Beiträge von Amtrack

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    Und wir haben es bereits Zecken Spot-On, Spray, etc. probiert. Falls da wer einen zuverlässigen Stoff kennt, gerne her mit den Tipps.


    Meine Empfehlung: Frontline.

    Nutzen wir beim Hund und bei den Katzen.

    Schützt zwar nicht davor, dass sich da Zecken festbeißen, aber sie sterben ziemlich zügig.


    Ich selber bin geimpft, macht auch Sinn mit so vielen Viechern.

    Nein, Lima gibts nicht (wobei ich noch nicht bei Elektro VWs geschaut habe :duw: ).

    Das ist ein DC/DC Wandler in der ICCU (integrated charging controll unit), wird bei allen anderen eAutos aber sicherlich auch sowas sein.


    Und tatsächlich genau das Bauteil, weswegen aktuell tausende EV6 / Ioniq / GV irgendwas in die Werkstätten müssen zum Überprüfen / Software Update / ggfls. Austausch.


    Quasi 800v an einem großen orangen Stecker rein, 12v an einem kleineren orangen Stecker wieder raus (unter anderem, das Ding hat noch mehr Aufgaben). ^^

    Sowas muss doch gescheit programmiert werden. Ich stelle meinen Hyundai regelmäßig weg mit unter 10% für zwei Wochen…über sowas mache ich mir gar keine Gedanken.


    Das dürfte irgendwann ein böses Erwachen geben bzw. eben nicht.

    Unter 20% wird zumindest beim EV6 überhaupt nicht(!) mehr der 12v Klotz nachgeladen.

    Unter 25% nur noch sporadisch / energiesparend.


    Ich gehe davon aus, dass du die identische Ladelogik programmiert bekommen hast ab Werk.


    Ich habe aber hier gelernt: es geht auch schlechter, siehe iX 8| - da hat man so nen Haufen kWh da rumstehen und der 12v Block wird leer... das darf eigentlich gar nicht passieren mMn.


    Ich bin aber schon ein wenig erstaunt, dass die Wagen noch eine separate 12V Batterie haben und die dann - zumindest nicht immer - aus dem großen Akku geladen wird. Gerade da hätte ich erwartet, dass das bei dem Anwendungsfall ein Vorteil zum Verbrenner ist.


    Der 12v Block ist für alle "herkömmlichen" Anwendungen gedacht. Wobei das auch einfach mittels entsprechend leistungsfähigem Spannungswandler gelöst hätte werden können.

    So dient der 12v Akku auch mit zur Überbrückung von Spitzenzeiten schätze ich mal.

    ABER, der Hauptgrund: son eAuto muss, soweit ich weiß, spannungslos sein im Ruhezustand.

    Also ziehen die HV Schütze erst an, sobald man das Auto einschaltet - und genau dafür brauchts den 12v Block.

    Ist der leer, steht dein Auto. Ganz egal wie voll der HV Akku ist.


    Beim eAuto, das wegen 12v Unterspannung nicht anspringen will, reicht dann auch zum Überbrücken ein kleiner Schubser, eben so viel, dass die 12v ausreichen um die HV Schütze anziehen zu lassen.

    Mal zum Thema: Wie sieht es beim Elektroantrieb eigentlich bei langen Standzeiten aus? Wäre der geeignet für einen Wagen den man sich z.B. dauerhaft an eine Ferienwohnung stellt, der dann aber halt auch ein paar Monate nicht bewegt wird? Vermutlich besser als ein Verbrenner, oder?


    Heinz hat das schon gut erklärt.

    Hier wäre es dann eigentlich nur noch wichtig, das in Frage kommende Model im Detail zu kennen bzw. zu recherchieren, da die Hersteller unterschiedlich große (oder keine, im Falle von Tesla) Puffer nach unten und oben vorsehen und auch unterschiedliche Zellchemie hier ein Thema ist (LFP Akkus als Beispiel).


    Beim EV6 wird zwar auch gesagt, man solle nicht bis 100% laden und ihn in die pralle Sonne stellen, in der Realität ist das aber tatsächlich gar nicht soooooooo schlimm, weil die angezeigten 100% nicht den echten 100% entsprechen.


    Kia hat hier eine Reserve unter 0% vorgesehen ebenso wie einen Puffer über 100%.

    Du kannst in der Realität von 100-0% 73,4kWh nutzen, Kia selber gibt die Bruttogröße des Akkus mit 77,4kWh an (das ist die Reserve unterhalb 0%).

    Aber auch nach oben hin gibt es einen Puffer (mindestens 3,5% = 2,6kWh), der wird seitens Kia allerdings dazu verwendet, die unvermeidbare Degradation zu verstecken.



    Zurück zum Thema lange Standzeiten: ich hätte jetzt keine Bauchschmerzen damit, das Auto auf 70 oder 80% aufzuladen und es ein halbes Jahr stehen zu lassen.

    Abgesehen von den Bremsen (die rosten sehr schnell) sollte das keinerlei Probleme mit sich bringen abgesehen von so Kleinigkeiten wie nicht mehr per App zu erreichen wenn langfristig "eingeschlafen".


    Die 12v Batterie wird seitens des Autos regelmäßig nachgeladen solange der Ladestand des Hochvoltakkus über 20% liegt.

    Bei 73,4kWh nutzbar ergeben sich so errechnete 60 oder 50% "Standkapazität" mit 44kWh bzw. 36,7kWh - damit kann man eine 12v Batterie schon seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee *luft hol* eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr lange laden. ^^

    Gerade wenn das Auto eingeschlafen ist.

    Wenn man natürlich täglich mehrfach mit der App spielt und das Auto so jedes Mal aufweckt, dann könnte es mit dem halben Jahr evtl. knapp werden - ich habe aber keinen Plan, was das Auto so an Standby Verbrauch hat in eingeschlafen und "per App aktiv", bin mir aber sicher, dass das schon jemand gemessen hat (in den eForen sind echt viele Freaks unterwegs).

    Ab 1.1.2026 wird für Neuzulassungen die KFZ-Steuer fällig.


    Again what learned... das wusste ich bis jetzt tatsächlich nicht.


    Irgendwie kommt es mir aktuell so vor, als wüsste die Politik nicht vor und nicht zurück.

    Aber ein weiter so ist auch mist, aber ein zurück ist auch mist, aber ein alles auf "e" ist auch mist.

    Also wird ratlos irgendwie rumgescholzt um es am Ende auszumerkeln... läuft einfach, im besten Deutschland aller Zeiten. :rolleyes:

    Zwar bergab und mit Schwung, aber es läuft.


    Oder, um es mit den Worten des unbekannten Dichters und Denkers zu sagen: das ist wie Durchfall. Scheisse, aber läuft.

    Das ist in der Tat sehr verbrauchsgünstig - BMW kann das bei "e" anscheinend ebenso gut, wie bei den Verbrennern ;)

    Bei 116km/h im Schnitt würde ich meine Kiste wohl eher bei 26-28kWh sehen.

    Bei mir liegt es aber auch viel daran, dass ich bei den freien Stellen es dann nicht bei 160 bis 180 bewenden lasse und gleichmäßig weiterfahre, sondern die freien Stelle nutze und auch mal deutlich über 200+ auf dem Tacho stehen habe.

    Das versaut den Schnitt nachhaltig. :m::dudu:

    Und das ist meines Wissens bei allen frontantriebsbasierten Plattformen so, oder?


    Hang on nur bei Bedarf, egal ob Haldex oder was anderes.


    Hängt nicht per se mit Frontantriebsplatform zusammen sondern ob Motor längs oder quer verbaut.

    Gutes Beispiel ist der Passat 3b/3bg, da dieser den Motor längs hat, gabs das klassische Permanentallradystem, Verkaufsname Quattro bei Audi oder 4motion bei VW.

    Beim Nachfolger Passat 3c (Motor quer) den Hang On Haldex Zuschaltallrad, Verkaufsname Quattro bei Audi oder 4motion bei VW ^^ - die haben schon gewusst, dass der überwiegenden Mehrheit der Kunden schlichtweg (aus technischer Sicht) egal ist wie der Allrad zustandekommt. Hauptsache er funktioniert wenn man ihn benötigt.


    Quer verbauter Motor mit Permanentallrad wäre mir jetzt im Serienbau nicht geläufig außer evtl. in irgendwelchen Rallye Varianten / Ableitungen zur Homologation. (Lancia Delta?) :idee:

    Für 10 Minuten. Oder wahlweise 3 mal. Dann ist die Bude überhitzt und die Leistung weg. Mag vor der Eisdiele reichen...... :hehe:


    Deswegen: Augen auf beim Autokauf!

    Tesla war bei mir raus, nachdem die aktuellen nach 1/2 Runde Nordschleife die Leistung reduziert haben und die alten einen vMax Counter haben und irgendwann trotz 5++ PS nur noch 210 oder weniger fahren ohne Drive Unit Tausch. :hmm:


    Mit Autobahnbolzerei habe ich den GT noch nicht in thermische Begrenzung bringen können.

    Mit Bolzerei plus Vollknallen beim HPC Laden im Anschluss dann allerdings schon.

    Dauerte dann 5 Minuten, danach waren die Temperaturen wieder erträglich.


    Bei den normalen Teslas ist es aber wirklich, wie du schreibst.

    Paar Mal beschleunigt -> Leistungsverlust

    Paar Minuten schnell gefahren -> Leistungsverlust


    Von den Plaidt Varianten (die mit 1000+PS) kann ich nichts beisteuern, habe mich damit nicht näher beschäftigt.


    Das (spät)Pubertier hat gesprochen.

    Ich gehe jetzt wieder mit Autos spielen :duw:

    Da halte ich den alten E aber dann doch für schwierig. Da bekommt die Reichweitenangst dann doch plötzlich wieder Bedeutung.


    Ja, 200+ km (gerade im Winter auf der Autobahn) sind Reichweiten, die aktuelle "e" gut hinbekommen, ein eGolf dürfte das sicher nicht schaffen mit seinen 35,8kWh Kapazität (wenns der große Akku ist, der davor hatte 25? kWh herum).

    Der müsste ja dann bei Autobahntempo mit Heizung nicht über 17kWh/100km kommen wenn man mit minimalster Reserve an eine Ladestation kommen möchte.

    Die aktuellen Kisten können zur Not dann auch vglw. schnell aufgeladen werden unterwegs, das geht bei den alten Modellen ja dann auch wieder nicht.

    und schon gar nicht, wenn man sich dann mit kaltem Motor Ampelrennen liefert :D


    Ganz klarer Vorteil "e". ;)


    Mein Beitrag bezog sich auch eher nicht auf Ampelrennen, die stehen meistens dort, wo es wenig Sinn macht schnell zu fahren und obendrein auch zu allermeist gar nicht erlaubt ist.

    Aber so aus der Autobahnbaustelle raus, die Passstraße hoch und sowas.

    Für Rennstrecke ist mir der GT zu schade (und auch viel zu schwer).


    Aber gut, nach meiner Frau bin ich ja mental auch noch irgendwo bei 16 hängen geblieben :D .

    "Jungs werden irgendwas zwischen 12 und 18, danach werden nur noch die Spielzeuge größer".

    Und irgendwie hat sie ja auch recht damit. :whistling:

    Wer Porsche oder andere hochpreisige und leistungsstarke Fahrzeuge fährt, liefert sich keine Ampelrennen. Der gönnt dem e-Hyundai-Fahrer mit einem müden Lächelns seinen vermeintlichen Triumph.

    Meine Erfahrung ist eine andere, es hängt da hauptsächlich vom Insassen ab ob er das hochpreisige und leistungsstarke Fahrzeug nur fährt, weil er es (zeigen) kann, oder (in den selteneren Fällen) weil er es tatsächlich nutzt. ^^

    Diejenigen, die es tatsächlich benutzen sind aber sehr häufig schon absolut im Bilde, was die eGurke von Hyundai auf dem Kasten hat und sie haben einfach Lust darauf es zu testen. ;)

    Autoenthusiasten unter sich halt.

    Die anderen, diejenigen welche die Kisten nur zum Zeigen haben, binden sich beleidigt ihren Dutt und werfen die Männerhandtasche über ihre Schulter, bevor sie starren Blickes von dannen ziehen. :duw: :hehe:

    Euch ist schon bekannt, dass in allen von euch genannten Städten in den vergangenen Jahrhunderten immer und immer wieder (man könnte quasi "regelmäßig" sagen) Überflutungen stattgefunden haben?

    Das weiß man, wenn man dort wohnen möchte und das hat man zu akzeptieren oder entsprechend vor Ort für Vorsorge zu sorgen, von Umsiedeln sprach ich mit keinem Wort.

    Neu hinbauen muss man sich aber auch nicht unbedingt, außer natürlich man nimmt diese kleinen Nachteile in Kauf - steht ja jedem frei.


    Ich wollte es nicht, deswegen wohne ich dort nicht, obwohl ich es an Main und Donau sehr schön finde.
    Lauschige Plätzchen zum Leben und Freizeit genießen, meistens halt.

    Ich hätte auch nicht das Haus meines Schwagers gekauft, der wohnt direkt an einem Fluß (Flüsschen).

    Im Sommer schön, bei Starkregen fängt er aber das Schwitzen an und schaut regelmäßig in Richtung Garten.


    Die Erbauer des Hauses, an die 100 Jahre alt, haben aber mitgedacht und keinen Keller gebaut sowie das Erdniveau im Haus im Vergleich zur Umgebung angehoben.

    Man muss also 3 Stufen hoch, um in die Haustür zu kommen.

    Hier im Dorf bei mir, der sogenannten "Bachstraße" (warum nur?) ist das ebenso.


    Die wussten damals schon wieso sie das so gemacht haben... ;)

    Vermutlich sehe ich das zu einfach, aber was spricht dagegen, sich *nicht* in Überschwemmungsgebiete zu bauen?

    Das ist ähnlich wie mit dem zu schnellen Fahren und in Folge der kassierte Blitzer. :sz:

    Nur weil es eine Zeit lang gut geht, bedeutet es nicht, dass nie etwas passiert.

    Das sieht man schön in Regensburg und auch Passau, wo die Hochwassermarken diverser Fluten an den Gebäuden verewigt wurden - ist also nicht wirklich etwas neues.


    Jeder hat gerne die Vorteile, nah am Fluß, See oder wo auch immer zu wohnen.
    Ist ja soooooo schööööööön.
    Die Nachteile werden gerne ausgeblendet, hat man ja nur selten(st).

    Aber wenn die Sch... vom Himmel fällt, dann wird nach der Allgemeinheit gerufen? :confused: :hmm:

    Ja, da war wohl der Kopierer kaputt ^^ ...für die Fahrzeugkategorie fand ich die R-Klasse vom Design her wirklich gelungen, und war immerhin auch anständig motorisiert verfügbar, glaube das war sogar Alleinstellungsmerkmal :cool:



    Technisch ist die R Klasse W251 (V251 für die Langversion) ein ML W164.

    Ebenso wie der GL X164 der Technikbruder des W164 ist.


    Einzig den V8 Diesel OM629 gabs nicht in der R Klasse, ansonsten die Motorenpalette wie beim W164 / X164 auch bis hin zum 63er AMG Saugbenziner :top:

    Allerdings klar eher als PKW ausgelegt, da es nie (auch nicht optional) das Off Road Paket gab und auch die Anhängelast ist PKW üblich und weit entfernt von den 3,5to die W/X164 können und dürfen.


    Ich bin mir ja fast sicher, dass man da ziemlich plug&play den 420CDI einbauen könnte zusammen mit dem Offroad-Paket.

    Aber bringt ja nix, dann kannst auch gleich den ML/GL kaufen. :sz:


    Ich habe die Zielgruppe nie so ganz verstanden, als 7 Sitzer gabs ja den X164 (mit nem anständigen Kofferraum bei voller Bestuhlung) und wer noch mehr wollte hat dann zur V Klasse gegriffen.

    Und wer Allrad und hoch sitzen wollte zum ML.

    Wer nur 5 Sitze wollte und Allrad war wohl mit ner e Klasse als Kombi 4matic besser bedient. :idee:


    Wie gesagt: die Zielgruppe der R Klasse war mir nie so ganz klar.

    Ich wollte nicht so ins Detail gehen, aber von der pauschalen Abrechnungsmöglichkeit habe ich ihm natürlich auch erzählt.


    Seine Firma, er hat das dann später angesprochen, hat das abgelehnt, denn es wäre ja eine "verstecke Gehaltserhöhung"(?!)... ja, ne, is klar...



    Ladekarte gibts aber auch nicht, weil man "ihn nicht dafür bezahlen würde, untertags an ner Ladestation zu stehen".

    Mhja... aber Hybrid war schon die Idee des Arbeitgebers. :idee::kpatsch:



    Ich sags ja: läuft!


    Ich kann ihn schon verstehen, dass er sich das nicht an die eigene Backe schmieren möchte.



    Das ist der Punkt warum die PHEV halt gebraucht unverkäuflich sind...gibt auch tolle Beispiele dazu im Motor Talk bis hin zu rostigen Nockenwellen im 3 Jahre alten BMW...zumindest wenn man die privat lange nutzen will muss man gut damit umgehen.


    Und genau deswegen habe ich mich gegen einen PHEV entschieden und für BEV.

    Die Thematik 3,5to Boot durch die Gegend ziehen hat sich auf absehbare Zeit ja sowieso erst mal erledigt.

    Wenn, dann was kleines was einfach vor Ort in HR untergebracht werden kann ohne horrende laufende Kosten oder eben dann was ganz großes, dann halt mit horrenden laufenden Kosten :D


    Aber wie schonmal geschrieben, ich habe da wirklich (nachts, wach liegend ob das BEV die richtige Entscheidung ist) sehr lange drüber nachgedacht.

    Tatsächlich noch deutlich länger, als bei der Entscheidung zum ersten Hauskauf (das war einfach) und auch beim zweiten Hauskauf (das war schon nicht mehr so einfach, gerade weil im Ausland).

    Und ich bleibe dabei, letzten Endes überwiegen die Nachteile der beiden kombinierten Welten Verbrenner / Elektro gegenüber den Vorteilen.

    Zwingend jährlicher Verbrennerservice, der Akku wird hochbelastet (weil so klein, also immer 100% und auch hohe Lade- und Entladeleistungen weil er eben so klein ist), wird sehr oft geladen, die elektrische Reichweite ist oftmals lächerlich gering (jetzt, mit rund 100km ist es in einem durchaus akzeptablen Bereich), die technische Komplexität ist übel - da darf nix kaputt kaputt gehen.


    Ich will das jetzt nicht bis in jeden meiner damaligen Gedanken zerlegen, dann würde ich heute nicht mehr fertig mit Tippen ;) , aber aus rein technischer Sicht darf man eigentlich keinen aktuellen high-tech Verbrenner mehr kaufen.

    Natürlich machen die Laune, natürlich laufen die 500-1000km mit einer Tankfüllung.

    Aber wehe, da ist was dran. :m:

    In der Garantiezeit noch zu verkraften, nach der Garantie wäre das etwas, woran ich nicht gerne schrauben wollen würde.


    Beim "e" sehe ich das tatsächlich mittlerweile ziemlich entspannt je weiter ins Detail ich komme und je älter (und anfälliger) die Teslas als Pioniere werden. :sz: