Beiträge von Amtrack

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    Mich würde interessieren was am Status quo denn so nervenaufreibend ist - denn am billigsten und original wäre alles so zu lassen wie es ist, oder?


    Munter bleiben: Jan Henning

    Klar, so wie es ist, wäre auch eine in Betracht zu ziehende Lösung.


    Aber: Ich habe mich tatsächlich schon mehrfach erwischt, dass ich einfach vergessen habe, das Licht am sonnigsten Tage einzuschalten (weil bei mir im verlängerten Rückenmark gleich neben Atmen als "ist am Tag nicht notwendig" hinterlegt...)

    Deswegen wäre was automatisches nicht so verkehrt.

    meinen W204 Vormopf konnte man auf TFL codieren, dann brannte Abblendlicht immer

    vielleicht geht das ja bei dem Teil auch schon

    Ich habe im Bordcomputer die Funktion "Tagfahrlicht", was aber letztlich nichts anderes ist, als bei laufendem Motor komplette Beleuchtung an. :sz:


    Interessant finde ich, dass Mercedes die Nr 3.) ausschließlich in Verbindung mit Halogen Hauptscheinwerfern angeboten hat.

    Die Xenon vor MOPFs haben ansonsten alle nur die Nebler, so wie meiner eben auch.


    Das wäre eine offizielle und zugelassene Lösung direkt vom Hersteller, auch wenn ein GL in dieser Kombination nie ab Werk verfügbar war.

    Nur mit der Optik hadere ich noch.


    :confused:

    Ich darf anmerken: der Dichtungssatz (aus China!) kam schneller an, als die Ersatzteile für den Vergaser welche ich über den hiesigen Briggs&Stratton Fachhandel geordert habe... reife Leistung. :rolleyes:

    Wenn ich am Wochenende noch Zeit habe, baue ich den Kram dann mal wieder zusammen.



    Anderes Thema, wieder zurück zum GL.

    Der/mein GL hat ja kein Tagfahrlicht, stört mich hierzulande jetzt nicht, da es hier keine Pflicht ist.

    Im Ausland hingegen finde ich es schon nervig, mit der gesamten Beleuchtung fahren zu müssen obwohl Tagfahrlicht vorne reichen würde.


    Jetzt gäbe es folgende Möglichkeiten:




    1.) Schaltung erwerben, bei welcher bei laufendem Motor die vorderen Nebler angesteuert werden und diese als TFL missbrauchen

    Vorteil: günstig, schnell gelöst, keine optischen Veränderungen

    Nachteil: nicht legal, da meine Nebler keine Zulassung als TFL haben


    Sieht dann eben so aus:
    img_20210805_125035bearbeitetugc3.jpg




    2.) Umbau auf MOPF LED TFL:

    Kann aus Chinastan als Nachbau günstig erwerben.

    Sieht aus wie Original, weil man dort auf Copyright pfeift.

    Vorteil: MOPF Optik und LED TFL (moderneres Auftreten)
    Nachteil: Entfall Abbiegelicht(!) und Entfall Nebelscheinwerfer - deswegen für mich damit eigentlich raus, denn hier ist es relativ häufig neblig und das Abbiegelicht bringt tatsächlich spürbar was nachts.


    Sähe dann so aus:

    mercedesbenzgl-klasse-x164--4132_1ezk3.jpg

    Quelle: Pressefoto MB / autoevolution.com



    3.) Umbau auf die Nebler/Tagfahrlichtlösung, welche es bei Auswahl der Halogenhauptscheinwerfer gab.
    Ist auch Original, gibt es nicht als Nachbau.

    Vorteil: Original, TFL und Nebler (getrennt voneinander) sind gegeben und somit auch die Abbiegelichtfunktion bzw. eben Nebellicht.

    Nachteil: als TFL leuchtet nur die äußere Seite (mit Halogen, kein LED), optisch habe ich mich noch nicht damit angefreundet :idee: , Kenner würden vermuten das der Wagen ab Werk mit Halogenscheinwerfern kam oder eben an den Nebler umgebaut wurde (ok, DAS fällt vermutlich nur wirklichen Profis auf)


    Sähe so aus:

    mercedesbenzgl-klasse-x164--4132_2hjp3.jpg

    Quelle: Pressefoto MB / autoevolution.com



    Was meint ihr?

    Ich favorisiere tatsächlich Nr 1 im Moment, aber nicht erlaubt ist nunmal nicht erlaubt :sz::rolleyes:

    Daher würde ich für Firmenzwecke auf jeden Fall lieber einen nicht so super (aber immer noch vernünftig) ausgestatten Audi oder VW nehmen, wenn ich z.B. den VW-Konzern betrachte. Brauche nicht jeden Assistenten und sämtliche Extras, aber einfach ein richtig gut funktionierendes, komfortables Auto, in das ich gerne einsteige und auch mal bis zu 1000km abreisse. Passt irgendwie dazu was basti313 weiter vorne geschrieben hat von seinen stolzen Kollegen mit dem vollausgestatten Octavia versus Passat und so...


    Interessanter Zwischenbericht, danke dafür.


    Der unterstrichene Teil ist mir auch wichtig, aber leider habe ich mit dem Touran da mal voll(!) daneben gegriffen.
    Das unkomfortabelste und lauteste Auto, dass sich in meinem Fuhrpark befindet.
    Im Nachhinein wäre vermutlich auch bei mir der Passat die bessere Wahl gewesen, aber der hätte noch Halogen gehabt und wäre auch sonst ziemlich nackert dahergekommen...


    Der Touran hat sogar die superdupermultikomfort Sitze welche trotz zigfacher Einstellmöglichkeiten mir (und auch meiner besseren Hälfte) keine einzige wirklich langstreckenbequeme Position bereithalten.

    Spätestens nach 1h Fahrt zwickts im Kreuz...


    Interessant beim Touran: wenn ich mit dem Ding mit Anhänger fahre, kann ich längere Strecken deutlich entspannter zurücklegen.

    Die Sitze sind immernoch scheisse, aber die Lautstärke hält sich angenehm zurück wenn man langsam fährt.

    Ab Tempo 130 wirds im Touran echt unangenehm laut (67,8dB bei 130 lt. ADAC Test wie ich gerade nachgesehen habe), und je schneller man fährt desto unangenehmer wirds.

    Da ich gerne schnell fahre, ist es im Touran also für mich fast immer
    a.) zu laut
    b.) der Sitz unbequem



    Audi steht bislang nicht auf der Liste der verfügbaren Fahrzeuge (nur für "gehobene" Positionen -> ab Prokura aufwärts), das dürfte sich aber bald ändern bedingt durch erweiterte Flottentarife, bleibt dann die Budgetfrage was DA dann für ein Audi rauskommen würde - nix gescheites so wie ich meinen Chef kenne ^^


    Jedenfalls bin ich erstaunt, dass der "kleine" Audi sich da wohl angenehm positioniert - die VW Gruppe scheint in Details doch deutlich mehr zu differenzieren bzw. durch die Kunstgriffe Wertigkeit vermitteln zu wollen als ich es wahr haben wollte.

    Der Baukasten ist ja quasi überall gleich.

    Soll einem ja nicht langweilig werden.

    Ich habe es tatsächlich gewagt, nach dem Urlaub das üppig gewachsene Grün zu stutzen - hierzulande war ja perfektes Wachstumswetter - und habe diese Aufgabe mit meinem (gebraucht gekauften) Zero Turn Mäher in Angriff genommen.

    Die Maschine habe ich schon ein paar Monate und bis dahin hat sie auch klaglos ihren Dienst verrichtet.
    18,5 PS 500ccm B&S 1 Zylinder Motor.


    Ich also mittendrin am Mähen, als es einen kurzen Ruck gibt und der Motor urplötzlich hochdreht und dreht, was eben so geht.

    Das klang seeeeehr ungesund und war eindeutig ein Überdrehen, also Motor ausgeschaltet.


    Neuer Versuch, dieses Mal bereit am Gaszug zu regeln.

    Erfolg? Nada, dreht noch immer extrem hoch und lässt sich nur über Choke (Gemisch extrem überfetten) runterregeln.

    Bin dann mit gezogenem Choke zur Werkstatt gehumpelt und habe dort dann (ein paar Tage später) nach der Ursache geforscht.
    Fertig gemäht habe ich dann mit dem weiterhin vorhandenen Handmäher.


    Erster Gedanke: Gaszug kanns eigentlich nicht sein, denn sonst würde der Choke keine Funktion zeigen.

    Drosselklappengestänge bewegt sich auch.


    Nächster Gedanke: gibts da noch mehr außer ner Drosselklappe?

    Ja, bei Rasenmähern gibts tatsächlich noch mehr - die haben ne Lastregulierung, können also unterscheiden ob man gerade Urwald rodet oder den Golfplatz fegt.
    Again what learned! :idee: War mir bis dato unbekannt.


    Also Kontrolle, ob der Drehzahlregler funktioniert...Feder ist dran, Gestänge ist dran.
    Na gut, mechanisch also soweit äußerlich in Ordnung.

    Spannender nächster Test: die Bauteile zum Regulieren (entweder Fliehkraftgewichte oder auch Luftdruckklappen) sind IM Motorgehäuse ( :rolleyes::m: ), hoffentlich passt da alles - keine Lust den Block zu zerlegen um da was zu reparieren.

    Also nochmal Motor an zum Test und auf die Reglereinheit geschaut: jupp, Reglereinheit schließt die Drosselklappe komplett. Motor dreht aber dennoch volle Pulle 8| ...


    Okkkaaaaayyyyyyy.... Sherlock Amtrack hat dann erst mal ein paar Minuten nachgedacht, weil es unlogisch war.

    Warum dreht der Motor bei geschlossener Drosselklappe hoch. :idee:

    Kann ja eigentlich nicht sein, außer....ja, außer die Drosselklappe selber hat sich verhakt oder das Gestänge bewegt sich zwar äußerlich, aber nicht innerlich die Drosselklappe.


    Also Vergaser geöffnet und mal reingeschaut.



    Mhhhhhja....blöd 8| :

    img_20210827_170157dsyH.jpg


    wie man sieht -> da fehlt die Drosselklappe und auch die 2 Schrauben, welche die Klappe halten. Uh oh...



    Klappe gefunden, liegt vorm Einlassventil:


    img_20210827_153530hjcH.jpg



    Klappe dann rausgefischt mit langer Spitzzange und Geduld:


    img_20210827_155254vntH.jpg




    Nur: wo waren die beiden Schrauben der Drosselklappe?

    Im Einlassbereich war nichts zu finden und auch nicht wirklich was zu sehen.

    Der Motor lief ja (noch), das wusste ich.


    Ich wollte aber auf jeden Fall Folgeschäden vermeiden, falls die Schrauben noch im Brennraum wären.

    Also....Kopf abnehmen :(


    Zum Glück geht das bei den Ami Motörlis mit untenliegender Nockenwelle vglw. sehr einfach, weil man einfach nichts bezüglich Steuerzeiten berücksichtigen muss.

    Also Ventildeckel ab, Stößelstangen gelockert und raus, Auspuff ab, Einlass war ja bereits ab vom Rausfischen der Klappe und die Kopfschrauben gelöst.


    img_20210827_170146mohH.jpg


    Und ich muss sagen: ich hätte echt schlimmeres erwartet:


    img_20210827_170407uwaH.jpg



    Die Schrauben waren *nicht* im Brennraum, wurden also einmal vom Motor "verarbeitet" :m:

    Naja, egal - immerhin habe ich die Gewissheit, was an Schäden vorliegt und das die Schrauben nicht mehr im Motor sind.


    Die hochstehenden Stellen auf dem Kolben werde ich egalisieren/wegschleifen, damit keine Hotspots entstehen können (bei nem Rasenmäher vermutlich eh nicht, aber jetzt isses eh offen) und dann alles wieder mit neuen Dichtungen zusammenbauen.

    Aktuell warte ich noch auf die Dichtungen.


    Eine neue Drosselklappe samt Schrauben muss ich mir auch besorgen.
    Und: ich werde die Schrauben mit Schraubensicherung hochfest einkleben...besser is datt wohl. :sz:

    Das ist richtig. Aber zu den Zeiten gab es sogar 740er (E32) mit Schaltgetriebe.

    Die waren mal eine Zeitlang richtig gefragt als Gebrauchte, weil die Schaltgetriebe bei richtiger Behandlung viel länger gehalten haben als die Automaten.


    E38 740 gabs auch noch als Handrührer - war dann der letzte 7er mit V8 und Handschalter, den E65 750 gabs nur als AT mWn.
    Beim E60/63/64 gabs den 50i noch als Handrüher, aber in homöopathischen Stückzahlen. Ich habe nach 1,5 Jahren das Suchen nach einem handgerissenen E64 650 aufgegeben und mir dann doch einen mit der Sportopamatik geholt. :sz:

    Beim F10 weiß ich tatsächlich gar nicht, bis zu welcher Motorisierung man ein Schaltgetriebe bekommen konnte.

    Rollo: sicher?

    Zu 99,9% wird das aktive Kurvenlicht über links/rechts Verstellung der Xenonlinse realisiert.

    Das war ja das Problem bei den alten Scheinwerfern, dort ging nur noch die Höhenkorrektur oben/unten.


    Die H7 leuchten, deutlich zu bemerken anhand der Farbe, sowohl bei Lichthupe als auch bei Fernlicht mit.

    Bei ausgeschaltetem Licht ist die Lichthupe dann nur über die H7 aktiv.


    Vermutlich dachte man sich "wenn sie eh schon da sind, können sie auch beim Fernlicht mitmachen - mehr Licht schadet nie" was ja auch irgendwie stimmt.


    Das Abbiegelicht hingegen ist beim vor MOPF über die Nebelscheinwerfer realisiert, beim MOPF gibt es das Abbiegelich tatsächlich *nicht* mehr, da anstelle der Nebler dann dort LED Tagfahrlichtleisten sitzen und die Scheinwerfer vermutlich aus Kostengründen beim MOPF nicht geändert worden sind.

    Geschwindigkeit ist glücklicherweise kein Problem bei meiner +1

    Auf der Strecke nach Kroatien eh nicht, da größtenteils begrenzt (am anstregendsten fährt sich übrigens Österreich mit der großen Anzahl an teuren Fotografien in schlechter Qualität).

    Bei streckenweise 100 auf der Autobahn zieht sichs, gerade nachts... 130 geht dann schon wieder und die ehrlichen 150 die in Slowenien und Kroatien auf den Autobahnen gefahren werden sind dann auch ok, wenns darum geht Strecke zu machen.

    Sie fährt da zumeist schneller als ich, mir widerstrebt meine mentale "+20 drüber wenns gefahrlos möglich ist" Grenze zu überschreiten.


    An dieser Stelle übrigens ein Lob für die kroatische Autobahnpolizei im zivilen A4: sie haben die Reisenden mit 150 in Ruhe gelassen und lieber den Landsmann der mit 180 gefahren ist herausgeholt ;)


    Nach dem Abschnitt Österreich kann ich jedenfalls immer ganz entspannt drauflatschen (hierzulande), da der Ø Verbrauch unnatürlich niedrig liegt :D

    Den Gesamtweg inkl. fast 2h Grenzstaus Slowenien und Österreich konnte ich mit 12,3L im Schnitt zurücklegen, auf deutscher Seite bin ich dann zwischen 180-200 gefahren da angenehm leer (frühe Morgenstunden des Sonntags).

    1049km gesamt in 11:28h, ohne die nervigen Staus wäre es in unter 10h problemlos inkl. unserer Pausen machbar gewesen.


    Noch eine Anmerkung zum Urlaub: der GL ist für kleine kroatische Nebenstraßen, teils gerade ein bisschen breiter als der GL aber mit Gegenverkehr gesegnet, nicht wirklich das geeignete Fahrzeug.

    Teilweise gings wirklich um Milimeter und die Unübersichtlichkeit des Wagens hiflt da halt auch wenig, PDC rundum ist dann halt auch nur noch am Piepen :sz:^^


    Ich musste also viel rangieren, anders ging es einfach nicht - und ich muss sagen, dass Einheimische wie Urlauber jeglicher Nation mich *nicht* beneidet haben (eher ganz im Gegenteil: bedauert passt wohl eher :m: ) in dem Fahrzeug sondern verständnisvoll möglichst viel Platz machten.

    Außer natürlich der depperte Sturkopp im G55 AMG mit deutschem Kennzeichen, DER konnte mit seinem G natürlich nicht an die Seite fahren, da wäre ja unbefestigter Weg gewesen - mir war das wurscht, wozu hab ich denn ein SUFF? :hehe:

    Der Urlaub ist vorbei, ich melde mich zurück :cool:


    Es war wirklich *sehr* entspannend in einem "normalen" Land (Kroatien) unterwegs zu sein.

    Nirgendwo wird man zugeschissen vonwegen Klima hier, Weltenrettung dort, Elektro hier, CO2 da.


    Nervlich war es einfach eine Wohltat, endlich nicht mehr diese ständige Berieselung vor der kaum noch zu flüchten möglich ist.


    Und selbst Corona sieht man dort entspannt.

    Masken immer dann, wenn 1,5m Abstand nicht eingehalten werden können bzw. immer beim Einkaufen.

    Ansonsten einfach entspannt: wenn das Restaurant leer ist, dann tragen nur die Kellner eine Maske.


    Das Wetter war, ganz im Gegensatz zu hier, phänomenal gut.
    Von den 14 Tagen vor Ort hatten wir genau 4h lang Regen, wobei dieser in den sehr frühen Morgenstunden fiel und ab 9 Uhr in der Früh schon wieder die Sonne schien.

    Das war dann auch der kälteste Tag mit 28 Grad, ansonsten meist um 32-33 Grad und 27 Grad Wassertemperatur. ^^


    Da es ja um Autos geht: wir sind wieder mit dem GL gefahren, Hin+Rückweg plus noch einige Fahrten vor Ort zu diversen Terminen führten dann am Ende zu 3000km Fahrstrecke.

    Darunter auch Stadtverkehr Split bei 36° auf diesem Abschnitt (weil Stop&Go und heißer Asphalt ohne Wind).


    Was soll ich sagen? Der GL ist das mit Abstand beste Reisefahrzeug, das ich jemals hatte.

    Mehr als 1000km sind sowohl ohne Fahrerwechsel tagsüber (= Hinweg), als auch über Nacht mit 2 Fahrern (Rückweg) problemlos(!) möglich.

    Es ist schwer nachzuvollziehen, aber dieses Fahrzeug entspannt den Fahrer bereits nach dem Einsteigen.


    Die Ferienwohnung war Mist, da sie viel zu hellhörig war und obendrein waren Bett+Stühle unbequem und es gab nichtmal ein Sofa ( 8| )... der GL hat uns da echt den Urlaub gerettet, da prima Raumklima unter der Fahrt, bequeme Sitze und einfach leise.
    Wenn wir nicht regelmäßig Touren gefahren wären, wäre der Urlaub sicher früher vorbei gewesen.


    Die Offroadqualitäten habe ich auch einige Male getestet, meist nur auf geschotterterten Wegen aber 1x wurde es doch etwas heftiger, da stand der GL dann auf 3 Beinen und hat hinten links Rad gehoben :D
    Meine Beifahrerin fand das nicht so witzig und hat mir nicht erlaubt auszusteigen um ein Foto zu machen, also muss hier die Erzählung (leider) ausreichen.



    Hier mal ein paar Impressionen:


    img_20210728_191150wluH.jpg



    img_20210728_191205evaH.jpg



    img_20210805_125035bearbeitetugcH.jpg



    Ein toller Urlaub und viele schöne Erinnerungen, die ich nicht missen möchte. :top:

    Hatte ich auch vor ein paar Wochen.

    War mir bis dato unbekannt die Masche, aber da mir das seeeeehr dubios vorkam, habe ich abgelehnt und bin wieder gefahren.


    Letztlich sehr ähnlich zum Zeitungsartikel:

    An einer Bushaltestelle (Landstraße) steht ein 5er E60 mit Warnblinker.

    Rumänisches Kennzeichen, Mann steht am Fahrbahnrand und winkt, Frau steht mit kleinerem Kind (ca. 5 Jahre) im Grünstreifen am Fahrzeug.


    War dann alles sehr dubios:

    Bei den örtlichen Tankstellen (er war angeblich schon bei drei Tankstellen) konnte er nicht tanken, denn er hatte als Bargeld nur nen ganzes Bündel rumänisches(?) Altpapier mit dem er die ganze Zeit wedelte.
    Das könnte ich gerne "alles!" haben, er braucht nur 50 Euro zum Tanken.


    Auf meinen Einwand warum und WIE man von Rumänien bis hierher ohne jeden Euro kommt meinte er dann "Tankkarte, aber die geht hier nicht".

    Daraufhin ich "Du hast nen E60 5er, bist durch Östereich und Ungarn gefahren, hast ne Tankkarte die dort überall funktionierte und hast es bis HIERHER an den Ar$ch der Welt geschafft, aber schaffst es nicht, hier Geld abzuheben??" :D^^


    Das Kind und die Frau standen gelangweilt in der Gegend herum bzw. hat die Frau die ganze Zeit am Handy gedaddelt... standen da wohl schon bissle länger.


    Ich habe dann auf den Tausch verzichtet und bin wieder gefahren - letztlich habe ich mich über die vertane Zeit geärgert weil ich direkt beim Anblick von 5er und rumänischem Kennzeichen mit sowas gerechnet habe.

    Letztlich unfair und ein Vorurteil, aber leider eines, welches sich erfüllt hat. :rolleyes:

    Stau am Tesla-Lader? Elon Musk will bald alle am Supercharger laden lassen - EFAHRER.com


    Zitat

    Die Gerüchte, dass Tesla-Chef Elon Musk seine Supercharger bald auch für andere Fabrikate freigeben will, verdichten sich


    Ob DAS im Interesse der Tesla Besitzer ist, wage ich ernsthaft zu bezweifeln :idee:

    Ist doch gerade die Thematik Ladestationen bei Tesla das (tatsächlich vorhandene!) Vorzeigeargument überhaupt.


    Auf der anderen Seite: für die eMobilität an sich, wäre dieser Schritt natürlich in der Gesamtheit betrachtet ein Vorteil.

    Ein richtiger Schritt.


    Aber wenn ich das hier lesen muss...


    Zitat

    Das sogenannte ETS-Programm soll der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft dabei helfen, den Ausstoß von Schadstoffen zu reduzieren und wie geplant 2060 nicht mehr CO2 auszustoßen, als durch Pflanzen abgebaut werden kann.


    Warum "wie geplant bis 2060" und warum lese ich da nix von Reduzierung?

    Ich denke der Sekundenzeiger tickt und wir stehen kurz vorm ökologischen Abgrund? :m::idee:

    @Amtrack

    interessant, aber ob nun aufgerührt und geschüttelt wurde, wird mir keiner mehr sagen....


    Meinst nicht, dass das nach ein paar Runden im Leerlauf durch den Motor piepegal ist weil die Soße eh prima durchmischt wurde und bei jedem neuen Umlauf erneut wird? :sz:

    Ich sehe da gar keine Probleme - wer 5w30 mit original 30k Intervall fährt, sollte ganz andere Sorgen haben als unbentztes, originalverpacktes "zu altes" Öl :duw:

    Solange die Flaschen, wie erwähnt, OVP waren kommt kein Sauerstoff dran und entsprechend altert da auch nichts.

    Das Schlimmste was passieren könnte, dass ein paar Additive im Öl ausfällen/sich in der Flasche absetzen.


    Ich würde fast drauf wetten, dass nach 2x Durchpumpen durch den Motor davon nichts mehr zu sehen ist.



    EDIT: hier ganz interessant zu lesen


    Zitat
    • Die im Öl enthaltenen Additive und Wirkstoffe sind im Öl gelöst und bleiben auch über mehrere Jahre hinweg in Lösung. Dennoch sollten Sie ein lang gelagertes Ölfass bewegen bzw. rollen bevor Sie es öffnen. Dabei wird der Inhalt durchmischt. Dies ist besonders wichtig, da sich die in nahezu jedem Öl enthaltenen Antischaumzusätze separieren können. Diese sind meist auf Silikonen, welche in Schmierstoffen nicht löslich ist, aufgebaut und können sich bei langer Lagerzeit „abrahmen". Durch das leichte Bewegen des Fasses gehen Sie auf Nummer Sicher, dass diese Antischaum-Zusätze wieder in gleichmäßiger Konzentration mit dem Öl verbunden sind.
    • Alle Öle, die Festschmierstoffe wie z.B. Molybdändisulfid (MoS2) oder PTFE enthalten, müssen unbedingt vorher gründlich aufgerührt werden.

    Wenn Sie diese Hinweise befolgen, können Sie Ihre Öle unbedenklich auch über einen längeren Zeitraum lagern.


    OELCHECK: Kann Schmieröl schlecht werden?