Beiträge von kel

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    Man hat Problembären (unter teils größtem Protest, auch hier ;) ) erlegt, warum sollte man nicht auch die Wolfspopulation einigermaßen steuern können. Die Jäger haben sicher ein Interesse daran das Wild zu schützen und arbeiten sicher gerne mit.

    Dass es bereits Morddrohungen usw. gegen Jäger und Politiker diesbezüglich gegeben hat hast du vernommen?

    Die Jäger, die ich kenne sind bei dieser Thematik inzwischen weitestgehend resigniert.

    Der Wolf wurde in der Vergangenheit bewusst verdrängt. Wie gut die Gründe dafür waren werden wir in Zukunft sehen.

    Wenn Du Angst um Deine Kinder hast, dann melde konkrete Sichtungen, Begegnungen und Vorfälle. Nur DANN wird etwas getan. Oder ist das Problem doch nicht so drängend?

    Es geht doch um die sich andeutende Entwicklung. Wenn man sich anschaut wie sich die Population entwickelt, dann wird es über kurz oder lang ein Problem geben. Und so idiologisch verblendet wie das Projekt "Wolf" angegangen wird bin ich mir sicher, dass die Verantwortlichen erst reagieren werden wenn etwas Unschönes passiert ist.

    Was mir noch immer fehlt ist eine plausible Begründung wozu das Ganz gut sein soll...

    Und den Schäfer einfach mit 300€ pro Schaf entschädigen, wäre ja dann eine Lösung.

    Machen wir’s dann genauso, wenn das natürliche Futter knapp wird und es die ersten Kinder treffen sollte? Oder glaubst du, dass die Wölfe dann anfangen sich vegan zu ernähren?

    Sorry, dass ich bei dem Thema etwas emotional bin.

    Aber mich kotzt es an wenn Leute, die Hinweise wie „diese Mikrowelle ist nicht geeignet ihren Hamster zu trocknen“ wirklich brauchen, über Dinge entscheiden, die mich betreffen, ohne mich zumindest zu fragen.

    Bitte, gern geschehen. Was auch immer ich getan habe. Apropos tun, was tust Du? Schon mal konkrete Vorfälle dem Wolfsmanagement Deines Bundeslandes gemeldet? Wenn ja, was haben die gesagt? Oder sind das auch arrogante, selbstgefällige Stadtmenschen?

    Das Kernproblem ist ein anderes, niemand hier wurde gefragt ob er Wölfe auf der anderen Seite des Zauns haben will oder nicht. Es gab keine ernsthaften Diskussionen, keine Abstimmung, nur vollendete Tatsachen.

    Es wird mal wieder völlig unnötig ein Keil in die Bevölkerung getrieben der einfach nur spaltet. Wozu das Ganze? Der Wolf ist weder in seiner Existenz bedroht noch hat man ihn in all den Jahren in irgend einer Form vermisst.

    Und so reihen sich die Dinge aneinander. In unserer Gemeinde hat man z.B. auf Landesebene ein Naturschutzgebiet ausgewiesen und wollte auf einmal den Menschen verbieten diese Bereiche zu betreten. Die Einheimischen durften auf einmal nicht mehr zu ihren Angelstellen und sollten ihre Bootsliegeplätze aufgeben usw.. Alles ohne irgendeine Notwenigkeit, die Natur ist absolut intakt auch mit der bisherigen Nutzung.

    Unter dem Strich wird der Landbevölkerung das aufgedrückt was die Städter kompensieren wollen. Ist doch nicht verwunderlich, dass die Leute irgendwann die Schnauze voll haben.

    Wir setzen uns doch auch nicht dafür ein, dass in den Städten Klapperschlangen angesiedelt werden, weil deren Vorfahren vor unzähligen Jahren auch mal in den Gebieten gehaust haben.

    Wenn ihr den Wolf wollt, setzt ihn doch in den Stadtpark oder Keller. Aber hört einfach auf der Landbevölkerung euer schlechtes Umweltgewissen aufzudrücken...

    Genauso wie man in Florida wohl nicht unbedingt in jeder Gegend einfach mal so in seinen Pool springen sollte ohne vorher reinzusehen. Oder irgendwo anders in seine Schuhe schlüpfen ohne sie vorher umgedreht zu haben.

    Früher konnte man seine Kinder hier ohne derartige Bedenken in den Wald lassen. Das dem nicht mehr so ist liegt an arroganten, selbstgefälligen Stadtmenschen wie dir.

    Ich bin nur der Meinung, dass man Tiere nicht zum Spaß oder aufgrund von geschürten Ängsten umlegen sollte sondern aufgrund sachlicher Überlegung und Gründen die eine entsprechende Vorgehensweise angebracht machen.

    Das sehe ich im Grunde genauso. Jedoch sehe ich die geförderte und beklatschte Ausbreitung sehr kritisch. Mir konnte noch keiner plausibel erklären wozu das gut sein soll...

    Der Punkt ist wie in anderen Sachen auch, dass Leute, welche nicht betroffen sind den Betroffenen vorschrieben, was diese zu tun oder zu lassen haben. Und wenn diese dann ihrem Unmut Gehör verschaffen, werden ihre Einwände abgewatscht.

    So ist es leider. Und die gleichen Experten, die bei wirklich jedem Thema alles besser zu wissen glauben, reißen ihre Klappe auch hier wieder weit auf.

    Ich habe sicher als letzter damit ein Problem, einen Wolf aus dem Verkehr zu ziehen wenn er - ich darf an Bruno erinnern - sich atypisch verhält.

    Ah ja, wenn er sich dann in der Stadt blicken lässt und dem Stadtmenschen zu nahe kommt, dann darf natürlich reagiert werden. Wenn er seine Kreise um meine Hütte dreht ist das natürlich was anderes...

    Sorry, ich kann mit der Wolfsromantik nichts anfangen und schon gar nicht brauche ich die Viecher auf der anderen Seite des Zauns. Sie gehören nicht zu den bedrohten Tierarten und aus meiner Sicht war es eine selten dämliche Idee sie wieder anzusiedeln. Warum? Wozu? Damit sich irgendwelche Stadtmenschen ihr schlechtes ökologisches Gewissen wieder etwas aufpäppeln?

    Aber so läuft es halt, den Leuten auf den Dörfern werden die Windräder vor die Bude gestellt, der Wolf steht hinter dem Zaun und der grüne Stadtmensch fühlt sich ein wenig besser... .

    Also wir haben früher als Kinder viel im angrenzenden Wald gespielt. Das können unsere Kinder nun leider vergessen.

    Da leben irgendwelche Stadtmenschen ihre Öko-Fantasien auf dem Rücken der ländlichen Bevölkerung aus. Aber bei denen sagen sich ja auch Fuchs und Hase gute Nacht und alle Menschen haben sich lieb...

    Eine Doppelmoral die kaum auszuhalten ist.

    Das empfinde ich genauso. Unsere Firma befindet sich im Aussenbereich und wir müssen um jede Baugenehmigung sehr lange und mit großem Aufwand kämpfen. Wenn man dann sieht wie Tesla da eine riesige Fabrik in den Wald rotzt und von dem gleichen Klientel dafür beklatscht wird, dass einem selber bei jeder Gelegenheit Steine in den Weg rollt...bahhh diese Menschen widern mich an.

    Dass das Nachkaufen von GME-Aktien massiv eingeschränkt wurde ist eigentlich der wahre Skandal. Da sieht man wieder mal wer am längeren Hebel sitzt.

    Wenn der Papi von nem gewissen Clan aus Deutschland beerdigt wird, kein Problem trotz bestehender Vorschriften. Wenn ein Kindergeburtstag aber gegen die Regeln verstößt, geht gar nicht!


    Fazit: Clownland 2020/21 :D:D:D

    https://www.morgenpost.de/verm…Abschied-Pate-Berlin.html

    Zitat

    Tätig wurde das Ordnungsamt allerdings rund um den Friedhof, als es 38 Knöllchen an die Autos der Trauergemeinde heftete.

    „Die Taktik der kleinen Nadelstiche“ vom Feinsten, da kannst echt nur noch schreiend weglaufen...:D