Beiträge von Uberto

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    Tolles Fahrzeug. Wenn er im guten Pflegezustand ist, dann wird der nicht mit vielen Defekten zu krebsen haben. Sauberer Antrieb (da kennt man ja die ein oder andere Schwachstelle) und ansonsten halt hier und da Verschleißteile erneuern. Aber super Preis! Hätte bei so nem X3 mit locker 7-8k gerechnet...

    Besten Dank euch allen für das Feedback zum Verbrauch bei diesen Temperaturen.


    Ich habe den DS3 Crossback E-Tense nun 2x über selbige Strecke bei gleichen Wetterbedingungen nur bei unterschiedlichen Temperaturen bewegt.

    Resultat war:


    Verbrauch bei 11°C => 21,96 kWh/100km

    Verbrauch bei 0°C => 26,16 kWh/100km


    Beides Mal wurde die Klimaanlage auf 22°C gestellt, Sitzheizung war komplett aktiv, 2 Smartphones mussten mit Strom versorgt werden (falls das auch jmd interessiert). Es wurde mit kaltem Akku mit Akkustand 80% losgefahren.

    10% Stadtverkehr - 50% Überland - 40% BAB max 130km/h


    Reichweiten ergeben sich somit:

    bei 11°C => 211km

    bei 0°C => 177km


    Zum Vergleich der technisch gleiche Opel Corsa-e hatte bei 26°C (hier lief die Klimaanlage zum kühlen statt Heizung beim DS3) und identischer Strecke verbraucht:

    15,8 kWh/100km => 293km Reichweite

    Mal eine Frage an die E-Auto Fahrer unter Euch:


    Wie stark beeinflusst die Außentemperatur die Reichweite Eurer Elektroautos?

    Ich teste gerade den DS3 Crossback E-Tense und bin jetzt zwei Verbrauchsrunden gefahren (11°C & 0°C) mit deutlichen Auswirkungen. Jetzt würde mich mal interessieren wie es mit Euren Erfahrungen steht mit den unterschiedliche E-Fahrzeugen.

    Ja, M240i hat mich persönlich auch eher enttäuscht fahrwerkstechnisch. Der M2 ist da wirklich ein richtiges M Modell und gefühlt ein himmelweiter Unterschied zum M240i. Dieser als Cabrio ist eher wirklich nur zum cruisen mit R6 Klang geeignet. Konnte aber gefühlt ein BMW 125i E88 auch besser ...


    Mustang hat mich schon irgendwie beeindruckt. Der V8 und die Abgasanlage sind sehr fein. die 10-Gang Automatik ist überhaupt nichts für mich. Ein lang übersetztes 6-Gang Handschaltgetriebe passt mir da eher. Kann ich auch gut mit leben, wenn ich auf dem Drehmomentberg surfe.

    Zugegeben, ich bin noch nicht den M2 als Handschalter gefahren, wäre aber mein Favorit und kein DKG.

    In den Ford Mustang verliebt man sich einfach oder man lässt es gleich sein. Würde hier aber auch zum Handschalter greifen anstatt zur 10-Gang Automatik. Gut, ich wäre sogar eher für ein Mustang Coupé als für ein Cabrio, aber da muss auch jeder für sich entscheiden, was er/sie bevorzugt.


    Mustang V8 Cabrio bin ich aber dieses Jahr erst gefahren und hatte Spaß an dem Wagen - vor allem wg des V8.

    [Externes Medium: https://youtu.be/DJtX4MuGZXQ]

    Servus Leute, vorgestern war es soweit und ich durfte als einer von wenigen Automobiljournalisten den neuen Dacia Sandero der 3. Generation fahren.

    Der neue Dacia Sandero ist nur minimal größer und breiter geworden und wird auch weiterhin mit 8.490€ Deutschlands günstigster Neuwagen bleiben.


    Ich kann mich noch gut daran erinnern, als 2005 der Dacia Logan zu den Händlern kam und die Aufschreie inklusive Gelächter über die Marke und ihr Modell groß waren. Chancen am Markt hatten nur wenige Dacia bzw. Renault mit der Marke Dacia zugeschrieben. Doch am Ende lacht Renault noch heute. Mitte 2020 konnte bereits der 700.000ste Dacia an einen deutschen Kunden übergeben werden und die Marke verzeichnet immer noch rund zweistellige Wachstumsraten. Auch bei mir in der Familie ist seit 3 Monaten ein Dacia Duster TCe 130 zu Hause. Mein Vater hat ihn sich als Alltagsfahrzeug zugelegt und ich konnte ihm auch fast uneingeschränkt meine Kaufempfehlung für dieses Auto geben.

    Ich hatte den Dacia Duster bereits zu einigen Testfahrten und fand ihn immer überzeugend für den angebotenen Preis.


    Doch kommen wir zum neuen Sandero zurück.

    Dacia wird wird ihn im Januar in Deutschland auf den Markt bringen und dann in zwei Versionen. Einmal den normalen Dacia Sandero und dann als 4 Zentimeter höher gelegte Outdoor-Look Version mit Namen "Stepway".

    Die Plattform ist wie auch schon beim Vorgänger die des Renault Clio, nun aber die komplett neu entwickelte Kleinwagenbodengruppe mit Namen CMF auf welcher u.a. der Renault Clio V und der Renault Captur 2 basieren.


    Optisch ist der neue Sandero richtig frisch geworden mit rundlicheren Linien, neuem markanten LED Tagfahrlicht und einer Form, die mich deutlich mehr an den Renault Clio erinnert als noch beim Vorgänger. Im Innenraum herrscht natürlich größtenteils Hartplastik, welches aber sauber verarbeitet ist und so auch aktuell in viele Volkswagen gerne mal zu finden ist (Hallo T-Cross / T-Roc oder Polo).

    Bei den Platzverhältnissen bietet der Dacia Sandero erstaunlich viel Raum im Fond für Knie und vor allem Kopf. Die Bank ist angenehm gepolstert und die Außensitze gut ausgeformt. ISOFIX gibt es selbstverständlich auch. Stromversorgung für den Fond übernimmt einzig eine 12V Buchse. Schade, dass es keine USB Anschlüsse gibt, aber immerhin gibt es hier Strom. Vorne sitzt es sich auch kommod mit ausreichend Bewegungsraum und nun ist auch das Lenkrad nicht nur in der Höhe sondern auch in der Tiefe einstellbar. Die analogen Rundinstrumente mit dem monochromen Display für den Bordcomputer kennt man bereits aus dem Dacia Duster und es ist einwandfrei ablesbar und bietet alle notwendigen Informationen. Beim Blick dann auf die Mittelkonsole kommt erstmals die Frage auf:

    "Sitze ich hier wirklich in einem DACIA?!"

    Ein optimal im Sichtfeld platzierter Mediabildschirm zusammen mit einer Handyhalterung und dahinter befindlichen USB Buche ist modern und cool gelöst. Es gibt insgesamt 3 Möglichkeiten für das Infotainment. In der Basis wird das Handy zum Mediasystem (ähnlich wie beim VW Up!), gegen Aufpreis gibt es dann das Media Display mit 4 statt zwei Lautsprechern sowie Apple CarPlay bzw. Android Auto Anbindung. Wer dann das Werksnavi ordert bekommt das Media NAV genannte System. Der Bildschirm bleibt identisch wird lediglich um die Navigationsoption sowie kabelloses Apple CarPlay erweitert. Eine induktive Ladefläche für das Smartphone soll ebenso nachgereicht werden in Kürze wie u.a. ein Glasschiebedach und die Sitzheizung (alle Optionen noch nicht in der Preisliste aufgeführt). Ablage Fächer finden sich ausreichend und die Armauflage ist angenehm positioniert, leider aber nicht verschiebbar.


    Unter der Motorhaube gibt es die Wahl zwischen einem Dreizylinder ohne oder mit Turbolader.

    Den Einstieg bildet ein Ein-Liter-Saugmotor mit 65PS, darüber liegt dann der TCe genannte Turbobenziner mit 91PS. Für Sparfüchse gibt es diesen Motor noch als TCe 100 ECO-G, wobei der Motor um 10PS und 10Nm an Kraft gewinnt und dann mit Autogas befeuert werden kann. Die Kraftübertragung übernimmt beim Saugmotor eine 5-Gang Handschaltung, beim Turbomotor eine 6-Gang Schaltung. Optional für den 91PS-Benziner gibt es nun anstatt einem sequenziellen Schaltgetriebes ein stufenloses Automatikgetriebe, welches sehr angenehm arbeitet und gut zum komfortablen Charakter des Sandero passt.


    Auf der Straße dann zeigt sich der neue Sandero (welchen ich als Stepway mit Automatik gefahren bin) als komfortabler Kleinwagen mit geringem Wendekreis, schluckfreudiger Federung und einer Lenkung, welche nun endlich mal einen Hauch Fahrbahnkontakt vermitteln kann. Assistenzsystem gibt es nun auch erstmals im neuen Sandero. So gibt es nun optional einen Totenwinkelassistenten, während eine automatische Notbremsfunktion bis 170 Stundenkilometer ebenso serienmäßig an Bord zu finden ist wie eine Reifendruckkontrolle, LED Abblendlicht, Seitenairbags vorn und hinten (Windowbags) oder aber eine Notruffunktion (eCall).


    Beim Preis startet der Sandero wie schon erwähnt bei 8.490€ inkl. 19% MwSt

    Dafür gibt es bekanntlich keine Klimaanlage oder gar ein Radio bzw. lackierte Stoßfänger oder Außenspiegel. Eben nur ein Auto um trocken von A nach B zu kommen. Bei uns in Deutschland jedoch werden Dacia Modelle durchschnittlich zu 80% als vollausgestattete Modelle verkauft. Somit liegt der Basispreis für einen Dacia Sandero TCe 90 Comfort bei 11.490€.

    Der Aufpreis für die Offroad-Version Stepway liegt bei 1.000€ ausstattungsbereinigt, das CVT Getriebe kostet 1.200€ Aufpreis und die Flüssiggas Version (LPG) kostet lediglich 100€ Aufpreis.


    Mein vollausgestatteter Testwagen (Sandero Stepway TCe 90 Comfort CVT) liegt bei 16.240€. Ein in meinen Augen günstiger Preis für das gebotene.


    Den ausführlicheren Test habe ich natürlich wieder in einem Video für Euch:


    DACIA Sandero Stepway TCe 90 CVT


    Hier wären noch weitere Video's zu DACIA

    DACIA Duster TCe 130 Prestige

    DACIA Duster BluedCi 95 Essential - der für 15.000Euro

    DACIA Duster zum Einstiegspreis - So sieht er für 11.490€ aus

    Also ich habe mir nun auch immer wieder überlegt, ob nicht doch ein BMW i3 aus 2014-2016 mit dem kleinen Akku vllt sogar den E39 ersetzen soll, zumal der E39 quasi nur in der Garage steht. Mit dem i3 könnte ich die Strecke zur Arbeit (wenn man denn überhaupt mal wieder in die Firma darf ... ) von 12km einfach auch im Winter problemlos absolvieren. Laden wäre an der öffentlichen Ladesäule im Ort via CCS im Winter und gelegentlich 220V-Schuko vom Küchenfenster machbar. In der Firma wäre kein Lademöglichkeit vorhanden und zu Hause eben eigentlich auch nicht.

    Meine erste Wahl wäre hier im Grunde ein Skoda Citigo-e iV gewesen für rund 16k als Neuwagen mit Förderung, ist aber kaum noch zu bekommen...

    Der BMW i3 gefällt mir unheimlich gut macht auch ordentlich Fahrspass, würde als Gebrauchtwagen so rund 14-15k kosten mit 30-50tkm aus 2014-2016 mit mindestens Sitzheizung/Schnellladen & Wärmepumpe.


    Somit ist aktuell eben die Frage, ob man sich so einen 5-6 Jahre alten BMW i3 60Ah PreLCI zulegen kann problemlos, oder ob das Risiko bzgl. Akku und dessen Haltbarkeit einfach zu hoch ist. Was wird ein BMW i3 mit plattem Akku (vllt noch 50% max Nutzbarkeit) und 200tkm und 13 Jahren noch wert sein? Wird der Akku & die Karbonkarosserie nicht immer einen gewissen Restwert sichern?

    Ich hätte hier für Euch mal noch ein paar neue Videos aus meinem Testfuhrpark, falls sie Euch interessieren. Falls nen Mod etwas dagegen hat, dass ich diese hier teile, dann gerne einfach entfernen :)

    Würde mich gerne von Euch auch bisserl Feedback zu den Videos einholen :)


    Renault Captur TCe 100

    [Externes Medium: https://youtu.be/RngI6SxNX08]


    Mitsubishi ASX

    [Externes Medium: https://youtu.be/JsNh6BBTcpE]


    Ford Puma EcoBoost Hybrid

    [Externes Medium: https://youtu.be/Bw9_fubLaTY]


    BMW Z4 sDrive 30i Sportline

    [Externes Medium: https://youtu.be/DCJwznNtdPg]


    Skoda KAMIQ 1.0TGI - Erdgas

    [Externes Medium: https://youtu.be/nE3GgIDOvR0]


    DS7 Crossback E-TENSE 4x4 Plug-In Hybrid

    [Externes Medium: https://youtu.be/04xqFAesAro]

    Der neue Golf 8 GTI fährt sich wirklich gut. Hier merkt man schon, dass da noch einmal kräftig Hand angelegt wurde von den Entwicklern. Die Optik gefällt mir jetzt besser, auch wenn die Scheinwerfer nicht so gelungen wirken. Für mich kickt sich der Wagen einfach nur durch die Bedienung und die nicht ausgereifte Elektronik ins Aus. Bis jetzt ist bei jedem neuen VW Modell (Golf 8 eTSI, Golf 8 GTI, ID.3) stets irgendwas abgestürzt. Meist war es die Navigation welche einfach den Dienst irgendwann still und heimlich quittiert hat. Noch etwas schlimmer finde ich nun das Multifunktionslenkrad mit den Touch-Feldern zur Bedienung. Da sind auch immer mal wieder Fehlbedienung vorprogrammiert...


    Kaufen würde ich mir so einen Golf 8 sicherlich nicht. Der ID.3 hingegen wäre eine Option - auch wenn er preislich zu teuer ist. Gerade beim ID.3 hätte ich dann leider doch ein schlechtes Gewissen beim Preis und würde lieber noch mal etwas Geld drauflegen und den Polestar 2 kaufen (für mich der absolute Favorit derzeit).

    Will man als Familie ein E-Auto kaufen, dann sollte man sich ernsthaft mit dem Aiways U5 auseinander setzen.

    Gerade erst ne Doku gesehen wie viel Öl noch in versunkenen Wracks aus dem 2. WK schlummern und bereits am auslaufen sind ...

    Das sind richtig schöne Zeitbomben, die keinen interessieren ....

    Vllt sollten sie das Öl von da erstmal abpumpen ehe sie neue Quellen suchen ;)

    Uberto

    Der müsste ja dann eine "echte" Reichweite von ~350-400 km haben. Siehst Du das realistisch?

    Wie schaut´s mit Laden über CEE-Steckdose aus?

    Ja, Reichweite lag bei mir bei realistischen 350-380km.

    Ich persönlich würde aber dennoch den kleinen Akku mit dem schwächeren E-Motor kaufen auf Grund der Ladeproblematik mit dem CHAdeMO Anschluss. CEE habe ich nicht getestet, da mir dafür auch kein Anschluss zur Verfügung steht/stand.

    Ich fahre aktuell den aktuellen Nissan Leaf+ zum Test. Ist schon erstaunlich, wie alt der Wagen in sich wirkt optisch. Beim Fahren dann aber erstaunt der Wagen ungemein. Auf der Verbrauchstest Strecke haben 14,7 kWh verbraucht (WLTP Angabe 18,5kWh). Auch besonders geil ist das e-Pedal. Bis dato kenne ich nur den BMW i3 welcher sich so gut mit dem One-Pedal bewegen lässt. Habe auf den knapp 114km für die Testrunde nur 1x die Fußbremse gebraucht, weil mir jmd die Vorfahrt genommen hat.

    Größte Nachteile am Nissan Leaf:

    - kein bzw. unzureichendes Thermalmanagement für den Akku (Schnellladen - flotte Autobahn - Schnellladen => geht nicht)

    - CHAdeMO Anschluss in DE einfach kaum noch zu finden (Triple-Charge sind abgebaut und durch HyperCharger mit CCS flächendeckender ersetzt.)

    - Typ 2 mit 6,6kW maximal ist kaum eine Option für nen 62 kWh Akku ...

    Bei mir ist der Alltag meist 12km einfach zur Arbeit (Stadt - Überland) und dann noch viele Besorgungen im Ort (Kindergarten, Einkaufen, Arzttermin). Da sind auch mal am Tag 3-4 Strecken unter 2km Fahrstrecke dabei. 1x die Woche ist dann vllt ne Strecke von 25-30km am Stück drinnen mit Stadt-Überland-Autobahn (Vmax 140).


    Rex

    Ich bin den 150PS eTSI mit MildHybrid System gefahren.

    Im privaten Leon TGI werkelt der 130PS Motor mit dem VTG-Lader.

    Also ich konnte den eTSI problemlos (jetzt ohne auf die Sparmittel zurück zu greifen) unter die 5l-Marke bringen. Im Alltag mit viel Kurzstreckenbetrieb im Ort und Fahrten zur Arbeit (einfach 12km) waren es rund 5,6l. Finde ich schon ganz ordentlich.

    Einen Diesel mit einem Benziner zu vergleichen finde ich auch etwas unpassend. Zudem haben die neuen Triebwerke mit dem OPF auch noch einen ekligen Spritfresser an Bord. Ich fand i.V. zum normalen 1.5TSI (ohne evo) liegt der Verbrauch rund 0,2 - 0,3 l/100km im Schnitt niedriger. Klar keine Welten, aber dennoch ordentlich wie ich finde. Zudem freut mich beim MildHybrid, dass endlich wieder eine höhere Bremsleistung im Schubbetrieb zur Verfügung steht.