Beiträge von Lucius

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    Naja - ich glaube die Prognose die der Heinz damals abgegeben hat wird ihn selbst immer noch wurmen - die war ja wirklich ein Griff ins Klo

    Ich weiß gar nicht mehr so richtig worum es ging (nur dass der Einsatz 1 kg Silber oder so war). Glaube er meinte das System bricht innerhalb von einem Jahr zusammen?

    musste letztes Jahr meine Bitcoin zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkaufen, weil ich kurzfristig cash brauchte... danach der mega Anstieg seit Juli


    ist ja bald wieder aufm gleichen Niveau wie damals... komplett krank, denke das geht den Bach runter

    Bin auch der Meinung, dass Bitcoin den Bach runtergeht, weil es einfach überhaupt keinen Sinn macht. Als Währung funktioniert es nicht und lebt daher nur von der Phantasie von Menschen. Aber das ist ja oft an der Börse so, aber da steht dann wenigstens irgendwas dahinter (mal mehr mal weniger) und bei Bitcoins ist es noch nichtmal ne Tüte heiße Luft.


    ABER ich weiß nicht wann! Kann morgen sein, in 5 Jahren oder in 20 Jahren und bis dahin kann man mit dem Spiel anderen Leuten ggfls. noch viel Geld abnehmen.

    Also so wie 1948 als es nach der Hyperinflation zur Währungsreform gekommen ist 🤔

    Hab ja extra nicht Hyperinflation geschrieben.

    Aber egal auch in so einem Fall sollte man Aktien kaufen.


    Und weil das alle wissen sind Aktien (u. a.) auch permanent am steigen.

    Seit gestern Abend 3 Anrufe auf dem Festnetz mit A-Rufnummern aus Deutschland, die es nicht gibt. Also nicht mal die Vorwahl :m: Den ersten habe ich angenommen, das war vermutlich der Fehler. Daraus resultieren alle weiteren.

    Hah, hatte ich heute auch. Mit Vorwahl 03439. Die gibt es nicht. Bei Anruf der Ruf-Nr. kommt "nicht vergeben". War heute "nur" einmal gegen Mittag.

    Bei mir müsste irgendein AB rangegangen sein, glaub ich, aber solang wurde dann wohl nicht gewartet.


    Ok, ist was für die Fritzbox-Sperrliste.


    Aber was steckt dahinter?

    Was ist Ziel der Aktion?

    Wie funktioniert das mit gefakter Nr. anzurufen?


    Kann ich das auch? ^^

    War ein neues Ebike. Weder wir noch die erste Radwerkstatt konnte den Reifen von der Felge lösen. Die zweite Werkstatt hats hinbekommen. Wir wollten aber weder Mantel noch die Felge zerstören.

    Ich hab auch recht ungläubig geschaut.

    War ein etwas breiterer Mantel und die Felge tubeless-ready.

    Ja, ging/geht mir auch so. Die Felgen am Haibike (Rodi Tryp 35, geöst, Hohlkammerfelge, Aluminium) mit 62er Reifen, runterzukriegen ist eine Höchstleistung.

    Das sind auch tubeless-ready. Der Mantel "klebt" extrem an der Felge. Man bekommt nicht einmal einen Schraubendreher dazwischen, geschweige denn einen Reifenheber.


    Hab es jetzt, glaub ich, drei mal gemacht, wir aber nicht einfacher. Wenn ich nicht vorher schon gelesen hätte, dass die super schwer runtergehen und ich somit mental drauf vorbereitet war ;-) wäre ich wohl komplett verzweifelt.

    Irgendwie hat es dann immer funktioniert. Hab zwar jetzt andere Reifen drauf mit 65er Breite, befürchtet aber, dass es beim nächsten Mal ähnlich wird.

    Auf jeden Fall kommt der gute Wladimir gerade vor Lachen nicht in den Schlaf.

    Das wird ihm vermutlich irgendwann im Hals stecken bleiben.


    Unzuverlässigkeit führt dazu, dass die Kunden nach Alternativen suchen. Der Prozess ist langfristig, deshalb erkennt dies nicht jeder. Umkehrbar ist er allerdings um so schwieriger.


    Lachen werden v. a. die Grünen, die dürfen es nur gerade nicht so zeigen.

    Das letzte große Software-Update fand ich ein wenig "doof". Ich fand die Bedienung vorher besser - vor allem was den BC angeht. Vorher hat man einfach "auf der Straße" nach rechts gewischt, dann hatte man den BC dauerhaft. Jetzt muss man in die Fahrzeugeinstellungen und auf "Trips".

    Mich nervt es eigentlich schon bei PC und Handy, dass ständig Updates kommen und dabei das Rad immer wieder neu erfunden wird. Immer dann wenn man sich gerade richtig gut mit etwas auskennt/zurecht kommt, wird die Bedienung wieder geändert und man fängt von vorn an. Toll dass man das jetzt auch noch im Auto so haben kann.

    Ich kann aber Mehrbedarf decken in dem ich Solar zuschalte oder still stehende Windräder anlaufen lasse.

    Wir drehen uns im Kreis. Dabei ist es so einfach (und stand schon im meinem Startpost zum Thema):


    Solange du Solar und Windräder zuschalten kannst ist alles ok und das BEV ökologisch sinnvoll.

    Sollten hierfür, je nach Tageszeit, keine Kapazitäten vorhanden sein und auch der Akku (Pumpspeicherkraftwerk) nicht aushelfen können, wird es ökologisch sehr grenzwertig.


    Das war die Kernaussage, nicht mehr und nicht weniger.


    Wenn wir im großen Stil BEV auf die Straße bringen wollen muss dafür ZUERST genügend regenerative Energie zu Verfügung stehen, sonst sind diese der ökologische Supergau.

    Dabei müssen wir zuerst schauen, ob man mit der zusätzlichen regenerativen Energie Strom aus Kohle einsparen können. Erst wenn diese CO2-Einsparung ausgeschöpft ist

    macht es ökologisch Sinn den regenerativen Strom für BEV zu verwenden

    Wenn man den schmutzigen Stromanteil mit drauf rechnen muss auf den foodpring beim E-Auto-Verbrauch

    Es geht nicht darum wie man rechnet, sondern wie es ist.


    Wenn man das Klima retten möchte, dann bringt es nichts, wenn auf der Rechnung steht, das Klima wurde gerettet und draußen wird es immer wärmer.


    dann möchte ich dass beim Verbrenner auch nicht nur der verbrannte Sprit angerechnet, sondern die ganzen Energiekosten samt Co2-Ausstoß. Vom Bohrloch über die Raffinerie und den Transport bis der Sprit in meinem Tank ist. :)

    Natürlich müssen bei einer korrekten Ermittlung diese Dinge mit einbezogen werden. Das gilt aber wiederum für beide Energieträger, also den Abbau und Transport der Kohle, Bau von Kraftwerken oder Nordseepipelines usw.


    Nur wird es dann leider kompliziert und v. a. immer schwerer nachvollziehbar. Wenn schon bei so simplen Rechnungen wie der vorgenannten versucht wird die Realitäten zu verdrängen, dann brauchen wir mit so einer komplexen Rechnung gar nicht erst anfangen. Rein sachlich gesehen hast du damit aber natürlich Recht.

    Zusätzlicher Strom ist Regelenergie. Tagsüber bei Sonne, Solar oder Wind, nachts Wind oder wenn windstill Wasser.

    Regelenergie ist nie Kohle oder radioaktiv.

    Bitte nochmal zurück auf Los. Was hatte ich geschrieben?:


    Ist für deinen zusätzlichen Verbrauch überflüssiger Ökostrom vorhanden, also z. B. Windräder die sonst angehalten worden wären, weil der Strom nicht verbraucht wird?
    - Kreuz bei ja: ökologisch sinnvoll

    - Kreuz bei nein: du verbrennst fossile Energie


    Wie wird deiner Meinung nach Strom erzeugt wenn zu Hochlastzeiten zusätzlicher Strom benötigt wird? Laufen dann die Windräder schneller? Klappt jemand noch ein paar PV-Anlagen zusätzlich aus. Wird mehr Strom aus Wasserkraft erzeugt? Oder wird etwas zusätzlich verbrannt?

    Wir zahlen alle für den Strom der in den Teich rein fliest. Meiner ist sauber.

    Jede kW/h die du verbrauchst ist genauso so schmutzig wie die aller anderer.

    Was du machst ist Selbstbetrug.


    Beim Strom ist nicht der Verbraucher ausschlaggebend, sondern der Erzeuger. Dein Einkaufverhalten hat KEINERLEI Auswirkungen auf den CO2-Ausstoß in Deutschland.

    Ausschlaggebend ist nur dein Verbrauch. Je mehr du verbrauchst, je mehr CO2 wird ausgestoßen auch wenn bei dir 0% CO2 auf der Rechnung steht.


    Ich mag ja einige deiner Beiträge und auch bis zu einem gewissen Grad auch deine Hartnäckigkeit.

    Leider schießt du immer wieder über das Ziel hinaus und bist praktisch niemals bereit Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten oder zuzugeben, dass dein Blickwinkel vielleicht nicht zu 100% richtig sein könnte.

    Man kann Ökostrom kaufen.

    Man kann das aber auch verzweifelt leugnen.

    Man kann Dinge verzweifelt leugnen um sein Gewissen zu beruhigen (oder einfach weil man Recht behalten will).


    Man kann aber auch versuchen die Zusammenhänge zu verstehen.

    Wenn du Ökostrom kaufst, änderst du damit lediglich dem Strommix von jemandem anderen der keinen Ökostrom kauft. Bei diesem wird dann der Anteil an Ökostrom etwas weniger.

    Es wird aber dadurch keine einzige kW/h mehr Ökostrom erzeugt.


    Mal angenommen du kaufst speziell für ein zusätzlichen BEV Ökostrom, Strom welcher sonst nicht benötigt worden wäre, dann steht bei dir zwar Ökostrom dran, tatsächlich wurde dein Strom jedoch durch zusätzliche verbrannte Kohle erzeugt. Der Ökostrom der bei dir auf der Rechnung steht wird einfach bei jemand anderem weggenommen und diesem der zusätzliche Kohlestrom draufgerechnet. Verursacht hast den zusätzlich Kohlestrom jedoch du selbst, durch den zusätzlichen Verbrauch um damit auch das zusätzliche CO2 was beim Verbrennen der Kohle entstanden ist.

    Es steht jedem frei Ökostrom zu kaufen. Derjenige der es nicht macht, wird dann dafür mit höheren Preis, wegen der CO2 Steuer zahlen.

    Du hast mein Posting nicht verstanden. Man kann keinen Ökostrom kaufen. Es gibt immer gleichviel Ökostrom.

    Durch Erhöhung der Nachfrage steigert sich das Angebot nicht.


    Man kann nur Strom verbrauchen oder nicht. Wenn mehr Strom verbraucht wird, weil man E-Auto fährt, werden hierfür genauso fossile Energieträger verwendet wie beim Verbrenner.

    Nur das ist eine ehrliche Rechnung.

    Eine richtige CO2-Steuer wird das ersetzen und eine deutlich bessere Steuerungseigenschaft besitzen.

    Im Moment erzeugt ein BEV häufig mehr CO2 als ein Verbrenner.


    CO2 sparen kann man nur, wenn überschüssiger Strom zum Laden verwendet wird.


    Wenn durch das Laden mit Ökostrom dieser nicht eingespeist werden kann und deshalb mehr Kohle verbrannt werden muss, kann man noch nicht einmal mit dem CO2 des Strommixes rechnen, sondern muss fairerweise mit dem CO2 der zusätzlich verbrannten Kohle kalkulieren.

    Dennoch vermute ich steigen aktuell viele sehr blindlings auf E-Fahrzeuge um (aus politisch getriebener Angst - blankem Aktionismus oder weil das staatliche Geld lockt). Eine ehrliche Beratung mit Betrachtung des Nutzungsverhaltens und Offenlegung der Pro und Contras erfolgt auch vmtl. nicht. Das Thema Elektromobilität wird leider kaum neutral angegangen, wie auch hier die sehr hitzigen Diskussion durchaus zeigen.

    Besser kann man es nicht zusammenfassen.


    Als eher Interessierter, der aber nicht tief im Thema drin ist (wie wohl die meisten) erschrecken dann solche Meldungen zusätzlich:


    https://www.motorsport-total.c…109-euro-pro-kwh-21010802


    Und da ist noch nichtmal ein Äquivalent zur Mineralölsteuer drauf, welches es ja letztlich geben muss, wenn die Mehrheit BEV fährt.

    Also 2,7t sind es beim ID.4 nicht. Das Leergewicht sind 2,1t und max 2.540kg zulässig. Ja, es ist schon irre wie schwer die E-Fahrzeuge sind und auch werden.

    Da fällt mir gerade ein, was für Reifen braucht man eigentlich da? Und wie ist der Reifenverschleiß bei diesem Monstergewicht?


    Mich hat es kürzlich genervt, dass ich beim E93 bei WR hinten Traglast 94 nehmen muss, wenn es V-Reifen sind (bei H hätte auch 91 gelangt).

    Ich muss alle zwei Jahre 13 Liter Öl wegschütten lassen wenn ich bei den Karren Ölwechsel machen lasse. Rechnet das mal auf Millionen von Autos hoch. Braucht ein E-Auto Ölwechsel? Neue Zündkerzen? Neue Luftfilter (außer für den Innenraum)? Ölfilter? Neue Auspuffanlagen?

    Das ist durchaus ein Argument. Fehlen mir halt noch die Langzeitstudien, ähm, ich mein Erfahrungen von Nutzer mit längerer Haltezeit. Prinzipiell bin ich auch der Meinung, dass es bei Stromer deutlich günstiger sein sollte (bis zum Batterietausch). Leider versuchen Hersteller aller Branchen die laufenden Kosten immer weiter hochzutreiben, so dass ich für die Zukunft allgemein da erstmal nichts Gutes erahne.

    Stört es uns beim Verbrenner-Fahren, dass die Dinger meist deutlich mehr Sprit verbrauchen, als im Prospekt steht?

    Ich habe leider keine genauen Zahlen, aber wie sich das für mich darstellt, ist die Abweichung zum WLTP bei Verbrennern und BEV vorhanden. Bei BEV bei höheren Geschwindigkeiten und Kälte eher noch größer als beim Verbrenner.


    Beim BEV kommt jedoch ZUSÄTZLICH hinzu, dass es Ladeverluste gibt. Deshalb ist die Anzeige des Bordcomputer hier noch weniger wert als bei Benziner/Diesel.

    Ein E-Auto taugt momentan eigentlich gar nicht, sonst würde ich mir sowas kaufen. Bin absolut kein Gegner davon, aber es macht einfach keinerlei Sinn. Weder wirtschaftlich noch ökologisch* und dass es unpraktisch ist, steht hier ja nun oft genug.


    Ein E-Auto ist etwas für jemand der technisch interessiert ist oder Spass hat mal so etwas auszuprobieren.

    Für jeden hier im Forum macht es sicherlich Sinn, weil wir uns viel mehr mit unseren Fahrzeugen beschäftigen als der Normalo und das Auto i. d. R nicht als reinen Gebrauchsgegenstand sehen.


    Und natürlich ist es wichtig das es Menschen gibt die sowas kaufen und fahren, damit eine Entwicklung voran geht.


    Finanziell kann es für den einzelnen Sinn machen, wenn man die Frage stellt:

    - wer zahlt das Auto?

    - wer zahlt Sprit oder Strom?

    - welchen Anteil hat das Finanzamt?


    Gesamtwirtschaftlich macht es keinen Sinn.


    An Ende ist es so wie vor 40 Jahren. E-Auto war damals schon kein Problem. Problem war und ist der Akku.

    Wir haben einen guten Sprung geschafft vom Bleiakku zu Li-Ion. Das ist der entscheidende Unterschied. Aber an dieser Stelle stagniert es leider auch wieder.

    Eine deutliche Weiterentwicklung kann ich hierbei in den letzten Jahren nicht erkennen und sehe auch in der Zukunft leider derzeit nichts.

    Schön ist, dass wir zumindest eine Alternative haben, falls es mal kein Öl mehr gibt.


    *ökologisch macht es nur Sinn, wenn der Strom zum Laden überflüssiger Strom ist, also z. B. aus Windrädern die sonst angehalten worden wären.

    Wer eine Photovoltaikanlage hat und ein E-Auto um damit für die Umwelt etwas tun möchte, sollte die PV-Anlage behalten, den Strom einspeisen (damit weniger Kohle verbrannt wird) und das E-Auto verkaufen und einen umweltfreundlichen Verbrenner nehmen.

    Heute Abend kommt auf MDR eine interessante Sendung über die Elektromobilität. Bei kühlen Temperaturen von 9 Grad halbieren sich zum Teil die Reichweiten der getesteten E-Autos, selbst das Aufladen der Autos funktioniert nicht mit der gleichen Leistung wie im Sommer.



    https://www.ardmediathek.de/vi…tYTU2MC0yZGY0OTZlMzliOTQ/

    Danke für den Link :top:


    Wie so oft schwacher Bericht.


    Trotz der prinzipiell wohl korrekten Botschaft fehlen die entscheidenden Zahlen. Wie hoch ist der gemessene Verbrauch pro 100 km?

    Beim Tesla lässt es sich erahnen, dass es wohl 22-23 kW/100 km waren (beim Hyundai fast identisch)


    Mein persönliche Faustformel ist Faktor 3.

    Ein Verbrenner mit 7,5 l Verbrauch ist genauso umweltfreundlich wie der Tesla (bzw., besser). Bei 120 auf der Autobahn, wie hier, ist das nicht unrealistisch.

    Beim Chinesen sieht das Bild offensichtlich ähnlich aus.


    Auch die Darstellung des Ladestroms ist unseriös. Es interessieren keine Augenblicksaufnahmen des Ladestroms, sondern was ist nach 10 min geladen (in kWh!), wieviel nach 20 usw.

    Sehr polarisierender Bericht. In der Kernaussage will ich trotzdem nicht widersprechen.


    Ich wollte eigentlich noch 10 Jahren warten bis zum Stromer, aber der Bericht zeigt einmal mehr, vielleicht sollte man das nicht so überstürzen.