Beiträge von AlpinaMäuserich

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    Ich weis nicht ob Du mit dem Leder Dakota über 6 Jahre glücklich wirst. Meiner Meinung nach ist die Qualität des Dakota zwischenzeitlich auf das Niveau besseren Plastik-Leders abgesunken. Nach 6 Jahren ist das nicht mehr schön, was bei einem Wiederverkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit Abzüge bringen wird. Also entweder Nappa oder Lavalina, ein Traum von Leder in dem man drin sitzt und nicht drauf hockt.

    Wie viele Kilometer fährst Du im Jahr?

    Ich habe mich ja auch für einen D5 BITURBO entschieden - Liefertermin Ende 03/2012. Von der Ausstattung her habe ich etwas andere Ansätze, da bei mir ein ALPINA auch das ALPINABLAU zzgl. Dekosetkomplett gepaart mit einer hellen Innenausstattung haben sollte. Die helle Ausstattung ist natürlich etwas pflegeintensiver (fahre auch mit Bluejeans), aber wenn man das Leder ordentlich imprägniert, dann nimmt es kaum Schmutz an, siehe hier (EZ 12/2007):



    Auf jeden Fall viel Spaß und ich würde mich an Deiner Stelle für den D5 BITUBRO entscheiden, der bei mehr Leistung, gleichen Steuer- und geringeren Versicherungskosten und ich vermute max. gleichem Verbrauch das deutlich exklusivere Fahrzeug ist, wobei der Mehrpreis austattungsbereinigt gegenüber dem 535d noch in Grenzen hält.

    Gruß Rainer



    tom01, da hast Du Recht - diese Gruppe war mir entfallen, obwohl auch dieser Fall häufiger vorkommt. Es ist erschreckend, wenn man diese Beitragsanteile zu den schon zur Berechnung herangezogenen Renten addiert - dann wird selbst eine GKV im Alter richtig teuer.

    Gruß Rainer

    Ähh... heute kam was in einem Programm (WDR?) bzgl. der PKV, dass viele (oder alle?) nächstes Jahr bis zu 30% erhöhen müssen!!!

    Ich liebe meine GKV :D

    Michael.



    Tolle Aussage. Rechne doch bitte einmal aus, was die GKV Jahr für Jahr erhöht; über den Beitragssatz, mittels Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und weiterhin über die Kürzung von Leistungen und die Einführung von Eigenbeteiligungen - bin mal gespannt auf Deinen dann ausgerechneten Prozentsatz. Denk´ bitte auch daran, wenn Du jetzt auf das Alter und die PKV abzielst, dass die GKV Beiträge von allen Einnahmen haben möchte. Da wären an erster Stelle die gesetzliche Rente, die Betriebsrente, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zu nennen.

    Bei der PKV zahlst Du Deinen Beitrag unabhängig von diesen Einkünften. Und einen Ausgleich über die Jahre an Ersparnissen gegenüber der GKV zu schaffen, dass Du diesen Beitrag auch bezahlen kannst, liegt in Deiner Verantwortung - und in der des Beraters, welcher Dir zu diesem Schritt geraten hat.

    PKV-Versicherer, die sich in der Vergangenheit nicht auf Strukturvertriebe al la Zeus, DVAG, AWD, Impuls oder wie sie alle heißen eingelassen haben und damit auch nicht bis zu 18 Monatsbeiträge Provision für mit der heißen Nadel gestriktes Neugeschäft bezahlen mussten und von den genannten Vertrieben mit einer Vielzahl von Beitagsnichtzahlern überschwemmt wurden passen auch nicht um 30% an - einige Namen sind genannte worden.

    Man bedenke bitte, dass seit Einführung der Krankenversicherungspflicht der Versicherer einen Nichtzahler nicht mehr kündigen darf - im Gegenteil, er muss weiterhin Leistungen bei Notfällen erbringen. Und was ein Notfall ist entscheidet der Arzt und nicht der Versicherer.

    Wenn also über die Vertriebe sich ein Versicherer wie die ... z.B. 20.000 "Nichtzahler" eingefangen hat, dann fehlen ihm in der Kasse monatliche 20.000 x 300 EUR = 6 Mio. Im Jahr sind das 72 Mio. zzgl. der Leistung, die er trotzdem erbringen muss. Und nicht zu vergessen, dass dieser Versicherer für dieses TOP-Geschäft auch noch mind. 10 Monatsbeiträge = 60.000.000 EUR bezahlt hat.

    Eigentlich ist der Versicherer verpflichtet, den Nichzahler in den Basistarif zu wechseln, um den anderen Tarif nicht zu belasten. Macht aber kein Versicherer, da der Basistarif rund 550 EUR monatlich kostet, d.h. das Minus in der Kasse würde sich fast verdoppeln.

    Wenn ich dieses Tiefdruckgebiet in der Kasse hätte würde ich mir eine Kugel geben. Aber die Vorstände der verschiedenen Krankenversicherer treten zurück - wahrscheinlich froh, nicht beim bisherigen Arbeitgeber versichert zu sein.

    Gruß Rainer

    Na ja, es gibt auch D10 Fahrer, die bis heute tatsächlich keine Probleme haben. Bei unserem User "Datensalat" muss man auch berücksichtigen, dass die beiden in diesen Fall involvierten Werkstätten sehr viel Mist gebaut haben - das hätte kein Diesel überlegt, egal ob BMW oder ALPINA.

    Gruß Rainer

    Schau´ mal wenn Du bestellst, dass die Farbe auch passt, denn die heutigen 17" Deckel sind nicht mehr aus Alu sondern aus Kunststoff. Eigentlich besser als Alu, da der Lack dann nicht "aufblüht", wenn durch eine leichte Beschädigung Feuchtigkeit unter den Lack dringt. Aber farblich kannst das ins Auge gehen, nicht immer, aber immer öfters.

    Drücke Dir die Daumen, dass es farblich passt.


    Gruß Rainer

    Das hatte mir mein Makler anders gesagt, dass man dann den gesamten Anteil tragen muss.

    Wird denn von einer privaten Altersvorsorge etwas angerechnet im Hinblick auf die PKV, so dass man die 50% Zuschluss nicht bekommt?



    Warum sollte hier etwas angerechnet werden? Vom Rentenversicherungsträger einen Zuschuß zu bekommen ist korrekt und legitim. Über ein Für und Wider zum Versicherer "A" gegenüber "B" zu dieskutieren ist hier wohl nicht der richtige Ort. Man sollte sich bei der Tarifauswahl Standards setzen, die ein Versicherer erfüllen muss.

    Gruß Rainer

    Hallo Martin,

    hab´ mir gerade mal Deine Konfig "reingezogen" - Respekt!

    Bzgl. der Folierung ist es richtig, dass beim Schneiden der Folie nicht bis auf den Lack geschnitten wird - wäre ja noch schöner. In so fern kannst Du die Folie so oft wechseln wie Du möchtest.

    Der Teil mit dem ausgefrästen Schriftzug gefällt mir in der Konfig besonders gut - bin auf Bilder gespannt wie es hernach ausschaut.

    Viele Grüße


    Rainer

    Coole Aktion - da kannst Du ja gleich ein gold/siler-vollflächig verkleben, dann hast Du einen modernen BMW/ALPINA im Retro-look.

    Gruß Rainer

    der auch gerade überlegt, ob man nicht auf den weißen D3 BT Touring mal ein blau/grün-vollflächiges Set kleben sollte

    Martin, Du meinst den Schriftzug von der Messe mit der grünen Schrift oder? Der war nur als eyecatcher gedacht und ist so nicht zu bekommen. Finde leider kein Foto aber im M5board müssten welche zu seihen sein.

    Gruß Rainer

    Einen amtlichen Versicherungsberater zwecks Prüfung eines Tarifwechsels zu einer bestehenden Krankenversicherung zu konsultieren ist meiner Meinung nach Unfug, denn 1. kennt er die Leistungen des vorhandenen Tarifes nicht, 2. auch nicht die möglichen Tarife des Versicherers, in welche gewechselt werden könnte (mit oder ohne Risikoprüfung) und 3. wird ihm auch ein passender Ansprechpartner beim betreffenden Versicherer in der Vertragsabteilung fehlen, mit welchem die möglichen Umstellungen zu diskutieren sind.

    Und ein Honorar dieser Größenordnung ist für eine mögliche Beratung dieses Falls durch einen Versicherungsberater fast als sittenwidrig zu bezeichnen, zumal mit Sicherheit nicht in die Tiefe der Leistung einzelne Tarife betreffend beraten wurde.

    Gruß Rainer

    Ein "Jammern" der PKV-Versicherten auf hohem Niveau ist definitiv nicht korrekt. Wirtschaftlich gesehen ist es einfach nur so, dass ich nicht eine x-fache Leistung über die PKV zu einem 1/4 des Preises einer GKV bekommen kann, unerheblich ob man 30 oder 60 Jahre alt ist.
    Versicherer, die dieses Prinzip fahren und damit "junge Leute" in neue Tarife "locken" haben hohe Steigerungsraten. Da die Tarife langsam vergreisen (es kommen keine neuen Risiken hinzu) und dort nur noch die verbleiben, welchen durch zwischenzeitlich eingetretene Krankheiten der Weg zu anderen Versicherern verwehrt wird oder dieser nur mit hohen Risikozuschlägen möglich ist, werden diese Tarife irgendwann für das Neugeschäft schließen - und es gibt einen neuen, wieder knapp kalkulierten Tarif, dem in einigen Jahren das gleiche Schicksal blüht. Schaut Euch doch mal an, wie viele Versicherer welche Anzahl an Tarifreihen haben und wie viele Tarife davon geschlossen oder bzgl. der Beiträge explodiert sind - da werdet Ihr aber staunen.
    Ein Versicherer sollte meiner Meinung nach max. 3 Tarifreihen haben; eine gute Basis mit einem Leistungsniveau der GKV zzgl. einer Verbesserungen, eine bessere Variante mit Anbindung an die Höchstsätze der Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte und auch noch eine Variante, welche im Fall der Fälle auch über den Höchstsätzen der GOÄ/GOZ leistet - das sollte reichen. Und dieser Tarife sollten offen, also jederzeit mit neuen Risiken bestückbar sein. Wenn das soweit gegeben ist und die Kalkulation passt, dann kann eigentlich nicht viel passieren und im Ernstfall, wenn jemand der Meinung ist, dass er seinen Hochleistungstarif nicht mehr bezahlen kann oder will, dann wechselt er innerhalb des Unternehmens in eine der schwächeren Varianten und lässt sich die erworbenen Altersrückstellungen komplett anrechnen - ganz einfach. Und schon funktioniert das System ohne Übervorteilung der Versicherten. Aber die Auswüchse, welche derzeit auf dem Markt anzutreffen sind, müssen unterbunden werden.

    Bitte bedenkt immer, dass in der PKV ein bzgl. der Leistung nicht einseitig änderbarer Vertrag zwischen der zu versichernden Person und dem Versicherer geschlossen wird.
    Die GKV kann alles einseitig ändern, Leistungen streichen, Reglementierungen einführen, Beitragssätze erhöhen, Zusatzbeiträge ansetzen und oben herein noch vom Anstieg der Bemessungsgrenzen profitieren. Die PKV hat nur die Stellschrauben Beitrag und Selbstbehalt - Leistungskürzungen gibt es nicht.

    Die Frage ist was man nun möchte: Eine Inspektion für 800 EUR ohne Änderungen der Leistung des Fahrzeug oder eine Inspektion für 400 EUR, dafür aber nach der Inspektion auf 30% der Motorleistung verzichten.

    Ich möchte auch klarstellen, dass hier nicht gegen Vertreter einer Marke gewettert werden soll, denn wenn diese "die richtige Marke" haben ist die PKV-Welt für diese in Ordnung - andernfalls sollten sie sich auf andere Stärken des vertretenen Versicherers konzentrieren und dem Vorstand offen mitteilen, dass die vorhandenen PKV-Tarife unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man seinem Kunden etwas Gutes tun will, nicht mit gutem Gewissen zu verkaufen sind. Glaubt mir man hat auf die Dauer mehr davon, ein geschäft nicht zu zeichnen und dafür eine gute Empfehlung auszusprechen.
    Das die oben genannten 20% der Bevölkerung, welche PVK-Versichert sind, über einen Versicherungsmakler besser beraten wären ist zwar theoretsich möglich, aber auch ein Makler kann sich irren - muss zwar dafür gerade stehen, aber wenn Irrtümer bei ihm die Regel werden, wird er nicht mehr lange den Beruf des Versicherungsmaklers ausüben.
    Die Kennzahlen von Unternehmen nebst Erläuterungen kann man sich selbst besorgen oder aber auch Quellen zugreifen, welche diese Zahlen verwalten. Auch Interpretationen dieser Zahlen kann man erhalten. Und über geschlossene Tarifreihen kann man sich auch informieren - alles kein Hexenwerk, wenn man sich dafür interessiert.

    Gruß Rainer

    Eine Umstellung in neue Tarife bedeutet für den Berater, dass er an der Umstellung von Seiten des Versicherer keinerlei Provision bekommt. Einen Preis von 1.200 EUR für diese Arbeit aufzurufen ist schon gewaltig, da die Berechnung für eine Umstellung in andere Tarife des gleichen Versicherers für den Berater vielleicht einen Aufwand von 30 Minuten bedeutet - die eigentliche Berechnung kann nur der Versicherer erstellen, da der Berater keinerlei Möglichkeiten hat, bereits erworbene Altersrückstellungen in die neuen Tarife einzukalkulieren. Vielleicht rechnet man dann noch 1 Stunde um die Leistungsunterschiede zu erklären und von mir aus auch noch Fahrtzeit und Kilometer - aber da kommen keine 1.200 EUR zusammen; es sei´ denn Du wohnst im Süden und der Berater kommt aus Flensburg.

    Es ist ja allgemein bekannt, dass auch ich seit über 25 Jahren in dieser Branche arbeite - und bei uns hat noch kein Mandant die Beratung einen Tarifwechsel betreffend eine Rechnung erhalten.

    Gruß Rainer

    Danke, dachte schon, dass ich total auf dem falschen Dampfer bin. Und wenn jetzt noch die Provisionen der Krankenversicherer auf ein einheitliches Maß begrenzt oder von mir aus auch abgeschafft und gegen ein Beraterhonorar ersetzt würden, dann wäre die PKV auf dem richtigen Weg. Es kann nicht sein, dass Strukturvertriebe von Versicherern 12 oder 13 Monatsbeiträge an Provisionen kassieren - dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das da die Qualität der Beratung auf der Strecke bleibt und nur die neuen, zum Teil sogar auf die Verkaufsmethoden der Vertriebe zugeschnittene Tarife mittels passend getunter EDV-Programme verkauft werden liegt ja relativ schnell auf der Hand.
    Die Versicherer, welche seit 20 oder 30 Jahren wirklich gut sind lassen sich zum Glück nicht auf diese Vertriebe ein.

    Gruß Rainer

    Meiner Meinung nach sollte jemand, der von der GKV zur PKV sich einmal vor Augen führen, dass er für weniger Beitrag ein deutliches Plus an Leistung bekommt - unerheblich ob mit SB oder ohne. Würde er hergehen, seine GKV auf das Kostenerstattungsprinzip umstellen und sich Zusatztarife "dazukaufen" (die er allein bezahlt), so kommt er auf einen deutlich höheren Beitrag. Und diese Meßlatte wäre in etwa anzulegen, d.h. die Ersparnisse gehören in Entlastungstarife, um den Versicherungsschutz auch im Alter bezahlbar zu halten. Wenn es Möglichkeiten gibt, den Arbeitgeber an diesen Entlastungstarifen hältig bis zur Grenze zu beteiligen - um so besser (aber da fällt mir Pauschal nur ein Versicherer ein).
    Und bevor er sich für einen Versicherer entscheidet sollte er sich die Bilanzkennzahlen anschauen. Wie hoch ist die Schaden- und Kostenquote des Versicherers? WIe lange gibt es die Tarife schon? Wie viele Tarifreihen gibt es neben einander? Welcher Prozentsatz wird der Altersrückstellung zugeführt? Woraus resultiert das Wachstum des Versicherers (nur aus Beitragsanpassungen oder auch aus Neuzugängen)?
    Wenn er damit durch ist - und das geht nicht in einer Stunde - dann hat der Interessent eine Grundlage für seine Entscheidung. Vorher ist die Gefahr recht groß eine der in vielen Facetten auf dem Markt anzutreffenden Mogelpackungen zu erwischen.

    Aber das ist wie eingangs gesagt alles nur meine Meinung.


    Gruß Rainer