...ich halte immer mein Gewicht durch gezieltes Essen konstant...
Bei dir liest sich das so, dass du auch mal essen musst wenn du keinen Hunger hast, um dein Gewicht zu halten. ![]()
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...ich halte immer mein Gewicht durch gezieltes Essen konstant...
Bei dir liest sich das so, dass du auch mal essen musst wenn du keinen Hunger hast, um dein Gewicht zu halten. ![]()
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Was ich bei den Dosen sowieso unhygienisch finde ist, dass im Gegensatz zu früher, wo man mit dem Ring die vorgeprägte Lasche abgezogen hat, diese nun mitsamt dem ganzen Schmutz und Bakterien die ggf. daran haften nun fromm fröhlich frei ins Getränk gedrückt werden.
Hui... ich bin zwar relativ jung mit 41 Jahren, aber das war mir bisher nicht bewusst oder bekannt. ![]()
Wann gab es das denn, mit den abziehbaren Laschen?
Ich empfinde das nämlich ebenso als unhygienisch, gerade wenn die Dosen schon länger im Regal stehen und eingestaubt oder anderweitig schmutzig sind.
Als Notbehelf wische ich halt über den Trinkbereich und die Lasche, aber alles bekommst du so auch nicht "sauber". ![]()
Humor ist, wenn man trotzdem lacht ![]()
Aber ernsthaft: ich finde es sieht so tatsächlich besser aus.
Bei mir ist es ein Zeitproblem.
Ich habe den A6 ja auch noch hier stehen, bei dem "mal eben" der Motor raus muss, damit ich endlich die *** Hohlschraube vom fahrerseitigen Wasserzulauf am Turbolader nachziehen kann...
Und so ein schöner 325er steht auch noch in der Scheune nebenan und wartet auf Wiederbelebung.
Der Maverick muss HU vorbereitet werden (Schwellerendspitzen ersetzen, Bremsen machen) und diverse andere Dinge, von denen ich hier noch gar nicht berichtet habe (Forstkran, Rückewagen, zweiter Deutz, zweiter Unimog
)...![]()
Eigentlich war für den Unimog nur eine Behebung von Standschäden samt vorsichtiger Wiederbelebung angedacht - das ist ausgewachsen zu einer Motorkomplettüberholung samt diverser Nebenbaustellen UND der Beseitigung der Standschäden ![]()
Jetzt muss ich dann über den Jahreswechsel mal etwas (mehr) Holz aus dem Wald holen, das ist deswegen nämlich liegengeblieben.
Das ist sehr fair und Glück gehabt. Abgemeldet UND ohne HU ist kein guter Zustand...
Ich habe mir vorgenommen, weniger Autos zu kaufen, die deinem beschriebenen Zustand entsprechen ![]()
...
Das ist für mich ein echtes Problem, es gibt so viele "Ach, so einen hattest du auch noch nicht" Autos die es für wenig Geld zu kaufen gibt.
Eben weil ohne HU und abgemeldet und die Profis da keine Lust drauf haben.
Aber es ist halt nie(!) nur mit "Ich nehme den Geländewagen, hänge den großen Anhänger dran und schon steht das Teil hier" getan ![]()
Nett ![]()
Da artet die Laderei ja schon fast in Stress aus und man sollte keinesfalls ein fixes Limit bei 80% setzen - ansonsten wirds knapp mit Pipipause und evtl. noch einem Cappucino.
Die Laderei ist ein notwendiges Übel, hilft mir persönlich aber dabei, regelmäßige Pausen zu machen.
Mein Rücken und mein Kopf* danken es mir - ich komme später, aber entspannter an.
*ansonsten trinke ich zu wenig und bekomme Kopfweh auf längeren Strecken - aber ich will ja weiterkommen, also wird wenig(er) getrunken...
Beim Kia ist es eh klar, dass ich alle 2-3h raus muss, dann kann ich auch ausreichend trinken weil ich ja eh laden muss.
Ist bestimmt nicht für jeden nachvollziehbar, aber bei mir ist es nun mal so. ![]()
Der Taycan lädt doch fast so schnell bzw. sogar schneller als mein Kia (21 Minuten vor Facelift und 16 Minuten Facelift), oder bringe ich da etwas durcheinander? ![]()
https://insideevs.de/news/707508/porsche-taycan-schnellladen-320kw-16min/
ZitatDoch der neue Taycan soll laut Porsche 320 kW Ladeleistung erreichen. Um sicherzustellen, dass auch die Maximalleistung der Säule von 350 kW zur Verfügung steht, wurden alle anderen Säulen des Ladeparks von Porsche-Fahrzeugen blockiert. Und tatsächlich: Beim Anschließen des Taycan 4S zeigte die Säule zunächst 295 kW an. In nur vier Minuten stieg der Ladestand von 8 auf 30%. Bei 40% SoC waren dann 320 kW erreicht. Erst bei etwa 65% sank der Wert dann auf 250 kW. Am Ende wurde der Ladestand in nur 16 Minuten von 8 auf 80% angehoben. 16 Minuten für einen Ladevorgang von 8 bis 80 Prozent: Damit ist der neue Taycan nicht nur fünf Minuten schneller als der aktuelle Taycan, für den Porsche 21 Minuten angibt. Der Neuling schlägt auch die 800-Volt-Autos aus dem Hyundai-Konzern, die sich in 18 Minuten aufladen lassen sollen.
Die 18 Minuten "sollen" nicht nur erreicht werden, die werden auch erreicht. ![]()
Für den Alltag passt das, meiner Einschätzung nach, schon. Ob ich jetzt zur Tankstelle fahre oder eben 10 Minuten mehr investiere und zum HPC fahre, macht letztlich nicht so einen eklatanten Unterschied.
Aber das war eben mit ein Grund, warum ich einen ausgewiesenen Schnellader als Fahrzeug haben wollte und andere Optionen nicht in Betracht kamen.
Bei mir kommt die Schnellladerei aber tatsächlich nur bei Reisen zum Tragen, ansonsten nuckelt die Kiste zu Hause am Stecker.
Die Vorwärmerei umgeht man, ganz ökologisch, damit, dass man den Wagen einschaltet, im Navi die Ladestation auswählt, das Fahrzeug in den Standmodus bringt, abschließt und wieder reingeht bis er warm ist ![]()
Ob das beim Porsche auch so geht, weiß ich nicht - aber ich bin mir sicher, da gibt es ähnliche "workarounds".
Bist du mit roter Nummer zum TÜV, oder lief er die ganze Zeit auf den Vorbesitzer?
Lief die ganze Zeit auf den Vorbesitzer - allerdings abgesprochen und mit seinem Einverständnis.
Von meiner Seite aus war es immer offen und fair.
Er war da auch relaxt und ist erreichbar und verständnisvoll.
Ich weiß immer noch nicht so recht, wie ich diese Person einordnen soll. ![]()
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Aber an sich ist es auch egal - lernen ist schmerzhaft oder kostet Geld, oder beides ![]()
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Durch die heutige HU bin ich im Plusbereich, sollte ich den Unimog jetzt verkaufen wollen.
Das habe ich allerdings nicht vor, das Holz liegt noch im Wald... ![]()
Frank: solltest du aus Zufall mal in die Nähe von Nürnberg kommen, lade ich dich gerne auf eine Testrunde ein - du darfst fahren.
Ich weiß, minimale Chance, dass das überhaupt zustande kommt.
Ich bin ja auch vom Saulus zum Paulus gewandelt... V8 Diesel Mercedes mit 100L Tank zu Elektro Kia oder: vom Raumschiff (Mercedes GL 7 Sitzer) zum Raumschiff (Kia EV6)
, aber ich habe mich vorher wirklich intensivst(!) mit der Thematik auseinandergesetzt, bis ins Detail.
Das hat mich mehrere Wochen schlaflose Nächte gekostet, aber bisher ist alles so eingetreten, wie ich es erwartet habe.
Es gab keine negativen Überraschungen, allerdings auch keine positiven
- einfach gut durchdacht im Vorfeld.
- Druckluftbremse für den Anhängerkreis ist irgendwo noch undicht.
Normales Druckluftsystem funktioniert, aber der Anhängerkreis (den ich ja benötige) nicht.
Ich weiß nicht, ob das überhaupt Teil der HU ist, aber das sollte und muss funktionieren. Den Unimog selber betrifft es nicht, der bremst ja hydraulisch ohne Bremskraftverstärker, braucht die Druckluft also tatsächlich nur für den Anhänger oder eine Druckluft Kipppritsche.
Ich vermute den Fehler im Anhängersteuerventil. Da zerlegt es gerne mal eine Dichtung wenn es länger nicht benutzt wurde.
Das war ja bei diesem Unimog definitiv der Fall.
Mhja...natürlich(!) war das Anhängersteuerventil defekt.
Ich habe jedoch ein überholtes für vglw. wenig Geld (270€) über Kleinanzeigen erhalten.
Das war die schnellere Lösung als erst alle Kleinteile im alten Ventil zusammenzusuchen und neu aufzubauen.
Nach nur einem ganz kleinen bisschen (
) Fummelei, ein paar blauen Flecken an den Armen und Schultern (das Ventil sitzt im Rahmen zwischen Führerhaus und Pritsche) war das Ventil dann auch schon getauscht.
Den Druckluft Kupplungskopf für den Anhänger habe ich ebenfalls noch gegen ein Neuteil (15€...) getauscht, der Vorbesitzer hat im alten Kopf das Ventil ausgebaut und durch eine Schraube ersetzt...
kann man machen... oder man kauft einfach für lumpige 15€ ein Neuteil und pfuscht da nicht rum! Man, man, man ![]()
Egal, Haken dran - funktioniert alles wie es soll nach Feinjustage.
Lohn der Mühe: ich habe heute im 1. Anlauf die HU bestanden! ![]()
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Am Mittwoch wird umgemeldet.
Und dann gibts auch mal Fotos in freier Natur.
Im EV6 Forum hat sich der Bereich um 93-97% SOH bei 3jährigen herauskristallisiert.
Aber auch dort mit Ausreißern nach unten (88% bspw.).
Die Laufleistung scheint dabei schlichtweg gar keine Rolle zu spielen, nur das Alter und wie geladen wurde. ![]()
Gefällt mir.
Das Fahrzeug dürfte perfekt passend für diesen Thread sein ![]()
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Die S Modelle habe ich mir unter "sauteuer" gemerkt (Ersatzteile, Unterhalt), die RS Modelle sind bei mir unter "richtig sauteuer" abgespeichert ![]()
Oder ist diese S6 Generation schon durch das Tal der Tränen und kommt jetzt in Liebhaberhände statt in Talahonhände? ![]()
Wir haben CEE und Schuko in der Arbeit, aber der Herr Volkswagen hat mich nur mit nem Schuko Ziegel ausgestattet. Zuhause über Nacht wäre das auch ok.
Mobile Wallbox für CEE ist nix?
AliExpress für 130-200€ wahlweise sogar mit RFID Karten, WLAN etc....
Ist halt so semilegal, weil so ein Verbraucher ab 4,2kW ja offiziell dimmbar und gemeldet sein muss. ![]()
An der Autoquartett Diskussion beteilige ich mal nicht weiter.
Aber Frank sollte wirklich mal ein gescheites eAuto fahren - das würde wohl Horizonte erweitern oder aber zumindest einen Standpunkt aus Erfahrung heraus bilden und nicht nur "hörensagen" oder angelesen.
Gerade wenn man bedenkt, wie teuer *alle* Fahrzeuge geworden sind, sind die eAutos schon (zum Teil) gut bei "Best bang for the buck" dabei.
Und für den Otto Normalnutzer reicht das, wie erwähnt, vollkommen aus.
Der fährt sowieso nicht dauerhaft über 160 oder gar über 200km/h.
Der fährt auch nicht mit Backstein auf dem Gaspedal nach München und retour.
Ich habe in meinem ganzen Leben bisher nur einen Fahrer kennengelernt, der "schneller" als ich fährt - und das ist mein Schwager.
Ansonsten reichen die erwähnten 150PS, die übrigens auch nur in einem Bruchteil des Drehzahlfensters anliegen beim Verbrenner, tatsächlich aus, um auf Langstrecke ganz weit vorne zu fahren.
Einfach weil niemand sonst so lange so schnell fahren möchte.
Am Können (des Fahrzeugs!) scheitert es selten, aber am Wollen.
Wir hatten dieses Jahr eine ähnliche Erfahrung.
Letztes Jahr kamen Gäste, die seit über 15 Jahren nicht mehr im Urlaub waren.
Arbeit, Hauskauf, Kind - keine Zeit für nichts quasi.
Sie haben sich so dermaßen über den Urlaub gefreut und sind auch perfekt mit den anderen (Stamm)Gästen zurechtgekommen, dass sie bereits am 3. Tag des Urlaubs den neuen Urlaub für dieses Jahr gebucht haben.
Natürlich so gelegt, dass sie wieder mit den selben anderen Gästen zusammen vor Ort sein können.
Wir waren dann auch letztes Jahr noch zum Grillen bei Ihnen und sie bei uns, einfach weil wir uns alle sympathisch waren und uns prima verstanden haben, Kinder im ähnlichen Alter etc.
Dieses Jahr haben sie ebenso einen schönen und erholsamen Urlaub verbracht.
Das war echt wie eine große Familie.
Nicht nur zusammen am Pool und beim Grill, es wurde sich auch gemeinsam für den Strand verabredet und die Kinder haben wirklich toll miteinander gespielt und die größeren auf die kleineren aufgepasst usw.
10 Tage nach dem Urlaub ist er mit 53 Jahren gestorben... ![]()
Sie steht jetzt alleine da mit ihrem 10 jährigen Sohn, einem Haus welches Arbeit benötigt und dem Haufen an Klärungsbedarf und Arbeit, den seine Tätigkeit als selbstständiger GaLa Bauer hinterlassen hat.
Da sind natürlich Kunden, die Projekte haben, Lieferanten die bezahlt werden wollen etc.
Das versetzt einem schon einen Schuss vor den Bug, wie schnell es vorbei sein kann... theoretisch, setze ich die 53 an, hätte ich noch 12 Jahre... ![]()
Am AMG lässt sich auch sehr gut die Idiotie der E-Technik aufzeigen. Der Koffer wird sicherlich mit atemberaubenden PS-Zahlen aufwarten. PS, die per se als "Nebenprodukt" von großer Reichweite abfallen. PS, die nicht konstant abrufbar sind. PS, die nur am Stammtisch oder beim Quartettspiel relevant sind. Kurzum, PS, die niemand wirklich braucht.
Für Normalnutzer reicht es vollkommen aus, wenn die atemberaubenden PS Zahlen dafür sorgen, dass man einfacher überholen kann und sich zügiger auf der Autobahn auf die mittlere Spur einordnet (
) um da, wie im Verbrenner auch, mit 130 seiner Wege zu ziehen...
Die kommen nicht in Verlegenheit, den Wagen thermisch an seine Grenzen zu bringen.
Und sie scheuchen ihre Fahrzeuge auch nicht aus Spaß über die Nordschleife.
Für solche Anwender gibt es eFahrzeuge, bei denen die Leistung konstant abrufbar ist, die für Touristenfahrten ab Werk tauglich sind und deren Leistung auch gut zu nutzen ist.
ZitatDie „GTs“ unter den Stromern
Elektroautos geizen nicht mit Leistung. Das Model S Plaid entwickelt über 1.000 PS, das Model 3 Performance 534 PS bei einem satten Drehmoment von 660 Nm. L’argus hat trotzdem bislang keine guten Erfahrungen mit „sportlichen“ Stromern gemacht. Die bisher getesteten Fahrzeuge enttäuschten auf ganzer Linie. Der Nürburgring ist halt eine andere Hausnummer als ein Drag-Track, wo es nur geradeaus geht. Der BMW i4 M50 war nach Ansicht der Tester nicht kurventauglich genug, das Model 3 Performance machte das zwar besser, verlor aber die Hälfte seiner Leistung in weniger als einer Runde und die Bremsen versagten bereits nach 3 (!) Kurven. Am meisten beeindruckte die kompromisslosen Racer aber der Porsche Taycan Turbo S, der allerdings ebenfalls nach nur einer Runde (!) in den Schildkrötenmodus umschaltete, um die überhitzten Batterien zu kühlen.
Kompromissloses Testen
Im richtigen Leben dürften die Ottonormalfahrer-Piloten dieser Elektro-Raketen kaum an ihre Grenzen kommen, aber wer als verkapptes Rennfahrzeug („Performance“) im Marketing positioniert wird, der sollte auch im Ernstfall dementsprechend funktionieren. Das war wohl der Grund, weshalb die Tester von L‘argus mit wenig Enthusiasmus den Kia EV6 GT auf den Nürburgring mitnahmen. Sie sollten sich tatsächlich irren. Der koreanische Performance-Stromer hat viele Vorurteile der Racer an absurdum geführt. In dieser heftigen Runde auf dem Nürburgring schnappten sich der Testfahrer mehr oder weniger alle „Touristen-Mitfahrer“ und machten weder vor M3 BMWs oder Porsche 911ern Halt. Beeindruckende Leistung – nicht nur vom Fahrer, sondern auch vom Fahrzeug.
Das Fazit könnte nicht beeindruckender seinVor allem das Preis-/Leistungsverhältnis des Koreaners fanden die Fahrer extrem gut. Das Temperaturmanagement der Batterie ist so ausgefeilt, dass man sogar 3 (!) Runden auf der Nordschleife drehen konnte, bevor die ersten Leistungseinbußen kamen. Auch die Bremsen funktionierten angemessen und das ohne auf Keramikversionen zurückgreifen zu müssen, wie beim Porsche Taycan. Ladegeschwindigkeit und Verbrauch beeindruckten ebenfalls. Wobei: der Verbrauch war zwar astronomisch aber doch besser als beim BMW und Porsche. 94 kWh in der Spitze seien, so die Tester ein gutes Ergebnis. Der BMW und der Porsche übertrafen hier mühelos die 130 kWh-Marke – womit schon geklärt wäre, wie kompromisslos die Herrschaften wirklich unterwegs sind …
Albert Biermann, ehemaliger Leiter Entwicklung der M GmbH, hat mit dem Kia EV6 GT sein Abschiedsgeschenk an die Autowelt geliefert.
Das ist der beste BMW, der von Kia gebaut wird. ![]()
Naja, 3 Jahre und 50tkm vs. 4 Jahre und 300tkm... und dafür "nur" 4% schlechteren SOH. ![]()
Das spricht in meinen Augen für den Kia und gegen den Porsche.
Ich müsste mal den SOH bei meinem auslesen. 2 Jahre und 14tkm, schonend geladen aber nicht schonend gefahren ![]()
Der Car Scanner zeigt ja nichts anders an, als was die Kia Software selber und auch Aviloo auslesen können.
Am Anfang degradiert der Akku stärker, die Kurve flacht dann ab.
Ich habe jetzt keine belastbaren Aufstellungen gefunden außer ein paar modelspezifische Vergleiche. ![]()
89% nach 3 Jahren empfinde ich jedoch auch als bedenklich wenig.
Da wurde der Akku nicht schonend behandelt oder das BMS ist nicht so dolle...
Wenn ich das richtig sehe, wird ein Fahrzeug gesucht, welches ausreichend Leistung hat, um "gelassen" zu sein. Da zählt der M3 sicherlich mit dazu.
Aber der fordert den Fahrer halt zur artgerechten Nutzung auf.
Das ist der Punkt, der nicht gewünscht wird.
Es darf und soll schnell, wenn notwendig, es aber nicht einfordern.
Und Spaß soll es auch machen / Emotionen vermitteln.
Da bleibt ja eigentlich nur irgendwas mit Sound, dazu Hubraum oder entsprechende Aufladung.
Meine Empfehlung, auch in Anbetracht des SRT wäre ein Dodge Durango Hellcat.
6,2 Liter V8 Kompressor, 719PS, 7 Sitze (also Platz für den Hund!)... der macht sicher Spaß. Aber Größe und Gewicht sei Dank wird er nicht zum Heizen einladen.
Emotionen? Ja, hat er, denke ich ![]()
Verbrauch? Ja, hat er auch ![]()
Da muss ich Detlef59 zu 100% zustimmen.
Natürlich gibt es auch die Menschen, die "müssen" - aber es gibt halt immer welche, die meinen, dass die Regeln für sie nicht zutreffen oder "da schon nix passieren wird". ![]()
Ist die Bereifung nicht für winterliche Straßenverhältnisse angepasst, dann hat man das Fahrzeug nicht zu bewegen.
Da gibt es (eigentlich!) nichts zu diskutieren ![]()