Beiträge von Lucius

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    Ich würde wirklich gerne mal verstehen, woher der Mythos stammt, nur Dividenden wären „gute“ Erträge...

    Ich hab irgendeinen DAX-ETF der auf Dividenden setzt. Da gibt es zwar ganz gut Ausschüttungen (glaub ich), aber als ich mir vor ein paar Monaten mal die Kursentwicklung angeschaut habe, war das grauselig. Auch inklusive Dividenden deutlich schlechter als der Dax. Eigentlich müsste ich es wohl rauswerfen. Hab aber momentan nicht so richtig Zeit mich drum zu kümmern.


    Soviel zum Mythos.

    Gamestop war zu 120% überzeichnet! Es wurden also 120% der handelbaren Aktien leerverkauft.

    Das hab ich jedoch noch nicht ganz verstanden. Auch der Podcast erklärt Leerverkäufe z. B. mit dem Wohnmobil, was man von jemandem leiht und dann verkauft, mit dem Ziel es später günstiger zurückzukaufen.

    Aber wenn es nur 10 Wohnmobile auf der Welt gibt, wie kann ich mir dann 12 leihen und eben diese 12 verkaufen (was den genannten 120% entspricht)?

    Damit solche Kursschwankungen überhaupt funktionieren, müssen auch genügend Aktien im Streubesitz sein.

    Wird z.B. bei VW nicht gehen, da sind keine 10% Handelbar.

    Ist es nicht eher umgekehrt?
    Umso weniger Aktien handelbar sind, desto stärker verändert sich der Kurs bei stark veränderter Nachfrage.


    VW ist ein gutes Beispiel. Da haben wir das ja schon einmal erlebt.

    Ist ein ganz normaler ETF auf des MSCI World, die es zu Hauf auf dem Markt gibt.

    Ob er gut ist, hängt letztendlich von den Konditionen ab, die deine Hausbank dir für Kauf und Verwaltung berechnet.

    Wobei 0,2% p.A. TER schon eher teuer ist, im Vergleich, da gibt es günstigere.

    Ob thesaurierend oder ausschüttend ist bei einem Sparplan egal, die Ausschüttungen werde da automatisch wieder angelegt.

    Was ist schon normal?

    Ich schau mir z.B. an ob ein ETF physisch oder synthetisch ist und hab die Philosophie, dass ich nur physische ETFs kaufe.


    Kauf und Verkauf geht bei mir über die Börse, also interessieren mich Konditionen der Hausbank für den Fonds nichts, sondern die allgemeinen Ordergebühren, für Aktien/ETFs.


    TER von 0,2% ist sehr gut, da gibt es nichts zu meckern. Wer ist das signifikant günstiger?


    Ist thesaurierend und ausschüttend auch bei der Steuerberechnung gleich?

    Hier muss jeder schauen, was zu seiner Situation passt.


    Ich mag zwar Dividenden, kaufe aber aktuell eher thesaurierende Fonds.


    Ganz gut für erste Informationen finde ich finanztipp (nach meinem Eindruck echt gute Sache):
    MSCI World ETF-Vergleich: Die besten MSCI World ETFs für 2020 - Finanztip

    Merkt ihr hier endlich, in welchem entspannten TIEFSCHLAF die deutschen Autohersteller noch stecken ... 8|

    Solches Dummgeschwätz höre ich schon seit Jahrzehnten, dass immer die eigene Wirtschaft schlechtgeredet wird.

    Rückblickend stellt man dann immer wieder fest wie neidisch die Welt auf Deutschland schaut.


    Wenn man mit E-Autos richtig Geld verdienen kann, sind auch die deutschen Autobauer wieder voll dabei. Da sei dir mal ganz sicher.

    Es ist immer gefährlich wenn man sich selbst für schlauer hält, als die anderen, ohne dass man von der Sache auch nur irgendeine Ahnung hätte außer das was jeder in den Medien liest.


    Das Problem der deutschen Autobauer wird möglicherweise sein, dass der Markenvorteil bei einem E-Auto, was halt mehr oder weniger jeder Depp bauen kann, schwerer herauszustellen ist.

    Und mit "fit genug zum selbständigen Autofahren" hat das gar nichts zu tun - ich würde das sofort nutzen!

    Dann könnte ich z. B. auf dem Weg in die Arbeit (ein völlig uninteressantes Stück Straße) Zeitung lesen o. ä. und würde die Zeit nicht mit sinnlosem Gegurke verbringen!

    Das heißt jetzt nicht, daß ich mich jedes Stück Weg fahren lassen wollte, aber es gibt genügend Strecken, wo mir ein "elektronische Chauffeur" Sinnvolleres ermöglichen würde.

    Ich auch :top: 10' Aufpreis wäre mir das locker wert, wenn die Kiste wirklich komplett allein fährt*. Also ich in der Innenstadt aussteigen kann und das Auto sich dann selbst irgendwo einen Parkplatz sucht z.B. (und wiederkommt wenn ich in der Handyapp klicke).


    Glaube allerdings nicht, dass wir das in den nächsten 20 Jahren sehen werden.

    Auch wenn der Bericht gut möglich reißerisch ist, ist es erschreckend, was für simple Probleme nicht gemeistert werden. Vom vollautonomen Fahren bei allen Bedingungen sind wir noch sehr sehr weit weg.


    *ist übrigens keineswegs ein Widerspruch dazu, dass ich sehr gern selbst fahre, bzw. Spass am Fahren habe. Es kommt einfach auf die Situation an.

    Die Diskussion driftet für mich leider mal wieder zu sehr ab in das übliche "wir sind die Guten - die sind die Bösen". Sorry, das ist mir zu undifferenziert. Viel Spaß noch dabei.

    Muss man dann aber auch mal dazu sagen, du bist derjenige der völlig ohne Zusammenhang zur Diskussion mit dem Staat angefangen hat.

    Und für dich ist offensichtlich "der Böse" klar ausgemacht, der Staat. Und dann wirfst du anderen vor undifferenziert zu sein.

    Die Aktien hättest Du vermutlich ein bisschen früher kaufen müssen. So vor 150 Jahren angefangen. Aber wenn man sich die Dividenden der üblichen Verdächtigen wie Exxon, Gazprom, BP,

    Ok, bei den Öl- bzw. Gaskonzernen bin ich bei dir.

    Hatte schon die Befürchtung du redest von E-ON und Co. Da geht es seit Jahren nur noch bergab. Die fetten Dividenden sind vorbei (auch für die öffentlichen Anteilseigner z.B. an RWE).

    Aber auch bei den Ölkonzernen fliegen die Sektkorken nicht mehr ganz so weit.

    Dass diese Konzerne jedoch Hauptursache sind, dass es noch keine Fusionskraftwerke gibt, bzw. in naher Zukunft geben wird, halte ich jedoch nicht für so wahrscheinlich.

    Und deshalb verhindert der Staat das kostengünstig, z. B. einmal mit Fusionskraftwerken, Energie produziert wird?


    Die Logik verstehe ich gerade nicht.