Beiträge von TePee

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    (Wasch)beton-Mülltonnenboxen waren mir zu teuer. Für 3 Mülltonnen Preise von weit über 1000€. Gefälligere Modelle noch viel mehr.


    Habe nur dann eine Gabionenmauer als Set geholt, dazu Steine vom Kieswerk. Alles zusammen 200€. Ist natürlich mit etwas Arbeit verbunden:

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    Mit dieser Gabionen-Mülltonnenverkleidung können Sie bis zu drei Mülltonnen dekorativ verbergen und gleichzeitig Ihren Außenbereich um ein hübsches…
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    Gibt’s auch mit Deckel zum Begrünen. Um gar nichts zu sehen bräuchte man ggf. vorne noch eine Türkonstruktion.


    Bei mir hat es auch noch eine Zusatzfunktion, nämlich einen leichten Hang abzufangen.

    Kommt auch auf die Dachneigung an.


    Ich habe bei relativ flachen 18 Grad Dachneigung die Nordseite auch belegt. PVGIS prophezeit um die 780kWh/kWp pro Jahr.


    Das kommt bei basti313‘s Werten auch in etwa so hin. Die Frage ist, welche Dachneigung sein Haus hat?


    P.S.: Wenn es zu den genannten überschaubaren Kosten machbar ist und der Wechselrichter es mit kann, dann würde ich bei der Gelegenheit machen.

    Sehr interessante Diskussion. Das beschäftigt mich auch zunehmend und ist durch aktuellen Jobwechsel erst recht aktuell.


    In jungen Jahren fand ich es cool herumzureisen/fliegen. Das hat sich mit Kindern, Haus usw. ziemlich geändert. Wobei ich trotzdem nicht nur im Büro sitzen möchte. Internationale Ausrichtung und etwas Herumkommen ist quasi in meiner DNA. Aber habe keine Lust auf mehr auf bis zu 50% Reiseanteil, würde eher 10-20% bevorzugen. Leider kann man sich nicht alles so einfach aussuchen.


    Und wie ihr auch schreibt, man muss halt auch seine Rechnungen zahlen. Die Balance zu finden ist leider nicht so einfach.


    Dann kommt noch hinzu, dass man in einer strukturschwächeren Gegend deutlich weniger Möglichkeiten und Gehalt hat.


    Bei den Kosten die mittlerweile anfallen, muss man da auch genau überlegen hmm.

    Meriva B?


    Hast du oben meine Erfahrungen gelesen?


    Platztechnisch (Innenraum vs. Außenabmessungen) top als 2.Wagen/Familienauto, relativ gut verarbeitet. Antrieb erfüllt Zweck, emotionslos. Gekauft mit 40tkm, jetzt nach 4,5 Jahren 75tkm drauf, dabei folgende Probleme selbst beseitigt:


    -Kühlwasserverlust (versteckter Riss Ausgleichsbehälter)

    -Temperatur-Sensor Kühlwasser

    -Kühlerlüfter im Notbetrieb = immer an auf 2. Stufe (Thermostat gewechselt, da darin Heizelenent defekt)

    -Ölpumpe defekt (Flügelrad in mehrere Teile gebrochen)

    -Ölverlust bei Simmerring Getriebe zur Antriebswelle (aktuelles ToDo)


    Übrigens, Ford B-Max finde ich für solche Zwecke auch nicht schlecht vom Konzept her. Wenn die Ford-typischen Dinge nicht wären, allen voran der im Ölbad laufende Zahnriemen des 1.0 Ecoboost Motors. Wechsel nach 240tkm ODER 10 Jahre (da kommen inzwischen viele hin). Soll extrem empfindlich sein auf Ölwechselintervall und Ölsorte (spezielles 5W-20). ZR-Wechsel ist sehr aufwändig und entsprechend teuer.

    Sammle weitere Erfahrung mit meiner Anlage, jetzt wo es in die „helleren“ Monate übergeht macht es natürlich mehr Spaß…


    30kWp, auf alle Himmelsrichtungen verteilt (Walmdach), 10kWh Speicher.


    Daten im Februar:

    PV-Ertrag 917kWh
    Verbrauch 640kWh (Haushalt, WP, KWL)
    PV-Selbstnutzung 527kWh
    Autarkie 82%


    Naja, Micra, Corsa … da kann man auch nicht ohne weiteres sagen, dass die so zuverlässig sind wie hier paar Seiten vorher erwähnt. Beispiele:


    Mehrere Micra K12 in der engeren Familie vorhanden gewesen, einer immer noch. Die ersten Baujahre massive Steuerkettenprobleme. Ab 2015 nicht mehr.


    Unser Opel, zwar 1.4er Meriva B (14XER), aber dieselbe Motorfamilie und ähnliche auch in Corsa D, Astra J usw. Bei 70tk urplötzlich Ölpumpe defekt (Recherche: Typischer Fehler bei gewissen Modelljahren). Motor-Totalschaden glücklicherweise abgewendet durch passende Reaktion und Eigen-Reparatur. War eine größere Aktion, da Ölpumpe im Stirndeckel bei Kurbelwelle. Und ich dachte so ein lahmer Saugermotor mit Steuerkette, da fehlt nie etwas. Ach ja, Steuerkette längt sich auch gerne mal…


    Nur mal so als Beispiel, dass bei solchen Autos auch einiges sein kann. Und die Teilepreise sind teilweise nicht so günstig wie man evtl. denkt.


    Ich würde an deiner Stelle bei der genannten Auswahl einen A2 nehmen oder einen Golf, jeweils als einfacher Benziner. Softlack kann doch dabei nicht das Problem sein … gegen solche Geschichten wie oben…


    P.S.: Ein klein wenig mehr ausgeben und einen (der ersten) i3 oder eGolf?

    5k Speicherkosten abzgl. 3k Förderung ist aber -bei weitem - nicht der Normalfall.


    Ich rechne mit ca. 1500kWh/Jahr aus dem Speicher. Das sind etwa 300€ tatsächliche Ersparnis (inkl. Speicherverluste/entgangene Einspeisevergütung/usw.). Damit wäre ich nach 10 Jahren bei +-0. Wenn er so lange hält. Vielleicht hält er sogar länger? Weiß man erst im Nachhinein.


    Speicher ist ein Hobby. Macht Spaß, lohnt sich aber im Normalfall selten, wenn man wirklich alles mit einbezieht.

    Ach so. Na dann ist es etwas anderes.


    Aber „QCELLS Q.HOME bis 15kW 3.999“, das ist schon heftig: 4K€ für einen 10kW Wechselrichter 😯


    Das selbe gilt für die Version mit Speicher: 11459€, also 7,5k€ Aufpreis für einen 10kWh Speicher ist heutzutage schon krass.


    Auch 217€ je 405W Modul 😮 Module sind aktuell spottbillig.


    Natürlich kann man nicht einfach Materialpreise 1:1 vergleichen. Aber das sollte schon etwas besser gehen mE.


    P.S.: Speicher rechnet sich meist nicht, sehe ich auch so. Kommt halt auf den Preis an. Bei o.g. sicher nicht rentabel.

    shneapfla: Nicht schlecht 👍

    Als Vergleich, ich habe heute 51kWh geerntet (und 22kWh verbraucht), aber mit 30kWp PV.


    Ist halt auf alle 4 Himmelsrichtungen verteilt und hier und da mal mit etwas Schatten. Macht schon gut was aus. Bin mal gespannt auf den Jahresverlauf. Richtung Sommer, wenn die Sonne höher steht, rechne ich damit, dass es dann verhältnismäßig besser geht.


    Oliver:

    1170€/kWp für nur PV ist ok, würde ich sagen. Aber wozu 15kW Speicher und dann auch noch bei „nur“ 11,7kWp? Wie kam der Anbieter auf diese Speichergröße?


    Wie hoch ist dein Stromverbrauch im Jahr?


    Grundsätzlich würde lieber etwas mehr PV bauen und weniger Speicher. Dann sinkt de kWp-Preis nur für PV vielleicht auch noch etwas, inklusive Speicher sowieso.

    Ab Mitte Januar ist es gut bergauf gegangen mit PV. Jetzt im Februar habe ich durchschnittlich um die 90% Autarkie, nicht selten 100%. Obwohl neben dem HH auch die WP + Lüftungsanlage versorgt werden ( und 24h durchlaufen).


    Habe Ende Januar den Speicher um 1 Modul erweitert, nun mit 10kWh. Wenn schon Speicher vorhanden, dann passt es so viel besser. Wenn es nicht allzu bewölkt ist, wird der Speicher aktuell jeden Tag voll und reicht gerade so für die Nacht, wohlgemerkt inkl. Heizung+Lüftung. Je nach dem wie extrem die HH-Geräte genutzt werden und wann ... weil meine Frau noch etwas Erziehung braucht, dass man etwas darauf achten sollte wann man E-Geräte einschaltet :teufel:


    Ich denke, dass ich die nächste Zeit bis Oktober bis zu 100% Autarkie immer mehr zur Regel wird. Mal sehen... bin auf den Sommer gespannt, weil ich da nur so 1,5-2kWh Nachtverbrauch habe und die Effizienz des sich dann etwas langweilenden Speichers bei geringer Last leiden soll.


    Durch meine 4 Dachausrichtungen, flacher 18 Grad Dachneigung und teilweiser Verschattung in der Winterzeit ist die Gesamternte nicht so umwerfend, aber genug und gut verteilt. Wenn ich mir manche Südanlagen ohne Verschattung mit 35 Grad Dachneigung anschaue, die bringen jetzt im Winter selbst mit 10-15kWp mehr als meine 30kWp. OK, teilweise auch in sonnigeren Gegenden. Richtung Sommer mit höherer Sonne wird sich das aber wohl ändern.


    Eigentlich wollte ich teilweise Volleinspeisung und Überschusseinspeisung machen. Hat aufgrund Zeitknappheit nicht geklappt und geht erst ab 1.1.2025. Aber dank vernünftigem EK-Preis komme ich auch so alleine mit den ca. 8Ct-kWh Einspeisevergütung gut ins Positive. Mit dem ordentlichen Eigenverbrauch, kommt dann noch gut was on top. Ich habe aber irgenwann aufgehört mit großartigen Rentabilitätsrechnungen. Will natürlich nicht draufzahlen, aber in erster Linie geht es darum Spaß an der PV-Ernte und Selbstversorgung zu haben. Bald soll auch ein E-Auto Einzug halten.

    Vor ein Paar Jahren hatte ich auch ein Auge auf den A2 geworfen als Zweitwagen. Hat sich aus diversen Gründen knapp nicht ergeben. Hätte nur einen 1.4 Benziner genommen, keine TDIs. Würde ich immer noch so machen. Es war damals schon nicht einfach einen guten zu finden.


    Interessanterweise habe ich nun den i3 aus ähnlichen Überlegungen im Visier als Zweitwagen. Nur bremst meine Frau, weil sie damit optisch nicht klar kommt. Und ein günstiges 60Ah Exemplar erscheint mir mit der Reichweite etwas knapp. Die 94er oder 120er sind mir noch zu teuer für meine Zwecke, möchte bei max. 10k bleiben. Brauchbare 94er gibt es immerhin schon um 13-14k rum, da hat sich zuletzt etwas getan.