Beiträge von Lucius

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    Würdet ihr Gasverträge für aktuell rund mittelmäßige 9-10 Cent für 24M sichern oder eher auf 12M und auf fallende Preise spekulieren? Kann den Vertragsbeginn leider nicht auf den Sommer legen...

    Tendiere zu 24M um jeglichen Stress erstmal aus dem Weg zu gehen, aber der kalte Winter sorgt halt vermutlich grad für nicht optimale Konditionen...

    Ich hab auf 24 Monate fest gemacht, glaub 9,2 und gute Grundgebühr (bei New Energie), weil ich mich nicht so oft mit dem Thema beschäftigen will und die 24 Monate soweit erstmal Sicherheit geben in einer bewegten Zeit.

    Beginn auf Sommer legen erscheint logisch, praktisch hat es z.B. letzten Sommer keinen Sinn gemacht, im Gegenteil. Bin nach Preiserhöhung von Maingau zum März in einen Tarif mit monatlicher Kündigungsfrist gewechselt und hab die Preise beobachtet und dann Sept/Okt fest gemacht. Vorher war es immer teurer. Leere Gasspeicher sind scheinbar auch kein Problem, da Maingau bei mir per Stand gerade eben wieder 8,2 ct auf 12 Monate anbietet, was das Günstigste ist was ich seit letzten März gesehen habe. Und das obwohl alles für hohe Preise zu sprechen scheint.

    Hab jetzt seit 6 Wintern Ganzjahresreifen drauf, am anderen Fahrzeug ist es der zweite Winter.

    Obwohl wir auch jeden Winter mindestens einmal zum Skifahren in die Alpen fahren, war gestern nun endlich das erste Mal wo ich mit den GJR (und Frontantrieb) an Grenzen gekommen bin.

    Ca. 8% Steigung über ca. 200m Länge in Tempo 30 Zone mit etwas ungünstigem Anlauf bei der aktuellen Schneeglätte und ich musste zumindest am Vormittag nach ca. 2/3 abbrechen. Vom Gefühl würde ich sagen bis 5 oder 6% Steigung war mit den GJR alles fahrbar, vielleicht nicht unbedingt mit anfahren.

    Allerdings ging mir das mit dem 335d mit (echten) Winterreifen beim letzten Mal (ist schon einige Jahre her) ebenso.

    In allen übrigen Situationen waren die GJR in den letzten 6 Jahren und den milden Wintern immer unauffällig. Allerdings fahren wir heute zu zweit auch nur noch 10' km p. a. pro Auto und auf der BAB kratze ich nur noch selten mal die 200, heißt Autofahren ist meist nur noch Mittel zum Zweck.

    Hallo, offenbar lässt sich der X7 nur mit dem m40i, aber nicht dem m60i mit einer Standheizung konfigurieren. Von Webasto heißt es, es eine Nachrüstung des X7 werde von der Firma nicht unterstützt. Hat jemand eine Idee, ob es dafür eine Lösung gibt? Würde sonst den m40i kaufen, da mir die Standheizung sehr wichtig ist, eigentlich möchte ich aber zum m60i greifen.

    Meine Erfahrung mit meinem E93 335i mit M-Paket war, dass auch hier die Nachrüstung einer Standheizung nicht möglich ist. Von BMW wurde es nicht angeboten (glaube das lag am M-Paket) und Webasto hatte/hat wohl Verträge mit BMW, dass sie ebenfalls keine anbieten dürfen.

    Es gibt/gab jedoch ein Tochterunternehmen von Webasto, was die baugleiche Standheizung von Webasto kauft und unter anderem Namen anbietet. Der Boschdienst konnte diese ganz normal ordern und auch einbauen (Hupe musste etwas versetzt werden). Vielleicht war es dadurch etwas teurer, hat letztendlich aber einwandfrei funktioniert. Daher ist meine Sicht dazu: Kann dich nur der Boschdienst bzw. Webastospezialist beraten.

    Ich hab jetzt nicht explizit geschaut und wenn man mal die Rundungen bisschen aussen vor lässt, dann komme ich auf so 7 bis 10% je nach Ladebox. Das meiste davon dürfte ins interne Lademanagement gehen, die Leitungsverluste sind - zumindest bei mir - eigentlich zu vernachlässigen.

    Danke.
    Ich suche nach realistischen Werten. Bis jetzt hat jeder Bordcomputer signifikant gelogen (sowie vieles andere auch), Stromer sollte theoretisch genauer sein (wenn man denn will). Selbst die Wallbox ist nicht optimal. Mich interessiert eigentlich nur was am Zähler ankommt, also was ich bezahle :)

    Da ich auch immer etwas mehr verbrauche als andere. wäre ich bei deiner Strecke vermutlich eher bei 30 kWh pro km brutto die zu bezahlen sind. Meine "Faustformel" für schnelle Vergleichbarkeit mit einem sparsamen Benziner ist 1:3, d.h. 30 kWh entsprechen etwa 10 l Benzin auf 100 km. Dann hat man übrigens auch einen vergleichbaren CO2-Ausstoß.

    Der Elroq RS wäre eigentlich für mich (Mensch mit Normalgröße) ein ganz gut passendes Auto. Aber der verbraucht auch nicht weniger als der Enyaq (laut Werksangaben) obwohl er kleiner ist.

    Hab ihn mir gestern wieder mal durchkonfiguriert, aber es macht einfach keinen Sinn, selbst wenns paar Tausender Förderung oben drauf gäbe. Der Preis ist an sich ok, damit könnte ich gut leben (auch ohne Förderung) Vorteil ist er hat Allrad und tolle Beschleunigung, aber sonst überwiegen die Nachteile zu einem vergleichbaren Benziner (Karoq, Ateca, Tiguan).

    Der Klimabilanz tut man damit jedoch auch nichts Gutes, eher im Gegenteil und dem Gemeinwohl entgehen durchaus erhebliche Steuereinnahmen.

    Nachdem Stromanschlag in Berlin wurde mir wieder bewusst, dass ich eigentlich nur dann einen Stromer will, wenn ich auch an den Strom ran komm, wenn ich nicht im Auto sitze, also irgendeine sinnvolle Möglichkeit den Strom ins Hausnetz einspeisen zu können. In der Richtung tut sich scheinbar nichts bei Weiterentwicklungen.

    Auch finde ich es ist eine Frechheit die Autos E... 85 zu nennen und zu behaupten sie hätten eine 84 kWh-Batterie, wenn es nur 75 kWh sind. Beim Tank gibt man ja auch nicht das Außenvolumen an und sagt sind 60l mit Blech und 50 l gehen rein. Bei so etwas fühle ich mich veralbert und wenn man unentschlossen ist, sind das manchmal Dinge, die den Ausschlag geben können.

    Sehr interessant, dass da praktisch exakt gleiche Werte rauskommen.

    Das ist dann ein Gesamtverbraucht von 68,2 kWh. Wieviel zeigt da eigentlich der Stromzähler zu Hause an, bis er wieder bei 100% ist (bzw. dem Stand vor losfahren)?

    Warum man einen Notausgang geschlossen hält ist nicht zu begreifen, hatte man da Angst dass die Gäste von innen öffnen damit andere Gäste ohne Kontrolle in die Bar reinkommen können oder was könnte der Grund dafür sein 🤔

    Gibt ja auch so Teile wenn man die Klinke drückt wird automatisch Alarm ausgelöst. Damit ist das Thema Gäste reinlassen oder Diebstahl auch erledigt und als Ausrede unbrauchbar.

    Beim Gas ist bei der Rechnung die CO2-Abgabe ausgewiesen und wird vom Kunden bezahlt. Diese C02-Abgabe wird dann anderweitig wieder verteilt.

    Ich hab mir das noch nicht angesehen, v.a. aus dem Grund weil ich das System gut finden würde, wenn es gut gemacht wäre, aber ich immer wieder Dopplereffekt sehe.

    Korrekt wäre ja, wenn man auf das Gas eine CO2-Abgabe zahlen muss ODER entsprechend Zertifikate kauft und somit der Abgabe entgeht. Dann schaut man oder der Gasanbieter was günstiger ist und zumindest in der Theorie würde dann das Geld so eingesetzt wo es den größten Effekt bringt.

    Geschlagen werden, je nach Schadereignissen zwischen 600 und 800 fm pro Jahr. Somit bleiben zwischen 500 und 700 fm pro Jahr stehen.

    Ein fm Holz speichert 1 to CO2. also speichern wir im Wald zwischen 500 und 700 to CO2 im Jahr. Ein Liter Diesel/Heizöl produziert bei der Verbrennung 2,65 kg CO2. Somit speichern wir jährlich den CO2-Ausstoß von 188.000 bis 264.000 Ltr. Heizöl/Diesel.

    An CO2-Abgabe werden im Jahr 2026 pro to 65 € aufgerufen, also müßten wir eigentlich zwischen 32.500 und 45.500 € für das gespeicherte CO2 bekommen.

    Bin ich deiner Meinung, der Wald ist ja bzgl. CO2 noch nicht subventioniert (denke ich), daher sollte der positive CO2-Effekt vergütet werden, bzw. am Zertifikatehandel teilnehmen. Beim Auto gibt es halt verdoppelten Ertrag, da das Auto bereits für CO2-Freiheit subventioniert ist und das THG-Geld zusätzlich bezahlt wird für die gleiche Ursache.

    Wie ist das beim Wald? Kann dieser auf gleicher Fläche dauerhaft Zuwachs bringen? Andererseits müsste man wenn sich die Menge an Holz reduziert, dann natürlich auch eine CO2-Abgabe bezahlen, wenn man Zuwachs (was ich richtig finden würde) vergütet bekommt.

    Ich finde das Thema THG-Quote sehr widersprüchlich.

    Man bekommt einen Steuervorteil weil man ein per Definition ein emissionsfreies Fahrzeug fährt.

    Dann tauscht man jedoch per Zertifikat mit jemand anderem und gibt ihm die Emissionsfreiheit und kauft dafür seiner Dreck, also CO2.

    Auf der anderen Seite sagt dann jemand, dass er emissionsfreien Strom/Gas verkauft, da er dafür Zertifikate gekauft hat.

    Wer hat nun eigentlich den Dreck? Der ist scheinbar einfach verschwunden? Der Strom/Gasproduzent ist ihn per Definition los, aber der E-Fahrzeugbesitzer behauptet von sich ebenfalls emissionsfrei zu sein.

    Wenn per THG-Quote jemand von einem anderem CO2 aufkauft, müsste dieses bei der Kfz-Steuer angerechnet werden und entsprechend Kfz-Steuer dafür anfallen.

    Was viel Wert ist: ein Haus mit möglichst guter Dämmung, idealerweise Passivhausstandard oder besser. Damit kann man schon mal verhindern das die Wasserrohre einfrieren.

    Noch besser ist ein Haus mit Gasheizung. Das bisschen Strom für die Heizung kriegt man normal geregelt.

    Falls das Gas ausfällt heizt man mit der Klimaanlage notfalls mit der mobilen Midea Portasplit. Die kriegt zumindest eine Etage warm.

    Wenn Strom und Gas gleichzeitig ausfällt wird es eng. Aber für den noch viel selteneren Doppelschlag vorzusorgen wird unverhältnismäßig teuer.

    Wärmepumpe ist halt schlecht, da hat kommt es zum Single Point of Failure wenn der Strom ausfällt, hat man keine Chance mehr zu heizen.

    E-Auto welches den Strom ins Hausnetz abgibt wäre natürlich ein gute Sache. Da kommt man gut hin, solange man nicht heizt.
    Mit Heizen müsste es zumindest theoretisch auch gehen. Ggffls. muss man alle ein bis zwei Tage mal zu einem Schnellader fahren, wobei der nächste Freie dann auch recht weit weg sein könnte.
    Aber müssten wohl erst einmal die technischen Voraussetzung für geschaffen werden.

    Übrigens eines der größten Argumente gegen den Einbezug der Beamten. Einen kurzfristigen Beitragsstrohfeuer stünden dann später die entsprechenden Ausgaben gegenüber.

    Hiermit widersprichst du dir dann selbst, wenn du einerseits die Einbeziehung zusätzlicher Beitragszahler forderst und andererseits dein Argument widerlegst, indem du sogar nur von einem Strohfeuer sprichst.

    Weil immer mehr Beziehern immer weniger Einzahler gegenüber stehen.

    Das ist eine Binse.

    Das ist deine Antwort auf meine Frage warum du die Beiträge erhöhen willst. Ich hatte bereits geschrieben, dass sich die Beiträge automatisch ergeben aufgrund der Rentenzahlungen. Deine Antwort ist nicht schlüssig.

    Zu versicherungsfremden Leistungen wurde oben bereits einiges geschrieben. Warum zahlen die Rentenversicherungen offensichtliche Krankenkassenleistungen wie Rehas? Warum wird nicht über diverse Anrechnungszeiten gesprochen?

    Das sind keine versicherungsfremden Leistungen.

    Versicherungsfremde Leistungen sind Leistungen denen kein Beitrag gegenübersteht, also Geschenke des Staates die dieser zu finanzieren hat.

    Rehamaßnahmen kann man rausnehmen aus der RV und in die KV schieben, aber was ist damit gewonnen? Das ist nur Verschiebbahnhof (würde allerdings zur üblichen Taktik der Politik passen). Wenn du sparen willst musst du Leistungen streichen oder reduzieren. Und da sind wir bei Zusatzurlauben per Kur sicher einer Meinung, aber das reist es natürlich nicht raus, da braucht es (viel) mehr.

    Was meinst du mit "diversen Anrechnungszeiten"?

    Und es könnten, unabhängig dieser Gruppe, einige mehr einzahlen wenn man sie denn arbeiten lassen würde. Klar erwerben dann auch diese Ansprüche, aber immer noch besser als rumhocken zu lassen. Neulich war erst wieder ein Artikel zu lesen, da fasst man sich eigentlich nur an den Kopf.

    https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/cha…01-01-113038291

    Hier sprichst du ein Thema an, was wir im Politikbereich besprechen müssten. Das Hereinlassen von Millionen Menschen in den letzten 10 Jahren kostet uns jährlich 50 - 100 Milliarden (Direktzahlungen, KV, Zusatzkosten in Bildungswesen, Justiz, Gesundheitswesen und bestimmt hab ich noch Dinge vergessen). Besser wäre man hätte diese Summen in ganz massive Familienförderung gesteckt (gäbe aber auch andere Ansätze). Aber das Thema ist umfangreicher und passt nicht hierher. Leider hast du den Ball aber mehrfach hierher gespielt.

    Ab wann war klar, dass es ein (echter) Terroranchlag war und ab wann, dass die Rep. so lange dauern würde?

    Zumindest am Tag des Anschlages in der 20:15 Uhr-Tagesschau wurde erwähnt die Polizei prüfe ein Bekennerschreiben und es dauert bis Donnerstag (wären 5 Tage). Also wusste man zumindest zu diesem Zeitpunkt über die Schwere des Problems und das es mit großer Wahrscheinlichkeit Vorsatz war.

    Wie gesagt hätte in dem Bekennerschreiben etwas von einer rechten Gruppierung gestanden, wäre es sicherlich umgehend thematisiert worden.

    Sonst wird ja auch nicht ellenlang über Stromausfälle berichtet.

    Dass diese Information noch nicht durchgedrungen sind zeigt den Mangel der Berichterstattung.

    Das ist kein Stromausfall sondern ein terroristischer Anschlag, bei dem sehr perfide ein neuralgischen Punkt der Stromversorgung angegriffen wurde.

    Die Menschen sind tagelang ohne Strom und oft ohne Heizung und das bei derzeit sehr kalten Nächten. Sie müssen in Notunterkünften untergebracht werden.

    Das ist mindestens einen Brennpunkt wert!

    Wie Martin schon schreibt, wenn das von rechts käme wären schon die Demos auf der Straße.

    Heute ist mein Autogeschmack auch ein total anderer als in der Jugend, wo BMW dominierte :)

    Mein Autogeschmack ist nicht grundsätzlich anders als früher, nur die Prioritäten haben sich verschoben und natürlich die Nutzung selbst.

    eigene Erfahrungen und eigene Fehler.

    Nur so lernt man dazu und entwickelt sich weiter.

    Das "Nur" würde ich bestreiten wollen :)

    Mein Motto war eigentlich immer, aus Fehlern lernt man, aber man muss nicht alle Fehler selbst machen :)

    ... deshalb lese ich ja auch hier im Forum ^^

    Das wollte sie nicht, hat das Geld, was wir 18 Jahre lang für sie angespart hatten halt für den E90 ausgegeben, der nach 3 Wochen um eine Stoßstange ärmer und einige Dellen reicher war und dann im Endeffekt den Motortod gestorben ist...

    Heute sagt meine Tochter, ich hätte von Anfang an Recht gehabt:hehe:

    Was mich wieder darin bestätigt, nie etwas auf den Namen der Kinder anzusparen (auch wenn's mehr Steuern kostet). Selbst mit Großeltern würde ich reden, ob wir nicht einen besseren Weg finden (die Frage hat sich bei uns jedoch nicht gestellt). Man kann nicht abschätzen wie ein Kind mit 18, 20 oder 25 tickt oder der Sohn vielleicht mit der falschen Schwiegertochter zusammen kommt. Eigene Erfahrungen können die Kids auch ohne geschenktes Geld sammeln. Wenn es von mir was geschenkt gibt, dann für Ausbildung oder allgemein für "strategisch sinnvolle Investitionen". Konsum bezuschusse ich gern, behalte dann aber ein Mitspracherecht.

    Bei aller Tragik des Geschehens, wie kommt man in dem Moment auf solche Ideen?

    Man hat die Gefahr gesehen, es jedoch nicht als Gefahr erkannt.

    - man ist jung und ich sag jetzt mal "unerfahren"
    - hat eine gewissen Alkoholpegel
    - ist in maximaler Partystimmung
    - hat eine Gruppendynamik (die anderen laufen auch nicht weg, also scheinbar kein Grund zur Panik)

    Man ist in einem Rausch so ein wenig wie auf Droge. Wann realisieren Menschen in dieser Situation die Gefahr?
    Wäre mal etwas für eine Studie. Das Filmen ist nur on top, macht man halt heute so. Das Feuer wurde von denjenigen schlichtweg nicht als Gefahr gesehen.

    Dies haben sie nun mit ihrem Leben bezahlt. Eine härtere Strafe für Dummheit gibt es nicht.

    Mich würde noch interessieren, wie lange das Feuer an der Decke brannte, bevor die Feuerwalze zuschlug. Hätten sich evtl. sogar alle retten können?

    Man hört auch bislang noch nichts näheres über mangelnden Brandschutz, obwohl offensichtlich etwas faul war.
    Denke mal in der Schweiz sind die Regeln mindestens genauso streng wie in Deutschland. Oder hat die französische Schweiz hier eine Sonderstellung?

    Ich weiß gar nicht, von wann mein Vertrag ist, aber auf jeden Fall vor 2012. Es wurde damals auf jeden Fall noch zwischen m und w unterschieden.

    Dann kannst du innerhalb der Gesellschaft auch noch in Bisex-Tarife wechseln, falls es welche gibt die besser sind als deiner. Ist man einmal in einem Unisex-Tarif gibt es da kein zurück mehr. Bei Wechsel der Gesellschaft gibt es natürlich nur noch Unisextarife.

    2) wenn es eine aus Steuermitteln, also aus Lohn- und Einkommenssteuer bezahlte Rente wäre, würden alle die Kosten mittragen. Die Deckelung auf max. 3000€ netto wie jetzt auch würde die Kosten im Rahmen halten. Anspruch ließe sich statt aus Beitragsjahren und -beträgen aus aufsummiertem Steuerzahlungen berechnen.

    Eine komplette Systemumstellung, ist eine eigenes sehr umfangreiches Thema und führt leider von meiner Frage an Stefan weg, die für mich noch nicht zufriendenstellend beantwortet ist.

    Warum sollte dieses System günstiger sein als das jetzige? Auf jeden Fall wäre es durch die Deckelung auf 3.000,- Euro ungerechneter, da Menschen die viel zahlen die Rente gekürzt bekommen.

    1) Berufsunfähigkeitsrente. Rehamaßnahmen. Ich verordnen diese Kuren. Ich habe nicht den Eindruck das der Grundsatz Reha vor Berentung mehr Menschen im ersten Arbeitsmarkt gehalten werden. Es müsste eine reine Altersrente sein,

    Ich habe auch das Gefühl das bei Kuren viel Missbrauch getrieben wird und wäre deshalb auch für eine Streichung/Kürzung (ist aber nur ein Bauchgefühl meinerseits).

    BU-Rente wird nicht billiger oder teurer wenn man dafür einen weiteren/eigenen Topf aufbaut. Ebenso medizinisch erforderliche/sinnvolle Rehamaßnahmen.