Beiträge von Rudl

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    Und wieder so ein Trugschluß: 18.000€ für eine Nierentransplantation. 40.000€ jährliche Dialysekosten ohne.

    Quelle: http://www.dgfn.eu/presse/downloadbereich/dialyse/

    Munter bleiben: Jan Henning



    Sicherlich nicht richtig. Meine Frau war 1 Woche vor 10 Jahren im Krankenhaus. 8000.- waren fällig. Privatpatienten kennen das ja mit den Abrechnungen.
    Bitte alle Nebenkosten und vor allem Folgekosten mit einberechnen.
    Und bei Nieren mag das noch einigermaßen funktionieren mit der Verpflanzung. Bei anderen Organen wird da sicherlich mehr draus und zwar heftig mehr.

    Wird die Welt eigentlich immer roher, oder immer menschlicher ? Das wäre mal eine Debatte wert...
    Es gibt zwar keine Gladiatorenkämpfe mehr, aber dafür solche Beiträge wie von Rudl. Fazit: Die Welt hat sich nicht verändert.



    Wenn man der Wahrheit nicht ins Auge schauen mag, wird man eben polemisch und kehrt die ach so gute soziale Ader raus. Fakten zählen da nicht.
    Transplantationen sind eine Sache der letzten 30 Jahre, zuvor gab es das nicht. Tja, und damals mußten die Leute auch irgendwie zurecht kommen.
    Da Leben ist nun mal kein Ponyhof, und dass jeder mal an sein persönliches Ende gelangt ist auch klar. Den einen trifft es (eventuell selbstverschuldet) früher, den anderen später und keiner kann dagegen viel ausrichten. Die medizinischen Maßnahmen in diesem Falle als rein lebensverlängernde Maßnahme wirken nun eben nur für sehr kurze Zeit. Der Vergleich mit Therapien auch v.B. bei Krebs zieht hier nicht. Übrigens auch die palliative Behandlung bei Krebs wird von den KK nicht alles übernommen. Auch da dürfen die Patienten noch ihren Eigenanteil leisten. Ziemlich fies, einen der bald stirbt noch abzuzocken.
    Bei alten dementen Leuten haben wir ja auch schon die Diskussion, was soll noch an medizinischen Leistungen erbracht werden. Aber das sind ja eh welche, die uns mit ihren Renten nur zusätzlich auf der Tasche liegen (Vorsicht Sarkasmus).
    Sollten diese Transplantationen in Zukunft in hoher Anzahl durchgeführt werden, werden die Gesundheitskosten weiter explodieren. Gut, die tun es sowieso. Aber nur mal als Rechnung. Für 1 Transplantation dürfte insgesamt über die Monate hinweg mal so ein 7-stelliger Betrag anzusetzen sein. Bei nur 10.000 zusätzlichen im Jahr sind es bereist 10 Milliarden, die den klammen KK fehlen werden. Aber was, machen wir doch eine Transplantationsabgabe zusätzlich zu den bereits vorhandenen sonstigen. 20 Euro im Monat muß uns das schon wert sein, nach oben natürlich ein offener Betrag.
    Können wir uns nicht leisten auf Dauer? Dann werden eben die Kriterien für einen Organempfänger verschärft. Säufer eine neue Leber, Kettenraucher die Lunge? Selber Schuld der Kerl. Und wer entscheidet dann schlußendlich wer im letzten Augenblick dem Tode für kurze Zeit von der Schippe springen darf? Wer darf da Gott spielen oder wer legt fest, wohin die Organe verschoben werden? Ist zwar heut schon nicht anders, aber bei einer zwangsweise hoher Anzahl zur Verfügung Organspender wird da ein (sicherlich kriminelles) Riesengeschäft draus gemacht.
    Nee, an meinen Körper kommen die nicht. Und in meinem Alter würde ich das auch nicht mehr wollen im Bedarfsfalle, den letzten Lebensabschnitt nur noch zwischen Krankenhaus und Ärzten zu pendeln.

    Ich welchen allen Lebenslagen? Hier gehts um das Weiterleben dank Organspende.


    irgendwas schon, mit dem Tod nur einmal.


    Nur ein kleiner Teil derjenigen die sich fürs Leben entscheiden bekommen auch ein Organ.


    Es geht hier lediglich um wenige tausend Fälle /Jahr in D. Erstens braucht man wegen solcher extrem geringen Fällen eigentlich keine gesetzliche Regelung, die alle 82 Mio Deutsche betrifft.
    Und mal so ganz nebenbei bezüglich des immer wieder angesprochenen Leids.
    Die, die ein Organ benötigen, stehen eh schon an der Schwelle zum Tod (zuvor steht man natürlich nicht auf der Liste als potentieller Empfänger). Deren Tod wird durch Organtransplantation allenfalls um wenige Jahre hinausgezögert. Diese Jahre erfordern darüberhinaus ständige Krankenhausaufenthalte, Kontrollen usw.
    Diese künstliche Verlängerung ist zum einen gezeichnet durch einen immensen finanziellen Aufwand bei gleichzeitiger einhergehender dauerhafter Erwerbsunfähigkeit. Und bitte jetzt nicht ein paar Ausnahmen anführen, so wie der 100jährige Kettenraucher.
    Außerdem sollte man sich da schon auch mal ansehen, wer oder warum ein neues Organ braucht. Sicher sind es einige, die einfach Pech haben mit ihrer Gesundheit. Nicht wenige können sich das jedoch selbst durch ihren Lebenswandel zuschreiben, wenn die Leber, Lunge oder Herz ihren Dienst nicht mehr verrichten. Statistiken wird es hierzu wahrscheinlich nicht geben und wenn doch, werden die nicht publik gemacht.
    Das sind jetzt ganz einfach mal Fakten abseits der Gefühlsduselei.




    I


    Um Gottes willen das ich nicht dein Ernst? Organhandel als Lösung des Problems?


    Warum nicht
    Alle Beteiligten verdienen sich dusselig an der Sache. Die Chirurgen, Krankenhäuser, Pharmakonzerne, Rettungsdienste usw., nur der edle Spender geht leer aus.
    Muß ja kein Riesenbetrag sein. Aber so 10.000.- und eine anständige Beerdigung wäre überdenkenswert. Vielleicht würde dann auch die Bereitschaft steigen, sich als Organspender eintragen zu lassen, ganz ohne aufwendige Regelung über die sich wieder mal eine Heerschaft von Juristen den Kopf zerbricht.

    Ob du nach einem kompletten Nierenversagen und den ersten Dialyse-Sitzungen noch diese Meinung teilst, wage ich zu bezweifeln.



    Sorry, abder dieses in allen Lebenslagen gern genutzte Argument ist einfach sinnlos. Irgendwie bin ich immer im Leben mit irgendwas betroffen und irgendwann muß jeder Sterben.






    Ich kann für alles ein Verein gründen. Ist aber kein Beleg für irgendwelche Wahrheiten. Sicher gibt es Fälle wo jemand trotz Narkose Schmerzen hatte und die OP sozusagen miterlebt hat. Einem ehemaligen Nachbarn ist das passiert. Trotzdem hat er sich ein halbes Jahr später wieder unters Messer gelegt. Was denkst du was schlimmer ist? Lebenslang Schmerzen oder nur 1x bei der OP? Er hat sich für die OP entschieden genau wie viele sich nach Organversagen für das Leben entscheiden und nicht sterben wollen.



    Nicht er entscheidet sich fürs Leben durch ein neues Organ, sondern irgendeiner stellt ihm seinen Körper (kostenlos) zur Verfügung.
    Vielleicht sollte da dem Organspender bzw. dessen Erben nicht ein paar Euronen gegeben werden? Sonst gibt es doch auch nichts umsonst im Leben.

    Der Begriff Hirntod wurde ja auch eher von der Transplantationsindustrie eingeführt, um zu verschleiern, dass dem eigentlich noch lebenden Menschen Organe entnommen werden. Tote Organe sind ja nutzlos.

    Siehe auch wiki, bei Kritik ganz unten.

    Vielmehr finde ich, wird mit der mehr oder weniger zwangsweise Einführung des Organspendens ein Organhandel entstehen.
    Wer zahlt oder zahlen kann, hat halt Glück. Wo mit sowas sehr viel Geld zu verdienen ist, wird auch mit kriminellen Methoden in größerem Umfange rechnen müssen.

    Als Beispiel möchte ich mal die Herztransplantation vor ca. 25 Jahren des Fürsten von Thurn und Taxis bei uns in Regensburg anführen. Der bekam innerhalb von 3 Tagen zwei neue Herzen. Geholfen hat es dem nicht mehr. Nur damals waren solche OPs noch etwas außergewöhnliches und der Zufall von 2 passenden Herzen innerhalb von 3 Tagen ist schon mehr als mysteriös.

    Ich finde, man sollte in solchen Fällen des Organversagnens der Natur einfach ihren Lauf lassen. Ob nämlich jemand mit neuer Leber oder Herzen ein wirklich angenehmes Leben führen kann, regelmäßige Einnahme immununterdrückende Mittel mit lebenslanger Kontrolle usw., scheint mir zweifelhaft.

    rudl

    heute morgen um 05:30 auf 20km BAB

    - die Hälfte der LKW hat trotz sternenklarem Himmel die Nebelscheinwerfer an
    - aus zwei LKW fliegen brennende Zigarettenkippen mir direkt vor die Motorhaube
    - 1 Elefantenrennen trotz Überholverbot für LKW
    - diverse PKW und Transporter legen das Tempolimit von 120 km/h großzügig auf etwa 160 km/h aus

    Es geht doch schon lange nicht mehr um die gesammelten Verfehlungen des Herrn Wulff. Wulff steht doch vielmehr stellvertretend für die abgehobene Politkaste, die meint, schalten und walten zu können wie sie will.
    Das Volk, die Bürger draußen wie es früher immer so schön hieß, darf alle 4 - 5Jahre sein Kreuzchen machen. Danach wird der Wille des Volkes regelmäßig nicht mehr beachtet bzw. vorsätzlich mißachtet (siehe Abzug der BW aus Afghanist, Griechenlandhilfe, ...)
    Bereits die Wahl Wulffs zeigte doch wie im Hinterzimmer Posten ausgeschachert werden und dann wird gewählt bis das Ergebnis stimmt. Frau Merkel guckte sich den warum auch immer aus und ihre Hofschranzen sprangen wie gewünscht.
    Langsam dämmert es uns allen, wie wir trotz aller Sonntagsreden vera... werden.
    Unsere Zukunft wird gerade alternativlos verkauft, und da kommt der Buggy, die Hotels des schon immer etwas unbedarft wirkenden Herrn Wulff gerade Recht um sich Luft zu machen. Insoweit war da die Wahl Wulffs gar nicht so schlecht, da er zumindest als schlechtes Beispiel herhalten darf, an dem sich Volkes Zorn entzündet. Vielleicht ja sogar als Initialzündung für weitere Demos.
    Wulff wir der erste Präsident sein, den die Personenschützer nicht vor terroristen o.ä. schützen müssen, sondern viel eher vor dem eigenen Volk. Soll er sich hinter hohen Mauern vergraben und möge er schweigen bis zum Ende seiner Tage. Den letzten Satz seiner Rede verstehe ich nämlich als Drohung. Solche Menschen braucht das Land nicht.

    rudl
    Rede zum Freitag

    Ja, schon öfters von meiner Frau allerdings gemacht, auch Hotels außerhalb D.
    Bisher war alles über die üblichen Portale absolut problemlos.
    Hotel aussuchen, Buchung durchführen und meist mit Kreditkarte bezahlen. Ausdrucken, hinfahren und Zettel an der Rezeption vorlegen, fertig.

    Obacht geben mußt aber bereits beim Aussuchen des Hotels. Geringe Änderungen in der Reisezeit können bereits zu erheblichen Einsparungen führen.
    Auch die oft angezeigte Meldung "nur noch 1 Zimmer zur Verfügung" oder so stellt sich ein paar Tage als unzutreffend heraus. Denke, die wollen da eher Druck auf den Gast ausüben, schnellstmöglich zu buchen.
    Aber ansonsten sehr zu empfehlen, gerade für kurzfristig angesetzte Kurzurlaube.

    rudl

    Pink Floyd mit "money" paßt bestens:



    Money, get away
    Get a good job with more pay and you're okay
    Money, it's a gas
    Grab that cash with both hands and make a stash
    New car, caviar, four star daydream,
    Think I'll buy me a football team


    Money get back
    I'm alright, Jack, keep your hands off my stack.
    Money it's a hit
    Don't give me that do goody good bullshit
    I'm in the hi-fidelity first class traveling set
    And I think I need a Lear jet


    Money it's a crime
    Share it fairly but don't take a slice of my pie
    Money so they say
    Is the root of all evil today
    But if you ask for a rise it's no surprise that they're giving none away
    away...
    away...
    away...


    "HuHuh! I was in the right!"
    "Yes, absolutely in the right!"
    "I certainly was in the right!"
    "You was definitely in the right. That geezer was cruising for a bruising!"
    "Yeah!"
    "Why does anyone do anything?"
    "I don't know, I was really drunk at the time!"
    "I was just telling him, he couldn't get into number 2. He was asking why he wasn't coming up on freely, after I was yelling and screaming and telling him why he wasn't coming up on freely. It came as a heavy blow, but we sorted the matter out"

    Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin nehme ich einen Rucksack von Lowepro. Der hat aber schon einige Jahre auf dem Buckel.

    Für Urlaube verwende ich allerdings lieber die Tasche von Tamrac
    Superpraktisch, für 1 Kamera, 2 Objektive, Blitzlicht plus übliches Zubehör ausreichend (auch Reisepass u.ä, paßt mit rein). Und kann auf mehrere Arten über der Schulter getragen werden. So wird auch bei Städtetouren bzw. längeren Rundreisen das Gewicht nicht allzulästig. Der Rucksack wäre mir für solche Sachen einfach zu groß und zu sperrig.

    rudl

    Was wird eigentlich aus dem Hagebölling? Der Gauck bringt ja seinen eigenen Vetrauten als Leiter des Bundespräsidialamtes mit. Kann der dann mit 59 bereits in Pension oder muß der Akten sortieren auf einem anderen Posten?

    Übrigens was noch vergessen worden ist. Die zukünftige Witwe Bettina bekommt dann 60% des Ehrensoldes, lebenslang selbstverständlich.

    Der Herr Wulff ist doch nicht wegen der bösen Presse zurückgetreten, sondern einzig und alleine wegen seiner anrüchigen Handlungen un der damit verbundenen Einleitung von Untersuchungen durch die Staatswälte.
    Man hätte mit der Bestimmung des Ehrensoldes aber auf jedenfall den Ausgang der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und ggf. eines Verfahrens abwarten müssen. Dieser Schnellschuß riecht leider nach Vetternwirtschaft.

    Ich sehe das so.

    Man kann das sehen, wie man will, ich sehe es auch als falsch an, dass er das Geld bekommt, aber das besagen nun einmal die Regeln und genau deshalb wollte ich ihn auch.



    Die Regeln sind eben nicht eindeutig. Gerade der Passus ob aus politischen oder persönlichen Gründen der Rücktritt erfolgte, ist diskussionswürdig. Und er hat nunmal seinen Rücktritt selbst ohne äußeren Zwang wegen seiner Amtsführung erklärt. Der Druck kam ja nur wegen seiner zahlreichen eigentümlichen Verhaltensweisen zustande. Bei einer weißen Weste hätte er das locker durchstehen können.

    Ich habe eine gute Idee, wie wir Gerechtigkeit herstellen koennen !!
    Wir lassen in Zukunft ueber Rechtsfragen einfach das BMW-Forum entscheiden, und wenn hier grad nichts geht, dann den Stammtisch um die Ecke.

    Da sind dann so unsinniges Zeug wie Fakten, Gesetze, sich-genau-informieren-bevor-man-redet und so Sachen gar nicht mehr noetig.

    Leute, egal was Ihr sagt - Ihr habt natuerlich recht ! Ihr seid der Stammtisch des 21. Jahrhunderts.



    Würdest du bitte zur Kenntnis nehmen, dass die Stammtische und alle Bürger dieser Republik in den letzten 10 Jahren sich immer wieder anhören mußten, dass Reformen über Reformen unbedingt notwendig seien um mit chinesichen Wanderarbeitern und indischen Mathematikgenies weltweit mithalten zu können.
    Nachdem unter der GroKo 2007 die höchste Steuererhöhungsorgie der BRD stattfand, sich die Arbeitgeber aus der paritätischen Finazierung der Sozialkassen verabschiedeten, im Gegenzug die Versicherten durch allerlei Zuzahlungen zur Kasse gebeten werden, die Rente mit 67 unausweichlich kommt, von Hartz 4 usw. nicht zu reden, da darf dann einer mit knapp Ü 50 nach 20 Monaten aus selbstverschuldeten sich aufs Altenteil verziehen?
    Sparen gilt halt immer nur für andere.

    Nun ist sein Auskommen eben gesichert. Was hätte der Ärmste den machen sollen? Durchschnorren bei seinen "Freunden" geht wohl nicht mehr, da die an ihm kein Interesse mehr zeigen wollen. Arbeiten geht auch kaum, da niemand mehr wagen wird, den in der Firma/Kanzlei zu beschäftigen.
    Und ein EX-Präsident auf Hartz IV-Niveau wäre fürs Ansehen der Bundesrepublik von erheblicher Schädigung.
    Also darf er und seine Bettina nun standesgemäß seinen Ruhestand nach 20 harten Monaten Arbeit genießen und seine angegriffene Gesundheit pflegen.

    In Abwandlung eines bekannten bayerischen Filmes verbleibt daher nur noch:
    Wer früher kündigt, ist länger am Leben

    Das Problem ist aber auch, dass die Parkplatzgröße noch aus Käferzeiten aus den 60ern stammt und zwischenzeitlich jeder Golf mit Außenspiegel über 2m breit ist.
    Aber die dürftige Parkmoral ist damit natürlich nicht entschuldigt. Bei uns gibt es Spezialistinnen, die donnern diagonal über den gesamten Parkplatz und bleiben dann in unmittelbarer Eingangstürnähe stehen.

    Wir waren ja bereits x-mal auf kleinen Malediveninseln. Dort war mit Schnorcheln allerdings die Zeit im Fluge vorbei.
    Ich sage jetzt mal, für die geriatrische Abteilung sind wir doch noch zu jung und unternehmenslustig (duck und weg).
    Soll hier kein Faulenzerurlaub werden, denn verbringen wir traditionsgemäß im Dezember.


    rudl