Beiträge von Amtrack

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    Aber es ist schon beeindruckend, wie weit man über die Night Vision Kamera die Umgebung sieht, während sie vor einem im kompletten Dunkeln liegt.


    Bei Nebel ist der Kram super.

    Aber du kannst dann dennoch nicht an allen anderen "vorbeiballern", nur weil DU was siehst - da rechnet ja niemand mit. ^^
    Mal davon ab, dass das Sichtfeld schon deutlich eingeschränkter ist im Vergleich zum "aus der Frontscheibe gucken" (zumindest bei meinem 6er).

    Ich hab für fünf Piepen bei Games of Gold Jagged Alliance geschossen. Absolutes Suchtspiel.

    :top::top:


    Defintiv!
    Das habe ich auch mehrfach durchgesuchtet, immer(!) mit Speck T. Kline und Ivan Dolvich im Team. ^^

    Viel Erfolg beim erneuten befreien von Metavira.

    Ich habe hier noch die CD der Vollversion - war mal bei einer PC Action mit dabei.
    Damals, als Demos noch auf CD erschienen. Lang ists her.

    Ob sowas jemals im EQS kommen wird? :D

    :duw:


    Gibt auch Leute, die haben nen Touchscreen und Bluetooth in nem 88er Polo - die bilden sich aber selten was darauf ein :p:duw:

    Damals, lang ists her, hatte ich auch nen Kumpel mit nem Golf2 mit "Car PC".
    Der hatte halt bock auf sowas, ich hatte andere Interessen :boese:

    oder einen Touran sagen. Die Kisten haben Platz, sind auch für längere Strecken bequem und gut geeignet.


    Entweder liegt es an mir, meinem speziellen Touran oder ich habe einfach eine andere Definition von "bequem".

    Ohne Witz, ich hatte noch nie so ein unbequemes Fahrzeug wie den aktuellen Touran - und das trotz der superduper Multi-Komfort whatever Sitze. :sz:
    Über 140 wird er dann halt auch noch echt laut.


    Und der Skoda Superb vorher war auch mangelhaft in der Bequemlichkeit.
    Da stand das Lenkrad nicht in einer Linie mit den Pedalen, weil Skoda das Passat Lenkgetriebe übernommen hat - dadurch bedingt der leichte Versatz.

    Viele scheint das nicht zu stören, mich hat das wahnsinnig gemacht weils einfach auf Langstrecke super unbequem ist, wenn man mit verdrehtem Oberkörper im Sitz sitzt.


    C Klasse davor war "ok" (Baureihe S204), aber auch nicht mehr.


    Astra H Sportstourer mit den tollen AGR Sitzen war ebenfalls unbequem. :sz:

    Ja, aber nicht bei jedem Fahrzeug.

    Der Trabant dürfte die prominenteste und am weitest verbreitete Variante eben ohnediese gewesen sein - der hatte dafür mWn extra einen Freilauf um eben längere Strecken rollen zu können.


    Meine 50er Roller nutzen es beide und auch die modernen 2takt Außenborder nutzen so ein System. :top:

    Manche Leute haben mit falschem Sparwillen dann auch ihre Motoren gekillt.
    Gab ja auch mal 2 takter im KFZ und 2 Rad mit Handschaltung.

    Und die mögen rollen lassen bei eingelegtem Gang gar nicht, weil faktisch kaum Gemisch durchgeht (Standgas eben) aber die Drehzahl dennoch hoch ist.


    Kennt heute kein Mensch mehr.

    Ich sollte es auch nicht kennen, aber mich interessiert so ein Kram nunmal :D

    Lenkradschloss rastet erst wieder ein, wenn man den Schlüssel abzieht.
    In der Hinsicht kann man problemlos Schlüssel rum -> Motor aus machen, die Sperre rastet nicht ein.

    Aber sinnvoll ist das halt nicht wirklich (BKV Problem und ohne Zündung auch nix ESP oder ABS) und bei ner (Wandler)automatik obendrein schädlich.


    Wer sagt denn, das der aktuell eingeschlagene Weg der "richtige" ist?

    Evtl. ist die nächste / übernächste / whenever Regierung der Meinung, dass die Kohle sinnlos rausgehauen wurde und setzt auf bspw. eFuels weil sich damit trotz schlechteren Wirkungsgrades die Energie sehr viel einfacher als bei Strom speichern lässt?

    Es ist aber derzeit die einzige, wirklich verfügbare Alternative, um die Emissionen im Verkehrsbereich in die richtige Richtung zu bringen.


    In welche Richtung denn? Dem Schornstein vom Kraftwerk? :m::idee:

    Das meine ich mit "ob die eMoblität wirklich umweltschonend(er) ist, ist kein in Stein gemeißelter Fakt"


    Habe ich von irgendjemanden hier verlangt, sein geliebtes "Stinkerchen" sofort zu verschrotten?

    Jeder darf seinen Verbrenner von mir aus so lange fahren, wie er es sich leisten kann und er noch welche kaufen und reparieren kann.


    Das ist eben mein Problem: mir wird meine zukünftige Nutzung erschwert bis unmöglich gemacht, ohne gleichzeitig aber eine ECHTE Alternative zu bieten.
    Ich kanns ja sein lassen mit dem Anhänger, oder einfach öfter fahren mit weniger Ladung...dann gehts auch jetzt schon.
    Yey, total sinnvoll :D


    Ja, nicht jeder muss jeden Tag mit 3,5to mehrfach von Lissabon nach Petropawlowsk-Kamtschatski (ha!, beat that!) - ist mir klar.
    Aber wie ich, mehrfach, sagte: wenn die Mobilität erfolgreich sein möchte, dann muss sie eine 100% Mobilität darstellen.
    Ansonsten bleibt sie weiterhin eine Nische.


    Wie bereits geschrieben: 1,2% des Gesamtbestands in Deutschland sind Elektrofahrzeuge - und das ist wohlwollend gerechnet, weil die ach so verhassten PHEV da bereits mit reingezählt sind....

    Lustig dass Du es selbst schreibst: "aus den 30er-60er Jahren". Merkst Du was?


    Kannst du bitte von der herablassenden Schiene runter?
    Ja, ich bin noch nicht gänzlich verblödet...danke der Nachfrage.
    Die 30er-60er Jahre waren von mir als Beispiel gewählt, weil dort in der Landwirtschaft großflächig eben auf motorisierte Geräte umgestellt worden ist und ich eben dafür diverse Werbesprospekte greifbar habe.


    Wenn man der Erwartungshaltung an E-Fahrzeuge hier im Thread anknüpft, dann hätte Bertha Benz damals eigentlich innerhalb von 10 Jahren vom Patent-Motorwagen zum E400d 4-matic umsteigen können sollen müssen.

    Am Anfang des MIV standen Verbrenner und Elektro so ziemlich gleichauf, auch in Punkto Infrastruktur da alles so ziemlich zeitgleich sich verbreitet hat.

    Aus diversen Gründen hat sich großflächig der Verbrenner durchgesetzt.

    Nischen für e gabs aber schon immer (in geschlossenen Gebäuden, Milchwagen in England etc.).


    Was ich nun bereits mehrfach sagte: die eMobilität wird sich durchsetzen, wenn sie weiterhin gefördert wird UND sie einen 100% Ersatz darstellen kann (nicht für Nischen sondern für die Allgemeinheit).


    Denn dann gibts als "Vorteil" für die Kunden eben die Förderung bzw. keine "Bestrafung" wie es für Verbrennerfahrer der Fall ist/sein wird.


    Handfeste Vorteile im Konzept selbst sehen für mich aber anders aus...

    Da gibts durchaus welche, aber eben auch Nachteile welche in meinen Augen z.Zt. noch überwiegen.



    Der Thread ist jetzt keine 4 Jahre alt. Wenn man zurückschaut was damals am Markt war und was jetzt, muhahahaha.. da kann ich nur lachen über "Das wird nie gehen"....


    Was hat man denn großartig geschafft, außer dass die Akkus größer geworden sind und man mit enormen Ladeleistungen arbeitet?

    Ich kann auch mein Auto 250kg schwerer machen indem ich knapp 300L Diesel zusätzlich reinpacke und dann sagen "Schaut her! Reichweitenproblem gelöst!"
    Das Problem, dass ich dann an der Tanke (35L / Min bei 25mm Durchmesser) 10 Minuten stehe löse ich dadurch, dass ich den Tankstutzen im Ø verdoppele und stärkere Pumpen einbaue - und schon ist es "gelöst".


    Wenn hier von 1MW Ladeleistung PRO PKW gesprochen wird um allgemein annehmbahre Ladezeiten zu realisieren, dann sehe ich da tatsächlich echte Probleme in der Infrastruktur. 8|

    Und eine Lösung sehe ich diesbezüglich noch nicht, lasse mich aber mit echten Argumenten überzeugen.

    Das Automobil (damals übrigens gleichermaßen Verbrenner wie Elektro) hatte und hat aber handfeste Vorteile gegenüber einem Pferdefuhrwerk.
    Ich könnte dir jetzt aus der Oldtimer Traktor ein Werbedruck für einen Traktor vorlegen aus den 30er-60er Jahren als großflächig von Ochsen/Pferden auf motorisierte Varianten umgestiegen wurde - damals wurde noch mit echten Argumenten in der Werbung gearbeitet - denn "Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich." ^^


    Das sehe ich eben bei den BEVs nicht gegenüber einem modernen Verbrenner ehrlich gesagt.

    Umweltschutz ist nunmal schwer greifbar, die Verbrenner wahrlich keine Dreckschleudern mehr (und mit eFuels noch sauberer) und ob die eMobilität umwelttechnisch wirklich sinnvoll ist, ist noch immer diskutabel und kein umumstößlicher Fakt.



    Der Ausbau der Infrastruktur wird dauern, wenn aber genügend Fahrzeuge herumfahren, wird sich das auch beschleunigen.


    Das Problem, welches ich hier sehe ist, dass "der Normalo" keinen Bock auf Experimente hat - genau deswegen verkauft(e) sich der Golf so prächtig.
    Und wenn die Infrastruktur nicht steht, kauft er sich eben kein eAuto - du bist da ja das prominenteste Beispiel hier im Forum.

    Wenn kein eAuto, fehlt die Nachfrage welche den Ausbau der Infrastruktur überhaupt erst sinnvoll macht.
    Da dreht man sich tatsächlich im Kreis. :sz:


    Wobei die Eigenheimbewohner da besser gestellt sind, die können ja wirklich über Nacht einfach den Stecker einstecken und gut ist das.

    - Reichweitenprobleme werden sich in den nächsten 3-4 Jahren auflösen.

    - Ladezeiten werden sich ebenfalls als nicht mehr relevant zeigen. Außer man beharrt darauf, dass man wirklich in 5 Minuten das Auto komplett geladen haben möchte, aber so eingeschränkt werden die wenigsten denken. Die Ladezeiten werden sich im Korridor 10-15 Minuten einpendeln und sind damit für die Masse akzeptabel.


    Reichweite und Ladezeiten ist ja direkt miteinander austauschbar.
    Ich benötige keine große Reichweite, wenn ich in sehr kurzer Zeit laden kann.
    Alternativ benötige ich große Reichweiten, wenn das Laden eben länger dauert.


    Wenn ich nun von nem 80kWh Akku ausgehe, dann benötige ich nach meiner Rechnung (Verluste außen vor) eine Schnelladestation mit 340kw Leistung, um den Akku in 15 Minuten zu laden.
    Ist jetzt alles nur theoretisch weil man selten mit 0% vorfährt und die Ladung ja nicht von 0-100% mit 340kw erfolgt.

    Das ist schon viel Ladeleistung.
    Wenn ich da also 10 Schnellader hinstelle, dann muss ich die im Zweifel eben auch mit 3,4mW versorgen. :m:


    Der Taycan ist mWn ja sogar für derartige Leistungen ausgelegt.

    Wird halt ähnlich wie bei Xenon, Airbags und co. laufen -> zuerst die Luxusmodelle und später dann in der Großserie zu vertretbaren Preisen. :sz:

    Du meinst ALLE 195 Staats- und Regierungschefs die das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet haben? 8|


    Zitat

    Zur Erreichung der Ziele legen die Staaten ihre nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions) selbst fest.


    Mehr gibt es dazu im Zusammenhang mit BEVs eigentlich nicht zu sagen.





    Mal eine ernstgemeinte Frage an die Befürworter der BEV eMobilität: habt ihr die Erwartungshaltung, dass die Mobilität des Einzelnen an sich überhaupt zu 100% erhalten bleiben soll?
    Seht ihr da für die kommenden 5-10 Jahre derart weitreichende Sprünge, dass es 100% eMobilität für alle geben kann?

    Denn ohne 100% Ersatz zu sein, wird es ein Nebenprodukt in der Moblität bleiben - logisch, oder?


    Oder soll hier "die Art des Lebens / der Moblität" einfach den zwangsgeänderten Umständen angepasst werden?
    Die Mobilität des Einzelnen hat sich den eMobil darstellbaren 100% unterzuordnen.

    Jeder guter Autofahrer kann doch selber einschätzen, wie schnell er fahren sollte, oder?

    Tempolimits sind doch pure Ideologie!! ;)


    Du weißt gar nicht, wie recht du hast.
    Nur weil da ein "70" Schild vor der Kurve steht, heißt das nicht, dass man diese Kurve bei Nässe oder Schnee auch mit 70 durchfahren kann....womit wir dann wieder beim Thema "gute Autofahrer" oder "ich sehe blöde Menschen" wären. ;)

    Man kann ALLES kritisieren und doof finden, aber warum sich nicht einfach darauf einlassen und es mit einer positiven Haltung auf sich zukommen lassen? ;)


    Mhhhhh....naheliegendste Antwort: weils tatsächlich real doof ist? :idee::sz:


    Moiblitätswende klingt ja vorerst mal super.

    Wenn man dann aber hört, dass lt. Jörg Laternenparkplätze wegfallen, dann bedeutet das einen Schritt weitergedacht das diese Autos auch wegfallen sollen.

    Mögen die Betroffenen dann selber entscheiden ob "prima" oder "doof".


    Wenn ich den "Fortschritt" auf meine persönlichen Verhältnisse anwende, dann:

    - benötige ich deutlich länger in den Urlaub

    - benötige ich deutlich länger beim Tanken (ok: dafür kann ich zu Hause tanken und da ists egal ob langsam oder schnell)

    - kann keine 3,5to von Hamburg nach Nepal 5,3x täglich ziehen


    Ich bleibe dabei: wenn die eMobilität von sich aus besser wäre, dann setzt sie sich durch.

    Solange sie kein 100% Ersatz ist, wird sie nur eine Ergänzung sein oder im Zweifel auch weiterhin eine Nische bleiben (Eigenheimbesitzer mit eigener PV Anlage, Außendienstler mit 0,5% Besteuerung, Pizzataxen, Apothekenlieferdienste usw.) wenn sich da nicht baldigst mal was ändert in Sachen "wo kann die Allgmeinheit laden" und einem "kann alles ein bisschen" Auto wie eben einem Verbrennergolf. Der Enyaq geht in die richtige Richtung - mit dem Teil in den Urlaub nach Kroatien würde ich dennoch nicht fahren wollen.

    Viel Spaß, wenn da an den Ladestationen nach der Landesgrenze alle Schnellader mitsamt Schlange davor belegt sind, weil der Strom da 1/4 günstiger ist als im Land zuvor...

    Du bist doch hier in diesem Thread voll auf Kontra:

    Seit Anbeginn der Diskussion suchst und findest du Argumente, warum BEV der allergrößte Sch... auf diesem Planeten sind.

    Das mag für dich persönlich von mir aus auch zutreffen.

    Der Titel heißt aber nun mal nicht "Amtracks Probleme mit Elektroautos", sondern es geht hier um eine Grundsätzlich denkbare Entwicklung für den großen Rest der Verbrennerfahrer.


    Voll auf Kontra stimmt nicht.

    Ich schrieb bereits mehrfach, dass ich mir einen PHEV vorstellen kann und das es sogar für meine Nutzung, welche nach eurer Ansicht anscheinend seltener als ein Lottogewinn ist, passende Fahrzeuge gibt (mehr als eines sogar).

    Das heiß begehrte "E" auf dem Kennzeichen bekommen die ja auch.

    Einen BEV hingegen gibt es, Stand aktuell, nicht welcher in meine Nutzung passt.


    Also muss es:

    a.) einen Grund geben, warum mindestens 3 Hersteller einen Nutzen und Markt darin sehen, einen PHEV mit 3,5to Anhängelast anzubieten.

    b.) auch eine anvisierte Kundschaft dafür geben

    c.) auch eine anvisierte Kundschaft für einen Hummer EV, Tesla Cybertruck und die Rivian Dinger geben - oder sind die alle für Leute mit kurzem Schnuppi die ihre adoptierten afrikanischen Kinder zum Kinderklatschen bringen?


    In der Folge muss ich konstatieren, dass ich anscheinend doch kein dermaßen extrem seltener Anwenderfall bin.


    Ich schrieb auch (mehrfach übrigens), dass es gar keine Diskussionen geben würde, wenn die eMobilität eine 100% Mobiltät wäre.
    Ist dann eben so gewünscht, ich muss mich nicht einschränken - passt.


    Ist halt in der Realität nicht so, deswegen die mittlerweile über 400 Seiten hier im Thread und in der Gesamtbetrachtung noch immer ein Nischendasein der eMobile:



    Zitat

    Zählt man die beiden relevanten Kategorien BEV und PHEV als E-Fahrzeuge zusammen, ergibt sich ein Bestand von 588.944 Fahrzeugen mit einem Anteil von 1,2 Prozent am Gesamtfuhrpark in Deutschland.


    Bestand in Deutschland wächst auf rund 310.000 Elektroautos - electrive.net