Beiträge von AlpinaMäuserich

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    Wenn man den Aussagen mancher Sozialversicherungsexperten ein wenig Glaben schenken möchte, dann dürfte sich dass mit der beitragsfreien Versicherung von Familienmitgliedern ohne bzw. max. mit geringfügigem Einkommen auch bald erledigt haben. Im Gespräch schon länger, immer wieder geleugnet aber je mehr geleugnet wird desto sicherer ist es, dass hierzu eine Regelung kommen wird.

    Ich muss sagen, das Alpina Insignia Emblem gefällt mir sehr gut, habs aber leider beim B3s aus Unwissenheit versäumt zu bestellen und dafür Piano schwarz von Individual genommen.
    Was das Leder auf dem Armaturenbrett angeht, so würde ich dringend empfehlen, den Hinweisen vom Lederzentrum zu folgen, wenn man nicht immer im Dunkeln steht. Sehe das bei meinem B12, wie sich das Leder spannt. Mit dem Protector hab ichs bisher im Griff, mal sehen wie lange das gut geht. Richtige Beulen wirft das dann, wenn die Sonne draufknallt. Wenn das dann anfängt zu reissen gute Nacht, die Neubelederung gibts dann ab €3000 aufwärts. Handtuch hilft auch gegen die Sonne, sieht aber bescheiden aus :-)


    Na das liegt aber beim E31 Brett mehr daran, dass man 1992 das Leder deutlich dicker und nicht vorgeschrumpft verarbeitet hat. Das Leder isr derart dick und stabil, dass es den gesamten Armaturenträger vom Stahlrahmen ablöst und zusammen rollt. Und die Neubeleserung liegt bei rund 1.000 EUR, kennst ja die Arbeit an meinem Brett.


    Gruß Rainer

    Der PKV Versicherer fragt nicht nach den Einkuenften. Das einzige Problem ist die endgültige Befreiung von der GKV, denn wenn er hier anfängt zu arbeiten hat er noch keine GKV, bei der er die endgültige Befreiung ab Beginn beantragen kann. Daher würde ich empfehlen, dass er erst einmal mit Aufnahme der Tätigkeit durch den AG bei einer GKV angemeldet wird und dann dorthin den Antrag auf die endgueltige Befreiung richtet. Vorher sollte er eine Antrag auf PKV bei einem beliebigen Unternehmen stellen, Beginn sollte auch der Berufsbeginn sein. Nach Erhalt der Annahmebestaetigung kann er dann die Befreiung ab Beginn beantragen, denn die Annahmebestaetigung der PKV hat er ja. Sollte dann die endgueltige Befreiung erst zum nächsten 1. bestätigt werden beantragt er eine Beginnverlegung der PKV um eine Monat und alles ist gelaufen.


    Gruß Rainer

    Eine Möglichkeit wäre die endgültige Befreiung aus der GKV-Pflicht innerhalb von 3 Monaten nach Aufnahme der SV-pflichtigen Tätigkeit. Neben diesem Antrag an die GKV, welche bei Arbeitsantritt gewählt wurde ist ein Nachweis über das Bestehen einer substitutiven Krankenversicherung incl. Pflegeversicherung einzureichen - und dann ist der Drops gelutscht. Dem EU-Bürger muss nur klar sein, dass diese Erklärung endgültig ist. Und wenn er nur eine begrenzte Zeit in der BRD bleibt, dann kann sich der EU-Bürger auch einen Versicherer aussuchen, dessen Tarife im Alter "explodieren", denn bis dahin ist er ja wieder "wech" (wenn ich das jetzt richtig verstanden habe).

    Vielleicht mal z.B. bei der TK unter http://www.tk.de/tk/bei-der-tk…rsicherungspflicht/345806 nachlesen - es gibt mit Sicherheit auch noch weitere Fundstellen.

    Gruß Rainer

    Stop! Der Arbeitgeber zahlt den hälftigen Monatsbeitrag, max. den Höchstsatz der GKV. Diese "neue Bescheinigung" hat keinen Einfluss auf die Beteiligung des Arbeitgebers, sondern lediglich auf die Absetzbarkeit in der Steuererklärung.


    Gruß Rainer

    Es sind etwas mehr als 200 km/h bei 3.000 U/min in der 8. Stufe - ungefähr 208 km/h. Ich persönlich finde die Abstimmung Motor/Getriebe nebst Achsübersetzung (2,81) sehr gelungen. Als unsportlich kann man diesen BMW/ALPINA wirklich nicht bezeichen - höchstens als Kostverächter.

    Gruß Rainer

    Ein lockeres Durcheinander - macht nichts. Tausch der SFR zwischen Krad und Pkw problemlos möglich, also Pkw auf SF 12 und das Krad mit verbesserter Zweiteinstufung mind. auf SF2. Auch ein Zweitwagenrabatt, der ja letztendlich eine Sondereinstufung darstellt (fängt ja nicht bei Klasse 0 sondern bei Klasse 2 an), ist von einem Versicherer zum anderen übertragbar, wenn der neue Versicherer das anerkennt (das machen zugegeben nicht alle, aber manche).


    Gruß Rainer

    leider gehen die bilder von arcor nicht mehr.



    @Floi: Klick einfach auf meine Website und suche den E63 heraus, dann siehst Du die Bilder - und noch ein paar andere. Ich habe Arcor gekündigt, da ich es hasse, ungefragt Werbung auf meiner Website zu haben.

    Gruß Rainer

    Gleiche Leistungen für weniger als 50% des Beitrags sind kaum vorstellbar - Wenn Du Lust hast weiter per PN, da es wohl die Allgemeinheit wenig angeht, wie der bisherige Tarif aufgebaut ist und was man jetzt für Dich zusammengestellt hat.

    Gruß Rainer

    Es stellt sich die Frage, bei welchem Unternehmen Du bisher seit wann versichert warst.
    Meiner Meinung nach ist die Hanse Merkur eine bedenkliche Wahl bzgl. Tarif und Versicherer. Der Versicherer arbeitet mit verschiedenen Strukturvertrieben zusammen, was nicht ganz preiswert ist und ein erhöhtes Risiko hat, sich Nichtzahler als Versicherungsnehmer einzufangen, für deren Prämien der Rest der Versichertengemeischaft gerade stehen muss.

    Hier mal ein Artikel aus dem www, was man so bei der Hanse Merkur treibt:

    http://www.online-pkv.de/pkv-b…fit-aszg-tarif-der-hanse/

    Meiner Meinung nach gibt es nur wenige Gesellschaften, bei denen man bzgl. der PKV recht gut aufgehoben ist. Dazu zählen die Alte Oldenburger, die LKH (Landeskrankenhilfe), die ARAG, bedingt die Gothaer je nach Tarifgeneration und auch die DeBeKa, wobei man hier aufpassen sollte, denn nächstes Jahr will die DeBeKa jeden aufnehmen, der aus der GKV kommt, unerheblich des Gesundheitszustand und bei erhöhten Risiken max. 30% Zuschlag erheben. Ob das gut geht bleibt abzuwarten.

    Diese Gesellschaften werden selten bis gar nicht mit den guten Tarifen angeboten, da die Vergütung der Höhe nach sehr klein gegenüber den klassischen Gesellschaften liegt, welche über Strukturvertriebe und "Vergleichsmakler" vertrieben werden.
    Es gilt nicht alleine auf den Preis zu sehen sondern auf die Kennzahlen des Versicherers und dabei schneidet die von Dir gewählte Gesellschaft nicht gerade gut ab, was entscheidend für die zukünftige Ausrichtung des Versicherers ist.

    Soweit meine persönliche Meinung dazu.

    Gruß Rainer

    Pauschal fallen mir da 5 oder 6 Versicherer ein, die das sehr ordentlich machen und nebenher auch noch eine recht marktgünstige Prämie bei leistungsstarler Deckung bieten. Gibt es auch in anderen Sparten, da zwischenzeitlich die Auswüchse in der Deckung einzelner Policen einen Umfang annehmen, der mit der eigentlichen Absicherung nichts mehr zu tun hat.

    Gruß Rainer

    Beantrage eine zweite Hausrat in dem Umfang, welchen Du benötigst bei einem Versicherer, der Dir den Schutz bietet. Gleichzeitig möge Dir die neue, passende Versicherung die Prämie für die bisherige Police anrechnen und dann ab Mai 2013 die volle Prämie erheben (das nennt man Differenzdeckung unter Anrechnung der Vorversicherung). Somit hast Du nicht zuviel oder doppelt bezahlt, hast Deinen Versicherungsschutz wie gewünscht incl. Fahrraddeckung und musst Dich auch hier von den vertretenen Usern nicht zu einem Versicherungsbetrug verleiten lassen.

    Im Fall eines Schadens würde ausschließlich der neue Hausratversicherer diesen abwickeln und sich ggfl. im Innenverhältnis mit der noch bestehenden Versicherung einen Teil dort wiederholen - das ist aber dann nicht Deni Problem.

    Gruß Rainer

    Also ein Beitragsentlastungsprogramm innerhalb der bestehenden PKV lohnt sich auf keinen Fall, wenn man selbstädig ist. Die Rendite dieser Programme taugt nichts und man kann das angesparte Kapital auch bei einem möglichwn Versicherwechsel nicht mitnehmen.
    Weiterhin ist bei einigen Versicherern der Beitrag auch nach dem Schritt in die Altersrente weiter zu zahlen - Schwachsinn. Man kann dann zwar den Beitrag stoppen aber bekommt an Rentenzahlung dann auch nur den n/ntel Teil.

    Dieses Programm oder diese Programme bringen nur dem pvk-versicherten Angestellten etwas, der noch Luft bzgl. des Arbeitgeberzuschuss hat. Voraussetzung ist, dass das Programm in der Art aufgelegt ist, dass es arbeitgeberzuschussfähig ist. Dann zahlt man nur - im besten Fall - die Hälfte. Shit auf die Rendite des Programms, denn 50% Zuschuss bügelt diese locker wieder aus.

    Wer nicht genug Selbstdisziplin hat, eine Vorsorge fürs Alter zur Bezahlung der PKV-Beiträge zu treffen und der freien Kapitalanlagen nicht traut oder sich dort einfach nicht herantraut, der möge bitte eine private Rentenversicherung auf Basis eines Rürup-Vertrages abschließen. Den Beitrag kann er steuerlich einbringen, jederzeit nach oben oder nach unten anpassen, beliebige Zuzahlungen leisten oder den Vertrag auch mal ruhen lassen. Gleichfalls ist das Zeugs in gewissen Rahmen vor dem Zugriff durch Dritte (Harz IV oder Insolvenzverwalter) geschützt.

    Gruß Rainer

    Mathias:

    zu a) er kann während der Zeit, in welcher er Mitglied der GKV wird, seine PKV auf Anwartschaft stellen. Er zahlt dann einen geringen Anwartschaftsbeitrag und behält sich damit die Möglichkeit, seine PKV wieder ohne Gesundheitsprüfung aufleben zu lassen.

    Anmerkung: Wenn er zuviel Geld hat kann er auch seine PKV weiterlaufen lassen, die Karte der GKV in die Ecke legen und weiterhin seine Dinge über die PKV abrechnen - nur den Beitrag der PKV zahlt er komplett selbst; also AG und AN-Anteil.

    zu b) das wieder erhöhte Gehalt muss kummuliert die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigen, dann kann er sich wieder über die PKV versichern.

    Gruß Rainer

    Begreifen schon, wollen aber nicht! Ich will an das Geld rankommen können in absehbarer Zeit. Wie ich die BAV verstehe komme ich aber an dieses Geld nicht ran, nicht in 5 Jahren, nicht in 10 Jahren...
    Daher kommt das auch nicht wirklich in Frage für mich! Die VWL will ich mir aber trotzdem nicht entgehen lassen, daher suche ich halt etwas wie einen Bausparer wo man in 8-10 Jahren mal wieder nen Batzen Geld bekommt. Sparen für die Rente in der BAV kann ich immer noch wenn mir danach ist.



    Dann nimm´ einen Bausparvertrag mit maximalem Sparzins, Bausparsumme 3.000 EUR, Abschlußgebühr je nach Tarif 30 EUR bis 48 EUR, so dass dieser Vertrag bei einer Besparung von 40,00 EUR mtl. vor Ablauf der Sperrfrist zugeteilt wird. Dann verzichtest Du auf das Bauspardarlehen, bekommst dafür einen Zinsbonus, nimmst zum ENde der Sperrfrist die ganze Kohle und gehst eine doppelte Portiion Eis essen - wenn das so weitergeht werden wir für die Kohle in 7 Jahren nicht mehr viel bekommen.

    Gruß Rainer



    Was suchst Du denn noch besseres als Gelder, welche Du ohne Anlage dieser nicht bekommst, in der bAV anzulegen? Es kommen dort 40,00 EUR an und Dein Nettogehalt verbessert sich auch noch, da auf die bisher in den Bausparvertrrag gezahlten 40,00 EUR fortan keine Lohnsteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten sind - es kann doch nicht so schwer sein zu begreifen oder?

    Gruß Rainer