Beiträge von TePee

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    Danke, das ist natürlich ziemlich günstig!


    Leider bekommen wir die BAFA Förderung aufgrund unserer Konstellation nicht. Das macht leider schon einiges aus.


    Trotzdem scheint die herstellerunabhängige Leasingfirma, von der ich die Angebote erhalten habe, generell schlechtere Konditionen zu haben.


    Vielleicht muss ich mich wirklich eher direkt an Vertragshändler wenden.

    Passt schon Georg 😀🍻


    Derweil habe ich selbst für den Seat Tarraco eHybrid ein kaum besseres Leasingangebot bekommen. Um einen Tausender herum pro Monat ist ein Witz.


    Full-Leasing all inklusive hin oder her, ich kann für deutlich weniger Kohle viel flexiblere Abo-Autos oder gar Langzeitmietwägen fahren. Da ist außer tanken wirklich auch alles inklusive und ich verpflichte mich auch nur wenige Monate oder auch nur 1 Monat.


    Ich fahre jetzt mal den A3 etron weiter, auch wenn er etwas eng ist, aber wir haben zum Glück noch einen geräumigeren Zweitwagen. Vielleicht komme ich ja mal dazu den Antrieb auch auf Langstrecken zu testen. Bin gespannt wie er sich da schlägt.

    Ich hätte besser manche Details gar nicht aufgegriffen oder hätte sie zumindest anders formuliert.


    Wenn ich aber schon Klinkenputzer lese...

    Das ist nicht mein tägliches Brot. Will aber gar nicht weiter darauf eingehen.


    Bei jeder Firma gibt‘s unterschiedliche Firmenwagenregelungen, manche sinnvoller, manche weniger.


    Dass es zum Umfeld und zur Position passen sollte, ist klar. Bis zu einem bestimmten Rahmen kann ein ordentliches Auto aber auch positiv wirken, wenn das Unternehmen und die Produkte in der Branche ein höheres Niveau einnehmen bzw. je nach dem mit was für einem Klientel zu tun hat.


    Ich bin der Meinung, dass ich mit einem 3er o.ä. keinesfalls aus der Reihe tanze. Ein SUV generell (oder manche Billigmarken) sehe ich da teilweise eher kontraproduktiver.


    Die Leasingfirma sagte übrigens, dass sie bei BMW viel bessere Konditionen machen können als bei VW oder Skoda.


    Tja, es ist halt immer so eine Sache mit Firmenwägen. Grundsätzlich nett zu haben, aber umsonst ist es ja auch nicht und nicht selten fährt man halt auch privat nicht das, was man gerne möchte. Wenn einem Autos natürlich egal sind, Hauptsache es fährt und man muss sich um nichts kümmern, dann ist es etwas anderes :)

    Ja, so ist es.


    Aber das heißt nicht, dass ich davon auch überzeugt bin, persönlich oder aus Kundensicht.


    Ist aber schon klar, dass das nur meine Gedanken sind und man sich einfach der Firmenpolicy fügen muss.


    Will aber gar nicht zu viel darüber diskutieren. Hätte ich vielleicht gar nicht zu sehr darauf eingehen sollen. Liegt evtl auch daran, dass ich bisschen schon Autofan bin :) und den Firmenwagen ja auch privat fahre.

    Mit „Unding“ habe ich vielleicht das falsche Wort gewählt, ihr wisst schon wie ich das meine.


    Ja es ist schon klar, dass ein zu dickes Auto nicht gut ankommt . Aber ein SUV erweckt auch nicht immer gerade Sympathien.


    Wie auch immer, da kann man viel rumdiskutieren. Ich finde ein 3er oder A4 ist kein „dickes Auto“. Will aber nicht abdriften, das ist ein anderes Thema.

    Tja, ihr habt alle irgendwie recht.


    Ein Unding ist, dass der AG nicht knausrig ist beim Budget, aber keine sog. „Premiummarken“ erlaubt.


    Ich würde mir viel lieber einen BMW nehmen mit weniger Ausstattung als einen vollgepackten Skoda, Seat usw. Mir reichen Navi, LED, PDC, Tempomat (evtl. ACC), SHZ, kleines Sportpaket wie „Sportline“ bei BMW und fertig. Brauche keine 1000 Assistenten oder Luxus. Dafür lieber ein Auto, das sich gut und effizient fährt, in (und mit) dem ich mich wohl fühle.


    Manchmal überlege ich, ob ich nicht nach Car Allowance fragen und selbst ein Auto organisieren sollte. Aber das ist umständlicher, kostenmäßig evtl sogar schlechter und am Ende darf ich wahrscheinlich auch nicht alles fahren was ich möchte.

    Ja schon, aber es ist eher mein Gewissen...


    Wobei es, auch wenn es etwas merkwürdig ist, so ist, dass mein Arbeitgeber eher Vans nicht erlaubt und SUVs gut findet! Sogar Benziner. Verkehrte Welt...


    Wie ist dein Tarraco vom Innengeräusch her, generell und bei normal flotter AB-Fahrt?

    Ich glaube, den Arteon SB vergesse ich lieber. Wegen der Leasingrate, aber auch weil er schon ein wenig auffällig ist für die Firmenpolicy.


    Schaue mir den Seat Tarraco auch wieder an, jetzt als er als Plugin Hybrid erhältlich ist. Als FR mit den grauen 20“ Rädern usw sieht er schon ganz nett aus. Tue mich aber noch ein wenig schwer mich mit einem SUV zu identifizieren, v.a. für teilweise AB-Fahrten.


    Ein Crossover wäre eher das meine, hatte auch den Cupra Formentor eHybrid im Blick. Hübsch, aber für meine Zwecke wahrscheinlich zu klein innen und komfortmäßig habe ich leichte Bedenken, wenn ich mir die Basis Seat Leon vorstelle.


    Ehrlich gesagt, so ein S-Max ST-Line würde mir immer noch am besten zusagen, auch wenn er innen technisch teilweise in die Jahre gekommen ist. Wenn sie ihn wie gerade vor paar Tagen statt Hybrid auch als Plugin Hybrid gebracht hätten, dann wäre er perfekt für mich...

    Brutto 53k€. Achte halt etwas auf den Preis,


    Und so nackt ist er ja keinesfalls. Habe zwar nur 2-3 Kleinigkeiten an Extras, aber er hat schon alles wesentliche serienmäßig: LED, ACC, DCC, Teilleder, Komfortsitze, SHZ, 18“ Alu, Navi, Einparkhilfe v+h. usw.


    Habe extra nur Elegance, keine größeren Räder usw. genommen, damit er weniger auffällig ist. Ist sowieso schon etwas grenzwertig, ihr kennt ja die Einstellung der Firma wie anfangs beschrieben :)


    Ich kenne das Problem, dass die evtl keine Druck haben gute Angebote rauszuhauen. Aber so miserabel hätte ich nicht erwartet.

    Hatte früher übrigens 3er GT und die Angebote waren nicht so schlecht. 56,5k€ LP brutto und bei 36/30/0 Rate 595€ brutto. Allerdings kein Full Service.

    Hätte jetzt mal den Arteon Shooting Break eHybrid näher in Betracht gezogen.


    Finde ich eine interessante Kombination, Platz fast wie ein Passat Variant, nur etwas schnittiger und seltener.


    Aber das Leasingangebot hat mich etwas umgehauen. Bei LP knapp unter 45k€ netto und 36/30/0 Full-Leasing 995€ netto! Ist zwar wirklich alles inklusive und ohne BAFA-Prämie, aber trotzdem krass mE.

    Schon auch viel wahres dran, klar.


    Aber ein 80qm Keller hätte uns mittlerweile ca. 70k extra gekostet und zwar als reiner Nutzkeller. Außerdem hätten wir bei unserem Grundstück schon eine Hebeanlage gebraucht.


    So ist es auch nicht, dass eine Bodenplatte ja sowieso schon vorhanden ist usw. Dafür braucht man ja auch eine Betondecke drauf, umfangreichere Erdarbeiten, Erde abtransportieren, Deponiegebühren usw.


    Und dann noch hoffentlich gut abdichten. Kenne viele Bekannte mit feuchtem Keller nach 30-40 Jahren. Muss natürlich nicht immer sein.


    Und man hat immer noch keine Garage. Eine Doppelgarage schlägt dann auch noch locker mit 25-30k zu Buche.


    Unsere Denke war: Wir verteilen den Vollkeller auf bisschen mehr Wohnfläche und einigem mehr Garage/Nebenraum. Und dann ist alles ebenerdig erreichbar, nur eine einzige Treppe im ganzen Haus.


    Kostet alles zusammen letztendlich ca. so viel ein Haus mit Vollkeller und ohne Garage. Hat auch eine ähnliche Gesamtfläche, nur eben anders verteilt inklusive Garage.

    Warum soll es ein Problem mit großer Garage und Abstellraum geben?


    Wenn es gedämmter Warmraum, Hauswirtschaftsraum u.ä. und Grenzanbau, ja. Aber als Abstellraum?


    Natürlich ist ein Keller nett. Aber wie ich hier auch lese, haben viele den Wunsch im EG für barrierefreies wohnen gerne auch ein späteres Schlafzimmer und Dusche etc. unterzubringen. Das ist auch unsere Idee. Aber dann wird das Haus schon so groß, dass es dann auch noch vollunterkellert unbezahlbar wird heutzutage. Und Wohnräume im dunklen Keller möchte ich nicht haben. Desweiteren einem Riesen-Vollkeller nur als Nutzraum finde ich auch Verschwendung.


    Auch würde ich unterscheiden, ob jemand ohne Keller einfach eine Doppelgarage hat oder doch eine wirklich große Garage, die neben 2 Autos noch Kellerersatzräume z.B. 20-30qm Abstellräume bietet. Und auch im Haus noch diverse Abstellmöglichkeiten vorhanden sind. Wir sehen 1-2 zusätzliche Räume, die normal nicht genutzt werden auch als multifunktionaler Raum, auch mal zum lagern.

    Ja, da hast du recht.


    Unser Grundstück ist auch nicht so einfach. Leichter Hang von der Straße weg nach unten. Zufahrt am höchsten Punkt oder etwa auf mittlerer Höhe.


    Ein Hanghaus wollten wir nicht, da der Hang nach Westen/Nordwesten ist. Kompromiss war die Garage halb in den Hang einzugraben und das Haus so zu positionieren, dass der Garten relativ eben wird.

    Es driftet schon etwas arg in Richtung Steuern ab :)


    Zum Thema mit/ohne Keller und Raumgrößen. Ich denke, da hat jeder auch teilweise andere Maßstäbe...


    Wir bauen nach viel Überlegen nun ohne Keller, aber ich denke, mit genügend Abstellflächen. Aber auch das dürfte jeder anders sehen.


    Wollten ursprünglich 140-150qm mit Keller und Doppelgarage. Hätten darin aber unsere Wunschräume (50qm Wohnen/Essen/Kochen und 15qm Gäste/Hobby-Zimmer bzw. späteres Schlafzimmer) im EG nicht untergebracht. Nun werden es 165qm Wohnfläche und ein 9x8,5m Anbau als Garage/Kellerersatz. Ist quasi ähnlich groß wie ein 150qm Haus mit 75qm Keller und darin integrierte Garage, nur anders aufgeteilt und ohne noch eine 2. Treppe, quasi auf einer Ebene im EG.


    Unsere Kinderzimmer haben 15-16qm und wir denken, dass das kein Luxus, aber schon angenehm und relativ großzügig ist.


    Kellerersatz sind neben 15qm Hobbyraum noch 3x ca. 10-12qm Räume (1x Technik/HWR und 2x Abstellraum). Letztere sind aufgrund leichter Hanglage 1-2m tief in der Erde, also halb wie ein Keller, so dass ich mir im Sommer entsprechende Kühle erhoffe.


    Wir sind mit diesem Kompromiss so weit recht glücklich. Bei den heutigen Baupreisen ist das schon teuer genug.

    Ich denke, die müssen jetzt unbedingt noch etliche Häuser fertig bauen, die alle gepusht wurden wegen 16%MwSt sowie bayer. Eigenheimzulage und Baukindergeld. Verzögerungen gab es ja auch wegen Corona usw.


    Bin aber schon etwas überrascht bzgl. 7-8% nächstes Jahr. Bei 2-3% Steigerung hätte ich nichts gesagt, wenn auch keine Freudensprünge gemacht. Insgeheim natürlich am liebsten keine Steigerung oder gar leichte Reduzierung erhofft. Aber ich kann jetzt wirklich nicht mehr länger warten.


    Der GU ist an sich vertrauenserweckend, geduldig und hat einen guten Ruf. Dass die Planung nicht ganz so gelaufen ist wie ich gedacht hätte, ist wohl auch eine Lehre für mich und wahrscheinlich typisch für ein GU. Ich erwarte keine extravagante Architektenhütte, aber im Rahmen der Möglichkeiten ein ökonomisch geplantes, praxisgerechtes Haus mit eine modernen einfachen Optik. Das Grundstück hat 1-2 Eigenheiten, die nicht schlimm sind, aber etwas Kreativität erfordern. Nach langer Vorbereitung habe ich die Lage der Gebäude und einen nur noch minimal anzupassenden Grundriss von einem Fertighaus selbst geliefert, das ich auch schon mal besichtigt hatte.


    Dass er, wenn man nicht mit ihm baut, etwas für den Plan und die Genehmigung verlangt, verstehe ich irgendwo. Dass es so langwierig und holprig war, ist wie gesagt eine Lehre für mich.


    Ich werde jetzt mal bei 2-3 anderen GUs mit dem fast fertigen Plan schon mal anfragen, um vergleichen zu können. Bin dann mal gespannt. Mehr kann ich in der Situation wohl nicht tun.

    Bin zumindest mit dem Plan an den GU gebunden. Sonst muss ich eine Gebühr dafür bezahlen bzw. die Zeit lässt mir keine andere Alternative zu.


    Aber wenn ich für den Plan die Gebühr bezahle, kann ich damit bauen, wo ich will, theoretisch.


    Aber auch das mit dem Plan war/ist ein Akt. Man merkt so im Nachhinein, dass es einfach ein GU ist. Nahezu alles an Input kam von mir. Dauert als Laie natürlich viel länger. Wenn das glatt gelaufen wäre, würden wir wahrscheinlich schon drin wohnen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Hmm, schön wär’s wenn ihr tatsächlich recht hättet! :)


    Ich habe auf jeden Fall vor mit dem Plan auch bei anderen anzufragen. Ziel ist es jetzt den Plan einzureichen und genehmigt zu bekommen wegen Baukindergeld-Frist bis 31.3.21.


    P.S.: Ich habe allerdings auch in der Zeitung gelesen, dass im Baubereich tariflich weitere Lohnsteigerungen ab 2021 beschlossen wurden und ich meine sogar etwas von einer Corona Prämie gelesen.

    Mein GU meinte bis vor paar Wochen, dass er noch nicht weiß wie die Baukosten ab 2021 aussehen werden. Nun weiß er schon mehr, ich soll mit 7-8% Steigerung rechnen :(


    Löhne steigen, Baumaterialien steigen und das angeblich ordentlich.


    Corona, Wirtschaftslage hin oder her, es wird scheinbar noch mehr gebaut und Handwerker sind noch knapper.


    In Bayern laufen dazu auch noch das bayer. Baukindergeld und die Eigenheimzulage zum 31.12.20 aus. Kann nur noch auf das Bundes-Baukindergeld hoffen, das bis 31.3.21 verlängert wurde.


    So gesehen könnte ich mir in den Hintern beißen den Hausbau nicht dieses Jahr noch durchgezogen zu haben. Aber im Nachhinein ist es immer leicht schlau zu sein.