhl, Dämmung usw. auch gut vorausgedacht. Daher hat sogar unsere Last Minute Änderung auf kfw40+ auch geklappt.


    Nur bei den Fenstern sieht es nicht gut aus. Haben schon im Sommer bestellt, aber schon damals hieß es, dass sie keine Lieferzeit nennen können. Ich hoffe es klappt noch vor dem Winter bzw. noch dieses Jahr :(


    Wie sieht’s bei dir aus mit Fenstern Detlev?

    Tja, dieser Einwurf kommt immer wieder mal. Auch wenn da zum Teil was dran ist, aber die Zeiten ändern sich…


    Früher waren die Ansprüche anders, man hat halt auch nicht sein MTB mitgenommen oder so. Abgesehen vom angenehmen Raumgefühl, ich transportiere auch hier und da mal (privat) sperrigere Dinge und schätze daher Variabilität und vernünftigen Platz.


    Aber mit SUVs kann ich mich dabei auch nicht so recht anfreunden. Leider gibt es kaum noch Vans und dann vielleicht auch noch schnittigere wie z.B. S-Max. Den haben sie ja jetzt zum Schluss als Hybrid gebracht, leider aber nur als Mildhybrid. Als Plugin (die Technologie wäre ja vorhanden im Kuga) wäre der mein Favorit, auch wenn die Konstruktion nicht mehr ganz taufrisch ist.

    Wobei man dabei wohl auch nicht mehr so genau annehmen kann. Möglicherweise wird bei den „Premiummarken“ VW/Audi bei neueren Modellen auch immer mehr gespart.


    Mein A3 ist ja noch die alte Generation 8V. Der ganz neue ist da vielleicht auch schon anders. Beim Touran habe ich es von einem ehemaligen Arbeitskollegen, der beide Touran-Generationen hatte, auch so gehört, dass das neue Modell überraschenderweise lauter war als der das vorherige.


    Bin mal kurz den Kodiaq Benziner gefahren, aber nur bis 140-150 in Österreich, aber den fand ich einigermaßen leise. Auf jedenfall besser als den Leon und ich meine sogar auch als den Superb.


    Ich denke, ein Passat eHybrid (noch lieber ein Arteon SB hehe) dürfte für mich ein guter Kompromiss sein, wenn ich dürfte. Hätte da natürlich noch ganz andere Vorstellungen, wie z.B. 320e Touring, aber das kann ich mir erst recht abschminken. Muss aber zugeben, dass es in der aktuellen Zeit, wo man viel weniger auf Achse ist, nicht so schlimm ist und es natürlich auch wichtigere Dinge gibt. Aber da wir ja in einem Auto-Forum sind, darf man schon etwas fachsimpeln :)

    Fahre immer noch den A3 etron. Bis auf die engen Platzverhältnisse, wenn mal für Familienzwecke genutzt, kann ich mich nicht beschweren. Auch auf Langstrecke ein angenehmes Auto was Leistung, Verbrauch und Komfort (sowohl Fahwerk als auch Geräuschdämmung) betrifft. Letztere ist ja nicht so selbstverständlich bei dieser Fzg.größe.


    Vor allem auch über den Verbrauch kann ich mich nicht beschweren. Die Plugin-Hybride werden da oft zerrissen. Wenn ich ihn auf Langstrecke trete, dann ist es sicherlich ein anderes Thema. Aber bei meiner üblichen flüssigen aber nicht extra schleichenden Fahrweise (ca. 150-160 wo es geht, ansonsten natürlich verkehrsbedingt auch öfter mal langsamer) um die 6,5l. Langsamer gefahren steht eine 5 vorne dran. Bei Kurzstrecken und v.a dann bei häufigem Laden ist es dann natürlich erst recht ideal. Die E-Reichweite ist nicht der Hit, max. 40km, im Winter auch mal fast nur die Hälfte. Aber das sollte einem sowieso bewusst sein. Bei meinen heimischen Strecken reicht es jedoch. Ich muss zugeben, das lautlose komfortable elektrische Fahren hat mich schon irgendwie angefixt und bei vernunftiger Behandlung finde ich einen Plugin-Hybrid eine interessante Kombination.


    Hatte zwischenzeitlich auch als geräumigere Autos mal einen Superb Combi Sportline 190PS Benziner DSG und einen neuen Leon ST Xcellence e-Hybrid. Der Skoda natürlich platzmäßig top, aber selbst der Leon war gut ausreichend mit 2 Kleinkindern, auch wenn der immer noch ordentliche Kofferraum durch die Batterie etwas eingeschränkt ist. Beide auch sehr gut ausgestattet, insgesamt ordentliche Autos, vor allem wenn man den Preis betrachtet. Aber beiden war gemeinsam, dass so bald ich auf die Autobahn gefahren bin, waren sie bereits bei 140-150 einfach laut was die Fahrgeräusche betrifft. Auch die Federung war irgendwie rumpeliger, besonders beim Leon (andere Abstimmung und nur Verbundlenkerhinterachse?). Beim Skoda fand ich, dass das DSG auch fühlbar ungehobelter war von der Abstimmung her, könnte aber auch daran liegen, dass sich bei den anderen 2 Plugin-Hybriden der unterstützende E-Motor positiv auswirkt. Die gewollt schlechteren Materialien im Innenraum würden mich nicht so stören, aber diese Komfortschwächen sind für mich auf Langstrecken ein no go.


    Daher würde ich für Firmenzwecke auf jeden Fall lieber einen nicht so super (aber immer noch vernünftig) ausgestatten Audi oder VW nehmen, wenn ich z.B. den VW-Konzern betrachte. Brauche nicht jeden Assistenten und sämtliche Extras, aber einfach ein richtig gut funktionierendes, komfortables Auto, in das ich gerne einsteige und auch mal bis zu 1000km abreisse. Passt irgendwie dazu was basti313 weiter vorne geschrieben hat von seinen stolzen Kollegen mit dem vollausgestatten Octavia versus Passat und so...

    Das ist schon klar.


    Ich wollte aber nur grob beleuchten wie die generelle Rentabilität beim Speicher aussieht. Und da ist es dann relativ egal, ob ich den kpl. Kaufpreis auf ein mal ansetze oder diesen auf 10 Jahre verteile wie bei der Abschreibung. Wie gesagt, grob kalkuliert.

    Nicht falsch verstehen, der 320d ist mE schon nicht irgendein Standard-Diesel, sondern einer von der flotteren Sorte.


    Aber trotzdem, vielleicht v.a. wegen dem Laufgeräusch, konnte er mich nicht so begeistern. Ein 3l R6 Diesel dagegen ist einfach ein Traum. Gar nicht wegen der Mehrleistung an sich, sondern wegen der souveränen Leistungsentfaltung und dem R6 Laufgeräusch…


    Daher ist der 5er mit dem R6-D sicher die passendere Wahl für scam :)

    Viel Freude damit!


    Dass dir ein 320d keinen Spaß macht, habe ich gleich gesagt. Ehrlich gesagt, hatte ich bei meinen 320d‘s immer so das Gefühl. Macht gut was er soll und nüchtern betrachtet völlig ausreichend, aber irgendwie kommt keine Begeisterung auf.

    Also ich wollte gar nicht auf unseriöse reine PV-Angebote hinaus. Meiner hat gleich gesagt dass man wahrscheinlich mal mit einem WR-Wechsel rechnen muss. Ich kalkuliere das auch in meine eigene Berechnung mit ein. Ist ja kein unbekanntes Thema.


    Mir geht es aber viel mehr um den Batteriespeicher. Weil hier ja einige Diskussion zu diesem Thema aufkam und relativ gute Meinungen. Aber ob diese wirklich genau nachgeprüft haben?


    Der selbe wie oben genannte Anbieter bei mir rechnet (wie alle anderen) das so vor wie oben beschrieben. Kaufpreis netto ansetzen, aber keine Umsatzsteuer auf den Selbstverbrauch, keine Lade/Entladeverluste usw.

    Ich habe wie gesagt grob nachgerechnet und bin schon ziemlich überrascht …

    Sorry bin unterwegs und habe nur Zugriff auf ein Geraet das keine Umlaute kann...


    Da ich aus foerdertechnischen Gruenden nun sogar auf ein kfw40+ Haus gewechselt habe, beschaeftigt mich das Thema Batteriespeicher doch. Habe versucht das ganze

    Thema so weit es geht besser zu ueberblicken, meine ganzen Angebote sowie deren Berechnungen genauer angeschaut und bin zu folgenden Folgerungen gekommen.


    Individuelle Gegebenheiten wie richtige Dimensionierung Batteriespeicher, passende Mindestgroesse PV-Anlage, ordentliche Abstimmung usw. setze ich mal voraus.


    Darueber hinaus wichtige Variable ist die zu erwartende Strompreissteigerung. Diese ist sicher gegeben, aber es wird oft mit 3,5% gerechnet, was evtl. etwas zu optimistisch ist. Wuerde eher mal 2% ansetzen, summiert sich ueber die Jahre auch so ordentlich.


    Dann werden in den Berechnungen der Anbieter wichtige Details weggelassen wie z.B. die anfallende USt. und zwar basierend auf den jeweils im Steuerjahr aktuellen

    normalen Strompreis. Diese sind momentan wenn ich mal von 30 Cent/kWh ausgehe (inkl. Grundpreis, da man auch diesen mit beruecksichtigen muss), fast 5 Cent! Dabei erfolgt die Berechnung auf Basis von Netto-Investition, was erst recht nicht zusammen passt, wenn dabei die Ust. beim Ertrag einfach weglaesst.


    Dann noch die nicht unerheblichen Lade-/Entladeverluste. Man kann darueber diskutieren, je nach Equipment vielleicht +-10%. Selbst wenn es nur 5% waeren, sind

    das auch ordentliche Summen ueber 10-20 Jahre.


    Ach ja, eine gewisses Nachlassen der Speicherleistung im Laufe der Jahre taucht auch in keiner Berechnung auf. Und dann waere eben noch die Frage nach der Haltbarkeit

    der Batterie. 10J. sollte sie doch problemlos schaffen, denke ich. Je nach Qualitaet wahrscheinlich auch 15J., sehr optimistisch vielleicht sogar 20J.?


    Wenn ich meine Beispielrechnung von meinem PV-Anbieter betrachte: Er rechnet mir vor dass ich mit Speicher frueher einen Break-Even habe, bei meiner Konstellation nach ca. 12 Jahren (ohne Speicher nach ca. 14 Jahren). Wenn ich o.g. nicht weg zu diskutierende Details mit einfliessen lasse, dann sieht das sofort erheblich schlechter aus. Ich werde versuchen genau nachzurechnen, aber es ist schon absehbar, dass es mit Batterie definitiv schlechter wird als nur mit PV! Bin mal gespann wie weit es sich verschiebt, aber ich rechne mit Richtung 20J. und dann ist die Batterie evtl. eh schon am Ende. Die Berechnung laeuft insgesamt dann auch noch ueber 30

    Jahre. Die PV-Anlage wird das wahrscheinlich noch schaffen, die Batterie sicher nicht.


    Es wundert mich also nicht, dass die PV-Freaks Speicher nicht besonders prickelnd finden und PV alleine und zwar so viel wie moeglich empfehlen. Denn die PV, v.a.

    wenn sie groesser und somit guenstiger/kWp ist, refinanziert sich ueber die 20J. Einspeiseverguetung an sich schon in etwa. Alles was man dabei dann selbst verbraucht, macht sie dann erst recht interessant und bringt die Rendite. Bei einem realistischen Selbstverbrauch von +-30% kommt da auch ganz gut etwas zusammen. Eine

    vernuenftig ausgelegte und funktionierende Anlage vorausgesetzt.


    Also fuer mich heisst das, dass sich ein Speicher sich eher aus Sicht von Unabhaengigkeit und Ideologie lohnt, was sicher auch seine Berechtigung hat.


    Meine Gedanken fuer meine Excel-Tabelle zum Nachrechen:


    Speicherkosten/kWh:

    Kosten Batterie - evtl. Foerderung pro kWh

    Lebensdauer Batterie 10J., wahrscheinlich 15J., evtl. 20J.?

    Volladungen pro Jahr optimistisch max. 300? x Kapazitaet x Lebensdauer = Gesamt kWh

    abzueglich Lade-/Entladeverluste insgesamt ca. 10%

    abzueglich Alterung / Abnahme Speicherleistung


    Kosten Selbstverbrauch/kWh:

    Speicherkosten/kWh

    Entgangene Einspeiseverguetung/kWh

    USt auf Eigenverbrauch ca. 4,8 Cent (19% Anteil vom normalen Strompreis ca. 30Cent)

    je nach Konstellation wenn die Anlage gewinnbringend laeuft evtl. noch Einkommenssteuer


    Das alles gegenuebersetzen mit Strompreis...

    Paolo, du verwechselst meinen Tipp mit dem Flächenkollektor. Dieser braucht wirklich viel Platz und schränkt die Gartennutzung stark ein.


    Ich meinte aber einen Ringgrabenkollektor! Dieser ist wie man sieht nicht so bekannt, aber mE sehr interessant. Ich plane auch so etwas statt der Luftwärmepumpe. Hierbei verlaufen die ringförmigen Kollektorrohre rundum am Rand vom Grundstück in 1,5-2m Tiefe und man kann ohne viel Fläche ordentlich Leistung rausholen. Wieviel Grundstücksfläche hast du?


    Schau mal z.B. hier: Ringgrabenkollektor - Österreich – Erdwärme zum Preis von Luftwärme.

    Ich glaube hier sind viele im Autokaufbereich mit gehobenem Niveau unterwegs. Und damit meine ich nicht unbedingt die Beträge.


    Kiesplatzhändler, bestimmte Aufkäufer, Auslandskäufer, usw. da war&ist Bargeld das einzig Wahre.

    Ich habe mal meinen Youngtimer für eine höhere Summe verkauft und das Geld gleich zusammen mit dem Käufer auf das Girokonto bei der Bank eingezahlt.


    Gefragt hat da direkt keiner etwas weiter, aber später kam ein Brief diesbezüglich von der Bank und ich musste mit dem Kaufvertrag nachweisen. Damit war es erledigt.


    Aber es war die comdirect mit Einzahlung bei der Commerzbank, daher wahrscheinlich die nachgelagerte Nachfrage. Sonst ist das vielleicht gleich der Fall.


    Übrigens, ich kann mir nicht vorstellen wie es bei „einfacheren“ Händlern gehen soll ohne Barzahlung. Große Vertragshändler o.ä. OK, aber so Kiesplatzhändler…? Die verlaufen ja auch Autos über 10k :) und auch an allerlei Auslandskäufer. Mit Überweisung und so geht da eher nichts. Ich würde so einem zumindest mit Sicherheit nichts überweisen.

    Warum nicht eine effizientere Sole-Wärmepumpe? Gerade wenn die Gebäudehülle nicht auf dem höchsten Niveau ist.


    Bei Sanierung wird ja ziemlich gut gefördert und zwar auch die Wärmequelle.


    Kann dir da das Haustechnindialog-Forum empfehlen. Da bekommst gute Infos und Unterstützung.