Beiträge von TePee

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    Ich würde die bestehende Ölheizung so lange am Leben erhalten wie möglich und später, wenn sich die Lage etwas beruhigt hat, auf Wärmepumpe umsteigen.


    Erdwärme? Meintest wohl dass Tiefenbohrung nicht geht. Was ist mit einem einfach zu realisierenden und kostengünstigen Ringgrabenkollektor?


    Ansonsten, es gibt auch brauchbare Luft-WP. Die gute Auslegung der ganzen Heizung ist fast wichtiger als die reine WP-Version an sich. Will damit sagen, dass Erdwärme ach nicht alles ist, wenn dafür bei der Auslegung des gesamten Systems geschlampt wird. Was leider nicht selten vorkommt.

    Nach dem seit Ende Juli (ähm Osterpaket) endlich die Erhöhung der Einspeisevergütung, der Wegfall der 70% Abregelung für Anlagen <25kwp usw. fest steht, gibt’s wieder Neuigkeiten:


    Habt ihr schon mitbekommen dass geplant ist ab 1.1.2023 PV-Anlagen ESt-frei zu stellen und auf die Lieferung von PV-Anlagen (auch Speicher) die USt auf 0% stellen?


    Ist noch nicht final verabschiedet, aber nicht uninteressant. Allerdings stellen sich teilweise einige interessante Fragen, z.B. was passiert mit kurz vorher getätigtem Investitionsabzugsbeträgen und Sonderabschreibungen usw. Schließlich soll die Neuregelung nach bisherigem Stand für alle PV Anlagen bis 30kwp gelten.

    Bei einem früheren Arbeitgeber gab es etwas Kohle als betriebliche Altersvorsorge. War aber an einen ungünstigen Direktvertrag gebunden. Zinsen nicht der Rede wert. Abzüglich Abschlussgebühr usw kommt am Ende kaum mehr raus als eingezahlt.


    Habe ich damals schnell gemacht damit ich das Geld sonst nicht ganz verschenke. Hätte damals aber nicht gedacht dass wir so krasse Inflation bekommen bzw. mir keine Gedanken drüber gemacht.


    Mein neuer AG bietet keine BAV an und der Vertrag von früher ruht. Einzahlen würde ich in diesen Vertrag sowieso nichts mehr. Generali hat dieses Geschäftsfeld mittlerweile auch schon an eine andere Firma verkauft. Wenn ich es jetzt aber bis zur Rente zig Jahre liegen lasse, ist das angesparte Geld quasi nichts wert.


    Habt ihr Tipps, Ideen was ich da machen könnte?! Kann man das Geld irgendwie rausbekommen oder umschichten in ein ETF-Fonds oder so? Würde zur Not auch Steuern darauf nachzahlen, war damals ja steuerfrei.


    Es geht um keinen großen Betrag, dürfte um die 5k liegen, aber trotzdem möchte ich es nicht mehr oder weniger verlieren.

    Auch bei Neubauten gibt es reichlich Potenzial wie ich selbst erlebe.


    Dass es statt kfw55 und Luft-WP überhaupt kfw40(+) und Erdwärmepumpe geworden ist und zwar nahezu ohne Mehrkosten, liegt an meinem Einsatz. Genau so wie die Auslegung der FBH und der WP.


    Motto ist „haben wir schon immer so gemacht und Hauptsache es wird warm / zurückregeln kann man immer noch“. Die hätten mir eine doppelt so starke WP eingebaut (somit teuerer in der Anschaffung + ineffizienter im Betrieb), FBH so pi mal Daumen ausgelegt usw.


    Ich habe trotz kfw40-Berechnungen des Energieberaters selbst noch die wichtige raumweise Heizlastberechnung machen lassen, damit alles vernünftig ausgelegt werden kann. Sonst hätte mir der Heizungsbauer nicht geglaubt, dass die kleinere WP reicht und dass man auf 30 Grad VL statt 35 Grad auslegen kann. Unfassbar, dass ein technisch interessierter Laie den Fachleuten so etwas erklären muss.


    Vor einigen Tagen haben wir aufgrund der teilweise katen Temperaturen nun das erste mal seit Einzug im Sommer angefangen zu heizen. Es funktioniert und es wird warm, aber es ist nichts eingestellt, alles ist auf Werkszustand. Die Heizkurve z.B. RL 35 Grad (meine WP ist Rücklauf geführt), dadurch viel zu warm im Haus. Habe ich selbst angepasst auf 26 Grad wie eigentlich auch in der raumweisen Heizlast-Berechnung. Es ist heftig wie dadurch die WP viel ruhiger, mit weniger Takten und letztendlich signifikant weniger Stromverbrauch läuft.


    Ich möchte nicht wissen wie viele ihre WP mit ineffizienten Standardeinstellungen laufen haben und ihre FBH einfach über die Raumthermostate zurecht regeln. Ich habe die RT übrigens nur an der Wand hängen und nicht angeschlossen – wird bei guter FBH-Auslegung und Grundeinstellung nicht benötigt, macht die WP ineffizienter und braucht auch noch signifikant Strom aufs Jahr gesehen.

    Tja das mit den Netzbetreibern und ihren eingetragenen Installateuren kenne ich auch zu gut. Ich kann es bis zu einem Punkt verstehen, dass man das eigene Netz sauber halten möchte.


    Die Krönung sind solche Sachen: Ein eingetragener Installateur nimmt meine PV Anlage in Betrieb, muss zig Formulare ausfüllen. Dann will der örtliche Netzbetreiber trotzdem selbst auch noch kommen und in Betrieb nehmen (ok meinetwegen), aber dann wollen die um die 150€ Pauschale dafür berechnen. Obwohl das laut EEG gar nicht vorgesehen ist!

    Noch ein mal zurück zu den Gedanken mit der Regelung meiner WP.


    Einen Heizstab hat die WP natürlich, aber der wird bei uns hoffentlich nie zum Einsatz kommen. Erstens haben wir ja nur den 200l Speicher und zweitens sollte die Sole-WP mit einer Effizienz von etwa 1:4 WW machen können. Der reine Heizstab arbeitet jedoch nur mit <1:1.

    Boostern, je nach dem was man darunter versteht. Unsere WP hat verschiedene WW-Programme und kann auch extra stark nachladen. Begrenzung sind halt eher die 200l Speichervolumen.


    Eine Nachtabsenkung wie ihr glaube ich meint, würde ich nicht gemeint. Tagsüber mit PV 1-2 Grad mehr Vorlauf und nachts 1-2 Grad weniger, so dass die WP nachts weniger arbeiten muss. Etwas Selbstregeleffekt hat die FBH/Estrichmasse wohl schon, so dass die Raumtemperatur tagsüber angenehm bleibt und in der Nacht sollte die kfw40-Dämmung auch gewisse Vorteile bringen.


    Zum Thema Speicher: Selbst Detlev hat vorhin geschrieben was ich auch meinte. Die Auslegung der Speichergröße an der Übergangszeit im Herbst/Frühling, wo man den größten Nutzen hat.


    Übrigens, ich rechne gerade auch die Kosten und Rentabilität. Auch wenn einigermaßen gut ausgelegt, komme ich gerade auf etwas mehr als +-0, bei angenommenen 15 Jahren Lebensdauer. Da gibt’s viele Annahmen und Stellschrauben, aber bei den aktuellen Werten kann ich nicht sehen, dass der Speicher so lohnenswert ist. Wir haben allerdings nach der neuesten Erhöhung unserer Stadtwerke auch „nur“ knapp unter 30Ct/kWh. Auf zukünftige hohe Werte will ich nicht wetten.


    Einen Speicher im sinnvollen Rahmen finde ich trotzdem interessant. Ist irgendwo auch Einstellungssache, wenn man z.B. mehr Autarkie mag und das gute Gefühl noch unabhängiger zu sein.

    Ist das ein aktuelles Angebot? Wenn ja, dann wäre das ziemlich fair für momentane Verhältnisse.


    Was mir auffällt:

    -18,88kwp und nur 1x 10kW Wechselrichter?

    -Brauchst du teurere Solaredge Technologie?

    -Zweilagiges Gestell ist auch teurer. Nötig?

    -20kwh Speicher wirklich nötig, zumal E-Auto vorhanden?


    Empfehle dir auch mal im photovoltaikforum zu schauen. Erinnere mich dass da einige nicht begeistert waren von der Funktion des Solaredge Hybrid Wechselrichters. Kann aber sein dass es mittlerweile ausgereifter ist.

    Zugegeben, mit der WP und den Spielereien habe ich noch kaum Erfahrung. Aber ich habe mich viel mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Hausdaten und WP haben, teilweise auch Fachleute, Thema HTD-Forum :)


    Klar ist die FBH träge und eine Nachtabsenkung braucht man eigentlich nicht (ich habe ja auch die Raumthermostate deaktiviert). Und unendlich reinballern tagsüber geht nicht. Aber in gewissem Rahmen sollte das möglich sein wie mir einige berichtet haben. Es geht dabei um das Thema Selbstregeleffekt der FBH. Aber natürlich werde ich es erst wissen, wenn ich zumindest einen Winter mit unserer Heizung hinter mir habe.


    Sagen wir so, mit dem 10er Speicher hatte ich halt mehr Reserven und es wäre bequemer, weil man der ganzen Regelei nicht so viel Achtung schenken müsste. Das ist natürlich auch ein Argument. Und zur Not könnte ich das Zusatzmodul auch nach einem halben Jahr gut loswerden, falls ich zum Entschluss komme, dass es doch zu viel sein sollte.


    Ich denke, neben dem evtl. steigenden HH-Verbrauch durch größer werdende Kinder, ist der Knackpunkt auf jeden Fall die WP und das WW - wie man das regeln kann und ob der Speicher signifikant dazu beitragen kann. Man muss dafür aber im Winter auch genügend PV-Leistung haben, was häufig ein Problem ist. Ich wollte die 20kWp evtl. erst mal als Volleinspeiser laufen lassen, da es dafür nun bis zu 13Ct/kWh gibt.


    Interessante Diskussion - danke :)

    Ja hast recht. Aber die Übergangszeit will ich eben mit betrachten. Genau das wäre mein Orientierungspunkt für den Speicher.


    Weil wenn ich nur nach dem aktuellen Sommer Nachtverbrauch gehe (was einige PV freaks machen als Grundlast), dann würden ja 3kwh reichen. Aber ich hätte schon mit der kleineren Lösung ca. 6 kWh zur Verfügung. Sollte also für die Übergangszeit reichen.

    Danke für den Input basti.


    Wir sind 2 Erwachsene und 2 Kleinkinder. Hatten zuletzt auch schon in unserer Wohnung nur um die 2500kWh/Jahr. Frau mit Kindern zu Hause und ich ca. >50% Homeoffice (sonst unterwegs). Haben keine so verbrauchsintensiven Hobbies / Geräte. Rechne jetzt im Haus mit 3500kWh/Jahr, da größer und mit Lüftungsanlage.

    Kann sich natürlich noch ändern, wenn die Kinder größer sind. Mehr TV, Aquarium, Pool, etc., das stimmt.

    Werte wohl gemerkt nur HH ohne die WP. Mit WP kommen wohl noch ca. 2000kWh dazu. Aber ein Großteil davon in den 4 Wintermonaten.


    Wegen kfw40+ muss ich einen Speicher einbauen. Finde ihn grundsätzlich auch interessant, aber die PV selbst ist eher mein Hobby geworden.

    Sehe die Speichergröße etwas anders als du. Irgendwann - je nach Verbrauch und PV-Leistung - steigert sich der Eigenverbrauch kaum noch. Man kann nicht einfach unendlich Speicher bauen. 10kWh Speicher und nur 7kWh PV würde ich niemals machen, außer es ist kein Platz. Umgekehrt ja, ok.


    Die PV-Anlage rechnet sich mE schon, gerade mit den nun höheren Vergütungen (EEG2023 ab 30.7.22). Und es hängt natürlich auch von der Einkaufsseite ab. Ich habe schon Ende 2021 bestellt und einen Spezialdeal für knapp <1000EUR/kwp. So dass sich die PV alleine von der Vergütung her rechnet, mit Eigenverbrauch wird es halt noch interessanter. Liegt schon alles da bzw. ist großteils auch schon montiert. Beim Speicher habe ich es nicht ganz so gut erwischt, der Solarteur hat leider erst später im Frühjahr bestellt. Speicher kommt in 2 Wochen und dann kann ich eben noch wählen, ob ich alles nehme (10,66kWh) oder 1 Einheit weniger (7,1kWh).


    Ja, das mit der WP weiß man erst im Winter und nach 1 Jahr Betrieb. Aber das Haus ist extra top gedämmt, die FBH penibel ausgelegt und auf 30 Grad VL-Temperatur. Also im Sommer sehe ich überhaupt keine Probleme mit spätem Duschen, das WW dafür sollte schon tagsüber gemacht werden können. Auch wenn wir nur einen überschaubaren 200l WW-Speicher haben. Im Winter könnte es schon etwas knapper werden, sicher wird man dann auch abends/nachts etwas dazu heizen müssen. Aber einen nicht unerheblichen Teil erhoffe ich mir trotzdem schon tagsüber in den Estrich ballern zu können. Und für 4 Monate mehr Bedarf glaube ich nicht, dass sich ein extra größerer Speicher lohnt, wenn der dann im Sommer und Herbst/Frühling nur wenig arbeiten kann. Ich würde mich als Durchschnitt eher am Frühlings/Herbstbedarf orientieren, aber da fehlen mir noch eigene Erfahrungswerte.


    Das sind so meine Ansichten, bin auch kein Profi, deswegen frage ich in die Runde.

    Ich möchte meine Überlegungen zum Speicher noch einmal aufgreifen.


    Wir sind nun sei 1 Monat im Haus. Durchschnittlichlicher Stromverbrauch bisher 7-8kwh/Tag. Nachtverbrauch davon ca. 2-3kwh.


    Darin ist alles enthalten, Haushalt, Lüftungsanlage (auf Stufe 1 von 3 laufend) und Wärmepumpe (aktuell nur Warmwasser).


    Es ist natürlich Sommermitte, aber ich stelle mir die Frage wie ich den Speicher dimensionieren soll. Würde vom Solarteur 10,66kwh bekommen, aber er bietet alternativ auch die Variante mit 7,1kwh an.


    Die beiden würde ich lieber mit 80% gesund nutzbarer Kapazität rechnen. Damit wäre ich beim kleineren bei ca. 5,7kwh. Mein Gefühl, voraussichtlicher Verbrauch und einige gesammelte Beispieldaten sagen mir, dass ich mit diesem kleineren Speicher ausreichend bedient wäre.


    Meine Annahme ist dass der reine Haushaltsverbrauch auch im Winter nicht so extrem ansteigen wird. Sehe bei einigen Beispielen ca. 10% mehr. D.h. dass der kl. Speicher auch dann locker reichen sollte.


    Die Wärmepumpe lasse ich extra außen vor, da ich diese nicht großartig über den Speicher betrieben möchte. Die kann auch tagsüber mit PV-Strom in den Estrich heizen - darin Wärme speichern - und so weit möglich auch vorab schon (evtl extra wärmeres) Warmwasser machen. Etwas Zuheizen über Nacht und etwas Warmwasser ausgleichen bleibt dann natürlich noch. Außerdem braucht die WP nur von November bis März signifikantere Energie. Ist eine effiziente Sole mit geplanten 2000kwh/Jahr inkl. WW.


    Aktuell zahle ich noch ca. 23Ct/kwh (Altvertrag bis Ende 2022). Örtliche Stadtwerke hier ruft allerdings auch noch nur 29Ct auf seit der neueste Erhöhung am 1.7. Ist natürlich alles recht volatil momentan.


    Wenn ich mir hier die freundlicherweise von Detlev zur Verfügung gestellten Verbrauchswerte ansehe, braucht er 600-800kwh/Monat. Also 3-4x so viel wie unser HH ohne die WP. Das wäre auch fast der Faktor zwischen unseren Speicherkapazitäten.


    Meine Annahme ist also, wenn ich die WP rausnehme, sollte ich mit dem 7.1er Speicher locker auskommen. Der 10.66er wäre schon überdimensioniert bzw. müsste ihn im Winter auch ordentlich mit der WP nutzen.


    P.S.: PV Leistung Stufe 1 wäre knapp 12kwp. Später kommen noch ca. 20kwp dazu. Also genug Futter.


    Wie seht ihr das? Bin kein Speicherhasser, aber auch nicht unbedingt ein Verfechter, also neutral und möchte nicht zu viel Kapazität hinstellen und mich später ärgern.

    Als Lockmittel würde ich das nicht bezeichnen. Das ist ein relativ guter aber nicht ungewöhnlicher Preis für die Pylontech US Serie (48V Niedervolt Speicher).


    Da ist Leistungselektronik für den Speicher selbst mit integriert, aber natürlich braucht man noch einen Batterie-Wechselrichter oder einen Hybrid-Wechselrichter dazu, um den Strom einspeisen zu können.

    Habe mir jetzt einen Fire TV 4K Stick bestellt.


    Angeblich gehen ja auch schon mit Amazon Prime einige Sender. Kann so schon mal testen und werde mich dann noch zwischen Waipu, Zatoo und Telekom entscheiden.

    Danke für eure Tipps.


    Werde mir das mit IP dann wirklich überlegen, auch um mir den ganzen Hardware- und Montage-Aufwand zu sparen.


    Tendiere dann zu Waipu u.ä. Theoretisch ginge auch Magenta TV, auch wenn man einen fremden Internet Anschluss hat.


    Unser großer LG Fernseher hat leider keine Smart TV Funktion, ist aber noch top. Könnte mit HDMI Stick/Fire TV nachrüsten.


    Dann könnten wir in wenigen Tagen ohne viel Aufwand schon fernsehen. Familie wäre happy und ich hätte Zeit für andere wichtige Dinge. Es gibt noch mehr als genug zu tun im neuen Haus…

    Wir haben in unserem Haus nur Netzwerkkabel und keine Coax-Kabel. Haben daher vor auch Fernsehen über Internet/Netzwerk zu betreiben.


    Leider hat unser Glasfaser-Anbieter (örtliche Stadtwerke) noch kein echtes Internet-TV im Angebot. Deswegen schaue ich mir schon seit einiger Zeit das Thema Sat2IP an.


    Würde eine Sat-Schüssel mit Sat2IP LNB montieren und die Signale über das Netzwerk zum Fernseher schicken. Panasonic Fernseher sind Sat2IP-fähig, bei anderen braucht man einen kleinen Receiver, außer man lässt es über SmartTV/App laufen.


    Eigentlich eine interessante Sache. Aber irgendwie nicht allzu verbreitet.


    Hat jemand von euch Erfahrung mit diesem Thema?