Beiträge von Amtrack

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    Vandalismus ist eher in den Problemvierteln dann ein Thema.
    In normalen Gegenden glücklicherweise nicht.
    Oder ich hatte die letzten drölfzich Jahre einfach nur Glück oder Fahrzeuge, welche nicht ins Beuteschema passten :D


    Ich denke da eher an Diebstahl der Kabel, bei 150kW Ladeleistung wie beim eThron dürften die ja nicht ganz klein im Durchmesser sein?

    Reines Kupfer werden die auch nicht sein, aber bestimmt materialmäßig irgendwie verwertbar... :sz:


    Es werden ja auch regelmäßig Bagger und andere Baustellenfahrzeuge leergesaugt, warum nicht also auch Ladekabel klauen? :kpatsch:

    Wenn man da mit 5 Mann 2 Straßenzüge abgrast dürfte da bissle was zusammenkommen.


    PS: weiß jemand, wie das die Norweger im Winter mitm Schnee machen?

    Ich denke da an das Problem: Abends eingesteckt, es schneit drauf, taut an, gefriert über Nacht zu Eis und am nächsten Tag bekommst das Teil nimmer raus.

    Oder ist das Kabel durch den Ladevorgang selber dauerhaft warm genug, um so etwas zu verhindern?
    Habe keine Ahnung davon, merkt man vielleicht ;)

    Weil ja BEV kein Lösung ist.


    Wahre Worte, wenn auch ironisch von dir gemeint, so sind sie tatsächlich zu 100% zutreffend.
    Die eMobilität ist ein kleines Steinchen im Verhalten der Menschheit, und sie wird auch nur einem Bruchteil der Selbigen zu "Gute" kommen während ein großer anderer Teil dafür bluten muss.


    Aber das ist auch beim Öl so und bei allen anderen Dingen ebenso, die sich zu Geld machen lassen.
    Irgendeiner wird *immer* sein Wohl über das der Allgemeinheit stellen, das hat der gelebte Kommunismus anschaulich demonstriert.


    So lange ich da keine Veränderung im Denkmuster der Menschheit sehe, so lange ist das Thema "Umweltschutz" nur ein vorgeschobenes Feigenblatt in meinen Augen.

    Ein paar Wenige leben tatsächlich ihre Worte - die überwiegened Mehrheit der Grün*innen fordert aber gerne, ohne sich selbst einschränken zu wollen.

    Wie kann ich auf der einen Seite "grüne" Mobilität propagieren, auf der anderen Seite aber munter die Welt bereisen oder mir alle x Jahre ein neues Auto kaufen weil das ja so viel sauberer als das alte Fahrzeug ist?

    Teilweise kommt man um Konsumgüter Made in Weitforistan gar nicht herum, weil es schlichtweg keine lokale Alternative (mehr) gibt.


    Das Thema ist dermaßen vielschichtig und tiefgreifend und würde tatsächlich "Menschheit 2.0" erfordern, weg vom Materiellen und hin zum Einklang und Miteinander.
    Unvorstellbar für die allermeisten (auch für mich) und tatsächlich auch konträr zur menschheitsgeschichtlichen Entwicklung.

    Schon immer gab es Missgunst und kriegerische Auseinandersetzungen.


    Es fängt im Kleinen an: das eine Kind gönnt dem anderen das Spielzeug nicht und macht es absichtlich kaputt.
    Der Nachbar gönnt dem Anderen seinen neuen Wagen nicht und verkratzt ihn heimlich.
    Das eine Dorf könnte sich nieeeeeeemals vorstellen, jemanden aus dem Nachbardorf zu heiraten, denn die sind ja alle Evangolisch oder Kathelisch.

    Das Ganze dann aufskaliert und schon weiß man, warum sich Indien und Pakistan, China und Taiwan, Iran und Saudi Arabien usw. nicht abkönnen und sich nichtmal das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen würden.



    EDIT:

    Alle, die hier behaupten, dass ein Einzelner / Deutschland / Europa alleine sowieso nichts ändern kann.


    Ich kann derzeit aus diversen schon genannten Gründen auch nicht mehr tun, als meinen Euro 5 Verbrenner gegen einen mit Euro 6 einzutauschen, aber ich habe es immerhin getan.


    Hast du dir mal ausgerechnet, wie lange du dein Neufahrzeug fahren müsstest, bis du da einen grünen Fußabdruck bekommst?

    Hätte es nicht auch ein gebrauchtes Fahrzeug getan?

    Wäre es nicht sinnvoller gewesen, dass bereits produzierte Fahrzeug bis ans wirtschaftliche Lebensende weiterzunutzen und stattdessen die gesperrten Straßenzüge nicht zu benutzen oder zu Umfahren / Park&Ride zu nutzen?

    Wie schon weiter vorne geschrieben: in einem Großserienprodukt von Ford oder GM wird man SO eine Befestigung wie bei Tesla *nicht* finden.
    Natürlich gibt es Unterschiede hüben wie drüben.

    Aber es ist doch wohl unstrittig, dass die Tesla Lösung selbst eines Ladas unwürdig wäre obwohl sie dort noch am glaubwürdigsten reinpassen würde.

    Glaubt hier wirklich ernsthaft jemand, dass wir mit eMobilität das Klima "retten"?

    Weltweit betrachtet?

    Ich gehe bei vielen Argumenten mit (weniger Teile = in der Theorie weniger anfällig, eAntrieb = weitaus effizienter, lokale und damit besser filterbare Emissionen am Kraftwerk als in tausenden von Autos separat), aber das Argument damit etwas "retten" zu wollen ist doch quatsch streng genommen.

    Zum Einen ist Mobilität nur ein Teil des großen Verschmutzungspuzzles.

    Zum Anderen müssten sich die gesamte Menschheit komplett ändern in ihrem Verhalten um hier irgendwas zu retten.

    Mir fallen da so Stichpunkte ein wie:

    - Überbevölkerung
    - biologische Landwirtschaft
    - nicht alles jederzeit überall kaufen wollen (hat dann zur Folge, dass es eben im Winter keine Erdbeeren aus Liegtsonstwostan gibt und im Zweifel auch keine Bananen aus der Dom.Rep.)

    - die Wirtschaft muss weg von der Globalisierung (in Armdranien können wir das Produkt um 20% günstiger fertigen obwohl wir es danach um die halbe Welt verschiffen um es preisgleich weiterhin hier zu verkaufen)

    - Urlaubs/Reiseverhalten

    - tausende weiterer Punkte im Verhalten der Menschen

    Das wird aber, wie immer, am Egoismus und der Gier der Menschen scheitern.


    Und ob es jetzt wirklich positiv ist, wenn man nicht mehr in Florida Urlaub machen kann, sein Boot nach Kroatien ziehen kann oder eine Kreuzfahrt in die Arktis machen kann?
    Auf der anderen Seite: was soll passieren, wenn Indien und China das auf gleichem Level erleben möchten?
    Damit wären wir dann wieder beim Thema Überbevölkerung.

    Der Kühler des E46 war aber mit im KFZ Bereich üblichen Mitteln befestigt - und nicht nach Methode "afghanische Hinterhofwerkstatt".

    Das die Materialwahl und Auslegung des Kühlers selber nicht den Ansprüchen genügt, ist ein anderes Thema und bitte den Controllern/Management im BMW Turm anzulasten.

    DAS kann der Mitarbeiter am Band nicht beeinflussen... der baut zuerst mal einen schönen, neuen Kühler ein und friemelt sich da nicht ne Baumarktlösung als Halterung zurecht.


    Stichwort Qualitätskontrolle laufende Produktion und sowas.

    Ich gehe schon davon aus, dass sich die Fertigung in einem deutschen Werk und logischerweise auch mit verbundenen deutschen/europäischen Zulieferern positiv auswirkt in Qualitätshinsicht.

    Solche "Lösungen" gehen doch gegen die Berufsehre sollte man meinen...8|


    "You geht what you pay for" war schon immer gültig, aber eben auch im Umkehrschluss weil mit dem Entschluss zur Fertigung hierzulande sicher nicht die günstigste darstellbare Variante gewählt wurde.


    Ich vermute, dass das ähnlich wie beim W163 läuft -> die ersten Modelle aus Graz sind weitaus gesuchter als die Modelle aus US Fertigung.

    Mercedes-Benz W 163 – Wikipedia

    Zitat

    Bei den im Werk Tuscaloosa gebauten Fahrzeugen kam es am Anfang der Produktion zu für Mercedes bis dahin ungewohnten Qualitätsmängeln, deren Beseitigung den Vorteil der geringen Produktionskosten im Werk wieder zunichtemachte. So wurde bereits 1998 eine kleine Modellpflege betrieben. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Modell und der Qualitätsmängel im Serienanlauf wurde eine relativ geringe Anzahl der Fahrzeuge auch in Graz (Österreich) bei Steyr-Puch gefertigt. Diese Fahrzeuge waren zwar auch nicht fehlerfrei, aber in der Qualität deutlich besser als ihre amerikanischen Pendants. Erst ab der Modellpflege zum Modelljahr 01.2002 konnten die Fahrzeuge aus Amerika mit den in Österreich produzierten gleichziehen.

    So ähnlich schätze ich das bei Tesla ein, die deutschen Modelle werden besser zusammengebaut sein als die US Modelle.

    Oh weia.
    Also nicht der Kantenschutz an sich, der ist ja tatsächlich sinnvoll in dieser Situation - aber die "Befestigung" des Wärmetauschers ist eines Herstellers unwürdig.

    Wie soll das in 10 Jahren aussehen?


    Ernsthaft: sowas würde auch bei einem US Großserienprodukt von bspw. GM, oder Ford denen ja die typische US Verarbeitung und Materialwahl anhängt, nicht so aussehen. :m:

    Ich denke diese Bedenken werden (wie schon mehrfach erwähnt) durch den "Feldversuch" Norwegen entkräftet, wo durchaus weitere Distanzen zurückzulegen sind und auch gerne mal ein Bootsanhänger gezogen wird.


    Dazu möge sich der geneigte Leser bitte die aktuelle Auto Motor und Sport aneignen und dort den entsprechenden Zugfahrzeugtest lesen von Mercedes EQC und Audi E-Tron.

    Ein handelsüblicher Wohnwagen (Fendt Diamant 560) wurde an die Kisten gehängt.


    Diese Art von PKW (Touareg, X5, GLE) darf als Verbrenner "klassenübliche" 3,5to ziehen, die reinen eVarianten sind auf 1800kg limitiert (nur als Vergleich: mein Touran auf Golf Basis darf 2 to ziehen...) .
    Das Model X von Tesla liegt mit 2250kg zwar darüber, aber auch da weit vom klassenüblichen entfernt.


    Nun zum Test.

    Reichweite solo nach Eco Runde
    Audi = 416km
    Mercedes = 412km

    Reichweite Gespann Autobahn bei 90km/h

    Audi = 260km
    Mercedes = 243km

    Reichweite Gespann Autobahn bei 100km/h
    Audi = 189km
    Mercedes = 170km


    Laden an Schnelladern mit Gespann ist entweder asozial (quer über alle Elektroparkplätze) oder sozial verträglich (abkuppeln, Auto aufladen, ankuppeln) möglich.

    Der EQC limitiert zur Akkuschonung bereits ab 40% Kapazität die Ladeleistung, der Audi erst ab 80%.
    Der Audi bietet auch die höheren Ladeströme (max. 150kW).


    Leider steht nicht (DAS hätte mich wirklich interessiert), wie lange Mercedes und Audi für eine "Schnelladung" (also beim Audi bis 80%) benötigen.

    Daraus hätte man Rückschlüsse auf die realisierbare Reichweite und die Zahl an Pausen schließen können.


    Mit der Info der Ladedauer an einer 22kW Starkstromdose kann man halt im Reisebetrieb nix anfangen (über 8h Ladezeit bis voll).


    Wirklich schade, solche Tests empfinde ich als sehr wichtig - aber dann soll man sie bitte auch zu Ende testen.
    Die "Schnelladereise" wurde als nicht praktikabel dargestellt, weil damit die Reichweite noch weiter sinkt.
    Geschätzt: man springt mit dem Audi (weil Schnellladen bis 80%) von Ladestation zu Ladestation im Umkreis von 208km (80% von 260km bei 90km/h).
    Beim Benz sinds nur knapp 100km weil er bereits ab 40% die Ladeleistung reduziert.


    Oder man lässt sich eben Zeit und lädt voll, damit hat man dann wieder rund 250km Gespannreichweite.
    Die unbeantwortete Frage welche bei mir nach dem Lesen bleibt: wie lange dauert das am Schnellader? Sowohl die Zeit bis zur Reduzierung der Ladeleistung als auch bis zur Vollladung mit Reduzierung.

    Nachdem ihn die gesetztliche Vorgabe vor das Problem stellt, dass er nicht mehr ausweichen kann, kommt nun so etwas:


    Wenn du ne Quelle hast, das da ein Test von unabhängigen Prüfern gefahren wird. Dann hast du auf jeden Fall Recht.

    Ohne auf dieses nächste Strohfeuer eingehen zu wollen - aber ich kann nicht anders:
    Was für Vorteile bringt es dem Hersteller, da zu bescheissen?!

    Ernsthaft: man möge mich erleuchten.

    Was bringts dem Hersteller, wenn er 2to Anhängelast für einen, nennen wir ihn mal neutral "Passerati", eingetragen bekommt, weil er bei obigem, vorgeschriebenen Test betuppt - also bspw. den Passerati als Elektrovariante antreten lässt weil die das perfekt und viel besser können als die Schüttelhubervariante.

    Die Kunden später auf der Straße haben dann Reihenweise verbrannte Kupplungen, defekte Automatikgetriebe oder rutschen beim Anfahren rückwärts den Hügel runter - alles innerhalb der Garantiezeit natürlich.


    Ich will nur den Schwurbel versuchen zu verstehen.

    Du diskutierst nicht, sondern stellst den "Tod" des Verbrenners als unverrückbares, weltweites Faktum hin.
    Und egal wie jemand dagegen argumentiert (siehe Beispiel "Arbeitsfahrzeug für 2.+3. Welt" von mir), du kommst dann mit ner Studie von nem Elektro-PickUp.

    Dann kommst du mit einem Designentwurf irgendwo aus den weiten des Internets für einen eUnimog (der weiterhin einen Dieselmotor hat um die eMotoren mit Strom zu versorgen) der mit dem Hersteller des selbigen aber in keiner Hinsicht zusammenhängt.


    Die Liste ließe sich fortsetzen...

    Verschluck Dich nicht am Messer ^^


    Es tut mir ernsthaft leid ob der harschen Worte, auch gegenüber Zinn.

    Aber gefühlt ist anders kein Durchkommen zu erreichen damit ihr beide euch mal selbst reflektriert und auch die Art, wie ihr argumentiert.


    Weißt du an was mich deine Art zu diskutieren erinnert?

    An Wunderwaffen und Endsieggerede während die Alliierten bereits den Rhein überquert hatten und gerade dabei waren die Seelower Höhen zu erobern.


    Alles wird sich irgendwie, irgendwann, irgendwo von irgendwem lösen.

    Alles gar kein Problem.

    Klärt sich alles noch demnächst.

    Die "oben" wissen schon, was sie machen und regeln das.

    :sz:


    Nicht, dass ich da Erfahrungen hätte - dazu bin ich doch deutlich zu jung, aber gewisse Ähnlichkeiten sind für mich nicht von der Hand zu weisen (nur argumentativ, nicht inhaltlich).

    Sagt der, der gern persönlich wird. Gähn.

    Und das ausgerechnet von demjenigen, welcher:




    Cephalopod ist schlichtweg nicht ernst zu nehmen.
    REINSTES(!einself!) Quellwasser predigen, aber edelsten Diesel-Champagner aus dem Betrügerkonzernregal saufen...


    Der einzige bodenständige, ernsthafte eBefürworter dessen Position tatsächlich nachvollziehbar argumentiert rübergebracht wird, ist Stefan.

    Man muss aber heute eher froh sein, dass die junge Generation weiss dass das Schnitzel nicht in der Kühltheke gewachsen ist.


    Meine Nichte...
    Sie war bei uns zu Besuch (12 war sie damals) und es gab Steaks - fragt sie, von welchem Tier das kommt.

    Wir -> "Rind"

    Sie -> "Ich habe noch nie Rind gegessen, mag ich nicht"

    Wir -> "Du bist doch öfter beim Restaurant zum goldenen Möwen"

    Sie -> "?"
    Wir -> "Du gehst öfter zu McDoof! Oder nicht?"

    Sie -> "Ja, klar!"

    Wir -> "Hast du schon mal einen Burger gegessen?"
    Sie -> "Ja, natürlich!"

    Wir -> "Das Fleisch auf den Burgern ist auch vom Rind..."


    Siehe da, die Steaks haben ihr dann doch geschmeckt :D

    Klar kann man die essen.

    Gockel werden irgendwann im Alter zäh(er als Weibchen).
    Hühnerfrikassee geht *immer* - egal wie alt.


    Unsere Gockel (Brahma Hühner) werden übrigens sehr viel schwerer und größer als die Hennen.
    Als Fluffelküken sind sie noch identisch, aber sobald Federn wachsen legen die Gockel enorm zu im Vergleich zu den Weibchen.