Beiträge von Lucius

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    Ich soll mich da jetzt durchklicken und dem glauben schenken? War eh noch nie meins, das Onkel Donald Medium.

    Musst du nicht, du kannst auch einfach der Bildzeitung glauben.


    Ich finde es gut, wenn zinn da etwas recherchiert und es hier postet, das erspart mir gewisse Zeit.

    Verstehe nicht warum du ihn dafür immer wieder so scharf kritisierst.


    Drosten irrt sich sicher hin- und wieder und korrigiert sich entsprechend, das gehört zu seinem Job.

    Die Bildzeitung will ihn jedoch demontieren und macht das auf ihre typische Art.

    Bin da jetzt gar nicht auf dem Laufendem, aber gut 200 Milliarden an deutschen Staatsanleihen würde ich bei der SNB vermuten. Wenn Deutschland pleite geht und die SNB diesen Betrag abschreiben muss (bzw. noch etwas mehr), was passiert dann eigentlich mit der Schweiz und ihrem Geldsystem?

    und Pflichtversicherung.

    Nochmal, weil es hier eiskalt ignoriert wird. Über 90%, Tendenz geht eher gegen 100%, der Fahrradfahrer sind haftpflichtversichert.


    Bitte mal eine Quelle nennen, wo Schadensersatzansprüche gegen Fahrradfahrer aufgrund einer fehlenden Haftpflichtversicherung nicht durchgesetzt werden konnten und um wieviele Fälle es sich dabei pro Jahr handelt, um den dringenden Handlungsbedarf einmal sachlich zu begründen.

    Dann aber auch für Fußgänger.

    Genau. Auch jeder Fußgänger sollte ein Schild mit einer ID/Kennzeichen auf dem Rücken haben und natürlich eine Haftpflichtversicherung.:


    Zitat


    Widerstand gegen ein Kennzeichen hat nur eine Ursache: Das eigene schlechte Gewissen.

    ich hab da immer das schöne Extrembeispiel, warum auch HP Versicherungssummen nicht begrenzt sein sollten: Wegen dir bzw, deinem Verhalten kippt ein voller Heizöllaster um. 27000 Liter verseuchen unaufhaltsam das Erdreich, dort speist sich ne Grundwasserquelle. Es gibt sicher noch teurere Beispiele. Viel Spaß beim selbst zahlen. Oder bei 2 Mio. Höchstsumme.

    Deshalb Pflicht zu PHV für jeden. Hab ich doch geschrieben.


    Was du von mir zitiert hast, bzw. deine Antwort darauf, ist aber leider komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Es ging um die Petition. Und der Satz in der Petition ist unlogisch.


    Also in meiner nicht dass ich wüsste.

    Hab jetzt extra die Bedingungen rausgesucht:

    Punkt 1.4 als Radfahrer


    Bin mir zu 99% sicher, dass dies auch in deiner PHV der Fall ist, sofern es sich um einen "normalen" deutschen Vertrag aus den letzten 30 Jahren handelt.

    Aus dieser sogenannten Petition:

    Zitat

    Auch viele Schäden an Autos, die von zu dicht vorbeifahrenden Radfahrern verursacht werden gehen zu Lasten des Autofahrers, da ohne Kennzeichen auch hier kaum eine Fahrerfucht nachgewiesen werden kann. Deshalb fordere ich auch eine Haftpflichtversicherung für Radfahrer!

    Wo ist hierbei bitte die Logik?


    Eine HP benötigt man nur dann wenn der Schädiger wirtschaftlich nicht in der Lage ist den Schaden zu begleichen.

    Davon steht in der ganzen "Petition" nichts?

    Könnte man ja auch an der Privaten Haftpflicht im Paket mit anbieten.

    Versteh die Diskussion gerade nicht. Hat sich da irgendetwas geändert? Radfahrer sind schon seit Ewigkeiten in der PHV mit abgedeckt.


    Die PHV für alle verpflichtend zu machen ist hingegen durchaus eine sinnvolle Überlegung (inkl. "HP" für nicht delikfähige Kinder), ganz unabhängig ob Radfahrer oder nicht.

    Der Emittent als solcher ist mit HSBC eine der weltgrößten Banken, viel größer als Lehman damals. Too big to fail, wenn HSBC die Grätsche macht, wäre in der entstehenden Krise kein Wertpapier mehr sicher.

    Da fehlt mir leider immer der Durchblick. Wenn ich mir Derivate angeschaut habe, sah dass für mich meist so aus, dass der Emittent nicht die "große" Bank selbst ist. Bei TT17WK ist es auch nicht DIE HSBC, sondern die deutsche Tochter mit gerade mal 3.000 Mitarbeitern.


    Im Fall der Fälle, also z. B. einer massiven Finanzkrise, kann ich mir daher schon vorstellen, dass man, bevor man das Mutterhaus gefährdet, nur den Derivate-Emittenten pleite gehen lässt und das Mutterhaus davon wirtschaftlich eher wenig berührt wird. Daher würde ich mich auf "Too big to fail" nicht verlassen wollen.

    Tineco, noch nie gehört.

    Ich auch nicht. Hab gerade überlegt wie ich eigentlich heute morgen darauf gestoßen bin.


    ... der lag bei Amazon in meinem Einkaufswagen!

    Kann es sein, dass Amazon den einfach mal so reingelegt hat, weil ich nach verschiedenen Dysons geschaut habe?

    Mir ist nicht bewusst, dass ich das Teil schon jemals gesehen hätte.


    Ansonsten durchaus eine Überlegung wert:

    ww.amazon.de/gp/product/B07R8D38X4/ref=nosim?tag=auto-treff-21


    Aber ich wollte keine Werbung dafür machen, sondern Anregungen als Feedback :)


    Ich vergleiche Tineco A11 nur mit dem V10 (V11 war irgendwo ausgeschieden, wegen Preis, Handlichkeit oder so), somit ist der wechselbare Akku ein Argument und zusammen mit dem feststellbaren Einschalter der Grund warum ich mich jetzt mit der Suche nach Infos rumquälen muss. Die max. Saugleistung vom Dyson ist besser, aber wohl eher selten benötigt. Die normale Saugleistung soll bei beiden gleichauf sein. Die Düsen sind seehr ähnlich.

    Nur so als Hinweis. 0,6 ist schon ein ordentlicher Berg. ;) Wenn das nach einmal Saugen im Haus rappelvoll ist, dass sollte man öfter saugen. :hehe:

    Danke für die Info, weil da tappe ich ja komplett im Dunklen. Klar größer ist auf jeden Fall besser, aber evtl. kann ich (bzw. meine Frau :)) mit den 0,6 l gut leben, da ja auch noch der Roomba rumfährt und der Miele trotzdem im Haus bleibt (auch wenn ich im Moment nicht weiß wofür).

    Meine Frau hat mich auf einen Anwendungsfall hingewiesen, bei dem der Schalter schon stört: Wenn man mit dem Schlauch in Ecken saugen will, braucht man immer eine Hand am Sauger und kann dann nicht mal eben Sachen zur Seite halten.

    Ich muss in den nächsten zwei bis drei Wochen so ein Teil kaufen. Im Moment hatte ich mich auf den Dyson V10 Absolute eingeschossen.


    Werf jetzt aber mal noch Tineco A11 Master in den Ring. Nach ersten Recherchen dem Dyson recht ähnlich. Zwei genannte Probleme des Dyson löst der Tineco:

    - Akkus wechselbar und es sind direkt zwei Stück dabei.

    - Schalter ist wahlweise einrastbar


    Nachteil: Staubbehälter nur 0,6 l vs. 0,76l beim V10.

    Positiv: Flexschlauch dabei

    Unklar: Tineco hat Li-Ion-Akku, Dyson nicht, keine Ahnung was besser ist


    Kennt wer Unterschiede zwischen Tineco A11 und Dyson V10 oder, noch besser, hat selbst getestet?

    Dass*


    Die Beschwerde ist nicht von mir. Der Beschwerdeeinreicher meldet seid einiger Zeit Beiträge, in denen dass falsch geschrieben wird, und dass geht mir seid dem Tag so auf die Nerven, das ich dass jetzt mal festhalten muß. Dass musste nunmal raus, nicht das dass noch ein Magengeschwür bei mir auslöst. scnr @Duweisstwenichmeine :p^^:D

    Könntest du bitte auch darauf achten, dass nicht ständig "wie" verwendet wird, wenn es "als" heißen muss. Geht mir auf die Nerven :)

    da fällt mir ein, ich hatte ne Wette mit einem User hier laufen (2kg Silber oder so), die ich lange gewonnen habe, der Typ ist nie mehr aufgetaucht, weiß jemand wen ich meine? Ich habe den Helden vergessen

    Klar weiß ich das. Den Waldbeseitzer. Heinz hieß er.

    Ich finde es ja fast schon lustig, dass User die an anderer Stelle schreiben, dass das deutsche Gesundheitssystem marode ist und kaputt gespart wurde, selbiges nun als so toll loben und praktisch als das beste System in Europa herausstellen.


    Weiterhin wird auf der einen Seite von den Lockdown-Kritikern gesagt, dass die Coronatoten in Deutschland zu hoch angegeben werden und viele nicht an sondern mit Corona gestorben wären. Wenn man dann auf das geliebte schwedische Modell verweist, dass dort die Todesfallzahlen um ein Vielfaches höher sind, wird z. B. argumentiert, dass die dort mehr testen würden, was im Umkehrschluss dann wiederum bedeuten müsste, dass die Todesfallzahlen in Deutschland zu niedrig angegeben sind.


    Beim Vergleich mit Grippe wird vergessen, dass Grippe etwas ist, wo man das Verhalten in etwa kennt. Neben der Grundimmunisierung und der Möglichkeit der Impfung kommen die saisonalen Effekte hinzu. Bei jeder Grippe war es bislang so, dass diese in einem überschaubaren Zeitraum von allein endet. Genau dazu haben wir bei Sars CoV-2 keine Erkenntnisse. Es geht beim Lockdown im wesentlichen darum die Epidemie in Schach zu halten, da die Folgen einer nicht beherrschbaren Ausbreitung nicht kalkulierbar sind.

    Aber ansonsten MUSS einfach wieder eine Rückkehr zur Normalität stattfinden!

    Eine Exit-Strategie zu fordern finde ich in Ordnung.


    Genauso in Ordnung finde ich eine Strategie zu fordern, falls es anschließend wieder eine gravierende Verschlechterung gibt.


    Welche Vorschläge gibt es hier im Forum, wie sich die Politik verhalten soll, wenn die Zahl der täglichen Neuinfektionen wieder auf 5.000 oder z.B. auf 10.000 ansteigen sollte und sich die Intensivbetten füllen? Wie soll sich die Politik dann verhalten?