Beiträge von Uberto

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    Genau so ist es im Grunde gedacht!
    BMW 3er Compact hatte ich ins Spiel gebracht, weil ja doch ein wenig Autoaffinität in mir herrscht und auch die Vorliebe zu den älteren Bimmern.

    Der Audi A2 hat mich interessiert, weil er zum einen das Einsatzprofil erfüllt und das Nerdige des Auto-affinen Menschen in mir mit dem Hang zum außergewöhnlichen.

    CaptainFuture01

    klar braucht der Gebrauchte auch ne Versicherung, Reifen etc. Aber hier kann ich getrost nur TK etwa nehmen anstatt teurer VK, Wartung kann auch mal bei Wenignutzung 6Mte später gemacht werden und bei den Reifen reichen All-Season mit 15/16“ anstatt 17/18“ beim Leasingauto. Wartung kann hier beim lokalen Betrieb meines Vertrauens stattfinden und nicht in der teuren Vertragswerkstatt.

    Kratzer im Gebrauchtwagen stören mich nicht, im Leasingauto schnell mal 500-1.000€.


    Und genau diese Zusatzschäden haben mich beim e-Up! durch Unfallflucht bereits paar hundert Euro gekostet. Beim Gebrauchtwagen wäre es ärgerlich aber nicht notwendig gewesen instand zu setzen.

    Auch bei den Pressefahrzeugen hatte ich letztes Jahr zwei Schäden durch Unfallflucht (jeweils rund 2-2.500€ Schaden). Dellen fängt sich fast jedes Auto im Mitarbeiterparkhaus ein. Leider eine Erfahrung aus der Praxis.


    Versteh mich nicht falsch, ich bin ein absoluter Fan des Auto Abos (welches ich dem Leasing absolut vorziehe), aber aktuell sind die Preise schon recht hoch und mich regt es sehr auf, dass du derzeit auf dein Eigentum aufpassen kannst wie sonst was, die andere das Auto aber beschädigen und du kräftig zahlen darfst.

    Leasing war ne Idee, aber wenn ich da Wartung, Versicherung, Überführung, Steuer, Reifen und Schäden am Ende der Laufzeit einkalkuliere, dann kostet mich so nen Leasingauto auch mal schnell 400€ p.M.


    Genau davon wollte ich im Grunde los. Also die Kosten auch mal nach unten drücken. Bisher hatte ich immer nen Auto Abo für Max 300€ p.M.

    Der VW e-Up! hat sogar nur 149€ monatlich im Abo gekostet.


    Somit dachte ich mir eben, dass wenn ich schon quasi 5.000€ p.a. zahle, dann könnt ich mir eben auch für rund 5k nen günstigen Gebrauchtwagen hinstellen für paar Jahre (mal so 3-4 im Kopf).

    Golf 6 mit 1.6er Sauger für sorgenloses fahren im Vergleich zu nem E46 ist bestimmt keine schlechte Wahl. Oder nen Toyota Auris oder nen Civic.


    Für mutige vielleicht E60 oder W211 aber die trinken natürlich mehr und kaputt gehen kann immer was.

    Ja, der Auris wäre in der Tat eine Überlegung. Die Anzahl der Fahrzeuge ist aber überschaubar. Gerade einen mit nem 90PS Dieselmotor gesehen der nen guten Eindruck macht für 5.500€.

    Beim Diesel wäre ich nur irgendwie etwas vorsichtig was das Thema DPF angeht. Ansonsten wäre das sogar ein Modell welches ich gut und problemlos an meine Verwandtschaft in PL weiterreichen könnte in ein paar Jahren noch ...

    Jetzt müsste ich nur mal schauen, was man so über die Zuverlässigkeit des 90PS-1,4l-Diesel von Toyota weiß :D

    Du schreibst ja dass du nicht selbst dran schrauben kannst, mir wäre das ein zu großes Risiko so ein altes Auto zu kaufen.


    Wenn ich überlege was der Vorbesitzer und dann ich in mein Ex-Alpina B3s E46 Cabrio reingesteckt haben, sowas ist ein Groschengrab ohne Boden 🤢


    Stand heute würde ich kein Auto aus der E36 oder E46 Baureihe kaufen wenn man selbst nicht dran schrauben kann.

    Naja, kleinigkeiten ohne Hebebühne kann ich schon mal machen. Aber halt keine gröberen Dinge wie Querlenker oder Steuerkette tauschen.


    Bei nem Alpina kannst aber auch wirklich viel verhunzen...

    Ehrlich gesagt finde ich BMW bei der Wartung am günstigsten. Vor allem den 1er. Da ist alles super schnell zu richten, Teilepreise gering und die Serviceintervalle extrem lang.

    Ja, ist mir auch schon aufgefallen, dass die Wartungskosten oftmals nicht so hoch sind bei BMWs, dafür aber gerne hier und da mehr Wehwehchen auftreten. Hier hatte ich eher auf die Japaner gesetzt, die da vllt etwas langlebiger sind und nicht ständig mit irgendwas neuem zicken :D ;)


    Mir würde ja auch ein Mazda 626 sehr gut gefallen, nur leider rosten die auch als gäbe es kein Morgen ...


    Toyota Avensis könnte sich auch noch als interessant herauskristallisieren wie ich finde.

    7-8K sind derzeit das was früher 4-5K waren, die Preise im unteren Segment sind sehr hoch.

    Für ein reines Alltags-Gebrauchsfahrzeug gehts wenn man gewisse optische Mängel in Kauf nimmt z.B. ein paar Hageldellen oder nicht perfekt lackierte Parkspuren im Stossfänger. Hauptsache das Fahrzeug ist technisch einwandfrei.

    Eben. Mir geht es in erster Linie um rostfrei und technisch ok.
    Wenn jetzt der Ölservice fällig ist, die Reifen runter sind, dann kann man das problemlos machen und auch wenn hier und da Kratzer oder Dellen sind.

    Also meinen E39 habe ich damals für 3.500€ gekauft und dann noch einmal rund 1.000€ in ein wenig Wartung investiert.

    Ich glaube schon, dass man in der Region 5-7k noch was ordentliches findet. Beim Händler wg Garantie und Marge sind das dann natürlich gerne mal rund 8-10k.


    Für mich stellt sich halt die Frage ob es eben nicht ein einfaches, günstiges Kauffahrzeug für meinen Einsatzzweck tut - und da würde ich maximal mit 7k reingehen - oder ob ich mir für monatlich rund 400€ nen Abo-Fahrzeug auf den Hof stelle, was da dann mehr gut aussieht, als dass es fährt.


    Dieses Jahr habe ich bereits jetzt 2x für 14 Tage nen Mietwagen gebraucht und da auch schon rund 800€ gezahlt. Also ist die Option hier "Auto freie Zeit" mit einem Mietwagen zu überbrücken auch nicht die günstigste Version.

    Die BMWs können leider alle schnell mal recht kosten- und wartungsintensiv werden. Das ist eben auch genau der Punkt, der mich etwas abschreckt. Ich habe eben nicht die Möglichkeit selbst an den Fahrzeugen zu schrauben.

    Zitat

    Meiner Mutter habe ich den 100PS 1.6er mit DSG gekauft. Keine Probleme seit 7-8? Jahren und macht mir Spaß. Auf der Autobahn wird er zäh, aber im Ort dank der kurzen Übersetzung echt spritzig. Ich nehme den immer wenn meine Eltern im Urlaub sind.

    Ich muss zugeben, dass ich beim Golf Angst bzgl. des DSG hätte, dass dies dann doch mal abdankt.

    Hat deine Mutter nen 1,6er Golf VII?

    Zitat

    Softlack ist kein Stress. Ist ein Nachmittag Arbeit den mit Orangenreiniger runter zu machen und mit schwarz Matt drüber zu lacken...


    Naja, das Problem sind ja die Zeichen auf dem Softlack. Die bekommst dann nicht mehr hin. Zudem wenn der Softlack runter ist, dann ist es komplett weißer Kunststoff. Gerade am Klimabedienteil oder den Fensterhebern ist das schon nervig.

    Beim E46 Compact dachte ich schon, dass man da durchaus was ohne Rost vorallem findet. Steuerkette ist natürlich ein Thema, was auch nicht so ganz unproblematisch ist ...

    E36 Compact ist für mich die Hauptproblematik das Thema Rost. Antrieb würde mir ja der 316er locker reichen - bevorzugt der 1,9l Antrieb.


    Audi A2 sehe ich die größten Probleme einzig an den Softlackablösungen im Innenraum. Preislich findet man schon ordentliche Fahrzeuge im Preisrahmen 5-6k.


    Golf 7 für 7k? Hm, aber mit welchem Motor?

    1er BMW sind für mich auch die Antriebe irgendwie etwas der Knackpunkt, oder wie ist's da so mit dem Schwachstellen?


    Was E-Fahrzeuge im Rahmen 12-14k angeht, führt in meinen Augen kein Weg am BMW i3 vorbei ...

    Also Kinder sind aktuell 4 & 7 - Somit ist 2-Türer wohl auch kein Drama mehr und zudem ist es nicht das Haupteinsatzfahrzeug :)


    Der E46 ist für mich technisch und gerade im Hinblick auf Rost vllt etwas unproblematischer als der E36 Compact.

    Klar, nen 323ti oder 325ti wären top, wobei die schon in Lieberhaberpreisregionen aktuell abgedriftet sind.


    Was den Audi A2 angeht, so gibt es hier und da mal ordentliche. Mich beeindruckt hier die hohe Variabilität, die doch eher unproblematische Gesamtarchitektur aus Technik und Karosserie (Alu).


    Warum keinen Touring? Ganz ehrlich, die Kisten sind gefühlt richtige Rostnester. Da gibt es für max 7k kaum was brauchbares mit Laufleistungen deutlich unter 200tkm und ohne Rost.


    Was mir noch so gekommen wäre, ist ein Honda Jazz aus den Jahren 2005-2010 etwa. Auch hier unauffällig was die technischen Probleme angeht, gepaart mit hoher Variabilität und meist Vorbesitz mit wenig Hang zum Abwirtschaften des Fahrzeugs.

    Jetzt bräuchte ich mal eure Expertise bzw. mal ein wenig Pro & Kontra bzgl. meiner Fahrzeugkauf-Ideen


    Ich suche ein Auto im Preissegment bis rund 7k, welches für den Alltag als Ersatzfahrzeug bereitstehen soll und auch nicht all zu oft genutzt werden soll. Wenn es jedoch zum Einsatz kommt, dann müssen zwei Kinder reinpassen mit Gepäck und auch mal eine längere Strecke rund 700km am Stück abspulbar sein. Der Langstreckenfall dürfte aber quasi kaum vorkommen, da hier eben stets andere Fahrzeuge bereitstehen. Der Wagen soll somit eher im Alltag eingesetzt werden, wenn gerade kein anderes Fahrzeug verfügbar/greifbar ist.


    Nun mal folgende Fahrzeuge, die mir so im Kopf rumschwirren:


    BMW E36 Compact

    BMW E46 Compact

    Audi A2

    Mercedes B-Klasse T245 (eben nen Rentnerauto)


    Was für Erfahrungen hättet ihr mit oben genannten Modellen oder welche Ideen hättet ihr?

    In erster Linie sollte man einen kostenfreien Stellplaz für den Wagen haben und auch ein gewisses Interesse an dem Stück hegen. Denn es nutzt dir nichts, wenn du die Kiste bei dir hast, Geld in Wartung, Versicherung & Standgebühr u.a. entrichtest über Jahre und dann nach einigen Jahren feststellst, dass du die Kiste quasi nicht nutzt, sie dir im Weg rumgeht o.ä. und du sie dann einfach nur noch loswerden willst.


    Im allgemeinen ist sowas sicherlich mal interessant, wenn man mehr Details zum Fahrzeug an sich hat und dann bisserl Story-Telling betreiben kann.

    Die Variabilität des Audi A2 ist auch sensationell. Die Rücksitze können nicht nur umgelegt und auch aufgestellt werden, sondern komplett ausgebaut werden. Da kannst dann auch Umzüge mit dem Audi A2 machen. Die Platzverhältnisse sind für die kompakten Abmessungen auch erstaunlich gut.


    Die Haltbarkeit durch die Vollaluminium Karosserie ist ebenso gut und auch die Haltbarkeit war damals eben deshalb kein Thema zumal hier nicht der Rotstift angesetzt wurde um eben eine besonders hohe Marge zu erzielen.


    Die Softlack Geschichte ist halt deswegen so doof, weil es unmöglich aussieht wenn da einfach die Zeichen der Bedienelemente abgegrabbelt sind und nur das weiße Kunststoff zu sehen ist. Passt halt nicht zu einem solchen Fahrzeug. Auch wenn es eben ein rund 20-jähriges Fahrzeug ist. Hier wäre natürlich interessant ob man die Schalter einfach tauschen könnte.