Beiträge von naservus2000

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    Wir haben auf unserem cee´d inzwischen knapp 80.000 km drauf.
    Pro:
    - großzügiges Platz- und Kofferraumangebot
    - angenehmer Federungskomfort
    - als Edition7 gute Ausstattung mit Bluetooth, PDC, Sitz- und Lenkradheizung & LM aber ohne Licht- & Regensenor :kpatsch:
    - Zuverlässigkeit


    Contra:
    - schlapper Motor (99 PS-Version), drehunwillig, dröhnig im höherem Drehzahlbereich und nicht gerade sparsam; aber die Variante käme für euch wohl nicht in Betracht
    - kratzempfindlicher Innenraum; wird aber nicht geschont und ist mit zB Lexol wieder hinzubekommen
    - indifferente Lenkung ohne Rückmeldung
    - Inspektion und glaube auch Ölwechsel alle 15 tkm, das geht ins Geld; Wartung muss zum vorgeschriebenen Zeitpunkt bei Kia erfolgen, habe gelesen, dass die das bei der Garantie sehr genau nehmen.


    Fazit:
    Wir haben den cee´d damals als Neuwagen für 14k EUR geschossen, für uns damals ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis + 7 Jahre Garantie zumal uns der Kia auch heute noch optisch gut gefällt. Für 14-15 k EUR bekommst du einen Neuwagen als ED7 mit 120 PS (ist das der 3 Zylinder-Turbo?) oder als GDI mit 135 PS (soll aber ähnlich schlapp sein da kein Turbo). Auf Sicherheitsfearures musst du dann aber verzichten.
    Kaufen würde ich ihn wahrscheinlich nicht mehr, da der i30 schon draussen ist und ich davon ausgehe, dass Kia bald den Nachfolger bringt. Der wäre dann aber wohl wieder im relevant set.

    Oh Mann, ich bin echt Audi-Fan, aber ein popeliges Auspüffchen für den 2.0 TDi und ein 40 Liter Tank geht gar nicht. Selbst bei 3,8l Normverbrauch ist das für mich einfach ein inzwischen weit verbreitetes Mittel um Gewicht zu sparen und den Flottenverbrauch zu senken. Der 1.4 TFSI hat auch nur 54 Liter im Tank, den es wenigstens kostenlos für den TDI gibt. Die serienmässige Klima sind auch scheusslich aus in meinen Augen. Würde es gerne sehen, wenn Autos in Basisausstattung getestet werden würden, aber die stellen die Hersteller natürlich nicht zur Verfügung.

    Bei "sollen auch die Eltern fahren" dachte ich erst an höher sitzen = SUV. Bis 6k gibt es vor allem Japaner und Koreaner + Frontera (= Isuzu), Maverik (=Nissan meine ich). Jeep und ML zu diesem Preis dürften kostenintensiv sein.
    Mal Kia Sorento als Beispiel:
    http://bit.ly/1Cwqsr5


    Dann dachte ich, warum nicht eine Kategorie fahren, die man nicht hat = Cabrio
    Mal Astra als Beispiele:
    http://bit.ly/1CtLPYC
    http://bit.ly/1AG6T9x
    http://bit.ly/1CtM6ul


    oder einfach ein Auto, das kaum Platz braucht und dem es egal ist, wie sandig die Insassen oder Spielsachen sind und das günstig in der Anschaffung ist wie Berlingo & Co
    http://bit.ly/1B0Xl8o
    http://bit.ly/1MOqbiO


    Ansonsten finde ich Meriva, Vectra und so weiter auch gut für den Einsatzzweck. Oder halt doch einfach die gediegene silberne E-Klasse...

    Die Antwort liefert die Pressemeldung zum Finanzergebnis:


    Das neue Ferrari-Konzept ist offensichtlich aufgegangen, denn die Italiener konnten am Dienstag (18.2.2014) in Maranello eine neue Erfolgsbilanz vorlegen. Nach den Rekordwerten aus 2012 hatte Ferrari beschlossen, die Anzahl der ausgelieferten Fahrzeuge zu senken, um das hohe Maß an Exklusivität zu wahren, das mit der Marke Ferrari verbunden ist, und den Wert der Fahrzeuge nachhaltig zu steigern.


    Entsprechend sank die Auslieferung von Ferrari-Straßenmodellen im Jahr 2013 auf 6.922 Fahrzeuge, was einem Rückgang um 5,4 % entspricht. Im Gegenzug stieg aber der Umsatz um 5 % auf auf 2,3 Milliarden Euro.


    Beim Gewinn vor Steuern weist der Sportwagenbauer 363,5 Millionen Euro (+ 8,3 %) aus. Der Nettogewinn liegt bei 246 Millionen Euro (+5,4 %). Als Rendite weist Ferrari sensationelle 15,6 % aus, das Nettovermögen auf 1,36 Milliarden Euro beziffert.


    Hauptabsatzmarkt für Ferrari sind nach wie vor die USA mit 2.035 ausgelieferten Sportwagen (+ 9,0 %). Im Raum Großchina (China, Hongkong und Taiwan) wurden 700 Fahrzeuge verkauft, ein Ergebnis, das die Region in ihrer Position als zweitwichtigster Markt für Ferrari bestätigt.


    Als größter europäischer Markt entpuppte sich 2013 Großbritannien mit 677 ausgelieferten Fahrzeugen. In Deutschland, wo Ferrari die Auslieferungen bewusst gesenkt hat, wurden 652 Modelle (- 100 Modelle) an den Mann gebracht.


    In die Region Naher Osten/Afrika lieferte Ferrari 599 Fahrzeuge (+8,0 %), die Region Fernost fließt mit 380 Fahrzeugen (+ 20 %) in die Bilanz ein. Auf dem Heimatmarkt Italien konnte Ferrari nur 205 Fahrzeuge absetzen.